DE3300552A1 - Verfahren und einrichtung zur adaptiv-steuerung eines funkenerosiven bearbeitungsprozesses - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur adaptiv-steuerung eines funkenerosiven bearbeitungsprozessesInfo
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Description
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- Verfahren und Einrichtung zur Adaptiv-Steuerung
- eines funkenerosiven Bearbeitungsprozesses Der Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Adaptiv-Steuerung eines funkenerosiven Bearbeitungsprozesses, d.h.
- ein Verfahren, mittels dessen die unerwünschten Wirkungen von abnormalen Entladungen verhindert und die Bedingungen im Arbeitsspalt zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück verbessert werden sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Das grundlegende funkenerosive Bearbeitungssystem besteht aus einem Impulsgenerator und einer Funkenerosionsmaschine. Der Multivibrator generiert rechteckige Impulse, die in der Ausgangsstufe entsprechend verstärkt und über den Leiter auf das Werkzeug und Werkstück zugeführt werden. Das Werkstück ist in einem mit dielektrischer Flüssigkeit gefüllten Arbeitsbehälter befestigt. Das Filtrieren, Abkühlen und Pumpen der dielektrischen Flüssigkeit in den Arbeitsbehälter bzw. in den Arbeitsspalt werden von einer dielektrischen Einheit ausgeführt. Wegen der über eine Leitung zugeführten Impulse werden in Abhängigkeit von der Größe des Arbeitsspaltes, die durch einen Servomotor gesteuert wird, und vom physikalischen Zustand darin funkenerosive Impulse in vier Grundtypen gebildet.
- Es ist bekannt, daß bei dem funkenerosiven Bearbeitungsprozeß zwischen dem Werkzeug und Werkstück verschiedene Arten von funkenerosiven Impulsen auftreten. Diese Impulse werden in Leerlauf impulse, Impulse der Wirkentladungen, Impulse der abnormalen Entladungen und Kurzschlußimpulse aufgeteilt. Die Leerlaufimpulse verursachen keine funkenerosive Erscheinung und sind nur deswegen unerwünscht, weil sie die Bearbeitungszeit verlängern, während Kurzschlüsse mittels bekannter Einrichtungen ausgeschlossen werden (vgl. DE-PS 1 690 752, DE-OS 1 295 331).
- Es ist eine bekannte Tatsache, daß die meisten Schwierigkeiten durch die abnormalen Entladungen verursacht werden, die den Materialabtrag am Werkstück verschlechtern, den Werkzeugverschleiß vergrößern und zur thermischen Ermüdung der Werkstückoberfläche führen, was sich an dunklen Flecken, Verbrennungen und Erscheinungen der Mikrorisse zeigt. Die abnormalen Entladungen treten, in Abhängigkeit von der Spannungs-Zeitkurve, in mehreren Formen auf, denen gemeinsam ist, daß sie gleich nach dem Spannungsimpuls bzw. nach einer sehr kurzen Verzögerung erscheinen.
- Das Wirken der bestehenden Steuerungsanlagen von Funkenerosionsmaschinen und Impulsgeneratoren basiert auf der Identifizierung der Spannungsveränderungen an den Klemmen des Arbeitsspalts und auf den einzelnen identifizierten abnormalen Impulsen. Wenn an den Klemmen des Arbeitsspalts ein niedrigeres Spannungsniveau als das jeweils eingestellte Spannungsniveau entsteht, hebt das Servosystem das Werkzeug ab bzw. die Steuerungseinheit schaltet die Zufuhr der Multivibratorimpulse zur Ausgangsstufe ab.
- Die Abhebung des Werkzeugs, die durch den Servomotor ausgeführt wird, kann gemäß einem speziellen Programm periodisch sein, ungeachtet der Bedingungen im Arbeitsspalt. Mittels der Einrichtung, die in der DE-OS 2 841 596 beschrieben ist, ist es möglich, die Impulse der abnormalen Entladungen zu entdecken und bei deren jeweiliger Entstehung den Impulsgenerator von der Funkenerosionsmaschine abzuschalten.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Steuerung des funkenerosiven Bearbeitungsprozesses durch Ausschaltungen der Spannungsimpulse, durch Mikro- und Makroabhebungen des Werkzeugs und durch völlige Ausschaltung des Impulsgenerators bzw. der Maschine zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren der eingangs genannten Art gelöst, welches die Merkmale des Kennzeichens von Patentanspruch 1 enthält.
- Das gesamte Steuerungsverfahren wird im weiteren Text der vorliegenden Anmeldung zusammen mit der Einrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens ausführlich beschrieben.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung dargestellt.
- Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Verbesserung des Steuerungsverfahrens an Funkenerosionsmaschinen und Impulsgenerator; Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der Unterscheidung zwischen den vier Typen der Funkenerosionsimpulse A, B, C und D in bezug auf die Spannungscharakteristiken der Wirkspannung Ue; Fig. 3 ist eine schematische Darstellung des prinzipiellen Aufbaus der erfindungsgemäßen vierstufigen Adaptiv-Steuereinrichtung.
- Ein Detektor 12 zur Identifizierung der einzelnen Typen von Funkenerosionsimpulsen unterscheidet vier Grundtypen (Fig. 2), und zwar: Leerlauf impulse A, Wirkentladungen B, abnormale Entladungen C und Kurzschlüsse D.
- Die Unterscheidung verläuft aufgrund des Vergleichs der Wirkspannung Ue mit zwei Sollwertspannungen U1 und U2.
- Wenn in der Zeit t1, die vom Taktsignal T aus dem Multivibrator 7 bestimmt wird, die Wirkspannung Ue größer als die Sollwertspannung U1 ist, dann ist der identifizierte Impuls ein Leerlaufimpuls A. Falls es zu einem Spannungsdurchschlag zwischen dem Werkzeug 5 und dem Werkstück 6 (Fig. 1) nach einer bestimmten Minimalzeit At und nach dem Abfall der Wirkspannung Ue auf die Brennspannung des Plasmakanals kommt, die kleiner als die Sollwertspannung U1 und größer als die Sollwertspannung U2 ist, handelt es sich um die Wirkentladung B. Die abnormale Entladung C unterscheidet sich von der Wirkentladung B nur dadurch, daß es zu einem Spannungsdurchschlag nach einer kürzeren Zeit kommt, als es die bestimmte Minimalzeit tt ist.
- Falls es zu einem galvanischen Schluß zwischen dem Werkzeug 5 und dem Werkstück 6 kommt und die Wirkspannung Ue in der Zeit t. die Sollwertspannung U2 nicht überschreitet, ist der identifizierte Impuls ein Kurzschluß D.
- Der oben erwähnte bekannte Detektor 12 (Fig. 1) klassifiziert die Funkenerosionsimpulse in die oben definierten vier Typen A, B, C und D, und zwar derart, daß nach jedem Impuls das Signal a, b, c und d an einem der vier Ausgänge des Detektors 12 auftritt, entsprechend dem Typ des einzelnen Funkenerosionsimpulses.
- Der Wirkungsgrad des funkenerosiven Prozesses wird am stärksten durch die Wirkentladungen B und abnormalen Entladungen C bzw. durch ihre relativen Frequenzen beeinflußt (Fig. 1), wobei die letzteren auf den analogen und Digitalanzeigen 13 zur Regelung und manuellen Steuerung des Prozesses abgelesen werden können. Die Leerlaufimpulse A und Kurzschlüsse D haben keinen größeren Einfluß auf den funkenerosiven Prozeß, denn die ersten haben außer einer längeren Bearbeitungszeit keinen anderen Einfluß, während die Kurzschlüsse durch die schon eingebauten Einrichtungen zur Beseitigung der Kurzschlüsse genügend ausgeschieden werden.
- Die Eingänge in die Steuereinrichtung 3 sind Wirkentladungssignale b über die Leitung 22, Signale c der abnormalen Entladungen, die dem Detektor 12 entstammen, über die Leitung 23 und das Taktsignal T des Multivibrators 7 vom Impulsgenerator 2 über die Leitung 61. Die Ausgänge der vier Steuerungseinheiten 14, 16, 18 und 20 werden von vier Steuerungssignalen c1, c2, C3 und c4 gebildet, die in Abhängigkeit von der Häufigkeit der aufeinanderfolgenden abnormalen und Wirkentladungen, welche durch die Impulse c1, b1, c2, b2, c3, b3 dargestellt sind, über die Leitungen 36B, 45A, 53A und 56 der Reihe nach folgende Maßnahmen aktivieren. Die Abschaltung des Multivibrators 7 über die Leitung 57 für eine ausgewählte Zahl der Impulse N1; die Abhebung des Werkzeugs 5 für eine einstellbare Zeit t = 0,005 bis 0,02 s (Mikroabhebung), die durch den Servomotor 10 gemäß dem Steuerungssignal über die Leitung 58 ausgeführt wird, und gleichzeitige Abschaltung des Schalters 62; die schnelle Abhebung des Werkzeugs 5 für eine einstellbare Zeit t2 = 0,1 bis 5 s (Makroabhebung), die durch das Signal über die Leitung 59 ausgeführt wird; und die Abschaltung der Maschine, aktiviert durch das Signal über die Leitung 60, sowie die damit verbundene Abhebung der Elektrode in die Anfangsposition.
- Die Grundlage für die Aktivierung der einzelnen Steuerungsstufen bildet die Identifizierung einer im voraus bestimmten Zahl N 1c der aufeinanderfolgenden abnormalen Entladungen, d.h. einer Serie. Falls an den Eingang der Einheit 14 zur Identifizierung der Serie nacheinanderfolgend eine eingestellte Zahl N1C der Signale c der abnormalen Entladungen kommt, reagiert diese mit Signal c1 am Ausgang, der über den Schalter 62 die Abschaltung der Impulse verursacht und gleichzeitig mit dem Signal c1 auf die Einheit 16 zur Identifizierung der nacheinanderfolgenden Serien einwirkt. Die Einheit 15 zur Impulsabschaltung, die den Impuls über die Leitung 35B erhält, reagiert so, daß sie unmittelbar nach dem-Eintreffen des Impulses c1 den Schalter 62 und dadurch die Verbindung zwischen dem Multivibrator 7 und der Ausgangsstufe 8 für eine ausgewählte Zahl der Impulse NI des Taktsignals T über die Leitung 57 abschaltet. Wenn dadurch die Deionisierungsbedingungen im Arbeitsspalt 4 nicht verbessert werden, können als Folge wieder abnormale Entladungen.auftreten und das ganze Verfahren wird wiederholt. Falls jedoch auch nach mehreren wiederholten Verfahren die physikalischen Bedingungen im Arbeitsspalt 4 noch immer nicht verbessert sind, aktiviert sich die zweite Stufe der Steuerungseinheit 16. Nach einer gewissen aufeinanderfolgenden Zahl der Impulse c1 tritt nämlich am Ausgang der Einheit 16 zur Identifizierung der nacheinanderfolgenden Serien der Impuls c2 auf, der eine kurzzeitige Abhebung des Werkzeugs 5 über die Leitung 58 aktiviert. Die dielektrische Flüssigkeit, worin das Werkzeug 5 und das Werkstück 6 versenkt sind, dringt in den Arbeitsspalt 4 hinein und spült die angehäuften leitenden Funkenerosionsprodukte aus. Gleichzeitig wirkt das Signal c2 auch auf die Einheit 18 zur Identifizierung der Häufigkeit der Serien von abnormalen Entladungen ein. Die Einheit 18 zur Identifizierung der Häufigkeit der Serien von abnormalen Entladungen wirkt analog zur Einheit 16 mit dem Unterschied, daß sie mit dem Impuls c3 über die Leitung 53A auf das Zeitrelais 19 einwirkt, weiches mit einem Signal in der Leitung 59 den Servomotor 10 für eine schnelle und größere Abhebung des Werkzeugs 5 aktiviert. Wenn die physikalischen Bedingungen im Arbeitsspalt 4 außerordentlich schlecht sind, was bedeutet, daß am Eingang der Einheit 20 das Signal b3 nicht auftritt, und die Bedingungen auch durch mehrmalige schnelle Mikro- und Makroabhebungen nicht verbessert werden können, wird nach einer gewissen Anzahl der Makroabhebungen N4 der Generator über die Leitung 60 abgeschaltet und das Werkzeug in die Anfangsposition zurückgebracht. Das Abschalten der-Maschine ist deswegen notwendig, weil häufige Serien von abnormalen Entladungen in einen quasi-stationären Lichtbogen übergehen, was eine lokale thermische Überlastung des Werkzeugs 5 bzw. des Werkstücks 6 und damit sogar einen Ausfall zur Folge hat.
- Ebenso wie die Möglichkeit zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen besteht und deswegen aufeinanderfolgend die einzelnen Steuerungsstufen aktiviert werden, gibt es auch die Möglichkeit, daß sich wegen der Steuerung bzw.
- wegen anderer Einflüsse die Arbeitsbedingungen stabilisieren oder sogar verbessern. Darum werden in die erste Steuerungsstufe an den Eingang der Einheit 14 zur Identifizierung der Serien über die Leitung 22 auch die Signale der Wirkentladungen b zugeführt. Falls an den Eingang 14 zur Identifizierung der Serien aufeinanderfolgend die eingestellte Zahl N 1b der Impulse kommt, reagiert diese mit dem Signal b1 über die Leitung 34 auf die Einheit 16 zur Identifizierung der aufeinanderfolgenden Serien. Analog zu den Signalen c1, c2 und c3 werden die Signale b1, b2 und b3 mit dem Unterschied gebildet, daß sie keine direkte Steuerungsfunktion haben, sondern als Gegengewicht zu den Signalen C1, c2 und c3 auftreten.
- Die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen wird durch die Vergrößerung der Häufigkeit der Impulse C1, c2 und C3 in bezug auf die Häufigkeit der Impulse b1, b2 und b3 definiert. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen kann andererseits durch die Vergrößerung der Häufigkeit der Impulse b1, b2 und b3 in bezug auf die Häufigkeit der Impulse C1, c2 und c3 definiert werden. Falls die Häufigkeit der Impulse c1 gleich der Häufigkeit der Impulse b1, die Häufigkeit der Impulse c2 gleich der Häufigkeit der Impulse b2 bzw. die Häufigkeit der Impulse c3 gleich der Häufigkeit der Impulse b3 ist, ist der Steuerungszustand in der einzelnen Stufe stabil bzw. die Häufigkeit der Wirkentladungen ist im Gleichgewicht mit der Häufigkeit der abnormalen Entladungen.
- Bezeichnet man die einzelnen Steuerungsstufen mit dem Index i (in unserem Fall ist für die zweite und dritte Steuerungsstufe i = 2,3), die Häufigkeiten der Impulse Ci mit dem Symbol fc und die Häufigkeiten der Impulse bi mit dem Symbol fbl, kann das Wirken der Einheiten 16 und 18 folgenderweise mathematisch ausgedrückt werden.
- 1. Die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen wird durch die folgende Ungleichung definiert: fc > fb i-1 i-1 und die Häufigkeit der Steuerungsgänge für jede einzelne Steuerungsstufe ist angegeben mit der Gleichung für i = 2,3, wobei N. eine beliebig eingestellte Zahl der Steuerungsstufe i ist.
- Eine außerordentliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen folgt, wenn fbi = # und fci > # ist.
- 2. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen wird durch die folgende Umgleichung definiert: fci-1 < fbi-1 und die Häufigkeit der Generierung der Impulse b ist angegeben mit der Gleichung für i = 2,3, wobei N. eine beliebig eingestellte Zahl der Steuerungsstufe i ist.
- Eine außerordentliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen folgt, wenn fci = # und fbi > # ist.
- 3. Stabiler Zustand der Steuerung der zweiten und dritten Stufe tritt ein, wenn die folgende Bedingung erfüllt ist: fbi-1 = fci-1 für i = 2,3 und fbi # # und fci # #.
- Die vierte Steuerungsstufe 20 schaltet den Impulsgenerator über die Leitung 60 ab, falls die folgende Bedingung erfüllt ist: f -3 3 > N4 wobei N4 eine beliebig eingestellte Zahl ist.
- Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung, dargestellt in Fig. 3, besteht die Einheit 14 zur Identifizierung der Serien aus zwei einstellbaren linearen Teilern 24 und 25, deren Wirkung derart in Zusammenhang steht, daß jeder über die Leitung 22 kommende Impuls b über die Leitung 22A verläuft und über das ODER-Tor 26 die Übertragung des Inhalts N 1c des Registers 30 in den Teiler 24 derart auslöst, daß dieser den neuen Inhalt des Teilers 24 bildet und gleichzeitig den Inhalt des Teilers 25 um 1 vermindert wird. Jeder über die Leitung 23 kommende Impuls c verläuft über die Leitung 23A und löst über das ODER-Tor 27 die Übertragung des Inhalts N 1b des Registers 31 in den Teiler 25 als den neuen Inhalt des Teilers 25 aus und gleichzeitig wird der Inhalt des Teilers 24 um 1 vermindert. Um das zu ermöglichen, befindet sich der Inhalt des Registers 30 über die Sammelleitung 32 immer am Eingang des Teilers 24 und der Inhalt des S>gisters 31 über die Sammelleitung 33 am Eingang des Teilers 25.
- Falls der Inhalt des Teilers 25 Null ist und er wegen des Impulses b in der Leitung 22 auf den Maximalwert überspringt, gibt der Teiler 25 den Impuls b1 in die Leitung 34, der über die Leitung 34A und über das über die Leitung 29 mit dem Teiler 25 verbundene Tor 27 die Übertragung des Inhalts N 1b des Registers 31 auslöst. Wenn aber der Inhalt des Teilers 24 Null ist und er wegen des Impulses c in der Leitung 23 auf den Maximalwert überspringt, gibt der Teiler 24 den Impuls c1 in die Leitung 35, der über die Leitung 35A und über das über die Leitung 28 mit dem Teiler 24 verbundene Tor 26 die Übertragung des Inhalts N 1c des Registers 30 in den Teiler 24 auslöst.
- Der Impuls c1 löst über die Leitung 35B die Ubertragung des Inhalts Ni des Registers 42 in den Zähler 15 aus. Der Inhalt des Zählers 15 aktiviert dann den Impuls in der Leitung 57 immer dann, wenn er verschieden vom Nullwert ist. Für den gleichen Zeitraum und auf die gleiche Weise aktiviert der Inhalt des Zählers 15 auch den Eingang für das Abzählen, woran über die Leitung 61 die Impulse T des Multivibrators 7 kommen. Nach N1 Impulsen T erreicht der Inhalt des Zählers 15 den Nullwert, der den Impuls in der Leitung 57 unterbricht, und der Eingang des Zählers 15, woran die Impulse T aus dem Multivibrator 7 kommen, wird gesperrt. Der Inhalt des Registers 42 befindet sich über der Sammelleitung 43 immer am Eingang des Zählers 15.
- Die Einheit 16 zur Identifizierung der nacheinanderfolgenden Serien besteht aus dem Zähler 38, der einen Eingang für das Zuzählen zum Inhalt, woran die Leitung 35 angeschlossen ist, und einen Ausgang für das Abzählen vom Inhalt, woran die Leitung 34 angeschlossen ist, aufweist.
- Der Digitalkomparator 36 ist über die Leitung 41A mit dem Register 39 und über die Leitung 40 mit dem Zähler 38 verbunden, um deren Inhalt zu vergleichen. Falls der Inhalt des Zählers 38 größer als der zweimalige Inhalt des Registers 39 ist, wird durch den Komparator 36 ein Impuls in der Leitung 37 generiert, der die Übertragung des Inhalts des Registers 39 in den Zähler 38 derart auslöst, daß dieser den neuen Inhalt des Zählers 38 bildet. Der Inhalt des Registers 39 befindet sich über der Sammelleitung 41 immer an den Klemmen des Zählers 38.
- Der Inhaltswert des Registers 39 wird über die Sammelleitung 41A in den Komparator 46 derart übertragen, daß jede Datenleitung der Sammelleitung 41A um eine Stelle gegen das wichtigste Bit versetzt wird und damit die Übertragung des doppelten Wertes des Registers 39 in den Komparator 36 erreicht wird. Der Impuls in der Leitung 44 tritt immer dann auf, wenn der Inhalt des Zählers 38 von Null auf den Maximalwert überspringt, und der Impuls in der Leitung 45 tritt in dem Fall auf, wenn der Inhalt des Zählers 38 dem doppelten Inhalt des Registers 39 gleich ist.
- Der Impuls in der Leitung 45 löst über die Leitung 45A das Zeitrelais 17 aus, das für die eingestellte Zeit t2 über die Leitung 58 den Servomotor 10 aktiviert und gleichzeitig den Schalter 62 abschaltet.
- Die Einheit 18 für die Identifizierung der Häufigkeit der Serien 18 besteht aus dem Zähler 47, der einen Eingang für das Zuzählen zum Inhalt, woran die Leitung 45 angeschlossen ist, und einen Eingang zum Abzählen des Inhalts, woran die Leitung 44 angeschlossen ist, aufweist.
- Der Digitalkomparator 46 ist über die Sammelleitung 51A mit dem Register 48 und über die Sammelleitung 50 mit dem Zähler 47 verbunden und vergleicht deren Inhalt.
- Falls der Inhalt des Zählers 47 größer als der doppelte Inhalt des Registers 48 ist, generiert der Komparator 46 einen Impuls in der Leitung 49, der die Übertragung des Inhalts des Registers 48 in den Zähler 47 derart auslöst, daß dieser den neuen Inhalt des Zählers 47 bildet. Der Inhalt des Registers 48 befindet sich über der Sammelleitung 51 immer an den Klemmen des Zählers 47.
- Der Inhaltswert des Registers 48 wird über die Sammelleitung 51A in den Komparator 46 derart übertragen, daß jede Datenleitung der Sammelleitung 51A an den Klemmen des Komparators 48 um eine Stelle gegen das wichtigste Bit versetzt wird und damit die Übertragung des doppelten Wertes des Registers 48 in den Komparator 46 erreicht wird. Der Impuls in der Leitung 52 tritt immer dann auf, wenn der Inhalt des Zählers 47 von Null auf den Maximalwert überspringt, während der Impuls in der Leitung 53 in dem Fall auftritt, wenn der Inhalt des Zählers 47 dem doppelten Inhalt des Registers 48 gleich ist.
- Der Impuls in der Leitung 53 löst über die Leitung 53A das Zeitrelais 19 aus, das für eine eingestellte Zeit t2 über die Leitung 59 den Servomotor 10 aktiviert.
- Die Impulse in der Leitung 53-werden an den Eingang des Zählers 20 für das Abzählen und die Impulse in der Leitung 52 auf den Eingang für das Zuzählen zugeführt.
- Der Inhalt des Registers 54 wird über die Sammelleitung 55 bei der Einschaltung des Impulsgenerators 2 in den Zähler 20 als sein Ausgangszustand übertragen. Falls wegen der Impulse an den Eingängen 53 und 52 der Inhalt des Zählers 20 den Nullwert erreicht, wird in der Leitung 56 ein Impuls generiert, der das Zeitrelais 21 auslöst, welches über die Leitung 60 den Impulsgenerator 2 abschaltet und das Werkzeug 5 in die Anfangsposition zurückbringt.
Claims (20)
- Verfahren und Einrichtung zur Adaptiv-Steuerung eines funkenerosiven Bearbeitungsprozesses Patentansprüche Verfahren zur Adaptiv-Steuerung eines funkenerosiven Bearbeitungsprozesses, bei dem ein Servomotor (10) die Größe des Arbeitsspalts (4) zwischen dem Werkzeug (5) und dem Werkstück (6) steuert, wobei das Werkzeug (5) über eine Leitung (9) an die Ausgangsstufe (8) eines Impulsgenerators (2) angeschlossen ist, und wobei gleichzeitig ein Detektor (12) für die Identifizierung der einzelnen Typen von im Arbeitsspalt (4) auftretenden Funkenerosionsimpulsen über eine Leitung (9A) und eine Leitung (61A) angeschlossen ist, wobei an den Ausgängen des Detektors (12) Impulse (a) bei Leerlaufimpulsen, Impulse (b) bei Wirkentladunoen, Impulse (c) bei abnormalen Entladungen und Impulse (d) bei Kurzschlüssen generiert werden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Spalt (4) die Häufigkeit einer bestimmten, beliebig ausgewählten Zahl der aufeinanderfolgenden abnormalen Entladungen und die Häufigkeit einer bestimmten, beliebig ausgewählten Zahl der aufeinanderfolgenden Wirkentladungen festgestellt werden, und daß der funkenerosive Bearbeitungsprozeß in vier zusammenhängenden Steuerungsstufen in Abhängigkeit von der jeweils festgestellten Verschlechterung der Arbeitsbedingungen im Spalt (4) gesteuert wird, und zwar durch Verlängerung der Deionisierungszeit, durch Mikroabhebungen des Werkzeugs (5) für die Zeit (t1) beim gleichzeitigen Abschalten der Ausgangsstufe (8) des Impulsgenerators (2), durch Makroabhebungen des Werkzeugs (5) für die Zeit (t2) bzw. durch eine völlige Abschaltung des Impulsgenerators (2) und damit verbundene Abhebung des Werkzeugs (5) in die Ausgangsposition.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine beliebige , im voraus bestimmte Zahl (N1C) der aufeinanderfolgenden abnormalen Entladungen als eine unerwünschte Erscheinung definiert wird, die durch den Impuls (C1) dargestellt ist, und daß eine beliebige, im voraus bestimmte Zahl (alb) der aufeinanderfolgenden Wirkentladungen als eine erwünschte Erscheinung definiert wird, die durch den Impuls (b1) dargestellt ist.
- 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß nach jeder festgestellten ~ erwünschten Erscheinung (c1) die erste Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die Aktivierung der Verlängerung der Deionisierungszeit im Arbeitsspalt (4) reagiert.
- 4. Verfahren nach Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen durch die Vergrößerung der Häufigkeit von unerwünschten Erscheinungen (cm), bezugnehmend auf die Häufigkeit der erwünschten Erscheinungen (b1) definiert ist, und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch die Vergrößerung der Häufigkeit von unerwünschten Erscheinungen (b1), bezugnehmend auf die Häufigkeit von unerwünschten Erscheinungen (C1), definiert ist.
- 5. Verfahren nach Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß auf die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen die zweite Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die Aktivierung der Mikroabhebung des Werkzeugs (5) und durch gleichzeitige Ab schaltungen der Spannungsimpulse für die Zeit (t1) reagiert, wobei die Häufigkeit der Steuerungssignale (c2) der zweiten Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die folgende Gleichung definiert ist und die Häufigkeit der Generierung von erwünschten Erscheinungen (b2) in der zweiten Stufe der Steuereinrichtung durch die Gleichung definiert ist, wobei (N2) eine beliebig eingestellte Zahl ist.
- 6. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen durch die Vergrößerung der Häufigkeit von Steuerungssignalen (c2) der zweiten Stufe der Steuereinrichtung (3), bezugnehmend auf die Häufigkeit der Generierung von erwünschten Erscheinungen (b2), definiert ist.
- 7. Verfahren nach Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß auf eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen die dritte Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die Aktivierung einer schnellen Makroabhebung des Werkzeugs (5) für die Zeit (t2), die größer als die Zeit (t1) ist, reagiert, wobei die Häufigkeit von Steuerungssignalen (C3) der dritten Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die folgende Gleichung definiert ist und die Häufigkeit der Generierung von erwünschten Erscheinungen (b3) in der dritten Stufe der Steuereinrichtung (3) durch die Gleichung definiert ist, wobei (N3) eine beliebig eingestellte Zahl ist.
- 8. Verfahren nach Ansprüchen 1, 6 und 7, dadurch g e -k e n n z e i ch n e t, daß eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen durch die Vergrößerung der Häufigkeit von Steuerungssignalen (C3) der dritten Stufe der Steuereinrichtung (3), bezugnehmend auf die Häufigkeit der Generierung von erwünschten Erscheinungen (b3), definiert ist.
- 9. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß auf eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen die vierte Stufe der Steuereinrichtung (3) durch eine völlige Abschaltung des Impulsgenerators (2) reagiert, wenn die folgende Bedingung erfüllt ist e3 - fb3 > N4 wobei (N4) eine beliebig eingestellte Zahl ist.
- 10. Steuereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Adaptiv-Steuerung eines funkenerosiven Bearbeitungsprozesses nach Ansprüchen 1 bis 9, bei dem die zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück auftretenden Entladungen in vier Grundtypen klassifiziert werden und als Impulsausgängia,b,c,d) des Detektors (12) auftreten, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß aus dem Detektor (12) für die Identifizierung der einzelnen Typen von funkenerosiven Entladungen Impulse (b) als Folge von Wirkentladungen und Impulse (c) als Folge von abnormalen Entladungen abgenommen werden, daß für die Zahl (alb) der Impulse (b) über die Leitung (22) die Einheit (14) zur Identifizierung der Serie den Impuls (b1) in der Leitung (34) generiert, was eine erwünschte Erscheinung bedeutet, und daß für die Zahl (N1c) der Impulse (c) über die Leitung (23) die Einheit (14) zur Identifizierung der Serie den Impuls (C1) in der Leitung (35) generiert, was eine unerwünschte Erscheinung bedeutet, daß der Impuls (C1) über die Leitung (35B) für die Zahl (N1) von Impulsen (T) des Multivibrators (7) die Abschaltung des Schalters (62) durch den Zähler (15) auslöst, daß die Impulse (b1) und (C1) in die Einheit (16) zur Identifizierung der nacheinanderfolgenden Serien geführt werden, die den Ausgang (b2) generiert, wenn die Differenz zwischen der Zahl der Impulse (b1) und Impulse (c1) größer als die eingestellte Zahl (N2) ist, und den Ausgang (c2) generiert, wenn die Differenz zwischen der Zahl der Impulse (c1) und Impulse (b1) größer als die eingestellte Zahl (N2) ist, und, wenn die Differenz der Impulse (b1) und der Impulse (c1) absolut genommen kleiner als die Zahl (N2) ist, den Ausgangsimpuls weder in der Leitung (44) noch in der Leitung (45) generiert, daß der Impuls (c2) das Zeitrelais (17) auslöst, das für die Zeit (t1) den Schalter (62) abschaltet, und daß der Impuls (c2) für die gleiche Zeit über die Leitung (58) derart auf den Servomotor (10) einwirkt, daß der Servomotor (10) das Werkzeug (5) vom Werkstück (6) abhebt, daß die Impulse (b2) und Impulse (c2) in die Einheit (18) zur Identifizierung der Häufigkeit der Serien geführt werden, die den Ausgang (b3) generiert, wenn die Differenz der Zahl der Impulse (b2) und Impulse (c2) größer als die eingestellte Zahl (N3) ist, und den Ausgang (C3) generiert, wenn die Differenz der Zahl der Impulse (c2) und Impulse (b2) größer als die eingestellte Zahl (N3) ist, und, wenn die Differenz der Impulse (b2) und Impulse (c2) absolut genommen kleiner äls die Zahl (N3) ist, den Ausgangsimpuls weder in der Leitung (52) noch in der Leitung (53) generiert, daß der Impuls (C3) über die Leitung (53A) das Zeitrelais (19) auslöst, das über die Leitung (59) den Servomotor (10) derart aktiviert, daß das Werkzeug (5) eine größere und schnellere Abhebung vom Werkstück (6) ausführt, daß die Impulse (b3) und Impulse (c3) in den Zähler (20) geführt werden, der, falls die Differenz der Zahl der Impulse (b3) und Impulse (C3) größer als die eingestellte Zahl (N4) ist, über die Leitung (56) das Zeitrelais (21) auslöst, welches über die Leitung (60) den Impulsgenerator (2) und die Funkenerosionsmaschine (1) abschaltet.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das ODER-Tor (26) über die Leitung (22A) mit dem Impulseingang der Wirkentladungen (b) und Impulsausgang der unerwünschten Erscheinungen (C1) derart verbunden ist, daß jeder der beiden Impulse den Impuls in der Leitung (28) auslöst, welcher die Übertragung des Inhalts des Registers (30) in den Teiler (24) aktiviert.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das ODER-Tor (27) mit dem Impulseingang der abnormalen Entladungen (c) und dem Impulsausgang der erwünschten Erscheinungen (b1) derart verbunden ist, daß jeder der beiden Impulse den Impuls in der Leitung (29) auslöst, der die Übertragung des Inhalts des Registers (31) inden Teiler (25) aktiviert.
- 13. Einrichtung nach Ansprüchen 10, 11 und 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t ,daß die Impulse (C1) in der Leitung (35B) die Übertragung des Inhalts des Registers (42) über die Leitung (43) in den -Zähler (15) aktivieren und den Impulsen (T) in der Leitung (61), die mit dem Eingang zum Abzählen des Zählers (15) verbunden ist, ermöglichen, den Inhalt des Zählers (15) bis Null zu reduzieren, der den Eingang der Impulse (T) über die Leitung (61) blockiert.
- 14. Einrichtung nach Ansprüchen 10, 11, 12 und 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß für die Zeit, wenn der Inhalt des Zählers (15) von Null verschieden ist, in der Leitung (57) der Impuls für die Abschaltung des Schalters (62) vorhanden ist.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Einheit (16) zur dentifizierung der nacheinanderfolgenden Serien aus dem Zähler (38) und dem Digitalkomparator (36) besteht, die miteinander über die Leitung (40) derart verbunden sind, daß sich der Inhalt des Zählers (38) immer am Eingang (36A) des Komparators (36) befindet.
- 16. Einrichtung nach Ansprüchen 10 und 15, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , daß der Zähler (38) und der Komparator (36) mit dem Register (39) derart verbunden sind, daß sich am Eingang des Zählers (38) die Zahl (N2) und am anderen Eingang (36B) des Komparators (36) der doppelte Wert der Zahl (N2) befinden.
- 17. Einrichtung nach Ansprüchen 10, 15 und 16, dadurch g e k e n n zei c h n e t , daß,falls sich am ersten Eingang (36A) des Komparators (36) bzw. in der Sammelleitung (40) ein größerer Wert als der Wert am anderen Eingang (36B) des Komparators (36) befindet, der Komparator (36) in der Leitung (37) einen Impuls generiert, der die Übertragung des Inhalts des Registers (39) über die Sammelleitung (41) in den Zähler (38) aktiviert.
- 18. Einrichtung nach Ansprüchen 10, 15, 16 und 17, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Komparator (36) über die Leitung (45A) mit dem Zeitrelais (17) verbunden ist.
- 19. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g * k e n n -z e i c h n e t , daß die Zahlen (Nach Nlb, N1, N2, N3, N4) beliebig und unabhängig voneinander einstellbar sind.
- 20. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Einschaltungszeiten (t1r t2 t3) der Zeitrelais (17, 19, 21) beliebig und unabhängig voneinander einstellbar sind.
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