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DE3348405C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3348405C2
DE3348405C2 DE19833348405 DE3348405A DE3348405C2 DE 3348405 C2 DE3348405 C2 DE 3348405C2 DE 19833348405 DE19833348405 DE 19833348405 DE 3348405 A DE3348405 A DE 3348405A DE 3348405 C2 DE3348405 C2 DE 3348405C2
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DE
Germany
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conveyor
conveyor track
parts
vibration
goods
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Expired - Fee Related
Application number
DE19833348405
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Attnang-Puchheim At Sticht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
Original Assignee
Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
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Publication date
Application filed by Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At filed Critical Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
Application granted granted Critical
Publication of DE3348405C2 publication Critical patent/DE3348405C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1492Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a feeding conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vibrationsfördereinrichtung nach dem Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Aus dem DE-Prospekt "RNA Schwingförderer-Technik" der Firma Rhein-Nadel Automation GmbH, D-5100 Aachen, Reichsweg 19/42 ist eine Vibrationsför­ dereinrichtung der gattungsgemäßen Art bekannt, bei der eine Anpassung an unterschiedlich große zu fördernde Güter nur bedingt möglich ist.
Aus der DE 28 02 534 A1 ist eine Vibrationsfördereinrichtung bekannt, bei der einer Förderbahn ein als Abweiser dienendes Förderbahnteilstück zu­ geordnet ist, mittels dessen sich nicht in der richtigen Lage befindende Güter aussortiert werden. Eine einfache Umstellung auf unterschiedliche Güter ist hiermit ebenfalls nur bedingt möglich..
Eine aus der DE 25 52 763 C bekannte Vibrationsfördereinrichtung umfaßt eine Platte, deren Oberseite ein Profil mit sägezahnartigem Querschnitt, also Längsrinnen aufweist. Durch Abfräsungen dieser Längsrinne in einem vorbestimmten Längsbereich wird ein Balanciersteg gebildet. Montageteile, die nicht über ihre ganze Länge auf dem stehengebliebenen Teil der Längsrinne aufliegen, fallen seitlich herab. Weiterhin sind auf der mit einem Schwingantrieb in Schwingungen versetzten Platte den Längsrinnen Aufsatzteile zugeordnet, die Abweiser bilden, so daß nach oben weisende Bereiche der Montageteile erfaßt werden und diese entweder in die richti­ ge Lage gedrückt oder ausgeworfen werden. Derartige Vibrationsförderein­ richtungen haben sich in der Praxis bewährt, die Herstellung der Platten mit den darauf angeordneten Balancierstegen sowie den Abweisern ist je­ doch sehr arbeitsaufwendig und muß äußerst exakt durchgeführt werden, und es ist nicht immer einfach, Montageteile, die nach unten vorragende Enden auf­ weisen, zuzuführen.
Eine weitere aus der DE-AS 12 74 981 bekannte Vibrationsfördereinrichtung weist einen aus Gitterstäben gebildeten Rost auf. Der Rost wird über einen Schwingantrieb insgesamt in Schwingungen versetzt, so daß Monta­ geteile, die einen Kopfdurchmesser aufweisen, der größer ist als dessen Schaftdurchmesser, sich mit ihren Köpfen auf den einander benachbarten Gitterstäben aufhängen. Dazu sind die Rostspalten zwischen den einzelnen Gitterstäben größer als der Schaftdurchmesser der Montageteile, jedoch kleiner als deren Kopfdurchmesser. Diese Vibrationsfördereinrichtung ist nur für wenige, ganz spezifisch ausgebildete Teile einsetzbar, da bei­ spielsweise bei einer Änderung des Schaftdurchmessers der zu verarbeiten­ den Montagteile vielfach ein völlig neuer Gitterrost erstellt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vibrationsfördereinrich­ tung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die mit einfachen Mitteln an die Ausrichtung verschiedenartiger Stückgüter anzupassen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeich­ nungsteil des Anspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnah­ men ist ein rasches Umstellen einer Vibrationsfördereinrichtung auf unter­ schiedliche Stückgüter, insbesondere unterschiedliche Montageteile, mög­ lich, da durch eine einfache Verstellung wahlweise eine der beiden För­ derbahnen dem Auslauf einer vorgeordneten Zuführeinrichtung nachgeord­ net werden kann. Die beiden Förderbahnen können jeweils exakt auf das zu fördernde und zu ordnende Stückgut abgestellt sein, so daß bei einem Wechsel der zu verarbeitenden Stückgüter eine rasche Umrüstung und gleichzeitig ein ordnungsgemäßes Verarbeiten dieser Teile sichergestellt ist.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird eine äußerst wirtschaftliche Lösung bereitgestellt, da mit nur einem Schwingantriebssystem verschie­ dene Stückgüter, d. h. insbesondere Montageteile, verarbeitet werden kön­ nen und trotzdem ein rasches Umrüsten von Stückgütern, d. h. insbesonde­ re Montageteilen, auf jeweils andere mit anderen Maßen sichergestellt ist.
Die Maßnahmen nach Anspruch 3 dienen ebenfalls der Lösung der Aufgabe.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer Vibrationsfördereinrichtung mit zwei zu­ einander parallel verlaufenden, auf einer gemeinsamen Tragplatte angeordneten Förderbahnen für unterschiedlich ausgebildete Monta­ geteile und
Fig. 2 eine Stirnansicht einer zweiten Ausführungsform einer Vibrations­ fördereinrichtung mit zwei zueinander parallel verlaufenden För­ derbahnen, die auf zwei unabhängig voneinander verstellbaren Tragplatten angeordnet sind.
In Fig. 1 ist eine Vibrationsfördereinrichtung 25 gezeigt, der ein Auslauf 26 einer Zuführvorrichtung 2 vorgeordnet ist. Diese Vibrationsfördereinrichtung 25 umfaßt eine gemeinsame Tragplatte 27 für zwei parallel zueinander verlaufen­ de Förderbahnen 28, 29. Jede dieser Förderbahnen 28 bzw. 29 ist mit Förder­ bahnteilstücken 30, 31 versehen, die zum Orientieren bzw. Ausrichten von Mon­ tageteilen 32 bzw. 33, im vorliegenden Fall von zylindrischen Schraubenfedern, ausgebildet sind. Die Tragplatte 27 ist über Schwingmagnete 34 auf einer Grundplatte 35 abgestützt. In dieser Grundplatte 35 ist eine Verstellvor­ richtung 36 für die Schwingmagnete 34 der Vibrationsfördereinrichtung 25 angeordnet. Die Verstellvorrichtung 36 ist quer zur Förderrichtung der Mon­ tageteile 32, 33 ausgerichtet und die Schwingmagnete 34 sind in Richtung des Pfeiles 37 verstellbar. Mit dieser Verstellvorrichtung 36 können die Förder­ bahnen 28, 29 wahlweise dem Auslauf 26 der Zuführvorrichtung 2 zugeordnet wer­ den. Dadurch ist es in einfacher Weise möglich, die Vibrationsfördereinrichtung zum Verarbeiten unterschiedlicher Montageteile 32 bzw. 33 umzurüsten.
In Fig. 2 ist eine Vibrationsfördereinrichtung 38 gezeigt, die eine Grund­ platte 39 umfaßt. Diese Grundplatte 39 ist am Gehäuse 5 einer Zuführvorrich­ tung 2 für Montageteile 40, 41 befestigt. Einem Auslauf 42 der Zuführvorrich­ tung 2 sind zwei Förderbahnteilstücke 43, 44 mit je einer Förderbahn 12 zuge­ ordnet. Jedes Förderbahnteilstück 43 bzw. 44 umfaßt eine eigene Tragplatte 45 bzw. 46 auf der ebenfalls, beispielsweise der Höhe und der Seite nach verstell­ bare Förderbahnteilstücke 47 angeordnet sein können. Die Förderbahnteilstücke 47 können durch Führungsleisten bzw. Abweiser oder Kaliber oder dgl. gebildet sein. Jede der beiden Tragplatten 45, 46 ist über Schwingmagnete 48 auf einem Tragteil 49 einer Verstellvorrichtung 50 befestigt. Diese Verstellvorrichtung 50 umfaßt quer zur Förderrichtung verlaufende Führungsbahnen 51, entlang welcher die Tragteile 49 entlang von Gleitführungen oder dgl. manuell bzw. über selbsttätige Antriebe quer zur Förderrichtung in Richtung der Pfeile 52 verstellt werden können. Durch diese Verstellung mit der Verstellvorrichtung 50 ist es möglich, wahlweise das För­ derbahnteilstück 43 bzw. 44 dem Auslauf 42 der Zuführvorrichtung 2 nachzu­ ordnen. Wie schematisch im Bereich des Tragteils 49 für das Förderbahnteil­ stück 43 angedeutet, kann dem Förderbahnteilstück 43 auch eine Verstellvor­ richtung 53 zum Verstellen der Tragplatte 45 der Höhe nach gegenüber der Grund­ platte 39 zugeordnet sein. Dadurch kann die Lage der Tragplatte 45 oder auch 46 bzw. jeder anderen derartig ausgebildeten Tragplatte auch bei unterschied­ lichen Abmessungen der Schwingmagnete 48 bzw. der Montageteile 40, 41 an die Auslaufhöhe der Zuführvorrichtung 2 angepaßt werden. Derartige Verstellmöglichkeiten sind vor allem dann vorteilhaft, wenn die Montageteile 40, 41 stark unterschiedliche Massen aufweisen. Dann kann nämlich für jedes Förderbahnteilstück 43, 44 ein speziell für dieses Montageteil ausgelegter Schwingmagnet 48 vorgesehen werden, so daß im Bereich jedes Förderbahnteilstückes 43, 44 optimale Förderbedingungen vorliegen.
Es ist möglich, derartig ausgebil­ dete Vibrationsfördereinrichtungen jeder beliebigen Zuführvorrichtung 2, bei­ spielsweise Elevatoren, Schüttgutrinnen bzw. Vibrationsfördertöpfen, nachzu­ ordnen, um bei der Verarbeitung unterschiedlicher Montageteile eine rasche Anpassung der Vibrationsfördereinrichtung an diese Montageteile zu erreichen.
Ein besonderer Vorteil der Ausbildung der Vibrations­ fördereinrichtung liegt darin, daß bei Verwendung der verstellbaren Förder­ bahnteilstücke zum Orientieren in einem oder zwei Ordnungsgraden diese in Verbindung mit ebenen Tragplatten zur Bildung einer Förderbahn eingesetzt werden können. Dadurch kann mit standardmäßigen Tragplatten bei vielen Teilen das Auslangen gefunden werden, wodurch eine wesentliche Kostenersparnis er­ reicht wird.

Claims (3)

1. Vibrationsfördereinrichtung für Stückgüter, insbesondere für Montage­ teile (32, 33; 40, 41), die einen Auslauf (26; 42) einer Zuführeinrichtung (2), eine Verstellvorrichtung (36; 50) und eine erste Tragplatte (27; 45), welche über Schwingantriebe (34; 48) auf einer Grundplatte (35; 39) ab­ gestützt ist, für eine erste Förderbahn (28; 12) aufweist, welche Ord­ nungseinrichtungen (30, 31; 47) zum Orientieren und/oder Sortieren und/oder Vereinzeln der Güter (32, 33; 40, 41) umfaßt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine zweite Förderbahn (29; 12) vorgesehen ist und daß wahlweise die erste oder zweite Förderbahn (28, 29; 12, 12) mittels der Verstellvorrichtung (36; 50) dem Auslauf (26; 42) der Zuführeinrichtung (2) zur Zuführung der Güter (32, 33; 40, 41) zustellbar ist.
2. Vibrationsfördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erste und zweite Förderbahn (28, 29) auf einer gemeinsamen Tragplatte (27) befinden.
3. Vibrationsfördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste und zweite Förderbahn (28, 29; 12, 12) in ihrer Höhe und/oder quer zur Förderrichtung verstellbar sind.
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