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DE3345752A1 - Editierhilfsmittel - Google Patents

Editierhilfsmittel

Info

Publication number
DE3345752A1
DE3345752A1 DE19833345752 DE3345752A DE3345752A1 DE 3345752 A1 DE3345752 A1 DE 3345752A1 DE 19833345752 DE19833345752 DE 19833345752 DE 3345752 A DE3345752 A DE 3345752A DE 3345752 A1 DE3345752 A1 DE 3345752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
editing
oblique
line
characters
cursor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833345752
Other languages
English (en)
Inventor
Arno 4000 Düsseldorf Markmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833345752 priority Critical patent/DE3345752A1/de
Publication of DE3345752A1 publication Critical patent/DE3345752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for

Landscapes

  • Processing Or Creating Images (AREA)

Description

  • Edigierhilfsmittel
  • Die Erfind-ung betrifft ein Editierhilfsmittel zur Erleichterung der Auswertung von Motiven, die auf ein mit BTX-BiLdpunktrastern versehenen Zeichenblatt oder dergleichen aufgebracht sind.
  • Um ein bestimmtes Motiv in eine BTX-Graphile umzusetzen, ist es bekannt, das Motiv auf ein großes Zeichenblatt zu übertragen, das ähnlich dem MiLimeterpapier mit einem BTX-Bildpunktraster versehen ist. Das Bildpunktraster ist durch stärkere Linien in sogenannte Cursor-Flächen unterteilt. Die übertragung kann mit verschiedenen Te c hniken geschehen, wobei die übertragung mittels eines Episkops von besonderem Vorteil ist.
  • -Nach Auftragen des Motivs beginnt die Auswertung der Cursor-Flächen. Soweit es sich um voll belegte oder um gar nicht beLegte Cursor-Flächen handelt, ist diese Auswertung schneLL durchgeführt. Schwierig wird es immer bei nur teiLweise vom Motiv beLegten Cursor-Flächen.
  • Hier muß nämLich durch mühsamen Vergleich mit den auf dem Fernsehschirm darstellbaren Graphiken festgestellt werden, ob die Belegung im jeweiligen Cursor-Feld einer der standardisierten Schräg- oder Strichgraphikzeichen entspricht oder ob es sich um sogenannte frei definierbare Zeichensätze - abgekürzt DRCS-Zeichen - handelt.
  • Die erstgenannten Standardgraphikzeichen haben den Vorteil, daß sie im CEPT-Decoder gespeichert sind und durch einfachen Tastendruck aufgerufen werden können.
  • Außerdem unterliegt ihre Anzahl keiner Beschränkung.
  • Dagegen müssen die DRCS-Zeichen Bildpunkt für Bildpunkt im Editiergerät zusammengesetzt werden und dürfen pro Motiv nur in einer Gesamtzahl von 94 Zeichen verwendet werden. Aus diesen Gründen ist man bestrebt, das Motiv so auf das Zeichenblatt zu bringen oder nach dem Aufbringen so zu korrigieren, daß eine möglichst geringe Zahl von DRCS-Zeichen anfallen. Nichtsdestoweniger ist dies wie auch die anschließende Auswertung außerordentlich mühsam und zeitraubend.
  • Man versucht, den Zeitaufwand dadurch zu verringern, daß die Motive mit Hilfe einer Digitalkamera oder einem Scanner zerlegt werden. Abgesehen davon, daß .hierdurch der apparative Aufwand sehr groß wird, geschieht die Zerlegung nur unvollkommen, so daß in der Regel eine höhere Anzahl von DRCS-Zeichen anfallen als dies nötig ist. Dies kann dazu führen, daß sogar die zulässige Höchstzahl von 94 DRCS-Zeichen überschritten wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Editierhilfsmittel zu finden, das die Auswertung von auf Zeichenpapier mit BTX-BiLdpunktraster aufgetragenen Motiv e n wesentlich -erleichtert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Editierhilfsmittel aus einer transparenten Folie besteht, auf der Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen aufgetragen sind Dieses Editierhilfsmittel beschleunigt und erleichtert die Auswe rtea rbe i t außerordentlich, wobei die Kosten hierfür vergleichsweise gering sind Die Auswertung geschieht dabei so, daß die Folie über das Zeichenblatt derart verschoben wird, bis ein auf der Folie auf gebrachtes Graphikzeichen in die auf dem Zeichenblatt auszuwertende Cursor-Fläche plaziert ist. Aufgrund der Transparenz der Folie ist dann ohne weiteres erkennbar, ob das jeweilige Graphikzeichen am Rand des durch die auszuwertende Cursor-Fläche gehenden Motivteils anliegt oder nicht. Im ersteren Fall ist die Auswertung schon beendet. Im zweiten Fall kann dann durch Verschieben der Folie versucht werden, ein dem Motiven 1 näherkommendes Graphikzeichen über die auszuwertende Cursor-Fläche zu bringen. Ergibt sich nach diesen Versuchen, daß sich die auszuwertende Cursor-Fläche nicht mit einem Schräg- oder Strichgraphikzeichen beschreiben läßt, so besteht einerseits die Möglichkeit, den Rand des Motivs durch eine entsprechende Korrektur an ein solches Graphikzeichen anzupassen. Ist dies nicht mög-Sich, so kann die Darstellung nur noch über ein DRCS-Zeichen geschehen.
  • In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß alle Schräg- und Schrägstrich oder Strichgraphikzeichen auf der Folie aufgetragen sind, so daß eine Folie für die Auswertung ausreicht.
  • Die Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen sind zweckmäßigerweise zeilenweise im Abstand zueinander und untereinander spaltenweise angeordnet. Dabei sollte die Anordnung so getroffen sein, daß schon auf Grund ihrer Stellung erkennbar ist, wie sie aufgerufen werden können. Zur Vereinfachung des übereTnanderliegens von Folie und Zeichenblatt ist es des weiteren zweckmäßig, wenn die Schräg- und/oder die Strichgraphikzeichen jeweils innerhalb einer abgegrenzten Cursor-Fläche angeordnet werden. Nützlich ist es dabei auch, die Cursor-Flächen jeweils mit einer senkrechten und einer waagerechten Mittellinie zu versehen oder sogar den von den Schräg- und/ oder Strichgraphikzeichen freien Bereich mit. einem Bildpunktraster zu versehen.
  • Schließlich ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Schräg- und/ oder Strichgraphikzeichen jeweils doppelt aufgetragen sind, und zwar einmal auf ein transparentes und einmal auf einem undruchsichtigen Teil der Folie. Letzteres ist insbescndere dann zweckmäßig, wenn die Folie auf dunkler Unterlage gebraucht wird In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von zwei Ausfuhrungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen: Figur 1 eine Editierfolie mit allen Schräggraphikzeichen und Figur 2 eine Editierfolie mit allen Strichgraphi kzei chen.
  • Die in Figur 1 dargestellte Editierfolie 1 hat rechtefkiges Format und besteht aus transparentem Kunststoffmaterial. Auf der Editierfolie 1 sind jeweils gleich große Cursor-Flächen, beispielhaft mit der Ziffer 2 bezeichnet, mitteLs Siebdruck aufgetragen. Die Cursor-Flächen 2 sind in insgesamt acht Zeilen und sechzehn Spalten angeordnet.
  • Je zwei übereinander angeordnete Zeilen von Cursor-Flächen 2 sind identisch ausgebildet. Der Unterschied besteht darin, daß die jeweils untere Zeile - was hier nicht sichtbar ist - auf weißem Hintergrund aufgedruckt ist, die Folie also in den geradzahligen Zeilen undurchsichtig ist. Es wechseln sich also auf der Editierfolie 1 durchsichtige mit und-urchsichtigen Streifen ab.
  • In jeder Cursor-Fläche 2 ist ein Schräggraphikzeichen 3 angeordnet. Die übrige Fläche der Cursor-Flächen 2 sind jeweils mit einem Bi ldpunktraster 4 versehen, wobei jedes Kästchen des Bildpunktrasters 4 einen Bildpunkt symbolisiert. Die Schräggraphikzeichen 3 sind so angeordnet, daß sich aus ihrer Stellung erkennen läßt, wie sie auf einem Bildschirmdes CEPT-Decoders aufgerufen werden können.
  • Die Handhabung der Editierfolie 1 geschieht so, daß jeweils eine Cursor-Fläche 2 auf den durchsichtigen Streifen mit einer entsprechenden Cursor-Fläche auf dem Zeichenblatt in Deckung gebracht wird. Es kann dann sofort gesehen werden, ob der Rand des Motivs mit dem Rand des jeweiligen Schräggraphikzeichens 3 zusammenfällt oder nicht. Im ersteren Falze ist damit die Auswerturg schon beendet, während im letzteren Fall überlegt werden muß, b der Motivrand nicht dem betreffenden Schräggraphikzeichen 3 angepaßt wird oder ob es notwendig ist, die Cursor-Fläche 2 durch ein DRCS-Zeichen darzustellen In Figur 2 ist eine weitere Editierfolie 5 gezeigt, die im Gegensatz zu der Editierfolie 1 in Figur 1 ausschließlich Strichgraphikzeichen 6 darstellt. Auch hier sind die Strichgraphikzeichen 6 innerhalb von Cursor-Flächen 7 angeordnet, wobei die freien Flächen mit einem Bildpunktraster 8 versehen sind.
  • Die erste und die zweite sowie die dritte und die vierte Zeile sind jeweils identisch, wobei die zweite und vierte Zeile auf einem weißen Hintergrund aufgedruckt sind, während die erste und die dritte Zeile auf transparentem Hintergrund aufgetragen ist.
  • Die Handhabung der Editierfolie 5 ist mit der vorbeschriebenem Handhabung der Editierfolie 1 gleich. Mit den in den Figuren 1 und 2 dargestellten Editierfolien 1, 5 läßt sich das Auswerten von auf einem Zeichenblatt aufgetragenen Motiven sehr einfach und zügig gestalten.
  • Da alle Schräggraphikzeichen 3 bzw. Strichgraphikzeichen 6 auf den Editierfolien 1 bzw. 5 vorhanden sind, kann sehr schnell festgestellt we-rden, ob ein Motiv rand durch solche craphikzeichen raph i k ze i c he n dargestellt werden kann oder ob die Darstellung durch ein RCDS-Zeichen erfolgen muß.
  • - Leerseite -

Claims (1)

  1. Editierhilfsmittel Ansprüche: 1. Editierhilfsmittel zur Erleichterung der Auswertung von Motiven, die auf ein mit BTX-Bildpuntrastern versehenes Zeichenblatt aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Editierhilfsmittel aus einer transparenten Folie (1, 5) besteht, auf der Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen (3, 6) aufgetragen sind 2. Editierhilfsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen (3, 6) aufgetragen sind 3. Editierhilfsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen (3, 6) zeilenweise im Abstand zueinander angeordnet sind.
    4. Editi>rhilfsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Schräg- und/oder Str;C-lgraphikzeichen (3, 6) untereinander spaltenweise angeordnet sind.
    5. Editierhilfsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräg- und/ oder Strichgraphikzeichen (3, 6) jeweils innerhalb einer abgegrenzten Cursor-Fläche (2, 7) angeordnet sind.
    6. Editierhilfsmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Cursor-Flächen (2, 7) jeweils mit einer senkrechten und einer waagerechten Mittellinie versehen sind.
    7. Editierhilfsmittel nach Anspruch 6,- dadurch gekennzeichnet, daß der von Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen (3, 6) freie Bereich der Cursor-Flächen (2, 7) mit einem Bildpunktraster (4, 8) versehen ist.
    8. Editierhilfsmittel nach einem der 7sprache 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräg- und/oder Strichgraphikzeichen (3, 6) jeweils doppelt aufgetragen sind,und zwar einmal auf einem transparenten und einmal auf einem undurchsichtigen Teil der Folie (1, 5).
DE19833345752 1983-12-17 1983-12-17 Editierhilfsmittel Withdrawn DE3345752A1 (de)

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DE19833345752 Withdrawn DE3345752A1 (de) 1983-12-17 1983-12-17 Editierhilfsmittel

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