DE335335C - Selbsttaetige Kontrollvorrichtung - Google Patents
Selbsttaetige KontrollvorrichtungInfo
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D3/00—Control of position or direction
- G05D3/12—Control of position or direction using feedback
- G05D3/128—Control of position or direction using feedback using clutch or brake
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Description
Die Erfindung betrifft selbsttätige Kontrollvorrichtungen
jener Art, bei welcher das Kontrollglied durch elektrische Mittel selbsttätig
eingestellt wird unter Zuhilfenahme einer weiteren Vorrichtung, die in empfindlicher
Weise auf alle Veränderungen reagiert, welche das Kontrollglied überwachen sollen. Das
Kontrollglied kann hierbei einen Zustand überwachen, wie beispielsweise die Temperatur
eines Ofens oder die Spannung eines elektrischen Stromes oder aber endlich eine Stellung
der Kontrollvorrichtung oder sonst eine Vorrichtung, welche selbsttätiger Kontrolle fähig
ist.
Bei derartigen Vorrichtungen ist es gebräuchlich, zwei Kontaktschienen in Verbindung mit
einem Schaltarm zu benutzen, welche Teile • relativ zueinander verschiedene Stellungen einnehmen
können. Der Schaltarm schließt hier-
äo bei je nach seiner Stellung den einen oder
anderen zweier Stromkreise und erregt dadurch je einen der in diesen beiden Leitungen liegenden
Elektromagnete. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, bei derartigen Vorrich-
s5 tungen eine dauernd in Umdrehung erhaltende
Welle zu benutzen, welche auf ein Differentialgetriebe einwirkt.
Vorliegende Erfindung besteht nun in der Verbindung der einzelnen Teile einer solchen
Kontrollvorrichtung untereinander.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt •sowohl die Kontrollachse wie auch die Antriebsachse
ein Differentialgetriebe, deren einzelne Teile lose auf Kreuzstücken der genannten
Achsen montiert sind. Es kann jede zweckmäßige Form des Differentials hierbei Verwendung
finden. Die Erfindung soll im folgenden unter Benutzung eines aus zwei Kegelradgetrieben bestehenden Differentials
beschrieben werden, welches freilaufend auf einem Kreuzstück der Antriebswelle und zwei
Kegelrädern, "welche lose auf der Achse selbst angebracht sind, bestehen. Das eine Kegelrad
des einen Differentialgetriebes gibt die Drehbewegung an das eine Kegelrad des anderen
Differentials in demselben Richtungssinne weiter. Das andere Kegelrad des ersten
Differentials wird von der Welle derart angezogen, daß es eine Drehbewegung auf das
andere Kegelrad im zweiten Differentialgetriebe in entgegengesetzter Richtung abgibt. Für
gewöhnlich überträgt die dauernd laufende Antriebswelle keine Bewegung auf die Kontrollwelle,
sondern dreht nur die auf derselben befindlichen Kegelräder mit um. Wenn jedoch ein Paar der Kegelräder, welche miteinander
kämmen, durch die Wirkung eines Elektromagneten angehalten wird, so überträgt das andere Kegelradpaar die Drehbewegung
auf die Kontrollwelle. Je nachdem nun das eine oder andere Paar Kegelräder angehalten
wird, wird die Kontrollachse in dem einen oder anderen Richtungssinne gedreht.
Die Erfindung besteht im besonderen in
einer Verbindung der obengenannten Teile miteinander in der Weise, daß durch die
gegenseitige Lage des Schaltarmes unter der unter ihm beweglichen Kontakte die Lage
der einzelnen Teile der Kontrollvorrichtung verändert wird. Hierdurch wird es möglich,
das Einstellen des Kontrollgliedes gegenüber der »Ausrücklage« des Schalters nach Wunsch
zu wählen.
ίο Wird die Kontrollvorrichtung mit dem Steuerapparat
bzw. mit den Tragflächen eines Luftfahrzeuges verbunden, so wird die Verbindung
zwischen dem Kontrollgliede einerseits und dem, Schalter andererseits zweckmäßig derart
gewählt, daß die Winkelstellung des Schaltarms zur Kontaktvorrichtung eine gleiche,
jedoch entgegengesetzte Winkelbewegung der übrigen Teile des Schalters bewirkt.
Die vorliegende Erfindung kann in mannigfächer Ausführungsform praktisch verwirklicht
werden und läßt sich außerdem auf den verschiedensten Gebieten verwenden. So kann
dieselbe beispielsweise für die selbsttätige Stabilisierung von Luftfahrzeugen sowie die
selbsttätige Überwachung des Steuers bzw. der Tragflächen auf bestimmte Entfernung
verwendet werden; aber auch für die Überwachung von Temperaturen, Drucken, elektrischen
Strömen und anderen Zuständen und Vorrichtungen auf weite Entfernungen kann die vorliegende Erfindung mit Vorteil benutzt
werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Kontrollvorrichtung an einem Ausführungsbeispiel
wiedergegeben und zeigt:
Fig. ι eine Draufsicht auf die gesamte Anlage,
Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht der Kontrollvorrichtung in Verbindung mit der Zündleitung eines
Motors mit innerer Verbrennung.
Fig. 4 zeigt einen Elektromagnet-Unterbrecher, wie er in Verbindung der in Fig. 3
dargestellten Anlage zweckmäßig verwendet wird.
Wie Fig. ι und 2 erkennen lassen, wird der Schaltarm α durch ein Gyroskop überwacht.
Unterhalb des Schaltarmes α sind die beiden halbkreisförmigen Kontakte b, c angebracht;
die letzteren werden hierbei durch die Bewegung
des Schiffes oder Luftfahrzeuges unter den Schaltarm a, mit dem sie konachsial hegen,
verstellt. Die Kontakte δ und c sind mit den entsprechenden Kontaktringen δ1, c1 elektrisch
verbunden, auf welch letzteren die Bürsten ' oder Federn δ2, c2 schleifen. Der Kontakt δ,
der Kontaktring δ1 und die Bürste δ2 bilden einen Stromkreis, in welchem der Elektromagnet
δ3 liegt. Der Kontakt c, der Kontaktring c1 und die Bürste c2 bilden einen zweiten
Stromkreis, in welchem der Elektromagnet c3 liegt. Beide Elektromagnete δ3 und c3 sind
mit dem einen Pol einer Batterie verbunden, \ dessen anderer Pol an den Kontaktarm α gelegt
ist. Da die Kontakte δ und c unterhalb des Schaltarmes sich drehen, so wird je nach
der Stellung der Kontakte zum Schaltarm der eine oder andere Stromkreis geschlossen und
: somit entweder der Magnet δ3 oder der Magnet
c3 erregt, so daß entweder die Armatur δ4 oder c* für den noch weiter unten angegebenen
Zweck angezogen wird.
d ist die dauernd laufende Motorwelle mit ; dem Querstück e, an dessen beiden Enden die
Kegelräder ex freilaufend angebracht sind. An der Welle d selbst sind ebenfalls freilaufend
! die Kegelräder f, fz angebracht, welche ihrerseits
mit den Kegelrädern e1, e1 kämmen und
somit mit diesen zusammen ein Differentialgetriebe bilden." Das Kegelrad i ist fest mit
dsm Zahnrad f1 gekuppelt, während das Kegelrad
f 2 in gleicher Weise fest mit dem Kettenrade
f 3 verbunden ist.
g ist die Antriebswelle für das Steuerruder oder die sonstige Kontrollvorrichtung. Auf
dieser Welle g ist das Kreuzstück h fest angebracht ; die Enden des Kreuzstückes tragen
freilaufend die Kegelräder h1, h1, mit denen
die Kegelräder i, is kämmen und ein zweites Differential bilden. Das Kegelrad i, das Zahnrad
i3 und das Arretierrad P sind untereinander
fest verbunden, dagegen auf der Welle g freilaufend angeordnet. Das Kegelrad is, das
Kettenrad ΐ4 und das Arretierrad i5 sind
gleichfalls untereinander fest verbunden, während sie zusammen auf der Welle g ebenfalls
frei laufen. Die Zahnräder i1 und f1 kämmen
zusammen, und die Kettenräder il und fs sind
durch eine Kette j ohne Ende miteinander verbunden.
Die Räder bzw. Scheiben i% und i5 besitzen
Anschläge i6 oder sind am Umfange anderweitig unterbrochen, so daß sie durch die
Armaturen δ4 und c4 angehalten werden, sobald die zugehörigen Elektromagnete erregt
werden. Je nachdem das Rad i2 oder i5 angehalten
wird, dreht sich die Welle g in dein einen oder anderen Richtungssinne und bringt
dadurch das Schiff oder das Luftfahrzeug in eine solche Lage, daß beide Kontakte δ und c
außer Eingriff mit dem Schaltarm α geraten, Wird keine Armatur angezogen so dreht sich
die Welle g auch nicht.
Der Schlitten für die Kontakte δ und c bewegt sich nicht allein unterhalb des Schalt-'armes
α infolge der Bewegung des Schiffes oder Luftfahrzeuges, sondern, wird gleichzeitig
durch die Drehbewegung der Welle g beeinflußt, kann aber auch von Hand gedreht
werden.
Der Handgriff k1, welcher als Kurbelzapfen
wirkt, dreht die Schnurscheibe % welche vexr
mittels der Schnur k2 eine zweite Schnurscheibe
k3 antreibt; letztere ist freilaufend auf
der Welle I des oberen Endes montiert; das ohere Ende dieser Welle I trägt den Schlitten P-mit
den Kontakten δ und c. Auf der Welle I
ist fest das Kreuzstück m befestigt, dessen Enden die freilaufenden Kegelräder m1, m1
aufnehmen. Mit der Schnurscheibe ks ist das
ebenfalls frei auf der Welle I laufende Kegelrad
η fest verbunden. Das Kegelrad n1 läuft
gleichfalls lose auf der Welle I. Die Kegelräder m1, m1 und die Kegelräder n1, n1 bilden
ein drittes Differentialgetriebe. Das Kegelrad ή1 ist fest mit dem Schneckenrad n2 verbunden,
welches selbst" lose auf dtr Welle I
läuft. Das Schneckenrad n2 wird durch die Schnecke g1 der Welle g angetrieben und treibt
dadurch selbst wieder das Kegelrad n1, das seinerseits infolge der Eingriffe mit den Kegelrädern
m1, m1 die Welle I umdreht und somit
ebenfalls den am oberen Ende derselben angebrachten Schlitten^1 zur Drehung veranlaßt.
Hierdurch wird die Rückdrehung der Kontakte b und c in ihre neutrale oder Anfangs·
lage bewirkt.. Drehen sich die Kegelräder ml,
m1 infolge des Antriebes . der Schnurscheibe k
von Hand, so übertragen sie keinerlei Bewegung auf das Kegelrad n1 oder das Schneckenrad
ns, sondern drehen lediglich die Welle I.
Auf diese Weise ist es möglich, die Kontakte b, c durch Drehen des Handgriffes k1
der Schnurscheibe k einzustellen.
Die Schnurscheibe k kann entweder von Hand oder anderweitig angetrieben werden.
Bei der Anlage nach Fig. 3 ist 0 ein VoItmesser
und fi ein Tourenzähler, welcher die Umdrehungen des Motors angibt, φ1 ist eine
sich dauernd drehende Welle, welche den Motor mit dem Zähler -p verbindet. Der Zeiger a
des Voltmessers läuft über die Kontakte b und c, welche mit Bezug auf die Anlage feststehen
und elektrisch, jedoch getrennt untereinander, mit den Elektromagneten bs, c3 verbunden
sind. Wenn der Zeiger α nun über dem Kontakt b oder c sich befindet, so schließt
er einen Stromkreis und erregt dadurch entweder den Magneten δ3 oder c3 und erteilt
dadurch der Welle g in derselben Weise, wie bei der Anlage nach Fig. 1 und 2 beschrieben,
eine Drehbewegung. Hier nun überträgt die Schnecke g1 die Bewegung auf das Schneckenrad
q, welches, wie aus der Zeichnung ersichtlich, einen Kontaktarm q1 besitzt, der über
die Kontakte q% läuft, von denen ein jeder mit elektrischen Widerstandspulen verbunden
ist. Je nachdem nun der eine oder andere Elektromagnet erregt wird, dreht sich die
Welle g in der einen oder anderen Richtung und schaltet daher entsprechend mehr Widerstände
ein oder aus, so daß dadurch die Spannung in dem Zündkreis oder; der, Lichtleitung,
welche von der Dynamo zu den Wagenlampen führt, geregelt wird; hierdurch
wird 'die Notwendigkeit, Akkumulatoren verwenden zu müssen, vermieden. Das Rad q
kann auch dazu dienen, einen beliebigen Apparat zu überwachen, wenn letzterer überhaupt
der Kontrolle fähig ist.
Aus Fig. 3 geht hervor, daß die Armaturen δ4, c4 dazu dienen, die Kegelräder, welche
sich frei auf der dauernd angetriebenen Welle -p1
drehen, stillzusetzen, an Stelle die Kegelräder auf der Kontrollwelle g anzuhalten. Dies macht
jedoch keinen Unterschied hezüglich der Wirkungsweise der beiden Differentialgetriebe aus,
da die Kegelräder durch die Stirnräder i1, f1
bzw. durch die Kettenräder i*, fa und die
Kette / verbunden sind.
An Stelle der Kettenräder i* fs und der
Kette / können» auch drei Zahnräder verwendet werden, von denen das mittlere leer
läuft und somit in derselben Weise wie die Kette / wirkt.
In einigen Fällen ist es zweckmäßig, einen einzelnen Kontakt δ und einen einzelnen Elektromagneten
r zu benutzen. Der Zeiger oder Schaltarm α unterbricht dann den Stromkreis,
welcher zu dem Magneten r führt. Die Armatur r1 des Magneten r kann, wie Fig. 4 erkennen
läßt, gelenkig im Punkte r% angeordnet werden und wird mit Bremshebeln r3 und rl
versehen, von denen einer das Rad i2 oder is
anhält, je nachdem die Armatur durch den Magneten r angezogen ist oder durch die
Feder rs abgerissen wird.
Der in Fig. 3 wiedergegebene Apparat kann auch als Heizregler verwendet werden, wenn
der Zeiger α durch ein Thermometerglied eingestellt wird.
Geschieht die Heizung durch Gas, so kann der Gashahn mit dem Rade q verbunden
werden; geschieht die Beheizung durch Elektrizität, so können die Kontakte q2 entweder
mit den Widerständen direkt verbunden sein, oder sie können derart angeordnet werden,
daß sie mehrere Heizspiralen entweder ein- oder ausschalten.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Selbsttätige Kontrollvorrichtung, gekennzeichnet durch die Verbindung eines Zeigers oder Schalthebels mit zwei Kontakten in der Weise, daß letztere unter dem gyroskopisch dauernd in derselben Lage festgehaltenen Schaltarm fortbewegt werden, wodurch wechselweise der eine oder andere zweier Stromkreise mit Strom versehen wird, der durch einen in der betreffenden Leitung liegenden Elektromagneten das eine Kegelrad eines Differentialgetriebes festhält, so daß dadurch . die Antriebswelle des Differentials das mitihr bewegte Kegelräderpaax in Umdrehung versetzt und dadurch die Bewegung auf ein zweites Differential übertragt, "dessen Welle das zu regelnde Organ bedient.
2. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden frei auf der Antriebswelle des . ersten Differentials laufenden Kegelräder jedes für sich fest mit einem Arretierrad ίο verbunden sind, welches am Umfange Ansätze aufweist, die durch die Armatur zweier Elektromagnete, von denen jedesmal nur einer wirkt, angehalten werden.3. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollwelle eine Schnecke besitzt, die mit einem Schneckenrade kämmt, das mit einem Schlitten verbunden ist, der lose auf der Welle eines Differentialgetriebes angebracht ist und die genannten Kontakte trägt.4. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den oder die Kontakte tragen'de" Welle von Hand oder anderweitig angetrieben .' werden kann, um die Kontakte vor der Kontrolle wunschgemäß einstellen zu können.5. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm nur einen einzigen Kontakt bedient und nur einen Magneten ein- bzw. ausschaltet, wodurch das eine oder andere Kegekad des Differentialgetriebes festgelegt wird.6. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das zweite Differential ein Schalter betätigt wird, welcher durch Ab- und Zusehalten von Widerständen die Spannung in einem Lichtstromkreise ohne Anwendung von Akkumulatoren zu regeln gestattet.7. Selbsttätige Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm durch das Bewegungsglied einer thermometrischen Anlage eingestellt wird und diese durch die Übertragung der Bewegung des Thermostaten einen Gashahn o. dgl. mehr oder weniger öffnet bzw. elektrische Heizwiderstände ein- oder ausschaltet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB335335X | 1919-07-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE335335C true DE335335C (de) | 1921-03-30 |
Family
ID=10354186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920335335D Expired DE335335C (de) | 1919-07-29 | 1920-07-23 | Selbsttaetige Kontrollvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE335335C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2462846A (en) * | 1945-01-23 | 1949-03-01 | Harry L Clark | Electromechanical gear system for indicators |
-
1920
- 1920-07-23 DE DE1920335335D patent/DE335335C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2462846A (en) * | 1945-01-23 | 1949-03-01 | Harry L Clark | Electromechanical gear system for indicators |
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