DE3301058A1 - Flach profilierter tastenfeld-schalter - Google Patents
Flach profilierter tastenfeld-schalterInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
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Description
PATENTANWÄLTE
Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Anmelder: n . „ _... ., „_.
Dr.-Ing. K. Schonwald, Köln
BECTON, DICKINSON AND COMPANY Dr.-Ing. K. W. Eishold, Bad Soden
DrJ. F.Fues, Köln
Mack Centre Drive Dipl.-Chem. Abk von Kreisler, Köln
τ-.■» τ,-, ,,„η .,„., ,._,__„,, „____ Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln
PARAMUS, NEW JERSEY 0 7052 Dipl.-Ing. G. Selting, Köln
Dr. H.-K. Werner, Köln
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
D-5000 KÖLN 1
11. Januar 1983
Sg-DB/my
Sg-DB/my
Die Erfindung betrifft allgemein Tastenfelder und kapazitive Tasten für diese, und sie bezieht sich insbesondere
auf eine verbesserte mechanische Gestaltung einer kapazitiven Taste, die einen viel einfacheren Aufbau
hat, bei dem weder ein Gehäuse noch ein Rahmen für die Anordnung benötigt wird.
hat, bei dem weder ein Gehäuse noch ein Rahmen für die Anordnung benötigt wird.
Die Verwendung von Tastenfeldern dieser Art ist zum Beispiel bei Datenverarbeitungs-Eingabeterminals weit
verbreitet. Schaltungstechniken für kapazitive Tasten
der in der vorliegenden Erfindung beschriebenen Art
sind bekannt (US-PS 3 750 113 - Cencel). Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf den besonderen Aufbau
einer jeden derartigen Taste. Jede Taste entspricht einem besonderen Daten- oder Operationsteil, den die
Bedienungsperson durch Niederdrücken der Taste auswählt. Die Taste wird mäßig vorbelastet, um sie in
ihrer Normalstellung zu halten, wodurch die Wahrschein-
Telefon:(0221) 131041 · Trlexr B88 2307 dopa d · Telegramm: Dompol^nt Köln
lichkeit zufälliger Betätigung verringert und eine positive bewußte Kraftausübung von der Bedienungsperson
zum Niederdrücken der Taste gefordert wird. Die von der Bedienungsperson berührte Tastenoberfläche ist mit einem
Kolben verbunden, der in die Datenverarbeitungsmaschine hineinragt, um den inneren Tastenmechanismus zu
betätigen.
Ein repräsentativer bekannter kapazitiver Tastenaufbau ist in US-PS 4 090 229 - Cencel et al beschrieben. Der
Patentschrift ist eine bewegliche Kondensatorplatte in Form eines einzigen Plättchens zu entnehmen, die als
Feder ausgebildet ist, welche durch Änderung des Plättchens in seinen Verformungszustand elastisch deformiert
wird, wobei der Verformungszustand die "AUS"-Position
der Taste ist. Diese besondere Form der kapazitiven Taste erfordert ein Gehäuse zur Halterung und Abstützung
der Anordnung.
Diese Erfindung schafft demgegenüber eine verbesserte flach profilierte kapazitive Taste als Tastenfeld-
Schalter mit einer beträchtlich verringerten Gesamthöhe, die zum Beispiel 19,05 mm für die Gesamtanordnung
betragen kann, während eine Auslenklänge von 3,81 rnm vorhanden ist. Aus diesem Grunde ist der erfindungsgemäße
Tastenfeld-Schalter besonders geeignet für flach
profilierte Tastenfelder, wie für den Fachmann erkennbar ist. Dies wird wie vorstehend beschrieben, dadurch
erreicht, daß für die gesamte Schalteranordnung überhaupt kein Gehäuse benötigt wird und daß eine Aufbaukombination
geschaffen wird, die direkt auf der ge-
druckten Leiterplatte abgestützt ist und bei der die Teile zusammengeschnappt sind, wodurch sich die Verwendung
von Befestigungselementen, wie Schrauben oder Muttern, zur Verbindung der Teile erübrigt. Dieser Weg-
i
fall von Gehäuse und Verbindungsteilen verringert die Kosten einer solchen Anordnung beträchtlich und macht
sie für Massenproduktionstechniken besonders brauchbar.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine Kondensatorplatte, die eine Seite der kapazitiven
Taste gemäß der Erfindung bildet, aus dem Metallaminat besteht, das auf der gedruckten Leiterplatte angebracht
ist, um die gedruckte Schaltung des erfindungsgemäßen Tastenfeldes zu bilden. Durch gleichzeitige Ausbildung
der gedruckten Schaltung und der einen Kondensatorplatte der kapazitiven Taste ergibt sich eine weitere beträchtliche
Kostenverringerung.
Der vereinfachte Aufbau verwendet einen Kolbenteil, der mit der Tastenoberseite verbunden ist, von der ein
Schalterbetätigungszapfen spezieller Länge nach unten absteht. Aufgrund der einfachen Ausführung dieses Teiles,
der aus geformtem Kunststoffmaterial bestehen kann, läßt sich die Länge des Schalterbetatigungszapfens verändern,
um auf sehr einfache Weise den Betätigungspunkt des Schalters für seine Signaländerung zu modifizieren.
Durch Austausch dieses einen Einschnappteiles wird daher ein einfacher Signaländerungspunkt erzielt. Da im
übrigen zwischen dem Führungsstößel des Kolbens und seinem Schalterbetätigungszapfen ein beträchtlicher
Abstand vorhanden ist, lassen sich der Kolben und der Kolbenführungsindex in dem Tastenfeld gut überwachen.
Die erfindungsgemäße Anordnung verhindert das bei anderen
Schaltern dieser Art übliche Schalterprellen beim Einschalten. Wegen des einfachen Aufbaues der Teile der
crfindungsgemäßen Schalteranordnung sind die einzigen
üblichen Teile in einem aus den erfindungsgemäßen
Tasten bestehenden Tastenfeld die gedruckte Leiterplatte und die Elektronik oder gedruckten Schaltungen auf
der Leiterplatte. Der Fachmann erkennt, daß durch Unterbringung der elektronischen Komponenten oder gedruckten
Schaltungen des Schalters einschließlich der beweglichen und der unbeweglichen Kondensatorplatten unterhalb
der gedruckten Leiterplatte der Schaltbereich und die elektronischen Komponenten gegen Flüssigkeitsspritzer
und Kolbenabrieb geschützt sind.
und Kolbenabrieb geschützt sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im
einzelnen in der folgenden Beschreibung der Zeichnungen
erläutert.
Fig. 1 ist eine auseinandergezogene schaubildliche Ansicht einer flach profilierten kapazitiven Schalteranordnung,
die die Erfindung veranschaulicht,
Fig. 2 zeigt eine Ansicht des flach profilierten Schalters, gesehen von der Unterfläche der gedruckten
Leiterplatte, auf der er gehalten ist,
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt der flach profilierten
kapazitiven Schalteranordnung nach Fig. 1 zur Verdeutlichung der zusammengebauten und von der gedruckten
Leiterplatte getragenen Teile,
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs der Linien 4-4 der Fig.3 und
Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linien 5-5 der Fig. 4.
Gleiche Bezugszeichen beziehen sich in allen Darstellungen auf gleiche Teile.
Fig. 1 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der Anordnung von Teilen der erfindungsgemäßen flachen kapazitiven
Schalteranordnung. Positionsziffer 10 bezeichnet einen Ausschnitt der gedruckten Leiterplatte eines flach
profilierten Tastenfeldes, die an ihren Außenrändern von einer an sich bekannten Versteifung 14 gehalten
sein kann. Außerdem ist es bekannt, die Leiterplatte zum Beispiel aus Glasfasern oder anderem elektrisch
nicht leitendem Material herzustellen.
Auf die Unterfläche 12 der gedruckten Leiterplatte 10 ist eine Kupferschicht laminiert, die, wie dem Fachmann
geläufig ist, zur Bildung einer gedruckten Schaltung und einer feststehenden Kondensatorplatte geätzt ist.
Die feststehende Platte ist von dem Rest der gedrückten Schaltung durch eine Lötmetallmaske getrennt, die auf
das geätzte Kupfer aufgebracht ist.
Unter der gedruckten Leiterplatte 10 befindet sich eine bewegliche Kondensatorplatte 22 in Form eines einzigen
Plättchens aus zum Beispiel CA 725 Kupferlegierung, die gemäß Fig. 1 ausgeschnitten ist, um die gewünschte
Flexibilität des einzigen Plättchens bei seiner Biegungsauslenkung
bei der Betätigung des erfindungsgemäßen Schalters hervorzurufen. Die Kondensatorplatte 22
besitzt zwei integrierte Lappen 24, 26, die durch Lö-
eher 32 bzw. 34 in der gedruckten Leiterplatte 10 nach
oben ragen. Diese Lappen 24, 26 werden über die Oberfläche 13 der gedruckten Leiterplatte 10 gebogen und
angelötet, um die Kondensatorplatte 22 flach an der Unterfläche 12 der gedruckten Leiterplatte 10 zu hal-
ten.
Dem verhältnismäßig großen Teil 30 der Kondensatorplatte 22 liegt nach Anlage der Kondensatorplatte 22 gegen
die Unterfläche 12 die feststehende Kondensatorplatte
auf der Unterfläche 12 der gedruckten Leiterplatte 10 gegenüber. Die feststehende Platte ist der Deutlichkeit
halber nicht gezeichnet, da sie an sich bekannt ist.
Auf diese Weise wirkt die bewegliche Kondensatorplatte 2 2 mit der auf der Unterfläche in dem Kupferlegierungslaminat
gebildeten feststehenden Platte zur Betätigung des erfindungsgemäßen Kapazitätsschalters zusammen. In
einer Randfläche des Teiles 30 der Kondensatorplatte 22
sind Ausschnitte 28 ausgebildet, die die Kondensatorplatte 22 während ihrer Biegung beim Betätigen des
Schalters mechanisch entspannen. Die Ausschnitte 60 dienen zur Definierung der Biegestelle der Kondensatorplatte
22 und zur Schaffung einer zusätzlichen Entspannungsstelle während des Durchbiegens.
Unmittelbar oberhalb der Oberfläche 13 der Leiterplatte 10 ist ein Exnrastführungskorper 16 angeordnet, von dem
ein Teil 42 nach unten absteht, der nach dem Zusammenbau durch die öffnung 36 in der gedruckten Leiterplatte
10 hindurchragt und einschnappt, wobei er den Führungskörper 16 fest gegen die Oberfläche 13 der gedruckten
Leiterplatte 10 angedrückt hält. Der Einschnappführungskörper 16 umfaßt eine integrierte ringförmige Zentralführung
40, die von ihm nach oben ragt und die an einer Stelle einen integrierten Haken 48 aufweist, der reziprok
mit einem herabhängenden U-förmigen Teil 50 eines Kolbenkörpers 18 der Anordnung in Sperreingriff kommt,
der nachfolgend beschrieben wird. Der U-förmige Teil 50 bestimmt somit das Ausmaß der Wechselwirkung zwischen
dem Führungskörper 16 und dem Kolbenkörper 18 und er dient als Anschlag für den sich zurückbewegenden Kolbenkörper
18.
"Ζ"
Der Kolbenkörper 18 besteht aus einem integrierten ringförmigen
Führungsstößel 46, der in der ringförmigen Führung 40 hin- und herbewegbar ist. Die zusammenwirkenden
Teile 40, 46 führen die senkrechte Bewegung des Kolbenkörpers 18 bei Betätigung des erfindungsgemäßen
Tastenschalters. Zwischen den Teilen 16 und 18 ist eine Schraubenfeder 44 angeordnet, die den Kolbenkörper 18
nach oben von dem Führungskörper 16 wegdrückt. Mit dem Kolbenkörper 18 ist außerdem der Schalterbetätigungs-
zapfen 52 einstückig verbunden. Der Schalterbetätigungszapfen 52 erstreckt sich durch eine öffnung 58 in dem
Führungskörper 16 und eine öffnung 38 in der gedruckten
Leiterplatte 10, so daß er sich gegen den Teil 30 der
Kondensatorplatte 22 bewegen kann, wenn der erfindungsgemäße Tastenschalter von einer Bedienungsperson niedergedrückt
wird. Der Zapfen 52 bewegt sich also nach unten, bis er auf die Kondensatorplatte 22 trifft und
dann drückt er die bewegliche Kondensatorplatte 22 von der feststehenden Platte auf der Unterfläche 12 der
gedruckten Leiterplatte 10 weg. Diese Bewegung dient zur Betätigung des Schalters. Die Einzelöffnungen 56,
die mit gegenseitigem Abstand längs der nach unten gerichteten Seitenwand 19 des Kolbens 18 angeordnet sind,
bilden zwischen sich einen flexiblen Teil, der mit den
benachbarten, an die Tastenkappe 20 einstückig angeformten
Vorsprüngen 25 einrastend zusammengreift, wenn
die Tastenkappe 20 im Preßsitz auf den Kolbenkörper 18 aufgesteckt worden ist. Die Vorsprünge 25 schnappen unter
den Rand der Seitenwände 19 des Kolbenkörpers 18
festsitzend ein.
Fig. 2 zeigt eine einzelne bewegliche Kondensatorplatte 22, die an einem Teil der Unterfläche 12 der gedruckten
Leiterplatte 10 befestigt ist. Der von den Randlinien 62 gemäß Fig. 2 umgrenzte Bereich kann zum Beispiel
., ".·. :":■ ·: -13701058
4,838 cm2 betragen. Wie Fig. 2 zeigt, erstrecken sich
die Lappen 24,26 durch die Löcher 32 bzw. 34 in der gedruckten Leiterplatte 10 hindurch. Die Lappen 24,26
werden über der Oberfläche 13 umgebogen und aufgelötet, um die Kondensatorplatte 22 in ihrer Position auf der
Unterfläche der gedruckten Leiterplatte 10 zu fixieren. Wie Fig.. 2 außerdem erkennen läßt, können andere erfindungsgemäße
Schalteranordnungen 23a und 23b neben der einen in Fig. 2 dargestellten Schalteranordnung vorgesehen
werden.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt der Schalteranordnung zur
Verdeutlichung des mit der Führung 40 zusammenwirkenden Führungsstößels 46 sowie des gegenseitigen Verriegelungseingriffes
der Teile 48 und 50. Der Kolben 52 und die bewegliche Kondensatorplatte 22 sind in ihrer oberen
nicht betätigten Stellung dargestellt und außerdem sind ihre Schalterbetätigungspositionen 52a und 22a
gestrichelt wiedergegeben. Der Führungskörper 16 enthält vier mit gegenseitigen Abständen vorgesehene, nach
oben gerichtete integrierte kleine Pfosten 64, die das untere Ende der Feder 44 in Stellung halten. In den
Kolbenkörper 18 sind entsprechende nach unten gerichtete kleine Pfosten 54 integriert, die das obere Ende der
Feder 44 in richtiger Stellung halten, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Gemäß Fig. 4 ist der nach unten hängende Teil 42 der
Führung 40 mit seitwärts gerichteten Sicherungsarmen 66, 68 versehen, deren unter einem Winkel zur Senkrechten
verlaufende Außenflächen 70 mit den Wänden der öffnung 36 in der gedruckten Leiterplatte 10 zusammenwirken,
durch die der Teil 42 hindurchgesteckt wird. Wegen der Federeigenschaften, die dem flexiblen Kunststoffmaterial
innewohnen, aus dem der Führungskörper 16 herge-
stellt ist, springen die Arme 66,68 nach außen, sobald sie die öffnung 36 passiert haben, spreizen sich unter
der öffnung 36 auseinander und legen sich gegen die Unterfläche 12 der gedruckten Leiterplatte 10 an. Während
dieses Zusammenbaues hat wiederum aufgrund der inhärenten flexiblen Natur des Materials des Führungs*-
körpers 16 sein Zentralteil 74 das Bestreben, beim Hindurchführen des Teiles 42 durch die öffnung 36 eine
Schnappwirkungseigenschaft aufzuweisen, wenn er sich beim Einführungsvorgang nach unten bewegt. Sobald daher
die Arme 66, 68 sich jenseits der öffnung 36 befinden und der Zentralteil 74 des Führungskörpers 16 freigegeben
ist, ergibt sich eine Federwirkung, die die Oberfläche der Arme 66, 68 gegen die Fläche 12 bewegt, wodurch
sich eine stabile festgelegte Position des Führungskörpers 16 auf der gedruckten Leiterplatte 10 ergibt.
Deshalb wird jede einzelne Schalteranordnung gemäß der Erfindung in einer unveränderlichen Festposition
an ihrer gewünschten Stelle auf der gedruckten Leiterplatte 10 gehalten.
Fig. 5 zeigt die Anordnung der Tastenkappe 20 auf dem Kolbenkörper 18, wobei die mit den herabhängenden Wänden
21 der Tastenkappe 20 einstückig ausgebildeten Vorsprünge 25 die Unterfläche der Wände des Kolbenkörpers
18 untergreifen. Außerdem ist die Spannweite zwischen
dem Führungsstößel 46 und dem Schalterbetätigungszapfen 5 2 in Fig. 5 wiedergegeben. Wie vorstehend erläutert,
können die verschiedenen Teile aus Kunststoffmaterial wie Thermoplasten bestehen, die sich mit üblichen Massenfertigungstechniken
in Formen einfach herstellen lassen. Die Kunststoffmaterialien sind so gewählt, daß
die verschiedenen Teile im Einbauzustand flexible Eigenschaften haben und wie beschrieben durch Zusammenschnappen
leicht miteinander verbunden werden können. Ein
repräsentatives Material ist Delrin, ein Produkt der E.I.DUPONT-Corporation, das ein Acetalharz, ein PoIyformaldehydhomopolymer
ist. Andere repräsentative Materialien können z.B. Polyester sein, was dem mit der
Herstellung von den beschriebenen und beanspruchten Teilen ähnlichen Formteilen befaßten Fachmann geläufig
ist. Als Material für die bewegliche Kondensatorplatte gemäß der Erfindung können anstatt der bevorzugten CA
725-Kupferlegierung andere Materialien, z.B. Beryllium-Kupferlegierung,
benutzt werden. Auch andere Legierungen sind verwendbar, sofern sie einen ausreichenden
Grad an Flexibilität und elektrischer Kapazität aufweisen und solche Eigenschaften über eine lange Benutzungsdauer
beibehalten.
Die Erfindung schafft eine vereinfachte Schalteranordnung für ein flach profiliertes Tastenfeld, die aus
vereinfachten Teilen aufgebaut ist, welche ihrerseits
einfach zusammengeschnappt werden können, ohne daß sepa rate Befestigungsteile wie Schrauben und Muttern nötig
sind. Außerdem ist die Anordnung so getroffen, daß sich eine beträchtlich verringerte Gesamthöhe des Schalterkomplexes ergibt, die z.B. 19,050 mm betragen kann.
Obwohl die Höhe der Anordnung verringert wurde, kann die Auslenklänge bis zu 3,81 mm betragen.
Bei der erfindungsgemäßen vereinfachten Anordnung erübrigt
sich die Notwendigkeit irgendeines Gehäuses oder Tragrahmens, wodurch sie sich im Vergleich zu bekannten
Anordnungen, die zu ihrer Halterung ein Gehäuse benötigen, preiswerter herstellen läßt. Da alle elektrischen
Komponenten einschließlich der beweglichen und der fest stehenden Kondensatorplatten des kapazitiven Schalters
und die gedruckten Schaltungen sich unterhalb der Leiterplatte befinden, arbeitet ein aus einzelnen erfin-
dunqsgomäßen Tastenschaltern bestehendes Tastenfeld
über einen viel längeren Zeitraum, weil die aktiven Komponenten des Tastenfeldes gegen Flüssigkeitsspritzer
und Kolbenabrieb geschützt sind, die bei solchen Tastenfeidern
sonst immer ein Problem darstellen.
Alle vorstehend erwähnten Eigenschaften und Merkmale machen das erfindungsgemäße Gerät durch die einfache
Zusammenbaubarkeit der Teile und die verringerten Kosten zu ihrer Herstellung sowie aufgrund der verringerten
Anzahl der für die Anordnung notwendigen Teile kommerziell äußerst vorteilhaft.
Anzahl der für die Anordnung notwendigen Teile kommerziell äußerst vorteilhaft.
Claims (11)
- ANSPRÜCHEKapazitive Tastenanordnung für ein flach profiliertes Tastenfeld, bestehend auseiner feststehenden Kondensatorplatte, die auf der Unterfläche (12) eines Tastenfeldes angebracht ist; einer beweglichen Kondensatorplatte (22); und einem beweglichen Tasten-Kolbenkörper (18), der die bewegliche Kondensatorplatte (22) aus einer ersten Stellung in der Nähe der feststehenden Kondensatorplatte in eine von dieser entfernte zweite Stellung bewegt,g e k en nzeichnet durcheinen Führungskörper (16) mit einem einstückig angeformten, nach unten gerichteten Fortsatz (42), der mit einem Tastenfeld einschnappend zusammengreift;
ein Federelement (44) zwischen dem Führungskörper (16)und dem beweglichen Tasten-Kolbenkörper (18), das den Tasten-Kolbenkörper (18) aus der zweiten Stellung in die erste Stellung drückt;einen mit dem Kolbenkörper (18) einstückig ausgebildeten Führungsstößel (46), der mit dem Führungskörper(16) in hin- und herbeweglichem Führungseingriff steht; zusammenwirkende Verriegelungsteile (48,50), die an den Führungskörper (16) und den Kolbenkörper (18) einstückig angeformt sind und die den Führungskörper (16) und den Kolben (18) in einer fixierten beweglichen Wechselbe-ziehung zueinander halten und durcheinen an den Kolbenkörper (18) einstückig angeformten Schalterbetätigungszapfen (52) , der mit dem Kolbenkörper (18) durch zusammenwirkende Öffnungen (38,58) hindurch hin- und herbewegbar ist, die in dem Führungskörper (16) und in einem Tastenfeld ausgebildet sind, auf dem der Führungskcrper (16) angebracht ist, der die bewegliche Kondensatorplatte (22) aus der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt..Τ· Ü .1. ·ϋ-..':330105 - 2. Tastenanordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Kondensatorplatte (22) aus einem einzigen elastisch verformbaren Plättchen aus elektrisch leitfähigem Material besteht, daß das verformbare Plättchen neben einem Seitenrand einstückig angeformte Lappen
(24,26) aufweist und daß die Lappen (24,26) durch zusammenwirkende öffnungen (32,34) in einem Tastenfeld hindurchragen, um den einen Seitenrand der Kondensatorplatte (22) an dem Tastenfeld zu verankern. - 3. Tastenanordnung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß in der beweglichen Kondensatorplatte (22) ein Ausschnitt zur Bildung der integrierten Lappen (24,26) vorgesehen ist,daß der Ausschnitt den verankerten einen Seitenrand von einem beweglichen, elektrisch aktiven Teil (30) der Kondensatorplatte (22) trennt und daß der Ausschnitt gegenüberliegende Verbindungsarme auf seinen beidenSeiten begrenzt, die den verankerten einen Seitenrandteil und den beweglichen, elektrisch aktiven Teil (30) bilden.
- 4. Tastenanordnung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Kondensatorplatte (22) aus einem einzigengestanzten Plättchen aus elastischer, leitfähiger Kupferlegierung besteht.
- 5. Tastenanordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (16) eine einstückig angeformte, ringförmige, nach oben gerichtete Führung (40) zur passenden Aufnahme des hin- und herbeweglichen Führungsstößels (46) aufweist, daß der einstückig angeformte, nach unten gerichtete Fortsatz (42) gegenüberliegende, seitwärts gerichtete flexible Sicherungsarme (66,68) trägt, die jeweils eine schräge Gleitfläche (70) aufweisen, welche sich bei Anlage an den Rand einer öffnung (36) in dem Tastenfeld verbiegen, durch die Öffnung (36) hindurchtreten und nach Durchdringung der öffnung (36) nach außen springen, um an die Unterflache (12) des Tastenfeldes anzugreifen, durch das sie hindurchgesteckt worden sind.
- 6. Tastenanordnung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (16) einen integrierten, nach unten gerichteten umlaufenden Außenrand aufweist, dessen Unterfläche gegen die Oberfläche eines Tastenfeldes anliegt, auf der er angeordnet ist, wodurch der Führungskörper (16) in der Nähe seiner Mitte (74) eine flexible Schnappwirkungseigenschaft erhält, die die flexiblen Sicherungsarme (66,68) fest gegen die gedruckte Leiterplatte (10) anpreßt.
- 7. Tastenanordnung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsteil an dem Führungskörper (16) aus einem einstückig angeformten Haken (48) besteht, der von dem 0 oberen Rand der ringförmigen Führung (40) radial absteht und daß der Verriegelungsteil an dem Kolbenkörper (18) als einstückig angeformte U-förmigo Öffnung (50) zur Aufnahme des Hakens (48) in wech;;elwei£em Zusammengriff ausgebildet ist.
- 8. Tastenanordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daßihre senkrechte Abmessung 19,05 mm beträgt.
- 9. Tastenanordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Hin- und Herbewegungsspanne des Schalterbetätigungszapfens (52) 3,81 mm beträgt.
- 10. Tastenanordnung nach Anspruch 1,gekennzeichnet durch eine Tastenkappe (20) , die im Schnappsitz auf die Oberseite des Tastenkolbenkörpers (18) aufgesteckt ist.
- 11. Tastenanordnung nach Anspruch 1 zur Verwendung als kapazitiver Schalter in einem flach profiliertenTastenfeld,dadurch gekennzeichnet, daß eine gedruckte Leiterplatte (10) vorgesehen ist, auf deren Unterfläche (12) ein geätztes metallisches Laminat aufgebracht ist, dessen einer Teil die gedruckteSchaltung und die feststehende Kondensatorplatte bildet,daß die bewegliche Kondensatorplatte (22) gegen die feststehende Kondensatorplatte auf der Unterfläche (12) der gedruckten Leiterplatte (10) bzw. von dieser weg-bewegbar ist,daß in der gedruckten Leiterplatte (10) eine Führungsöffnung (36) ausgebildet ist, durch die der einstückig an den Führungskörper (16) angeformte nach unten gerichtete Fortsatz (42) hindurchragt,daß mit dem Kolbenkörper (18) ein Schalterbetätigungr,-zap.fen (5 2) einstückig verbunden ist,daß zusammenwirkende öffnungen (38,58) in dem Führungskörper (16) und in der gedruckten Leiterplatte (10) den Schalterbetatigungszapfen (52) hin- und herbeweglich aufnehmen und daß der Schalterbetatigungszapfen (52) die bewegliche Kondensatorplatte (22) aus der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt.
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