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DE3340530A1 - Saugfaehige wundauflage und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Saugfaehige wundauflage und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE3340530A1
DE3340530A1 DE19833340530 DE3340530A DE3340530A1 DE 3340530 A1 DE3340530 A1 DE 3340530A1 DE 19833340530 DE19833340530 DE 19833340530 DE 3340530 A DE3340530 A DE 3340530A DE 3340530 A1 DE3340530 A1 DE 3340530A1
Authority
DE
Germany
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wound
tube
pad
wound dressing
absorbent
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19833340530
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. Dr. Wien Leuprecht
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Rauscher & Co
Original Assignee
Rauscher & Co
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Publication date
Application filed by Rauscher & Co filed Critical Rauscher & Co
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Priority to GB08424685A priority patent/GB2149307B/en
Priority to NL8403289A priority patent/NL8403289A/nl
Priority to CH5313/84A priority patent/CH664281A5/de
Priority to US06/669,477 priority patent/US4617021A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61F13/01Non-adhesive bandages or dressings
    • A61F13/01021Non-adhesive bandages or dressings characterised by the structure of the dressing
    • A61F13/01029Non-adhesive bandages or dressings characterised by the structure of the dressing made of multiple layers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F2013/00089Wound bandages
    • A61F2013/00217Wound bandages not adhering to the wound
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    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F2013/00361Plasters
    • A61F2013/00727Plasters means for wound humidity control
    • A61F2013/00731Plasters means for wound humidity control with absorbing pads

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Description

Die Erfindung betrifft eine saugfähige Wundauflage, bestehend aus einem innenliegenden Saugkissen und einer Hüllschicht, die zumindest wundseitig Gitterstruktur aufweist und aus einem mit der Wunde nicht verklebenden Material, wie Polypropylen, besteht. Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Wundauflage.
Saugfähige Wundauflagen, die wundseitig eine Hüllschicht mit Gitterstruktur aus hydrophobem Material aufweisen, sind bekannt (Deutsches Gebrauchsmuster 81 29 563). Die Verwendung einer solchen Hüllschicht hat den Vorteil, daß Wundsekrete durch die Öffnungen der Gitterstruktur vom innenliegenden Saugkissen auf-„genommen werden können, während die Hüllschicht aufgrund der
Materialauswahl (Polypropylen oder dergleichen) mit der Wunde nicht verklebt. Sekundärverletzungen beim Wechseln des Verbandes sind damit vermieden. Das Abheilen wird beschleunigt.
5
Bei den bekannten saugfähigen Wundauflagen ist aber das als Innenziegel in der Hüllschicht liegende Saugkissen mit der Hüllsschicht verbunden. Wird nun das Saugkissen bei Bewegungen des verbundenen Körperteils abgebogen oder sonstwie seitlich versetzt, so nimmt dabei das Saugkissen die Hüllschicht mit. Dies führt zu Scherbeanspruchungen der Hüllschicht und indirekt der Wundoberfläche, durch die neuerlich Sekundärverletzungen auftreten können.
Weiter ist die bekannte saugfähige Wundauflage an ihren Längsenden geschnitten. Hier kommt es zur Ablösung von Einzelfäden aus der Gitterstruktur der Hüllschicht. Diese kommen beim Verbinden häufig im Wundbe- ^O reich zu liegen, werden vom Wundsekret überdeckt und führen beim Abnehmen der Wundauflage ebenfalls zu den unerwünschten Sekundärverletzungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine saugfähige Wundauflage der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß Sekundärverletzungen durch lose Fäden und Scherbeanspruchungen der Hüllschicht ausgeschlossen sind. Die Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 gekennzeichnet.
Zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unter-
anspruchen.
Dadurch, daß das Saugkissen, also der Innenziegel im Inneren des Hü 11 Schlauches lose und beweglich liegt, kann er bei Beanspruchungen durch Oberflächenkräfte und bei
Verbiegungen die damit einhergehenden seitlichen Bewegungen durchführen, ohne daß diese notwendig auf die Hüllschicht
übertragen werden. Die Hüllschicht bleibt somit frei von seitliche Versetzungen erzwingenden Scherkräften sicher auf der Wunde liegen. Sekundärverletzungen sind ausgeschlossen .
Der Verschluß der Längsenden der Wundauflage
durch Schweißnähte und das gleichzeitig mit dem Verschweißen erfolgende Trennen der Wundauflagen läßt hier alle losen Fäden verschmelzen. Überstehende Fäden werden XO abgetrennt, die freien Enden ebenfalls mit eingeschmolzen. Es können somit freie Fäden nicht mehr auftreten. Damit sind auch die durch diese bisher bewirkten Sekundärverletzungen ausgeschlossen.
Selbstverständlich muß die Mehrlänge des Hüllschlauches gegenüber dem Innenziegel ausreichen, um nicht nur das Bilden der Schweißnähte, sondern auch den Bewegungsspielraum für den Innenziegel sicherzustellen. Hierfür ist eine Mehrlänge des Hüllschlauchs von mindestens 10 mm erforderlich. Bei größeren Stärken des Saugkissens muß der Wert noch deutlich höher liegen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Figuren, auf die wegen der erfindungswesentlichen Offenbarung aller im folgenden nicht näher erläuterten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht eine Ausführungsform einer ^O saugfähigen Wundauflage nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt bei Linie II-II von Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt bei Linie III-III von Fig. 1,
Fig. 4 schematisch eine Vorrichtung zum Herstellen eines Endlosschlauches mit lose eingeschlossenen Innenziegeln, und
Fig. 5 schematisch eine Vorrichtung zum Herstellen der Schweißnähte und zum Abtrennen einzelner Wundauflagen vom Endlosschlauch mit losem Innenziegel. 5
Fig. 1 zeigt eine Wundauflage 10 in Draufsicht auf die von der Wunde abgewandte Oberseite. Die obere Deckschicht besteht dabei aus einem flüssigkeitshemmend ausgerüsteten Vlies 12. Das Vlies 12 wird zu einer Hülle ergänzt durch ein Polypropylengewebe 14 mit Gitterstruktur. Das Gewebe ist in Panamabindung gewebt, die eine besonders weiche Oberfläche ergibt. Das Polypropylengewebe 14 bildet die gesamte wundseitige Hülle auf der Unterseite der Wundauflage und ist an den Längskanten auf die gezeigte Weise auf die Oberseite der Wundauflage 10 und damit auf das Vlies 12 umgeschlagen. Hier ist das Polypropylengewebe mit dem Vlies 12 in zwei Klebenähten 16 verbunden, die parallel zu den Längskanten der Wundauflage 10 etwas innerhalb der Oberseite verlaufen. Zur Herstellung der Klebenähte 16 wird auf die Außenseite des Vlieses 12 zuvor ein Faden eines heißschmelzenden Klebers aufgebracht. Die Längsenden der Wundauflage sind beidseits durch Schweißnähte 18 verschlossen, die durch bekannte Schweißtechnik, wie Ultraschall, Thermoschweißen o.dgl. erstellt sind. Bei der Herstellung der Schweißnähte 18 wird überstehendes Material, wie lose Polypropylenfäden, abgetrennt, während gleichzeitig die freien Enden in die Schweißnaht verschweißt werden.
Lose Teile liegen somit an der Oberfläche nicht mehr vor. 30
Fig. 2 und 3 lassen deutlich ein Saugkissen 20 erkennen, das als loser Innenziegel im Inneren der Hülle liegt, deren Aufbau soeben beschrieben wurde. Das Saugkissen 20 ist mehrschichtig. Dieser mehrschichtige Aufbau
ist in den Fig. 2 und 3 jedoch bezüglich der Auftrennung in einzelne Schichten übertrieben gezeichnet. Dadurch
5 τ
sollte lediglich zum Ausdruck gebracht werden, daß das den Innenziegel bildende Saugkissen 20 mehrschichtig ist. Die Schichten bilden jedoch aufgrund ihrer Faserstruktur
einen in sich zusammenhaltenden Verbund. 5
Hierfür weist das Saugkissen 20 wundseitig eine erste Saugschicht 22 aus Verbandwatte auf. Nach oben schließt sich eine mehrlagige Zellstoffwattenschicht 24 an. Auf diese folgt nochmals eine Saugschicht 26 aus ® Verbandwatte. Wundsekret wird somit aufgrund der Saugwirkung der Saugschichten durch das Polypropylengewebe 14 in das Saugkissen 20 aufgenommen. Eine Abgabe des Wundsekretes wird nach unten durch die hydrophoben Eigenschaften des Polypropylengewebes, nach oben durch die
hydrophobe Ausrüstung des Vlieses 12 verhindert.
Fig. 4 dient der Erläuterung des Verfahrens zum Herstellen eines Endlosschlauches mit losem Innenziegel. Von links wird eine Endlosbahn 28 des mehrlagigen Aufbaus,
der oben für das Saugkissen 20 erläutert wurde, mit einer konstanten Geschwindigkeit ν dem Spalt zwischen einem Walzenpaar zugeführt, das aus einer Schneidwalze 30 und einer Gegenwalze 32 besteht, deren Umfangsgeschwindigkeit der Geschwindigkeit ν gleich ist. Durch die Schneidwalze
30 werden so Saugkissen 20 abgetrennt.
Die einzelnen Saugkissen 20 fallen dabei auf eine mit höherer Geschwindigkeit V1 über eine Plattform 34
laufende Endlosbahn, die auf folgende Weise zustande 30
kommt: Von einer Trommel 36 wird eine Polypropylengewebebahn 38 mit gleichbleibender Geschwindigkeit V1 abgezogen und so über das Vorderende der Plattform 34 geführt, daß auf deren Oberseite der Mittelteil der Polypropylen-
gewebebahn 38 flach aufliegt, während die Seitenteile 35
etwas aufgewölbt sind. Das mit der Geschwindigkeit ν ankommende Saugkissen 20 fällt nach seiner Abtrennung von
der Endlosbahn 28 auf die Polypropylengewebebahn 38 auf und wird von dieser mit der größeren Geschwindigkeit v.. mitgeführt. Dadurch entsteht zwischen benachbarten Saugkissen 20 der in der Figur angedeutete Abstand a.
Eine Vliesbahn 40 wird von einer weiteren Trommel 42 mit der gleichen Geschwindigkeit v, zugeführt, wie die Polypropylengewebebahn 38. Über eine Umlenkwalze wird die Vliesbahn 40 mit geringem Abstand über die Oberfläche der unter Abstand voneinander liegenden Saugkissen 20 geführt und an einer über der Plattform 34 ortsfesten Klebestation 46 in Form von zwei Düsen (in der Figur liegen sie hintereinander) mit einem Klebstoff aden belegt. Ein Walzenpaar 48, 50 drückt sodann die Seitenränder der Polypropylengewebebahn 38 auf die in der Klebestation 46 mit dem Klebefaden belegte Oberseite der Vliesbahn 40 und schließt damit den Hüllschlauch , in dem die als Innenziegel eingelegten Saugkissen frei beweglich bleiben. Ein Bandabzug 48,50 gibt dem Endlosschlauch zugleich die konstante Vorschubgeschwindigkeit v,. Der vom Walzenpaar 48 und 50 abgegebene Endlosschlauch mit losen Innenziegeln wird sodann zwischengelagert. Grund hierfür ist die Tatsache, daß die nächste Bearbeitungsstation (Fig. 5) im Taktweisenbetrieb arbeitet und deshalb eine schrittweise Zuführung des zu verarbeitenden Materials erfordert. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, durch Einbau entsprechender Pufferstrecken ohne Zwischenlagerung den kontinuierlichen Ausstoß des Bandabzuges 48,50 mit der
SQ schrittweisen Zuführung des Materials an der folgenden Arbeitsstation zu kombinieren.
Fig. 5 zeigt die Schweißstation. Der Endlosschlauch 52 mit losen Innenziegeln wird einem Behälter 54 entnommen, ° der das Zwischenlager andeutet. Versuche in der Praxis haben gezeigt, daß durch die Zwischenlagerung die Innen-
ziegel ihre Lage relativ zum endlosen Hüllschlauch 52 kaum verändern. Dies liegt möglicherweise daran, daß sich die Wattefasern der im Saugkissen 20 außenliegenden Saugschichten 22 ein wenig am Polypropylengewebe 14 verhaken. Auch kann dazu die Tatsache beitragen, daß unter der Druckkraft im Klemmspalt des Bandabzuges 48,50 stellenweise ganz geringe Klebstoffmengen von den Klebenähten 16 durch das Vlies 12 hindurchtreten und ebenfalls stellenweise Heftpunkte bilden. Diese Heftpunkte
IQ vermindern die Relativbeweglichkeit der Saugkissen 20 relativ zu ihrer Hülle nicht wesentlich, beseitigen aber doch die Gefahr eines großräumigen Verrutschens der Innenziegel im endlosen Hüllschlauch 52. Bezüglich der Schweißstation 56 kann deshalb davon ausgegangen werden, daß hier die Schweißbacken 58 jeweils in den durch den Abstand a in Fig. 4 angedeuteten Freiraum zwischen zwei benachbarten Saugkissen 20 eingreifen können. Die Schweißbacken 58 werden dabei in Richtung der Doppelpfeile über Druckluftantriebe hin und her bewegt und bilden dabei die Schweißnaht 18 aus. Gleichzeitig mit der Ausbildung der Schweißnaht 18 erfolgt dabei die Abtrennung vom Endlosschlauch .
Die abgetrennte fertige Wundauflage 10 wird vom Krokodilgreifer 60 ergriffen und, wie durch Doppelpfeil angedeutet, in Fig. 5 nach rechts verfahren und dort auf übliche Weise in eine Packung oder auf einen Vorrat abgelegt. Sodann fährt der Krokodilgreifer 60 zurück und zieht den Endlosschlauch um die Länge einer fertig verschweißten Wundauflage 10 weiter nach rechts, so daß der nächste Schweißvorgang stattfinden kann. Selbstverständlich wird der Endlosschlauch während des Schweiß- und Trennvorgangs durch einen in Fig. 5 nicht gezeigten und ebenfalls taktmäßig gesteuerten Niederhalter auf dem Arbeitstisch vor der Schweißstation 56 festgehalten und erst für den Vortransport freigegeben, wenn der Krokodilgreifer 60 das Ende des Endlosschlauches erfaßt hat.
Bezugszeichenliste
Saugfähige Wundauflage und Verfahren zu ihrer
Herstellung
10 Wundauflage
12 Vlies
14 Polypropylengewebe
10 16 Klebenähte
18 Schweißnähte
20 Saugkissen
22 Saugschicht
24 Zellstoffwattenschicht
15 26 Saugschicht
28 Endlosbahn
30 Schneidwalze
32 Gegenwalze
34 Plattform
20 36 Trommel
38 Polypropylengewebebahn
40 Vliesbahn
42 Trommel
44 Umlenkwalze
25 46 Klebestation
48 Bandabzug (obere Walze mit Förderband)
50 Bandabzug (untere Walze mit Förderband)
52 Hüllschlauch
54 Behälter
30 56 Schweißstation
58 Schweißbacken
60 Krokodilgreifer
- Leerseite -

Claims (8)

Patentansprüche
1. Saugfähige Wundauflage, bestehend aus einem innenliegenden Saugkissen (20) und einer Hüllschicht,
die zumindest wundseitig Gitterstruktur aufweist und
aus einem mit der Wunde nicht verklebenden Material
wie Polypropylen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß
das Saugkissen (20) im Inneren des Hüllschlauches (52)
geringfügig beweglich ist.
10
2. Wundauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllschlauch (52) eine die Länge des Saugkissens (20) übersteigende Länge aufweist und an den beiden Längsenden durch Schweißnähte (18) verschlossen ist.
3. Wundauflage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrlänge des Hüllschlauchs (52)
mindestens 10 mm beträgt.
20
4. Wundauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllschlauch (52) aus einer Polypropylengewebebahn (38) und einer Vliesbahn (40) besteht, von denen die erste die Wundseite bildet und an den Längskanten auf die wundabgewandte Seite umgeschlagen, sowie hier mit der zweiten in zwei Längsnähten verbunden ist, die zu den Längskanten parallel liegen.
5. Wundauflage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnähte Klebenähte (16) sind.
6. Verfahren zum Herstellen der Wundauflage nach
den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu-35
nächst das Saugkissen (20) als Endlosbahn (28) in einer
vorgegebenen konstanten Geschwindigkeit (ν) angeliefert und durch eine Trenneinrichtung (Schneidwalze 30) in Innenziegel vorgegebener Länge unterteilt wird, daß weiter eine Polypropylengewebebahn (38) und eine Vlies- ° bahn (40) mit untereinander gleicher, die Anlieferungsgeschwindigkeit des Saugkissens jedoch übersteigender konstanter Geschwindigkeit (v,) der Bewegungsbahn des Saugkissens (20) von zwei Seiten zugeführt und miteinander an einer ortsfesten Klebestation (46) zu einem I*-* Hüllschlauch (52) verbunden werden, und daß schließlich in einer ortsfesten Schweißstation (56) im Freiraum zwischen den im Hüllschlauch (52) liegenden Innenziegeln die Ober- und Unterseite des Hüllschlauches (52) miteinander verschweißt werden und der Hüllschlauch durch-
trennt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Klebestation (46) der Hüllschlauch (52) mit in Abstand eingelegten Innenziegeln
zunächst durch eines Bandabzuges geführt und dann zwischengelagert wird.
8. Wundauflage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schweißstation (56) der Hüll-
schlauch (52) mit in Abstand eingelegten Innenziegeln im Schweißtakt schrittweise zugeführt wird.
DE19833340530 1983-11-09 1983-11-09 Saugfaehige wundauflage und verfahren zu ihrer herstellung Withdrawn DE3340530A1 (de)

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