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DE339620C - Maschine zum Einlegen einer Verstaerkungseinlage in den Riss der Innensohle mit Hilfe eines Einlegerades - Google Patents

Maschine zum Einlegen einer Verstaerkungseinlage in den Riss der Innensohle mit Hilfe eines Einlegerades

Info

Publication number
DE339620C
DE339620C DE1914339620D DE339620DD DE339620C DE 339620 C DE339620 C DE 339620C DE 1914339620 D DE1914339620 D DE 1914339620D DE 339620D D DE339620D D DE 339620DD DE 339620 C DE339620 C DE 339620C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
insert
crack
sole
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1914339620D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W H MC ELWAIN Co
Original Assignee
W H MC ELWAIN Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W H MC ELWAIN Co filed Critical W H MC ELWAIN Co
Application granted granted Critical
Publication of DE339620C publication Critical patent/DE339620C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D43/00Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same
    • A43D43/06Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same for applying reinforcing materials to insoles; Attachment of ornamental tapes or ribs, e.g. sewing ribs, on soles, or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Maschine zum Einlegen einer Verstärkungseinlage in den Riß der Innensohle mit Hilfe eines Einlegerades. Zum Einlegen eines Verstärkungsstreifens in den Riß einer Innen- oder Brandsohle sind bereits Maschinen vorgeschlagen, bei welchen der Verstärkungsstreifen mittels eines einseitig abgeschrägten Einlegerades in den Riß und gleichzeitig an die Sohle sowie gegen die abgebogene Rißlippe gedrückt wird. Die Entfernung des Risses von der Sohlenkante wechselt, sie ist z. B. am Ballen eine andere wie an dem Hacken. Um ungeachtet dieses Umstandes den Verstärkungsstreifen stets mit dem gleichen Druck in den Riß einzulegen, ist gemäß der Erfindung das Einlegerad schwingbar gelagert, und zwar so, daß es sich mit seiner wirksamen Kante annähernd parallel zu der die Sohle tragenden Arbeitstischfläche verschieben läßt. Die Sohle stützt sich dabei mit ihrer Seitenkante gegen ein Leitrad, das jedoch der Rißlippe ihre freie Beweglichkeit beläßt, so daß das Einlegerad auf die Rißlippe keinen Druck ausüben kann. Gemäß der Erfindung soll nämlich der Druck des Einlegerades weder auf die Rißlippe noch auf die Sohle bzw. Rißgrundfläche wirken, sondern nur in dem Winkel zwischen beiden, weil auf diese Weise ein sicheres und gleichmäßiges Einlegen des Verstärkungsstreifens erreicht wird, ohne daß er stark aufträgt. Um dies zu erreichen, erhält das Einlegerad die Form eines Doppelkegels, dessen Kegelflächen einen Winkel zueinander bilden, der kleiner ist als der von der Rißlippe und der Sohle gebildete Winkel. Die Zeichnungen veranschaulichen- eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht der Maschine. Fig. 2 ist eine Aufsicht.
  • Fig. 3 ist eine Rückansicht.
  • Fig. q. ist eine Seitenansicht der wirksamen Teile der Maschine, jedoch entgegengesetzt zu der Fig. i gesehen.
  • Fig. 5 ist eine Aufsicht zu Fig, q..
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. q..
  • Fig. 7 ist ein Querschnitt der Streifenführung nach der Linie 7-7 der Fig. 6.
  • # Die gleichen Bezifferungen bezeichnen in sämtlichen Figuren die gleichen Teile.
  • i ist der Maschinenrahmen, der auf einer Bank oder einem Tisch befestigt werden kann. Dieser Rahmen ist mit Lagern 2, 3 ausgestattet, in welchen eine Welle q. drehbar gelagert ist; ferner trägt der Rahmen ein geneigtes Lager 5, in welchem die Welle gelagert ist, welche den geneigten `'Werktisch 6 trägt. Die Welle ¢ trägt ein Kegelrad 7, welches mit einem entsprechenden Kegelrad 8 auf der Werktischwelle in Engriff tritt, so daß die letztere hierdurch ihre Drehbewegung erhält.
  • Der Antrieb der Welle q. erfolgt durch eine Riemenscheibe oder eine Schnurscheibe 9 und eine Welle io, welche eine Schnecke ii trägt, die in ein Schneckenrad 12 auf der Welle q. eingreift. Die Riemen- oder Schnurscheibe 9 sitzt lose auf der Welle und wird in aussetzender Weise mit ihr verbunden, wenn die Maschine in Bewegung gesetzt werden soll, durch Vermittlung einer beliebig ausgebildeten Kupplung, z. B. der in den Zeichnungen angedeuteten Reibungskupplung, die mittels des Fußtrittes 17 betätigt wird.
  • Das Werkzeug oder das Gerät, welches. das Einlegen des Verstärkungsstreifens in den Winkel zwischen dem aufwärts stehenden Lederstreifen an dem Riß .in der Sohle, d. i. der Rißlippe, und zwischen der Sohlenfläche bewirken soll, besteht in an sich bekannter Weise aus einer Scheibe oder. einem Rade 24, welches in bezug auf den Tisch 6 derart angeordnet ist, daß es mit seinem Umfang in den Winkel eintreten kann, nachdem die Innensohle vorher in richtiger Weise auf den Tisch gelegt ist. Dieser Winkel soll zweckmäßigerweise in der vorliegenden Beschreibung Rißwinkel genannt werden. Diese Scheibe wird in Übereinstimmung mit dem Tisch angetrieben, und zwar in derselben Richtung durch ein Zahnrad 25, welches auf der Welle 4 sitzt und mit einem Zahnrad 26 auf der Welle 27, welche die Scheibe 24 trägt, in Eingriff tritt. Zur Erleichterung der Beschreibung soll dieses Rad oder diese Scheibe im folgenden das Einlegerad genannt werden.
  • Die Welle 27 ruht in einem Lager 28 an einem Arm 29, der sich um einen Drehzapfen 3o drehen kann, welcher in einem Halter 31 an dem Rahmen i befestigt ist. Um das Lager 28 in dem Arm 29 besser zu unterstützen, ist dieserArm zweckmäßigerweise mit einer Hülse 32 ausgerüstet, welche an der einen Seite vortritt und so eine längere Unterstützungsfläche für das Lager bietet. Der Drehzapfen 3o ist direkt über der Ebene der Zahnräder 25 und 26 angeordnet, so daß der Arm um ein erhebliches Maß ausschwingen kann, ohne die Räder außer Eingriff miteinander zu bringen. Ein einstellbarer Anschlag 33 in der Form einer Stellschraube geht durch ein Ohr 34 an dem Halter 31 und dient dazu, die Bewegung des schwingenden Armes in der einen Richtung in veränderlicher Weise zu begrenzen. Eine Feder 35 ist mit dem einen Ende an einem Auge 36 des Maschinenrahmens, mit dem anderen Ende an dem schwingenden Arm 29 befestigt, dergestalt, daß sie gewöhnlich den Arm nachgiebig gegen den Anschlag 33 drückt und dadurch den schwingenden Arm zurückhält, ebenso auch das Einlegerad 24 in der in Fig. i veranschaulichten Stellung. Diese Feder ist in Fig. i zum Teil weggebrochen dargestellt, um nicht die dahinterliegenden Teile zu verdecken. Die Verbindung dieser Feder mit dem schwingenden Arm 29 wird dazu benutzt, um die Spannung der Feder -zu regulieren und.' ist zweckmäßigerweise wie folgt ausgegebildet: Ein Augbolzen 37 ist mit der Feder verbunden und geht durch ein Auge 38, welches von einem Teil des Armes 29 vorspringt. Eine Flügelmutter 39 auf dem Augbolzen ermöglicht es, diesen durch das Auge 38 mehr oder weniger hindurchzuziehen und dadurch die Feder zu spannen oder nachzulassen.
  • Es ist notwendig, das Einlegerad anzuheben, wenn ein Werkstück in. die Maschine eingelegt oder herausgenommen wird. Dieses Anheben wird mit Hilfe des Fußtrittes 40 (Fig. 3) ausgeführt, der durch eine Verbindungsstange 41 mit einem Hebel 4-2 in Verbindung ist, welcher auf dem Zapfen 43 drehbar ist und einen Arm aufweist, der unter dem Ansatz 44 des Armes - 29 sich befindet. Es ist hiernach klar, daß durch Herabdrücken des Fußtrittes 4o das Einlegerad. nach rechts und aufwärts (Fig. i) geschwungen wird, und zwar weit genug, um einen genügenden Raum zwischen dem Einlegerad und dem Tisch zu geben.
  • Nahe an, dem Tisch ist ein Anschlag 45 für die Kante der Sohle vorgesehen. Dieser Anschlag oder diese Marke besteht hier zweckmäßigerweise aus einer Rolle, welche derart angeordnet ist, daß sie auf einem aufrecht stehenden Zapfen frei drehen kann. Sie ist an ihrer Außenfläche derart ausgebildet, daß sie eine konische Fläche aufweist, mit welcher sie ziemlich dicht an der Kante des Tisches 6 liegt, und mit dieser Fläche steht sie zweck mäßigerweise annähernd senkrecht zu der Ebene des Tisches. Die Bewegung der Einlegescheibe von dem Tisch weg führt dieselbe auch ebenso von der Rolle 45 fort.
  • Die Zuführung des Verstärkungsstreifens erfolgt mit Hilfe eines Blockes 46, welcher einstellbar auf einem Vorsprung 47 des Armes 29 angeordnet ist. Dieser Block hat ein Schwanzstück 48, das nahe an das Einlegerad geht und an seinem Ende ausgespart ist, um den Rand des Rades eintreten 'zu lassen. Die Führung für den Streifen besteht aus den beiden Flanschen 49, welche mit Ansätzen oder Lippen 5o ausgerüstet sind, die einander zugekehrt sind, und zwar zweckmäßigerweise an dem Teil, der dem Rade zunächst liegt. Der Verstärkungsstreifen, der in Fig. 6,-7 mit 51: bezeichnet ist, besteht aus einem Streifen starker Leinwand, wie z. B. Kanevas, die auf der einen Seite noch mit einem Klebmittel überzogen ist. Dieser Verstärkungsstreifen wird durch die Führung zu und unter das Einlegerad geführt.
  • Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine Innensohle 52 in der Arbeitsstellung mit aufgedrehter Rißlippe 53 und dem Riß 54. Der Verstärkungsstreifen soll nun diesen Riß ausfüllen und sich gegen die Innenseite der Rißlippe legen, wobei er dann zweckmäßig bis zu der oberen Kante desselben reicht. Die Sohle wird flach auf den Tisch-6 mit ihrer weichen und nicht ausgenuteten Seite gelegt. Die Kante liegt gegen, die Rolle 4 5 an, und das Einlegerad ist dann in der vorher beschriebenen. Weise angehoben. Wenn. die Sohle so. angeordnet -ist, daß der Anfangspunkt des sogenannten Risses direkt vor dem Einlegerad liegt, und der Absatzteil der Sohle in der Richtung der Vorwärtsbewegung liegt, so wird das Einlegerad mit dem Verstärkungsstreifen darunter in seine Arbeitsstellung zurückgebracht, in welcher es durch die Feder 35 derart gehalten wird, daß es mit seinem Rande in den Winkel tritt, der von dem aufrecht stehenden. Streifen an dem Riß der Sohle gebildet wird. Zweckmäßigerweise wird der Rand dieses Rades zu einer scharfen Kante ausgebildet, damit das Rad auch gut in den Winkel eindringen kann. Da.'rauf wird die Maschine in Bewegung gesetzt, und die gleichzeitige Drehung des Tisches 6 und des Einlegerades bewirkt, daß die Sohle und der Verstärkungsstreifen gleichmäßig vorwärtsbewegt werden, wobei der Streifen durch die Führung herausgezogen und in den Riß eingelegt wird.
  • Um diese Wirkung mit Sicherheit zu erzielen, ist es zweckmäßig, daß das Einlegerad derart gelagert ist, daß sein Rand oder seine Kante annähernd senkrecht steht, während der Tisch ungefähr in einem Winkel von ¢5° gegen das Einlegerad nach außen geneigt ist.
  • Als weiterer Punkt von Bedeutung ist zu bemerken, daß das Einlegerad sich weder gegen die Fläche der Sohle anlegt noch gegen die Rißlippe drückt, sondern ausschließlich in dem Winkel zwischen dieser Lippe und der Sohlenfläche wirkt. Dies geht genau aus der Fig. q. hervor, welche dieses Merkmal der Erfindung klar erkennen läßt. Obwohl die Anlegerolle einen Flansch hat, der an dem Streifen anliegt, so ist doch dieser Streifen in einer derartigen Entfernung von dem Einlegerad, daß der Streifen nicht eingeklemmt wird und infolgedessen keinerlei Druck unterworfen ist, mit Ausnahme eines geringen Druckes, der durch seine eigene ßteifigkeit beim Anlegen gegen das Einlegerad hervorgerufen wird, und der sich nicht vermeiden läßt. Man könnte die Fläche des Einlegerades auch noch spitzwinkliger ausbilden, als dies hier dargestellt ist, ohne im übrigen seine Wirkung bei der Arbeit zu verändern. Die Hauptsache ist hierbei, daß das Rad so ausgebildet wird, daß es lediglich gegen die Mittellinie des Streifens drückt und diese Mittellinie in den Rißwinkel eindrückt. Der Erfinder hat festgestellt, daß hierbei bessere Erfolge erzielt werden, da die Verstärkung dann vollständiger und fester in den Rißwinkel eingedrückt wird und ihre Seitenflächen ausreichend fest an dem Streifen und an der Fläche der Sohle anhaften. Dabei ist aber zu bemerken, daß die Anlegerolle 45 auf keinen Fall ein Wider-Lager für die Rißlippe darstellt, sondern lediglich einen Anschlag oder eine Marke zum Führen der Sohlenkanten.
  • Ein weiteres bedeutsames Merkmal besteht darin, daß das Einlegerad so angeordnet ist, daß eine gedachte Linie,. welche von dem Drehpunkt 30 zu dem Rade gezogen wird, nahezu senkrecht zu der Fläche des Tisches 6 steht. Infolgedessen ist zu Beginn die Bewegung des Rades von der Marke fort senkrecht zu dieser gedachten Linie oder parallel zum Tisch. Infolgedessen ist ein erheblicher Betrag dieser Bewegung möglich, bevor die Entfernung zwischen dem Rade und dem Tisch zu einem erheblichen Maß anwächst. Diese Anordnung ist getroffen, um die Maschine den Abweichungen anzupassen, welche in der Entfernung zwischen der Kante der Sohle und dem Riß vorhanden sind. Denn es ist daran zu erinnern, daß die Entfernung zwischen dem Riß oder der Rißlippe und der Kante der Sohle an dem Teil, welcher an dem Fußballen liegt, am geringsten ist, größer an den Zehen und am größten am Absatz. Wenn die Sohle an der Marke oder an der Anlegerolle 45 entlanggeführt wird, so bewirken die Teile der Rißlippe, welche mehr oder weniger von der Kante der Sohle entfernt liegen, eine Bewegung des Einlegerades von der Marke ab und gegen diese zu. Jedoch wird durch diese Bewegung die Entfernung des Einlegerades von dem Tisch nicht erheblich vergrößert und infolgedessen auch das Rad selbst nicht aus dem Rißwinkel herausgezogen, ebensowenig wird ein zusätzlicher Druck gegen den Streifen am Riß ausgeübt.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcIiE: t. Maschine zum Einlegere einer Verstärkungseinlage in den Riß der Innen-: sohle mit Hilfe eines Einlegerades, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegerad (2q.) derart schwingbar gelagert ist,, daß es sich mit seiner wirksamen Kante annähernd parallel zu der die Sohle tragenden Arbeitstischfläche verschieben. läßt..
  2. 2. Maschine nach. Anspruch F, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem an sich bekannten Arbeitstisch (6) aufliegende Sohle mit ihrer Außenkante sich gegen ein Leitrad (q.5) stützt, welches -der Rißlippe- (53) freie Bewegung läßt, so daß das Einlegerad (2q.) die ihm in Form eines Streifens (5 z) zugeführte Verstärkungseinlage in der Mitte erfassen und in den Rißwinkel einlegen kann, ohne auf die Rißlippe einen Druck. auszuüben.
  3. 3. Maschine nach Anspruch f, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegerad (2q.) als Doppelkegelrad ausgebildet ist,; dessen Kegelflächen einen Winkel zueinander bilden, der kleiner ist als der von der Rißtippe und der Sohle gebildete Winkel. q.. Maschine nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen (5z) dem Einlegerad (2q.) durch eine Führung (q.6, 49, 50) zugeführt wird, welche mit dem Einlegerade (2¢) derart verbunden ist, daß sie an der Verschiebung des Einlegerades (2q.) teilnimmt.
DE1914339620D 1914-03-31 1914-03-31 Maschine zum Einlegen einer Verstaerkungseinlage in den Riss der Innensohle mit Hilfe eines Einlegerades Expired DE339620C (de)

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DE339620T 1914-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE339620C true DE339620C (de) 1921-07-30

Family

ID=6223832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1914339620D Expired DE339620C (de) 1914-03-31 1914-03-31 Maschine zum Einlegen einer Verstaerkungseinlage in den Riss der Innensohle mit Hilfe eines Einlegerades

Country Status (1)

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DE (1) DE339620C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947953C (de) * 1939-08-25 1956-08-23 United Shoe Machinery Corp Maschine zum Verstaerken von mit Naehrippen versehenen Brandsohlen
DE950625C (de) * 1951-12-22 1956-10-11 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Einrichtung zum Aufrichten der Lippe von innengerissten Brandsohlen
DE976961C (de) * 1951-10-23 1964-09-17 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Einrichtung zum Verstaerken der Naehlippe von Brandsohlen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976961C (de) * 1951-10-23 1964-09-17 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Einrichtung zum Verstaerken der Naehlippe von Brandsohlen
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