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DE334826C - Propeller mit verstellbarer Steigung - Google Patents

Propeller mit verstellbarer Steigung

Info

Publication number
DE334826C
DE334826C DE1915334826D DE334826DD DE334826C DE 334826 C DE334826 C DE 334826C DE 1915334826 D DE1915334826 D DE 1915334826D DE 334826D D DE334826D D DE 334826DD DE 334826 C DE334826 C DE 334826C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
nuts
propeller
gear
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1915334826D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELIX PROPELLER GmbH
Original Assignee
HELIX PROPELLER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELIX PROPELLER GmbH filed Critical HELIX PROPELLER GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE334826C publication Critical patent/DE334826C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/30Blade pitch-changing mechanisms
    • B64C11/32Blade pitch-changing mechanisms mechanical
    • B64C11/36Blade pitch-changing mechanisms mechanical non-automatic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Propeller mit verstellbarer Steigung. Bei Propellern mit verstellbaren Flügeln sind Einrichtungen bekannt, bei denen- mittels einer auf der Hauptwelle oder auf einer mitumlaufenden Hilfswelle aufgesetzten Schraubenmutter oder -schnecke eine achsiale Bewegung auf Lenker oder ähnliche die Flügel verstellende Teile übertragen wird, indem die Mutter oder Schnecke gegenüber der Welle verdreht wird.
  • Das Wesen der Erfindung liegt zuvörderst darin, daß ein Wechselrad oder deren zwei vorgesehen sind, die in einer Schwinge oder sonstigen Verstelleinrichtung ausrückbar so gelagert sind, daß sie mit einem Zahnkranz in der Schraubenmutter und mit dem anderen in der Welle zum Eingriff gebracht werden können. Hierdurch ist in besonders einfacher Weise eine Beschleunigung oder Verzögerung der Verstellmutter gegenüber der umlaufenden Welle erreichbar, und es sind alle ständig in Eingriff befindlichen Zahnkränze vermieden; das ist besonders bei den mit außerordentlich hoher Umlaufzahl laufenden Luftpropellern wichtig. Zugleich ist die Geschwindigkeit der Stellmutterverdrehung gegenüber der umlaufenden Welle in jedem gewünschten Verhältnis ohne Schwierigkeit erreichbar und daher auch in dieser Beziehung die Anpassung an schnell umlaufende Wellen vollwertig durchführbar.
  • Eine wichtige weitere Ausgestaltung der neuen Verstelleinrichtung besteht darin, daß zwei gegenläufige Muttern auf derselben Welle angeordnet sind, so daß durch Verzögern der einen die Vordrehung und durch Verzögern der anderen die Rückdrehung der Flügel bewirkt wird. Dies bedeutet eine erhebliche Vereinfachung des Getriebes, da nämlich an jeder Mutter hier nur noch ein verzögerndes Wechselrad einrückbar vorhanden zu sein braucht, und ein solches läuft sicherer, und zugleich wird die ganze Anordnung besonders einfach.
  • Die Vereinfachung der Anordnung besitzt als wichtige Einzelheit eine zwangläufige Kupplung beider Muttern zu entgegengesetzter Verdrehung gegenüber ihrer Welle, und zwar am besten in der Form von einem oder mehreren Kegelrädern, die in Kegelradverzahnungen der Muttern eingreifen. Es entsteht so ein Planetengetriebe, das an sich zur Erzielung von Kraftüberleitungen bei Pro= pellern bekannt ist, das aber hier in seiner eigenartigen Anordnung insofern wesentlich ist, als es stets genau die richtige gegenseitige Lage beider Muttern sicherstellt, und zwar unabhängig von dem Eingriff der einzurückenden Wechselräder. Die Verstellung kann nämlich hierbei durch ein einziges Wechselrad erfolgen, das bald an der einen und bald an der anderen Mutter eingerückt wird, oder es kann an ein und derselben Mutter bald ein beschleunigendes und bald ein verzögerndes Wechselrad eingerückt werden. In jedem Falle ist nur ein einziger äußerer Zahnradeingriff zur gesamten Verstellung erforderlich, so daß die Betriebssicherheit die denkbar höchste wird.
  • - Es ist bei Verstellpropellern weiter bekannt, durch das Hineinrücken äußerer Anschlage in die Umlaufbahn von Verstellteilen des Propellers diese Verstellteile in Bewegung zu versetzen. In einiger Ähnlichkeit mit derartigen Anordnungen besteht eine weitere Vervollkommnung des neuen Stellzeuges darin, daß an den umlaufenden Teilen, den Muttern, Anschlagarme befestigt sind, deren Anschlagteile unter der Wirkung der Fliehkraft derartige Verschiebungen erfahren, daß sie mit feststehenden und nötigenfalls einstellbaren Anschlägen bei Über- oder Unterschreitung der Regeldrehzahl in Eingriff geraten; dadurch werden die 1Zuttern dann augenblicksweise im Umlaufen verzögert und die Flügelverstellung erreicht, und zwar nach erstmaliger Einstellung in völliger "Selbsttätigkeit. -Die -umlaufenden Anschlagteile brauchen nicht unmittelbar an den Muttern befestigt zu sein, sondern können an Schaltgliedern anschlagen, durch deren Verstellung beim Gegenlaufen sie beispielsweise die Wechselräder einrücken und dadurch das Verstellen der Muttern mittelbar bewirken.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i ist ein Schnitt längs der Propellerwelle durch eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, Fig@2 der zugehörige Grundriß; Fig. 3 und q. veranschaulichen in Seiten- und Stirnansicht eine Einrichtung zum Beschleunigen oder Verzögern, Fig.5 und 6 in Stirnansicht und Grundriß zwei Einrichtungen zum Anhalten der mit der Propellerwelle umlaufenden Verstellungselemente.
  • Die Propellernabe i ist im vorliegenden Beispiel zum Aufpassen auf den konischen Antriebswellenstumpf hohl ausgebildet. Sie trägt angeschmiedete Ansätze mit den beiden Lagern 2 und 3, in welchen die Schäfte d. der Propellerflügel liegen. Auf dem Schaft q. des in der Zeichnung obenstehenden Flügels ist ein glockenartig ausgebildeter Hebel 5 uriverschiebbar befestigt, dessen unteres Ende mit einem Vierkant 6 in eine Nut 7 einer auf der Propellernabe achsial verschiebbar gelagerten Buchse 8 eingreift. Die Buchse umfaßt mit Schlitzen ihres vorderen Endes Ansätze g der Schaftlager 2 und 3, so daß sie an der Drehung der Welle i teilnehmen muß. Gleichachsig mit der Buchse 8 liegt hinter ihr eine Mutter io, welche auf einem Gewindestück i i der Nabe i arbeitet. Die Mutter ist mit einer Nase 12 der Buchse 8 durch ein Überwurfstück 13 derart gekuppelt, daß sie die Buchse achsial zur Nabe i und Welle mitnehmen kann. Auf einem zweiten Gewindestück 14 der Nabe i läuft eine zweite Mutter 15. Das Gewindestück (q. hat dem Stück i i entgegengesetztes Gewinde, also beispielsweise Linksgewinde, während das Stück z i Rechtsgewinde hat. Die beiden Muttern io und 15 haben an ihren einander zugekehrten Seiten Verzahnungen 16 und 17, in welche Kegelräder 18 und i9 eingreifen. Diese Kegelräder sitzen auf Stiften 2o und 21, welche in Schlitzen der Nabe i gleiten können. Einer dieser Schlitze, 22, ist in Fig. i sichtbar. Die Kegelräder stützen sich auf eine Buchse 23, welche gleichzeitig ein Lager für die nicht mit Gewinde versehenen Ansätze 24 und 25 der Muttern io und 15 bildet. Die äußeren Enden der Stifte 2o sind in einem Ring 26 befestigt, welcher um das Ganze herumläuft und mit der Buchse 23 ein Stück bildet.
  • Die Muttern io und 15 laufen nebst allen zugehörigen Teilen mit der Propellerwelle um. Wenn eine der Muttern angehalten wird, so ist die Folge, daß sie sich auf ihrem Gewinde der Nabe i verschiebt. Dabei muß nicht nur die Buchse 8 in entsprechender Weise mitgenommen, sondern auch dafür gesorgt werden, daß die nicht angehaltene MLttter die Verschiebung mitmacht. In vorliegendem halle wird die Drehung der Mutter io relativ zur Propellerwelle durch die Zahnräder 18 und r9 auf die Mutter 15 übertragen. Diese erhält dadurch eine entgegengesetzte Drehung, was aber zur Folge hat, daß sie, da ihr Gewinde dem der Mutter io entgegengesetzt ist, sich im selben Sinne wie diese auf der Propellerwelle verschiebt, also ihrer Achsialbewegung folgt.
  • Wenn die Mutter 15 angehalten wird, so dreht sie sich relativ zur Nabe i im entgegengesetzten Sinne der Mutter io und überträgt ihre Drehung durch die Kegelräder 1.8 und i9 auf diese Mutter, so daß diese und mit ihr die Buchse 8 in derselben Richtung verschoben wird, in welcher sich die Mutter 15 auf der Welle verschiebt.
  • Die Muttern io und 15 können auf irgendeine geeignete Weise zum Stillstand gebracht werden. Man kann beispielsweise für jede Mutter ein Bremsband vorsehen, welches natürlich so angeordnet sein muß, daß es der Bewegung der Mutter parallel zur Welle folgen kann. Vom Führerstand aus wird dann je nach Bedarf dasjenige Bremsband angezogen, dessen Mutter die gewünschte Verstellung bewirken soll. Man kann aber auch die Einrichtung so treffen, daß die Stellvorrichtung von einem Regler aus selbsttätig eingestellt wird. Anstatt die - Muttern zu bremsen, kann man sie auch durch Anschläge, ebenfalls selbsttätig oder von Hand, sofort anhalten.
  • Durch den Kunstgriff des Abbremsens oder ähnliche Funktionen wird die Verstellungs- j kraft von dem Antriebsmoment bzw. der lebendigen Kraft der Rotation geliefert, während bei den bisherigen Anordnungen diese nicht unerhebliche Kraft durch die Bedienung ausgeübt werden mußte.
  • Es ist auch möglich, die gewünschte Wirkung mit nur einer Mutter zu erreichen. Wenn man nämlich die Mutter auf der Welle im selben Sinne, aber mit größerer Umlaufgeschwindigkeit dreht, als sie die Welle hat, so wird die Mutter sich ebenso auf der Welle verschieben, wie, wenn sie angehalten wird, aber in der entgegengesetzten Richtung. Man kann dies erreichen, indem man die Mutter zeitweise mit einer Welle gekuppelt, die mit größerer Umfangsgeschwindigkeit umläuft als die Mutter selbst.
  • Wenn die normale Umlaufzahl der Welle hoch ist, z. B. zehn Umdrehungen in der Sekunde beträgt, würden, wenn man die Mutter anhielte, die Flügel zu plötzlich verstellt, und ein starker Ruck würde möglicherweise auf den Motor und die Motorlagerung ausgeübt werden. Es empfiehlt sich-daher, die Mutter allmählich abzubremsen oder zu beschleunigen. Hierzu kann man sich der in Fig.3 und _4. dargestellten Einrichtung bedienen. Auf der Welle bzw. der Nabe i sind zwei Zahnräder 37 und 38 befestigt. Mit ihnen können zwei längere Zahnräder 41 und 43 in Eingriff treten, die in einem schwenkbaren Rahmen 39 gelagert sind. Je nach der Stellung des Rahmens 39 wird eines der Zahnräder 41 oder 4.3. mit der Mutter io in Eingriff gebracht. Gleichzeitig gelangt auch das mit dem betreffenden Zahnrad fest verbundene Kupplungsrad mit einem der Räder auf der Nabe in Eingriff. Wird beispielsweise der Rahmen 39 nach abwärts gedreht, so kuppelt sich das Zahnrad 4.1 mit der Mutter und gleichzeitig das Zahnrad 40 mit dem Zahnrad 37. Wird umgekehrt das Zahnrad 43 mit der Mutter io gekuppelt, so kommen die Räder 38 und 4.2 in Eingriff. Die verschiedenen Zahnräder sind so bemessen, daß das Zahnrad 4, wenn es mit dem Zahnrad 37 gekuppelt wird, mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit umläuft als die Mutter io, während umgekehrt das Zahnrad 43 in Verbindung mit dem Zahnrad 38 eine größere Umfangsgeschwindigkeit erhält als die Mutter. Wenn man also das Zahnrad ¢1 mit der Mutter io in Eingriff bringt, so wird die Mutter ein wenig verzögert und dadurch in einer Richtung achsial auf der Welle verschoben, während sie durch das Zahnrad 43 nur wenig beschleunigt und in entgegengesetzter Richtung achsial verschoben wird. Auf diese Art erzielt man durch das beschrieene Differentialgetriebe einen allmählichen Eingriff, der Stöße und übermäßige Beanspruchungen vermeidet. Auch erfolgt die Einstellung feiner und mit größerer Kraft, als wenn die Mutter io vollständig angehalten würde.
  • Bei der in Fig. 5 und 6 dargestellten Vorrichtung werden die Muttern io und 15 durch Anschläge angehalten. Auf den Muttern sind Arme 27 und 28 befestigt, welchen auf dem Gestell 29 gelagerte, verschiebbare Anschläge 30 und 31 gegenüberstehen. Die Anschläge sind an Hebeln 32 befestigt, von denen je einer durch eine Zugstange 33 gedreht werden kann. Wird eine der Zugstangen bewegt, so verstellt sich der zugehörige Anschlag parallel und gelangt in den Bereich eines der Arme 27 oder z8, so daß die zugehörige Mutter angehalten wird. Die Zugstangen 33 werden vom Führerstand aus von Hand oder auch von einem Regler aus selbst= tätig gesteuert. Eine andere Möglichkeit der selbsttätigen Regelung ist die, daß man die Arme selbst verstellt. Dafür ist an jeder Mutter ein anderes Beispiel gegeben. Die Arme 27 und 28 sind aus Blech hergestellt. Das Blech 27 der Mutter io soll den Anschlag 31 berühren, also nach außen gehen, wenn die Propellerwelle zu langsam umläuft, und hat deswegen an beiden abgebogenen Enden Arme 3.4 mit Gewichten 35. Solange die Welle i stillsteht oder langsam läuft, nehmen die Enden des Bleches 27 eine wenig gebogene Form an, wie punktiert, und liegen im Bereich des Anschlages 30. Dreht sich aber die Welle, so fliegen die Gewichte 35 nach außen und biegen dadurch die abgebogenen Enden des Bleches nach innen, wie ausgezogen angedeutet. Oberhalb einer gewissen Umlaufszahl der Welle gehen die Enden des Bleches 27 an dem Anschlag 30 vorüber, nimmt aber die Geschwindigkeit ab, so streifen sie an. Dadurch werden die Propellerflügel so lange verstellt, bis die Geschwindigkeit wieder normal ist, worauf die Anschläge die Enden des Bleches wieder freigeben. -Das Blech 28 der Mutter 15 hat keine Gewichte, wirkt aber im übrigen ebenso mit dem Anschlag 31 bei Überschreitung der Tourenzahl zusammen, wie das Blech 27 mit dem -Anschlag 3o bei Unterschreitung der normalen Tourenzahl.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcH,E: i. Propeller mit verstellbarer Steigung und mit auf der Welle sitzender Flügelverstellmutter, die durch verzögernde oder beschleunigende Getriebe gegenüber der Welle verdreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einer Schwinge (39) oder einer gleichwertigen Versteileinrichtung gelagertes Wechselrad (q.0, 41 oder 42, 43) mit dem einen Kranz (q.1 oder 43) in einem Zahnkranz der Schraubenmutter (io) und mit dem anderen Kranz (4o oder 4.2) in einem Zahnrad (37 oder 38) der Welle (i) einschwenkbar ist.
  2. 2. Propeller nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenläufige Muttern (io, 15) hintereinander auf der Welle angeordnet sind, so daß durch Verzögern der einen die Vor- und durch Verzögern der anderen die Rückdrehung der Flügel bewirkt wird.
  3. 3. Propeller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stellmuttern (1o, 15) zwangläufig zu entgegengesetzter relativer Drehung miteinander verbunden sind, und zwar vorzugsweise durch ein oder mehrere EC-egelräder (18), die in Kegelradverzahnungen (16, 17) der Muttern eingreifen. q.. Propeller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den umlaufenden Teilen (io, 15) Anschlagarme (27, 28) befestigt sind, derenAnschlagteile unter dem Einfluß der Fliehkraft derartige Verschiebungen erleiden, daß sie mit die Muttern verzögernden Anschlägen (30, gr) bei Über- oder Unterschreitung der Regeldrehzahl in Eingriff geraten und die Flügel regelnd verstellen.
DE1915334826D 1915-10-12 1915-10-12 Propeller mit verstellbarer Steigung Expired DE334826C (de)

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DE334826T 1915-10-12

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DE334826C true DE334826C (de) 1921-03-18

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1915334826D Expired DE334826C (de) 1915-10-12 1915-10-12 Propeller mit verstellbarer Steigung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE334826C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2457731A (en) * 1945-10-13 1948-12-28 Horace H Roby Two position pitch-changing mechanism
US4047836A (en) * 1976-05-03 1977-09-13 The Budd Company Phase change means for a power driven device, such as a fan

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2457731A (en) * 1945-10-13 1948-12-28 Horace H Roby Two position pitch-changing mechanism
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