DE3344478A1 - Retroreflektor - Google Patents
RetroreflektorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen länglichen Retroreflektor mit
unter Winkeln zueinander angeordneten Kleinspiegelflächen, welche einfallende Lichtstrahlen parallel zu sich selbst
zurückreflektieren.
Als Retroreflektoren werden im allgemeinen Tripelspiegel,
Scotchlite-Reflektoren, Domlinsen usw. verwendet. Derartige
Retroreflektoren haben die Eigenschaft, daß sie einfallende Lichtstrahlen unabhängig von der Einfallsrichtung im wesentlichen
in sich selbst zurückreflektieren, wobei gegebenenfalls eine gewisse zeitliche Parallelversetzung auftreten
kann.
Es ist häufig erwünscht, derartige Retroreflektoren streifenförmig
auszubilden, d.h. mit einer Erstreckung im wesentlichen in einer Richtung. Dies ist z.B. bei optischen Abtastvorrichtungen
erforderlich, wo ein Abtastlichtstrahl beispielsweise zur Fehlersuche eine Materialbahn periodisch in einer bestimmten
Richtung überstreicht, wobei ein beispielsweise hinter der Materialbahn angeordneter Retroreflektor aufgrund von Fehlstellen
in der Bahn durch diese hindurchgehendes Licht in sich zurückreflektieren soll.
Längliche Retroreflektoren können dadurch erhalten werden, daß
man beispielsweise aus vielen kleinen Tripelspiegeln bestehendes retroreflektierendes Material in Streifen schneidet. Die
Tripelspiegel haben jedoch einen relativ komplizierten dreidimensionalen Aufbau, so daß zur Erzielung einwandfrei retroref
lektierender Eigenschaften ein hoher Aufwand getrieben werden muß. Auch andere Retroreflektoren haben bei nicht optimaler
und aufwendiger Herstellung relativ stark streuende Eigenschaften, was in vielen Fällen schon aufgrund der damit verbundenen
Lichtverluste unerwünscht ist.
iS GRiGiKiAl
Das Ziel der Erfindung besteht somit darin, einen länglichen
Retroreflektor der eingangs genannten Gattung zu schaffen,,
welcher besonders einfach herstellbar ist und einen kompakten Aufbau besitzt, wobei die retroreflektierenden Eigenschaften
trotz des wenig aufwendigen Herstellungsprozesses
in einwandfreier Weise vorliegen sollen»
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß sich
hinter einer Zylinderlinsenanordnung eine zylindrische Stufenspiegelanordnung befindet,, deren Achse parallel zur
Achse der Zy linder linsenanordnung verläuft und, auf der Hauptebene der Zylinderlinsenanordnung liegt, während die Brennlinie
der Zylinderlinsenanordnung auf der Stufenspiegelanordnung angeordnet ist.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß man in
der senkrecht zur Längsrichtung stehenden Ebene die optischen Brechungseigenschaften einer Zylinderlinsenanordnung
für die Schaffung einer Retroreflexion ausnutzt. Hierbei
ist die geeignet gekrümmte Stufenspiegelanordnung in der Brennlinie der Zylinderlinsenanordnung anzubringen, und zwar
im wesentlichen senkrecht zur optischen Achse bzw= Ebene der Linsenanordnung, so daß unter einem bestimmten Winkel innerhalb
der senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Ebene auftreffendes Licht nach der Spie-gelung an der Stufenspiegel=
anordnung parallel zum Einfallsstrahl wieder aus der Zylinderlinsenanordnung austritt.
In der dazu senkrechten optischen Ebene der Zylinderlinsenanordnung
wird der Retroreflexionseffekt dagegen durch die vorzugsweise unter einem Winkel von im wesentlichen 90°
zueinander angeordneten Stufenspiegel erzielt« Auf einen Einzelspiegel der Stufenspiegelanordnung auftreffendes Licht
wird zum unter 90° dazu angeordneten benachbarten Einzelspiegel reflektiert und von diesem parallel zum Einfallslichtstrahl
zurückreflektiert.
— ο —
In den beiden senkrecht zueinander stehenden Ebenen werden also die retroreflektierenden Eigenschaften durch zwei ganz
verschiedene optische Elemente, nämlich einmal durch ein Zylinderlinsensystem und zum anderen durch eine Stufenspiegelanordnung
bzw. -leiste erzielt.
Der besondere Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß die Stufenspiegelanordnung nur zwei miteinander zusammenwirkende
Spiegelfläche enthält und nicht drei oder mehrere Flächen, wie das beispielsweise bei Tripelspiegel oder
Scotchlite der Fall ist. Die zwei aufeinander senkrechten Spiegelflächen lassen sich beispielsweise durch Fräsen oder
Pressen wesentlich leichter in genauer Anordnung herstellen, als dies bei dreidimensionalen Spiegelgebilden der Fall ist.
Auch Zylinderlinsenanordnungen für die Zwecke der Erfindung stehen in der erforderlichen Genauigkeit zur Verfügung.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Stufenspiegelanordnung
an einem Stab mit vorzugsweise eingepreßten oder eingefrästen Rillen ausgebildet ist, deren Flanken die Einzelspiegel
bilden.
Die Rillen sind bezüglich der Längsrichtung gekrümmt und die Flanken der Rillen entsprechend zylinderspiegelartig ausgebildet.
Bei der Formgebung der Rillen kann berücksichtigt werden, wenn die Hauptebenen der Zylinderlinsenanordnung
nicht ganz eben sind, so daß durch geeignete Krümmung der Stufenspiegelanordnung ein entsprechender Ausgleich geschaffen
werden kann.
Bevorzugt ist der Stab ein Lichtleitstab, wobei eine runde Form bevorzugt ist, wodurch der Lichtleitstab auch einen
Teil der Zylinderlinsenanordnung bildet. Zur Vervollständigung
der Zylinderlinsenwirkung soll ab.ei vor dem Lichtleitstab
auch noch eine Zylinderlinse angeordnet sein»
Eine weitere Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß
die Zylinderlinsenanordnung nach Art einer Domlinse aufgebaut ist und die Stufenspiegelanordnung den Reflektor äer Domlinsenanordnung bildet» Normalerweise ist eine Domlinse ein rotationssymmetrisches Gebilde. Die Erfindung schafft erstmals eine nach Art einer Zylinderlinse aufgebaute Domlinse, wobei die retroreflektierende Eigenschaft in den die Längsrichtung enthaltenden Ebenen nicht durch den Domlinseneffekt, sondern vielmehr durch die erfindungsgemäße Stufenspiegelanordnung
erzielt wird, welche sich an der Stelle des zylinderflächenförmigen Reflektors befindet, wie er für eine Domlinse
charakteristisch ist.
die Zylinderlinsenanordnung nach Art einer Domlinse aufgebaut ist und die Stufenspiegelanordnung den Reflektor äer Domlinsenanordnung bildet» Normalerweise ist eine Domlinse ein rotationssymmetrisches Gebilde. Die Erfindung schafft erstmals eine nach Art einer Zylinderlinse aufgebaute Domlinse, wobei die retroreflektierende Eigenschaft in den die Längsrichtung enthaltenden Ebenen nicht durch den Domlinseneffekt, sondern vielmehr durch die erfindungsgemäße Stufenspiegelanordnung
erzielt wird, welche sich an der Stelle des zylinderflächenförmigen Reflektors befindet, wie er für eine Domlinse
charakteristisch ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen länglichen Retroreflektors,
Fig= 2 einen Schnitt nach Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine einen Querschnitt einer mit einem Lichtleitstab arbeitenden Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Retroreflektors,
Retroreflektors,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine nach Art einer Domlinse arbeitende Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Retroreflektors und
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5.
BAD ORIGINAL
Nach Fig. 1 ist in der Brennlinie f einer die erfindungsgemäße
Zylinderlinsenanordnung 11 bildenden Zylinderlinse 18
eine kreiszylindrische Stufenspiegelanordnung 12 vorgesehen, welche nach Fig. 2 aus im wesentlichen senkrecht auf der
optischen Achse 19 stehenden, unmittelbar nebeneinander angeordneten
Kreis-Rillen 15 besteht, deren Mittelachse M in der der Stufenspiegelanordnung 12 zugewandten Hauptebene H der
Zylinderlinse 18 und auf der optischen Achse bzw. Ebene 19 derselben
liegt und deren Flanken unter einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind und gekrümmte streifenförmige Einzelspiegel
13 bilden. Die Rillen 15 sind an einem parallel zu der Zylinderlinse 18 verlaufenden Stab 14 ausgebildet.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung werden sowohl in
der Ebene der Fig. 1 als auch der Ebene der Fig. 2 in die Zylinderlinse 18 einfallende Lichtstrahlen parallel zu sich
selbst zurückreflektiert, was in Fig. 1 und 2 an verschiedenen teilweise in ausgezogenen Linien, teilweise in unterbrochenen
Linien eingezeichneten Lichtstrahlen veranschaulicht ist. Während die seitliche Strahlversetzung in der Ebene
der Fig. 1 entsprechend der Breite der Zylinderlinse 18 relativ groß ist, ist die seitliche Strahlversetzung in der Ebene der
Fig. 2 sehr klein und durch die Größe der Einzelspiegel 13
bestimmt. Je kleiner die Ausdehnung der Einzelspiegel 13 in der Längsrichtung ist, umso geringer ist die Strahlversetzung.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung können die retroreflektierenden
Eigenschaften in den aufeinander senkrecht stehenden Ebenen falls gewünscht auch unterschiedlich sein.
Will man z.B. in dar Ebene der Fig. 1 eine sehr exakte Retroreflexion haben, so müssen nur die Zylinderlinse 18 und die
Krümmung der Stufenspiegelanordnung 12 entsprechend optisch hochwertig ausgebildet sein. Andererseits kann man in der
Ebene der Fig. 2 eine exakte Retroreflexion durch geeignete
genaue Ausbildung der Stufenspiegelanordnung 12 erhalten.
Die erfindungsgemäße Anordnung kann also ar jedes auftretende
Retroreflexionsproblem, v/o ein länglicher Fetroreflektor
erforderlich ist, optimal angepaßt werden.
In den folgenden Figuren bezeichnen gleiche Bezugszahlen entsprechende Teile wie in den vorangehenden Figurenο
Nach Fig„ 3 und 4 besteht die Zylinderlinsenanordnung aus
einer Zylinderlinse 16 und einem mit runden Querschnitt versehenen Lichtleitstab 14', auf dessen von der Zylinderlinse
16 äbgewandter Mantelfläche sich die ezrfindungsgemäße Stufenspiegelanordnung
12 befindet, welche abweichend von der Rundung
des Lichtleitstabes 14' so gekrümmt ist, daß die Mittelachse
M der Stufenspiegelanordnung 12 auf der Hauptebene H der
durch den Lichtleitstab 14" und die Zylinderlinse 16 gebildeten
Zylinderlinsenanordnung 11 liegt« Weiter liegt die Mittelachse
M wieder auf der optischen Ebene 19„ während die Brennlinie f
der Zylinderlinsenanordnung 11 sich im Bereich der Stufenspiegeianordnung
12 befindet» Die retroreflektierenden Eigenschaften in den beiden senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen der Fig»
und 4 sind wieder durch beispielsweise eingezeichnete Strahlengänge veranschaulicht =
Nach den Fig. 5 und 6 besteht die Zylinderlinsenanordnung 11
aus einem stabförmigen Glaskörper 20 im wesentlichen in Form
einer Zylinderlinse» Die Brennlinie f liegt bei dieser Ausführungsform
ebenfalls in der an der kreiszylindrisch gekrümmten Rückwand ausgebildeten Stufenspiegelanordnung 12,
deren Krümmungsmittelachse M ihrerseits wieder auf der Hauptebene H der Zylinderlinsenanordnung 11 angeordnet ist. Auf
diese Weise werden in der Ebene der Fig. 5 eintretende Lichtstrahlen in sich selbst bzw. parallel zn sich selbst reflektiert,
In der Ebene der Fig. 6 erfolgt die Retroreflexion dagegen wie
bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen an den Einzelspiegeln der Stufenspiegelanordnung 12.
Claims (9)
1. Länglicher Retroreflektor mit unter Winkeln zueinander
angeordneten Kleinspiegelflächen, welche einfallende
Lichtstrahlen parallel zu sich selbst zurückrefiektiereny
dadurch gekennzeichnet , daß sich hinter einer Zylinderlinsenanordnung (11) eine zylindrische
Stufenspiegelanordnung (12) befindet,, deren Achse (M)
parallel zur Achse der Zylinderlinsenanordnung (11) verläuft
und auf der der Stufenspiegelanordnung (12) zugewandten
Hauptebene (H) der Zylinderlinsenanordnung (11)
liegt, während die Brennlinie (f) der Zylinderlinsenanordnung (11) auf der Stufenspiegelanordnung (12) angeordnet
ist.
BAD ORIGINAL
MANlTZ · FINSTERWALD · HEYN · MORGAN · 8000 MÜNCHEN 22 · ROBERT-KOCH-STRAüSE 1 - TEL. (089) 224211 · TELEX 05-29672 PAiMF
2. Retroreflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Achse (M) der Stufenspiegelanordnung
(12) auch auf der optischen Achse bzw. Ebene (.19) der Zylinderlinsenanordnung (11) liegt.
3. Retroreflektor nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Stufenspiegelanordnung
(12) symmetrisch zur optischen Achse bzw. Ebene (19) der
Zylinderlinsenanordnung (11) verläuft.
4. Retroreflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Einzelspiegel (13) der Stufenspiegelanordnung (12) in jeder
die Längsrichtung enthaltenden Schnittebene unter einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind.
5. Retroref lektox" nach einem der vorhergehenden. Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Stufenspiegelanordnung (12) an einem Stab (14) mit vorzugsweise
eingepreßten oder eingefrästen Rillen (15) ausgebildet ist, deren Flemken die Einzelspiegel (13) bilden.
6. Retroreflektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Stab ein Lichtleitstab (14')
ist.
7. Retroreflektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Lichtleitstab (14') rund ist
und somit auch einen Teil der Zylinderlinsenanordnung (11) bildet, wobei der Lichtleitstab (14') im Bereich der
Stufenspiegelanordnung ggfs. eine von der Krümmung in den übrigen Boreichen abweichende, vorzugsweise geringere
Krümmung hat.
334447
8. Retroreflektor nach Anspruch 6 oder 7„ dadurch gekennzeichnet , daß als Bestandteil der Zylinderlinsenanordnung
(11) vor dem Lichtloitstab (14')
eine Zylinderlinse (16) angeordnet ist»
9. Retroreflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet , daß die ZyIInderiinsenanord=
nung (11) nach Art einer Domlinse aufgebaut ist und die
Stufenspiegelanordnung (12) den Reflektor der Domlinsenanordnung bildet (Fig„ 5, 6)„
BAD ORIGINAL
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833344478 DE3344478A1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Retroreflektor |
| GB08429807A GB2151037B (en) | 1983-12-08 | 1984-11-26 | Elongate retroreflector with cylindrical lens |
| IT23753/84A IT1177333B (it) | 1983-12-08 | 1984-11-27 | Retroriflettore |
| US06/676,330 US4660929A (en) | 1983-12-08 | 1984-11-29 | Retroreflector |
| JP59257267A JPS60140301A (ja) | 1983-12-08 | 1984-12-05 | 再帰反射器 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833344478 DE3344478A1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Retroreflektor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3344478A1 true DE3344478A1 (de) | 1985-06-20 |
| DE3344478C2 DE3344478C2 (de) | 1987-07-23 |
Family
ID=6216419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833344478 Granted DE3344478A1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Retroreflektor |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4660929A (de) |
| JP (1) | JPS60140301A (de) |
| DE (1) | DE3344478A1 (de) |
| GB (1) | GB2151037B (de) |
| IT (1) | IT1177333B (de) |
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| RU2149431C1 (ru) * | 1997-12-03 | 2000-05-20 | Федеральный научно-производственный центр "Научно-исследовательский институт комплексных испытаний оптико-электронных приборов и систем ВНЦ "ГОИ им. С.И. Вавилова" | Световозвращатель |
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- 1984-11-29 US US06/676,330 patent/US4660929A/en not_active Expired - Fee Related
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