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DE3347792A1 - Verfahren und vorrichtung zum steuern des antriebsmotors einer holzbearbeitungsmaschine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum steuern des antriebsmotors einer holzbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE3347792A1
DE3347792A1 DE19833347792 DE3347792A DE3347792A1 DE 3347792 A1 DE3347792 A1 DE 3347792A1 DE 19833347792 DE19833347792 DE 19833347792 DE 3347792 A DE3347792 A DE 3347792A DE 3347792 A1 DE3347792 A1 DE 3347792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive motor
idle
tool
switched
windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833347792
Other languages
English (en)
Inventor
Artur 6900 Heidelberg Manasek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEMAG MASCHINENBAU
Original Assignee
HEMAG MASCHINENBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEMAG MASCHINENBAU filed Critical HEMAG MASCHINENBAU
Priority to DE19833347792 priority Critical patent/DE3347792A1/de
Priority claimed from DE19833306061 external-priority patent/DE3306061C2/de
Publication of DE3347792A1 publication Critical patent/DE3347792A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/18Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring with arrangements for switching the windings, e.g. with mechanical switches or relays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Steuern des Antriebs-
  • motors einer Holzbearbeitungsmaschine Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern des Antriebsmotors für die Werkzeugwelle einer Holzbearbeitungsmaschine, wobei der Antriebsmotor während der Bearbeitung des Werkstücks im Nennlastbetrieb mit Lastdrehzahl und während der Bearbeitungspause im Leerlaufbetrieb mit Leerlaufdrehzahl läuft.
  • Bei Holzbearbeitungsmaschinen, wie beispielsweise Fräsmaschinen zur Bearbeitung der Enden von Fensterprofilen werden das Werkstück und das Werkzeug relativ zueinander bewegt; im allgemeinen wird das Werkstück an dem angetriebenen Fräswerkzeug o.dgl. vorbeibewegt. Bei dem üblichen Arbeitsablauf sind die Zeitabschnitte der Bearbeitung, während denen sich das Werkzeug im Eingriff mit dem Werkstück befindet, verhältnismäßig kurz; die vorangehenden bzw. nachfolgenden Leerlauf-Zeitabschnitte sind dagegen verhältnismäßig lang. Zwischen kurzen Zeitabschnitten, in denen der Antriebsmotor des Werkzeugs mit voller Leistung arbeitet, für die er ausgelegt werden muß, liegen lange Zeitabschnitte, in denen der Antriebsmotor nur mit seiner Leerlaufdrehzahl läuft.
  • Bei bekannten Holzbearbeitungsmaschinen (DE-Buch: Kurt Muth: Die maschinelle Holzbearbeitung, Verlag Bernh. Friedr. Voigt, Berlin, (1957), 2. Aufl. S. 23-27, 31-32) werden elektrische Antriebsmotoren, in der Regel Asynchronmotoren eingesetzt, die während der Be-Bearbeitung des Werkstücks mit Lastdrehzahl und in der Bearbeitungspause mit Leerlaufdrehzahl arbeiten.
  • Die während des Leerlaufbetriebs auftretenden Verluste sind verhältnismäßig hoch; insbesondere wirkt sich aber die hohe induktive Belastung des Stromnetztes während des Leerlaufs des für hohe Leistung ausgelegten Antriebsmotors als störend und kostspielig aus. Schaltungstechnisch wäre es ohne besondere Schwierigkeiten möglich, den Antriebsmotor in den zwischen den Bearbeitungsabschnitten liegenden Zeitspannen abzuschalten; diese Maßnahme wäre aber mit noch größeren Verlusten und unerwünschten Netzbelastungen verbunden, weil der Energieverbrauch und insbesondere die induktive Netzbelastung während des vor jedem Bearbeitungsvorgang erforderlichen Hochlaufs des Antriebsmotors sehr groß sind.
  • Es ist in der Antriebstechnik allgemein bekannt, Elektromotoren in zwei oder mehr Leistungsstufen zu schalten, beispielsweise als Stern-Dreieck-Schaltung eines Asynchronmotors. Diese Schaltungsmaßnahmen werden eingesetzt, um beim Anlauf eines Asynchronmotors die Stromaufnahme und damit die Netzbelastung herabzusetzen (DE-OS 31 08 349).
  • Bekannt ist auch (DD-Buch: Kovács: Betriebsverhalten von Asynchronmaschinen, S. 201-204), bei Motoren, bei denen Leerlauf und Vollastzustände wechseln, die Speisespannung den verschiedenen Betriebszuständen entsprechend so zu ändern, daß die Maschinen selbsttätig im Leerlauf mit einer kleineren und bei Nennlast mit einer höheren Spannung gespeist werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu erreichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, in der Bearbeitungspause die Energieverluste und die Netzbelastung herabzusetzen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Antriebsmotor mittels einer bei Annäherung eines Werkstücks an das Werkzeug ansprechenden Steuerung auf eine Nennlaststufe und nach dem Bearbeitungsvorgang auf eine angenähert die Leerlauf drehzahl haltende Leerlaufstufe geschaltet wird.
  • Die Leistungsaufnahme und damit die auftretenden Energieverluste und die Netzbelastung werden in den zwischen den Bearbeitungsvorgängen liegenden Zeitspannen stark herabgesetzt, wobei nur die Leerlaufdrehzahl angenähert aufrechtwerhalten wird. Dadurch wird erreicht, daß es nicht erforderlich ist, unmittelbar vor den Bearbeitungseingriff des Werkzeugs Energie dafür aufzuwenden, das Werkzeug auf die für die Bearbeitung erforderliche Drehzahl zu bringen.
  • Ein Absinken der Drehzahl zu Beginn des Bearbeitungseingriffs wird dadurch verhindert, daß der Antriebsmotor bereits bei der Annäherung des Werkstücks an das Werkzeug auf die Nennlaststufe geschaltet wurde.
  • Während das Umschalten auf die Nennlaststufe bei Annäherung des Werkstücks an das Werkzeug erfolgt, beispielsweise durch einen vom Werkstück oder vom Werkstückschlitten betätigten Endschalter, berührungslosen Schalter od.dgl., kann das Umschalten auf die Leerlauf stufe durch eine vom aufgenommenen Strom, der aufgenommenen Leistung oder der Drehzahl des Antriebsmotors abhängige Steuerung erfolgen; stattdessen kann das Umschalten auf die Leerlaufstufe ebenfalls werkstückabhängig bzw. wegabhängig erfolgen.
  • Wenn der Antriebsmotor ein mit einer Stern-Dreieck-Schaltung versehener Asynchronmotor ist, kann das Um- schalten zwischen den beiden Leistungsstufen mit sehr geringem Steuerungsaufwand dadurch erfolgen, daß der Antriebsmotor bei Annäherung eines Werkstücks an das Werkzeug auf Dreieckschaltung und nach dem Bearbeitungsvorgang auf Sternschaltung umgeschaltet wird.
  • Die Erfindung betrifft weiter vorteilhalfte Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens. Damit läßt sich eine besonders große Energieeinsparung und Verminderung der Netzbelastung erreichen.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einem Asynchronmotor als Antriebsmotor, der drei Hauptwicklungen im Ständer aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Leerlauf stufe zu jeder Hauptwicklung eine Nebenwicklung in Reihe geschaltet ist und daß in der Nennlaststufe die Nebenwicklungen abgeschaltet bzw. kurzgeschlossen sind. Die Nebenwicklungen können hierbei optimal für die Anforderungen des Leerlaufbetriebs ausgelegt werden, da sie im Nennlastbetrieb nicht eingeschaltet sind.
  • Diese Schaltung läßt sich in sehr einfacher Weise dadurch verwirklichen, daß mit einem Kurzschlußschalter ein Teil der Ständerwicklung eines Asynchronmotors überbrückt wird. Die vorhandene Ständerwicklung wird daher durch den Abgriff des Kurzschluß schalters in eine Hauptwicklung und eine Nebenwicklung unterteilt.
  • Bei einer anderen Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß in der Nennlaststufe jeder Hauptwicklung eine Nebenwicklung parallelogeschaltet ist und daß in der Leerlauf stufe jede Hauptwicklung in Reihe mit der zugehörigen Nebenwicklung geschaltet ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Schaltung für den Antrieb einer Holzbearbeitungsmaschine mit einem Asynchronmotor, dessen Ständerwicklungen jeweils eine Hauptwicklung und eine Nebenwicklungen aufweisen, Fig. 2 die Schaltung der Ständerwicklungen des Asynchronmotors nach Fig. 1 in Sternschaltung in der Nennlaststufe (a), in Dreieckschaltung der Nennlaststufe (b) und in der Leerlaufstufe (c), Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der Schaltung der Ständerwicklungen des Asynchronmotors, ebenfalls in Sternschaltung (a) und Dreieckschaltung (b) der Nennlaststufe und in der Leerlaufstufe (c) und Fig. 4 eine stark vereinfachte Draufsicht auf eine Holzbearbeitungsmaschine, wobei die Anordnung eines Endschalters zur Betätigung der Schaltungen nach den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung weist ein als Drehstrom-Kurzschlußläufermotor ausgeführter Antriebsmotor 1 drei Ständer-Hauptwicklungen 2 auf, deren eine Seite über ein Netz schütz 3 mit dem Drehstromnetz verbindbar ist. Die andere Seite der Hauptwicklungen 2 ist über Schalter 9, die durch ein Umschaltschütz 4 betätigbar sind, mit einen herkömmlichen Stern-Dreieck-Schalter 5 verbindbar, deren Stern-Dreieck-Schütz 6 die Haupwicklungen 2 entweder im Sternbetrieb mit einem gemeinsamen Sternpunkt 7 (Fig. 2a) oder im Dreieckbetrieb (Fig. 2b) über die Schalter des Netzschützes 3 mit dem Netz verbindet.
  • Zu jeder Hauptwicklung 2 ist eine Nebenwicklung 8 im Ständer des Antriebsmotors 1 in Reihe geschaltet.
  • Der Läufer des Antriebsmotors 1 ist ein herkömmlicher Kurzschluß-Käfigläufer. Die von dem Umschaltschütz 4 betätigten Schalter 9 überbrücken die Nebenwicklungen 8.
  • Wenn die Schalter 9 geöffnet sind, sind die Wicklungen 2 und 8 jeweils in Reihe geschaltet (Leerlauf stufe gemäß Fig. 2c); ; sind die Schalter 9 geschlossen, so sind die Nebenwicklungen 8 kurzgeschlossen und daher abgeschaltet (Nennlastbetrieb gemäß Fig. 2a beim Anlauf in Sternschaltung bzw. Fig. 2b im Betrieb in Dreieckschaltung). In der Leerlaufstufe sind die in Reihe geschalteten Wicklungen 2 und 8 in Sternschaltung in Fig. 2c gezeigt.
  • Das Umschaltschutz 4 wird durch eine Steuerung 10 betätigt, die Steuersignale von einem Endschalter 11 und von einem Strom bzw. Leistungsmesser 12 erhält.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, ist der Endschalter 11 am Maschinengestell 13 einer Holzbearbeitungsmaschine angebracht. Auf dem Maschinengestell 13 ist in Führungen 14 ein Werkstückschlitten 15 verfahrbar, der einen Nocken 16 für die Betätigung des Endschalters 11 aufweist.
  • Im Maschinengestell 13 ist ein Fräswerkzeug 17 gelagert, das durch den Antriebsmotor 1 aus Fig. 1 angetrieben wird. Ein Werkstück 18, beispielsweise ein Fensterprofil, ist auf dem Werkstückschlitten 15 aufgespannt und wird am Fräswerkzeug 17 entlangbewegt.
  • Sobald der Werkzeugschlitten 15 bei seiner Vorschubbewegung in Richtung des Pfeiles 19 das Werkstück 18 an das Werkzeug 17 annähert, wird der Endschalter 11 betätigt. Während vorher die Haupwicklungen 2 und die Nebenwicklungen 8 vom Strom durchflossen waren und der Antriebsmotor 1 in einer niedrigen Leistungsstufe nur auf seiner Leerlaufdrehzahl gehalten wurde, werden bei Betätigung des Endschalters 11 über die Steuerung 10 und das Umschaltschütz 4 die Schalter 9 geschlossen, wodurch die Nebenwicklungen 8 abgeschaltet werden. Der Antriebsmotor 1 arbeitet jetzt mit voller Leistung, während das Werkstück 18 am Werkzeug 17 vorbeibewegt wird.
  • Sobald das Werkzeug 17 außer Eingriff mit dem Werkstück 18 gelangt, sinkt die Leistungsaufnahme bzw.
  • Stromaufnahme des Antriebsmotors 1 ab. Dieser Vorgang wird durch den Leistungsmesser bzw. Strommesser 12 erfaßt und als Steuersignal an die Steuerung 10 geleitet, die daraufhin über das Umschaltschütz 4 die Schalter 9 öffnet. Dadurch wird der Antriebsmotor 1 wieder auf seine Leerlaufstufe umgeschaltet.
  • Die Hauptwicklungen 2 und die Nebenwicklungen 8 können dadurch geschaffen werden, daß die herkömmlichen Ständerwicklungen eines Asynchronmotors angezapft und dadurch unterteilt werden.
  • In Abwandlung der den in Fig. 1 und 2 gezeigten Schaltung kann auf die Nebenwicklungen 8 und das Schütz 4 verzichtet werden; die Wicklungen 2 des herkömmlichen Asynchronmoters 1 können durch die Stern-Dreieck-Schaltung 5 zwischen den beiden Leistungsstufen des Sternbetriebs und Dreiecksbetriebs durch das Schütz 6 umgeschaltet werden. In diesem Falle wird jedoch das Stern-Dreieck-Schütz 6 über eine in Fig. 1 mit gestrichelten Linien dargestellte Leitung durch die Steuerung 10 in der schon beschriebenen Weise in Abhängigkeit von der Betätigung des Endschalters 11 und der Signalabgabe des Leistungsmesser bzw.
  • Strommessers 12 betätigt.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Schaltung der Ständerwicklungen des Motors 1 unterscheidet sich vom vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch, daß jeweils die Hauptwicklung 2 und die Nebenwicklung 8 in der Nennlaststufe parallelgeschaltet sind, und zwar sowohl im Sternbetrieb für den Anlauf (Fig. 3a) als auch im Dreieckbetrieb für volle Nennlast (Fig. 3b). In der Leerlaufstufe (Fig. 3c) werden die Hauptwicklung 2 und die Nebenwicklung 8 in Reihe geschaltet, man erkennt durch einen Vergleich mit der Schaltung nach Fig. 2c, daß sich diese beiden Schaltungen entsprechen.
  • Die Nebenwicklungen 8 sind im Verhältnis zu den Hauptwicklungen 2 so ausgelegt, daß die Leistungsaufnahme in der Leerlauf stufe vorzugsweise weniger als 10 % gegenüber der vollen Betriebsleistung trägt. Bei einer vollen Betriebsleistung während des Bearbeitungsvorgangs von 12,5 kW beträgt die Leistungsaufnahme in der Leerlaufstufe beispielsweise 0,7 kW.
  • - Leerselte -

Claims (6)

  1. Verfahren und Vorrichtung zum Steuern des Antriebsmotors einer Holzbearbeitungsmaschine Patentansprüche 1. Verfahren zum Steuern des Antriebsmotors für die Werkzeugwelle einer Holzbearbeitungsmaschine, wobei der Antriebsmotor während der Bearbeitung des Werkstücks im Nennlastbetrieb mit Lastdrehzahl und während der Bearbeitungspause im Leerlaufbetrieb mit Leerlaufdrehzahl läuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (1) mittels einer bei Annäherung eines Werkstücks (18) an das Werkzeug (17) ansprechenden Steuerung (10) auf eine Nennlaststufe und nach dem Bearbeitungsvorgang auf eine angenähert die Leerlaufdrehzahl haltende Leerlaufstufe geschaltet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, das Schalten auf die Leerlauf stufe durch eine vom aufgenommenen Strom, der aufgenommenen Leistung oder der Drehzahl des Antriebsmotors (1) abhängige Steuerung (10) erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 mit einer Stern-Dreieck-Schaltung des als Asynchronmotor ausgeführten Antriebsmotors, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (1) bei Annäherung eines Werkstücks (18) an das Werkzeug (17) auf Dreieckschaltung und nach dem Bearbeitungsvorgang auf Sternschaltung umgeschaltet wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Asynchronmotor als Antriebsmotor, der drei Hauptwicklungen im Ständer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leerlauf stufe zu jeder Hauptwicklung (2) eine Nebenwicklung (8) in Reihe geschaltet ist und daß in der Nennlaststufe die Nebenwicklungen (8) abgeschaltet bzw. kurzgeschlossen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Kurzschlußschalter (9) ein Teil der Ständerwicklung eines Asynchronmotors überbrückt wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Asynchronmotor als Antriebsmotor, der drei Hauptwicklungen im Ständer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nennlaststufe den Hauptwicklungen (2) eine Nebenwicklung (8) parallelgeschaltet ist und daß in der Leerlauf stufe jede Hauptwicklung (2) in Reihe mit der zugehörigen Nebenwicklung (8) geschaltet ist.
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