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DE3340171A1 - Verfahren und vorrichtung zum entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren feststoffen aus behaeltern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren feststoffen aus behaeltern

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Publication number
DE3340171A1
DE3340171A1 DE19833340171 DE3340171A DE3340171A1 DE 3340171 A1 DE3340171 A1 DE 3340171A1 DE 19833340171 DE19833340171 DE 19833340171 DE 3340171 A DE3340171 A DE 3340171A DE 3340171 A1 DE3340171 A1 DE 3340171A1
Authority
DE
Germany
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container
solid
solids
leading
media
Prior art date
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Granted
Application number
DE19833340171
Other languages
English (en)
Other versions
DE3340171C2 (de
Inventor
Gerhard Ing.(Grad.) 6602 Dudweiler Moskau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE3340171A1 publication Critical patent/DE3340171A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3340171C2 publication Critical patent/DE3340171C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D25/00Devices or methods for removing incrustations, e.g. slag, metal deposits, dust; Devices or methods for preventing the adherence of slag
    • F27D25/008Devices or methods for removing incrustations, e.g. slag, metal deposits, dust; Devices or methods for preventing the adherence of slag using fluids or gases, e.g. blowers, suction units
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B33/00Discharging devices; Coke guides
    • C10B33/003Arrangements for pollution-free discharge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B13/00Furnaces with both stationary charge and progression of heating, e.g. of ring type or of the type in which a segmental kiln moves over a stationary charge
    • F27B13/02Furnaces with both stationary charge and progression of heating, e.g. of ring type or of the type in which a segmental kiln moves over a stationary charge of multiple-chamber type with permanent partitions; Combinations of furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen von staubenden und/oder
  • oxidierbaren Feststoffen aus Behältern, insbesondere von glühendem Koks aus Kokskammeröfen Die Erfindung bezieht sich auf een Verfahren und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens zum Entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren Feststoffen aus Behältern, insbesondere von glühendem Koks aus Kokskammeröfen.
  • Es ist bekannt, aus geschlossenen oder offenen Behältern staubende und/oder oxidierbare Fes tstoffe in offene Behälters beispielsweise aus Koksofenkamadern in Kokstransportwagen, zu übergeben. Bei diesem Verfahren ist es von besonderem Nachteil, daß die staubenden und/oder oxidierbaren Stoffe mit der Umgebungsluft in Berührung kommen, diese dadurch mit Stäuben und Gasen beladen wird, wobei ein Teil des Kokses abbrennt, und dadurch die Umwelt stark verschmutzt, vergiftet und unnötig erwämt wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren und Vorrichtungen der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen die Umweltbeeinträchtigungen durch Schmutz, giftige Gase und Wärmeentwicklung vermieden t-erden Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die zu entnehmenden Feststoffe unter Luftabschluß in den die Feststoffe übernehmenden Behälter geführt werden.
  • Um die Feststoffe nach dem Übernehmen wieder unter atmosphärischen Bedingungen schadlos weiterbehandeln zu können, ist es vorteilhaft, die zu entnehmenden Feststoffe und/oder die diese begleitenden staub- und/oder gasförmigen Medien vor und/oder während und/oder nach dem Führen in den die Feststoffe übernehmenden Behälter mit zumindest einem dampfförmigen und/ oder flüssigen und/oder festen Medium, insbesondere mit Wasserdampf und/ oder Wasser und/ oder Eis bzw. Schnee, zu beaufschlagen. In sehr kalten Gegenden (z.B. Sibirien) wird man die feste Phase bevorzugen bzw. die Wasserleitungen mit isolierten Dampfleitungen umgeben.
  • Insbesondere bei heißen und/oder oxidierbaren Medien, wie das beispieisweise bei glühendem Koks der Fall ist, können andere Probleme des Umweltschutzes dadurch gelöst werden daß das Beaufschlagen der zu entnehmenden Feststoffe und/oder der diese begleitenden staub- und/oder gasförmigen Medien, zumindest teilweise und insbesondere in der Anfangsphase des Beaufschlagens, mit dampfförmigen und/oder flüssigen und/oder festen Abfallstoffen erfolgt. Dadurch können beispielsweise CO2, Rauchgase, karzinogene chemische Verbindungen, wie u.a. verschiedene Kohlenwasserstoffe, Abfallprodukte der Gasreinigung, Kokerei-/Industrie-/Kommunalschlämme oder -abwässer, Industrie-/Gewerbe-/Hausmüll, insbesondere beim Inkontaktbringen mit glühendendem Koks thermisch gespalten und unschädlich gemacht werden.
  • Gesonderte Abfallbehandlungsanlagen, wie z.B. Müllverbrennungsanlagen, Müllvergasungsanlagen, Schlammverbrennungsanlagen u.a. können bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Kokereinähe zukünftig entfallen, zumal bei diesen Anlagen die Probleme der Luft- und Wasserreinhaltung erneut auftreten würden. Die Frage der Qualitätsminderung, beispielsweise des Kokses, ist ohne Belang, da die Abfallstoffe in relativ kleinen Mengen zugegeben werden.
  • Aufwendige Hallen und Hallenentlüftungsanlagen mit Filtereinrichtungen werden überflüssig, da die staubenden und/oder oxidierbaren Stoffe mit der Umgebungsluft nicht in Berührung kommen. Vielmehr werden vor und/oder während und/oder nach dem Führen der zu entnehmenden Feststoffe in den die Feststoffe übernehmenden Behälter die die Feststoffe begleitenden staub- und/ oder gasförmigen Medien unmittelbar an dem die Feststoffe enthaltenden und/oder führenden und/oder aufnehmenden Behälter abgesaugt.
  • Danach werden die abgesaugten staub und/oder gasförmigen Medien Reinigungsanlagen, insbesondere vorhandenen Reiningungsanlagen einer Kokerei, zugeführt Dadurch werden zusätzliche Investitionen eingespart.
  • Überschüssige auch Beaufschlagen zugeführte Medien werden, soweit sie nicht gasförmig abgezogen werden oder im entnommenen Feststoff verbleiben, in flüssigem Zustand abgezogen.
  • Vorteil haft werden die abgezogenen flüssigen Medien Reinigungsanlagen, insbesondere vorhandenen Reinigungsanlagen einer Kokerei, zugeführt und/oder erneut zum Beaufschlagen verwendet.
  • Um insbesondere vorhandene i\nl agen schnell und ohne großen finanziellen Aufwand umrüsten zu können, ist es weiterhin von Vorteil, daß der den Feststoff enthaltende und/oder führende und/oder übernehmende Behälter während des Entnehmens der Feststoffe verschoben wird. Dadurch ist die Anschaffung von tiefen, sogenannten "kubischen Behältern" und Anderungen an der Gleisanlagen beispielsweise in Kokereien, bei bestehenden Anlagen nicht erforderlich.
  • Vorteilhafte Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens sind in den Ansprechen 9 bis 19 erwähnt. Es werden dort Abdeckeinrichtungen, Abdichtungen auch in gleitender Ausführung -, Einrichtungen zum Beaufschlagen, Absaugel eitungen für staub- undXoder gasförmige Medien, Gasdurchtrittssperren, Ablaufstutzen und Ablaufrinnen für flüssige Medien, Antriebsmaschinen, verlängerte Kupplungseinrichtungen sowie Meß- und Regeleinrichtungen beschrieben Die Erfindung wird anhand von schematisch dargestellten Au sführungsbei -spielen naher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Kokskammerofen, Kokskuchenführungswagen und Kokstransportwagen mit Abdeckplatte und Abdichtungen, Fig. 2 einen Kokskammerofen, Kokskuchenführungswagen und Kokstransportwagen mit Abdeckplatte und Abdichtungen sowie zusätzlich angeordnete Einrichtungen zum Absaugen von staub- und/oder gasförmigen Medien, zum Beaufschlagen mit dampfförmigen, flüssigen und/ oder festen Medien und zum Abziehen von überschüssigen flüssigen Medien.
  • Während des Koksdrückens mit der Koksdrückeinrichtung 9 fällt der glühende Inhalt des Kokskammerofens 8 bei geöffneter Kammertür durch den Kokskuchenführungswagen 1 in den Kokstransportwagen 5. Eine umlaufende Abdichtung 2 gegen den Kokskammerofen 8 und eine umlaufende Abdichtung 4 gegen die Abdeckplatte 3 für den Kokstransportwagen 5 verhindern sowohl das Austreten von staub- und gasförmigen Medien als auch das Eintreten von Luft während des Koksdrückens. Die Abdichtungen 2 und 4 bestehen aus hochtemperaturbeständigen Materialien, beispielsweise Mineralwolleschnüren, die auch in einen umlaufenden Rahmen eingebettet sein können, der beweglich ausgebildet ist. Die Abdeckplatte 3 und die verlängerte Wagenkupplung 6 der Antriebsmaschine 7 gestatten im Zusammenwirken mit der Füllstandsmeß- und -regeleinrichtung 14 ein gleichmäßiges Befüllen des Kokstransportwagens 5 unter Luftabschluß. Die Ofenkopfabdichtung 13 sorgt dafür, daß Stäube und Gase nicht oberhalb des Koksbettes, sondern durch das glühende Koksbett hindurch zur Entleerungsgasabsaugeleitung 13 und/oder zur Rohgasabsaugeleitung 11 und/oder zur Füllgasabsaugeleitung 10 gelangen.
  • Wird der glühende Koks insbesondere während des Koksdrückens mit dampfförmigen und/oder flüssigen und/oder festen Medien über die Löschmittelleitung 16 beaufschlagt, werden die dabei entstehenden Stäube, Gase und/oder Dämpfe über die Löschgasabsaugeleitung 15 und/oder die Entleerungsgasabsaugeleitung 12 und/oder die Rohgasabsaugeleitung 11 und/oder die Füllgasabsaugeleitung 10 abgesaugt, während überschüssiges Löschmedium in flüssiger Form über den Wasserablaufkasten 17 und die Wassersammelrinne 18 abgeführt wird. Die Löschmittelleitungen werden vorteilhaft mit Schnellschlußventilen für Löschdampf bzw. Löschwasser ausgestattet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren einschließlich der vorgeschlagenen Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens erlauben es, insbesondere in Kokereien, auf das umweltschädigende Verfahren der Naßlöschung in separat angeordneten Löschtürmen sowie auf das kostenintensive Verfahren der Trockenkühlung zu verzichten.
  • Da zudem Transportzeiten eingespart werden, kann der Drückvorgang erheblich verlängert werden.
  • Wärmeenergie wird in edler Form durch eine erhöhte Gasproduktion während des Kokslöschens, insbesondere von H2 und CO, zurückgewonnen. Schadstoffe werden durch thermische Spaltung im glühenden Koksbett unschädlich gemacht.
  • Das Verfahren und die Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens sind nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie sind auf alle Anwendungsfäl 1 e übertragbar, wo staubende und/oder oxidierbare - auch explosionsgefährdete - Feststoffeaus einem Behälter in einen anderen überführt werden müssen, beispielsweise auch in Kohleentladehallen.
  • Legende: Fig. 1: 1 Kokskuchenführungswagen 2 umlaufende Abdichtung gegen Kokskammerofen 3 Abdeckplatte für Kokstransportwagen 4 umlaufende Abdichtung gegen Kok stransportwagen 5 Kokstransportwagen 6 verlängerte Wagenkupplung 7 Antriebsmaschine 8 Kokskammerofen 9 Koksdrückeinrichtung 10 Füllgasabsaugeleitung 11 Rohgasabsaugeleitung 12 Entl eerungsgasabsaugel ei tung 13 Ofenkopfabdichtung 14 Füllstandsmeß- und -regeleinrichtung zusätzlich Fig. 2: 15 Löschgasabsaugeleitung 16 Löschmittelleitung 17 Wasserabl aufkasten 18 Wassersammel rinne - L e e r s e i t e -

Claims (19)

  1. Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren Feststoffen aus Behältern, insbesondere von glühendem Koks aus Kokskammeröfen Patentansprüche: 1. Verfahren zur Entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren Feststoffen aus Behältern, insbesondere von glühendem Koks aus Kokskammeröfen, dadurch gekennzeichnet, des die zu entnehmenden Feststoffe unter Luftabschluß in den die Feststoffe übernehmenden Behälter geführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekenzeichnet, daß die zu entnehmenden Feststoffe und/oder die diese begleitenden staub- und/oder gasförmigen Medien vor und/oder während und/oder nach dem Führen in den die Feststoffe übernehmenden Behalter mit zumindest einem dampfförmigen und/oder flüssigen und/oder festen Medium, insbesondere mit Wasserdampf und/oder Wasser und/oder Eis bzv. Schnee, ggf. in auf- und/oder abschwellender Dosferung, beaufschlagt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das 3eaufschlagen, zumindest teilweise und insbesondere in der Anfangsphase des Beaufschlagens, mit dampfförmigen und/oder flüssigen und/oder festen Abfallstoffen erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor und/oder während und/oder nach dem Führen -der. zu entnehmenden Feststoffe in den die Feststoffe übernehmenden Behälter die die Feststoffe begleitenden staub- und/oder gasförmigen Medien unmittelbar an dem die Feststoffe enthaltenden und/oder führenden und/oder aufnehmenden Behälter abgesaugt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgesaugten staub- und/oder gasförmigen Medien Reinigungsanlagen, -insbesondere vorhandenen Reinigungsanlagen einer Kokerei, zugeführt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß überschüssige zum Beaufschlagen zugeführte Medien in flüssigem Zustand abgezogen werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abgezogenen flüssigen Medien Reinigungsanlagen, insbesondere vorhandenen Reinigungsanlagen einer Kokerei, zugeführt werden und/oder erneut zum Beaufschlagen verwendet werden.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der den Feststoff enthaltende und/oder führende und/oder übernehmende Behälter während des Entnehmens der Feststoffe verschoben wird.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest um eine Öffnung des den Feststoff (während des Entnehmens) führenden Behälters eine Abdeckeinrichtung, beispielsweise eine Abdeckplatte, für den den Feststoff enthaltenden Behälter und/oder für den den Feststoff übernehmenden Behälter angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der den Feststoff (während des Entnehmens) führende Behälter gegen den den Feststoff enthaltenden Behälter und/oder gegen den den Feststoff übernehmenden Behälter mit Abdichtungen gegen dise Behälter bzw. gegen deren Abdeckreinrichtungen versehen ist.
  11. zum Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daB zumindest eine Abdichtung gleitend ausgebildet ist.
  12. 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem Ansprüche 1 bis 11, dadurch gakennzeichnet, daß der den Feststoff enthaltende und/ oder führende undZoder übernehmande Behalter mit mindestens einer Einrichtung zum Beaufschlagen des Feststoffes und/oder des darüberliegenden Frafraumes versehen ist.
  13. 13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Feststoff enthaltenden und/oder führenden und/oder übernehmenden Behälter eine Absaugeleitung für staub- und/oder gasförmige Medien angeordnet ist.
  14. 14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Freiraum über dem Feststoff, insbesondere in dem Freiraum des den Feststoff enthalden Behälters eine Gasdurchtrittssperre, besipielsweise eine verstellbare Schieberleiste oder Klappe, in Strömungsrichtung vor der Absaugeleitung für staub- und gasförmige Medien angeordnet ist.
  15. 15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an dem den Feststoff übernehmenden Behalter ein Ablaufstutzen, ggf. mit Schwimmersteuerung o.ä., bzw. eine Abzugsleitung für flüssige Medien angeordnet ist.
  16. 16. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des den Feststoff übernehmenden Behälters eine Ablaufrinne für flüssige Medien angeordnet ist.
  17. 17. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der den Feststoff enthaltende und/ oder führende und/oder übernehmende Behälter mit einer Antriebsnaschine verbunden ist.
  18. 18. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem den Feststoff übernehmenden Behälter und der Antriebsmaschine eine verlängerte Kupplungseinrichtung vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß für ein automatisches Verschieben des den Feststoff enthaltenden und/oder führenden und/oder übernehmenden Behälters eine zeitgesteuerte und/oder eine mit der Entleerungseinrichtung gekoppelte und/oder eine strahlengesteuerte (Infrarot, Laser, Radioaktivitat, Ultraschall, Röntgen u.a.) Meß- und Regeleinrichtung zum gleichmäßigen Befüllen des den Feststoff übernehmenden Behälters angeordnet ist.
DE19833340171 1983-11-07 1983-11-07 Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen von staubenden und/oder oxidierbaren Feststoffen aus Behältern Expired DE3340171C2 (de)

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DE3340171C2 DE3340171C2 (de) 1986-03-06

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2519773A1 (de) * 1975-05-02 1976-11-11 Buehler Miag Gmbh Einschuettgosse fuer schuettgut
DE3142415A1 (de) * 1981-10-26 1983-05-05 Hans 4600 Dortmund Wencker "verfahren zur verminderung der umweltbelastung durch staubanfall bei fuellen von stationaeren behaeltern und silofahrzeug zur durchfuehrung des verfahrens"

Patent Citations (2)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Martin Entschlacker der Fa. Martin D 181 100 000 3.50 *

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