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DE338434C - Verfahren zur Feststellung von Ungleichmaessigkeiten in Metallteilen aus magnetisierbarem Material - Google Patents

Verfahren zur Feststellung von Ungleichmaessigkeiten in Metallteilen aus magnetisierbarem Material

Info

Publication number
DE338434C
DE338434C DE1920338434D DE338434DD DE338434C DE 338434 C DE338434 C DE 338434C DE 1920338434 D DE1920338434 D DE 1920338434D DE 338434D D DE338434D D DE 338434DD DE 338434 C DE338434 C DE 338434C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
test
examined
magnetic field
test coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920338434D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHARLES W BURROWS
RUDOLPH J WIG
Original Assignee
CHARLES W BURROWS
RUDOLPH J WIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHARLES W BURROWS, RUDOLPH J WIG filed Critical CHARLES W BURROWS
Application granted granted Critical
Publication of DE338434C publication Critical patent/DE338434C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
    • G01N27/82Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
    • G01N27/90Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents
    • G01N27/9093Arrangements for supporting the sensor; Combinations of eddy-current sensors and auxiliary arrangements for marking or for rejecting

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Verfahren zur Feststellung von Ungleichmäßigkeiten in Metallteilen aus magnetisierbärem Material. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Feststellung von inhomogenen Stellen und Fehlern =in rnagnetisierbaren Körpern, wie z. B. Schienen, Kabeln, Metallstangen u. dgl. Das Verfahren beruht. darauf, daß das zu untersuchende Material einem magnetischem Felde ausgesetzt wird, wobei aus den Veränderungen dieses magnetischen Feldes die in dem 'Material vorhandenen Fehler u. dgl. festgestellt werden können.
  • :- Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens wird das zu untersuchende Element der Länge nach durch ein mangetisches Feld geführt. Dasselbe kann entweder durch den zu untersuchenden Körper oder längs desselben erzeugt werden und wird dauernd auf :konstanter Stärke erhalten. Sobald irgendeine Inhomogenität oder Fehlerquelle im Material die magnetische Zone passiert, tritt eine :Veränderung der von dem magnetischen Felde aus auf eine im Anzeigestromkreis liegende Spule wirkenden Induktion auf, so daß aus _der Größe dieser Induktionsschwankung ohne weiteres auf den Wert- der Inhomogenität geschlossen werden kann.
  • Diese vom magnetischen Felde zu induzierende Prüfspule wird beispielsweise innerhalb des magnetischen Hauptfeldes angeordnet, während das magnetische Feld selbst längs des zu untersuchenden Körpers verläuft.
  • Anstatt das Material im magnetischen Felde zu bewegen, kann selbstverständlict. auch das Feld mit der Prüfspule zusammer an dem zu untersuchenden Körper entlang bewegt werden.
  • Die zur Durchführung des Verfahrens dienenden Apparate können in der verschiedensten Weise ausgebildet werden.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele gezeigt, die sich insbesondere zur Prüfung von Kabeln, Stangen, Schienet und anderen magnetisierbaren Körpern von großer Länge eignen. - . In den Zeichnungen bedeutet: Fig. i eine schematische Darstellung des Erfindungsgegenstandes, Fig. a die Seitenansicht einer- praktischen Ausführungsform, Fig. 3 die hierbei benutzten Feldmagnete in vergrößertem Maßstabe, Fig. 4 eine Aufsicht auf die Magnetsysteme, Fig. 5 eine Seitenansicht durch einen Magneten in teilweisere Schnitt, Fig. 6 eine etwas abgeänderte Ausführungsform, Fig. 7 einen Schnitt durch Fig. 6, Fig. 8, g, io und ii Einzelheiten, aus denen die Befestigung und Anordnung der Prüfspule zu ersehen ist.
  • Die Erfindung besteht in der Hauptsache aus einer Vorrichtung, die es ermöglicht, längs des zu untersuchenden Körpers ein magnetisches Fell zu erzeugen. Dieses nial;netische Feld wird dauernd konstant gehalten und bleibt entweder an derselben Stelle im Raum bestehen, während der zu prüfende Gegenstand durch das Feld bewegt wird; in anderer Ausführung wird (las magnetische Feld bei stillstehendem Prüfgegenstand verschoben. In dem magnetischen Feld ist starr eine Prüfspule in solcher «'eise angeordnet, daß sie durch das magnetische Feld induziert wird. Solange dieses Feld seinen konstanten Wert beibehält, findet eine nachweisbare Induktion in der Prüfspule nicht statt. Erst wenn durch Fehler in dem zu prüfenden 1Iaterial Veränderungen des magnetischen Feldes auftreten, macht sich die hierdurch bedingte Induktion bemerkbar und führt zur Angabe an einem geeigneten lleßinstrument.
  • Der Grundgedanke der Erfindung soll schematisch an Hand der Fig. i erläutert werden. A, bedeutet die zu untersuchende Stange, Schiene o. dgl. aus magnetisierbarem Material. Um diese Stange ist eine Spule B angeordnet, «-elche mit ihrem Ende mit einer geeigneten Stromquelle, z. B. einer Batterie C, verbunden ist. Durch diese Batterie wird die Spule B erregt und ein kräftiges magnetisches Feld-in der Umgebung der Stange _1 erzeugt. Dasselbe ist in der Zeichnung durch die Kraftlinien D angedeutet. In diesem Felde befinden sich in starrer Befestigung in bezug auf die Spule B und in unmittelbarer Nähe zu der zu untersuchenden Stange A eine oder mehrere Prüfspulen E, die von der Erregerspule B isoliert und mit einem Galvanometer oder einem anderen geeigneten Anzeigeinstrument G verbunden sind. Solange die Stange A homogenes Gefüge besitzt, fließt in der Prüfspule E bei der Relativbewegung zwischen Stange A und Spulen B, E kein Strom. Dieser Zustand ändert sich jedoch, sobald irgendein Defekt oder Fehler in der Stange in das '-%Iagnetfeld kommt. Eine solche fehlerhafte Stelle ist beispielsweise in Fig. i durch a angedeutet. Die Störung .bewirkt eine Beeinflussung des Kraftlinienv erlaufes, so daß, wenn die Prüfspule E über die Stelle ei: hinweggeht, das mit der Spule verbundene Anzeigeinstrument G einen Ausschlag angibt. Die Größe dieses Ausschlages steht in unmittelbarer Abhängigkeit von der Größe der Irrhomogenität. Es kann infolgedessen aus der Anzeige des Instrumentes G sofort auf die in den zu untersuchenden Materialien enthaltenen Fehler geschlossen werden.
  • Statt, wie es bei dem Beispiel gemäß Fig. i angenommen wurde, das zu untersuchende Material durch das Magnetfeld zu bewegen, ist es auch möglich, den Stab festzuhalten und die Spulen zu verschieben. Eine insbesondere zum 1Zessen von runden Stangen geeignete Vorrichtung ist in den Fit;. 2 his 5 rlargestellt. Dieselbe besteht aus einer J,)clililatte aus Stahl oder Eisen, an deren I;n.Ien Je ein Eisen- oder Stahlkern ia vor";e:elien 1t. Auf diesen Kernen sind Spulenl;ürner i ' aus Isoliermaterial aufgebracht, die mit clcr hrregerwicklung i° versehen sind. Das System dient zur Erzeugung des für die Prüfung notwendigen magnetischen Feldes. Die Klemmen der Spulen 1c können entweder direkt oder über geeignete Klemmen z, 2a mit einer elektrischen Stromquelle verbunden werden. Das obere Ende jedes Kernes ia ist mit einem Kopf 3 versehen, welcher Auflager 3" für ein drehbares Polstück ¢ besitzt. Zu diesem Zwecke sind an dem4 Polstück :I 'aifen .1.a vorgesehen, die durch Kugel- oder Rollenlager .[o in den Lagerwänden 3a eingesetzt sind. Die Polstücke können infolgedessen über dem Kopf 3 frei rotieren. In der #\1 itte des Polkopfes 3 befindet sich eine zylindrische Offnung 3b, die aus einem Stück mit -den Köpfen 3 besteht. Der innere Durchmez;ser dieser Ringe 3b ist so gewählt, daB dn; Polstück 4. frei hindurchgeschoben werden kann, wobei der Abstand zwischen den Polstücken .4 und den Ringen 31' so klein gehalten ist, daB entsprechend-Fig. 5 ein magnetischer Übergang zwischen beiden Teilen stattfinden kann. Das Jochstück i wird auf einem- geeigneten TräLyer befestigt und dient bei der Prüfung der zu untersuchenden Kabel A o. dgl. als Träger für dasselbe, indem das-Kabel in die Rillen 45 der Polköpfe 4 eingele..t und nacheinander längs des Joches i verschoben wird. Durch den an den Polköpfen vorhandenen Magnetismus wird das zu prü, fenrle Material A in dichtem Kontakt mit den Rollen gehalten, während es ohne großen @Viderstand in der Längsrichtung verschoben «-erden kann.
  • Wenn das Magnetsystem erregt wird, wird ein magnetisches Feld hergestellt, dessen Kraftlinien zwischen den. Polköpfen 4. verlaufen und infolgedessen den Teil des Kabels, der zwischen den Polköpfen sich befindet, magnetisieren. - Das Magnetsystem spielt also die gleiche Rolle wie die Spule B der Fig: i.
  • Zwischen -den Polstücken q. sind eine Anzeige- oder Prüfspule oder Spulen E vorgesehen. Diese Spulen können in der verschiedensten Weise geformt sein und angeordnet werden.
  • Wie aus Fig. z ersichtlich, .besitzt die Prüfspule El rechteckige Form und ist vorzugsweise um das zu prüfende Kabel gebogen. Die Spule ist dabei dem Kabel so dicht ge-:iiai:rt, daB eine möglichst «-eitgeliende Induktion erzielt wird, ohne daß jedoch die Spule das Kabel berührt. Die Klemmen der Spule El sind mit einem geeigneten elektrischen Anzeigeinstrument, z. 13. einem Galvanometer G, verbunden. Dasselbe gibt die durch Veränderung der magnetischen Leitfähigkeit auftretende verschiedene Induktion in der Prüfspule E wieder. Solange das zu prüfende Material gleichförmig ist, wird das Instrument G keinen Ausschlag 'anzeigen. Erst beim Auftreten irgendwelcher Fehler oder Defekte gibt das Galvanometer G entsprechend der an Hand der Fig. i gegebenen Wirkungsweise einen Ausschlag an. Zweckmäßig ist es, an Stelle der einen gezeigten Spule deren mehrere zu benutzen.
  • In den Fig.6 und 7 ist eine Ausführungsform dargestellt; bei welcher nicht das zu untersuchende Material, sondern das Magnetsystem bewegt wird. Die Erregerspule B ist zu diesem Zwecke an einem Rahmen F befestigt, der an seinen Enden Laufrollen f besitzt. Infolgedessen kann der Rahmen längs der Schiene R verschoben werden. Zweckmäßig besitzt der Rahmen einen Elektromotor M, der in geeigneter Weise, z. B. durch einen Kegelradtrieb N, N'-, - N2 mit den Laufrollen f gekuppelt ist, so daß, wenn der Motor läuft, der Rahmen sich längs der Schiene verschiebt.
  • Innerhalb der Spule F_= ist, wie aus Fig. 7 ersichtlich, die Prüfspule angeordnet, die mit dem Anzeigeinstrument G verbunden ist. Man kann die Prüfspulen auch in der Weise anordnen, daß sie der Natur oder dem Querschnitt des zu prüfenden Materiales Rechnung tragen. . So ist es möglich, die Spulen mit ihren Achsen parallel oder im Winkel zur Längsachse des zu untersuchenden Materiales aufzustellen. Wo es möglich ist, den zu prüfenden Körper vollständig mit der Spule zu umgeben, wird die Anwendung paralleler Achsen zweckmäßig sein, wie dies Fig. 8 erkennen läßt. Besitzt das Versuchsobjekt rechteckigen Querschnitt, so kann die Spule entsprechend Fig. g geformt werden. Auch ist es möglich, eine Anzahl von flachen Spulen übereinander anzuordnen, um möglichst wirksam die Veränderungen des magnetischen Feldes auszunutzen. In einzelnen Fällen dürfte es genügen, die Spulen seitlich zum untersuchenden Kiirper mit parallel liegenden Achsen zu befestigen, wie dies beispielsweise Fig. io erkennen läßt, `wo die Spule EI; seitlich am Schienensteg vorgesehen ist. Schließlich ist es auch denkbar, die Spulen ineinander oder nebeneinander in der Weise vorzusehen, daß ihr Wicklungssinn einander entgegengesetzt gerichtet ist. Fig. i r zeigt eine diesbeziigliche Ausführungsmöglichkeit, Wobei die innere Spule E' entgegengesetzt zu der äußeren Spule Es -ewickelt ist. Die Spulen können dann beliebig, beispielsweise in Serie, geschaltet werden.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die vorbeschriebenen AusiCihrungsmöglichkeiten.

Claims (4)

  1. PATl:-#T-AN SPRÜCHE: r. Verfahren zur Feststellung von Un-;;leichmäßigkeiten in Metallteilen aus mannetisierbarem «Material, dadurch gekennzeichnet, daß der zu untersuchende Körper durch ein konstantes Magnetfeld magnetisiert und relativ zu diesem Magnetfeld und zu einer in dem «Magnetfeld angeordneten Prüfspule verschoben wird, wobei durch die hierbei auftretenden Schwan-kung en in der Stärke der Magnetisierung in der Prüfwicklung Ströme induziert werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des magnetischen Feldes eine um. den zu untersuchenden Körper angeordnete Magnetspule vorgesehen ist, in deren Innern, starr mit der Erregerspule verbunden, eine oder mehrere Prüfspulen sich befinden, die mit einem geeigneten Anzeigeinstrument verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfspulen der Form und dem Querschnitt des zu prüfenden Materiales angepaßt sind. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfspulen den zu untersuchenden Körper umfassen. 5 Vorrichtung nach Anspruch 2 bis .l, da-lurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Prüfspulen parallel oder in einem Winkel geneigt zur Achse des zu prüfen-1en Materiales stehen. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfspulen seitlich an dem zu untersuchenden Körper angeordnet sind. 7.. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere-in- i einander oder nebeneinander angeordnete Prüfspulen Verwendung finden. B. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 3 und ;, dadurch gekennzeichnet, claß die ineinander- oder nebeneinanaerlie;,-enden i Prüfspulen entgeäeilgesetzt gewickelt und in Serie -eschaltet sind. cg. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch -ekennzeichnet, claß die Magnetisierungseinrich- i tung aus zwei magnetisch miteinander verbundenen, in der Längsrichtung des zu untersuchenden Materials ang=eordneten 'Magnetpolen besteht, zwischen denen sich die Prüfspule befindet. to. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pole der Magnete als Rollen ausgebildet sind, auf welchen #las zu prüfende 'Material verschoben werden kann. r r . Vorriclituitg nach Anspruch 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Polrollen in Kugellagern in den Polschuhen der 'Iagtiete gelagert sind, während die magnetische Überleitung durch besondere auf den 'Magneten befestigte Bügel bewirkt wird. r2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die #tfabiietisierungseinrichtung aus einer Spule besteht, die an einem fahrbaren Rahmen befesti-t ist. i 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen des fahrbaren Rahmens maschinellen Antrieb besitzen. BERLIN. GEDRUCICP IN DER REICHSDRUCKEREI.
DE1920338434D 1920-01-23 1920-01-23 Verfahren zur Feststellung von Ungleichmaessigkeiten in Metallteilen aus magnetisierbarem Material Expired DE338434C (de)

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DE (1) DE338434C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120591B (de) * 1959-01-12 1961-12-28 Siemens Ag Magnetisierungsdoppeljoch fuer Wechselstrom zum Messen der magnetischen Eigenschaften von Elektroblechband im Durchlaufverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120591B (de) * 1959-01-12 1961-12-28 Siemens Ag Magnetisierungsdoppeljoch fuer Wechselstrom zum Messen der magnetischen Eigenschaften von Elektroblechband im Durchlaufverfahren

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