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DE3341973A1 - Vorrichtung zum trocknen von schuettgut - Google Patents

Vorrichtung zum trocknen von schuettgut

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Publication number
DE3341973A1
DE3341973A1 DE19833341973 DE3341973A DE3341973A1 DE 3341973 A1 DE3341973 A1 DE 3341973A1 DE 19833341973 DE19833341973 DE 19833341973 DE 3341973 A DE3341973 A DE 3341973A DE 3341973 A1 DE3341973 A1 DE 3341973A1
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DE
Germany
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air
bands
floor
belts
wall
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Granted
Application number
DE19833341973
Other languages
English (en)
Other versions
DE3341973C2 (de
Inventor
Reinhard Dipl.-Ing. 3300 Braunschweig Lippe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kieft Hans Heinrich Kieft Marlies 2400 Luebeck
Original Assignee
Oppermann+deichmann Inhreinhard Lippe Maschinenfabrik Braunschweig
Oppermann & Deichmann
Oppermann and Deichmann Inh Reinhard Lippe Maschinenfabrik Braunschweig 3300 Braunschweig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oppermann+deichmann Inhreinhard Lippe Maschinenfabrik Braunschweig, Oppermann & Deichmann, Oppermann and Deichmann Inh Reinhard Lippe Maschinenfabrik Braunschweig 3300 Braunschweig filed Critical Oppermann+deichmann Inhreinhard Lippe Maschinenfabrik Braunschweig
Priority to DE19833341973 priority Critical patent/DE3341973C2/de
Publication of DE3341973A1 publication Critical patent/DE3341973A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/001Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/04Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the belts being all horizontal or slightly inclined

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

PATENTAX-WALT - "- ■'
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIWS 3 Hannover^^ 1973
WOLFSTRASSE 24 · TELEFON (05 11) 83 4S 30
11. November 1983
Dr. J/J
Meine Akte: 8ol
Opperraann + Deichmann, Pfingststraße 12, 3300 Braunschweig ^
Vorrichtiing z"um Trocknen von Schüttgut
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Schüttgut, bestehend aus mehreren hintereinander geschalteten Bandförderern, die über einander angeordnet sind und deren endlose Bänder Öffnungen für den Durchtritt von Trockenluft aufweisen.
Derartige Vorrichtungen werden z.B. in Zuckerfabriken gebraucht, um ausgepreßte Rübenschnitzel zu trocknen. In Zuckerfabriken sind hierfür sehr große Gebäude vorgesehen, in denen die Bandförderer übereinander angeordnet sind und das Trockengut von oben nach unten fördern. Diese gera linig·verlaufenden Förderbänder sind mit Luftdurchtrittsöffnungen versehen, zwischen den beiden Trumen eines jeden Förderbandes befinden sich Luftkästen, aus denen Luft der Unterseite des mit dem Trockengut belasteten Trumes zugeführt wird. Nachteilig an diesen Trockenhäusern ist, daß sie sehr viel Bauraum beanspruchen und daß die Bänder bei Betriebsstörungen nur schwer zugänglich sind, wobei
COPY - 2 -
"bei der Betriebsstörung an einem einzigen Band die gesamte Anlage außer Betrieb gesetzt werden muß. Aber auch energetisch sind diese Vorrichtungen nicht günstig.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine sehr wenig Raum beanspruchende "Vorrichtung zum Trocknen von Schüttgut zu schaffen, bei der die einzelnen Förderbänder und ihre Teile leicht zugänglich sind und die die Energie der zugeführten Trockenluft sehr günstig ausnutzt.
Die Erfindung besteht darin, daß die Bänder in kurvenförmiger Anordnung in Etagen übereinander in einem ringförmigen Schacht untergebracht sind.
Dadurch wird erreicht, daß die Bänder durch Abnehmen von Schachtwandteilen leicht zugänglich sind, daß wenig Raum benötigt wird, und daß wegen der LuftStrömungsverhältnisse in einem Schacht die zugeführte Trockenluft energetisch sehr günstig genutzt wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Bänder in Form eines geschlitzten Kreisringes oder eines Teiles eines Kreisringes gestaltet sind, daß die Innenwand Luftaustrittsöffnungen aufweist, und daß der zentrale Innenschacht nach oben offen ist und als -Feuchtluftabführung dient. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, für jede Etage nur ein einziges Förderband aufzuweisen . Ein weiterer Vorteil ist, daß der zentrale Innenschacht nach oben zu einem Schornstein verlängert werden kann, durch den sich besonders günstige Luftströmungoverhältnisse ergeben.
Bei dieser Ausführungsform ist es zweckmäßig, wenn in jeder Ebene die Umlenkrollen unter Belassung eines für das Abwerfen des Schüttgutes in die darunter liegende Ebene ausreichenden Abstand von einander angeordnet sind. Dieses hat
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den Vorteil, daß keine Arbeitsmittel für das Abräumen des Schüttgutes am Ende des Förderbandes und für das Wiederaufbringen des Schüttgutes auf das nächste Förderband notwend; sind. Hierbei sind zwei Ausgestaltungsmöglichkeiten von Vorteil:
Die eine Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, daß die Umlenkrollen paarweise übereinander angeordnet sind, und daß von der Abvrurfrolle bis zur Anfangsrolle des darunter liegenden Bandförderers eine Rutsche angeordnet ist Diese Anordnung hat den Vorteil, daß bei Ausfall eines Förderbandes infolge einer Betriebsstörung lediglich die diesem Förderband zugeordnete Rutsche entfernt zu werden braucht, um die gesamte Vorrichtung weiter betriebsfähig zu halten. Dann fällt nämlich das Fördergut durch den von der entfernten Rutsche vorher eingenommenen Raum hindurch auf die nächst darunter liegende Rutsche eines betriebsfähigen Förderbandes. - Hierbei kann es vorteilhaft sein, wenn die Rutsche mit luftdurchtrittslöehern versehen ist. Die hier durchtretende Luft lockert das Fördergut auf der Rutsche auf und erleichtert ein Herabrutsehen.
Die andere Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, daß das Umlenkrollenpaar einer Etage in Umfangsrichtung versetzt zum Umlenkrollenpaar der benachbarten Etage angeordnet ist. Bei dieser Ausgestaltungsmöglichkeit benötigt man keine Rutschen. Um auch hier die Möglichkeit zu schaffen, die Vorrichtung auch dann weiter zu benutzen, wenn eines der Förderbänder infolge einer Betriebsstörung ausgefaller ist, ist es zweckmäßig, wenn jedes der Förderbänder oder zumindest jedes zweite der Förderbänder in Umfangsrichtuni um die geometrische Achse so weit verschiebbar ist, daß die Umlenkrollen des nichtbetriebsfähigen Förderbandes vertikal unter den Umlenkrollen des darüber befindlichen betriebsfähigen Förderbandes befindlich sind.
II
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn im Bereich des Schlitzes eine Luftabsperrung zu beiden Seiten des Schlitzes angeordnet ist, so daß die unter die Förderbänder geführte Trockenluft nicht durch die Schlitze, in denen das Fördergut von einer Etage in die andere herabfällt, nur teilgenutzt entweichen kann*
Bei dieser Vorrichtung läßt sich die Luftführung dadurch energetisch optimieren, daß man in den Etagen, in denen schon weitgehend getrocknetes Gut befindlich ist, die Luft durch mehrere Etagen nacheinander treten läßt, bevor man sie in den Innenschacht austreten läßt, damit sie ins Freie abgeführt werden kann, während man in Etagen, in denen das zu trocknende Gut noch sehr feucht ist, die Trockenluft durch weniger Etagen oder nur durch eine einzige Etage hindurchtreten läßt. Das erreicht man dadurch, daß im Abstand einer oder mehrerer Etagen zwischen zwei Bändern eine im wesentlichen parallel zu den Bändern verlaufende Luftleitwand angeordnet ist, welc^he sich von der Innenwand des ringförmigen Schachtes zur Außenwand erstreckt und daß die Luftleitwand einen Schlitz im Bereich unter dem Schlitz zwischen den Bandumlenkrollen aufweist.
Ei-ne andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß jeweils mehrere gerade Bänder in einer Etage angeordnet sind, und daß an einem Ort der Überlappung zweier Bänder die Abwurfrolle unter der Anfangsrolle des benachbarten Bandes in derselben Etage angeordnet ist, während sonst die Abwurfrolle ,jeweils über der Anfangsrolle angeordnet ist. Hierdurch wird erreicht, daß bei Benutzung gerader Bänder diese ebenso gut zugänglich sind wie die .kurvenförmig verlaufenden Bänder. Auch der Trocknungseffekt ist gleich gut. Bs besteht die vorteilhafte Möglichkeit, daß "man die Trocknungsluft nicht durch di.o Bänder hindurchtreten läßt, nonrlorn obnrbnüb (lot? Bänder d ah inr.tr eichen
BAD OBSQiNAL - 5 -
läßt, wobei an den vielen Abwurfstellen das Trockengut unmittelbar diesem Luftstrom ausgesetzt ist.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn zwei benachbarte Bänder einer Etage schräg nach oben verlaufend und die zwei anderen Bänder horizontal·, aber in verschiedenen Ebenen angeordnet sind. Das ergibt eine einfache Bauform bei einer geringen Bauhöhe jeder Etage.
Vorteilhaft ist es, wenn zwischen den Bändern und den Schachtwänden Luftabdichtungen vorgesehen sind.
Der zentrale Innenschacht kann vorteilhafterweise in seinem unteren Teil als Staubfang-Zyklon ausgebildet sein, weil hier die Trockenluft, die das schon weitgehend getrock nete Gut durchstreicht, viel Staub au3 dem Trockengut mitnimmt, welcher hier ohne zusätzlichen Raumaufwand und ohne zusätzlichen Energieaufwand abgefangen wird.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform, bei der die Umlenkräderpaare in zwei vertikalen Ebenen übereinander angeordnet sind,
Pig. 3 eine Ansicht einer Ausfükrungsform, bei der die TJmlenkräder jeder Etage versetzt gegeneinander angeordnet sind,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtungen der Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform,
BAD ORIGINAL
" 1
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Pig. 6 eine Seitenansicht dieser Ausführungsform nach Entfernen der Außenwandung,
Pig. 7 eine entsprechende Seitenansicht von einer anderen Seite,
Pig. 8 einen Grundriß einer anderen Anlage.
Die Vorrichtung besteht aus einer zylindrischen Innenwandung 1, einer zylindrischen Außenwandung 2 und im einzelnen Etagen angeordneten Förderbändern 3o bis 55. Zwischen dem Obertrum und dem Untertrum der Förderbänder 3o, 33 und 34 befindet sich jeweils eine Trockenluftzuführung 4 bestehend aus einem Zuführungsrohr 41 und an dieses angeschlossene Luft Zuführungskästen \?.. Aus den Luftsuführungskästen 42 tritt die Trockenluft nach oben hin aus und streicht durch die luft durchtritt s öffnungen im Obertrum des ,jeweiligen Förderbandes.
In dem ringförmigen Schacht zwischen der Innenwand 1 und der Außenwand 2 befinden sich Luftleitbleche 5, die die Trockenluft durch Öffnungen 51 in der Innenwand in den zentralen Schacht 6 austreten lassen. Diese Luftführungsbleche 5 sind in unterschiedlichem Abstand voneinander angeordnet: Oberhalb der untersten drei Förderbänder 3o, 31, 32 befindet sich ein Luftleitblech 5, das nächste befindet sich dann über zwei Förderbändern 33, 34 und das dritte Luftleitblech befindet sich über dem Förderband 35. Auf dem Förderband 35 befindet sich nämlich Trockengut mit einem sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt. Die Trockenluft ist hier beim Durchstreichen der einen Trockenguts chi chi: auf einem einzigen Förderband 35 schon mit Feuchtigkeit gesättigt und kann daher schon nach dem Durchstreichen der einen Trockengutschicht in den Schacht 6 ausgelassen werden. Je tiefer das Trockengut kommt, um so weniger Feuchtigkeit weist es auf. Auf den Transportbändern 34 und 35 weist das
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Trockengut bereits weniger Feuchtigkeit auf, die zugeführte Trockenluft ist hier mit Feuchtigkeit erst dann gesättigt, wenn zwei Trockengutschichten auf den Förderbändern 33 und 34 von der Trockenluft durchstrichen sind. Noch trockener l3t das Fördergut auf den Förderbändern 32, 33 und 3o. Hier ist die Trockenluft erst dann mit Feuchtigkeit weitgehend gesättigt, wenn sie drei Schichten von Trockengut durchströmt hat. Daher ist hier das Luftleitblech 5 oberhalb von drei Förderbändern angeordnet, die von Trockenluft durchstrichen werden. «^
Auf den untersten drei Förderbändern 3o, 31, 32 nimmt die Trockenluft infolge der schon stärker fortgeschrittenen Trocknung des Gutes bereits erhebliche Mengen an Staub mit. Diese werden in einem Zyklon abgeschieden, der im unteren Teil des Schachtes 6 angeordnet ist. Dieser Zyklon besteht aus den Schachtwänden 1 und einem ringförmigen Einsatz 7, an dessen inneren Rand sich ein nach unten gerichtetes Rohr 71 anschließt. Durch diesen Einsatz 7, 71 wird aus den Luftaustrittsöffnungen 51 austretende Luft kreisförmig nach'unten geführt, bis diese Luft im Zentrum durch das Rohr 71 nach oben austreten kann. Infolge der Schwerkraft an der Innenwandung 1 ausgeschiedener Staub wird im Trichter 72 gesammelt und nach Öffnen des Yentiles 73 nach unten hin abgezogen.
Für diese Ausführung der Trockenvorrichtung gibt es zwei besonders zweckmäßige Ausführungsformen, die in Fig. 2 und Fig. 3 in einer Seitenansicht, bei der die Außenwand 2 teilweise geöffnet ist, dargestellt sind.
In der Auoführungsform der Fig. 2 sind die Umlenkrollen 36, 37 jedes der hier gezeigten Bänder 31, 32, 33 in zwei vertikalen Ebenen übereinander angeordnet. Damit das Trockengut 8 vom Band 33 auf das Band 32 gelangen kann, is
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eine Rutsche 38 vorgesehen. Diese Rutsche 38 wirkt an ihrem oberen Ende gleichzeitig als Abstreifer und dient auch als Luftabdichtung. Über diese Rutsche 38 rutscht das Trockengut auf das nachfolgende Band herunter. In manchen Ausführungsfällen wird man· die Rutsche 38 mit Ln Ctdurchtrittsöffnungen versehen, so daß Luft durch das herabrutschende Trockengut hindurchtreten kann. In diesem Falle bildet die Rutsche 38 immer noch eine Luftabtrennwand, wenn auch ein Teil der Luft durch diese gezielt zum Zwecke der Trocknung des Trockengutes hindurchtreten kann.
Eine weitere Luftabtrennung ist durch die bewegbare Klappe 39 vorgesehen. Diese bewegbare Klappe 39 ist um die Achse 42 verschwenkbar und ruht auf Anschlägen 43, wenn sie nicht durch das Trockengut in Förderrichtung verschwenkt v/ird. Auf diese Weise ist durch die Rutsche 38 und die Klappe 39 erreicht, daß durch die Förderbänder 3o bis 34 hindurchtretende Luft nicht zwischen den Paaren von Umlenkrollen hindurchtreten kann und somit gezwungen ist, durch die mit Öffnungen versehenen Förderbänder und das Trockengut hindurchzutreten.
Entfernt man durch seitliches Herausziehen nach außen eine der Rutschen 38, z.B. die obere Rutsche 38, weil das Förderband 32 durch einen Defekt nicht betriebsfähig ist, so fällt das Trockengut von dem Förderband 33 direkt auf das Förderband 31. Daher braucht beim Ausfall eines Förderbandes nicht die gesamte Vorrichtung außer Betrieb gesetzt zu werden, vielmehr kann der Betrieb v/eiterlaufen, auch dann, wenn ein betriebsunfähig gewordenes Förderband repariert wire was leicht möglich ist, da es durch Abnehmen von Außcnwandteilen leicht zugänglich ist und weil durch die Anordnung der Antriebsteile außerhalb der Außenwand 2 auch diese leicht zugänglich sind.
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Im Ausführungsbeispiel der Pig. 3 sind die IJmI erikroll enpaare 36, 37 der Forderbander 31, 32, 33 fversetzt gegeneinander angeordnet. Hier sind auch Klappen 39 für den Luftabschluß vorgesehen. Rutschen 38 sind hier nicht notwendig. Dafür sind radiale Lufttrennwände 44 vorgesehen, die gleichzeitig als Abstreifer für an den Bändern noch anhanftendes Trockengut dienen.
In der Ausführungsform der Pig. 5 bis 7 sind in jeder Etage des ringförmigen Schachtes 6 vier Förderbänder Io, 11, 12, 13 derart angeordnet, daß von oben auf das Förderband Io fallendes Trockengut auf die Förderbänder U, 12, 13 weitergeleitet wird und von dem Förderband 13 in die nächste Etage herabfällt. Daher sind die Förderbänder Io, 13 horizontal angeordnet, während die Förderbänder 11, 12 leicht ansteigend angeordnet sind.
In der Ausführungsform der Fig. 8 sind acht Förderbänder in jeder Etage angeordnet, wobei die Förderbänder für die Aufnahme des Gutes aus der darüber liegenden Etage und für die Abgabe des Fördergutes an die darunter liegende Etage zweckmäßigerweise in parallel zueinander verlaufenden Ebenen angeordnet sind.
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Claims (12)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Trocknen von Schüttgut, bestehend
aus mehreren hintereinander geschalteten Bandförderern, die übereinander angeordnet sind und deren endlose Bänder Öffnungen für den Durchtritt von Trockenluft aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bänder (3o bis 35) in kurvenförmiger Anordnung in Etagen übereinander in einem ringförmigen Schacht (1,2) untergebracht nind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bänder (3o bis 35) in Form eines geschlitzten Kreisringes oder eines Teiles eines Kreisringes gestaltet sind,
daß die Innenwand (l) Luftaustrittsoffnungen (51) aufweist,
und daß der zentrale Innenschacht (6) nach oben offen ist und als Feuchtluftabführung dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Ebene die Umlenkrollen (36, 37) unter Belassung eines für das Abwerfen des Schüttgutes in die darunter liegende Ebene ausreichenden Abstandes voneinander angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkrollen (36, 37) paarweise übereinander angeordnet sind,
und daß von der Abwurfrolle (37) bis zur Anfangsrolle (36) des darunter liegenden Bandförderers eine Rutsche (38) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rutsche (38) mit' Luftdurchtrittslöchern versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Umlenkrollenpaar (36, 37) einer Etage in Umfangsrichtung versetzt zum Umlenkrollenpaar (36, 37) der benachbarten Etage angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, "
daß im Bereich den Schlitzes eine luft ab sperrung (39, 4**) zu beiden Seiten des Schlitzes angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Abstand einer oder mehrerer Etagen zwischen zwei Bändern (32, 33) eine im wesentlichen parallel zu den Bändern (32, 33) verlaufende Luftleitwand (5) angeordnet ist, welche sich von der Innenwand (l) des ringförmigen Schachtes (6) zur Außenwand (2) erstreckt, und daß die Luftleitwand (5) einen Schlitz im Bereich unter dem Schlitz zwischen den Bandumlenkrollen (36, 37) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß" ,"jeweils mehrere gerade Bänder (I0-I3) in einer Etage angeordnet sind,
und daß an einem Ort der Überlappung zweier Bänder (lo,
die Abwurf rolle (37) unter der Anfangsrolle (36) der. benachbarten Bandes in derselben Etage angeordnet ißt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Bänder (11, 12) einer Etage schräg nach oben verlaufend und die zwei anderen Bänder (lo, 13) horizontal, aber in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bändern und den Schachtwänden LuItabdichtungen vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennz ei chnet, daß der zentrale Innennchacht (6) in seinem unteren Teil als Staubfang-Zyklon ausgebildet int.
DE19833341973 1983-11-21 1983-11-21 Vorrichtung zum Trocknen von Schüttgut in einem kreisringförmigen Schacht Expired DE3341973C2 (de)

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DE1113425B (de) * 1959-12-24 1961-08-31 Buettner Werke Ag Schraubenbandtrockner

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