DE335432C - Weichenstellung vom Fuehrerstand aus durch eine Gegenweiche - Google Patents
Weichenstellung vom Fuehrerstand aus durch eine GegenweicheInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
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- B61L11/02—Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle using mechanical interaction between vehicle and track
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Description
Die vorliegende Weichenstellung vorn Führerstand aus ist in erster Linie für Neben>bahnen,
Kleinbahnen, Industriegleise usw. gedacht, mag aber auch weiter verwendbar sein.
Sie beruht auf dem Gedanken, die Gleisweiche durch eine besondere und entgegengesetzte
Weiche, die Gegenweiche, die durch Fig. 8 schematisch dargestellt ist, vomZug aus .durch
eine auslösbare Stellvorrichtung aufschneiden zu lassen, wozu die Zungen der Gegenweiche
an der Stange befestigt sind, welche die Gleisweichenzungen verbindet. Die Gegenweiche
kann auch geteilt beidseitig außen vom den Schienen angeordnet sein und läßt mancherlei
Ausbildungen zu.. Immer aber wird die An^
Ordnung so zu wählen sein, daß für Fahrt nach rechts die rechte unid für Fahrt nach
links die linke Stellvorrichtung auszulösen ist. Vorteilhaft ist dabei weiter, daß die
Stellvorrichtung immer ausgelöst werden kann und soll ohne Beachtung, ob die Gleisweiche richtig oder falsch steht, und daß sie
beliebig weit vor der Weiche ausgelöst werden kann.
In Fig. ι hat die Gegenweiche eine keilförmige Doppelzunge α, die durch die rechte
oder linke Stellvorrichtung b (ein Keil, Rad ο. dgl.) in einer rechten oder linken Führungsbahn
nach links oder rechts gedrückt wird. Die Führungsbahnen sind (auf der Zeichnung
nicht möglich) genügend lang vor der Weiche anzulegen und beim Anfang zu erweitern.
Beim QuerBchwellenunterbau kommt diese Gegenweiche an sich schon hoch zu liegen, sie
ist aber immer so hoch zu legen, daß die Stellvorrichtung nicht bis zum· Schienenniveau
herabreicht, um nach Passieren der Gegenweiche über die inneren Schienenstränge hinweggehen
ziu können. Oder aber die Stellvorrichtung ist nach Passieren der Gegenweiche
auf dann rasch ansteigender Bahn μ zum selbsttätigen Zurückschnappen zu bringen.
Es könnten natürlich auch zwei Einzelzungen geteilt außen -von den Schienen angeordnet
werden, wobei diese die inneren Schienen der Führungsbahn für die Stellvorrichtung bilden.
Einfacher ist die Ausbildung der Gegenweiche nach Fig. 2, wo zwei Zungen c außen
von den Schienen angeordnet sind und durch " ■ Stellschuhe d oder Rollen mit Seitenflanschen
an die Schiene herangezogen werden·. Hier sind besondere Führungsbahnen nicht nötig,
da der Stellschuh auf der Schiene gleitet, bevor er zur Zunge der Gegenweiche kommt,
und ebenso nachher auf der Schiene weitergleitet, bis er durch Hebelumstellung zurückgenommen
wird. Der Stellschuh ist geformt wie früher die Radschuhe zum Bremsen, mit zwei Seitenbacken, deren äußere vorn etwais
erweitert ist zum leichteren Fassen der Gegenweichenzunge; auch soll er genügend
schwer sein. Bei der Ausbildung der Gegenweiche nach Fig. 1 und 2 wäre die Gleisweiche
bei Fahrt zur Weiche durch das vorderste Zugrad, wie schon bisher oft, aufzuschneiden.
Die Weiterbildung der Gegenweiche für beide Fahrtrichtungen zeigen für die Ausbildung
nach Fig. 2 die Fig. 3 und 4. Aber auch die Ausbildung nach Fig. 1, sowohl mit Doppelzunge
als mit geteilten Einzelzungen außen
.. von, den Schienen, ist für beide Fahrtrichtun-■'
gen ebenso baufäbig.
In Fig. 3 und 4 hat die Gegenweiche beidseits Zungen e für beide Fahrtrichtungen,
deren Enden auf der' Verbindungsstange / übereinander' geblattet und seitlich so abgeschrägt
sind, daß sie bei keiner Stellung überstehen. Der Stellschuh wird auch bier besser
immer und ohne Beachtung der Stellung der Gleisweiche ausgelöst, beliebig weit vor der
Weiche, und zwar bei Fahrt gegen die Weiche auf Seite der Fahrtrichtung, bei Fahrt zur
Weiche auf der Seite, die gegenüber dem andern Gleis Außenseite ist.
Bei der neuen Umstellung der Weiche durch diese Gegenweiche (Fig. 1 bis 4) kann die
Gleisweiche durch Gegengewicht, elektrische Sicherung oder in sonst bekannter Weise gesichert
wenden. Hier kommen zwei Verriegelungsarten der Verbindungsstange f, die dann
entsprechend kräftiger und vierkantig zu formen ist, und ihre Varianten neu hinzu.
Bei der einen Art (Fig. 1 bis 3) sind auf
der Oberseite der Verbindungsstange Nuten a5 für den Riegel, der durch einen Mitnehmer
vorn unten am Zug wagerecht ausgestoßen und durch beidseitige Federn wieder zurückgeschoben
wird. In Fig. 2 sind zwei- Nuten für einen Riegel g; in Fig. 3 hat der Riegel h
auf der Unterseite zwei Backen, die Verbindungsstange drei schmalere Nuten, in deren
zweien die Riegelbacken jeweils eingreifen. In Fig. ι sind zwei Riegel mit je einer Nut
nötig, und entsprechend auch zwei gesonderte Mitnehmer am Zug; hier liegt auch jeweils
der eine Riegel gegen die Verbindüngsstange an. Die weitere Form dieser Riegel zeigt
Fig. ζ, die ein- Schnitt nach A-B aus Fig. 5
ist Der Riegel hat beidseitig Verlängerungen % die so viel höher liegen, daß sie über
Verbindungsstange und Querschwellen hinweggehen und die in Führungen/ gleiten. Oben auf dem Riegel sitzt quer ein rechteckiger
Anschlag k, gegen den sich der Mitnehmer am Zug, ein ebenfalls rechteckiges
Flächeisen; legt und den Riegel eine kurze Strecke mitnimmt. Damit dann der Mitnehmer
ober den Anschlag hinweggehen kann, wenn der Riegel gegen die- Hemmung I stößt,
ist entweder der Mitnehmer oder der Anschlag in bekannter Weise unter Federspannung
drehbar, und zwar entweder der Mitnehmer um seine Oberkante nach rückwärts
oder (weniger günstig) der Anschlag um seine wagerechte Mittellinie nach beiden Richtungen,
wobei er vom Mitnehmer auch nur bis zu etwa ein Drittel seiner Höhe gefaßt werden
dürfte. Die Federn des Mitnehmers bzw. des Anschlages sind natürlich stärker zu nehmen
als die wagerechten Riegelfedern. Mitnehmer oder Anschlag müssen so weit über die Gleismitte
hinausragen, daß der Mitnehmer den Anschlag auch bei seitlichem Einfahren zur Weiche trifft und mitnimmt.
Der Riegel (Fig. 1 bis 3) könnte auch so
ausgebildet sein, daß ein Doppelhebel mit dem einen Ende am Riegel oben in der Mitte gelenkig
verbunden und am anderen Ende nach aufwärts der Anschlag befestigt ist, entsprechend
über dem Gleisniveati des Mitnehmers wegen, wobei dann der Riegel den umgekehrten
Weg macht.
Nach der zweiten Art in Fig. 4 wird die Verbindungsstange f auf ihrer Unterseite
senkrecht verriegelt. Fig. 6 ist ein Schnitt nach E-F, Fig. 7a ein Schnitt nach C-D.
(Fig. Jh käme nur in Betracht, wenn außerhalb der Schwellenköpfe angeordnet und bei
anderem als Querschwellenunterbau.) Die A^erriegelungsanlage besteht aus einer bewegliehen
Brücke, deren Lauf decke m über der Verbindungsstange und den Schwellen η
(Fig. 7a) liegt und von beiden Seiten nach der Mitte ansteigt. Durch Streben 0 überträgt die
Laufdecke den auf sie ausgeübten Druck auf den Riegel p. Riegel und Feder liegen in
eine'm Schacht r. Der Druck auf die LaufdJecke und damit die Entriegelung erfolgt
durch einen senkrechten (oder nach rückwärts geneigten) Drücker vorn unten am Zug. Der
Drücker mag nun von Flacheisenform oder eine Walze sein, mag gelenkig nachgiebig sein
oder nicht, und kann immer in Stellung oder (bei · beidseitiger Anordnung der Verriegelung
wie in Fig". 4) auch abwechselnd auslösbar sein, im letzteren· Fall etwa mit dem Stellschuh
zu einem Ganzen vereinigt.
Auch diese Verriegelungsart könnte mit Doppelhebel ausgebildet sein, dabei die Verriegelung
der Verbindüngsstange senkrecht auf deren Oberseite erfolgen, indem die Laufdecke
auf dem einen Hebelende gelagert ist, während durch das andere Hebelende der Riegel
nach oben ausgehoben wird. Die Federung zum Zurückführen des Riegels könnte dabei mannigfach angeordnet sein: unter der
Lauf decke oder unter dem Riegel, dabei zwei Federn beidseitig der Verbindungsstange oder
eine Feder mit zwei Streben (wie 0).
Die Verriegelung nach Fig. 1 bis 3 könnte statt (einmalig) in der Gleismitte auch außen
an den Schienen und Gegenweicbenzungen angebracht sein, und könnte dann etwa der Mitnehmer
mit dem Stellschuh, natürlich jener diesem vorausliegend, auch wieder zu einem
auslösbaren Ganzen vereinigt werden. Und die Verriegelung nach Fig. 4 könnte, bei entsprechendem
Hochlegen wegen der vom Drücker dann zu passierenden inneren Gleisstränge, einmalig in def Gleismitte angeordnet
sein, mit zwei Nuten für den einen Riegel und geteilten Laufdecken nach der einen Seite für
die abzweigenden Gleise. Der Mitnehmer für ■die Verriegelung (Fig. ι bis 3) und'der Drücker
für die nach Fig. 4 müssen der auslösbaren Stellvorrichtung der Gegenweiche so weit vorausliegen,
daß der Riegel ganz aus der Nut heraus ist, bevor die Stellvorrichtung"die Gegenzunge
angreift; weiter muß die Verbindungsstange f mindestens einen Teil ihres
Verschiebungsweges zurückgelegt haben, bevor der Riegel wieder freigegeben wird Abstand
des Mitnehmers oder Drückers von der Stellvorrichtung, die Länge der Gegenweichenzungen
und die Länge des Riegelweges (Fig. 1 bis 3) bzw. die Dauer des Druckes auf den
!5 Riegel (Fig. 4) sind somit voneinander bedingt
und gegeneinander abzupassen. Bei der Anordnung von zwei Riegeln werden diese, außer bei etwaiger auslösbarer Anordnung des
Mitnehmers oder Drückers, bei jeder Weichenstellung jedesmal beide unter Druck genommen
und dürfen das ohne weiteres werden.
Fig. 9 zeigt die Entriegelung mittels eines Doppelnebels s, der von einem über dem Gleisniveau
gelegenen Vorsprung ν des Stellschuhs mitgenommen wird. Dazu liegt die ganze
Verriegelung entsprechend hoch oder doch von t an, wo die Verbindung bis zum Hebel 5
ein Draht oder eine Kette ist.
Claims (3)
1. Weichenstellung vom Führerstand aus durch eine Gegenweiche, die in der
Gleismitte (a) oder geteilt außen von den Schienen und jeweils nur für Fahrt gegen
die Gleisweiche (c-c) oder für Fahrt gegen und zur Gleisweiche (e-e) angeordnet ist,
und die durch vorn unten am Zug angebrachte rechts oder links auslösbare Stellvorrichtungen
(Jb oder d) nach links oder rechts gedrückt wird, dabei durch die Verbindungsstange
(f) die Gleisweiche mitnimmt und umstellt, wobei die Stellvorrichtung
als Keil, Rad ο. dgl. (6) in einer besonderen Bahn oder als Führungsschuh,
Rolle (d) auf der Schiene gleitend zur Gegenweichenzunge geführt wird, und wobei
die Weiche in bisheriger Weise durch Gegengewicht, elektrische Sicherung usw. gesichert wird.
2. Weichenstellung nach Anspruch 1, wobei die Weiche durch eine wagerechte
Verriegelung der Verbindungsstange (f)
gesichert wind und der Riegel (g, K) durch
überhöhte verlängerte Arme (J) mit den beidseitigen Federn verbunden ist, und
wobei die Entriegelung durch einen vorn unten am Zug und genügend vor der Stellvorrichtung
gelegenen Mitnehmer erfolgt, der den Riegel an einem quer aufgesetzten Anschlag k bis zu einer Hemmung (Z) mitnimmt,
ihn dann freiläßt, indem der Mitnehmer oder auch der Riegelanschlag unter Federspannung drehbar ist, welche
wagerechte Verriegelung auch durch einen Doppelhebel, der mit einem Ende oben am
Riegel gelenkig verbunden ist und auf dem anderen Ende den Anschlag hat, mittelbar
und in umgekehrter Richtung erfolgen kann, und welche wagerechte Verriegelung in der Gleismitte einmal oder innen wie
außen von den Schienen doppelt und dabei abwechselnd eingreifend, in, diesem Fall
auch mit zwei Mitnehmern am Zug angeordnet sein kann, welche Verriegelung
auch mittels eines Doppelhebels (s) bei der Anordnung für Fahrt gegen die
Weiche erfolgen kann, der von einem über dem Gleisniveau gelegenen inneren Vorsprung
(v) des Stellschuhs mitgenommen wird.
3. Weichenstellung nach Anspruch 1, wobei die Weiche durch eine senkrechte
und gefederte Verriegelung der Verbindungsstange (/) auf ihrer Unterseite gesichert
wird, und wobei die Entriegelung durch den von einem vorn unten am Zug
und genügend vor der Stellvorrichtung gelegenen Drücker bzw. einer Walze auf die
Lauf decke (m) ausgeübten Druck durch Streben (0) auf den Riegel (p) und seine
Feder übertragen wird, welche senkrechte Verriegelung auch auf der Oberseite der
Verbindungsstange erfolgen kann mittels eines Doppelhebels, auf dessen einem Ende die Lauf decke gelagert ist, während
das andere Ende durch gelenkige Befestigung auf der Oberseite des Riegels diesen
(und seine Feder) nach oben aushebt, welche senkrechte Verriegelung weiter zweimalig mit abwechselndem Eingreifen
der Riegel und entsprechend zwei Drükkern oder Walzen am Zug außen von den Schienen oder einmalig in der Gleismitte
(doch mit zwei Laufdecken in der einen Richtung) angeordnet sein kann.
Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE335432T | 1920-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
| DE1920335432D Expired DE335432C (de) | 1920-02-24 | 1920-02-24 | Weichenstellung vom Fuehrerstand aus durch eine Gegenweiche |
Country Status (1)
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|---|---|
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1920
- 1920-02-24 DE DE1920335432D patent/DE335432C/de not_active Expired
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