DE3348090C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schrägaufzug mit auf einem Fahrgestell schwenkbar gehaltenen und über einen Seilzug und eine motorisch betriebene Winde teleskopartige in- und auseinanderschiebbaren Leitern, mit einem auf diesen geführten und ebenfalls mit einem Seilzug und einer motorisch betriebenen Winde auf- und abbewegbaren Schlitten, wobei die am weitesten oben liegende letzte Leiter durch Scharniere in einen unteren und einen oberen Abschnitt unterteilt ist, mit einer zwischen dem unteren Abschnitt und der vorletzten Leiter wirksam werdenden ersten Verriegelung zum Halten des unteren Abschnittes in einer Stellung, in der der obere Abschnitt über einen Seilzug für ein Abkippen freigegeben und wieder angezogen wird, mit den oberen Abschnitt übergreifenden Schiebestücken, mit einem Auflagebock an der vorletzten Leiter und mit zwischen den Schiebestücken und dem Auflagebock verlaufenden Streben.The invention relates to an inclined elevator with on a chassis pivoted and via a cable and a Motorized winch telescopic telescoping Ladders, with a led on this and also with a cable and a motorized winch up and down movable carriage, being the top most last ladder lying through hinges in a lower and an upper section is divided, with one between the lower section and the penultimate ladder taking effect first latch for holding the lower section in one Position in which the upper section via a cable released for tipping and tightened again with sliding parts overlapping the upper section, with a Support block on the penultimate ladder and with between the Sliding pieces and struts running on the support frame.
Schrägaufzüge dieser Art sind bekannt (DE-OS 31 20 048). Mit ihnen wird Material vom Boden oder der Straße auf das Dach befördert. Deshalb werden sie in erster Linie von Dachdeckern verwendet. Im allgemeinen weist ein Schrägaufzug fünf teleskopartig in- und auseinanderschiebbare Leitern auf. Die im ausgefahrenen Zustand unten liegende Leiter wird mit L 1, die nächsthöhere mit L 2 usw. bezeichnet. Die am weitesten oben liegende Leiter ist dann die Leiter L 5. Zur Vereinfachung der Beschreibung werden diese Bezeichnungen hier verwendet. Die am weitesten oben liegende Leiter ist in die beiden durch Scharniere miteinander verbundenen Abschnitte aufgeteilt. Zum Auseinanderfahren der Leitern wird die Winde betätigt. Die Leitern schieben sich auseinander, bis der obere Abschnitt der Leiter L 5 gerade die Leiter L 4 verlassen hat und ihr unterer Abschnitt sich noch in dieser befindet. Zu diesem Zeitpunkt oder in dieser Stellung der Leitern wird die erste Verriegelung wirksam. Der untere Abschnitt der Leiter L 5 wird in seiner Lage in der Leiter L 4 verriegelt. Bei einem Losegeben des an dem oberen Abschnitt der Leiter L 5 angreifenden Seilzuges kippt der obere Abschnitt bis zur Auflage auf der Dachtraufe ab. Der Schrägaufzug befindet sich in seiner Betriebsstellung. Die Winde für den Schlitten kann betätigt werden. Der Schlitten fährt den gesamten Schrägaufzug hinauf, erreicht schließlich den auf die Dachtraufe abgesenkten oberen Abschnitt der Leiter L 5, fährt auf diesen auf und befindet sich nur noch in einer kurzen Entfernung von der Dachfläche. Er kann sehr einfach ent- und beladen werden. In dieser Betriebsstellung des Schrägaufzuges mit abgesenktem oberen Abschnitt der Leiter L 5 wird diese durch die erste Verriegelung in ihrer Lage in der Leiter L 4 gehalten. Hierauf wurde hingewiesen. Die erste Verriegelung braucht nur kleine Kräfte aufzunehmen. Deshalb ist sie leicht ausgebildet.Inclined elevators of this type are known (DE-OS 31 20 048). They are used to transport material from the floor or the street to the roof. That is why they are primarily used by roofers. In general, an inclined elevator has five telescoping ladders. The ladder at the bottom in the extended state is designated L 1 , the next higher ladder is designated L 2 , etc. The uppermost conductor is then conductor L 5 . These terms are used here to simplify the description. The topmost ladder is divided into two sections connected by hinges. The winch is operated to pull the conductors apart. The conductors slide apart until the upper section of the conductor L 5 has just left the conductor L 4 and its lower section is still in this. At this point in time or in this position of the conductors, the first locking takes effect. The lower section of the conductor L 5 is locked in position in the conductor L 4 . When the cable pulling on the upper section of the ladder L 5 is released , the upper section tilts until it rests on the eaves. The inclined elevator is in its operating position. The winch for the sled can be operated. The sled travels up the entire inclined elevator, finally reaches the upper section of the ladder L 5 , which is lowered onto the eaves, runs onto it and is only a short distance from the roof surface. It can be unloaded and loaded very easily. In this operating position of the inclined elevator with the upper section of the ladder L 5 lowered, it is held in its position in the ladder L 4 by the first locking. This was pointed out. The first lock only needs to absorb small forces. Therefore, it is easily trained.
Nach dem Herausfahren des oberen Abschnittes der Leiter L 5 und nach seinem Abkippen wird er nicht mehr von der Leiter L 4 umschlossen. Er ist nur noch mittelbar über die zwischen ihm und dem unteren Abschnitt befindlichen Scharniere mit dieser verbunden. Die durch das Fahren des Schlittens auf dem oberen abgekippten Abschnitt entstehende Stöße wirken daher voll auf die Scharniere. Dadurch werden diese unnötig und in unter Umständen gefährlichem Maße belastet.After moving out the upper section of the conductor L 5 and after tipping it over, it is no longer enclosed by the conductor L 4 . It is only indirectly connected to it via the hinges located between it and the lower section. The impacts caused by driving the sled on the upper tilted section therefore act fully on the hinges. As a result, they are unnecessarily burdened and to a potentially dangerous extent.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, die Scharniere, die die beiden Abschnitte der Leiter L 5 verbinden, bei Abknicken von deren oberem Abschnitt zu entlasten. Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich bei einem Schrägaufzug der eingangs genannten Gattung nach der Erfindung durch eine beim Abkippen des oberen Abschnittes zur Wirkung kommende zweite Verriegelung zwischen dem Auflagebock und dem unteren Abschnitt. Von dem Schlitten ausgehende Kräfte wirken zuerst auf den oberen Abschnitt ein. Von diesem werden sie in die ihn umfassenden Schiebestücke eingeleitet. Von diesen gelangen sie über die Streben in den Auflagebock. Erfindungsgemäß werden sie von diesem durch die zweite Verriegelung in den unteren Abschnitt ab- und damit an den Scharnieren vorbeigeleitet. Damit werden diese wirksam entlastet. Im einzelnen ist vorgesehen, daß die zweite Verriegelung am Auflagebock verschiebbar geführte Stäbe und am unteren Abschnitt befestigte Laschen aufweist, mit denen die Stäbe beim Abkippen verrasten. Dies bedeutet, daß die in den Auflagebock eingeleiteten Kräfte auf die Stäbe abgeleitet und von diesen auf die am unteren Abschnitt befestigten Laschen weitergegeben werden.The invention is therefore based on the object of relieving the hinges which connect the two sections of the conductor L 5 when the upper section is bent. This object is achieved in the case of an inclined elevator of the type mentioned at the outset according to the invention by a second locking which comes into effect when the upper section tilts between the support bracket and the lower section. Forces emanating from the sled act first on the upper section. From there they are introduced into the sliding pieces that surround it. From there they reach the support frame via the struts. According to the invention, they are diverted from the latter by the second locking device into the lower section and thus bypassed the hinges. This effectively relieves them. In particular, it is provided that the second locking device has slidably guided bars on the support block and tabs fastened to the lower section, with which the bars lock when tilted. This means that the forces introduced into the support block are diverted to the rods and passed on by them to the tabs fastened to the lower section.
Im einzelnen ist weiter vorgesehen, daß die Stäbe unter dem Druck von Federn in Richtung auf die Laschen vorgespannt und an den Stäben Nocken befestigt sind, die die Stäbe in Ruhelage gegen den Druck der Federn außer Eingriff mit den Laschen drücken. In der Ruhelage, das heißt bei noch nicht abgekipptem oberen Abschnitt, ist die zweite Verriegelung daher noch nicht wirksam. Hierzu verlaufen zwischen den Schiebestücken und am Auflagebock befestigten Stützen Lenker, und an diesen sind im Bereich der Nocken Bolzen befestigt derart, daß die Bolzen in Ruhelage an den Nocken anliegen und sie erst bei Abkippen freigeben. In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Lenker Federdruckzylinder sind. Federdruckzylinder bestehen aus einem Zylinder, einem in diesem verschiebbar geführten Kolben und einer Feder zwischen Kolben und Zylinder. Dabei kann die Feder so angeordnet sein, daß sie den Kolben in Ruhelage aus dem Zylinder hinausschiebt und damit ein Zusammendrücken erschwert. Ebenso kann sie den Kolben auch in Ruhelage im Zylinder halten und damit ein Herausziehen des Kolbens aus dem Zylinder erschweren. Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die Federdruckzylinder derart ausgebildet und angeordnet sind, daß sie das Anheben des oberen Abschnittes der oberen Leiter erschweren und dessen Abkippen unterstützen. Diese Ausbildung beruht auf der Erkenntnis, daß das Eigengewicht des oberen Abschnittes nicht ausreicht, um ihn beim Losegeben des Seilzuges abzukippen. Dagegen kann das Zurückschwenken des oberen Abschnittes in seine gestreckte Ruhelage, was mit einem Flaschenzug vorgenommen wird, erschwert werden.In particular, it is further provided that the rods under the Pressure of springs biased towards the tabs and cams are attached to the rods which hold the rods in the rest position against the pressure of the springs out of engagement with the tabs to press. In the rest position, that is, when the is not yet tipped over upper section, the second latch is therefore not yet effective. To do this, run between the sliding pieces and Support bracket attached to handlebars, and on these are in Area of the cam bolt attached such that the bolt in Rest on the cam and only when it tilts release. In a further embodiment it is provided that the handlebars are spring-loaded cylinders. Spring pressure cylinders exist from a cylinder, one slidably guided in it Piston and a spring between the piston and cylinder. Here the spring can be arranged so that the piston is at rest pushes out of the cylinder and thus a compression difficult. The piston can also be in the rest position hold in the cylinder and pull the piston out complicate the cylinder. According to the invention it is provided that the spring pressure cylinder is designed and arranged in this way are that they are lifting the top section of the top Complicate ladder and support its tipping. This training is based on the knowledge that the weight of the upper section is not sufficient to release it Tilt the cable. In contrast, the pivoting back of the upper section in its extended rest position, what with a Pulley is made difficult.
Beim Abknicken des oberen Abschnittes der Leiter L 5 befindet sich deren unterer Abschnitt noch in der Leiter L 4 und wird in dieser gehalten. Die Verbindungs- oder Gelenkstelle zwischen den beiden Abschnitten hat sich gerade aus der Leiter L 4 herausbewegt, so daß der obere Abschnitt frei abknicken kann. Wenn also die Leiter L 5 bei ihrer Ausziehbewegung diese Lage erreicht hat, muß sie in dieser angehalten werden. Dann ist sichergestellt, daß der untere Abschnitt mit seiner gesamten Länge in der Leiter L 4 verbleibt und ausreichend in dieser abgestützt wird. Die erste Verriegelung legt diese Lage fest. Sie ist jedoch, wie bereits ausgeführt wurde, sehr leicht ausgebildet. Bei abgekipptem oberen Abschnitt muß dieser zu bestimmten Zeiten das Gewicht des Schlittens und das Gewicht des auf diesem befindlichen Materials aufnehmen. Hierdurch entstehen auch auf die erste Verriegelung einwirkende Kräfte. Bei beladenem Schlitten und bei einem Hin- und Herfahren des Schlittens sind diese besonders groß. Sie könnten die erste Verriegelung lösen. Daher muß sichergestellt werden, daß die Leiter L 5 nicht über die Lage hinausgezogen werden kann, in der ihr oberer Abschnitt zum Abkippen freigegeben wird. Gemäß der Erfindung ist hierzu vorgesehen, daß an dem unteren Abschnitt ein Anschlag und an der vorletzten Leiter ein im Weg dieses Anschlages liegendes Widerlager befestigt ist derart, daß der Anschlag an das Widerlager anstößt, wenn der obere Abschnitt gerade die vorletzte Leiter verlassen hat. Zweckmäßig sind zwei Anschläge und zwei Widerlager, je ein Paar auf jeder Seite, vorgesehen. Diese Anschläge und Widerlager sichern die erste Verriegelung in ihrer Betriebsstellung. Damit sichern sie auch eine einwandfreie Funktion der zweiten Verriegelung. Diese kann nämlich nur bei Sichern der ersten Verriegelung in deren Betriebsstellung wirksam werden.When the upper section of the conductor L 5 is bent, its lower section is still in the conductor L 4 and is held in this. The connection or joint between the two sections has just moved out of the conductor L 4 , so that the upper section can bend freely. So if the ladder L 5 has reached this position during its pull-out movement, it must be stopped in this position. Then it is ensured that the lower section remains with its entire length in the conductor L 4 and is adequately supported in this. The first lock determines this position. However, as has already been stated, it is very light. When the upper section is tilted, it must absorb the weight of the slide and the weight of the material on it at certain times. This also creates forces acting on the first lock. These are particularly large when the slide is loaded and when the slide moves back and forth. You could release the first lock. It must therefore be ensured that the conductor L 5 cannot be pulled beyond the position in which its upper section is released for tipping. According to the invention it is provided that a stop is attached to the lower section and an abutment lying in the path of this stop is attached to the penultimate conductor such that the stop abuts the abutment when the upper section has just left the penultimate conductor. Two stops and two abutments are expediently provided, one pair on each side. These stops and abutments secure the first locking in their operating position. This also ensures that the second lock functions properly. This can only take effect when the first lock is secured in its operating position.
Im vorstehenden wurden an dem unteren Abschnitt der Leiter L 5 angeordnete Anschläge beschrieben, die dann an Widerlager anstoßen, wenn der obere Abschnitt gerade die Leiter L 4 verlassen hat. Damit wurde sichergestellt, daß der untere Abschnitt beim Abkippen des oberen Abschnittes in der Leiter L 4 verbleibt und hier ausreichend gehalten wird. Es kann nun der Fall eintreten, daß der obere Abschnitt überhaupt nicht abkippen soll. Hierzu muß die Leiter L 5 bei ihrem Herausfahren aus der Leiter L 4 rechtzeitig angehalten werden. Sie muß angehalten werden, wenn sich ihr oberer Abschnitt bzw. die Scharniere zwischen diesem und dem unteren Abschnitt noch vollständig in der Leiter L 4 befinden. Gemäß der Erfindung wird hierzu vorgeschlagen, daß die Anschläge in ihrer Länge einstellbar sind. Im einzelnen ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Anschläge in ihrer Mitte und nahe an einem Ende je ein durchgehendes Loch aufweisen und Bolzen durch diese durchführbar und in dem unteren Abschnitt vorgesehene Gewindebohrungen einschraubbar sind und die beiden Löcher derart angeordnet sind, daß, wenn das eine Ende der Anschläge an den Widerlagern anschlägt, der obere Abschnitt gerade die vorletzte Leiter verlassen hat und nach einem Umdrehen der Anschläge und beim Anschlagen von deren anderen Enden an den Widerlagern der obere Abschnitt mit den Scharnieren noch in der vorletzten Leiter liegt. Mit einem einfachen Umdrehen oder Umstecken der beiden Anschläge kann man damit erreichen, daß die obere Leiter so weit aus der vorletzten Leiter herausfährt, daß ihr oberer Abschnitt entweder abknickt oder nicht.Above, stops arranged on the lower section of the conductor L 5 have been described, which abut abutments when the upper section has just left the conductor L 4 . This ensured that the lower section remained in the ladder L 4 when the upper section was tilted and was held sufficiently here. It can now happen that the upper section should not tip over at all. For this purpose, the conductor L 5 must be stopped in good time when it leaves the conductor L 4 . It must be stopped when its upper section or the hinges between this and the lower section are still completely in the ladder L 4 . According to the invention it is proposed that the stops are adjustable in length. In particular, according to the invention it is provided that the stops each have a through hole in their center and close to one end and bolts can be passed through them and threaded holes provided in the lower section can be screwed in and the two holes are arranged such that when that one end of the stops strikes the abutments, the upper section has just left the penultimate ladder and after turning the stops and when their other ends are struck on the abutments, the upper section with the hinges is still in the penultimate ladder. With a simple reversal or repositioning of the two stops you can achieve that the upper ladder extends so far out of the penultimate ladder that its upper section either kinks or not.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung ist:Using the example of the embodiment shown in the drawing the invention will now be further described. In the drawing is:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des an eine Dachtraufe angelehnten Schrägaufzuges, wobei die obere Leiter in strichpunktierten Linien in abgesenkter Lage dargestellt ist, Fig. 1 is a schematic side view of a style similar to the eaves sloping elevator, wherein said upper conductor is shown in dash-dotted lines in the lowered position,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine Aufsicht auf die beiden Abschnitte der oberen Leiter L 5, auf die nächstuntere Leiter L 4 und auf das Schiebestück. Fig. 2 on a larger scale a view of the two sections of the upper conductor L 5 , the next lower conductor L 4 and the sliding piece.
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, entlang der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 3 is a side view, partially in section, taken along the line III-III in Fig. 2,
Fig. 3A die Darstellung eines Teiles von Fig. 3, wobei die beiden Anschläge in diejenige Lage umgedreht oder umgesteckt sind, bei der der obere Abschnitt der Leiter L 5 teilweise in der Leiter L 4 verbleibt und nicht abknickt. FIG. 3A shows a part of FIG. 3, the two stops being reversed or repositioned in the position in which the upper section of the conductor L 5 partially remains in the conductor L 4 and does not bend.
Fig. 4 eine Seitenansicht auf die beiden Abschnitte der oberen Leiter L 5 im abgesenkten Zustand des oberen Abschnittes, sowie auf die beiden Verriegelungen, Fig. 4 is a side view of the two sections of the upper conductor L 5 in the lowered state of the upper portion, and on the two latches,
Fig. 5 eine Aufsicht in Blickrichtung des Pfeiles V in Fig. 4 und Fig. 5 is a plan view in the direction of arrow V in Fig. 4 and
Fig. 6 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 4 unter zusätzlicher Darstellung des Schiebestückes und der dieses mit der Leiter L 4 verbindenden Elemente. Fig. 6 is a side view similar to FIG. 4 with additional representation of the sliding piece and the elements connecting this to the conductor L 4 .
Fig. 1 zeigt einen Schrägaufzug mit seinem auf einer Straße aufstehenden Fahrgestell 12. Mit einem in seinem oberen Bereich vorgesehenen Auflagebock 14 steht er mit Stützrädern 16 auf der Dachtraufe 18 auf. Der die Lasten tragende Schlitten ist mit 20 bezeichnet. Die verschiedenen Leitern des Schrägaufzuges sind vollständig auseinandergefahren. Die beiden oberen Leitern sind im einzelnen bezeichnet. Dies ist die mit 22 bezeichnete Leiter L 4 und die mit 24 bezeichnete Leiter L 5. In strichpunktierten Linien wird die Leiter L 5 in abgesenkter Stellung gezeigt. In dieser Stellung liegt sie auf einem Bock 26 auf der Dachtraufe 18 auf. Fig. 1 zeigt weiter das die obere Leiter L 5 übergreifende Schiebestück 28. Über Streben ist es mit dem Auflagebock 14 und über diesen mit der nächst unteren Leiter L 4 verbunden. Fig. 1 shows an inclined lift, with its upright on a road chassis 12. With a support bracket 14 provided in its upper area, it stands on the eaves 18 with support wheels 16 . The carriage carrying the loads is designated 20. The various conductors of the inclined elevator have completely moved apart. The two upper conductors are identified in detail. This is the conductor L 4 labeled 22 and the conductor L 5 labeled 24 . The ladder L 5 is shown in dashed lines in the lowered position. In this position it rests on a trestle 26 on the eaves 18 . Fig. 1 further shows that the upper conductor 5 L cross-sliding piece 28. It is connected to the support bracket 14 via struts and via this to the next lower conductor L 4 .
Fig. 2 zeigt weitere Einzelheiten. Unten erkennt man auf beiden Seiten die die Leiter L 4 oder 22 bildenden U-Profile. Weiter oben erkennt man die beiden Schiebestücke 28. Diese sind durch ein Kopfstück 30 miteinander verbunden. Weiter erkennt man die zwischen den Längsschienen der Leitern verlaufenden und diese verbindenden Sprossen 32. Weiter sind einige zwischen den Längsschienen verlaufende Rollen 34 dargestellt. Über diese laufen die Seile 36 der verschiedenen Seilzüge. Man erkennt weiter den unteren Abschnitt 38 und den oberen Abschnitt 40 der oberen Leiter L 5. Der untere Abschnitt 38 steht mit seinem vorderen oder oberen Ende gerade etwas über die Leiter 22 über. Damit nimmt er gerade diejenige Lage ein, in der der obere Abschnitt 40 abkippen kann. Fig. 3 zeigt eins der auf beiden Seiten vorgesehenen Scharniere 42. Diese verbinden den unteren und oberen Abschnitt 38 bzw. 40 der Leiter 24. Sie sind unmittelbar unter deren Oberkante bzw. unter den oberen Flansch vorgesehen. Unter dem Scharnier 42 sind die beiden Abschnitte 38 und 40 auf Gehrung geschnitten bzw. weisen die Ausschnitte 44 auf. Fig. 3 zeigt die Leiter 24 in der Bereitschaftsstellung zum Kippen. Dies ist die voll ausgefahrene Lage der Leiter L 5. Diese Lage ist erreicht, wenn ein an ihrem unteren Abschnitt 38 befestigter und in Fig. 3 dargestellter Anschlag 46 an einem Widerlager 48 anschlägt. Dieses ist an der Leiter 22 bzw. L 4 befestigt. Die Fig. 2 und 3 zeigen beide weiter ein Schwenklager 50. Dieses ist an einer Sprosse 32 des unteren Abschnittes 38 befestigt. Das Schwenklager 50 trägt einen Hebel 52 mit einem Raststift 54. Der Hebel 52 steht unter dem Druck einer Feder 56. Diese drückt ihn nach unten in eine Aufnahme. Diese wird durch eine auf der Leiter 22 befestigte Buchse 58 gebildet. Eine Schrägfläche 60 ist an der unteren Seite der Buchse 58 befestigt. Die Fig. 2 und 3 zeigen weiter die auf jeder Seite angeordneten Federdruckzylinder 62. Sie bestehen aus einem Zylinder 64 und dem in diesem verschiebbar geführten Kolben 66. Fig. 3 zeigt weiter eine der auf beiden Seiten angeordneten Streben 68. Sie verlaufen zwischen einer zum Auflagebock 14 gehörenden Stütze 70 und einer am Schiebestück 28 befestigten Stütze 72. Die eben beschriebenen Elemente 50 bis 60 bilden die erste Verriegelung 74. Fig. 3 zeigt weiter die zweite Verriegelung 76. Hierzu gehört die am unteren Abschnitt 38 der Leiter L 5 befestigte Lasche 78. Auf jeder Seite ist eine solche Lasche 78 angeordnet. Sie weist ein Loch 80 auf. In einer Linie mit diesem Loch 80 liegt ein längsverschiebbar geführter Stab 84. An diesem ist ein Nocken 86 befestigt. Dieser weist eine Schrägfläche 88 auf. In der in Fig. 3 gezeigten Ruhelage liegt ein Bolzen 90 am Nocken 86 an. Dieser Bolzen 90 ist am Zylinder 64 des Federdruckzylinders 62 befestigt. Der Nocken 86 steht unter dem Druck einer Feder 92. Diese will den Nocken 86 und damit den Stab 84 in Richtung auf das Loch und damit in dieses drücken. Fig. 2 shows further details. Below you can see the U-profiles forming the L 4 or 22 conductors on both sides. The two sliding pieces 28 can be seen further up. These are connected to one another by a head piece 30 . The rungs 32 running between the longitudinal rails of the conductors and connecting them can also be seen. Furthermore, some rollers 34 running between the longitudinal rails are shown. The ropes 36 of the various cable pulls run over these. The lower section 38 and the upper section 40 of the upper conductors L 5 can also be seen . The lower section 38 protrudes just slightly above the conductors 22 with its front or upper end. He is thus in the position in which the upper section 40 can tip over. Fig. 3 shows one of the hinges provided on both sides of the 42nd These connect the lower and upper sections 38 and 40 of the conductors 24 . They are provided directly under the top edge or under the top flange. Under the hinge 42 , the two sections 38 and 40 are mitred or have the cutouts 44 . Fig. 3 shows the ladder 24 in the ready position for tilting. This is the fully extended position of the L 5 ladder. This position is reached when a stop 46 fastened to its lower section 38 and shown in FIG. 3 strikes an abutment 48 . This is attached to the conductor 22 or L 4 . Figs. 2 and 3 both show further includes a pivot bearing 50. This is attached to a rung 32 of the lower section 38 . The pivot bearing 50 carries a lever 52 with a locking pin 54 . The lever 52 is under the pressure of a spring 56 . This pushes him down into a recording. This is formed by a socket 58 fastened on the conductor 22 . An inclined surface 60 is attached to the lower side of the bush 58 . Figs. 2 and 3 further show arranged on each side of spring pressure cylinder 62. They consist of a cylinder 64 and the piston 66 slidably guided therein. Fig. 3 shows further one of which is arranged on both sides of trusses 68. They run between a support 70 belonging to the support bracket 14 and a support 72 fastened to the sliding piece 28 . The elements 50 to 60 just described form the first latch 74 . Fig. 3 further shows the second latch 76. This includes the tab 78 fastened to the lower section 38 of the conductor L 5 . Such a tab 78 is arranged on each side. It has a hole 80 . In line with this hole 80 is a longitudinally displaceable rod 84 . A cam 86 is attached to this. This has an inclined surface 88 . In the rest position shown in FIG. 3, a pin 90 bears against the cam 86 . This bolt 90 is attached to the cylinder 64 of the spring-loaded cylinder 62 . The cam 86 is under the pressure of a spring 92 . This wants to press the cam 86 and thus the rod 84 in the direction of the hole and thus in this.
Fig. 4 zeigt die gleichen Elemente wie Fig. 3. Der obere Abschnitt 40 der Leiter L 5 hat sich jedoch schon etwas abgesenkt. FIG. 4 shows the same elements as FIG. 3. However, the upper section 40 of the conductor L 5 has already lowered somewhat.
Fig. 3A zeigt einen der beiden Anschläge 46 in seiner anderen Lage. Beide Anschläge 46 weisen durchgehende Löcher auf. Das eine befindet sich in der Mitte und das andere nahe an einem Ende der Anschläge 46. Gewindebolzen 47 werden durch diese Löcher durchgestreckt und in Gewindebohrungen im unteren Abschnitt 38 der Leiter L 5 eingeschraubt. Damit werden die beiden Anschläge 46 gehalten. Fig. 3 zeigt einen Anschlag 46 in derjenigen Lage, in der er mit seinem kurzen Ende an einem Widerlager 48 anschlägt. Infolge dieses kurzen Endes kann die Leiter L 5 verhältnismäßig weit aus der Leiter L 4 herausgefahren werden und ihr oberer Abschnitt 40 und der Drehpunkt der Scharniere 42 befinden sich außerhalb der Leiter L 4. Falls der obere Abschnitt 40 nicht abgeknickt werden soll, werden die Anschläge 46 umgesteckt. Die Gewindebolzen 46 werden gelöst und die Anschläge 46 in die in Fig. 3A gezeigte Lage gebracht. Darauf werden die Gewindebolzen 47 erneut eingeschraubt. Mit dieser in Fig. 3A gezeigten Lage schlagen die Anschläge 46 mit ihren langen Enden an den Widerlagern 48 an. Jetzt kann die Leiter L 5 nicht in gleichem Maße aus der Leiter L 4 herausgefahren werden. Ihr oberer Abschnitt 40 verbleibt mit seinem unteren Ende teilweise in der Leiter L 4. Das gleiche gilt für das Scharnier 42. Bei einem weiteren Losegeben des Seilzuges wird der obere Abschnitt 40 daher nicht abgeknickt, sondern behält seine gestreckte Lage bei. Die beiden Anschläge 46 werden daher in ihre in Fig. 3A gezeigte Lage gebracht, wenn sämtliche Leitern in einer geraden Linie verbleiben und der obere Abschnitt der Leiter L 5 nicht abgeknickt werden soll. Fig. 3A shows one of the two stops 46 in its other position. Both stops 46 have through holes. One is in the middle and the other is close to one end of the stops 46 . Threaded bolts 47 are extended through these holes and screwed into threaded holes in the lower section 38 of the conductor L 5 . So that the two stops 46 are held. Fig. 3 shows a stop 46 in the position in which it strikes with its short end on an abutment 48 . As a result of this short end, the ladder L 5 can be moved relatively far out of the ladder L 4 and its upper section 40 and the pivot point of the hinges 42 are located outside the ladder L 4 . If the upper section 40 is not to be bent, the stops 46 are repositioned. The threaded bolts 46 are loosened and the stops 46 are brought into the position shown in FIG. 3A. Then the threaded bolts 47 are screwed in again. With this position shown in FIG. 3A, the stops 46 abut the abutments 48 with their long ends. Now the conductor L 5 cannot be pulled out of the conductor L 4 to the same extent. Its upper section 40 remains partially in the conductor L 4 with its lower end. The same applies to hinge 42 . When the cable is released again, the upper section 40 is therefore not kinked, but maintains its stretched position. The two stops 46 are therefore brought into their position shown in FIG. 3A if all the conductors remain in a straight line and the upper section of the conductors L 5 is not to be kinked.
Nach dieser Einzelbeschreibung kann nun ein vollständiger Arbeitsablauf beschrieben werden: After this single description, a complete workflow can now to be discribed:
Es sei angenommen, daß die verschiedenen Leitern vollständig auseinandergefahren sind und der Schrägaufzug die in Fig. 1 gezeigte Lage einnimmt. Diese Lage ist erreicht, wenn der insbesondere in Fig. 3 erkennbare Anschlag 46 am Widerlager 48 angeschlagen hat. Diese Anschläge 46 und 48 sind doppelt, je einmal auf jeder Seite, vorgesehen. Sie begrenzen die Aufwärtsbewegung der Leiter L 5 bzw. 24. Sie verhindern jedoch nicht, daß die Leiter durch ihr Eigengewicht wieder zurückrutscht, falls auf den Seilzug losegegeben wird. Hierzu ist die erste Verriegelung 74 vorgesehen. Sie verhindert ein solches Zurückrutschen. Kurz vor Erreichen der dargestellten vollständig ausgefahrenen Lage ist der Raststift 54 auf die Schrägfläche 60 aufgelaufen. Bei Erreichen der voll ausgefahrenen Lage fällt er unter dem Druck der Feder 56 in die Aufnahme 58. Damit hält er die Leiter 24 bzw. L 5 in der ausgefahrenen Lage. Sie kann nicht mehr zurückrutschen. Zum Absenken des oberen Abschnittes 40 der Leiter L 5 wird nun eine weitere Seilwinde in Tätigkeit gesetzt. Sie greift an dem oberen Abschnitt 40 an. Auf dieses Seil wird nun losegegeben. Unter seinem Eigengewicht beginnt nun der obere Abschnitt 40 um den durch das Scharnier 42 vorgegebenen Drehpunkt abzukippen. Die Federdruckzylinder 62 unterstützen dieses Abkippen. Damit bewegt sich der obere Abschnitt 40 aus seiner in Fig. 3 eingezeichneten Lage in die abgesenkte Stellung nach Fig. 4. Hierbei schwenken die bzw. schwenkt der in Fig. 3 eingezeichnete Federdruckzylinder 62 um seinen unteren Drehpunkt. Dies ist die Anlenkstelle seines Kolbens 66 an der Stütze 70. Gleichzeitig wird er auseinandergefahren, da sein Drehpunkt nicht mit dem durch das Scharnier 42 vorgegebenen Drehpunkt des oberen Abschnittes 40 zusammenfällt. Dies bedeutet, daß der Bolzen 90 zuerst noch an der Schrägfläche 88 des Nockens 86 entlanggleitet und diesen anschließend verläßt. Fig. 4 zeigt diese Lage. Dies hat zur Folge, daß sich die Feder 92 voll auswirken kann. Sie drückt den Stab 84 in seine in Fig. 4 gezeigte Endlage, in der er im Loch 80 liegt. Damit ist die zweite Verriegelung 76 wirksam geworden. Sie hat das Schiebestück 28 und damit den oberen Abschnitt 40 der Leiter L 5 mit dem unteren Abschnitt 38 verbunden oder verriegelt. Damit wird das Scharnier 42 entlastet. Bei dieser Schwenk- und Kippbewegung hat sich das Schiebestück 28 über dem oberen Abschnitt 40 verschoben. Diese Gleitbewegung wird durch die an den beiden Enden des Schiebestückes 28 vorgesehenen Rollen erleichtert. Diese liegen an den Außenseiten der Stege der den oberen Abschnitt 40 bildenden Längsschienen an. Die Fig. 4 und 6 lassen weiter erkennen, daß sich auf der Oberseite der beiden Abschnitte 38 und 40, das heißt bei Blick auf diese Figuren rechts vom Scharnier 42, nur ein schmaler Spalt geöffnet hat. Dies liegt an der Anordnung des Scharnieres 42 unmittelbar unter den oberen Flanschen. Diesen schmalen Spalt können die Laufräder des Schlittens 20 ohne weiteres ruckfrei überwinden.It is assumed that the various conductors have completely moved apart and that the inclined elevator is in the position shown in FIG. 1. This position is reached when the stop 46 , which can be seen in particular in FIG. 3, has struck the abutment 48 . These stops 46 and 48 are provided twice, once on each side. They limit the upward movement of the conductors L 5 and 24 . However, they do not prevent the ladder from slipping back under its own weight if the cable is released. For this purpose, the first lock 74 is provided. It prevents such slipping back. Shortly before reaching the fully extended position shown, the locking pin 54 has run onto the inclined surface 60 . When the fully extended position is reached, it falls into the receptacle 58 under the pressure of the spring 56 . He thus holds the conductors 24 and L 5 in the extended position. It cannot slide back anymore. To lower the upper section 40 of the ladder L 5 , another cable winch is now activated. It engages the upper section 40 . This rope is now released. Under its own weight, the upper section 40 now begins to tip over the pivot point predetermined by the hinge 42 . The spring pressure cylinders 62 support this tilting. The upper section 40 thus moves from its position shown in FIG. 3 into the lowered position according to FIG. 4. Here, the spring pressure cylinder 62 shown in FIG. 3 pivots about its lower pivot point. This is the articulation point of its piston 66 on the support 70 . At the same time, it is moved apart since its pivot point does not coincide with the pivot point of the upper section 40 , which is predetermined by the hinge 42 . This means that the bolt 90 first slides along the inclined surface 88 of the cam 86 and then leaves it. Fig. 4 shows this situation. As a result, the spring 92 can have a full effect. It pushes the rod 84 into its end position shown in FIG. 4, in which it lies in the hole 80 . The second lock 76 has thus taken effect. It has the sliding piece 28 and thus the upper section 40 of the conductor L 5 connected or locked to the lower section 38 . This relieves the hinge 42 . During this pivoting and tilting movement, the sliding piece 28 has shifted over the upper section 40 . This sliding movement is facilitated by the rollers provided at the two ends of the sliding piece 28 . These lie on the outer sides of the webs of the longitudinal rails forming the upper section 40 . FIGS. 4 and 6 can be further seen that on the upper side of the two sections 38 and 40, that is, when looking at these figures, the right of the hinge 42, only a narrow gap is opened. This is due to the arrangement of the hinge 42 immediately below the upper flanges. The wheels of the carriage 20 can easily overcome this narrow gap without jerk.
Mit einer weiteren dritten, im einzelnen nicht dargestellten Seilwinde wird der Schlitten 20 auf den auseinandergezogenen Leitern auf- und abbewegt. Es sei angenommen, daß er ganz nach oben gezogen ist und sich auf dem oberen Abschnitt 40 der Leiter 24 bzw. L 5 befindet. Fig. 1 zeigt dieses Bild. Es sei weiter angenommen, daß der Abschnitt 40 die in Fig. 1 in strichpunktierten Linien eingezeichnete abgesenkte Lage einnimmt. Wenn der Schlitten 20 mit einer Last über diesen Abschnitt 40 gezogen wird und dabei an einen Anschlag oder Puffer anstößt, entstehen hohe ruckartig wirkende Kräfte. Diese werden zuerst von den auf beiden Seiten vorgesehenen Schiebestücken 28 aufgenommen. Über die Streben 68 und die Federdruckzylinder 62 werden sie auf die Stützen 70 übertragen. Die Stützen 70 leiten diese Kräfte in die Stäbe 84 ein. Diese sitzen mit enger Passung in den Löchern 80. Das heißt, daß die Kräfte in die die Löcher umschließenden Laschen und von diesen in den unteren Abschnitt 38 eingeleitet werden. Das heißt, daß die Kräfte zum großen Teil an den Scharnieren 12 vorbeigeführt und diese damit entlastet werden.With a further third cable winch, not shown in detail, the carriage 20 is moved up and down on the extended conductors. It is assumed that it is pulled all the way up and is located on the upper section 40 of the conductors 24 and L 5, respectively. Fig. 1 shows this picture. It is further assumed that the section 40 assumes the lowered position shown in broken lines in FIG. 1. If the carriage 20 is pulled with a load over this section 40 and thereby abuts a stop or buffer, high jerky forces arise. These are first picked up by the sliding pieces 28 provided on both sides. They are transmitted to the supports 70 via the struts 68 and the spring pressure cylinders 62 . The supports 70 introduce these forces into the rods 84 . These sit with a tight fit in holes 80 . This means that the forces are introduced into the tabs enclosing the holes and from these into the lower section 38 . This means that the forces are largely guided past the hinges 12 and these are thus relieved.
Zum Zürückschwenken des oberen Abschnittes 40 in seine zum Beispiel in Fig. 3 gezeigte Lage wird die an ihm angreifende Seilwinde angezogen. Dabei bewegen sich die Bolzen 90 zuerst in einem Abstand an den Nocken 86 vorbei. Während des letzten Abschnittes der Schwenkbewegung des oberen Abschnittes 40 verkürzt sich der Federdruckzylinder 62 wesentlich. Das heißt, daß der Bolzen 90 auf die Schrägfläche 88 aufläuft. Dabei drückt er den Stab 84 aus dem Loch 80. Die verschiedenen Elemente haben wieder die in Fig. 3 eingezeichnete Lage angenommen.In order to pivot the upper section 40 back into its position shown in FIG. 3, for example, the cable winch acting on it is tightened. The bolts 90 first move past the cams 86 at a distance. During the last section of the pivoting movement of the upper section 40 , the spring pressure cylinder 62 is shortened considerably. This means that the bolt 90 runs onto the inclined surface 88 . He pushes the rod 84 out of the hole 80 . The various elements have again assumed the position shown in FIG. 3.
Die obere Leiter 24 bzw. L 5 kann nun wieder in die nächst untere Leiter 22 bzw. L 4 eingefahren werden. Hierzu wird auf die entsprechende Seilwinde losgegeben. Dieser Absenkbewegung steht jedoch die erste Verriegelung 74 entgegen. Die Kraft, mit der die Feder 56 den Raststift 54 in die Aufnahme 58 drückt, ist jedoch nicht groß. Durch Hin- und Herfahren des Schlittens 20 kann diese Kraft überwunden werden. Es wird ziemlich weit nach oben gefahren. In dieser Lage wirkt das Gewicht des Schlittens 20 wie ein Gegen- oder Kontergewicht. Es wird einige Male hin- und hergezogen. Die dabei entstehenden Kräfte und Momente reichen aus, um den Raststift 54 aus der Aufnahme 58 zu lösen. Dann rutscht die Leiter 24 bzw. L 5 sofort nach unten durch. The upper conductor 24 or L 5 can now be retracted into the next lower conductor 22 or L 4 . To do this, release on the corresponding winch. However, this lowering movement is opposed by the first lock 74 . However, the force with which the spring 56 presses the locking pin 54 into the receptacle 58 is not great. This force can be overcome by moving the carriage 20 back and forth. It goes up quite a bit. In this position, the weight of the carriage 20 acts as a counter or counterweight. It is pulled back and forth a few times. The resulting forces and moments are sufficient to release the locking pin 54 from the receptacle 58 . Then the conductor 24 or L 5 immediately slides down.
BezugszeichenlisteReference symbol list
12 Fahrgestell
14 Auflagebock
16 Stützrad
18 Dachtraufe
20 Schlitten
22 Leiter
24 Leiter
26 Bock
28 Schiebestück
30 Kopfstück
32 Sprosse
34 Rolle
36 Seil
38 unterer Abschnitt
40 oberer Abschnitt
42 Scharnier
44 Ausschnitt
46 Anschlag
47 Gewindebolzen
48 Widerlager
50 Schwenklager
52 Hebel
54 Raststift
56 Feder
58 Buchse
60 Schrägfläche
62 Federdruckzylinder
64 Zylinder
66 Kolben
68 Strebe
70 Stütze
72 Stütze
74 erste Verriegelung
76 zweite Verriegelung
78 Lasche
80 Loch
84 Stab
86 Nocken
88 Schrägfläche
90 Bolzen
92 Feder 12 chassis
14 support frame
16 jockey wheel
18 eaves
20 sledges
22 conductors
24 conductors
26 buck
28 sliding piece
30 head piece
32 rungs
34 roll
36 rope
38 lower section
40 upper section
42 hinge
44 detail
46 stop
47 threaded bolts
48 abutments
50 swivel bearings
52 levers
54 indexing pin
56 spring
58 socket
60 sloping surface
62 spring pressure cylinder
64 cylinders
66 pistons
68 strut
70 support
72 support
74 first locking
76 second locking
78 tab
80 holes
84 staff
86 cams
88 sloping surface
90 bolts
92 spring
Claims (10)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3348090A DE3348090C2 (en) | 1983-08-10 | 1983-08-10 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3348090A DE3348090C2 (en) | 1983-08-10 | 1983-08-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3348090C2 true DE3348090C2 (en) | 1989-09-28 |
Family
ID=6218635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3348090A Expired DE3348090C2 (en) | 1983-08-10 | 1983-08-10 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3348090C2 (en) |
-
1983
- 1983-08-10 DE DE3348090A patent/DE3348090C2/de not_active Expired
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