DE3343246A1 - Gestell fuer ein zeichenbrett - Google Patents
Gestell fuer ein zeichenbrettInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
- 5 B e s c h re i b u η g
Die Erfindung betrifft ein Gestell für ein Zeichenbrett mit einer in einem Ständer höhenverstellbaren
vertikalen Säule, einem an der Säule horizontal befestigten Tragrohr, Tragschienen zur Aufnahme des
Zeichenbrettes, die in dem Tragrohr zur Neigungsverstellung des Zeichenbrettes um die Achse des Tragrohres
drehbar gelagert sind, einer zwischen Tragrohr und Tragschiene wirkenden Brettbremse zum Festsetzen
der Brett-Neigung, und mit einer zwischen Ständer und ,Säule wirkenden Säulenbremse zum Festsetzen
der Säulenhöhe.
Derartige Gestelle sind bekannt und besitzen neben einem Betätigungsorgan der Brettbremse einen separaten
Fußschalter zur Betätigung der Säulenbremse. Nachteilig ist es dabei, dass der Benutzer zwei verschiedene
Betätigungsorgane, einen Fußschalter für die Säulenbremse und einen Handhebel für die Brettbremse
betätigen muss, um eine individuelle Einstellung des Zeichenbrettes, die sich in aller Regel
aus einer Höhenverstellung und einer Neigungsverstellung zusammensetzt, zu verwirklichen. Während
der gleichzeitigen Betätigung der Brettbremse und der Säulenbremse ist der Benutzer daran gehindert,
seine übliche Arbeitsstellung einzunehmen. Es ist daher nicht sicher gewährleistet, dass die
während der Betätigung der Bremsen vorgenommene Einstellung tatsächlich die optimale Einstellung
zum Zeichnen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, das Gestell der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass
durch Betätigen nur eines Betätigungsorgans eine bequeme und sichere gleichzeitige Verstellbarkeit des
Zeichenbrettes in Höhe und Neigung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die Säulenbremse und die Brettbremse mittels je eines
Gestänges mit einem gemeinsamen Betätigungsorgan gekoppelt und gleichzeitig betätigbar sind.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, dass sowohl die Brettbremse als auch die Säulenbremse
bei Betätigen des an einer der Tragschienen angeordneten Betätigungsorgans gelöst werden, wodurch der
Benutzer die gewünschte individuelle Einstellung des Zeichenbrettes gleichzeitig in Höhe und Neigung vornehmen
kann. Die Einstellung des Zeichenbrettes wird dadurch erheblich vereinfacht.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist im Tragrohr ein Verbindungsrohr drehbar gelagert, welches die beiden Tragschienen fest verbindet
und an einer der Tragschienen seitlich übersteht. In dem überstehenden Ende des Verbindungsrohres ist eine
Gelenkachse befestigt. Das Betätigungsorgan ist als Handhebel ausgebildet und besitzt an seinem oberen
Ende rechtwinklig einen festen Arm, der um die Gelenkachse drehbar gelagert ist. über einen Kniehebel ist
an diesen Arm ein Druckelement angeschlossen, welches gegen zwischen Tragrohr und Tragschiene angeordnete
Lamellen der Brettbremse drückt.
Das Gestänge zwischen Betätigungsorgan und Säulenbremse enthält im Tragrohr ein axial verschiebbares
Schubelement, welches gegen das obere Ende einer vertikalen Schubstange wirkt und beim Betätigen des
Betätigungsorgans die Schubstange abwärtsdrückt, wodurch eine in der Säule schwenkbar gelagerte Bremswange
eine zwischen zwei Bremszapfen verlaufende ständerfeste Bremsstange aus einer verkanteten
Stellung (Bremsstellung) freigibt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist die Betätigung des
Betätigungsorgans mittels nur einer Schwenkbewegung möglich.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Gestell für ein Zeichenbrett; dargestellt ist nur der höhenverstellbare
Teil;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der
Fig. 1; und
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Ständer des Gestells.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen Querschnitte durch verschiedene
Teile des Gestells. Ein Ständer 2 besitzt einen Fuss 3, in dem eine vertikale Säule 4 höhenverstellbar gelagert
ist. Am oberen Ende der Säule 4 ist ein horizontales Tragrohr 6 befestigt, in dem ein Verbindungsrohr 9 drehbar
gelagert ist und an seinen beiden aus dem Tragrohr
herausragenden Enden mit je einer Tragschiene 8 fest verbunden ist, welche das Zeichenbrett (nicht dargestellt)
aufnehmen.
Zwischen dem Tragrohr und der Anordnung aus Tragschienen und Verbindungsrohr ist eine Brettbremse 10-14 vorgesehen,
die an dem Ende des Tragrohres befestigte Lamellen 12 und dazwischen an der benachbarten Tragschiene mittels
Bolzen 10', 48 befestigte Lamellen 14 besitzt, die um einen vorgegebenen maximalen Winkel gegeneinander verdrehbar
sind. Das Verbindungsrohr ragt über die den Lamellen 12, 14 benachbarte Tragschiene 8 ein vorgegebenes
Maß hinaus und besitzt in diesem Ende eine Gelenkachse 22, an die ein Arm 20 eines Betätigungsorgans 24 angelenkt
ist. Der Arm 20 trägt einen Stift 21, an dem ein Druckarm 18 angelenkt ist, der an seinem anderen Ende
ein Druckelement 16 trägt, welches mit zwei Druckstiften
16' über eine vorgespannte Druckfeder 17 gegen die Lamellen
12, 14 drückt, wenn das Betätigungsorgan 24
nicht betätigt ist, wohingegen die Lamellen bei einer von der Tragschiene 8 wegführenden Schwenkbewegung des
Betätigungsorgans 24 vom Druckelement 16, 161 entlastet werden, so dass dann zwischen den tragrohrfesten Lamellen
12 und den tragschienenfesten Lamellen 14 nur noch die Vorspannung der Druckfeder 17 wirkt, welche so gewählt
ist, dass auch bei gelöster Brettbremse eine Bewegung des Bretts nur durch Einwirkung des Benutzers möglich
ist. Die Arme 18 und 20 bilden zusammen mit dem Stift 21 einen Kniehebel, der das Druckelement 16 mit dem
Betätigungsorgan 24 verbindet und die Aufbringung einer hohen Anpresskraft auf das Lamellenpaket 12, 14 mittels
des Druckelements 16 ermöglicht.
Die tragrohrfesten Lamellen 12 besitzen entsprechende Langlöcher, durch welche die Stifte 10', 48 hindurchge-
führt sind, an denen die tragschienenfesten Lamellen
14 befestigt sind.
Die Säulenbremse 30-38 enthält eine in der Säule 4 schwenkbar gelagerte Bremswange 32, die zwei beabstandete
Bremszapfen 34 trägt, welche sich in der Bremsstellung der Bremswange 32 gegen eine ständerfeste
Bremsstange 36 verkanten, und in der Freistellung die Bremsstange 3 6 freigeben.
Die Bremswange 32 ist mit einer vertikalen, aufwärtsverlaufenden Schubstange 40 verbunden, die in das Tragrohr
6 hineinragt und an ihrem oberen Ende eine Führungsfläche 42 besitzt.
Zwischen dem Tragrohr 6 und dem Verbindungsrohr 9 ist ein als Käfig ausgebildetes Schubelement 44 vorgesehen,
das eine über die Führungsfläche 42 der Schubstange verfahrbare Rolle 46 enthält. Das Schubelement 44 ist
mittels einer Verbindungsstange 48 mit dem Betätigungsorgan
24 verbunden. Die Verbindungsstange 48 ist durch einen der hohl ausgeführten Stifte 11, an dem die tragschienenfesten
Lamellen befestigt sind, hindurchgeführt.
Wenn das Betätigungsorgan 24 auswärtsgeschwenkt wird, wird über den kniehebel 20, 21, 18 das Druckelement
von den Lamellen 12, 14 der Brettbremse gelöst, die dann nur noch unter der Vorspannung der Druckfeder 17
steht. Ausserdem wird die Verbindungsstange 48 horizontal von der Säule 4 weg verschoben und diese Schubbewegung
wird auf das Schubelement 44 und die Rolle 46 *■
übertragen, die auf die keilförmige Führungsfläche 42 rollt und dadurch die Schubstange 40 abwärtsdrückt, wo-
durch die Bremswange 32 gegen die Wirkung einer zwischen Schubstange 4 0 und Bremswange 32 gespannten
Feder 39 in ihre Freistellung geschwenkt wird. Die Säulenbremse und die Brettbremse sind dadurch gelöst.
Die aus Tragschienen, Verbindungsrohr, Betätigungsorgan und Zeichenbrett bestehende Einheit kann dadurch
verschwenkt und diese Einheit kann ausserdem noch zusammen mit dem Tragrohr 6 und der Säule 4 in
der Höhe verstellt werden.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch den unteren Teil des Gestells. In dem Ständer 2, der mit einem
Fuss 3 auf dem Boden steht, ist die Säule 4 in Rollen 54 höhenverstellbar gelagert. Die Säule 4
besitzt an ihrem unteren Ende ein Rohrstück 41, an dem ein Spannseil 52 einer Gewichtsausgleichsanordnung
(nicht dargestellt) befestigt ist. Das obere Ende des Spannseils 52 wird auf eine Steuerscheibe
(nicht dargestellt) aufgewickelt, die im oberen Teil des Ständers 2 um eine horizontale Achse drehbar gelagert
ist und - zum Ausgleich des Gewichts des höhenverstellbaren Teils - mittels Spannfedern in einer
das Spannseil 52 verkürzenden Drehrichtung vorgespannt ist.
Zwischen dem Spannseil 52 und der Schubstange 4 0 befindet sich eine Feder 50, die bei gespanntem Spannseil
52 ebenfalls eine Spannung erhält und über einen Taststift dadurch die Schubstange 4 0 gegen das Spannseil
52 zieht, und auf diese Weise ein die Spannung des Spannseils 52 abgreifender Sensor ist. Kommt durch*·
irgendein Ereignis die Seilspannung innerhalb des Seils 52 zum Wegfall, so zieht die Feder 50 über den
Taststift 55 die Schubstange 40 mittels Steuerstift
43 in die untere Postion im Langloch 38. Die Säulenbremsung
bleibt somit erhalten und kann durch eine Betätigung des Schwenkhebels 24 nicht mehr aufgehoben
werden, da zwischen der Rolle 46 und der Führungsfläche der Schubstange 40 keine Kraftübertragung mehr
möglich ist.
- Leerseite
Claims (10)
1. Gestell für ein Zeichenbrett mit einer in einem
Ständer höhenverstellbaren vertikalen Säule, einem an der Säule horizontal befestigten Tragrohr,
Tragschienen zur Aufnahme des Zeichenbrettes, die in dem Tragrohr zur Neigungsverstellung' des Zeichenbrettes
um die Achse des Tragrohres drehbar gelagert sind, einer zwischen Tragrohr und Tragschiene wirkenden
Brettbremse zum Festsetzen der Brett-Neigung, und mit einer zwischen Ständer und Säule wirkenden
Säulenbremse zum Festsetzen der Säulenhöhe, "
dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenbremse (30-38) und die Brettbremse (10-14) mittels je eines Gestänges
WWR/kl
(40-48; 16-22) mit einem gemeinsamen Betätigungsorgan (24) gekoppelt und gleichzeitig betätigbar
sind.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (24) an einer der
Tragschienen (8) angeordnet und als Handhebel ausgebildet ist, der um eine Schwenkachse (22) schwenkbar
ist.
3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brettbremse (10-14) mehrere
tragrohrfeste Lamellen (12) und mehrere dazwischen liegende tragschienenfeste Lamellen (14), und ein
gegen die Lamellen (12, 14) pressbares Druckelement
(16) enthält.
4. Gestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Tragrohr (6)
ein die Tragschienen (8) verbindendes Verbindungs— rohr (9) verläuft, dass das Gestänge (16-22) der
Brettbremse (10-14) einen Kniehebel (18, 20, 22) enthält, dessen eines Ende in dem Verbindungsrohr
(9) mit dem Druckelement (16) verbunden ist.
5. Gestell nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Druckelement (16)
und Lamellen (12, 14) eine vorgespannte Druckfeder
(17) angeordnet ist..
6. Gestell nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch N
gekennzeichnet, dass das Gestänge (40-48) der Säulenbremse (30-38) zwischen Verbindungsrohr (9),
und Tragrohr (6) ein axial verschiebbares Schubele-
ment (44, 46) enthält, das durch die Lamellen (12, 14)
der Brettbremse (10-14) hindurch mit dem Betätigungsorgan (24) verbunden ist.
7. Gestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubelement (44, 46) gegen das obere Ende
einer in der Säule (4) verschiebbar gelagerten Schubstange (40) anliegt, die mit ihrem unteren Ende eine
Bremswange (32) der Säulenbremse aus einer Bremsstellung in eine Freistellung schwenkt.
8. Gestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremswange (32) in
der Säule (4) schwenkbar gelagert ist und zwei beabstandete Bremszapfen (34) trägt, die sich in Bremsstellung
gegen eine ständerfeste Bremsstange (36) verkanten.
9. Gestell nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (24) bei
seiner Betätigung das Druckelement (16) der Brettbremse (10-14) von Lamellen (12, 14) löst und das
Schubelement (44, 46) dor Säulenbremse axial verfährt, die Schubstange (40) gegen eine Vorspannung
(Feder 39) abwärts verschiebt und die Bremswange
(32) in die Freistellung schwenkt.
10. Gestell nach einem der Ansprüche 1-9, mit einer im Ständer vorgesehenen Gewichtsausgleichsanordnung
mit federbelastetem Spannseil (52) zum Ausgleichen des Gewichts des höhenverstellbaren Gestellteils, s
dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (50) die Spannung des Spannseils (52) abgreift und bei Wegfall
der Seilspannung die Schubstange (40) längs
eines Führungsloches (38) in der Bremswange (32)
seitwärts nach unten bewegt und das Gestänge (40-48) in der Bremsstellung der Säulenbremse unterbricht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833347925 DE3347925C2 (de) | 1983-11-30 | 1983-11-30 | Gestell für ein Zeichenbrett |
| DE19833343246 DE3343246C2 (de) | 1983-11-30 | 1983-11-30 | Gestell für ein Zeichenbrett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833343246 DE3343246C2 (de) | 1983-11-30 | 1983-11-30 | Gestell für ein Zeichenbrett |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3343246A1 true DE3343246A1 (de) | 1985-07-18 |
| DE3343246C2 DE3343246C2 (de) | 1985-11-07 |
Family
ID=6215617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833343246 Expired DE3343246C2 (de) | 1983-11-30 | 1983-11-30 | Gestell für ein Zeichenbrett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3343246C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105380431A (zh) * | 2015-12-16 | 2016-03-09 | 罗建华 | 一种具有按摩双手、调节温度和空气清香味的画板架 |
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1983
- 1983-11-30 DE DE19833343246 patent/DE3343246C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3343246C2 (de) | 1985-11-07 |
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