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DE3390265C2 - Elektrographischer 2-Komponenten-Trockenentwicklerund Verwendung desselben - Google Patents

Elektrographischer 2-Komponenten-Trockenentwicklerund Verwendung desselben

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Publication number
DE3390265C2
DE3390265C2 DE19833390265 DE3390265T DE3390265C2 DE 3390265 C2 DE3390265 C2 DE 3390265C2 DE 19833390265 DE19833390265 DE 19833390265 DE 3390265 T DE3390265 T DE 3390265T DE 3390265 C2 DE3390265 C2 DE 3390265C2
Authority
DE
Germany
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magnetic
developer
carrier particles
particles
developer according
Prior art date
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Expired
Application number
DE19833390265
Other languages
English (en)
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DE3390265T1 (de
Inventor
Thomas Arthur Rochester N.Y. Jadwin
Edward Timothy Miskinis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE3390265T1 publication Critical patent/DE3390265T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3390265C2 publication Critical patent/DE3390265C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03G9/083Magnetic toner particles
    • GPHYSICS
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    • G03G9/1085Ferrite carrier, e.g. magnetite with non-ferrous metal oxide, e.g. MgO-Fe2O3
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektrographischen 2-Komponenten- Trockenentwickler mit geladenen Tonerteilchen und entgegengesetzt geladenen magnetischen Trägerteilchen sowie die Verwendung desselben zur Entwicklung eines elektrostatischen Bildes.
  • Es ist bekannt, 2-Komponenten-Trockenentwickler des beschriebenen Typs zur Entwicklung elektrostatischer Bilder in einer Entwicklungsvorrichtung zu verwenden, die im wesentlichen aus einer zylindrischen Hülle aus nicht-magnetischem Material und einem hierin befindlichen magnetischen Kern besteht. Der Kern weist in der Regel eine Vielzahl von parallelen Magnetstreifen auf, welche rund um die Kernoberfläche angeordnet sind und Magnetfelder erzeugen. die sich radial durch die Hülle erstrecken und dazu dienen, den Entwickler unter Ausbildung einer Art Bürste anzuziehen. Die zylindrische Hülle und/oder der magnetische Kern werden in Rotation versetzt, wobei der Entwickler aus einer Vorratswanne aufgenommen und in eine Position gebracht wird, aus der er mit dem zu entwickelnden elektrostatischen Bild in Kontakt gebracht werden kann. Nach der Entwicklung werden die an Toner erschöpften Trägerteilchen wieder zurück in die Wanne gebracht, in der sie wieder mit Tonerteilchen beladen werden.
  • Eine Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung, bei der ein 2-Komponenten- Entwickler des beschriebenen Typs verwendet wird, ist z. B. aus der US-PS 43 45 014 bekannt. Bei dieser Vorrichtung wird ein eine Vielzahl von Polen aufweisender Magnetkern in Rotation versetzt, um den Entwickler in eine Entwickllungszone zu überführen. Die magnetischen Trägerteilchen, die in der Patentschrift beschrieben werden, bestehen aus einem vergleichsweise "weichen" magnetischen Material (z. B. Magnetit, reinem Eisen, Ferrit oder einer Form von Fe3O4) mit einer magnetischen Koerzitivkraft Hc von etwa 10-2 Tesla oder weniger. Derartige weiche magnetische Materialien wurden bisher bevorzugt verwendet, da sie einen eigenen geringen remanenten Magnetismus Br (z. B. von weniger als etwa 6,283 Wmb/g) aufweisen und ein hohes induziertes magnetisches Moment in dem durch den Bürstenkern erzeugten Feld. Bei einer geringen magnetischen Remanenz behalten weiche magnetische Trägerteilchen nur eine geringe Menge des magnetischen Momentes bei, das durch ein magnetisches Feld erzeugt wird, nachdem sie aus einem solchen Feld entfernt wurden, weshalb sie sich leicht mit Tonerteilchen vermischen und auffrischen lassen, nachdem sie für die Entwicklung verwendet wurden. Da sie ein vergleichsweise hohes magnetisches Moment aufweisen, wenn sie durch den Bürstenkern angezogen werden, lassen sich derartige Materialien leicht durch eine rotierende Bürste transportieren und werden nicht während der Entwicklung von dem Aufzeichnungselement aufgenommen.
  • Obgleich die magnetischen Trägerteilchen, die in der erwähnten Patentschrift beschrieben werden, und andere ähnliche magnetische Trägerteilchen für die Entwicklung von Bildern von Aufzeichnungselementen geeignet sind, die mit mäßiger Geschwindigkeit bewegt werden, beispielsweise einer Geschwindigkeit von weniger als etwa 10 cm/Sek., hat sich doch gezeigt, daß die Qualität des entwickelten Bildes rasch abnimmt, wenn die Geschwindigkeit, mit der das Aufzeichnungselement transportiert wird, ansteigt. So wurde gefunden, daß bei einer Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungselements von etwa 40 cm/Sek. eine Entwicklung mit derartigen Trägern nicht mehr erfolgt, was darauf hindeutet, daß die Trägerteilchen nicht mehr in der Lage sind, dem Photorezeptor Tonerteilchen bei hohen Geschwindigkeiten zuzuführen.
  • Ein weiteres Magnetbürstenverfahren, bei dem 2-Komponentenentwickler verwendet werden können, ist z. B. aus der DE-OS 29 07 541 bekannt. Bei diesem Verfahren wird die Menge des der Entwicklungszone zugeführten Entwicklungspulvers durch die Drehung der Magnetwalze gesteuert. Nähere Angaben bezüglich der magnetischen Eigenschaften der Trägerteilchen fehlen.
  • Aus der DE-OS 29 11 538 ist ferner ein magnetischer Toner oder 1-Komponentenentwickler aus einer Mischung aus Kunstharz, Färbemittel und ferromagnetischem Material bekannt, bei dem das ferromagnetische Material eine Magnetflußdichte von mindestens 3 · 10-2 Tesla aufweist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrographischen 2-Komponenten- Trockenentwickler anzugeben, bei dessen Verwendung in einer Entwicklervorrichtung mit einem rotierenden Kern Entwicklungsgeschwindigkeiten ermöglicht werden, die für Kopiervorrichtungen eines hohen Kopiervolumens geeignet sind, ohne daß dabei ein Verlust an Bildqualität auftritt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem elektrographischen 2-Komponenten- Trockenentwickler mit geladenen Tonerteilchen und entgegengesetzt geladenen magnetischen Trägerteilchen, bei dem erfindungsgemäß die magnetischen Trägerteilchen (a) ein magnetisches Material mit einer Koerzitivkraft von mindestens 23 874 A/m bei magnetischer Sättigung enthalten und (b) ein induziertes magnetisches Moment von mindestens 2,51 · 10-8 Wmb/g Träger in einem angelegten Feld von 79 580 A/m aufweisen.
  • Der erfindungsgemäße elektrographische 2-Komponenten-Trockenentwickler läßt sich im Rahmen eines Magnetbürstenentwicklungsverfahrens verwenden, bei dem ein zu entwickelndes elektrostatisches Bild mit mindestens einer Magnetbürste in Kontakt gebracht wird, die aufweist: (a) einen rotierenden magnetischen Kern einer vorgewählten magnetischen Feldstärke und (b) eine äußere nicht-magnetische Hülle.
  • In der nachfolgenden Beschreibung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, wobei dargestellt sind in
  • Fig. 1 ein Querschnitt durch ein Entwickler-Zuführgerät mit einem rotierenden Magnetkern und einer äußeren Hülle zur Verwendung mit einem 2-Komponenten-Trockenentwickler nach der Erfindung;
  • Fig. 2 ein Diagramm, das das Hysterese-Verhalten von "harten" magnetischen Trägerteilchen veranschaulicht, die in einem erfindungsgemäßen Entwickler verwendet werden.
  • Toner-Zuführgeräte mit einem rotierenden Kern für einen erfindungsgemäßen 2-Komponentenentwickler sind bekannt, beispielsweise aus den US-PS 42 35 194, 42 39 845 sowie 35 52 355.
  • Gemäß Fig. 1 weist das einen rotierenden Kern aufweisende Entwickler-Zuführgerät 1 eine Kern-Hüllen-Anordnung auf, die aus einem multipolaren magnetischen Kern 2, der rotierbar innerhalb einer äußeren Hülle 3 angeordnet ist, besteht. Die Hülle 3 besteht aus einem nicht-magnetisierbaren Material, das als Trägeroberfläche für den im folgenden beschriebenen Entwickler dient. Ein Trimmelement 4 dient dazu, die Dicke der Entwicklerschicht auf der Hülle 3 während der Rotation des Kernes 2 einzustellen. Ein Abhebeelement 5 entfernt sämtlichen Entwickler von der Hülle 3, nachdem der Entwickler den Entwicklungsbereich passiert hat.
  • Der multipolare Magnetkern 2 weist eine peripherale Anordnung von Magneten auf, die in einer polaren Nord-Süd-Nord-Süd-Konfiguration angeordnet sind, die radial nach außen gerichtet ist. Bei der Rotation des Kernes wandert das Feld eines jeden Poles peripheral rund um die äußere Oberfläche der Hülle. Der erfindungsgemäße 2-Komponenten-Entwickler wirkt mit diesen sich bewegenden Feldern unter Ausbildung eines turbulenten, schnellen Entwicklerflusses zusammen.
  • Die Trägerteilchen, die in dem erfindungsgemäßen Entwickler verwendet werden, sind durch eine besondere Verhaltensweise gekennzeichnet. Werden Trägerteilchen verwendet, die (a) ein magnetisches Material mit einer Koerzitivkraft von mindestens 23 874 A/m aufweisen und (b) ein induziertes magnetisches Moment von mindestens 2,51 · 10-8 Wbm/g Träger, wenn sie sich in einem äußeren magnetischen Feld von 79 580 A/m befinden, so bewirkt die Einwirkung einer Folge von Magnetfeldern, die von dem einen rotierenden Kern aufweisenden Zuführgerät ausgehen, daß die Teilchen umstürzen oder sich wenden, um sich in jedem neuen Feld magnetisch auszurichten. Jedes Umstürzen als Folge von sowohl dem magnetischen Moment der Teilchen wie auch der Koerzitivkraft des magnetischen Materials wird überdies begleitet von einer 180° Drehung jedes Teilchens in einer Richtung entgegengesetzt zur Bewegung des rotierenden Kernes. Die Folge hiervon ist, daß die Entwicklerteilchen leicht mit einer hohen Geschwindigkeit rund um die Hülle fließen, während der Kern in entgegengesetzter Richtung rotiert, wodurch eine rasche Zufuhr von frischem Toner zum Photorezeptor erfolgt und eine Erleichterung des Kopierverfahrens, bei dem hohe Volumina umgesetzt werden.
  • Der magnetische Kern des Entwickler-Zuführgerätes kann aus irgendeinem oder mehreren einer Vielzahl von bekannten permanent magnetisierten magnetischen Materialien bestehen. Typische magnetische Materialien sind beispielsweise γ-Ferrioxid und "harte" Ferrite, wie sie aus der US-PS 40 42 518 bekannt sind.
  • Die Stärke des magnetischen Feldes des Kernes kann sehr verschieden sein. Als vorteilhaft hat sich jedoch eine Stärke von mindestens 35 811 A/m, gemessen an der Oberfläche des Kernes mit einer Hall- Effekt-Sonde erwiesen. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Stärke von etwa 63 664 bis 127 328 A/m erwiesen.
  • Ganz allgemein wird die Größe des Kerns von der Größe der verwendeten Magneten bestimmt und die Magnetgröße wird in Übereinstimmung mit der gewünschten magnetischen Feldstärke ausgewählt. Eine geeignete Anzahl von Magnetpolen für einen Kern eines Durchmessers von 50 cm liegt bei 8 bis 24 mit einer bevorzugten Anzahl von 12 bis 20. Jedoch hängt dieser Parameter von der Kerngröße und der Rotationsgeschwindigkeit ab. Vorzugsweise ist der Abstand von Hülle zu Photoleiter relativ gering, d. h. der Abstand liegt beispielsweise im Bereich von etwa 0,03 cm bis etwa 0,09 cm, um ein ausreichendes Zusammenwirken von Bürste und Photoleiter zu gewährleisten.
  • Die Rotationsgeschwindigkeit des Magnetkernes kann verschieden sein, liegt jedoch vorzugsweise zwischen 1000 und 3000 Umdrehungen pro Minute. Eine geeignete Geschwindigkeit hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, z. B. dem äußeren Durchmesser der Hülle des Zuführgerätes, der Größe der Trägerteilchen und der gewünschten Entwicklungsgeschwindigkeit, die sich aus der linearen Geschwindigkeit, mit der das photoleitfähige Material mit Ladungsbildern durch die Entwicklerstation geführt werden, ergibt.
  • Die Hülle um den Kern besteht aus irgendeinem geeigneten nicht- magnetischen Material, beispielsweise einem nicht-magnetischen rostfreien Stahl.
  • Als vorteilhaft vom Standpunkt der Erzielung bevorzugter Mindest- Entwicklungsgrade hat es sich erwiesen, jeden Teil eines photoleitfähigen Elementes, das durch die Entwicklungszone geführt wird, mindestens 50 Polübergängen innerhalb des aktiven Entwicklungsbereiches auszusetzen, wie es in der US-PS 45 31 832 beschrieben wird.
  • Während es wesentlich ist, daß der Magnetkern bei Durchführung des Entwicklungsprozesses rotiert, kann die Hülle rotieren oder auch nicht rotieren. Rotiert die Hülle, so kann sie entweder in gleicher Richtung oder in einer zum Kern entgegengesetzten Richtung rotieren.
  • Zur Herstellung eines erfindungsgemäßen 2-Komponenten-Trockenentwicklers können zwei bevorzugte Typen von Trägerteilchen verwendet werden. Der erste Typ dieser Trägerteilchen besteht aus einem bindemittelfreien magnetischen teilchenförmigen Material, das die angegebene Koerzitivkraft und das angegebene induzierte magnetische Moment aufweist.
  • Im Falle des zweiten Entwicklers ist jedes Trägerteilchen heterogen und besteht aus einem Gemisch aus einem Bindemittel und einem magnetischen Material, das die erforderliche Koerzitivkraft und das induzierte magnetische Moment hat. Das magnetische Material liegt dabei in Form von diskreten kleineren Teilchen im Bindemittel dispergiert vor, d. h. jedes Trägerteilchen weist eine diskontinuierliche Magnetmaterialphase der erforderlichen Koerzitivkraft in einer kontinuierlichen Bindemittelphase auf. Die einzelnen Teilchen des magnetischen Materials sind vorzugsweise von relativ gleichförmiger Größe und haben einen ausreichend kleineren Durchmesser als die herzustellenden zusammengesetzten Trägerteilchen. In typischer Weise liegt der mittlere Durchmesser des magnetischen Materials bei nicht mehr als etwa 20% des mittleren Durchmessers der Trägerteilchen. In vorteilhafter Weise kann ein viel kleineres Verhältnis von mittlerem Durchmesser von magnetischer Komponente zum Träger angewandt werden. Ausgezeichnete Ergebnisse werden mit magnetischen Pulvern erzielt, deren mittlerer Durchmesser in der Größenordnung von 5 µm bis hinab zu 0,05 µm liegt. Es können jedoch auch feinteiligere Pulver verwendet werden, wenn dies zu keiner unerwünschten Veränderung der magnetischen Eigenschaften führt, und die Menge und der Charakter des ausgewählten Bindemittels zu einer ausreichenden Festigkeit gemeinsam mit anderen wünschenswerten mechanischen Eigenschaften der herzustellenden Trägerteilchen führt.
  • Die Konzentration der magnetischen Komponente kann sehr verschieden sein. Sie kann 20 Gew-% bis 90 Gew-%, bezogen auf den zusammengesetzten Träger, betragen.
  • Das induzierte Moment der zusammengesetzten Träger in einem 79 580 A/m Feld hängt von der Konzentration der magnetischen Komponente in den Teilchen ab. Somit ist offensichtlich, daß das induzierte Moment des magnetischen Materials ausreichend größer sein soll als 2,51 ·10-8 Wbm/g, um den Effekt auf das induzierte Moment zu kompensieren, der sich aus der Verdünnung des magnetischen Materials im Bindemittel ergibt. Beispielsweise hat sich gezeigt, daß bei einer Konzentration der magnetischen Komponente von 50 Gew-% in den zusammengesetzten Teilchen, das durch 79 580 A/m induzierte magnetische Moment der magnetischen Komponente bei mindestens 5,02 · 10-8 Wbm/g liegen soll, um das Minimum-Niveau von 2,51 · 10-8 Wbm/g für die zusammengesetzten Teilchen zu erreichen.
  • Das Bindemittel, das gemeinsam mit der feinteiligen magnetischen Komponente verwendet wird, wird so ausgewählt, daß die erforderlichen mechanischen und elektrischen Eigenschaften erzielt werden. Es soll (1) gut an dem magnetischen Material haften, (2) die Bildung von festen Teilchen mit glatter Oberfläche erleichtern und (3) vorzugsweise triboelektrische Eigenschaften aufweisen, die von den Tonerteilchen, mit denen das Bindemittel verwendet wird, ausreichend verschieden sind, um die geeignete Polarität und Größenordnung der elektrostatischen Ladung zwischen den Toner- und Trägerteilchen zu gewährleisten, wenn die beiden miteinander vermischt werden.
  • Das Bindemittel oder die Matrix kann organischer oder anorganischer Natur sein und beispielsweise aus Glas, Metall oder einem Harz bestehen. Vorzugsweise wird ein organisches Material verwendet, beispielsweise ein natürliches oder synthetisches Polymerharz oder eine Mischung von solchen Harzen mit geeigneten mechanischen Eigenschaften. Geeignete Monomere, die zur Herstellung solcher Harze verwendet werden können, sind beispielsweise Vinylmonomere, z. B. Alkylacrylat und Alkylmethacrylate, Styrol und substituierte Styrole und basische Monomere, z. B. Vinylpyridine. Auch können Copolymere aus diesen und anderen Vinylmonomeren verwendet werden, z. B. saure Monomere, beispielsweise Acrylsäure oder Methacrylsäure. Derartige Copolymere können in vorteilhafter Weise kleinere Mengen an polyfunktionellen Monomeren, wie beispielsweise Divinylbenzol, Glykolmethacrylat und Triallylcitrat enthalten. Auch können Kondensationspolymere, wie beispielsweise Polyester, Polyamide oder Polycarbonate verwendet werden.
  • Zur Herstellung von zusammengesetzten Trägerteilchen kann Wärme zugeführt werden, um thermoplastisches Material zu erweichen oder um wärmehärtbares Material zu härten. Die Herstellung kann ferner eine Trocknungsstufe einschließen, um flüssiges Trägermittel zu entfernen; ferner die Anwendung von Druck oder von Wärme und Druck, bei der Durchführung von Verformungs-, Gieß- und Extrudierverfahren und beim Zerteilen oder Scheren, um die Trägerteilchen in die richtige Form zu bringen; ferner einen Mahlprozeß, z. B. in einer Kugelmühle, um die Teilchengröße des Trägermaterials auf eine geeignete verminderte Größe zu bringen und ferner Sieboperationen, um die Teilchen zu klassifizieren.
  • Gemäß einer Herstellungsmethode wird die pulverisierte magnetische Komponente in einer Lösung des Bindemittelharzes dispergiert. Das Lösungsmittel kann dann verdampft werden, worauf die erhaltene feste Masse vermahlen und gesiebt wird.
  • Nach einem weiteren Herstellungsverfahren erfolgt eine Emulsions- oder Suspensions-Polymerisation, um gleichförmige Trägerteilchen ausgezeichneter Glätte und geeigneter Haltbarkeit herzustellen.
  • Die Koerzitivkraft des magnetischen Materials bezieht sich auf die kleinste externe magnetische Kraft, die erforderlich ist, um das induzierte magnetische Moment B vom Remanenzwert Br auf Null zu vermindern, während es sich stationär in einem externen Feld befindet und nachdem das Material magnetisch gesättigt ist, d. h. das Material permanent magnetisiert ist. Für die Messung der Koerzitivkraft der erfindungsgemäß verwendeten Trägerteilchen kann eine Vielzahl von Vorrichtungen und Methoden eingesetzt werden. Im Falle der vorliegenden Erfindung wurde zur Bestimmung der Koerzitivkraft der pulverförmigen Teilchen ein handelsübliches vibrierendes Magnetometer (Typ Princeton Applied Research Modell 155, erhältlich von der Firma Princeton Applied Research Co., Princeton, New Jersey) verwendet. Das Pulver wurde mit einem nicht-magnetischen Polymerpulver (90 Gew-% magnetisches Pulver:10 Gew-% Polymer) vermischt. Die Mischung wurde in ein Kapillarröhrchen eingebracht, auf über den Schmelzpunkt des nicht-magnetischen Polymerpulvers erhitzt und dann auf Raumtemperatur abkühlen gelassen. Das gefüllte Kapillarröhrchen wurde dann in eine Probehalterung des Magnetometers gebracht, worauf eine magnetische Hysterese-Schleife eines äußeren Feldes in A/m in Abhängigkeit von dem induzierten Magnetismus in Wbm aufgezeichnet wurde. Während dieser Messung wurde die Probe einem äußeren Feld von 0 bis 636 640 A/m ausgesetzt.
  • Fig. 2 stellt eine Hysterese-Schleife L für ein typisches "hartes" magnetisches Pulver dar, wenn es magnetisch gesättigt ist. Ist ein pulverförmiges Material magnetisch gesättigt und immobilisiert in einem angelegten magnetischen Feld H von progressiv ansteigender Stärke, so wird in dem Material ein Maximum oder gesättigtes magnetisches Moment, B sat , induziert. Wird das angelegte Feld H weiter erhöht, so steigt das in dem Material induzierte Moment nicht weiter an. Wird andererseits das angelegte Feld progressiv bis 0 vermindert, die angewandte Polarität umgekehrt und daraufhin von neuem erhöht, so wird das induzierte Moment B des Pulvers schließlich gleich 0 und befindet sich an einem Punkt, an dem, wird das angelegte Feld weiter erhöht, das induzierte magnetische Moment wieder über 0 ansteigt jedoch mit umgekehrter Polarität. Der Wert des angelegten Feldes H, der erforderlich ist, um die Abnahme des induzierten magnetischen Momentes B vom Remanenzwert Br auf 0 herbeizuführen, wird als die Koerzitivkraft Hc des Materials bezeichnet. Die Trägerteilchen eines erfindungsgemäßen Entwicklers enthalten ein magnetisches Material mit einer Koerzitivkraft von mindestens 23 874 A/m bei magnetischer Sättigung, vorzugsweise einer Koerzitivkraft von mindestens 39 790 A/m und in besonders vorteilhafter Weise eine Koerzitivkraft von mindestens 79 580 A/m. Es haben sich jedoch auch magnetische Materialien mit einer Koerzitivkraft von 222 824 A/m und 326 278 A/m als geeignet erwiesen und es besteht offensichtlich kein theoretischer Grund, weshalb nicht auch noch höhere Koerzitivkräfte geeignet sein sollen.
  • Abgesehen von der erforderlichen Mindest-Koerzitivkraft des magnetischen Materials weisen die Trägerteilchen eines erfindungsgemäßen Entwicklers ein induziertes magnetisches Moment B von mindestens 2,51 · 10-8 Wbm/g, bezogen auf das Gewicht des Trägers, in einem angelegten Feld von 79 580 A/m auf. Vorzugsweise liegt im Falle der erfindungsgemäßen Trägerteilchen B in einem 79 580 A/m Feld bei mindestens 3,14 · 10-8 Wbm/g und in besonders vorteilhafter Weise bei etwa 3,76 · 10-8 Wbm/g bis etwa 6,28 · 10-8 Wbm/g. Um dies zu veranschaulichen, wird auf Fig. 2 verwiesen, in der die magnetischen Parameter von zwei verschiedenen bindemittelfreien Trägerteilchen dargestellt sind, in denen das induzierte magnetische Moment des magnetischen Materials das gleiche ist wie das induzierte magnetische Moment der Trägerteilchen. In Fig. 2 ist die Hysterese- Schleife bei der Sättigung L für die beiden verschiedenen magnetischen Materialien zum Zwecke der Veranschaulichung gleich. Bevor eine Magnetisierung bis zur Sättigung erfolgt, sprechen die Materialien verschieden auf magnetische Felder an, wie sich aus ihren Permeabilitätskurven P 1 und P 2 ergibt. Im Falle eines angelegten Feldes von 79 580 A/m weist das Material 1 ein magnetisches Moment von etwa 0,62 · 10-8 Wbm/g auf, wohingegen das Material 2 ein Moment von etwa 1,88 · 10-8 Wbm/g hat. Um das Moment eines jeden Materials bei einem angelegten Feld von 79 580 A/m auf das erforderliche Niveau von mindestens 2,51 · 10-8 Wbm/g zu erhöhen, kann man das Material vormagnetisieren, indem man es der Einwirkung eines Feldes von mehr als 79 580 A/m aussetzt, bis das Material eine Hysterese-Schleife angenommen hat derart, daß, wenn das Material wieder in ein Feld von 79 580 A/m eingebracht wird, es das erforderliche induzierte Moment aufweist. Bei einer solchen Behandlung, die hier als Vormagnetisierung bezeichnet wird, wird das Material vorzugsweise bis zur Sättigung vormagnetisiert, in welchem Fall jedes der in Fig. 2 dargestellten Materialien ein induziertes Moment B von etwa 5,02 · 10-8 Wbm/g aufweist. Vorzugsweise liegt ein solches induziertes Moment bei mindestens 3,14 · 10-8 Wbm/g und in besonders vorteilhafter Weise in einem Bereich von 3,77 · 10-8 Wbm/g bis etwa 6,28 · 10-8 Wbm/g. Trägerteilchen mit induzierten Momenten von 6,28 · 10-8 Wbm/g bis 12,56 · 10-8 Wbm/g bei 79 580 A/m sind ebenfalls geeignet.
  • Zu geeigneten harten magnetischen Materialien gehören beispielsweise Ferrite und γ-Ferrioxid. Vorzugsweise bestehen die Trägerteilchen aus Ferriten, d. h. Verbindungen von magnetischen Oxiden, die Eisen als Haupt-Metallkomponente enthalten. Beispielsweise sind Verbindungen von Ferrioxid, Fe2O3, mit basischen Metalloxiden der allgemeinen Formel MFeO2 oder MFe2O4, worin M für ein mono- oder divalentes Metall steht und das Eisen in einem Oxidationszustand von +3 vorliegt, Ferrite.
  • Zu geeigneten Ferriten gehören ferner Verbindungen des Bariums und/oder Strontiums, z. B. der Formel BaFe12O19, SrFe12O19 und magnetische Ferrite der Formel MO · 6Fe2O3, worin M für Barium, Strontium oder Blei steht, wie sie in der US-PS 37 16 630 beschrieben werden. Strontium und Bariumferrite haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen.
  • Die Größe der harten magnetischen Trägerteilchen, die zur Herstellung der erfindungsgemäßen 2-Komponenten-Trockenentwickler verwendet werden, kann sehr verschieden sein. Im allgemeinen liegt die durchschnittliche Teilchengröße bei weniger als 100 µm. Eine bevorzugte mittlere Trägerteilchengröße liegt bei etwa 5 bis 65 µ.
  • Bei der Entwicklung eines elektrostatischen Ladungsbildes mittels eines erfindungsgemäßen 2-Komponenten-Entwicklers werden die Tonerteilchen elektrostatisch von dem elektrostatischen Ladungsbild angezogen, während die Trägerteilchen auf der Hülle des Zuführgerätes verbleiben. Erreicht wird dies teilweise dadurch, daß beim Vermischen der Toner- und Trägerteilchen die Trägerteilchen eine Ladung einer Polarität annehmen, die der Polarität der Ladung der Tonerteilchen entgegengesetzt ist. Die Ladungspolarität der Trägerteilchen ist dabei derart, daß sie nicht von dem elektrostatischen Ladungsbild angezogen werden. Die Trägerteilchen werden des weiteren daran gehindert, sich auf dem elektrostatischen Ladungsbild abzuscheiden, da die magnetische Anziehung zwischen dem rotierenden Kern und den Trägerteilchen die elektrostatische Anziehung übersteigt, die zwischen den Trägerteilchen und dem Ladungsbild auftreten kann. Eine triboelektrische Aufladung von Toner- und Trägerteilchen wird durch die Auswahl solcher Materialien erreicht, die sich in den triboelektrischen Reihen in einer solchen Position befinden, daß sie zu der gewünschten Polarität und Größenordnung der Ladung führen, wenn die Toner- und Trägerteilchen miteinander vermischt werden. Beladen sich die Trägerteilchen nicht wie gewünscht mit den verwendeten Tonerteilchen, so können die Trägerteilchen mit dem Material be -schichtet werden, das zur Beladung führt. Eine solche Beschichtung kann auf die zusammengesetzten Teilchen wie auch auf die bindemittelfreien Teilchen aufgebracht werden. Der Aufladungsgrad des Toners liegt dabei vorzugsweise bei mindestens 5µcoul pro Gramm Tonergewicht. Die Polarität der Tonerladung kann überdies entweder positiv oder negativ sein.
  • Als Beschichtungsmaterialien für die harten magnetischen Trägerteilchen können verschiedene Harze verwendet werden, wie sie beispielsweise aus den US-PS 37 95 617, 37 95 618 und 40 76 857 bekannt sind. Die Auswahl eines Harzes hängt von seinem triboelektrischen Verhältnis zum verwendeten Toner ab. Für die Verwendung mit Tonern, die sich positiv aufladen sollen, sind beispielsweise bevorzugt verwendete Harze für die Trägerteilchenbeschichtung Fluorkohlenstoff- oder Fluorkohlenwasserstoffpolymere, z. B. Poly(tetrafluorethylen), Poly(vinylidenfluorid) und Poly(vinylidenfluorid-co-tetrafluorethylen).
  • Die Trägerteilchen können nach verschiedenen Methoden beschichtet werden, beispielsweise durch Lösungsmittelbeschichtung, Sprühbeschichtung, Plattieren, Trommelbeschichtung oder Schmelzbeschichtung. Bei einer Schmelzbeschichtung wird eine trockene Mischung von harten magnetischen Teilchen mit einer kleinen Menge eines pulverförmigen Harzes, z. B. 0,05 bis 5,0 Gew-% Harz hergestellt, worauf die Mischung erhitzt wird, um das Harz zum Schmelzen zu bringen. Eine derart geringe Harzkonzentration führt zu einer dünnen oder diskontinuierlichen Harzschicht auf den Trägerteilchen.
  • Die Herstellung eines erfindungsgemäßen 2-Komponenten-Entwicklers erfolgt durch Vermischen von Träger- und Tonerteilchen in geeigneten Konzentrationen. Im Falle erfindungsgemäßer Entwickler kann die Tonerkonzentration sehr hoch sein. So enthält ein erfindungsgemäßer Entwickler vorzugsweise 70 bis 99 Gew-% Träger- und 30 bis 1 Gew-% Tonerteilchen, bezogen auf das Gesamtgewicht des Entwicklers. In besonders vorteilhafter Weise liegen die Konzentrationen bei 75 bis 99 Gew-% Träger- und 25 bis 1 Gew-% Tonerteilchen.
  • Die Tonerkomponente eines erfindungsgemäßen Entwicklers kann ein pulverförmiges Harz sein, das ggf. gefärbt oder farbig ist. Normalerweise wird es durch Vermischen eines Harzes mit einem Färbemittel, d. h. einem Farbstoff oder Pigment und beliebigen anderen gewünschten Zusätzen hergestellt. Soll das entwickelte Bild eine nur geringe Deckkraft haben, so braucht kein Färbemittel zugesetzt werden. Normalerweise wird jedoch ein Färbemittel zugesetzt, das aus irgendeinem Material bestehen kann, das in dem Colour Index, Band I und Band II, 2. Ausgabe, beschrieben wird. Ruß hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Die Konzentrationen an Färbemittel kann sehr verschieden sein und z. B. bei 3 bis 20 Gew-% des Harzes liegen. Auch können Kombinationen von Färbemitteln verwendet werden.
  • Die Mischung aus Harz und Färbemittel und gegebenenfalls weiteren Zusätzen wird erhitzt und vermahlen, um das Färbemittel und die anderen Zusätze im Harz zu dispergieren. Die Masse wird dann erkalten gelassen, zu Stücken zerstoßen und schließlich vermahlen. Die dabei anfallenden Tonerteilchen weisen einen Durchmesser von 0,5 bis 25 µm mit einer mittleren Teilchengröße von 1 bis 16 µm auf. Vorzugsweise liegt das mittlere Teilchengrößenverhältnis von Träger zu Toner im Bereich von etwa 15:1 bis etwa 1:1. Jedoch können auch mittlere Teilchengrößenverhältnisse von Träger zu Toner von so hoch wie 50:1 verwendet werden.
  • Die Tonerharze können aus einer Vielzahl von Harzen ausgewählt werden, einschließlich sowohl natürlich vorkommenden als auch synthetischen Harzen und modifizierten natürlichen Harzen, wie sie beispielsweise aus der US-PS 40 76 857 bekannt sind. Als besonders vorteilhaft hat sich die Verwendung von quervernetzten Polymeren erwiesen, die aus der US-PS 39 38 992 und der US-PS 39 41 898 bekannt sind. Besonders geeignet sind des weiteren quervernetzte und nicht-quervernetzte Copolymere aus Styrol und kurzkettigen Alkylstyrolen mit Acrylmonomeren, wie beispielsweise Alkylacrylaten oder Acrylmethacrylaten. Geeignet sind des weiteren Kondensationspolymere, z. B. Polyester.
  • Die Form der Tonerteilchen kann irregulär sein, wie im Falle von zermahlenen Tonerteilchen oder kugelförmig. Kugelförmige Teilchen lassen sich durch Sprühtrocknung einer Lösung des Tonerharzes in einem Lösungsmittel herstellen. Alternativ lassen sich kugelförmige Teilchen auch nach einem Verfahren herstellen, das in der europäischen Patentschrift Nr. 3 905 beschrieben wird.
  • Die Tonerteilchen können des weiteren kleinere Anteile an Komponenten, wie Ladungssteuermittel und Antiblockiermittel enthalten. Besonders vorteilhafte Ladungssteuermittel sind beispielsweise aus der US-PS 38 93 935 und der GB-PS 1 501 065 bekannt. Geeignet sind des weiteren aus quaternären Ammoniumsalzen bestehende Ladungsteuermittel, wie sie beispielsweise aus der Literaturstelle Research Disclosure, Nr. 21 030, Band 210, Oktober 1981 (veröffentlich durch Industrial Opportunities Ltd., Homewell, Havant, Hampshire, P 09, 1 EF, Großbritannien) bekannt sind.
  • Wie bereits dargelegt, weisen die erfindungsgemäß eingesetzten Trägerteilchen eine hohe Remanenz Br auf. Beispielsweise weisen die magnetischen Materialien, die durch die Sättigungshysterese- Schleife L in Fig. 2 dargestellt sind, eine Remanenz (d. h. ein Null-Feld-Moment) von etwa 4,90 · 10-8 Wbm/g auf. Infolgedessen verhalten sich Trägerteilchen aus solchen Materialien aufgrund der magnetischen Anziehung zwischen den Trägerteilchen wie nasser Sand. Daher kann die Auffrischung eines erfindungsgemäßen Entwicklers mit frischen Tonerteilchen einige Umstände bereiten. Eine vorteilhafte Entwicklerauffrischung läßt sich erreichen, wenn der Toner derart ausgewählt wird, daß seine Ladung, wie im folgenden definiert, mindestens 5 Mikrocoulomb/g Toner beträgt. Ladungsniveaus von etwa 10 bis 30 Mikrocoulomb/g Toner haben sich als vorteilhaft erwiesen, obgleich Ladungsniveaus bis zu etwa 150 Mikrocoulomb/g Toner auch geeignet sind. Bei solchen Ladungsniveaus ist die elektrostatische Anziehungskraft zwischen Tonerteilchen und Trägerteilchen ausreichend, um die magnetischen Anziehungskräfte zwischen Trägerteilchen zu unterbrechen, wodurch die Ergänzung oder Auffrischung erleichtert wird.
  • Die Ladung der Tonerteilchen, die zur Herstellung der erfindungsgemäßen Entwickler verwendet werden, läßt sich bestimmen durch elektrisches Vormagnetisieren eines Testelementes zur Plattierung des Toners auf die elektrisch isolierende Schicht eines Testelements. Das Testelement besteht dabei aus einem Schichtträger, einer elektrisch leitfähigen (d. h. geerdeten) Schicht und der isolierenden Schicht in der angegebenen Reihenfolge. Der Grad der Plattierung wird derart gesteuert, daß eine mittlere optische Reflexionsdichte (OD) erzielt wird. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung wurde der Toner bis zu einer optischen Dichte von etwa 0,3 plattiert. Das Testelement mit dem plattierten Toner wird über die geerdete Schicht mit einem Elektrometer verbunden. Der plattierte Toner wird dann rasch in einem Strom komprimierter Luft entfernt, wodurch im Elektrometer ein Stromfluß als Ladung in Mikrocoulomb aufgezeichnet wird. Die aufgezeichnete Ladung wird durch das Gewicht des plattierten Toners dividiert, wodurch die Tonerladung erhalten wird. Dabei ist zu bemerken, daß der Träger etwa die gleiche Ladung trägt, jedoch von entgegengesetzter Polarität.
  • Bei Verwendung eines erfindungsgemäßen 2-Komponenten-Entwicklers wird ein elektrostatisches Bild in Kontakt mit einer Magnetbürste gebracht, die einen rotierenden magnetischen Kern aufweist, eine äußere nicht-magnetische Hülle und den trockenen 2-Komponenten- Entwickler. Das zu entwickelnde elektrostatische Bild läßt sich nach einer Anzahl von Methoden erzeugen, z. B. durch bildweisen Photoabfall eines Photorezeptors oder bildweises Aufbringen eines Ladungsmusters auf die Oberfläche eines dielektrischen Aufzeichnungselementes. Werden Photorezeptoren verwendet, beispielsweise in elektrophotographischen Hochgeschwindigkeits-Kopiergeräten, hat sich die Verwendung von Halbton-Rastern zur Modifizierung des elektrostatischen Bildes als besonders wünschenswert erwiesen, wobei die Kombination eines Rasters mit der Entwicklung mit einem erfindungsgemäßen Entwickler zu Bildern hoher Qualität mit hohen D max -Werten und einem ausgezeichneten Tonbereich führt. Zu typischen Rastermethoden gehören solche, bei denen Photorezeptoren mit integrierten Halbton-Rastern verwendet werden, wie sie beispielsweise näher in der US-PS 43 85 823 beschrieben werden.
  • Bei der Verwendung eines erfindungsgemäßen Entwicklers und einer Magnetbürste können Tonerteilchen einem Ladungsbild mit hohen Geschwindigkeiten zugeführt werden, weshalb die Entwickler besonders geeignet für elektrophotographische Kopierverfahren sind, bei denen das Kopiervolumen sehr groß ist. Derartige Kopierverfahren sind solche, bei denen vollständig entwickelte Bilder auf einem Photorezeptor erhalten werden, der eine Magnetbürste mit einer linearen Geschwindigkeit von 25 cm pro Sekunde und darüber passiert. Dies bedeutet, daß bei einem bestimmten Satz von Magnetbürstenbedingungen ein erfindungsgemäßer Entwickler Tonerbilder einer bestimmten optischen Dichte bei höheren Photorezeptor-Geschwindigkeiten liefert als ein Entwickler, bei dem die Trägerteilchen nicht den Erfordernissen der Trägerteilchen erfindungsgemäßer Entwickler genügen. Weiterhin wurden gut entwickelte Bilder mit den erfindungsgemäßen Entwicklern auf Photorezeptoren erhalten, die eine Geschwindigkeit von 75 cm pro Sekunde hatten.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen.
  • In dem ersten Beispiel wurden Trägerteilchen mit harten magnetischen Eigenschaften auf ihre Fließ-Charakteristika auf einem einen rotierenden Kern aufweisenden magnetischen Zuführgerät, entsprechend dem Zuführgerät, das in Fig. 1 dargestellt ist, untersucht. Bei der Untersuchung der Fließ-Charakteristika wurden keine Tonerteilchen mit verwendet.
  • Das magnetische Zuführgerät wies eine nicht-magnetische Hülle aus rostfreiem Stahl eines äußeren Durchmessers von 5,1 cm auf. In der Hülle befand sich ein Kern mit zwölf alternierenden Polmagneten. Jeder der Magnete hatte eine Stärke von 79 580 A/m und eine axiale Länge von 7,62 cm. Bei den Versuchen rotierten die Magneten im entgegengesetzten Uhrzeigersinn mit 1000 und 2000 Umdrehungen pro Minute. Die Trägerteilchen wurden auf der Hülle aus einem Zuführtrichter verteilt. Sie bewegten sich im Uhrzeigersinn um die Hülle. Das Trimmelement wurde derart eingestellt, daß die Dicke der Entwicklerschicht 0,05 cm betrug. Trägerteilchen wurden von der Bürste mittels eines fixierten Trimmelementes, das 7,6 cm abwärts von dem Zuführtrichter angeordnet war, entfernt und in einem Trichter aufgefangen. Zunächst wurden die Magneten zum Rotieren gebracht, während die Trägerteilchen zugeführt wurden. Nachdem die Hülle gleichförmig mit Trägerteilchen bedeckt worden war, wurde der Motorantrieb des Magnetkernes abgestellt. Der Auffangtrichter wurde geleert, gewogen und wieder installiert. Der Magnetkern wurde von neuem 15 Sekunden lang in Rotation versetzt, worauf der Auffangtrichter mit den Trägerteilchen, die von der Bürste entfernt worden waren, gewogen wurde. Das Gewicht des Trichters wurde von dem Gesamtgewicht abgezogen und das Nettogewicht wurde in Gramm pro Minute bestimmt.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Bindemittelfreie Trägerteilchen mit den in der folgenden Tabelle angegebenen charakteristischen Merkmalen wurden auf ihre Eignung getestet, auf einem einen rotierenden Kern aufweisenden magnetischen Zuführgerät mit den Fließbereich einschränkenden Begrenzungen zu fließen sowie auf ihre Fließgeschwindigkeit auf dem Zuführgerät. Tabelle 1 &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz24&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Jeder der Träger von Tabelle 1 floß ungehindert durch das Zuführgerät. Im Gegensatz hierzu jedoch trat eine unerwünschte Akkumulation bei bindemittelfreien Trägerteilchen mit einer Koerzivität unterhalb 7958 A/m auf der stromaufwärts gerichteten Seite des die Entwicklerdicke regulierenden Elementes auf.
  • Die ermittelten Fließgeschwindigkeiten der getesteten Trägerteilchen sind in der folgenden Tabelle 2 angegeben. Die Fließgeschwindigkeiten wurden bei einer Kerngeschwindigkeit von 2000 Umdrehungen pro Minute bestimmt. Tabelle 2 &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz16&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Aus den Ergebnissen der Fließgeschwindigkeits-Bestimmungen ergibt sich, daß die Trägerteilchen A - I ungehindert während der Rotation des Magnetkern-Zuführgerätes wanderten, daß jedoch ihre Fließgeschwindigkeiten geringer waren im Vergleich zu Trägerteilchen, die in erfindungsgemäßen Entwicklern verwendet wurden, wie es in dem folgenden Beispiel 2 gezeigt wird.
  • Beispiel 2
  • Dieses Beispiel veranschaulicht die Verwendung von Trägerteilchen in erfindungsgemäßen Entwicklern, die permanent in einem externen Feld magnetisiert wurden, um ihr induziertes Moment bei 79 580 A/m auf über 2,51 · 10-8 Wbm/g zu erhöhen.
  • Unmagnetisierte Proben von Trägerpulvern A, B, H und I wurden der folgenden Vorbehaltung unterworfen:
  • Zunächst wurden die losen Pulver in Glasampullen eines Durchmessers von 3,175 cm und einer Länge von 11,43 cm gebracht. Die gefüllten Ampullen wurden dann in eine handelsübliche magnetisierende Spule, Hersteller RFL Industries of Boonton, New Jersey, USA, gebracht. Diese Magnetspule wies einen Feldbereich von 477 480 A/m bis 79 580 A/m auf. Strom zur Aktivierung der Magnetspule wurde durch eine Vorrichtung vom Typ Model 595 Magnetreater/Charger, Hersteller ebenfalls RFL Industries zugeführt. Jede Probe wurde einem einzelnen Ladungsstoß ausgesetzt, der ausreichend war, um die Ferrite bis zur Sättigung zu magnetisieren.
  • In der folgenden Tabelle 3 sind die induzierten Momente der Ferrite bei Anwendung eines äußeren Feldes von 79 580 A/m vor und nach magnetischer Sättigung angegeben und die entsprechenden Trägerfließgeschwindigkeiten bei 1000 und 2000 Umdrehungen des Kernes pro Minute. Die induzierten Momente wurden nach magnetischer Sättigung erhöht. Diese erhöhten magnetischen Momente erhöhten die Anziehung zwischen den Ferrit-Trägerteilchen und der Magnetbürstenhülle. Als Folge hiervon wurden die Fließgeschwindigkeiten der Teilchen nach der magnetischen Sättigung beträchtlich erhöht. Tabelle 3 &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz22&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Beispiel 3
  • Bindemittelfreie Strontiumferrit-Trägerteilchen mit einem induzierten magnetischen Moment bei 79 580 A/m von 3,88 · 10-8 Wbm/g und einer Koerzivität von 278 530 A/m wurden mit einem Teil pro Hundert eines Fluorkohlenwasserstoffpolymeren (Typ Kynar 301, Hersteller Pennwalt Chemical Company, King of Prussia, Pennsylvania, USA) beschichtet, wodurch es den Trägerteilchen ermöglicht wurde, Tonerteilchen positiv aufzuladen. Die Tonerladung lag bei 11,4 bis 11,6 Mikrocoulomb pro Gramm Toner.
  • Die Tonerteilchen bestanden aus einem pigmentierten Styrol-Acryl- Copolymer. Die Tonerteilchen hatten eine Teilchengröße von 5 bis 20 µm.
  • Der Entwickler wurde durch Vermischen von Träger- und Tonerteilchen hergestellt. Die Konzentration der Tonerteilchen betrug 13 Gew-%, bezogen auf den gesamten Entwickler.
  • Beispiel 4
  • Dieses Beispiel veranschaulicht die Verwendung des Entwicklers von Beispiel 3 mit einem einen rotierenden Kern aufweisenden magnetischen Zuführgerät, wie in Verbindung mit den Fließgeschwindigkeits-Bestimmungen beschrieben.
  • Nach Schütteln wurden 1500 g des Entwicklers dem Zuführgerät zugeführt. Es wurde eine Magnetbürste mit einem 0,05 cm Spalt zwischen der Ladungen aufweisenden Oberfläche und den Entwicklerteilchen bei einer Schichtdicke der Entwicklerteilchen von 0,06 cm erzeugt. Der Kern des magnetischen Zuführgerätes rotierte mit 1250 Umdrehungen pro Minute in einer Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, in der der Photorezeptor bewegt wurde. Die Hülle des Zuführgerätes rotierte mit 30 Umdrehungen pro Minute.
  • Das verwendete photoleitfähige Element bestand aus einem negativ aufgeladenen mehrfach verwendbaren photoleitfähigen Film. Ein elektrostatisches Bild wurde auf dem Film durch gleichförmiges Aufladen des Elementes auf -500 Volt und Exponieren des aufgeladenen Elementes durch eine Originalvorlage erhalten. Das erhaltene latente Ladungsbild war durch einen Ladungsgradienten von -50 bis -350 Volt gekennzeichnet und wurde dadurch entwickelt, daß es über die Magnetbürste mit einer Geschwindigkeit von 28,9 cm/Sek. in der Richtung des Entwicklerflusses geführt wurde. Die Bürste wurde elektrisch auf -115 Volt vorgespannt.
  • Nach der Entwicklung wurde das Tonerbild elektrostatisch auf ein Papierempfangsblatt übertragen und hierauf durch Fusion mittels einer Walze bei 149 bis 177°C fixiert.
  • Es wurden hochqualifizierte Bilder vom Standpunkt der Vollständigkeit der Entwicklung und der Gleichförmigkeit erzielt. Die beschriebene Entwicklung ließ sich des weiteren bei Photorezeptorgeschwindigkeiten von bis zu etwa 75 cm/Sek. durchführen.

Claims (12)

1. Elektrographischer 2-Komponenten-Trockenentwickler mit geladenen Tonerteilchen und entgegengesetzt geladenen magnetischen Trägerteilchen, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Trägerteilchen (a) ein magnetisches Material mit einer Koerzitivkraft von mindestens 23 874 A/m bei magnetischer Sättigung enthalten und (b) ein induziertes magnetisches Moment von mindestens 2,51 · 10-8 Wbm/g Träger in einem angelegten Feld von 79 580 A/m aufweisen.
2. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das induzierte magnetische Moment der Trägerteilchen mindestens 3,14 · 10-8 Wbm/g beträgt.
3. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das induzierte magnetische Moment der Trägerteilchen etwa 3,76 · 10-8 bis 6,28 · 10-8 Wbm/g beträgt.
4. Entwickler nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material zur Erzielung magnetischer Sättigung vorbehandelt ist.
5. Entwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Koerzitivkraft des magnetischen Materials mindestens 39 790 A/m beträgt.
6. Entwickler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Koerzitivkraft des magnetischen Materials mindestens 79 580 A/m beträgt.
7. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material aus einem Strontium- oder Bariumferrit besteht.
8. Entwickler nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durchschnittliche Größe der Trägerteilchen bei etwa 5 bis 65 Mikrometer liegt.
9. Entwickler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der durchschnittlichen Teilchengröße der Trägerteilchen zur durchschnittlichen Teilchengröße der Tonerteilchen bei etwa 1:1 bis etwa 15:1 liegt.
10. Entwickler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration der Tonerteilchen etwa 1 bis etwa 25%, bezogen auf das Gewicht des Entwicklers, beträgt.
11. Entwickler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonerteilchen kugelförmig sind.
12. Verwendung eines elektrographischen 2-Komponenten-Trockenentwicklers nach Anspruch 1 bis 11 zur Entwicklung eines elektrostatischen Bildes, bei dem man das Bild mit mindestens einer Magnetbürste mit (a) einem rotierenden magnetischen Kern von vorgewählter magnetischer Feldstärke, (b) einer äußeren nichtmagnetischen Hülle und (c) dem elektrographischen, 2-Komponenten- Trockenentwickler in Kontakt bringt.
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