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DE3345853A1 - Blutkreislaufkontrolleinrichtung - Google Patents

Blutkreislaufkontrolleinrichtung

Info

Publication number
DE3345853A1
DE3345853A1 DE19833345853 DE3345853A DE3345853A1 DE 3345853 A1 DE3345853 A1 DE 3345853A1 DE 19833345853 DE19833345853 DE 19833345853 DE 3345853 A DE3345853 A DE 3345853A DE 3345853 A1 DE3345853 A1 DE 3345853A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
blood circulation
control device
generic term
circulation control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833345853
Other languages
English (en)
Inventor
Oldrich Prof. Dipl.-Ing. 6800 Mannheim Stasiewicz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REGAST REGELUNG AUTOMATION STE
Original Assignee
REGAST REGELUNG AUTOMATION STE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REGAST REGELUNG AUTOMATION STE filed Critical REGAST REGELUNG AUTOMATION STE
Priority to DE19833345853 priority Critical patent/DE3345853A1/de
Publication of DE3345853A1 publication Critical patent/DE3345853A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/02Detecting, measuring or recording for evaluating the cardiovascular system, e.g. pulse, heart rate, blood pressure or blood flow
    • A61B5/024Measuring pulse rate or heart rate
    • A61B5/02438Measuring pulse rate or heart rate with portable devices, e.g. worn by the patient

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Bes ohr eib ung
  • Titel : Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung.
  • (Technische Bezeichnung) Anwendungs- Die Erfindung betrifft eine Blutkreislaufgebiet : kontrolleinrichtung, welche den Blutdruck, den Puls kontinuierlich kontrolliert und das Erreichen der maximalen erlaubten, so wie der kritischen Meßwerten des Blutdrucka, Pulses und gefährlichen Unregelmäßigkeiten im Blutkreislauf signalisiert.
  • Diese Blutkreislaufkontrolleinrichtung ist in erster Reihe für flerzkranken, fiir Leute mit hohem oder niedrigem Blutdruck und mit Unregelmäßigkeiten im Blutkreislauf, aber auch für scheinbar gesunde Leute, die bei der Berufsausführung, beim Sport oder im normalen Leben schweren Belastungen aller Art ausgestellt sind.
  • Zweck : Bei jetzigem Stand sterben viele Leute deswegen, weil sie nicht rechtzeitig erkennen, daß die Belastung des Herzens und Blutkreislaufes den größten erlaubten und den kritischen persönlichen Belastungswert erreicht, bzw. überschritten hat.
  • Das ist gültig nicht bloß bei den Kranken, sondern auch bei vielen anderen, die glauben, d sie gesund sind.
  • Die Blutdruck- und andere Messungen werden fast immer bei den Bedingungen und Belastungen, die weit von den wirklich kritischen Werten liegen, ausgeführt. Zweck dieser Erfindung ist rechtzeitig signalisieren, daß in erster Reihe die erlaubten masimalen Werte des Blutdruckes, des Pulses und in der zweiten Reihe die kritischen Grenzwerte des Blutdruckes Pulses und Pulsausfalles erreicht oder überschritten sind, daß der Mensch die Belastung gleich begrenzt, aussetzt, event. den Arzt besuch.
  • Stand der Die Blutdruckmessungen werden vom Fall zum Fall Technik : mit dem Manschettensystem (Druckausgleichssystem) durchgeführt.
  • Kontinuierliche Messungen des Blutdruckes sind hier nicht möglich.
  • Diese Messung ist eine experimentelle Methode, bei welcher die dynamischen Grenzwerte des Blutdruckes kontrolliert sind. Sie sind schon vom Prinzip an mit einem hohen persönlichen Febler belastet, welcher sehr groß ist auch wenn es qualifiziertes medizinisches Personal -ausübt.
  • Um so größer sind die Fehler, wenn es nicht qualifizierte Leute ausführen, z.B. Patienten selbst, wie es heute oft vorkommt.
  • Die Pulsmessungen werden auch vom Fall zum Fall grundsätzlich persönlich ausgeführt, so daß man Pulse für bestimmtes Zeitintervall zählt und diese aus eine Minute umrechnet.
  • Die verschiedenen Geräte, die heute am Markt sind, messen die Zeit eines Pulses und rechnen sie auf eine Minute um.
  • So bekommt man in einer Minute verschiedene Angaben, welche der Unregelmäßigkeit der Pulsen entsprechen.
  • Der gefährliche Pulsausfall wird selten kontrolliert und wenn, dann persönlich.
  • Alle diese Messungen sind diskontinuierlich aus~ geführt, leider nicht damals, wenn die Belastung so groß ist, daß die Meßwerte des Blutkreislaufes kritisch sind.
  • Aufgabe : Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung zu entwickeln, welche auf einem Körperteil des Menschen befestigt ist und kontinuierlich den Stand des Blutdruckes, Pulses und Pulausfalles kontrolliert, auf wunsch anzeigt und das Erreichen der maximalen erlaubten und kritischen Meßwerte signalisiert.
  • Lösung : Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß mit einem induktiven, kapazitiven, widerstands-, optischen, nuklearen oder andere rem Geber, welcher auf einem Körperteil, z.B.
  • Hand, befestigt ist, die Pulscharakteristik aufgenommen und im Eingangsmodul M 1 ausgewer tet wird.
  • Die Anfangsposition wird im Modul M 2 aufgestellt und die Volumenänderungen des Körperteils werden im Modul BB 3 kompensiert.
  • Im weiteren wird im Modul M 1-1 die erste (yt) und die zweite lerivation (y',) des steigenden Teils der Pulscharakteristik durchgeführt.
  • Beim Erreichen dieser zweiten Derivation wird eine kurzfristige Freigabe für die maximale Amplitude der Pulscharakteristik am Modul M I-2 gegeben.
  • Das Ausgangssignal des Moduls M I-2 wird erstens Zlim Modul M 1-3 zugeführt, wo die Weite der mamaximalen amplituden die Zeit t2 gespeichert werden, zweitens zum Modul M I-8, wo die Zkll der Impulse pro Zeit t2 gerechnet wira.
  • Nach Ablauf der Zeit "t2" wird die Summe der maximalen Amplituden der Pulscharakteristik vom Modul X 1-3 in den Modul M I-4 gleichzeitig mit dem Signal des Moduls M I-8 eingeleitet.
  • Im Modul M I-4 wird die Dividierung der Summe der Werte vom Modul M I-3 durch das Signal vom Modul M I-8 ausgeführt und der durchschnittliche Meßwert der oberen Grenze des Blutdruckes ermittelt und eine zweite t2 Zeitperiode gespeichert.
  • Das Ausgangssignal des Moduls X I-4 wird in einen VergleicLSmodul (M I-5) mit einem verstellbaren Sollwert der maximalen erlaubten oberen Grenze des Blutdruckes und in einen Vergleichsmodul (M I-6) mit einem verstellbaren Sollwert der kritischen oberen Grenze des Blutdruckes geführt.
  • Erreichen oder überschreiten dieser Werte wird signalisiert.
  • Diese Aufgabe kann auch mit einem Modul mit zwei Sollwerten erledigt werden.
  • Das zusgangasignal des Moduls M I-4 kann man ablesen.
  • Im Teil II ist dieselbe Aufgabe für die untere Grenze des Blutdruckes ausgeführt.
  • Im Teil III wird im Modul M III-1 das Integr#l der Fläche zwischen zwei zweiten Derivationen ausgeführt und in den Modul M III-3 zugeführt, wo diese Meßwerte in der Zeit t2 gespeichert werden.
  • Nach Ablauf der Zeit t2 wird die Summe dieser Meßwerte vom Modul M III-2 gleichzeitig mit den Signale des Moduls M I-8 des Teiles I in den Modul M II 1-4 zugeführt, wo der durchschnittli:he Meßwert ausgerechnet und die zweite Zeit periode t2 gespeichert wird.
  • Dieses Ausgangesignal wird in den Vergleichs modulen M IIT-5, 6, 7, 8 ausgewertet und bei erreichen der erlaubten maximalen und kritischon Werte der oberen Grenze, sowie der erlaubten minim#len und kritischen Werte der unteren Grenze des Blutdruckes signalisiert.
  • Das Ausgangssign#-l des Moduls M III-4 kann ab gelesen werden Im Teil IV ist erlaubt und kritische Grenze der Pulse ausgeführt. Die Zahl der Pulse wird am Modul M 1-8 im Teil I abgelesen.
  • Im Teil V und 71 ist der unerlaubte Ausfall der Pulse überwacht.
  • In dem Modul M V-1 ist das Signal vom Modul 'M 1-8 (Zahl der Pulse in der Zeit t2) und die Zeit t2 zugeführt. Hier wird die Zeit eines Pulses ausgerechnet.
  • Das Ausgangssignal wird zu den Modulen M V-'» und M JI-2 zuleitet, wo das maximale und minimale Zeitintervall festgelegt wird. Auf dieses Zeitintervall wird die Zeit jedes Pulses verglichen.
  • Bei überschreiten der Vergleichszeit kommt am Ausgang der Module M V-3 oder M VI-2 ein Impuls, welcher schaltet einen Zeitmodul ein und gleichzeitig wird dieser Impuls im Modul X V-5 oder M VI-4 gespeichert.
  • Nach zulauf 1 Minute des Zeitmoduls M V-4 und M VI-3 wird die Zahl der unregelmäßigen Impulse in den Modul M V-6 oder M V1-5 überführt, wo die Meßwerte ausgewertet und eine Minute gespeichert werden.
  • Erreicht oder überschreitet in der Zeit von 1 Minute die Zahl der unregelmäßigen Impulse den Sollwert des Moduls M V-6 oder M VI-5 wird dies signalisiert.
  • Die Zahl der unregelmäßigen Impulse kann man am Modul M V-6 oder M VI-5 ablesen.
  • - Leerseite -

Claims (23)

  1. Patentasprüche Oberbegriff Eine Blutkrei slaufkontrolleinri chtung, des Hauptanspruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung nender Teil : einen Eingangsteil t'A" (Bild 1) hat mit einem Eingangsmodul M1 auf dessen Eingang verschiedene Geber wie kapazitive, induktive, widerstands-, optische oder andere, die auf einer Hand oder einem anderen Teil des Körpers befestigt sind, angeschaltet wird, einen Modul M 2 zur Einstellung der Anfangsposition und einen Modul M 3 zur Korrektur der Volumenänderung des Teiles, auf welchem der Geber befestigt ist, so daß am Ausgang des Eingangsmoduls M 1 ein korrigiertes Pulssignal ist, welches zu den Teilen I, II, II; V und VI zugeleitet ist, wobei in den Teilen I und II das Signal iimformiert und ausgesertet wird 80, daß am gang des Teiles I der Mittelwert des oberen und am ausgang des Teiles II der Mittelwert des unteren Blutdruckes für die Zeit "t2 ablesen werden kann und im weiteren das Erreichen des erlaubten maximalen Mittelwertes des oberen (I), sowie des minimalen Mittelwertes des unteren (ii) und des kritischen oberen (I) und kritischen unteren Blutdruckes entsprechend den eingestellten Sollwerten (0<) für die Zeit "t2" signals siert und im Teil III die Umformierung und Auswertung des Signals so ausgeführt wird, daß am Ausgang des Teiles III der Mittelwert der Integrale der Flächen der Puisgangslinien in der Zeit te für einen Puls ablesen werden kann und das Erreichen des mittleren erlaubten und mittleren kritischen höchsten, sowie des mittleren erlaubten und mittleren kritischen niedrigsten Blutdrucses entsprechend den eingestellten Sollwerten (0<) signalisiert, wobei im Teil V und YI das Signal zusammen mit dem Ausgangssignal des Moduls M 1-8 im Teil I (Pulszahl in einer Minute) so ausgewertet wird, daß am Ausgang des Ileic les V signalisiert wird, daß im Laufe 1 Minute nach der ersten kritischen Pulsunregelmäßigkeit drei oder mehr Pulse ein längeres Zeitintervall haben wie ein durchschnittliches Pulszeitintervall in der Zeit "t2", multipliziert durch den gewählten Faktor, welcher größer als eins ist, gleichzeitig wird am Ausgang des Teiles VI signalisiert, daß im Laufe 1 Minute nach der ersten kritischen Pulsunregelmäßigkeit drei jeder mehr Pulse ein kürzeres Zeitintervall haben wie ein durchschnittliches Pulszeitintervall in der Zeit "t2" multipliziert durch den gewählten Faktor, welcher kleiner als eins ist, wobei man die Pulsausfallzahl in einer Minute ablesen kann, wobei das Signal aus dem Modul M I-8 im Teil I (Pulszahl in einer Minute) in den Teil IV zugeführt, in den Vergleichsmodulen M IV-1 und M IV-3 mit den eingestellten Sollwerten ausgewertet wird und das Erreichen der maximalen erlaubten und der kritischen Pulszahl, sowie auch der minimalen erlaubten und der kritischen Pulszahl in einer Minute signalisiert, wobei man die Pulszahl in einer Minute jede Zeit ablesen kann.
  2. Oberbegriff 2. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung ues Unteran- nach Anspruch 1, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenänderung nender Teil : des Körperteils, an welchem der Geber befestigt ist, automatisch kompensiert wird.
  3. Oberbegriff 3. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach anspruch 1 und 2, spruchs Xennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß im Eingangsteil der nender Teil : Einrichtung die Änfangsmeßbedingungen fest aufgestellt werden, so daß der obere und der untere Wert der Pulscharakteristik zu diese Ausgangsbedingungen gemessen sind.
  4. Oberbegriff 4. Eine Bltkreislauflontrolleinichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2 und 3, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und untenender Teil : ren Meßwerte des Blutdruckes als Abweichungen der Ausgangsbedingungen im Auswertungsteil in Prozent ausgerechnet sind.
  5. Oberbegriff 5. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach anspruch 1, 2, 3 und 4, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsbedinnender Teil : gungen der oberen und unteren Werte des Blutdruckes nach den Meßwerten anderer Meßeinrichtungen fixiert werden, Oberbegriff 6. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Derivanender Teil : tionen (y ) der oberen oder unteren Teile der Pulscharakteristik, die in dem Auswertungsteil festgestellt sind, als Steuerungssignale der Einrichtung benützt werden.
  6. Oberbegriff 7. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß beliebig gewählter nender Teil : Punkt des steigenden oder sinkenden Teiles der Pulscharakteristik als bezüglicher Meßpunkt zur Auswertung der Meßwerte dieser winrichtung benützt wird.
  7. Oberbegriff 8. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß im Auswertungsteil nender Teil s dieser Einrichtung aus der Summe aller oberen Meßwerte der Pulscharakteristik für bestimmte Pulszahl ein durchschnittlicher oberen Meßwert für einen Puls ausgerechnet, mit einem bestimmten Faktor multipliziert und in weiterem als der obere Meßwert des Blutdruckes benützt wird.
  8. Oberbegriff 9. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß im Auswertungsteil nender Teil : dieser Einrichtung aus der Summe aller unteren Meßwerte der Pulscharakteristik für bestimmte Pulszahl ein durchschnittlicher unterer Meßwert für einen Puls ausgerechnet, mit einem bestimmten Koeffizient multipliziert und in weiterem als unterer Meßwert des Blutdruckes betrachtet wird.
  9. Oberbegriff 10. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß im Auswertungsteil nender Teil : dieser Einrichtung aus der Summe der Integrale der Flächen von Pulscharakteristiken für bestimmte Puls zahl ein durchschnittlicher Integral für einen Puls ausgerechnet, mit einem bestimmte Koeffizient multipliziert und in weiterem als oberer Meßwert des Blutdruckes benützt wird.
  10. Oberbegriff 11. Eine B1 utkre i s lauf kontro 11 ei uri ch tung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, spruchs s 9 und 10, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß in einem Vergleichsnender Teil : System, welches aus einzelnen Komponenten zusammengestellt oder in kompakter Ausführung ist, erlaubte maximale obere und untere, sowie kritische obere und untere Sollwerte festgelegt werden, auf welche die Meßwerte nach Anspruch 7, 8 und 9 verglichen werden, wobei das Erreichen der Grenzen signalisiert wird.
  11. Oberbegsiff 12. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, spruchs : Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der obenender Teil : ren oder unteren zweiten Derivation nach itnspruch 6, oder die Signale des liebigen Arbeitspunktes nach Anspruch 7, in einem Modul dieser Einrichtung für bestimmte Zeit §'t2" gezählt, auf eine Minute umgerechnet, auf eine weitere Zeitperiode t2 gespeichert werden, so daß die Pulszahl pro Minute abgelesen werden kann.
  12. Oberbegriff 13. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 1D, sprut s Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß in einem Vergleichsnender Teil : system mit der Ausführung nach Anspruch 11, die Sol werte der erlaubten maximalen und minimalen, sowie der kritischen maximalen und minimalen Pulszahl festgelegt werden, mit welchen die Pulszahl nach Anspruch 12 verglichen wird, obei das Erreichen der Grenzen signalisiert wird.
  13. Oberbegriff 14. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 12, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß im Teil dieser Sinnender Teil : richtung aus den Signalen nach Anspruch 12 und der Zeit t2 ein durchschnittliches Intervall eines Pulses ausgerechnet wird, mit einem Faktor der erlaubten Unre#elmäßigkeit, welcher großer als eins ist, mültiptiziert, so daß man ein Referenzsignal erhält, mit welchem die Zeitz intervalle einzelner Pulse in nächster Zeitperiode verglichen sind.
  14. Oberbegriff 15. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 12 spruchs : und 14, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Teil der nender Teil : Einrichtung bei dem ersten unregelmäßigen Ausgangssignal nach Anspruch 14 eine Zeiteinrichtun mit der Laufzeit einer Minute eingeschaltet wird und alle Impulse der Zeitintervalle, die gleich oder größer als das Referenzsignal sind, werden hier in dieser Zeitspanne gespeichert, so daß nach Ablauf dieser Minute die gespeicherten Impulse in den Vergleichsteil umgeschaltet sind und diese Einrichtung wird in die Nullposition umgeschaltet, in welcher sie bleiben wird bis ein neuer erster Schaltimpuls nach Anspruch 14 kommt.
  15. Oberbegriff 16. Eine Blutkreislaufkontrolieinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 12, spruchs ; 14 und 15, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Teil der nender Teil : Einrichtung das Signal nach Anspruch 15 mit Sollwert der erlaubten Ausfallimpulse in einer Minute verglichen ist und das Erreichen des Sollwertes signalisiert wird, wobei die Zahl der usfallpulse eine Minute gespeichert wird, hier abgelesen werden kann und nach einer neuen Zeitperiode, einer Minute, wird dieser Wert gelöscht und neue werte gespeichert.
  16. Oberbegriff 17. sinne Blut#reislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 12, spruchs Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß dieser Teil nach Annender Teil : spruch 14 und 15 ausgeführt ist mit dem Unterschied, daß der Unregelmäßigkeitsfaktor kleiner als 1 ist und die Zeitintervalle einzelner Pulse kleiner als das Zeitintervall des Vergleichspulses sind.
  17. Oberbegriff
  18. 18. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, spruchs : 1D, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitangaben nicht nender Teil : nach außen ausgeführt sind.
    Oberbegriff
  19. 19. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach anspruch 1, 2, 3, 4, 5, o, 7, 8, 9, spruchs : 1D, 11, 12, 13, 14, 15 und 16, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung nender Teil : mit einer Uhr ausgestattet ist.
    Oberbegriff
  20. 20. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, spruchs : 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß der Geber vom Gerät nender Teil : getrennt ist.
    Oberbegriff
  21. 21. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtun des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 1D, spruchs : 111 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß der Geber mit dem nender Teil : Gerät in einer Einheit montiert ist.
    Oberbegriff
  22. 22. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, spruchs : 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 20, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung in nender Teil : Mikroausführung realisiert ist.
    Oberbegriff
  23. 23. Eine Blutkreislaufkontrolleinrichtung des Unteran- nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, spruchs : 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 20, Kennzeich- dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung nender Teil : in konventioneller Ausführung realisiert ist.
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Legal Events

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