DE3341747C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ausrichten
einer Maske und eines Wafers in einem Schrittbelichtungssystem
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und
auf ein Schrittbelichtungssystem gemäß Patentanspruch 4.
Aus der DE 29 05 636 A1, von der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 ausgegangen wird, ist ein derartiges Verfahren
bekannt, bei dem eine Maske mehrfach auf ein Halbleitersubstrat
aufbelichtet wird, und zwar an jeweils gegenseitig
beabstandeten Positionen. Um die hierzu erforderliche
Relativverschiebung zwischen Maske und Halbleitersubstrat
zu erreichen, wird das Halbleitersubstrat
schrittweise in der Bildebene so bewegt, daß jeweils
unterschiedliche Stellen des Halbleitersubstrats in die
Belichtungsstation eingebracht werden. Dieses Einbringen
des Halbleitersubstrats in die Belichtungsstation ist in
der Regel mit einem Ausrichtfehler behaftet. Bei dem be
kannten Verfahren wird selbst bei Erfassung eines Aus
richtfehlers keine sofortige Korrektur der Lage des Halb
leitersubstrats durchgeführt, sondern erst bei der nachfolgenden
Verschiebung des Halbleitersubstrats. Es kann
davon ausgegangen werden, daß bei diesem bekannten Verfahren
der Ausrichtfehler erst dann bestimmt wird, wenn
das Bewegungssystem zum Stillstand gekommen ist. Wird nun
beabsichtigt, eventuell ermittelte Ausrichtfehler noch
vor der Belichtung zu korrigieren, um möglichst hohe örtliche
Präzision zu erhalten, so ist nach Ermittlung des
Ausrichtfehlers zumindest eine nochmalige Relativverschiebung
zwischen Maske und Substrat erforderlich, um
das Substrat relativ zur Maske in die Sollposition zu
bringen.
Da für jeden Ausrichtschritt zur Ermittlung des Ausrichtfehlers
gewartet werden muß, bis das Bewegungssystem zum
Stillstand gekommen ist, erfordern die Korrekturschritte
bei dem bekannten Verfahren einen äußerst hohen Zeitaufwand.
Wird hingegen wie bei dem bekannten Verfahren der ermittelte
Ausrichtfehler erst bei dem nächsten Ausrichtschritt
korrigiert, so kann keine ausreichend hohe örtliche
Präzision der Ausrichtung für die einzelnen Belichtungsschritte
erzielt werden.
Zumindest der Anmelderin sind aus dem
Stand der Technik Schrittbelichtungssysteme bekannt, die
grundlegend nach den in den Fig. 1A, 1B und 1C dargestellten
Flußdiagrammen arbeiten. Fig. 1A zeigt das
Flußdiagramm eines bei dem Kontaktverfahren, dem Nah
bereichsverfahren, dem Projektionsverfahren im Verhältnis
1 : 1 od. ä. verwendetes Ausrichtungssystem. In einem
solchen System wird ein Wafer durch einen
einzigen Ausrichtungs- und einen einzigen Belichtungsvorgang
behandelt. Fig. 1B zeigt das Flußdiagramm
einer bei einem OFF-AXIS-Ausrichtungssystem verwendeten
Schrittvorrichtung, bei dem ein Wafer durch
einen einzigen Ausrichtungsschritt und eine Vielzahl
von Belichtungsschritten behandelt wird. Eine einen
Belichtungsschritt enthaltende Schleife wird in wiederholter
Weise durchlaufen, und zwar in einer Größenordnung
von mehrere zehnmal bis einhundert und mehrere
zehnmal pro Plättchen. Um die für die wiederholte
Durchführung der Belichtungsschleifen erforderliche
Zeit zu reduzieren, ist ein Tisch vorgesehen, der mit
hoher Genauigkeit und hoher Geschwindigkeit betätigt
werden kann. Eine derartige Schrittvorrichtung besitzt
infolge der verkleinernden Projektion ein erhöhtes
Auflösungsvermögen im Vergleich zu der in Fig. 1A dar
gestellten Vorrichtung. Die Vorrichtung weist auch
eine verbesserte Ausrichtungsgenauigkeit auf, da die
Expansion und das Schrumpfen des Wafers durch
Änderung der Größe der Bewegung des Tisches kompensiert
werden kann. Da jedoch die Ausrichtungsmuster auf der
Maske und dem Wafer durch verschiedene Erfassungssysteme
unabhängig voneinander positioniert werden
müssen und dann das projizierte Muster des Maskenmusters
zur Ausrichtung mit dem Wafermuster bewegt werden
muß, wobei die äußerste Bewegungsgenauigkeit sichergestellt
werden muß, kann eine größere Anzahl von Fehlern
auftreten. Bei der Erhöhung der Ausrichtungsgenauigkeit
treten Schwierigkeiten auf, da eine Reihe von Fehlern
unterdrückt werden muß.
Ein System, mit dem die vorstehend beschriebenen Fehler
quellen beseitigt und ein verbessertes Auflösungsvermögen
sowie eine verbesserte Ausrichtungsgenauigkeit
erreicht werden können, wird durch eine Schrittvorrichtung
verkörpert, die bei einem TTL-
ON-AXIS-Ausrichtungssystem (die-by-die alignment system)
Verwendung findet, bei der die Ausrichtungsmuster auf
der Maske und auf dem Plättchen über ein Linsensystem
manuell zueinander ausgerichtet werden können. Fig.
1C zeigt das Flußdiagramm eines derartigen Systems,
bei dem eine Schleife 53 Ausrichtungs-, Belichtungs-
und Tischbewegungsschritte enthält. Im Vergleich zu
der Schrittvorrichtung bei dem OFF-AXIS-Ausrichtungssystem
benötigt dieses System jedoch zusätzliche Zeit,
die dem Produkt aus der Ausrichtungsdauer und der Anzahl
der Schritte entspricht. Es ist daher für eine
derartige Schrittvorrichtung von wesentlicher Bedeutung,
daß insbesondere bei der Durchführung des Aus
richtungsvorganges die Zeit reduziert wird, um den
erforderlichen Durchsatz bei einer in der Produktion
befindlichen Maschine zu erreichen.
Wenn beispielsweise 50 Belichtungen pro Wafer gefordert
werden und ein Durchsatz von 50 Wafer pro
Stunde erwartet wird, sollte die Gesamtzeit zur Durchführung
des Ausrichtungsvorganges, des Belichtungsvorganges
und der Tischbewegung etwa eine oder zwei
Sekunden betragen. Eine Verringerung der Zeitdauer um
0,1 Sekunden entspricht einer Einsparung von 5 Sekunden
pro Wafer. Der Durchsatz kann somit um 3 oder 4
Wafer pro Stunde erhöht werden.
Es versteht sich natürlich, daß die Verringerung der
für die Ausrichtung benötigten Zeit ein gemeinsames
Thema für alle Ausrichtungssysteme des Standes der
Technik ist, obwohl ihr von System zu System eine
unterschiedliche Bedeutung zukommt. Fig. 2 zeigt einen
detaillierten Abschnitt des in Fig. 1B dargestellten
Flußdiagramms in Verbindung mit dem Ausrichtungsvorgang.
Wenn man diesen Abschnitt in bezug auf die
zur Durchführung des Ausrichtungsvorganges erforderliche
Zeit betrachtet, so treten zwei signifikante
Probleme auf, von denen eines eine Verzögerungszeit
t bei Schritt 62 ist. Eine Ruhezeit nach der Bewegung
des Tisches (diejenige Zeit, während der eine im System
erzeugte Schwingung gestoppt werden kann) ist veränderlich
und hängt beispielsweise von der Größe der Bewegung
des Tisches oder der Auswahl eines zu bewegenden
Tisches ab. Um dies zu verhindern, wird eine konstante
Verzögerungszeit t vorgesehen, indem zu der längsten
Zeitdauer, die bei den vorstehend geschilderten Situationen
auftreten kann, eine Sicherheitszeitspanne hinzuaddiert
wird. Mit diesem Verfahren kann jedoch keine
Erhöhung der Geschwindigkeit erzielt werden. Ein
anderes Problem stellt die Anzahl der Schleifen 67
dar, über die Erfassungs- und Bewegungsvorgänge
wiederholt ausgeführt werden. Da die Anzahl der Schleifen
67 ansteigt, werden die Zeitverluste erhöht.
Eine bestimmte feste Beziehung existiert zwischen
vier Faktoren, der Genauigkeit σA der Erfassung
bei der automatischen Ausrichtung (AA), der Genauigkeit
σS bei der Bewegung des Tisches, einer Unterscheidung
zwischen akzeptabel oder nicht akzeptabel (Toleranz
T) entsprechend einer erwarteten Genauigkeit und
der Anzahl der Bewegungen R (die Anzahl der Wieder
einstellungen des Tisches bis eine Ausrichtung erreicht
ist). Wenn von diesen Faktoren drei bestimmt sind,
kann im wesentlichen auch der verbleibende Faktor er
mittelt werden. Ein einziges AA-Signal reicht nicht
aus, um im System die erforderliche Ausrichtungsgenauigkeit
sicherzustellen, so daß mehrere Signale herangezogen
werden und die Genauigkeit verbessert wird,
indem man den Durchschnitt von allen Erfassungswerten
der empfangenen Signale bildet. Wenn der Durchschnitt
von N erfaßten Signalwerten gebildet wird, wird die
Genauigkeit im wesentlichen durch einen Faktor
verbessert. Wenn es sich bei σS um einen system
inherenten Wert handelt und wenn die Toleranz T und
die Anzahl der Bewegungen R in der Form von erwarteten
Werten eingegeben werden, kann die Anzahl N der empfangenen
Signale zwangsläufig ermittelt werden. Beim
Stand der Technik wurde die Anzahl N der empfangenen
Signale als systeminherenter Wert eingestellt.
Die Veränderung der empfangenen Signale ist variabel
und hängt von unterschiedlichen Schritten bei der Halb
leiterherstellung oder von unterschiedlichen Produk
tionsmengen im gleichen Prozeß ab. Daher ist auch die
Veränderung bei einem Durchschnittswert der empfangenen
Signale einer Anzahl N variabel. Hieraus folgt,
daß entgegen der Erwartung die Anzahl der Bewegungen
immer variiert, so daß der Durchsatz beeinflußt wird.
Andererseits kann die Genauigkeit der Ausrichtung auf
der Basis der Signalerfassungsgenauigkeit σA, der
Bewegungsgenauigkeit σS und der Toleranz T bestimmt
werden. Wenn die Erfassungsgenauigkeit σA variiert,
variiert auch die endgültige Ausrichtungsgenauigkeit.
Aus dem vorstehenden geht hervor, daß die nach dem
Stand der Technik durchgeführten Ausrichtungsvorgänge
insofern mit Nachteilen behaftet sind, als daß es un
möglich ist, die für die Ausrichtung erforderliche Zeit
zu reduzieren und der erwartete Durchsatz sowie die
Ausrichtungsgenauigkeit unbeständig sind und in jedem
Falle variieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Ausrichten einer Maske und eines Wafers in einem
Schrittbelichtungssystem gemäß Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 weiterzubilden bzw. ein Schrittbelichtungssystem
zu schaffen, mit dem eine rasche und genaue
Erfassung des Ausrichtfehlers möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 genannten Maßnahmen bzw. den im Patentanspruch
4 aufgeführten Mitteln gelöst.
Gemäß Patentanspruch 1 wird im Anschluß an jeden Schritt
aus den Meßwerten ein Schwankungswert ermittelt und dieser
mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten
zulässigen Schwankungswert verglichen. Weiterhin wird die
Relativlage erst dann ermittelt, wenn der zulässige
Schwankungswert unterschritten ist.
Gemäß Patentanspruch 4 weist das Schrittbelichtungssystem
einen Maskentisch zur Lagerung einer Maske und einen
Wafertisch zur Lagerung eines Wafers auf. Mittels einer
Schrittantriebseinrichtung wird die Relativlage von Maskentisch
und Wafertisch schrittweise geändert, wobei eine
Meßeinrichtung fortlaufend die Relativlage der Maske und
des Wafers mißt. Eine Steuereinrichtung ermittelt im Anschluß
an jede schrittweise Bewegung anhand der Ausgangssignale
der Meßeinrichtung einen Schwankungswert und vergleicht
diesen mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten
zulässigen Schwankungswert. Die Relativlage
wird erst dann ermittelt, wenn der zulässige Schwankungswert
unterschritten ist.
Dadurch, daß erst bei Unterschreitung des zulässigen
Schwankungswertes die Relativlage ermittelt und somit der
Ausrichtfehler bestimmt wird, ist gewährleistet, daß die
Korrektur zum geeigneten Zeitpunkt und dadurch mit reduziertem
Meßfehler erfolgt. Gleichzeitig ist somit die
Verwendung unterschiedlicher Wafer möglich, die zu unter
schiedlichen Einschwingverhalten des Schrittbelichtungssystems
führen. Da die Korektur nach dem Unterschreiten
des zulässigen Schwankungswertes erfolgt und nicht gewartet
wird, bis das Schrittbelichtungssystem zur Ruhe gekommen
ist, wird gewährleistet, daß das
Schrittbelichtungssystem schnell und mit hoher Präzision
gesteuert wird.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1A ein grundlegendes Flußdiagramm einer beim
Kontaktverfahren, Nahbereichsverfahren und
Projektionsverfahren im Maßstab 1 : 1 eingesetzten
Ausrichtungsvorrichtung;
Fig. 1B ein grundlegendes Flußdiagramm einer
Schrittvorrichtung mit versetzter Achse
(OFF-AXIS-Typ);
Fig. 1C ein grundlegendes Flußdiagramm einer TTL-
Schrittvorrichtung (die-by-die-Typ);
Fig. 2 ein Flußdiagramm des Ausrichtungsteiles
beim Stand der Technik;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer er
findungsgemäß ausgebildeten Ausführungsform;
und die
Fig. 4A und 4B Flußdiagramme des Ausrich
tungsteiles bei der erfindungsgemäßen
Ausführungsform.
Fig. 3 zeigt die Grundkonstruktion eines TTL-ON-AXIS-
Systems zusammen mit einem Wafer 70, auf dem
Ausrichtungsmuster 70a und 70b ausgebildet sind.
Obwohl in Wirklichkeit für jeden Belichtungsbereich
ein Satz von Ausrichtungsmustern vorgesehen
ist, ist in Fig. 3 aus Gründen einer vereinfachten
Darstellung nur ein Satz von derartigen Ausrichtungsmustern
gezeigt. Das System umfaßt einen Wafertisch
71, auf dem der Wafer 70 angeordnet ist und der
mit Hilfe einer Schrittantriebseinrichtung M1 in die Rich
tungen X und Y bewegbar ist. Das System umfaßt ferner
einen Maskentisch 74, auf dem eine Maske 73 (Strichplatte)
angeordnet ist und der mit Hilfe einer Schrittantriebs
einrichtung M2 in die Richtungen X, Y und R bewegbar
ist, und zwar in Form einer Grob- und Feinbewegung.
Die Maske 73 umfaßt Ausrichtungsmuster 73a, 73b
und ein tatsächliches Elementenmuster 73c, die auf der
Maske ausgebildet sind. Der Maskentisch 74 weist eine
nicht gezeigte Öffnung auf, die sich derart durch den
Maskentisch erstreckt, daß dadurch die Projektion
der Ausrichtungsmuster und des Elementenmusters nicht
gestört wird. Das System umfaßt des weiteren ein verkleinerndes
optisches Projektionssystem 72. Die schrittweise
erfolgende Bewegung des Plättchens wird durchgeführt,
indem der Wafertisch 71 bewegt wird, während
die Ausrichtung zwischen der Maske und dem Wafer
durch Bewegung des Wafertisches 74 oder des
Wafertisches 71 erreicht wird.
Das System umfaßt des weiteren Objektivlinsen 75a,
75b, halbdurchlässige Spiegel 76a, 76b, ein Prisma 77
zur Teilung der optischen Bahn, eine Meßeinrichtung bzw. Fotozellen 78a, 78b,
einen Polygonspiegel 79 und eine Laserquelle, die
zusammen ein Signalerfassungssystem bilden. Der von
der Quelle 80 abgegebene Laserstrahl wird durch Rotation
des Polygonspiegels 79 mit einer konstanten
Drehzahl zum Abtasten abgelenkt. Der Laserstrahl trifft
dann auf das Prisma 77 und verläßt dieses nach links
in der ersten Hälfte einer einzigen Abtastbewegung und
nach rechts in der zweiten Hälfte der gleichen Abtastbewegung.
Jeder der vom Prisma 77 kommenden Laserstrahlanteile
wird von den entsprechenden halbdurchlässigen
Spiegeln 76a oder 76b auf die entsprechenden
Objektivlinsen 75a oder 75b reflektiert. Nachdem der
Laserstrahlanteil die entsprechenden Objektivlinsen
75a oder 75b passiert hat, tastet er die Maske 73
ab. Der Laserstrahlanteil dringt dann durch die Projektionslinse
72 und tastet den Wafer 70 ab. Nachdem
die Laserstrahlanteile durch die Ausrichtungsmuster
70a und 70b auf dem Wafer 70 reflektiert worden
sind, treffen sie wieder auf die Projektionslinse 72
und werden dann zusammen mit den Laserstrahlanteilen,
die durch die Ausrichtungsmuster auf der Maske reflektiert
worden sind, durch die Objektivlinsen 75a, 75b
und die halbdurchlässigen Spiegel 76a, 76b Fotozellen
78a und 78b zugeführt. Wenn die Fotozellen die Laser
strahlanteile erfassen, erzeugen sie entsprechende
Erfassungssignale, die an eine Steuereinheit C abgegeben
werden. Die Erfassungssignale werden in Übereinstimmung
mit hiernach beschriebenen Flußdiagrammen
verarbeitet, wobei die hieraus resultierenden Signale
zur Bewegung des Maskentisches 74 über die Schrittantriebseinrichtung
M2 verwendet werden, um zwischen dem Wafer
70 und Maske 73 eine Ausrichtung zu erzielen.
Über der Maske 73 ist ein Beleuchtungssystem
(nicht gezeigt) angeordnet, das dazu dient, das tatsächliche
Elementenmuster 73c auf der Maske zu beleuchten,
nachdem die Ausrichtung beendet und das Erfassungssystem
aus der optischen Bahn des Beleuchtungssystems
herausbewegt worden ist.
In den Fig. 4A und 4B sind Flußdiagramme für
den Ausrichtungsteil der Ausführungsform
dargestellt. Jedes dieser Flußdiagramme
entspricht den Ausrichtungsschritten 4, 13, 44, die in
den Fig. 1A, 1B und 1C dargestellt sind.
Bei der hier beschriebenen TTL-Schrittvorrichtung
(ON-AXIS-Typ) wird der Wafertisch 71, auf dem sich der
Wafer befindet, in eine Position in der Nähe der
Belichtungsstellung bewegt und dort gestoppt (Schritt
81). Zur gleichen Zeit wird das Erfassungssystem betätigt,
um mit dem Empfang von AA-Signalen (beispielsweise
Intervallen zwischen einer Vielzahl von Strichen der
Ausrichtungsmarken) zu beginnen, bis eine vorgegebene
Anzahl M von Signalen empfangen worden ist (Schritt 82).
Danach errechnet ein Rechnerteil einen Schwankungswert
(Varianz) σM der Anzahl M der empfangenen Erfassungssignale
(Schritt 83). Der Empfang der Signale und die
Berechnung werden gleichzeitig durchgeführt, um nach
einander eine Abweichung σI der erfaßten Signale
einer Anzahl i, die bis zu diesem Zeitpunkt empfangen
worden sind, zu berechnen.
Bei dem ersten Empfang der M Signale tritt zwangsläufig
eine Relativschwingung (Vibration) zwischen
der Maske und dem Wafer 70 auf, da mit dem
Empfang unmittelbar nach dem Stoppen des Tisches begonnen
wird. Der Schwankungswert σM ist daher größer als
die, nachdem die Schwingung beendet ist. Wenn ein
für das System geeigneter kritischer Wert bzw. zulässiger Schwankungswert σL
eingestellt worden ist und mit dem Schwankungswert σM ver
glichen wird (Schritt 84) und wenn der kritische Wert
kleiner ist als der Schwankungswert σM, werden die vorher
gehenden Daten gelöscht, und es wird der nächste
Empfangsvorgang für die Anzahl M Signale begonnen
(Schritt 91).
Der kritische Wert kann auf der Basis von Untersuchungen
bestimmt werden, bei denen der Dämpfungsvorgang von
Schwingungen geprüft wird, die bei einer Bewegung des
speziellen Tisches im gesamten System erzeugt werden,
und bei denen die Beeinflussung der Erfassungsgenauigkeit
durch bestimmte Schwingungsgrößen festgestellt wird.
Wenn bei der in Fig. 4B dargestellten anderen Aus
führungsform der Erfindung die zwischen akzeptierbar
und nicht akzeptierbar durchgeführte
Unterscheidung zu dem Ergebnis "nicht akzeptierbar"
kommt, wird der nächste Empfang von Signalen durchgeführt,
und zur gleichen Zeit werden die ersten Daten
(die ältesten Daten) verworfen (Schritt 105). Folglich
wird die Berechnung des Schwankungswertes σM auf der Basis
der letzten Signaldaten von M Signalen geführt (Schritt
103).
Wenn der Schwankungswert σM mit dem kritischen Wert
σL verglichen wird, können die Schwingungsdaten nach
der Bewegung des Tisches nahezu sofort unterschieden
werden. Wenn der Schwankungswert σM dem kritischen Wert
σL entspricht oder kleiner als dieser ist, verläßt
der Ablauf den Programmteil 91 oder 112. Danach
können die M Daten, die bei der Unterscheidung σM
σL verwendet worden sind, benutzt werden, oder
es können neue Daten gesammelt und verwendet werden.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform findet
der erstgenannte Fall Anwendung. Im nächsten Schritt
wird das nächste Signal empfangen, um σM+i (i = 1, 2, 3, . . .)
aufbauend auf den vorherigen Daten zu errechnen
(Schritte 86 und 107). Die zur Berechnung des Wertes
σM+i verwendete Gesamtzahl N=M+i wird zur Berechnung
einer Abweichungsfunktion σN/
eingesetzt, welche wiederum mit einem vorgegebenen kritischen
Wert σT verglichen wird (Schritte 87 und 108).
Bei Schritt 87 oder 108 wird das nächste Signal nacheinander
im Verlauf einer Schleife 92 oder 114 empfangen,
bis der Wert σN/ dem Wert σT entspricht
oder kleiner ist als dieser.
Die Abweichungsfunktion σN/ ist für den Fall
exemplarisch, daß bei einem aus irgendeinem Grunde
erfolgenden Anstieg der Streuung (Varianz) der erfaßten
Ausrichtungssignale die Anzahl der Empfangsvorgänge
erhöht wird. Wenn die Varianz relativ klein
ist, wird die Anzahl der Empfangsvorgänge erniedrigt.
Somit kann die Varianz in bezug auf den Durchschnitt
der empfangenen Daten konstant gehalten werden.
Der Wert σN/ muß daher nicht unbedingt verwen
det werden, und der Wert σN ist nicht auf die Abweichung
begrenzt, wenn er irgendeine Streuung der erfaßten
Signale wiedergeben kann.
Nachdem der Schritt 87 oder 108 in bezug auf die Unter
scheidung σN/σT durchgeführt worden ist,
besitzt der Durchschnittswert der Daten immer eine
konstante Varianz.
Obwohl die Flußdiagramme so erläutert worden sind,
als ob die Erfassungssignale von einer einzigen
Position herkommen, ist es wünschenswert, zwei Daten
von unterschiedlichen Positionen (XL, XL) und (XR, YR)
zu verwenden. Auf der Basis von Durchschnittswerten
der entsprechenden Daten und werden
die Bewegungsgrößen relativ zu Zielwerten ΔX =
/2, ΔY = /2, ΔR = /2 berechnet
(Schritte 88 und 109).
Es wird eine Entscheidung darüber getroffen, ob diese
errechneten Werte auf der Basis von vorgegebenen
Toleranzwerten akzeptabel sind (Schritte 89 und 110).
Wenn sie nicht akzeptabel sind, werden die Bewegungen
um die entsprechenden Werte ΔX, ΔY und ΔR durchgeführt
(Schritte 90 und 111). Danach tritt das Programm
wieder in die Schleife ein, in der Signale empfangen
werden (Schritte 93 und 115). Wenn die Werte akzeptabel
sind, beginnt die Vorbereitung für einen Belichtungsschritt.
Gemäß den in den Fig. 4A und 4B dargestellten verbesserten
Ausrichtungsflußdiagrammen kann somit eine
zuverlässige zeitliche Abstimmung in bezug auf den
Beginn des Signalempfangs am tatsächlichen Zeitpunkt
durchgeführt werden, indem aus der Bewegung des Tisches
resultierende Schwingungen überwacht werden, um auf
diese Weise Zeitverluste zu eliminieren, die auf eine
wahllos gewählte Verzögerungszeit zurückgehen, so daß
insgesamt der Durchsatz verbessert werden kann. Dieser
Vorteil wird allein durch systeminherente Funktionen
erreicht, ohne daß zusätzliche
Hardware (beispielsweise neue Mechanismen) vorgesehen
werden muß.
Die vorliegende Erfindung bietet ferner den Vorteil,
daß immer eine konstante Ausrichtungsgenauigkeit
und ein konstanter Durchsatz erreicht werden können,
und zwar unabhängig von Differenzen in der Schrittbewegung
des Wafers, Differenzen zwischen Produktionsmengen
od. ä.
Claims (4)
1. Verfahren zum Ausrichten einer Maske und eines
Wafers in einem Schrittbelichtungssystem, bei dem der
Ausrichtfehler durch fortlaufende Messung der Relativlage
ermittelt und korrigiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschluß an jeden Schritt aus den Meßwerten ein Schwankungswert (σM) ermittelt und dieser mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten zulässigen Schwankungswert (σL) verglichen wird und
daß die Relativlage erst dann ermittelt wird, wenn der zulässige Schwankungswert erreicht ist.
daß im Anschluß an jeden Schritt aus den Meßwerten ein Schwankungswert (σM) ermittelt und dieser mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten zulässigen Schwankungswert (σL) verglichen wird und
daß die Relativlage erst dann ermittelt wird, wenn der zulässige Schwankungswert erreicht ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Erreichen des zulässigen Schwankungswertes
(σL) einer oder mehrerer Meßwerte neu erfaßt und zur Er
mittlung des Schwankungswertes (σM+i) herangezogen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Erreichen des zulässigen Schwankungswerts
(σL) eine Abweichungsfunktion ermittelt wird und
daß durch Vergleich der ermittelten Abweichungsfunktion
mit einem vorbestimmten, dem Schrittbelichtungssystem zu
geordneten Wert der Ausrichtfehler ermittelt wird.
4. Schrittbelichtungssystem mit
einem Maskentisch (74) zur Lagerung einer Maske (73),
einem Wafertisch (71) zur Lagerung eines Wafers (70),
einer Schrittantriebseinrichtung (M1, M2) zur schrittweisen Änderung der Relativlage von Maskentisch (74) und Wafertisch (71),
einer Meßeinrichtung (78a, 78b) zur fortlaufenden Messung der Relativlage von Maske (73) und Wafer (70),
sowie mit einer Steuereinrichtung (C), die im Anschluß an jede schrittweise Bewegung anhand der Ausgangssignale der Meßeinrichtung (78a, 78b) einen Schwankungswert (σM) er mittelt, diesen mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten zulässigen Schwankungswert (σL) vergleicht und die Relativlage erst dann ermittelt, wenn der zulässige Schwankungswert (σM) erreicht ist.
einem Maskentisch (74) zur Lagerung einer Maske (73),
einem Wafertisch (71) zur Lagerung eines Wafers (70),
einer Schrittantriebseinrichtung (M1, M2) zur schrittweisen Änderung der Relativlage von Maskentisch (74) und Wafertisch (71),
einer Meßeinrichtung (78a, 78b) zur fortlaufenden Messung der Relativlage von Maske (73) und Wafer (70),
sowie mit einer Steuereinrichtung (C), die im Anschluß an jede schrittweise Bewegung anhand der Ausgangssignale der Meßeinrichtung (78a, 78b) einen Schwankungswert (σM) er mittelt, diesen mit einem dem Schrittbelichtungssystem zugeordneten zulässigen Schwankungswert (σL) vergleicht und die Relativlage erst dann ermittelt, wenn der zulässige Schwankungswert (σM) erreicht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57203964A JPS5994419A (ja) | 1982-11-19 | 1982-11-19 | 分割焼付け装置におけるアライメント方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3341747A1 DE3341747A1 (de) | 1984-05-24 |
| DE3341747C2 true DE3341747C2 (de) | 1992-06-17 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833341747 Granted DE3341747A1 (de) | 1982-11-19 | 1983-11-18 | Verfahren und vorrichtung zum herabsetzen der ruhezeit einer schrittweise arbeitenden belichtungsvorrichtung |
Country Status (4)
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|---|---|
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