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DE3239066C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3239066C2
DE3239066C2 DE19823239066 DE3239066A DE3239066C2 DE 3239066 C2 DE3239066 C2 DE 3239066C2 DE 19823239066 DE19823239066 DE 19823239066 DE 3239066 A DE3239066 A DE 3239066A DE 3239066 C2 DE3239066 C2 DE 3239066C2
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DE
Germany
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water
gas
vacuum
air
calming
Prior art date
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Application number
DE19823239066
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English (en)
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DE3239066A1 (de
Inventor
Adalbert Dipl.-Ing. Ddr 8036 Dresden Dd Broll
Rainer Dipl.-Ing. Ddr 6502 Gera Dd Hammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GETRAENKEMASCHINENBAU MAGDEBURG GMBH, 39112 MAGDEB
Original Assignee
Nagema VEB
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Publication date
Application filed by Nagema VEB filed Critical Nagema VEB
Publication of DE3239066A1 publication Critical patent/DE3239066A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3239066C2 publication Critical patent/DE3239066C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0042Degasification of liquids modifying the liquid flow
    • B01D19/0047Atomizing, spraying, trickling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0005Degasification of liquids with one or more auxiliary substances

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Non-Alcoholic Beverages (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entlüften von Wasser zur Herstellung CO2-haltiger Getränke durch partialdruckabhängiges Lösen von CO2 oder CO2-haltigem Gas, anschließende Feinverteilung innerhalb eines Vakuums und Absaugung des Gasgemisches.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß man als CO2- haltiges Gas ein 90% CO2 enthaltendes Abblasegas aus einer Kar­ bonisier- oder Beruhigungsstufe durch Injektion in einen Haupt- oder Teilstrom des Wassers einsetzt, wobei der nicht mehr zu entfernende Restgasanteil im Wasser nur noch aus CO2 besteht und daß man im Wasserzu­ lauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse anordnet, deren Treibgas­ zuleitung im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines Beruhi­ gungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer ein­ stellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
Bei der Herstellung von CO2-haltigen nicht-alkoholischen Ge­ tränken ist es notwendig, um eine vollständige und feste Bindung des Wassers mit CO2 zu erreichen, das Wasser vorher zu entlüften. Dazu sind einmal die Druckentlüftung und die Vakuumentlüftung bekannt.
Bei der Druckentlüftung wird dem Frischwasser CO2 oder CO2- haltiges Abgas aus einer Karbonisierstufe zugeleitet. Dabei wird die Luft aus dem Wasser entbunden, indem sie durch das CO2 entsprechend der Partialdrücke verdrängt wird.
Eine zugehörige Vorrichtung (DD 1 03 385) ist derart gestal­ tet, daß innerhalb einer Teilstromleitung der Frischwasser­ zufuhr eine Injektordüse angeordnet ist, die mit einer im Dom des Karbonisierkessels beginnenden CO2-Luftgemisch-Abgas­ leitung in Verbindung steht, und daß nach Vereinigung beider Teilströme eine Mischstrecke vorgesehen ist, deren Ausgangs­ leitung im Wasserbehälter endet.
Nachteilig wirkt sich hierbei aus, daß der Entlüftungseffekt vom Fremdgasanteil des verwendeten CO2-Gases abhängig ist, d. h. bei der Verdrängung noch geringer Restsauerstoffmengen im Getränk ist ein CO2-Gas von höchster Reinheit notwendig.
Desweiteren ist bei weitestgehender Entlüftung (<1 mg O2/l) ein großer CO2-Überschuß im Abblasegas notwendig, da ent­ sprechend den physikalischen Gesetzmäßigkeiten sonst kein Partialdruckunterschied besteht und somit keine Entlüftung erfolgt. Durch diesen Sachverhalt steigt der CO2-Verbrauch an und es entsteht ein CO2-Verlust.
Bei der Vakuumentlüftung wird Frischwasser unter Vakuum fein verteilt, wobei das Wasser entlüftet wird.
Zur Erzeugung des Unterdruckes ist es bekannt (DE 16 92 740), den Saugstutzen einer Vakuumpumpe mit dem Gasraum des Vakuum­ kessels zu verbinden und den Unterdruck ständig aufrechtzu­ erhalten. Es ist auch möglich, den Unterdruck so weit zu er­ höhen, daß für die Flüssigkeit im Entgasungsbehälter Siede­ zustand erreicht wird. Als Vakuumpumpe für diese Zwecke sind in der Anschaffung und im Betrieb sehr kostenaufwendige, große und komplizierte Vakuumpumpen notwendig.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist vorgeschlagen worden, ein hohes Vakuum durch einen Betriebswasserkreislauf zu er­ zeugen. Dazu mündet die Absaugleitung des Entgasungsbehälters in einen Injektor, durch den Betriebswasser im Kreislauf ge­ pumpt wird. Der Betriebswasserkreislauf besteht aus einem Betriebswassersammelbehälter, einer Druckpumpe, dem Injektor und verbindende Rohrleitungen.
An diesem Beispiel wird deutlich, welcher Aufwand zur Er­ zeugung eines hohen Vakuums als Voraussetzung für eine fast völlige Entlüftung des Wassers betrieben wird.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Entlüften von mit CO2 zu sättigendem Wasser (DE 16 92 734) zur Herstellung kohlensäurehaltiger Getränke, wobei der Entzug der in der Flüssigkeit vorhandenen Luft durch einen Unterdruck erfolgt, ist zur Feinverteilung des zu entlüftenden Wassers und zur Er­ zeugung eines hohen Vakuums ein Strahlapparat vorgesehen. Da­ bei ist der im Vakuumraum des Entgasungskessels angeordnete Strahlapparat von einer Manschette umgeben. Am Strahlapparat ist einmal eine Wasserleitung und zum anderen eine Gaszulei­ tung angeschlossen. Die Gaszuleitung beginnt im Dom des Ent­ gasungskessels neben der Manschette. Damit soll ein hohes Va­ kuum zur Entlüftung des Wassers erreicht werden.
Nachteilig wirkt sich auch hierbei der hohe Aufwand aus, der betrieben wird, um durch einen hohen Unterdruck eine fast völlige Entlüftung des Wassers zu erreichen.
Weiterhin ist ein Verfahren zur Austreibung von gelösten Gasen, insbesondere O2 aus Flüssigkeiten, insbesondere Wasser durch Vakuumentgasung bekannt (DE 31 43 459), bei dem die Flüssigkeit in einem geschlossenen Raum eingeleitet wird, in welchem ein vorgegebener, unterhalb des Atmosphärendrucks liegender Gasdruck aufrechterhalten und aus der Flüssigkeit austretendes Gas laufend abgepumpt wird. Dabei wird in der Flüssigkeit vor ihrer Einlei­ tung in den geschlossenen Raum eine vorgegebene Menge eines ande­ ren, in der Flüssigkeit löslichen Gases, gelöst und die derart imprägnierte Flüssigkeit einer Vakuumentgasung unterworfen. Als Gas wird dabei Stickstoff bzw. eine Menge von 150-800 mg/kg CO2 verwendet.
Nachteilig wirkt sich hierbei die nicht vollständig Entlüftung des Wassers und die Verwendung von reinem CO2 aus.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Mängel des Standes der Technik durch eine effektive Entlüftung des Wassers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Frischwasser zur Herstellung CO2-haltiger nicht-alkoholischer Getränke vor der Karbonisierung unter Vakuum durch einfache Mittel vollständig zu entlüften.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß dem mit Luft gesättigtem Wasser, bevor es unter Vakuum versprüht wird, CO2 oder CO2-haltiges Gas zugeführt wird, dieses Gas sich ent­ sprechend den Partikaldrücken teilweise im Wasser löst und den Luftanteil lockert, anschließend dieses Wasser unter Vakuum versprüht und entlüftet wird, wobei sich außer der Luft noch schon gebundenes CO2 entbindet und dieses Gasgemisch abgesaugt wird und das entlüftete und noch mit einem durch das Vakuum nicht mehr zu entfernende Restgasanteil behaftete Wasser, wobei der Restgasanteil nur noch aus CO2 besteht, gesammelt und weiteren Verarbeitungsstufen zugeführt wird. Dabei wird als CO2-haltiges Gas das noch etwa 90% CO2 ent­ haltende Abblasegas aus einer Karbonisier- oder Beruhigungs­ stufe dem Wasser vor dem Versprühen im Vakuum zugeführt. Die Zuführung erfolgt durch Injektorwirkung in einem Haupt- oder Teilstrom des Wassers.
Die Lösung vorrichtungsgemäß besteht darin, daß im Wasserzu­ lauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse angeordnet ist, des­ sen Treibgaszuleitung mit einer CO2-Quelle in Verbindung steht, wobei vorzugsweise die Treibgaszuleitung zur Injektor­ düse im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines Beruhi­ gungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer einstellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
Die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung bestehen in der restlosen Entfernung der Luft aus dem Wasser, in der Ein­ sparung von CO2-Gas sowie in der Verbesserung der Qualität der aus dem völlig entlüfteten Wasser hergestellten Getränke.
Desweiteren ist nur eine vereinfachte Vakuumeinrichtung er­ forderlich, da zusätzlich der veränderte Partialdruck ausge­ nutzt wird. Damit verringert sich auch der Energiebedarf für die Vakuumpumpe, und es wird zusätzlich noch Wasser, welches bei einer Hochvakuumeinrichtung als Sperrflüssigkeit angewendet werden müßte, eingespart.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Für das Beispiel der Vorrichtung zeigt die Zeichnung das Prinzip der Entlüftung von Wasser unter Vakuum.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird dem Frischwasser, be­ vor es innerhalb eines Vakuums versprüht wird, CO2 gasförmig zugeführt. Dieses CO2 kann aus einer gesonderten CO2-Quelle stammen oder günstigerweise wird das Abblasegas aus einer Karbonisier- oder Beruhigungsstufe benutzt, das etwa noch bis zu 90% CO2-Anteil besitzt. Die CO2-Zuführung erfolgt durch Injektorwirkung und kann direkt in dem Hauptstrom des Frischwassers oder in einen Nebenstrom eingeleitet werden. Ist das CO2-Gas in das mit Luft gesättigte Frischwasser ein­ geleitet, wird der Luftanteil im Wasser gelockert und CO2 beginnt sich im Wasser entsprechend der Partialdrücke zu lösen.
Dieses Frischwasser mit schon gelösten CO2-Anteilen und ge­ lockertem Luftanteil wird nun unter Vakuum fein verteilt, z. B. versprüht.
Durch das Vakuum wird das Wasser entlüftet, d. h. die noch im Wasser gelöste Luft und aber auch wieder ein Teil des schon gelösten CO2 entbindet sich aus dem Wasser und wird durch das ständig aufrecht gehaltene Vakuum abgesaugt. Da sich Luft entsprechend den inneren Gasdrücken leichter ent­ bindet als CO2, wird die Luft vollständig aus dem Wasser aus­ getrieben. Das sich über dem Wasser befindende Vakuum besteht in seinem noch vorhandenen Gasanteil aus Luft und CO2, wobei sich die Gasatmosphäre in Richtung eines niedrigen Luftpar­ tialdruckes ständig verändert. Der noch im Wasser verbleibende Restgasanteil, der durch das Vakuum nicht mehr zu entfernen ist, beinhaltet nur noch CO2. Somit ist nur noch vollständig entlüftetes und schon leicht karbonisiertes Wasser vorhan­ den, was gesammelt und weiteren Verarbeitungsstufen, z. B. Karbonisieren, Beruhigen und Mischen zugeführt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Vakuum­ kessel 1, einem Beruhigungsgefäß 2 und einem Fertiggetränk­ kessel 3. Die Entlüftung des Wassers erfolgt im Vakuumkessel 1. Dazu ist der Vakuumkessel 1 mit einer Gasabsaugleitung 4 versehen, die im Dom des Vakuumkessels 1 beginnt und mit einer Vakuumpumpe 5 mit Motor 6 in Verbindung steht. Zur Frischwasserzufuhr ist die Wasserzulaufleitung 7 vorgesehen. Die Wasserzulaufleitung 7 besitzt ein Absperrventil 8, eine Injektordüse 9 und ist mittig durch das Oberteil des Vakuum­ kessels 1 bis zu einem Verteiler 10 geführt. Der Verteiler 10 ist vorzugsweise eine Versprüheinrichtung. Die Injektor­ düse 9 steht außer mit der Wasserzulaufleitung 7 noch mit einer Treibgaszuleitung 11 in Verbindung. Die Treibgaszu­ leitung 11 beginnt im Dom des Beruhigungsgefäßes 2 und leitet das Abblasegas dieses Gefäßes, welches aus Luft und etwa noch 90% CO2 besteht, zur Injektordüse 9. Vor dem Injek­ tor 9 besitzt die Treibgasleitung 11 noch ein Rückschlag­ ventil 12, eine einstellbare Drossel 13 und ein Absperr­ ventil 14. Im Vakuumkessel 1 sammelt sich das entlüftete Wasser. Zur Förderung dieses Wassers zur Karbonisierstufe ist am Vakuumkessel 1 eine Abförderleitung 15 mit Pumpe 16 angeordnet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung entspricht dem Verfahren. Das mit Luft gesättigte Frischwasser wird durch die Injek­ tordüse 9 geleitet und dort mit CO2-Abblasegas, welches durch die Drossel 13 in der Menge dosiert wird, aus dem Beruhigungs­ gefäß 2 vermischt. Hierbei erfolgt bis zum Vakuumkessel 1 eine Lockerung der Bindung der Luft und ein Lösen von CO2 im Wasser. Im Vakuumkessel 1 wird das Wasser versprüht. Durch das Vakuum im Vakuumkessel 1 wird der gelockerte Luftanteil entbunden unter gleichzeitiger Entbindung auch eines Teiles des CO2, welches das Entbinden der Luft zusätzlich unter­ stützt. Im Vakuumkessel 1 befindet sich ein Vakuum, dessen vorhandener Gasanteil aus Luft und CO2 besteht und der ständig durch die Vakuumpumpe 5 abgesaugt wird. Durch das Absaugen verändert sich der Gasanteil im Vakuumkessel 1 in Richtung des niedrigen Luftpartialdruckes. Das im Vakuum­ kessel 1 sich sammelnde Wasser ist vollständig entlüftet. Der im Wasser durch das Vakuum nicht mehr zu entfernende Gasanteil besteht nur noch aus CO2. Das entlüftete und ge­ sammelte Wasser wird vom Vakuumkessel 1 durch die Pumpe 16 einer weiteren Injektordüse 17 zur Kabonisierung zugeführt.
Aufstellung der Bezugszeichen
 1 Vakuumkessel
 2 Beruhigungsgefäß
 3 Fertiggetränkekessel
 4 Gasabsaugleitung
 5 Vakuumpumpe
 6 Motor
 7 Wasserzulaufleitung
 8 Absperrventil
 9 Injektordüse
10 Verteiler
11 Treibgaszuleitung
12 Rückschlagventil
13 Drossel
14 Absperrventil
15 Abförderleitung
16 Pumpe
17 Injektordüse

Claims (2)

1. Verfahren zum Entlüften von Wasser zur Herstellung CO2-haltiger Getränke durch partialdruckabhängiges Lösen von CO2 oder CO2- haltigem Gas, anschließende Feinverteilung innerhalb eines Vaku­ ums und Absaugung des Gasgemisches, dadurch gekennzeichnet, daß man als CO2-haltiges Gas ein 90% CO2 enthaltendes Abblasegas aus einer Karbonisier- oder Beruhigungsstufe durch Injektion in einen Haupt- oder Teilstrom des Wassers einsetzt, wobei der nicht mehr zu entfernende Restgasanteil im Wasser nur noch aus CO2 besteht.
2. Vorrichtung zum Entlüften von Wasser unter Vakuum zur Herstel­ lung CO2-haltiger Getränke, dadurch gekennzeichnet, daß man im Wasserzulauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse anordnet, deren Treibgaszuleitung im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines Beruhigungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer einstellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
DE19823239066 1981-12-03 1982-10-22 Verfahren und vorrichtung zum entlueften von wasser zur getraenkeherstellung Granted DE3239066A1 (de)

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DD201376A1 (de) 1983-07-20

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