DE3344363C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Spei
sung eines Widerstandsgebers nach dem Oberbegriff des An
spruches 1.
Bei der Erfassung physikalischer Größen unter Verwendung
von Dehnungsmeßstreifen oder Widerstandsthermometern ist
es oft erforderlich, mehrere Einzelmessungen an den ver
schiedensten Stellen des Meßobjektes durchzuführen. Zu
diesem Zweck verwendet man eine Meßstellenumschalteinrich
tung, die die Meßwerte auch über lange Signalleitungen mit
großer Geschwindigkeit und hoher Genauigkeit abfragt. In
der DE-AS 23 14 754 ist eine elektrische Vielstellen-Meß
einrichtung in Brückenschaltung beschrieben, bei welcher
jede Meßstelle aus einem Meßbrückenzweig besteht und die
einzelnen Meßstellen mittels eines Speisespannungsschal
ters wahlweise an eine Speisespannungsquelle anschaltbar
sind. Zur Vermeidung der die Meßergebnisse verfälschenden
Kontaktwiderstände von Schaltern ist bei jeder Meßstelle
zwischen dem Speisespannungsschalter und dem Meßwiderstand
ein Spannungsabgriff vorgesehen, welcher mit einer Regel
anordnung verbunden ist. Diese Anordnung regelt die Spei
sespannung derart nach, daß am Ort des Spannungsabgriffs
eine Spannung von vorgebbarem Betrag zur Verfügung steht.
Die Anzahl der benötigten Speisespannungsschalter je Meß
stelle richtet sich nach Aufbau der jeweils verwendeten
Brückenschaltung. Für den Anschluß der mit Operationsver
stärkern ausgerüsteten Umschalteinrichtung an den Meßver
stärker und die Brückenspeisespannung sind vier Leitungen
erforderlich zuzüglich der für die Spannungsversorgung
der Operationsverstärker erforderlichen Zuführleitungen.
In der DE-OS 25 03 515 ist eine Schaltungsanordnung zur Widerstandsmessung in
3-Leitertechnik mit einem Widerstand als Widerstandsgeber beschrieben, bei
der der Widerstandsgeber an einen Konstantstromgenerator angeschlossen ist.
Ein Verstärker liefert eine Ausgangsspannung, die von der Größe des Konstant
stromes und des Widerstandes abhängig ist. Der Einfluß der Leitungswiderstände
auf die Ausgangsspannung ist bei geeigneter Bemessung der Gegenkopplungswider
stände vernachlässigbar. Der Verstärker ist mit einer vom Kontantstromgenera
tor getrennten Hilfsspannung zu versorgen.
Eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Kompensation des ohmschen Wider
standes der Verbindungsleitungen zwischen Widerstandsgebern und Meßgerät ist
in der DE-OS 25 18 422 beschrieben, bei der der Widerstandsgeber einen Teil
eines Brückenzweiges in einer Brückenschaltung bildet, deren Diagonalspannung
dem Eingang eines Verstärkers zugeführt ist. Der Widerstandsgeber wird auch
hier mit einem konstanten Strom gespeist. Für den Betrieb der Schaltung sind
ebenfalls drei Leitungen erforderlich. Zudem wird ein Hilfsverstärker benö
tigt, der über getrennte Leitungen mit einer Hilfsspannung zu versorgen ist.
In einer Anordnung zur Speisung eines Widerstandsgebers bei einer Vielstel
len-Meßeinrichtung müßten in den beiden bekannten Schaltungen außer den drei
Meßleitungen und den zwei Stromversorgungsleitungen noch zwei Leitungen für
die Hilfsspannung jeder Meßstelle vorgesehen werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung
zur Speisung eines Widerstandsgebers anzugeben, die eine
von den Einflüssen der Leitungswiderstände und der Kon
taktwiderstände freie Speisespannung zur Verfügung
stellt, wobei der Aufwand an Schaltkontakten für die
Übertragung der Speisespannung und der Meßspannung mini
mal sein soll. Die Aufgabe wird mit den in Anspruch 1 ge
kennzeichneten Mitteln gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltun
gen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Die vorgeschlagene Schaltungsanordnung bietet die Mög
lichkeit, daß die Verbindungsleitung zwischen dem Wider
standsgeber, beispielsweise einer Brücke mit Dehnungsmeß
streifen oder mit einem Widerstandsthermometer, und der
Speiseschaltung in 2-Leiter-, 3-Leiter- oder 4-Leiter-
Schaltung ausgeführt werden kann. Addiert man zwei Lei
tungen zur Messung der Spannung am Widerstandsgeber hin
zu, im Beispiel die Diagonalspannung einer Widerstands
brücke, so kann die Verbindungsleitung zwischen Wider
standsgeber und Speiseschaltung wahlweise aus 4, 5 oder
6 Adern bestehen. Da die Speiseschaltung selbst über zwei
Leitungen mit einem eingeprägten konstanten Gleichstrom
versorgt wird, braucht der Meßstellenschalter einer Viel
stellen-Meßeinrichtung immer nur vierpolig ausgeführt zu
werden, wobei zwei Schalter für die Durchschaltung der
Meßgröße vorgesehen sind.
Da die Übergangswiderstände des Meßstellenschalters nicht
in die Messung eingehen, können wahlweise Relais oder
Halbleiterschalter als Schalter eingesetzt werden. Es ist
ferner möglich, die Speiseschaltung in räumlicher Nähe
zum Widerstandsgeber zu installieren, da auch der Einfluß
der Übergangswiderstände der Leitungen zwischen der zen
tralen Spannungmeßeinrichtung und der Speiseschaltung
vernachlässigbar ist. Durch Verwendung der erfindungsge
mäßen Schaltungsanordnung kann jede Konstantspannungsver
sorgung auf eine 4adrige Messung zurückgeführt werden,
wobei die Leitungslänge in weiten Grenzen ohne Einfluß
auf das Meßergebnis ist. Wird in der Speiseschaltung eine
Diode als Verpolungsschutz vorgesehen, so lassen sich
zwei verschiedene Speiseschaltungen, die über getrennte
Meßstellen-Schalter angewählt werden, mit vertauschter
Polarität mit dem gleichen Widerstandsgeber verbinden.
Von einer zentralen Meßeinrichtung können so zwei Meßvor
gänge am gleichen Geber derart durchgeführt werden, daß
Störeinflüsse wie beispielsweise Thermospannungen an
einer Meßbrücke durch Differenzbildung von zwei Meßspan
nungen unterschiedlicher Polarität eliminiert werden.
In den Fig. 1 und 2 sind Ausführungsbeispiele der Er
findung dargestellt; es zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Speisung
einer Meßbrücke in 3-Leiterschaltung und
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur Speisung
einer Meßbrücke in 4-Leiterschaltung.
In den Figuren sind einander entsprechende Teile mit dem
gleichen Bezugszeichen versehen.
In einer zentralen Datenerfassungsanlage - Zentrale Z ge
nannt - befindet sich eine Konstantstromquelle K. Dieser
kann über die Klemmen K 1, dem Pluspol (+), und K 2,
dem Minuspol (-), ein konstanter eingeprägter Gleichstrom
I K entnommen werden.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform zeigt eine
Schaltungsanordnung zur Speisung einer Meßbrücke R als
Widerstandsgeber in 3-Leiterschaltung. Eine Speiseschal
tung A ist mit den Klemmen A 1 und A 2 über zwei Leitungen
mit den Widerständen RL 1 und RL 2 und zwei Schalter S 1 und
S 2 an die Klemmen K 1 und K 2 der Konstantstromquelle K an
schaltbar. Sie enthält einen Regelverstärker V 1 mit Aus
gangswiderstand R 5, einen Gegenkopplungswiderstand R 1 so
wie einen an die Klemmen A 1 und A 2 angeschlossenen Span
nungsteiler mit den Teilerwiderständen R 3 und R 2. Die
Speisediagonale der Meßbrücke R ist über zwei Speiselei
tungen mit den Widerständen RL 5 und RL 6 an den Spannungs
ausgang mit den Klemmen A 5 und A 6 der Speiseschaltung A
angeschlossen. Eine dritte Speiseleitung mit dem Wider
stand RL 7 verbindet den unteren Anschluß der Speisediago
nale mit der Klemme A 7. Zwei Meßleitungen mit den Wider
ständen RL 3 und RL 4 verbinden die Meßdiagonale der Meß
brücke R mit den Schaltern S 3 und S 4, die eine Verbindung
zu einer Spannungsmeßeinrichtung V 3 herstellen, welche in
der Zentrale Z untergebracht und über die Klemmen K 3 und
K 4 zugänglich ist.
Die Konstantstromquelle K liefert den eingeprägten kon
stanten Gleichstrom I K . Dieser fließt über die Klemme A 1
in die Speiseschaltung A und aus der Speiseschaltung zu
rück über die Klemme A 2, sobald die von der Zentrale Z
aus betätigten Schalter S 1 und S 2 geschlossen sind. Der
Gleichstrom I K teilt sich auf in einen Teilerstrom I 2 und
einen Gegenkopplungsstrom I 1. Unter der Annahme, daß der
Widerstand der zur Meßbrücke R führenden Speiseleitungen
Null ist, vergleicht der Regelverstärker V 1 die am Gegen
kopplungswiderstand R 1 abfallende Spannung U R 1 mit der
Teilerspannung U R 2 am Widerstand R 2 und regelt über sei
nen Ausgangswiderstand R 5 und die Diode D die zwischen
den Klemmen A 5 und A 6 anstehende Gleichspannung U A der
art, daß der Spannungsabfall an R 1 gleich dem Spannungs
abfall an R 2 beträgt nach der Gleichung:
I 2 × R 2 = (I K - I 2) × R 1 (RL = 0)
Mit
U A = I 2 × R 3
ergibt sich für
U A = I K × R 1 × R 3/ R 1 + R 2
Dieser Regelvorgang ergibt eine konstante eingeprägte Aus
gangsspannung U A in einem zulässigen Lastwiderstands-Be
reich. Je nach Größe des an die Klemmen A 5 und A 6 ange
schlossenen Lastwiderstandes wird der Laststrom I A mehr
oder weniger von der Ausgangsstufe des Regelverstärkers
übernommen.
Um den Einfluß der als symmetrisch angenommenen Leitungs
widerstände RL 5 und RL 6 bei der 3-Leiterschaltung nach
Fig. 1 zu eliminieren, ist die Speiseschaltung A wie
folgt zu dimensionieren:
Die Widerstandswerte der beiden Teilerwiderstände R 2 und R 3 werden gleich groß und ihr Widerstandswert ist groß gegen den des Gegenkopplungswiderstandes R 1 gewählt. Dann errechnet sich die Höhe der Gleichspannung U A nach der Beziehung
Die Widerstandswerte der beiden Teilerwiderstände R 2 und R 3 werden gleich groß und ihr Widerstandswert ist groß gegen den des Gegenkopplungswiderstandes R 1 gewählt. Dann errechnet sich die Höhe der Gleichspannung U A nach der Beziehung
U A = R 1 (I K - I 2) (R 2 = R 3)
Der über die Meßbrücke R fließende Laststrom I A erzeugt
an den beiden Speiseleitungen mit dem Widerstand RL 5 und
RL 6 einen gesamten Spannungsabfall Δ U = 2 × I A × RL. Für
eine konstante Ausgangsspannung U A ist es erforderlich,
daß die Speiseschaltung A den Spannungsabfall Δ U zusätz
lich erzeugt. Um dies zu erreichen, wird der Spannungsab
fall RL 6 × I A über die Klemme A 7 auf den nichtinvertie
renden Eingang des Regelverstärkers V 1 geschaltet. Dieser
Spannungsabfall verursacht infolge der gleich großen Tei
lerwiderstände R 2 und R 3, daß die Gleichspannung U A an
den Klemmen A 5 und A 6 um den Spannungsabfall Δ U angehoben
wird. Die Speiseschaltung A ermöglicht damit die Ein
schaltung von Leitungswiderständen in die Speiseleitungen
zwischen der Meßbrücke R und den Klemmen A 5, A 6 und A 7,
ohne daß deren Spannungsabfall die Größe der Gleichspan
nung U A nennenswert beeinflußt. Der Leitungswiderstand
RL 7 braucht nicht berücksichtigt werden, da dieser klein
ist gegenüber dem Eingangswiderstand des Regelverstär
kers V 1.
Aus der Beziehung für die Gleichspannung U A ergibt sich,
daß U A proportional dem eingeprägten Gleichstrom I K ist,
da ein anderer Gleichstrom zu einem entsprechend anderen
Spannungsabfall U R 1 am Gegenkopplungswiderstand R 1 führt.
Die Gleichspannung ist daher von der Zentrale aus pro
grammierbar, d. h. durch Vorgabe des Konstantstromes I K
kann die von der Speiseschaltung gelieferte Versorgungs
spannung an die erforderlichen Werte für den Widerstands
geber R angepaßt werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 zeigt eine Schaltungsan
ordnung zur Speisung einer Meßbrücke R mit einer Gleich
spannung in 4-Leiterschaltung. Sie unterscheidet sich von
der Anordnung nach Fig. 1 dadurch, daß in der Speise
schaltung A ein Bezugsverstärker V 2 zusätzlich aufgenom
men ist, dessen Aufgabe darin besteht, an die Klemme A 6
einen niederohmigen Gleichspannungsanschluß zu legen,
der auf dem Potential des Teileranschlusses T liegt. Zu
diesem Zweck ist der positive Eingang des als Spannungs
folger arbeitenden Bezugsverstärkers V 2 mit dem Teiler
anschluß T und sein negativer Eingang mit der Klemme A 7
verbunden.
Verwendet man für V 2 einen handelsüblichen Operationsver
stärker, so muß mit einer Ausgangssättigungsspannung ge
rechnet werden. Um daher den Operationsverstärker V 2 in
nerhalb seiner Aussteuergrenzen betreiben zu können, ist
der Widerstand R 3* erforderlich, mit dem die Ausgangs
spannung von Anschluß A 6 um den notwendigen Betrag "ange
hoben" wird.
An der Speisediagonalen der Meßbrücke R liegt die Gleich
spannung U A an, die über zwei Speiseleitungen mit den Wi
derständen RL 5 und RL 6 den Klemmen A 5 und A 6 der Speise
schaltung A entnommen ist. Diese Gleichspannung U A ist
durch die Spannungsteilerwiderstände R 2 und R 3 festge
legt, die zwischen den Klemmen A 2 und A 8 angeschlossen
sind. Von Klemme A 8 führt eine Leitung mit dem Widerstand
RL 8 zum oberen Speiseanschluß der Meßbrücke R. Wie be
reits anhand des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 er
läutert, regelt der Regelverstärker V 1 über seinen Aus
gangswiderstand R 5 und die Diode D die Gleichspannung am
oberen Speiseanschluß der Meßbrücke derart, daß der Strom
I 2 durch den Teilerwiderstand R 2 konstant ist und damit
die Summe der Spannungen an R 2 und R 3 konstant ist. Durch
die hochohmigen Eingänge des Regelverstärkers V 1 und des
Bezugsverstärkers V 2 können die Teilerwiderstände R 2 und
R 3 wesentlich größer als der Gegenkopplungswiderstand R 1
gewählt werden. Daraus folgt, daß die Leitungswiderstände
RL bis auf einen vernachlässigbaren Restwert nicht in den
Wert der Gleichspannung U A eingehen.
Wie in Fig. 2 angedeutet, können von der Zentrale Z über
die Klemmen K 1 bis K 4 weitere Meßstellen angeschlossen
werden, die über jeweils vier Schalter entsprechend S 1
bis S 4 zentral anwählbar sind. Jede Meßstelle weist einen
Widerstandsgeber auf, der von einer Speiseschaltung ent
sprechend der Speiseschaltung A mit einer eingeprägten
Gleichspannung versorgt wird. Die Versorgung der einzel
nen Speiseschaltungen erfolgt über zwei Leitungen durch
die einzige Stromquelle K von der Zentrale Z aus, wobei
für jede Meßstelle die Höhe der benötigten Gleichspannung
durch die Größe des eingeprägten Gleichstromes I K wählbar
ist.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Speisung eines Widerstandsgebers in
einer elektrischen Vielstellen-Meßeinrichtung, bei der der Wider
standsgeber (R) durch zwei, drei oder vier Speiseleitungen aus
einer Speiseschaltung (A) mit einer konstanten Gleichspannung
(U A ) versorgt wird und bei der der Widerstandsgeber über zwei
Meßleitungen mit einer Spannungsmeßeinrichtung verbindbar ist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale
- a) die Speiseschaltung (A) ist über zwei Leitungen (an Klemmen A 1 und A 2) mit einer Stromquelle (K) verbindbar, die einen konstanten eingeprägten Gleichstrom (I K ) an die Speiseschal tung (A) liefert;
- b) die Speiseschaltung (A) enthält einen von dem konstanten ein geprägten Gleichstrom (I K ) durchflossenen Gegenkopplungswider stand (R 1), der im Strompfad einer Speiseleitung (Klemme A 6) angeordnet ist;
- c) die Speiseschaltung (A) enthält ferner einen Regelverstärker (V 1) und einen hochohmigen Spannungsteiler (R 2, R 3), welche aus der Stromquelle (K) gespeist werden;
- d) der Ausgang des Regelverstärkers (V 1) ist über einen Wider stand (R 5) mit den Endpunkt (A 1) des Spannungsteilers (R 2, R 3) verbunden und
- e) der Regelverstärker (V 1) vergleicht die am Gegenkopplungswi derstand (R 1) abfallende Gegenkopplungsspannung (U R 1) mit der an einem Widerstand (R 2) des Spannungsteilers (R 2, R 3) anlie genden Teilerspannung (U R 2) und regelt diese Teilerspannung so, daß am Ort des Widerstandsgebers (R) eine vorgebbare konstante Gleichspannung (U A ) zur Verfügung steht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Widerstandsgeber (R) und die Speiseschaltung (A) in räumlicher Nähe am Ort der Messung installiert sind;
- - daß die Speiseschaltung (A) über zwei Leitungen (R L 1 und R L 2) mit der Stromquelle (K) und der Widerstandsgeber (R) über zwei Meßleitungen (R L 3 und R L 4) mit der Spannungsmeßeinrichtung (V 3) durch Schalter (S 1 bis S 4) elektrisch verbindbar sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleichstrom (I K ) über eine Diode (D) dem Regelverstärker
(V 1) zugeführt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833344363 DE3344363A1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Schaltungsanordnung zur speisung eines widerstandsgebers |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3344363A1 DE3344363A1 (de) | 1985-06-20 |
| DE3344363C2 true DE3344363C2 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=6216343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833344363 Granted DE3344363A1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Schaltungsanordnung zur speisung eines widerstandsgebers |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3344363A1 (de) |
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1983
- 1983-12-08 DE DE19833344363 patent/DE3344363A1/de active Granted
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |