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DE3342382A1 - Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren gluehlampen - Google Patents

Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren gluehlampen

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Publication number
DE3342382A1
DE3342382A1 DE19833342382 DE3342382A DE3342382A1 DE 3342382 A1 DE3342382 A1 DE 3342382A1 DE 19833342382 DE19833342382 DE 19833342382 DE 3342382 A DE3342382 A DE 3342382A DE 3342382 A1 DE3342382 A1 DE 3342382A1
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DE
Germany
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bends
vehicle light
insulating body
light according
receptacles
Prior art date
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Application number
DE19833342382
Other languages
English (en)
Other versions
DE3342382C2 (de
Inventor
Rolf 7120 Bietigheim-Bissingen Feger
Günther 7144 Asperg Holzmacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
SWF Auto Electric GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by SWF Auto Electric GmbH filed Critical SWF Auto Electric GmbH
Priority to DE19833342382 priority Critical patent/DE3342382A1/de
Publication of DE3342382A1 publication Critical patent/DE3342382A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3342382C2 publication Critical patent/DE3342382C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/19Attachment of light sources or lamp holders
    • F21S43/195Details of lamp holders, terminals or connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren Glühlampen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren Glühlampen, die mit einem Sockel in einen Lampenträger eingesetzt sind, zu dem ein Isolierkörper und darauf gehaltene aus einer Blechplatine ausgestanzte Zuleitungen zu den Sockeln und Mittelkontakten der Glühlampen gehören, wobei zumindest eine der Zuleitungen, die mit abgebogenen Lappen an dem Sockel einer Glühlampe anliegen, durch am Isolierkörper verankerte Abwinkelungen an diesem befestigt ist.
  • Es sind Fahrzeugleuchten bekannt, bei denen zwischen den Zuleitungen oder durch Öffnungen in den Zuleitungen hindurch Vorsprünge des Isolierkörpers hochstehen. Diese Vorsprünge sind plastisch verformt und übergreifen mit nietartigen Köpfen die Zuleitungen, um diese am Isolierkörper zu halten. Es ist besonders einfach die Vorsprünge kalt zu verformen. Dabei werden jedoch Spannungen im Kunststoff erzeugt, die nach dem Entfernten des Werkzeugs die Nietköpfe sich etwas von den Zuleitungen abheben lassen, so daß diese in ihrer Lage nicht mehr eindeutig fixiert sind. Dies macht sich vor allem dann negativ bemerkbar, wenn sich die Glühlampen mit zwei an ihrem Sockel vorstehenden Zapfen unter der Wirkung einer den Kontaktdruck an ihrem Mittelkontakt erzeugenden Druckfeder direkt an den abgebogenen Lappen einer Zuleitung abstützen.
  • Eine unterschiedliche Position der Lappen entsprechend dem Nachgeben der Nietköpfe führt zu einer unterschiedlichen Lage der Glühlampe und damit zu einem nur sehr ungenau definierten Kontaktdruck am Mittelkontakt. Außerdem verschlechtert sich dieser Kontaktdruck auch während der Lebensdauer einer Fahrzeugleuchte, da während dieser Zeit die Nietköpfe vor allem auch, wenn sie während des Betriebs höheren Temperaturen ausgesetzt sind, weiter nachgeben.
  • Man kann die Betriebssicherheit einergFahrzeugleuchte dadurch erhöhen, daß man die Vorsprünge des Isolierkörpers nicht kalt, sondern warm verformt. Dabei treten keine inneren Spannungen im Kunststoff auf. Es schwindet zwar während des Erkaltens das Material etwas, dies macht sich jedoch in einer genauen Lagedefinition der Zuleitungen weit weniger bemerkbar als das Nachgeben von kaltverformten Vorsprüngen. Eine Fahrzeugleuchte mit derart am Isolierkörper befestigten Zuleitungen ist zwar in technischer Hinsicht gut, jedoch ist der Arbeitsgang sehr zeit- und kostenintensiv.
  • Um auch auf einfachere Weise eine sichere Befestigung der Zuleitungen auf dem Isolierkörper zu erhalten, kann man, wie es aus dem DE-GM 82 04 529 bekannt ist, die Zuleitungen mit Abwinkelungen versehen, die im Isolierkörper verankert sind.
  • Bei der Fahrzeugleuchte aus der genannten Schrift ist aus jeder Abwinkelung ein Vorsprung ausgeschert, der über eine Flachseite der Abwinkelung vorsteht und einen federnden Steg am Isolierkörper hintergreift. Die Notwendigkeit, beim Ausstanzen der Blechplatine einer Vorsprung über ihre Ebene zu heben, macht das Stanzwerkzeug kompliziert. Außerdem hängt die Größe der Strecke, die der Vorsprung unter den federnden Steg ragt, davon ab, wie genau die Biegekante und der Biegewinkel der Abwinkelung eingehalten werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fahrzeugleuchte, die die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist, so weiterzuentwickeln, daß die Abwinkelung mit einem einfachen Werkzeug in die für die Verankerung notwendige Form gebracht werden kann und die Art der Befestigung der Zuleitungen am Isolierkörper weiter verbessert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Fahrzeugleuchte mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß die Abwinkelungen an ihren seitlichen, senkrecht zur Biegekante verlaufenden Scvhmalseiten mit dem Isolierkörper verankert sind. Die Schmalseiten der Abwinkelungen können leicht mit dem Stanzwerkzeug so gestaltet werden, daß dort die kante Verankerung mit dem Isolierker mög-li + ist. Die Lage der Biege und die Größe des Biegewinkels bleiben ohne Einfluß auf den Abstand der Schmalseiten vom benachbarten Material des Isolierkörpers, so daß die Verankerung nahezu unabhängig von den genannten Größen ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfindungsgemäßen Fahrzeugleuchte können den Unteransprüchen entnommen werden. Besonders einfach ist die Verankerung der Abwinkelungen im Material des Isolierkörpers dann, wenn gemäß Anspruch 2 diese Abwinkelungen an den Schmalseiten mit Zähnen versehen sind, die sich im Isolierkörper verhaken. Bei der Montage wird das Material durch die Zähne kurzzeitig verdrängt, bevor es wieder in die Räume zwischen den Zähnen vordringt.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn gemäß Anspruch 8 die Abwinkelungen parallel zu einer Schmalseite des Lampenträgers abgebogen sind. Bei einem länglichen Lampenträger können nämlich in Längsrichtung beträchtliche Toleranzen zwischen dem Isolierkörper und den Zuleitungen auftreten. Sind die Abwinkelungen gemäß Anspruch 8 abgebogen, so machen sich diese Toleranzen auf die relative Lage der Schmalseiten der Abwinkelungen und des angrenzenden Materials des Isolierkörpers kaum bemerkbar.
  • Gemäß Anspruch 9 sind zwei Abwinkelungen gegenüber den sich in mrzlgsweise der Nähe derselben Glühlampe befindlichen abgebogenen Lappens um 90 Grad,gegenüber diesen versetzt. Dies ist vor allem dann vorteilhaft, wenn die Lappen in dieselbe Richtung wie die Abwinkelungen abgebogen sind. Es kann jedoch auch dann zu einem einfachen Aufbau und einer leichten Herstellung des Biegewerkzeuges beitragen, wenn die Lappen und die Abwinkelungen in entgegengesetzte Richtungen weisen.Da die von der Kontaktfeder am Mittelkontakt ausgeübte Kraft von den abgebogenen Lappen der einen Zuleitung aufgefangen werden, wäre es an sich am günstigsten, wenn diese Zuleitung auch nahe an den Lappen fest im Isolierkörper verankert wäre. Im allgemeinen ist jedoch das für die Platine verwendete Blech so fest, daß die angreifenden Kräfte auch gut auf die gegenüber den abgebogenen Lappen versetzten Abwinkelungen übertragen werden können.
  • Die Ansprüche 10 und 11 enthalten noch vorteilhafte Weiterbildungen der Aufnahmen im Isolierkörper für die Abwinkelungen.
  • Sind diese gemäß Anspruch 10 in ihrer Breite größer als die Dicke der Abwinkelungen, so tragen sie zum Auffangen von Toleranzen zwischen dem Isolierkörper und der Zuleitung bei, an der sich die jeweilige Abwinkelung befindet. Sind die Aufnahmen im Isolierkörper vor dem freien Ende der Abwinkelungen verschlossen, so erhält man eine gute Abdichtung des Inneren der Fahrzeugleuchte nach außen.
  • Gemäß den Ansprüchen 12 und 13 ist es vorteilhaft, die Zuleitungen außer mit Hilfe der Abwinkelungen zusätzlich noch durch verstemmte mit ihren Nietköpfen über die Zuleitungen ragende Vorsprünge des Isolierkörpers zu halten.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fahrzeugleuchte ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieser Zeichnungen soll die Erfindung nun näher erläutert werden.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Fahrzeugleuchte im Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Lampenträger der Fahrzeugleuchte aus Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Bereich des zum Lampenträger aus Fig. 2 gehörenden Isolierkörpers ohne die Blechplatine, Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Bereich der noch ebenen Blechplatine, der nach der Montage auf dem in Fig.3 gezeigten Bereich des Isolierkörpers liegt, und Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Bereich der Blechplatine aus Fig. 4 in der Nähe einer Abwinkelung.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Fahrzeugleuchte besteht im wesentlichen aus einer Abdeckscheibe 10, die aus mehreren verschiedenfarbigen Teilen zusammengesetzt ist, einem Reflektorkörper 11, der die Leuchte in mehrere Kammern unterteilt, und einem Lampenträger 12, in den drei Glühlampen 13 eingesetzt werden können. Zum Lampenträger 12, der auch in der Fig. 2 gezeigt wird, gehören ein weitgehend als ebene Platte ausgebildeter und am Reflektorkörper 11 eingeklipster Isolierkörper 14, der drei topfartige Aufnahmen 15 besitzt, in denen sich nach der Montage jeweils ein Sockel 16 einer Glühlampe 13 befindet und deren oberer Rand mit der in das Innere der Fahrzeugleuchte weisenden Oberseite 17 des Isolierkörpers 14 fluchtet.
  • Auf der Oberseite 17 des Isolierkörpers 14 sind insgesamt fünf Zuleitungen 20,21,22,23 und 24 befestigt, die aus einer Blechplatine 25 ausgestanzt und nach ihrer Montage auf dem Isolierkörper 14 elektrisch völlig voneinander getrennt sind.
  • Wie der Isolierkörper 14 besitzt auch die Blechplatine 25 eine längliche, rechteckige Form. Der Lampenträger 12 hat also zwei Längsseiten 26 und zwei Schmalseiten 27.
  • Die Zuleitungen 20 bis 24 gehen von einem zentralen Stecker 28 aus und sind dort mit flachsteckerartigen Abschnitten 29 parallel zueinander angeordnet. Die beiden Zuleitungen 20 und 21 führen in die Nähe derselben Aufnahme 15 und sind dort mit zwei Kontaktfedern 35 verbunden, die von außen in die entsprechende Aufnahme 15 hineinführen und dor unter Druck an zwei Mittelkontakten 36 einer Glühlampe 13 anliegen.
  • Die Zuleitung 22 führt zu allen drei Aufnahmen 15, während die Zuleitung 23 nur zur mittleren und die Zuleitung 24 nur zur dritten Aufnahme 15 führt. An den beiden zuletzt genannten Aufnahmen ist die Zuleitung 22 so wie die Zuleitung 20 und 21 elektrisch mit einer Kontaktfeder 35 verbunden, die in die entsprechende Aufnahme 15 hineinragt, um dort den einzigen Mittelkontakt 36 einer Glühlampe 13 zu beaufschlagen. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß im Isolierkörper 14 von jeder Aufnahme 15 ein Kanal 37 ausgeht, der eine Kontaktfeder 35 aufnimmt und dessen Ende 38 so gestaltet ist, daß die Kontaktfeder sicher gehalten ist und auf einfache Weise mit der entsprechenden zuleitung verbunden werden kann.
  • Die Zuleitungen 22,23 und 24 sind in der Nähe der ersten, zweiten bzw. dritten Aufnahme 15 völlig gleich geformt. Sie bilden dort einen die Aufnahmen 15 umgebenden Ring 39, von dem aus sich im in Fig. 4 gezeigten ebenen Zustand zwei sich diametral gegenüberliegende Lappen 40 nach innen und zwei weitere sich diametral gegenüberliegende und gegen die Lappen 40 um 90 Grad versetzte Abschnitte 41 nach außen erstrecken. Vor der Montage der Blechplatine 25 am Isolierkörper 14 werden die Lappen 40 und die Abschnitte 41 in dieselbe Richtung abgebogen, so daß sie senkrecht aus der Ebene der Blechplatine 25 wegstehen.
  • In diesem Zustand können die Abschnitte 41 als Abwinkelungen bezeichnet werden. Die Biegerichtung der Lappen 40 und der Abwinkelungen 41 ist so gewählt, daß sie vom Innern der Fahrzeugleuchte wegweisen.
  • Die Lappen 40 ragen nach der Montage in das Innere der Aufnahmen 15. An ihrer freien Stirnseite besitzen sie eine kreissegmentförmige Aussparung 42, in die nach der Montage der Glühlampen 13 die Zapfen 43 an den Glühlampensockeln 16 von den Kontaktfedern 35 gedrückt werden. Die von den Kontaktfedern 35 ausgeübten Kräfte werden also auf die ringförmigen Abschnitte 39 übertragen, so daß diese, um eine definierte Lage der Glühlampen 13 zu erhalten, gut am Isolierkörper 14 befestigt werden müssen.
  • Dazu dienen die Abwinkelungen 41, die eine längliche, rechteckige Form mit den beiden sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Schmalseiten 50 und der freien Stirnseite 51 besitzen. Die Schmalseiten 50 tragen jeweils zwei hintereinander angeordnete Sägezähne 52, die zum freien Ende der Abwinkelungen hin flach und zum Ring 39 hin steil abfallen. Wie insbesondere der v(!rgrößerte Maßstab xlach Fig. 5 erkennen läßt, besteht zwischen den beiden Sägezähnen einer Schmalseite 50 ein lichter Abstand 57. Die Kanten zwischen den Schmalseiten 50 und der Stirnseite 51 sind zu Auflaufschrägen 53 gebrochen, die ohne Knick in die flache Flanke 54 der beiden Sägezähne 53 übergehen, die der Stirnseite 51 am nähesten sind. Die Fig. 4 läßt gut die jeder Aufnahme 15 im Isolierkörper 14 zugeordneten beiden schlitzförmigen Aufnahmen 55 für die beiden Abwinkelungen 41 an jedem Ring 39 erkennen. Auch diese Aufnahmen 55 sind rings um ihre Einführöffnung mit Auflaufschrägen 56 versehen. Vor dem freien Ende, also der Stirnseite 51 der Abwinkelungen 41, sind die Aufnahmen 55 verschlossen, so daß durch sie hindurch kein Schmutz und keine Feuchtigkeit in die Fahrzeugleuchte eindringen kann.
  • Zwischen dem Isolierkörper 14 und der Blechplatine 25 des Lampenträgers 12 treten Toleranzen auf, die sich um so stärker auswirken, je weiter man vom zentralen Stecker 28 entfernt ist.
  • Die Lage von bestimmten Abschnitten an den Zuleitungen, so auch der Abwinkelungen 41, und der entsprechenden Aufnahmen im Isolierkörper 14 zueinander ist deshalb nicht immer gleich.
  • Wegen der länglichen Form des betrachteten Lampenträgers 12 machen sich bei ihm Toleranzen, vor allem in Längsrichtung bemerkbar. Um den Einfluß dieser Toleranzen gering zu halten, sind bei der gezeigten Fahrzeugleuchte die Abwinkelungen 41 parallel zu einer Schmalseite 27 des Lampenträgers 12 abgebogen. Die Lage der Schmalseiten 51 der Abwinkelungen 41 zu den benachbarten Seiten der Aufnahmen 55 ist deshalb unabhängig von Toleranzen in Längsrichtung des Lampenträgers 12.
  • Entsprechend der Biegekante der Abwinkelungen 41 erstrecken sich auch die Aufnahmen 55 mit ihrer Längsrichtung parallel zu einer Schmalseite 27 des Lampenträgers 12. Um auch die Montage unbeeinflußt von den Toleranzen durchführen zu können, ist die Breite, also die Ausdehnung der Aufnahmen 55 in Längsrichtung des Lampenträgers 12, größer als die Dicke der Abwinkelungen 41. So kann z.B. die Breite der Aufnahmen 55 1 mm, die Dicke der Abwinkelungen 41 jedoch 0,75 mm betragen.
  • Während der Montage der Blechplatine 25 am Isolierkörper 14 werden die Abwinkelungen 41 in die Aufnahmen 55 hineingedrückt. Dabei verkrallen sich die Sägezähne 52 im benachbarten Material des Isolierkörpers 14. Um das eventuelle Abschaben von Material auszugleichen, könnte der von der Stirnseite 51 weiter entfernte Sägezahn jeder Schmalseite 50 höher ausgebildet werden als der vorhergehende, so daß beide Zähne gleichviel Material verdrängen. Ein höherer Sägezahn 52 ist in Fig. 5 an jeder Schmalseite gestrichelt dargestellt.
  • Mit Hilfe der Abwinkelungen 41 wird somit eine gute, von Toleranzen weitgehend unabhängige Befestigung der Blechplatine 25 am Isolierkörper 14 erhalten. Auch Toleranzen in der Lage der Biegekante der Abwinkelungen 41, die äquivalent zu Toleranzen zwischen der Blechplatine und dem Isolierkörper 14 in Längsrichtung des Lampenträgers 12 sind, wirken sich nicht auf die Güte der Befestigung aus. Diese kann noch etwas verbessert werden dadurch daß der Isolierkörper 14 mit Vorsprüngen 60 und die Blechplatine 25 mit Löchern 61 versehen wird, durch die bei der Montage die Vorsprünge 60 hindurchtreten, und daß die Vorsprünge über der Blechplatine vernietet werden. So befindet sich beim Ausführungsbeispiel seitlich neben der Schmalseite der Aufnahmen 55 für die Abwinkelungen 41 jeweils ein Vorsprung 60 am Isolierkörper 14.
  • Entsprechende Löcher 61 sind neben den Abwinkelungen 41 in die Blechplatine 25 gestanzt.
  • Beim Ausführungsbeispiel weisen die Lappen 40 und die Abwinkelungen 41 in dieselbe Richtung. Gerade bei einer solchen Konstellation kann es günstig für die Auslegung des Werkzeugs sein, wenn die Lappen 40 und die Abwinkelungen 41 vorzugsweise um 90 Grad,gegeneinander versetzt sind. Diese Versetzung mag auch dann von Vorteil sein, wenn diese Lappen 40 und die Abwinkelungen 41 in entgegengesetzte Richtungen weisen.
  • - Leerseite -

Claims (13)

  1. Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren Glühlampen Patentansprüche: Öi Fahrzeugleuchte mit einer oder mehreren Glühlampen (13), die mit einem Sockel (16) in einen Lampenträger (12) eingesetzt sind, zu dem ein Isolierkörper (14). und darauf gehaltene, aus einer Blechplatine (25) ausgestanzte Zuleitungen (20,21, 22,23,24) zu den Sockeln (16) und Mittelkontakten (36) der Glühlampen (13) gehören, wobei zumindest eine der Zuleitungen (22,23,24), die mit abgebogenen Lappen (40) an dem Sockel (16) einer Glühlampe (13) anliegen, durch am Isolierkörper (14) verankerte Abwinkelungen (41 ) an diesem befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelungen (41) an ihren seitlichen, senkrecht zu ihrer Biegekante verlaufenden Schmalseiten (50) mit dem Isolierkörper (14) verankert sind.
  2. 2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmalseiten (50) der Abwinkelungen (41 ) mit Zähnen (52), vorzugsweise mit zum freien Ende (51) der Abwinkelungen (41 ) flach abfallenden Sägezähnen (52), versehen sind.
  3. 3. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den sich an einer Schmalseite (50) befindlichen Zähnen (52) ein lichter Abstand (57) besteht.
  4. 4. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei an einer Schmalseite (50) aufeinanderfolgenden Zähnen (52) der von der Stirnseite (51) der Abwinkelung (41) weiter entfernte Zahn (52) weiter über die Schmalseite (50) vorsteht als der andere Zahn (52).
  5. 5. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmalseiten (50) eine zur Stirnseite (51) einer Abwinkelung (41) hin abfallende Auflaufschräge (53) haben.
  6. 6. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufschräge (53) ohne Knick in die Flanke (54) eines Zahnes (52) übergeht.
  7. 7. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (55) des Isolierkörpers (14) für die Abwinkelungen (41) an allen Kanten ihrer Einführöffnung Auflaufschrägen (56) aufweisen.
  8. 8. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelungen (41) parallel zu einer Schmalseite (27) des Lampenträgers (12) abgebogen sind.
  9. 9. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede von zwei benachbart zu zwei sich gegenüberliegenden abgebogenen Lappen (40) an einer Zuleitung (22,23,24) angeordnete Abwinkelungen (41), vorzugsweise um 90 Grad, gegen die abgebogene Lappen (40) versetzt ist.
  10. 10. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Aufnahmen (55) im Isolierkörper (14) für die Abwinkelungen (41) größer ist als die Dicke der Abwinkelungen (41).
  11. 11. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (55) im Isolierkörper (14) für die Abwinkelungen (41) vor deren freiem Ende (51) verschlossen sind.
  12. 12. Fahrzeugleuchte nach einem der vorhergeliendeii Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über den Zuleitungen (20,21,22,23, 24) aus dem Isolierkörper (14) vorstehende Vorsprünge (60) verstemmt sind.
  13. 13. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich seitlich neben der Schmalseite der Aufnahmen (55) im Isolierkörper (14) für die Abwinkelungen (41) jeweils ein Vorsprung (60) befindet.
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