DE3341439C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F9/00—Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements
- G09F9/30—Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09G—ARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
- G09G3/00—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
- G09G3/04—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes for presentation of a single character by selection from a plurality of characters, or by composing the character by combination of individual elements, e.g. segments using a combination of such display devices for composing words, rows or the like, in a frame with fixed character positions
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Eine gattungsgemäße Schaltungsanordnung ist aus der DE-OS 24 51 237
zum Ansteuern einer Anzeigevorrichtung mit Ziffern-Darstellungen
bekannt, die im Sieben-Segment-Raster darstellbar sind. Die optische
Darstellung erfolgt durch selektives Ansteuern bestimmter Segmente
dieses Rasters, wobei eine Logik-Matrixschaltung zur Auswahl der
einzelnen Segmente jeweils einer Stelle dient.
Trotz der unbestreitbaren Vorteile digitaler Informations-Darbietung
(gegenüber analogen Informations-Darbietungen) unter gewissen anwendungsorientierten
Aspekten trifft doch die digitale Anzeige nach
wie vor nicht auf breite Akzeptanz. Das rührt gewiß in erheblichem
Umfange daher, daß die sprunghafte Ziffern-Umschaltung, zumal bei
mehrstelligen Zahlen-Anzeigen, trotz grundsätzlich eindeutiger
Ablesemöglichkeit sehr irritiert und dadurch die Umsetzung der ziffernmäßigen
Information in einen geistig verarbeitbaren Zahlenbegriff
entscheidend erschwert (vgl. ADAC-motorwelt 8/83, Übergang von Seite
27 auf Seite 28).
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß diesbezüglich der
größte Störfaktor dadurch gegeben ist, daß bei einer mehrstelligen
Zahl im Falle der Ziffer "1" als letzter Stelle dieser Zahl ein verhältnismäßig
großer Abstand zur vorletzten Stelle gegeben ist - ein auffallender
Abstand, der aber bei Übergang zur Darstellung einer anderen Ziffer
in dieser letzten Stelle wieder verschwindet, während im Falle der
Ziffer "1" an der letzten Stelle der große Abstand visuell zwei
Zahlen nebeneinander bzw. eine Dezimalbruch-Darstellung (mit Dezimal-
Komma vor der letzten Stelle)
vorgaukelt. Das stört ganz besonders bei dreistelligen Zahlen-
Anzeigen, die andererseits besonders häufig vorkommen. So
ist es in vielen Bereichen der Kontroll- und Anzeigetechnik
üblich, einen Nenn-Wert auf "100" (Prozent) zu normieren, um
den herum - einschließlich des Zahlenwertes "101" - der tatsächlich
angezeigte Istwert schwankt. Ein anderes häufig anzutreffendes
Anzeigebeispiel ist die digitale Geschwindigkeitsangabe
bei Landfahrzeugen, die aufgrund der Verkehrsgegebenheiten
und -bestimmungen sich häufig mit einer Geschwindigkeit
um 100 km/h - also auch über den Wert "101/2m/h"
sich erstreckend - bewegt. Ein typisches Beispiel einer
digitalen, mehrstelligen Zahlen-Anzeige mit Irritation aufgrund
anscheinend nach rechts versetzter Ziffer "1" in der
letzten Stelle findet sich in der dritten Zeile des unteren
mittleren Bildes von Seite 290 der Zeitschrift SOLDAT UND
TECHNIK 6/83. Die dortige Zahlen-Anzeige "23 1" läßt sich
leicht irrtümlich als "23,1" interpretieren und damit angesichts
der Ablenkungen, die der Betrachter durch die weiteren
Anzeigen erfährt, leicht um eine Zehnerpotenz falsch
auffassen, mit der ohne weiteres einsehbaren großen Gefahr
entsprechend schwerer Folgen solcher Fehlinterpretation.
Dabei ist besonders mißlich, daß Interpretationsunsicherheiten
angesichts anderweitiger Beanspruchungen des Betrachters
kaum noch nachprüfbar sind, wenn bei Übergang auf andere
beliebige Zifferndarstellung an der letzten Stelle aufgrund
ihrer breiteren, sich über die gesamte Stelle erstreckenden
Darstellung die Lücke vor der letzten Ziffer "1" sogleich
wieder verschwunden ist.
In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung gattungsgemäßer
Art anzugeben, bei der Interpretationsschwierigkeiten
und Irritationen möglichst vermieden sind und dadurch digitale
mehrstellige Zahlen-Anzeigen leichter auffaßbar werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Schaltungsanordnung
gattungsgemäßer Art im wesentlichen dadurch gelöst,
daß sie auch die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruchs 1
aufweist.
Nach dieser Lösung ist die störende Lücke zwischen den beiden
letzten Stellen, wenn die letzte Stelle die Ziffer "1"
anzeigt, vermieden. Dafür ist es lediglich erforderlich,
die Logik-Matrix zur Segmentansteuerung in der letzten Stelle
derart umzuorientieren, daß zur Anzeige der Ziffer "1"
entgegen der ständigen Praxis nicht die beiden rechten Segmente,
sondern nach links versetzte Segmente, nämlich die direkt neben der
vorangehenden Stelle gelegenen linken Segmente der letzten
Stelle angesteuert werden.
Im Falle einer Dezimalbruch-Zahlen-Anzeige wird zweckmäßigerweise
diese Maßnahme getrennt für die letzte Stelle der Ziffern
vor dem Dezimalkomma sowie für die letzte Stelle der
Ziffern hinter dem Dezimalkomma getroffen, um sowohl die
Ziffern der ganzen Zahl wie auch die Ziffern des Dezimalbruches,
ohne Irritation durch Lücken, leicht inhaltlich erfassen
zu können.
Wenn jedoch vor der Ziffer "1" in der letzten Stelle ebenfalls
eine Ziffer "1" erscheint, ist es zweckmäßig, die
Standard-Distanzen zwischen den einzelnen Stellen der mehrstelligen
Zahlen-Anzeige beizubehalten und in diesem Falle
auch in der letzten Stelle wie üblich die Ziffer "1" durch
die rechten Segmente darzustellen also eine gleichmäßige Lückung
vor und hinter der Ziffer "1" in der vorletzten Stelle
zu erbringen. Dadurch wird eine Fehlinterpretation von unmotiviert
zusammengerückten Ziffern "11", im Vergleich zum
Standard-Abstand bei den übrigen Ziffern, vermieden.
Zwar ist es aus der DE-OS 24 26 466 bekannt, eine Ziffern-Darstellung
(gleichgültig, ob einstellig oder mehrstellig) immer zentral im
Anzeigefeld auszurichten, um die visuelle Aufnahme zu erleichtern
und zugleich einen Indikator dafür zu gewinnen, ob möglicherweise
eine Anfangs- oder Endstelle einer mehrziffrigen Zahl aufgrund von
Funktionsstörungen ausgefallen sein könnte. Für diese zentrale Darstellung
ist aber ein im Vergleich zum klassischen Sieben-Segment-Raster
sehr aufwendiges Display mit entsprechend aufwendiger Ansteuerungs-
Logikschaltung erforderlich. Ein variabler Abstand vor
der letzten Ziffer einer mehrstelligen Zahl, die einmal mit der
Ziffer "1" endet und dann wieder nicht, ist dadurch zwar verringert
aber nicht vermieden. Das gilt entsprechend für Segment-Sonderraster,
wie sie aus der DE-OS 24 09 191 zur wahlweisen Darstellung von mehrstelligen
Zahlen und von aus mehreren Buchstaben bestehenden Abkürzungen
in unterschiedlichen Sprachen/Schriftzeichen vorbekannt
sind.
Die erfindungsgemäße Lösung ist nachstehend anhand eines in der
Zeichnung nach Art eines Prinzip-Blockschaltbildes veranschaulichten
bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine mehrstellige Zahlen-Anzeige mit einer Schaltungsanordnung
für die Darstellung ihrer Ziffern und
Fig. 2 ein Detail aus der Schaltungsanordnung der Fig. 1, nämlich
hinsichtlich Unterbindung der Verschiebung der Darstellung
der Ziffer "1" in der letzten Stelle, wenn in der vorangehenden
Stelle momentan ebenfalls die Ziffer "1" dargestellt
wird.
Im Beispielsfalle der Fig. 1 besteht die mehrstellige Zahlen-Anzeige
10 aus drei Stellen 11, 12 und 13 einer ganzen Zahl, die Werte zwischen
"000" und "999" annehmen kann. Die Ziffern-Darstellung an
jeder der Stellen 11, 12 und 13 erfolgt durch selektive elektrische
Ansteuerung optisch wirksamer Segmente 14.1, ... 14.7, die nach
Art der Ziffer "8" grafisch angeordnet sind, also alle Ziffern der
Wertigkeit "0" bis "9" darstellen lassen. Häufig ist an der ersten
Stelle 11 einer mehrstelligen Zahl allerdings, wenn überhaupt eine
Darstellung erfolgt, lediglich die Ziffer "1" darzustellen. In diesem
Falle entfallen in
der ersten Stelle 11 die in Fig. 1 halbfett angegebenen Segmente
14.1 und 14.4 bis 14.7.
Die Ansteuerung der Segmente 14.1 bis 14.7 und damit die Darstellung in
der mehrstelligen Zahlen-Anzeige 10 erfolgt nach Maßgabe einer
Information 15 über eine Zahlen-Anzeige 10 vorgeschaltete
Schaltungsanordnung 16, in der für jede der Stellen 11, 12
und 13 eine Logik-Matrix 17 (17.11 bis 17.13) ausgebildet ist, wie sie für eine
Stelle mit Sieben-Segment-Zifferndarstellung in ELEKTRONIK
1970, Heft 10, Bild 3 auf Seite 339, beispielhaft dargestellt
und erläutert ist.
Um nun zu vermeiden, daß die Ziffer "1" in der letzten Stelle
13 einer mehrstelligen Zahl auf der Zahlen-Anzeige 10 irritierend
weit rechts neben der Ziffern-Darstellung in der links daneben
liegenden Stelle 12 erscheint, ist vorgesehen, eine Ziffer
"1" an letzter Stelle 13 entgegen der üblichen Segment-
Zuordnung 14.2 und 14.3 in dieser letzten Stelle 13 nicht rechts
darzustellen, sondern nach links, also zur davorstehenden
Stelle 12 hin, versetzt, um
die Darstellung der Ziffer "1"
in der letzen Stelle 13 an die voranstehende Stelle 12
heranzurücken, also hier die beiden linken Segmente 14.5 und 14.6
anzusteuern, wie in Fig. 1 bei der rechten Stelle 13 fett eingetragen.
Für diese Verlagerung der Darstellung der Ziffer "1" in der
letzten Stelle 13 an die voranstehende Stelle 12 heran, genügt
es, die Logik-Matrix 17.13 zu dieser letzten Stelle 13
- abweichend von den anderen Logik-Matrizes 17.11 und 17.12 - hinsichtlich
der Vorgabe der Ziffer "1" so umzukodieren, daß nicht die beiden
rechten Segmente 14.2 und 14.3, sondern in diesem Falle die
beiden linken Segmente 14.5 und 14.6 angesteuert werden.
Andererseits könnte es zu Irritationen führen, wenn in zwei
nebeneinander stehenden Stellen 12, 13 die Ziffern "1" außerhalb
des sonstigen Rasters für die Verteilung der Stellen
11, 12, 13 über die Zahlen-Anzeige 10 unmittelbar nebeneinander
dargeboten werden, indem in der letzen Stelle 13 die
beiden linken Segmente 14.5 und 14.6 und in
der links daneben stehenden Stelle 12 herkömmlicherweise die beiden
rechten Segmente 14.2 und 14.3 angesteuert werden. Deshalb ist es zweckmäßig, in
der Ansteuer-Schaltungsanordnung 16 eine Umsteuerschaltung 18
vorzusehen. Diese ist der Logik-Matrix 17.13 für die
letzte Stelle 13 nachgeschaltet und aus der Logik-Matrix 17, 12,
für die Stelle 12 davor umschaltbar. Die Umschaltung erfolgt
wenn ein Dekoder 19 feststellt, daß in der Stelle 12, vor der letzten
Stelle 13 mit verschobener Darstellung der Ziffer "1", ebenfalls
aus der Logik-Matrix 17.12 eine Ziffer "1" - also die
Anordnung der beiden rechten Segmente 14.2 und 14.3 in der Stelle
12 - angesteuert wird. In diesem Falle wird vom Dekoder 19
in der Logik-Matrix 17.13 die Zuordnung zu den beiden linken
Segmenten 14.5 und 14.6 über einen Blockiereingang 20 gesperrt
und stattdessen ein Umkodierer 21 aktiviert, der der herkömmlichen
Matrixschaltung zur Darstellung der Ziffer "1" in den beiden
rechten Segmenten 14.2 und 14.3 in der letzten Stelle 13 entspricht.
Wenn also beispielsweise auf der Zahlen-Anzeige 10 die Zahl
"111" dargestellt wird, bewirkt der Umkodierer 21, daß in allen
drei Stellen 11, 12, 13 die Ziffern "1" rechts und somit
mit gleichem Abstand voneinander dargestellt werden.
Die gleichen Maßnahmen, die hier für eine Zahlen-Anzeige 10 mit mehrstelliger
ganzer Dezimalzahl erläutert wurden, lassen sich
auch bei einem Dezimalbruch treffen. In diesem Falle werden
die Stellen vor dem Dezimalkomma (häufig als Punkt dargestellt)
und unabhängig davon die Stellen hinter dem Dezimalkomma
jeweils so angesteuert, wie in Fig. 1 unter Bezugnahme
auf Fig. 2 beschrieben. Die größere Lücke, die beispielsweise
in einer Zahlen-Darstellung "101, 181" auftritt, stört nicht,
da diese Zäsur mit der Zäsur in der Dezimalbruch-Schreibweise
zusammenfällt, also die Interpretation der Zahlen-Anzeige 10
nur noch fördert.
Der Hinweis auf die in diskreter Blockschaltdarstellung dargestellte
Logik-Matrix 17 zur Zuordnung der Segmente 14.1 bis 14.7 zu
einer darzustellenden Ziffer dient der leichteren Veranschaulichung
der Gegebenheiten. Bei modernen Schaltungen sind die
durch die Logik-Matrix 17 gegebenen Verknüpfungen in einem
ROM-Speicher zur Ansteuerung der Segmente 14.1 bis 14.7 nach Maßgabe der
darzustellenden Information 15 vorgegeben und oft Bestandteil
einer Datenverarbeitungsanlage zur Gewinnung jener Information
15, oder aber die Verknüpfungsgegebenheiten sind als logische
Beziehungen innerhalb eines Funktionsprogrammes einer
solchen Datenverarbeitungsanlage berücksichtigt.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für eine mehrstellige Zahlen-Anzeige
(10), deren einzelne Ziffern durch Ansteuern bestimmter
Segmente (14.1 bis 14.7) eines Sieben-Segment-Rasters optisch
darstellbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Darstellung der Ziffer "1" in der letzten Stelle
(13) der Zahlen-Anzeige (10) die linken Segmente (14.5,
14.6) an Stelle der rechten Segmente (14.2, 14.3) der
letzten Stelle (13) angesteuert werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ansteuerung der Segmente (14.1 bis 14.7) der letzten Stelle
(13) zusätzlich eine Umsteuerschaltung (18) mit einem Umkodierer
(21) vorgesehen ist, der zur Darstellung der
Ziffer "1" die rechten Segmente (14.2, 14.3)
ansteuert, wenn in der voranstehenden Stelle (12) mittels
der rechten Segmente (14.2, 14.3) ebenfalls die Ziffer
"1" dargestellt wird.
3. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehrstelliger Zahlen-Anzeige (10) in Dezimalbruch-
Darstellung die gleiche Maßnahme wie für die letzte
Stelle (13) vor dem Dezimal-Komma zusätzlich auch für die
letzte Stelle hinter dem Dezimal-Komma getroffen wird.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahlen-Anzeige (10) drei Stellen (11, 12
13) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833341439 DE3341439A1 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstellige zahlen-anzeige |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833341439 DE3341439A1 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstellige zahlen-anzeige |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3341439A1 DE3341439A1 (de) | 1985-05-30 |
| DE3341439C2 true DE3341439C2 (de) | 1990-08-02 |
Family
ID=6214462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833341439 Granted DE3341439A1 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstellige zahlen-anzeige |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3341439A1 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5516296Y2 (de) * | 1973-06-02 | 1980-04-16 | ||
| JPS5616431B2 (de) * | 1973-06-18 | 1981-04-16 | ||
| DE2451237C2 (de) * | 1974-10-29 | 1985-10-10 | Texas Instruments Deutschland Gmbh, 8050 Freising | Schaltungsanordnung zum Ansteuern einer mehrere Anzeigesegmente enthaltenden, der Anzeige verschiedener Zeichen dienenden Anzeigevorrichtung |
-
1983
- 1983-11-17 DE DE19833341439 patent/DE3341439A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3341439A1 (de) | 1985-05-30 |
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