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DE3347370C1 - Vorrichtung zum Erhitzen von zerkleinertem Altasphalt - Google Patents

Vorrichtung zum Erhitzen von zerkleinertem Altasphalt

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Publication number
DE3347370C1
DE3347370C1 DE19833347370 DE3347370A DE3347370C1 DE 3347370 C1 DE3347370 C1 DE 3347370C1 DE 19833347370 DE19833347370 DE 19833347370 DE 3347370 A DE3347370 A DE 3347370A DE 3347370 C1 DE3347370 C1 DE 3347370C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
asphalt
housing
conveyor
channel
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833347370
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Dr.-Ing. 5420 Lahnstein Huster
Guntram Dr.-Ing. 5000 Köln Kohler
Hermann 6460 Gelnhausen Märtens
Franz Dipl.-Ing. 5000 Köln Rode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KCA Deutag GmbH
Original Assignee
Deutag-Mischwerke 5000 Koeln De GmbH
Deutag Mischwerke 5000 Koeln GmbH
Deutag Mischwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutag-Mischwerke 5000 Koeln De GmbH, Deutag Mischwerke 5000 Koeln GmbH, Deutag Mischwerke GmbH filed Critical Deutag-Mischwerke 5000 Koeln De GmbH
Priority to DE19833347370 priority Critical patent/DE3347370C1/de
Priority to EP84115988A priority patent/EP0146939A3/de
Priority to DK620284A priority patent/DK620284A/da
Priority to NO845241A priority patent/NO845241L/no
Application granted granted Critical
Publication of DE3347370C1 publication Critical patent/DE3347370C1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1004Reconditioning or reprocessing bituminous mixtures, e.g. salvaged paving, fresh patching mixtures grown unserviceable; Recycling salvaged bituminous mixtures; Apparatus for the in-plant recycling thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/104Mixing by means of movable members in a non-rotating mixing enclosure, e.g. stirrers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Mischen von granuliertem Asphalt (US-PS 41 36 964), die auch zum Mischen von granuliertem Altasphalt geeignet ist, wird der Asphalt auf einen Steilförderer gegeben, welcher perforierte Mitnahmebleche aufweist. Der Steilförderer führt durch eine Kammer hindurch, die oberhalb des Förderers mehrere Brenner aufweist, durch deren Flammen der Asphalt während des Mischens erwärmt wird. Die Wärme der Brennerflammen verteilt sich hierbei nach allen Richtungen, mit der Folge einer schlechten Energieausnutzung. Ferner werden diejenigen Asphaltpartikel, die in die Nähe einer Brennerflamme gelangen, wesentlich stärker erwärmt als die übrigen Partikel. Es besteht die Gefahr, daß der Asphalt mit den offenen Flammen in Berührung kommt und die in ihm enthaltene Bitumenmasse verbrennt.
Eine thermische Vorbehandlung ist insbesondere bei der Verarbeitung von Altasphalt zweckmäßig, der aus alten, zum Um- oder Ausbau anstehenden Straßenbelägen gewonnen und zusammen mit unbenutztem Bitumen und/oder mit Mineralstoffen zu einer für neue Straße.nbeläge u. dgl. verwendeten Asphaltmasse gemischt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, die Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine gleichmäßige und schonende Erwärmung des Altasphalts erfolgt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird mit den im Patentan-Spruch 1 angegebenen Merkmalen erreicht.
Nach der Erfindung wird ein wesentlicher Teil der Wärme durch Wärmestrahlung aufgebracht. Dadurch, daß der rieselfähige Altasphalt von der Förderschnecke ständig schonend umgewälzt und in Bewegung gehalten
ίο wird, wird verhindert, daß Teile oder einzelne Körner einer zu starken örtlichen Wärmebestrahlung ausgesetzt werden. Die Wärme verteilt sich gleichmäßig und schonend über das rieselfähige körnige Gut, das von der Förderschnecke transportiert und ständig neu durchmischt wird. Während des Durchlaufs des vorzerkleinerten Altasphalts durch die Förderstrecke erhöht sich die Temperatur kontinuierlich, jedoch bleibt das Material bis zum Verlassen der Förderschnecke rieselfähig, so daß die Förderschnecke sich nicht zusetzt und der Prozeß des ständigen Umwälzens bis zum Verlassen der Förderstrecke aufrechterhalten wird.
Infrarotstrahler haben den Vorteil eines hohen Wirkungsgrades. Ein hoher Anteil der den Infrarotstrahlern zugeführten Energie wird gezielt auf den Altasphalt gerichtet, wobei durch das ständige Umwälzen eine gleichmäßige Temperaturverteilung in dem Asphaltgranulat erreicht wird und örtliche Überhitzungen vermieden werden. Aus diesem Grund führt das Zusammenwirken der Infrarotstrahler mit einer Förderschnecke, die Rühr- und Fördervorgänge zugleich ausführt, zu besonders günstigen Ergebnissen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Infrarotstrahler in einem über der Förderschnecke verlaufenden, nach unten zum Gehäuse im wesentlichen offenen Kanal angeordnet. Das Gehäuse ist hierbei mit einer thermischen Isolierschicht versehen, um die Wärmeverluste gering zu halten. Durch die Infrarotstrahler wird in erster Linie das Asphaltmaterial erwärmt und dieses erwärmt dann seinerseits die umgebende Luft. Ein erheblicher Wärmeanteil wird dem Altasphalt also durch Wärmestrahlung zugeführt und nur ein relativ geringer Anteil durch Konvektion. Dies trägt zu einer schonenden und gleichmäßigen Erwärmung mit relativ geringem Energieaufwand bei.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwischen den Infrarotstrahlern Luftdurchlaßöffnungen angeordnet und der Kanal ist mit einem Warmluftauslaß verbunden. Die mit dem Altasphalt in Berührung kommende und sich erwärmende Luft wird durch die Luftdurchlaßöffnungen und den Warmluftauslaß abgeführt. Die in dieser Weise enthaltene Energie kann dem System auf andere Weise wieder zugeführt werden. Durch die Warmluftabfuhr wird verhindert, daß das System sich insgesamt auf eine zu hohe Temperatur erwärmt, bei der der Altasphalt thermisch geschädigt wird, sich entmischt und bei der wichtige Bestandteile verdampfen und/oder verbrennen. Außerdem werden Gasbestandteile, die aus der Asphaltmasse entweichen, abgeführt. Der Warmluftauslaß ist vorzugsweise über dem auslaßseitigen Ende der Förderschnecke angeordnet, weil sich dort die höchste Lufttemperatur einstellt.
Das Gehäuse kann mit einer zweiten Heizvorrichtung aus Rohren, in denen ein Wärmeübertragungsmedium strömt, beheizt sein. Diese Rohre bewirken eine Erwärmung der Gehäusewände, die ihrerseits die Wärme auf den Altasphalt übertragen. Dieses relativ träge zweite Heizsystem kann als Grundheizung oder Vorheizung benutzt werden. Da die Asphaltpartikel immer nur vor-
übergehend mit dem Gehäuse in Kontakt kommen und da andererseits die Temperatur des Gehäuses geringer ist als die vorgesehene Endtemperatur, die der Altasphalt beim Verlassen des Gehäuses haben soll, können durch die zweite Heizvorrichtung keine schädlichen thermischen Einwirkungen hervorgerufen werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird vorzugsweise dadurch betrieben, daß der Altasphalt in den Förderkanal der Förderschnecke im rieselfähigen Zustand in einer Menge eingegeben wird, daß er den Förderkanal nur im unteren Bereich des Kanalquerschnitts ausfüllt. Durch die nur teilweise Füllung des Förderkanals mit Asphalt wird erreicht, daß die Infrarotstrahlung an eine große Fläche des Asphaltmaterials gelangt. Außerdem wird sichergestellt, daß eine ständige Umordnung der einzelnen Asphaltpartikel erfolgt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Anlage zum Verarbeiten von Altasphalt und
F i g. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung zum Erwärmen des Altasphalts, hier jeweils dargestellt am Beispiel einer stationären Anlage.
Gemäß F i g. 1 wird der Altasphalt von Förderfahrzeugen 10 in eine Aufgabevorrichtung 11 eingegeben, von der ein Förderer 12 zu einer Zerkleinerungsvorrichtung 13 führt. In der Zerkleinerungsvorrichtung 13 wird der Altasphalt zu einem körnigen Gut zerkleinert. Von der Zerkleinerungsvorrichtung 13 führt ein weiterer Förderer 14 zu einer Wiege- und Dosiereinrichtung 15, die über dem Einlaß der Erwärmungsvorrichtung 16 angeordnet ist. In der Erwärmungsvorrichtung 16 wird der Altasphalt auf eine Temperatur von ca. 150°C erwärmt und anschließend über eine weitere Wiege- und Dosiereinrichtung 17 einer Mischvorrichtung 18 zugeführt. In die Mischvorrichtung 18 werden ferner aus verschiedenen Bunkern 19 frische Bitumenmasse und Zuschlagstoffe in vorbestimmten Verhältnissen über eine weitere Wiege- und Dosiervorrichtung 20 eingegeben. In der Mischvorrichtung 18, die beispielsweise als Misch- und Förderschnecke oder als Rührwerk ausgebildet sein kann, werden alle zugegebenen Materialien miteinander vermischt, um eine möglichst homogene Endmasse zu erzielen.
Die Erwärmungsvorrichtung 16, die in F i g. 2 dargestellt, weist ein langgestrecktes Gehäuse 21 auf, in dem zwei Förderschnecken 22, von denen in F i g. 2 nur eine sichtbar ist, parallel zueinander angeordnet sind. Jede Förderschnecke 22 verläuft in einem etwa halbzylindrisehen Förderkanal 23 und ist von einem aufgabeseitig an dem Gehäuse 21 angebrachten Motor 24 angetrieben. Die Förderschnecken rotieren gegensinnig und ihre Schneckengänge haben gegensinnigen Verlauf, so daß sie in dieselbe Richtung fördern.
Über den Förderschnecken 22 weist das Gehäuse 21 einen längslaufenden Kanal 25 auf, in dem zahlreiche Infrarotstrahler 26 in Längsrichtung hintereinander mit gegenseitigen Abständen angeordnet sind. Die Infrarotstrahler 26 können beispielsweise mit elektrischem Strom, mit Gas oder auch mit Heizöl gespeist sein. Vorzugsweise wird man gasbetriebene Infrarotstrahler verwenden. Die Infrarotstrahler 26 haben nach unten gerichtete Strahlungsflächen, so daß die von ihnen abgegebene Wärmestrahlung auf die in den Förderkanälen 23 befindliche Asphaltmasse gerichtet ist. Die Wiege- und Dosiervorrichtung 15 steuert den Förderer 14 so, daß dieser den vorzerkleinerten Altasphalt nur in solcher Menge in die Förderkanäle 23 einfüllt, daß die Förderkanäle nur zum Teil gefüllt werden. Dadurch werden Verrdichtungen des rieselfähigen Altasphalts in den Gängen der Förderschnecken 22 vermieden, und das Asphaltmaterial bleibt bis zum Verlassen der Förderkanäle 23 locker und rieselfähig. Die Temperatur ist so gesteuert bzw. geregelt, daß der die Förderkanäle 23 am Ende der Förderstrecke durch den Auslaß 27 verlassende Asphalt eine Temperatur von etwa 150° C hat.
Die in dem Gehäuse 21 befindliche Luft, die sich erwärmt, steigt zusammen mit den entwichenen Gasen durch die Luftdurchlaßöffnungen 28 zwischen den Infrarotstrahlern 26 auf und wird durch den Kanal 25 abgeführt. Am abwurfseitigen Ende des Kanals 25 befindet sich ein Warmluftauslaß 29, an den ein Sauggebläse angeschlossen sein kann, um die Warmluft abzusaugen. Ein Teil der das Gehäuse verlassenden Warmluft kann über (nicht dargestellte) Rückführkanäle wieder in das Gehäuse zurückgeführt werden. Es ist auch möglich, die abgeführte Warmluft, die anderweitige Gase enthalten kann, in einem Wärmeaustauscher abzukühlen und die Wärme dem Gehäuse 21 anderweitig wieder zuzuführen.
Das Gehäuse 21 ist von einem Rohrmantel umgeben, . der von Thermoöl oder von einem anderen Heizmedium durchflossen ist. Der Rohrmantel, der an der wärmeleitenden Gehäuseinnenwand anliegt, ist, ebenso wie das gesamte Gehäuse 21, von einem wärmeisolierenden Mantel 31 umgeben.
Jeder Infrarotstrahler 26 ist an seinem dem Warmluftauslaß 29 zugewandten Ende mit einem Leitblech 30 versehen, das die durch die Luftdurchlaßöffnung 28 aufsteigende Warmluft in Richtung auf den Warmluftauslaß 29 leitet.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel ist die Verarbeitungsvorrichtung für den Altasphalt stationär. Die Vorrichtung kann auch mobil ausgebildet sein, und mit entsprechenden Rädern versehen werden. Ferner sind semimobile Vorrichtungen möglich, die an einem anderen Einsatzort eingesetzt werden können.
Der Vorrichtung muß nicht ausschließlich Altasphalt zur Verarbeitung zugeführt werden, sondern sie kann zusätzlich unter Zugabe unbenutzter Ergänzungs-Baustoffe wie Mineralstoffe, Bindemittel, Additive o. dgl. verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Erhitzen von zerkleinertem Altasphalt, mit mindestens einer in einem Gehäuse rotierenden Mischvorrichtung und mindestens einer an dem Gehäuse vorgesehenen Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung aus einer Förderschnecke (22) besteht und die Heizvorrichtung aus mehreren Infrarotstrahlern (26), die auf das von der Förderschnecke umgewälzte Asphaltmaterial gerichtet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Infrarotstrahler (26) in einem über der Förderschnecke verlaufenden, nach unten zum Gehäuse (21) im wesentlichen offenen Kanal (25) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Infrarotstrahlern (26) Luftdurchlaßöffnungen (28) angeordnet sind und daß der Kanal (25) mit einem Warmluftauslaß (29) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Warmluftauslaß (29) über dem aus-Iaßseitigen Ende der Förderschnecke (22) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) mit einer zweiten Heizvorrichtung aus Rohren, in denen ein Wärmeübertragungsmedium strömt, beheizt ist.
6. Verfahren zum Betrieb einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Altasphalt in den Förderkanal (23) der Förderschnecke (22) im rieselfähigen Zustand in einer Menge eingegeben wird, daß er den Förderkanal nur im unteren Bereich des Kanalquerschnitts ausfüllt.
DE19833347370 1983-12-29 1983-12-29 Vorrichtung zum Erhitzen von zerkleinertem Altasphalt Expired DE3347370C1 (de)

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EP84115988A EP0146939A3 (de) 1983-12-29 1984-12-20 Vorrichtung und Verfahren zum Erhitzen von zerkleinertem Asphalt
DK620284A DK620284A (da) 1983-12-29 1984-12-21 Apparat og fremgangsmaade til opvarmning af soenderdelt asfalt
NO845241A NO845241L (no) 1983-12-29 1984-12-27 Fremgangsmaate og anordning for oppvarming av findelt asfalt

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