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DE336196C - Schiffsschleuse mit Umfahrungskanaelen und doppelten Toranschluessen im Oberwasser und Unterwasser - Google Patents

Schiffsschleuse mit Umfahrungskanaelen und doppelten Toranschluessen im Oberwasser und Unterwasser

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Publication number
DE336196C
DE336196C DE1917336196D DE336196DD DE336196C DE 336196 C DE336196 C DE 336196C DE 1917336196 D DE1917336196 D DE 1917336196D DE 336196D D DE336196D D DE 336196DD DE 336196 C DE336196 C DE 336196C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ship
lock
bypass
trough
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1917336196D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE336196C publication Critical patent/DE336196C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02CSHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
    • E02C1/00Locks or dry-docks; Shaft locks, i.e. locks of which one front side is formed by a solid wall with an opening in the lower part through which the ships pass
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/30Flood prevention; Flood or storm water management, e.g. using flood barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Schiffsschleuse mit Umfahrungskanälen und doppelten Toranschlüssen im Oberwasser und Unterwasser. Um bei Schiffshebewerken den Zeitverlust zu vermeiden, der dadurch entsteht, daß ein vor dem Schleusentor angekommenes Schiff erst dann eingeschleust werden kann, wenn das in entgegengesetzter Richtung fahrende Schiff die Schleuse verlassen hat, wurde bereits vorgeschlagen, die beiden verschieden hoch liegenden Haltungen nebeneinander zu führen und in den sie trennenden Damm eine Schleuse mit doppelten Torschlüssen einzubauen, so daß in beiden Haltungen Umfahrungskanäle entstehen, welche es ermöglichen, daß ein Schiff in der gleichen Fahrtrichtung und in der gleichen Haltung vor Kopf des Hebewerkes oder der Schleuse bereitgestellt werden kann, aus der das ändere Schiff ausfährt.
  • Dem hierbei erzielten Vorteil, daß- zwei sich begegnende Schiffe in der gleichen Haltung gleichzeitig ein- und ausgeschleust werden können, steht aber der Nachteil gegenüber,- daß die Schleuse doppelt breit, d. h. in zumindest doppelter Schiffsbreite ausgeführt werden- muß, was erhöhte Baukosten und großen Wasserverbrauch bedingt.
  • Vorliegende Erfindung beseitigt den Nachteil des großen Wasserverbrauches, ohne den Vorteil, der mit der Anordnung der Umfahrungskanäle verbunden ist, preiszugeben. Dies wird dadurch- erreicht, daß Teile der oberen Haltung oder der oberen Umfahrung sich mit Teilen der unteren Haltung oder der unteren Umfahrung derartig im Grundriß decken; daß die Schleuse oder das Hebewerk mit bloß einfacher Schleusen- bzw. Trogbreite (d. i. einer Schiffsbreite nebst geringstem Wasserspielraum) ausgeführt werden kann. Erfindungsgemäß kann der angegebene Zweck auch dadurch erreicht werden, daß an Stelle des Umfahrungskanals ein in der Höhe der Haltung in die Schleuse oder aus der Schleuse oder dem Hebewerk verschiebbarer oder verschwEnkbarer, zur Aufnahme und Abgabe eines Schiffes dienender Hilfstrog von einfacher Breite angeordnet wird.
  • In der Zeichnung veranschaulicht Fig. _ die Anordnung eines gemäß der Erfindung ausgestalteten Schiffshebewerkes mit fester Schleusenkammer im Grundriß. Die Fig. a und 3 zeigen im Längsschnitt verschiedene Stellungen beim gleichzeitigen Ein- und Ausschleusen zweier Schiffe. Fig. q. zeigt einen Querschnitt nach der Linie a-b der Fig. i. Die Fig. g, g a und g b zeigen im Grundriß in der Seiten- und Endansicht eine Ausführungsform des Hebewerkes nach der Erfindung mit mechanisch auf und ab bewegtem Schleusentor unter Verwendung eines -verschiebbaren - Hilfsbehälters. Fig. 6 zeigt -die obere Umfahrung nach. Fig. 5 bei einer anderen Stellung des Hilfsbehälters. Fig.@7; .a und 7b zeigen im Grundriß, in der @äite n-.-und Endansicht ein gleichartiges Hebewerk mit einer anderen Anordnung des =Hilfsbehälters.
  • Die Fig. 8 bis =i zeigen eine den Fig. i bis 4 entsprechende Einrichtung eines Hebewerkes, jedoch mit mechanisch auf und ab bewegtem Schleusentor. In den -Big. ;12 bis 15 ist die Verwendung eines Hilfstroges nach der Erfindung bei einem Hebewerk mit fester Schleusenkammer veranschaulicht.
  • Wie aus den Fig. i bis 4 ersichtlich, schließt an die Schleuse oder das Schiffshebewerk i oben der Oberkanal 2 und unten der Unterkanal g an. Vom Oberkanal 2 zweigt der Umfahrungskanal4 und vom Unterkanal der Umfahrungskanal =o ab. Wie der Grundriß der Fig. i zeigt, überdecken sich Oberkanal und Unterkanal sowie die obere und untere Umfahrung um ungefähr die Schleusen- oder Hebevverksbreite, so daß die Schleuse im wesentlichen nur die einfache Kammerbreite benötigt.
  • Fährt ein Schiff 5 von unten nach dem Kanal 2, und es kommt gleichzeitig ein Schiff b-.. aus dem Oberkanal 2, so wird das Schiff 6 durch. .den Umfahrungskanal 4 nach 3 geleitet. Die Schiffe haben dann die aus Fig. :2 ersichtliche Lage. Wenn also Schiff 5 von unten angelangt ist, so kann es durch Schütze 7 nach Kanal 2 gezogen werden, während. Schiff 6 durch- Schütze 8 gleichzeitig in Förderanlage i einfährt, was durch Verkuppeln der Schiffe erfolgt. _ Hierbei wird auch -an Wasserreibungsarbeit gespart, da das Schiff 5 ohne seine Richtung zu ändern, die Schleuse verläßt und das Schiff 6 in gleicher Richtung und im Kielwasser des Schiffes $ eingezogen wird, .also die Einzieh arbeit geringer ist. , -Der gleiche Vorgang ergibt sich auch im Unterwasserkanal. Der vom Unterkanal g abzweigende Umfahrungskanal =o mündet bei ii` vor dem Schleusentor 12 der Schleuse oder des Hebewerkes, das am anderen Ende durch das Tor 13 abgeschlossen ist. Schiffe, welche von oben kommen, können entweder nach dem Kanal =i und von dort durch =o nach g gezogen- werden, während das aufwärts zu fördernde . Schiff gleichzeitig vom Hauptkanal g_ in -das Hebewerk einfährt, oder besser unmittelbar nach g durch Tor 13, während die Kanalschiffe _ in Vorbereitung durch die Umfahrung ro zur unteren Haltung =i geschoben werden, wo sie gleichzeitig mit dem ausfahrenden Schiffe durch Tor i2 in das Hebewerk gehen.- Bei der in Fig. 3 gezeigten Förderstellung. ist das talfahrende Schiff 6 im Hebewerk unten angekommen, während ein bergfalxrexides Schiff 5'-, -nach Durchführung des,.-Uinfahrungskanals =o vor dem Schleusentor y2- zur Einschleusung bereitgestellt ist. Die Tore 12, 13 werden nun geöffnet, die beiden Schiffe verkuppelt, und das ausfahrende Schiff 6 zieht das Schiff 5' in die Schleuse.
  • ' Aus dem Querschnitt Fig. ¢ mit dem auf Säulen 14 angeordneten Hochkanal 2 ersieht man, daß diese Anordnung nur bei solchen Staustufen möglich ist, wo genügend Lichtraum für die im Unterkanal g verkehrenden Schiffe -vorhanden 'ist: Werend die Big, i. bis ,¢ die Anwendung der Erfindung auf eine Kammerschleuse veranschaulichen, ist in den Fig. 8 bis =i die Ausführung eines Hebewerkes nach der Erfindung gezeigt, bei welchem die Beförderung der Schiffe von einer Haltung in die andere durch einen mechanisch auf- oder abwärts bewegten Trog erfolgt. Die Fig. 8 zeigt den Grundriß der oberen Haltung und Fig. g den Grundriß der unteren Haltung. Die Überdeckung der beiden Haltungen erfolgt in gleicher Weise wie bei der Ausführung nach Fig. i. Die Fig. =o ist ein Querschnitt durch die Schleuse nach der Linie a-b und Fig. =i ein Querschnitt nach der Linie c-d der Fig. 8 und g.
  • Der Trog i_.hängt än Selen, welche über Führungsrollen 13 zu Gegengewichten laufen. Die lotrechten Ständer 16 dienen zur Führung des Troges i, an dessen Enden gleichlaufend *zu den Haltungstoren die Tore 7 vorgesehen sind. Die obere -Haltung wird gegen den Trog durch die Tore 8 und die untere Haltung-- durch die Tore 12 abgeschlossen. Die obere Umfahrung 4 ist als ilocl@kaual ausgeführt und'ruht .auf Ständern, i4.- r Das Ein- und" Ausschleusen der Schiffe 5; 6 vollzieht sich in gleicher Weise, wie dies hinsichtlich des Hebewerkes nach" den Fig. z bis 4 beschrieben wurde. Der Trog i . muß, sich natürlich beim -Öffnen der Tore 7 und $ oder i2 dicht an die Haltung anschließen, so daß der Wasserstand in beiden gleich ist.
  • Diese Einrichtung hat noch den besonderen Vorteil, daß jede Wasserstauung, wie sie beim: Einziehen von Schiffen in einseitig geschlossenen Trögen oder Schleusenkammern auftritt, vermieden wird. Dies bedingt wieder eine raschere Fahrt und daher. eine Abkürzung der für das Ein- und Ausschleusen benötigten Zeit. -Bei der in Fig. 5, 5a,' 5b und 6 veran= schaulichten Ausführungsform des Hebewerkes, die gleichfalls den Bau einer einfach breiten Schleuse ermöglicht, wird an Stelle des Um@ fahrungshöhenkanals ein beweglicher Trog 15 vorgesehen, der auf einer in der Verlängerung des Kanals g an das Tor 12- .anschließenden und von ,Ständern 14 getragenen -Bahn Z6 ruht. Diese .Bahn 16, .auf' welcher der Trog 15 fahrbar ist, führt auch über das Hebewerk oder die Schleuse i.
  • Während nun die Schleusung im Unterkanal stattfindet, wird der Trog 15 über die Öffnung i geschoben (s. Fig. 6). In dieser Stellung übernimmt der Trog 15 das Schiff 17 vom Oberkanal g und wird dann in die Stellung Fig. 5 geschoben. Sobald nun das Schiff 18. oben angekommen ist, kann es sofort nach Kanal 9 und Schiff 17 in die Schleuse i gezogen werden.
  • Fig. 7, 7a und 7b zeigen im Grundriß, in der Seiten- und Endansicht eine ähnliche Ausführungsform, wobei jedoch der bewegliche Trog 15' gleichlaufend zum Förderwerk 1 steht und daher quer verschoben wird. Die Bahn 16 ist natürlich kürzer, ebenso ihre Ständerzahl kleiner. Ständer sind in 14 angedeutet. Sobald der Trog 15, über i stehend, ein Schiff aufgenommen hat, fährt letzteres sofort in den festen Kopfkanal ig,- wo es bereit zur Einschleusung ist. Die Bewegungsrichtung des beweglichen Umfahrungstroges 15 ist durch den Doppelpfeil 2o angedeutet.
  • Die Verwendung des Hilfstroges ist auch dann möglich, wenn die Förderung der Schiffe von einer Haltung zur anderen nicht mittels eines mechanisch bewegten Troges, sondern in einer festen Kammer erfolgt, wie dies in den Fig. 12 bis 15 veranschaulicht ist. Die Fig. i2 zeigt im Grundriß die obere Haltung und Fig. 13 die untere Haltung eines solchen Hebewerkes. Die Fig. 14 ist ein Querschnitt nach der Linie a-b und Fig. 15 ein Querschnitt nach der Linie c-d der Fig. 12 und i3.
  • Die Rollen 2o des Hilfstroges 15 laufen auf Schienen 16, die auf den Ständern 14 ruhen und in der Kammer i ihre Fortsetzung finden. Der Hilfstrog 15 ist auf der der Kammer i zugewendeten Seite mit Toren 21 versehen.
  • Ein unten angekommenes, talfahrendes Schiff 18 (Fig. 13) wird bei geöffneten Toren ig des Unterhauptes mit dem zu hebenden Schiffe 22 gekuppelt und beide Schiffe im Pfeilsinne so lange verschoben, bis 18 in die Haltung g, 22 in die Kammer gelangt; hierauf werden sie entkuppelt, die Tore geschlossen und das Schiff 22 durch Einströmung von Schleusenwasser bis zur Höhe der oberen Haltung gehoben (Lage 17) in Fig. i2. Dort wird es, nach Offnen der Tore 12 und des Hilfstrogtores 21 mit dem im Hilfstroge befindlichen Schiffe 13 gekuppelt und gleichzeitig im Pfeilsinne bewegt, bis es in die obere Haltung 2 gelangt, während das Schiff 13 in die Kammern i kommt. Ist es gesenkt, so wiederholt sich unten der vorhin beschriebene Vorgang. Während der in der unteren Haltung sich vollziehenden Schiffsbewegung wird der in der Höhe der oberen Haltung angeordnete Trog 15 bei geöffnetem, ihm zugekehrten Tor 12 im Pfeilsinne gegen die Haltung 2 bewegt, bis er gegen das die Haltung abschließende Tor 12 stößt, worauf die aneinanderliegenden Tore 12, 21 gehoben werden und ein bereitstehendes Schiff in den Hilfstrog aus der Haltung gezogen wird. Nach dem Schließen der beiden Tore wird der Hilfstrog wieder in die in Fig. 12 dargestellte Lage gebracht, so daß das Schiff aus dem Hilfstrog bei gehobenem Wasserspiegel in die Schleusenkammer bei gleichzeitigem Ausziehen eines angekommenen bergfahrenden Schiffes gezogen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Schiffsschleuse mit Umfahrungskanälen und doppelten Toranschlüssen im Oberwasser und Unterwasser, bei denen ein talfahrendes und ein bergfahrendes Schiff .gleichzeitig ein- und ausgeschleust werden können, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der oberen Umfahrung sich mit Teilen der unteren Umfahrung derartig im Grundriß decken, daß die Schleuse einfache Kammerbreite (d. i. eine Schiffsbreite nebst geringstem Wasserspielraum) aufweist.
  2. 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Umfahrungskanals ein in der Verlängerung der Schleusenkammer auf einem Gerüst verschiebbarer Schiffstrog angeordnet ist.
DE1917336196D 1916-12-29 1917-12-22 Schiffsschleuse mit Umfahrungskanaelen und doppelten Toranschluessen im Oberwasser und Unterwasser Expired DE336196C (de)

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AT336196X 1916-12-29

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DE1917336196D Expired DE336196C (de) 1916-12-29 1917-12-22 Schiffsschleuse mit Umfahrungskanaelen und doppelten Toranschluessen im Oberwasser und Unterwasser

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010134866A1 (en) * 2009-05-19 2010-11-25 Sahlin Fastigheter Ab Method using a sluice to create an over or under passage junction between water channel/ stream and road/railroad and an over or under passage junction to perform said method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010134866A1 (en) * 2009-05-19 2010-11-25 Sahlin Fastigheter Ab Method using a sluice to create an over or under passage junction between water channel/ stream and road/railroad and an over or under passage junction to perform said method

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