DE336905C - Hebebock - Google Patents
HebebockInfo
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- DE336905C DE336905C DE1919336905D DE336905DD DE336905C DE 336905 C DE336905 C DE 336905C DE 1919336905 D DE1919336905 D DE 1919336905D DE 336905D D DE336905D D DE 336905DD DE 336905 C DE336905 C DE 336905C
- Authority
- DE
- Germany
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- head
- winch
- slot
- pawl
- housing
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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- 108010077223 Homer Scaffolding Proteins Proteins 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
- B66F1/04—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
- B66F1/06—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Geology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
£1-
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35 d GRUPPE
Walter Breakenridge Templeton in Chicago, V. St. A.
Hebebock. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Oktober 1919 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Hebeböcke, besonders zur Anwendung an Telegraphenpfosten
o. dgl. bestimmt, die durch diese Vorrichtung entweder von schräger Lage aus in die aufrechte gebracht werden, oder aber aus
dem Boden gehoben werden sollen.
Die Grundplatte der Winde ist in bekannter Weise gelenkig mit dem eigentlichen Windenkörper
verbunden, so daß der Windenkörper ίο mehr oder weniger schräg gestellt werden
kann. Zur Erzielung des Sonderzweckes der Erfindung ist der Hubstangenkopf so ausgebildet,
daß eine in ihn eingelegte Kette ohne weiteres festgehalten wird, damit eine an dieser
Kette angehängte Last gehoben oder gesenkt werden kann. Der Windenkopf ist fernerhin mit scharfen Kanten versehen, so
daß bei Sohrägstellung des Körpers diese Kanten in die Telephonstange ο. dgl. eindringen
und bei Betrieb der Winde die Stange in aufrechte Stellung schieben.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Fig. ι ist eine Winde in Verbindung mit einer Telegraphenstange, die aus dem Boden
gehoben werden soll.
Fig. 2 ist eine Winde in Verbindung mit einem schräggestellten Pfosten, der gerade gerichtet
werden soll.
Fig. 3 und 4 sind Einzelheitsansichten des Hebewerkes, und zwar zeigt Fig. 3 die KHn^
ken bei Beginn des Hubes, und Fig. 4 zeigt die Klinken in verschiedenen Stellungen, die
sie einnehmen bei Senkung der Last.
Fig. S, 6 und 7 sind Rückansicht, Vorderansieht
und Draufansicht des Windenkopfes.
Fig. 8 stellt die Grundplatte mit einem Teil einer besonderen Unterlage dar.
In der Grundplatte 10 ist bei 11 das Gehäuse
12 angelenkt, und dieses Gehäuse dient zur Führung einer Windenstange 13, die auf
der einen Seite mit den bekannten Sperroder Schaltzähnen 14 versehen ist. Das zum
Einsetzen der Handhebel bestimmte Gußstück trägt zwei Hülsen 15, 16, von welchen der
obere den Hebel 17 aufnimmt, wenn das Hebewerk nahezu senkrecht steht (Fig. 1),
während bei Schräglage vorzugsweise die untere Hülse zur Aufnahme des Hebels dient.
Dieses Gußstück ist bei 18 schwingbar am Gehäuse befestigt und trägt an seinem Vorderende
die bei 20 darin angelenkte Schubklinke 19. Eine Feder 21 ist bei 22 am Gehäuse
befestigt und drückt gegen eine Warze 23 der Klinke 19, um die Nase der Klinke in
Eingriff mit den Zähnen 14 der Windenstange 13 zu drängen.
Zu beiden Seiten des Gehäuses befinden sich die Zapfen 24 für die Arme 25 der Halteklinke
26. Letztere fällt unter ihrem eigenen Gewicht für gewöhnlich in die in Fig. 3 gezeigte
Stellung. Eine Verlängerung 27 ragt durch einen Schlitz 28 in der Gehäusewand und dient als Griff, durch welchen die Klinke
26 zurückgezogen werden kann, wenn gewünscht wird, die Last allmählich zu senken.
Die Klinke 26 besitzt auch bei 29 eine Schulter, gegen welche nach Fig. 4 die Nase der
Schubklinke 19 zu liegen kommt, wenn die Halteklinke außer Eingriff mit den Zähnen 14
gebracht werden soll. Befinden sich die Klinken in dieser Lage, so kann die Stange 13
vollständig gesenkt werden.
Das Kopfende der Windenstange hat nach oben gehende Hörner 30, die sich von unten
nach oben erweitern und zwischen denen ein Schlitz 31 vorgesehen ist. Die oberen Vorderkanten
32 der Hörner 30 sind verhältnismäßig scharf gehalten, so daß;sie fest in die Außenfläche
eines Pfostens A o. dgl. eindringen können. Um nun diesen Kopf auch zur Aufnahme
eines Zuggliedes wie einer Kette einzurichten, ist die rückwärtige Fläche der Homer 30 konkav gehalten, wie dies bei 33
in Fig. 5 und 7 gezeigt ist. Aber auch die Vorderfläche dieser Hörner ist abgeschrägt zu
beiden Seiten des Schlitzes 31, wie dies bei
zo 34 in Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Ein gewöhnliches Kettenglied wird nun in· den Schlitz 31
so eingelegt (vgl. auch Fig. 1), daß die Ebene des Kettengliedes mit der Ebene des Schlitzeb
zusammenfällt und die beiden nächstliegenden Kettenglieder legen sich dann gegen die abgeschrägten
und ausgehöhlten Flächen 34 und 33 an,, so daß die ganze Kette 35 fest im Windenkopf
liegt und ein Schlüpfen der Kette in diesem Kopf unmöglich gemacht ist. Das andere Ende dieser Kette kann in einer
Schleife 35' um den Pfosten B geschlungen werden, so daß unter Vermittlung des Hebewerkes
eine bedeutende Zugkraft am Pfosten ausgeübt und der letztere in verhältnismäßig
kurzer Zeit aus dem Boden herausgezogen werden kann.
Eine Halteklinke 37 ist nahe dem Fußende des Gehäuses um Zapfen 36 sdhwingbar befestigt
und zum Eingriff mit einem Haken 38 bestimmt, der an der Grundplatte 60 ausgebildet
ist. Wenn der Eingriff des Hakens mit der Halteklinke vorhanden ist, so steht der
Pfosten· senkrecht, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Ein Griff an der Klinke 37 dient zur Auslösung
dieses Eingriffs, so daß das ganze Hebewerk schräg gestellt werden kann (Fig. 2),
Zur Erleichterung der Beförderung des ganzen· Hebewerkes sind bei 40 zu beiden Seiten
Handgriffe schwingbar befestigt, während nahe dem oberen Ende des Gehäuses der Vorsprung
41 zu demselben Zweck angeordnet ist.
Um das Einsinken des Fußendes der Winde im weichen Erdboden möglichst zu
verhindern, kann ein Stück eines Doppel-I-Trägers 42 als Unterlage verwendet werden.
Soll die Windenstange 13, während sie sich in Eingriff mit der Last befindet, gesenkt
werden, .so wird der Hebel 17 etwas angehoben und die Klinke 19 durch Erfassen der
Warze 23 zurückgezogen, bis sich die Nase unter die Schulter 29 der Halteklinke legt.
Durch Senkung des Hebels 17 wird nunmehr die Halteklinke von den Zähnen 14 abgehoben,
so daß die beiden Klinken die in. Fig. 4 punktiert angedeutete Lage einnehmen. Sowie
der Hebel 17 wieder etwas angehoben wird, kehren die beiden Klinken in ihre Arbeitsstellung
zurück. Soll die Senkung der Last jedoch nur langsam stattfinden, so kann vermittels des Griffes 27 die Halteklinke zeitweise
zurückgezogen und wieder eingelegt werden, und: durch Schwingbewegung des
Hebels 17 kann die Last schrittweise langsam gesenkt werden.
Claims (2)
1. Hebebock mit einer Grundplatte und daran angelenktem Gehäuse, in dem sich
die Hubstange führt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Hubstange mit einem oben offenen, von vorn nach
hinten durchgehenden Schlitz (31) ausgestattet ist, dessen Boden nach vorn und
unten geneigt ist, um ein Lager für ein eingeführtes Kettenglied zu bilden, wobei
der Kopf vorn und hinten zu beiden Seiten des Schlitzes vertieft ist, um Anschläge
für die anliegenden Kettenglieder zu bilden.
2. Hebebock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Kopfes,
die den Schlitz bilden, als Hörner (30) ausgebildet sind, deren Vorderkanten geschärft
sind, um beim Geraderichten von schräg· gestellten Wänden, Pfosten u. dgl.
in diese einzudringen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE336905T | 1919-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE336905C true DE336905C (de) | 1921-05-19 |
Family
ID=6220884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919336905D Expired DE336905C (de) | 1919-10-22 | 1919-10-22 | Hebebock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE336905C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4728579A (en) * | 1985-05-03 | 1988-03-01 | Fried. Krupp Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Wear resistant, coated, metal carbide body and a method for its production |
-
1919
- 1919-10-22 DE DE1919336905D patent/DE336905C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4728579A (en) * | 1985-05-03 | 1988-03-01 | Fried. Krupp Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Wear resistant, coated, metal carbide body and a method for its production |
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