DE3239066C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Entlüften von Wasser zur Herstellung CO2-haltiger Getränke durch
partialdruckabhängiges Lösen von CO2 oder CO2-haltigem Gas,
anschließende Feinverteilung innerhalb eines Vakuums und
Absaugung des Gasgemisches.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß man als CO2-
haltiges Gas ein 90% CO2 enthaltendes Abblasegas aus einer Kar
bonisier- oder Beruhigungsstufe durch Injektion in einen Haupt-
oder Teilstrom des Wassers einsetzt, wobei der nicht mehr zu
entfernende Restgasanteil im Wasser nur noch aus CO2 besteht und
daß man im Wasserzu
lauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse anordnet, deren Treibgas
zuleitung im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines Beruhi
gungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer ein
stellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
Bei der Herstellung von CO2-haltigen nicht-alkoholischen Ge
tränken ist es notwendig, um eine vollständige und feste
Bindung des Wassers mit CO2 zu erreichen, das Wasser vorher
zu entlüften. Dazu sind einmal die Druckentlüftung und die
Vakuumentlüftung bekannt.
Bei der Druckentlüftung wird dem Frischwasser CO2 oder CO2-
haltiges Abgas aus einer Karbonisierstufe zugeleitet. Dabei
wird die Luft aus dem Wasser entbunden, indem sie durch das
CO2 entsprechend der Partialdrücke verdrängt wird.
Eine zugehörige Vorrichtung (DD 1 03 385) ist derart gestal
tet, daß innerhalb einer Teilstromleitung der Frischwasser
zufuhr eine Injektordüse angeordnet ist, die mit einer im
Dom des Karbonisierkessels beginnenden CO2-Luftgemisch-Abgas
leitung in Verbindung steht, und daß nach Vereinigung beider
Teilströme eine Mischstrecke vorgesehen ist, deren Ausgangs
leitung im Wasserbehälter endet.
Nachteilig wirkt sich hierbei aus, daß der Entlüftungseffekt
vom Fremdgasanteil des verwendeten CO2-Gases abhängig ist,
d. h. bei der Verdrängung noch geringer Restsauerstoffmengen
im Getränk ist ein CO2-Gas von höchster Reinheit notwendig.
Desweiteren ist bei weitestgehender Entlüftung (<1 mg O2/l)
ein großer CO2-Überschuß im Abblasegas notwendig, da ent
sprechend den physikalischen Gesetzmäßigkeiten sonst kein
Partialdruckunterschied besteht und somit keine Entlüftung
erfolgt. Durch diesen Sachverhalt steigt der CO2-Verbrauch
an und es entsteht ein CO2-Verlust.
Bei der Vakuumentlüftung wird Frischwasser unter Vakuum fein
verteilt, wobei das Wasser entlüftet wird.
Zur Erzeugung des Unterdruckes ist es bekannt (DE 16 92 740),
den Saugstutzen einer Vakuumpumpe mit dem Gasraum des Vakuum
kessels zu verbinden und den Unterdruck ständig aufrechtzu
erhalten. Es ist auch möglich, den Unterdruck so weit zu er
höhen, daß für die Flüssigkeit im Entgasungsbehälter Siede
zustand erreicht wird. Als Vakuumpumpe für diese Zwecke sind
in der Anschaffung und im Betrieb sehr kostenaufwendige,
große und komplizierte Vakuumpumpen notwendig.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist vorgeschlagen worden,
ein hohes Vakuum durch einen Betriebswasserkreislauf zu er
zeugen. Dazu mündet die Absaugleitung des Entgasungsbehälters
in einen Injektor, durch den Betriebswasser im Kreislauf ge
pumpt wird. Der Betriebswasserkreislauf besteht aus einem
Betriebswassersammelbehälter, einer Druckpumpe, dem Injektor
und verbindende Rohrleitungen.
An diesem Beispiel wird deutlich, welcher Aufwand zur Er
zeugung eines hohen Vakuums als Voraussetzung für eine fast
völlige Entlüftung des Wassers betrieben wird.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Entlüften von mit
CO2 zu sättigendem Wasser (DE 16 92 734) zur Herstellung
kohlensäurehaltiger Getränke, wobei der Entzug der in der
Flüssigkeit vorhandenen Luft durch einen Unterdruck erfolgt,
ist zur Feinverteilung des zu entlüftenden Wassers und zur Er
zeugung eines hohen Vakuums ein Strahlapparat vorgesehen. Da
bei ist der im Vakuumraum des Entgasungskessels angeordnete
Strahlapparat von einer Manschette umgeben. Am Strahlapparat
ist einmal eine Wasserleitung und zum anderen eine Gaszulei
tung angeschlossen. Die Gaszuleitung beginnt im Dom des Ent
gasungskessels neben der Manschette. Damit soll ein hohes Va
kuum zur Entlüftung des Wassers erreicht werden.
Nachteilig wirkt sich auch hierbei der hohe Aufwand aus, der
betrieben wird, um durch einen hohen Unterdruck eine fast
völlige Entlüftung des Wassers zu erreichen.
Weiterhin ist ein Verfahren zur Austreibung von gelösten Gasen,
insbesondere O2 aus Flüssigkeiten, insbesondere Wasser durch
Vakuumentgasung bekannt (DE 31 43 459), bei dem die Flüssigkeit
in einem geschlossenen Raum eingeleitet wird, in welchem ein
vorgegebener, unterhalb des Atmosphärendrucks liegender Gasdruck
aufrechterhalten und aus der Flüssigkeit austretendes Gas laufend
abgepumpt wird. Dabei wird in der Flüssigkeit vor ihrer Einlei
tung in den geschlossenen Raum eine vorgegebene Menge eines ande
ren, in der Flüssigkeit löslichen Gases, gelöst und die derart
imprägnierte Flüssigkeit einer Vakuumentgasung unterworfen. Als
Gas wird dabei Stickstoff bzw. eine Menge von 150-800 mg/kg CO2
verwendet.
Nachteilig wirkt sich hierbei die nicht vollständig Entlüftung
des Wassers und die Verwendung von reinem CO2 aus.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Mängel des Standes
der Technik durch eine effektive Entlüftung des Wassers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Frischwasser zur
Herstellung CO2-haltiger nicht-alkoholischer Getränke vor der
Karbonisierung unter Vakuum durch einfache Mittel vollständig
zu entlüften.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß dem mit
Luft gesättigtem Wasser, bevor es unter Vakuum versprüht wird,
CO2 oder CO2-haltiges Gas zugeführt wird, dieses Gas sich ent
sprechend den Partikaldrücken teilweise im Wasser löst und den
Luftanteil lockert, anschließend dieses Wasser unter Vakuum
versprüht und entlüftet wird, wobei sich außer der Luft
noch schon gebundenes CO2 entbindet und dieses Gasgemisch
abgesaugt wird und das entlüftete und noch mit einem durch
das Vakuum nicht mehr zu entfernende Restgasanteil behaftete
Wasser, wobei der Restgasanteil nur noch aus CO2 besteht,
gesammelt und weiteren Verarbeitungsstufen zugeführt wird.
Dabei wird als CO2-haltiges Gas das noch etwa 90% CO2 ent
haltende Abblasegas aus einer Karbonisier- oder Beruhigungs
stufe dem Wasser vor dem Versprühen im Vakuum zugeführt. Die
Zuführung erfolgt durch Injektorwirkung in einem Haupt- oder
Teilstrom des Wassers.
Die Lösung vorrichtungsgemäß besteht darin, daß im Wasserzu
lauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse angeordnet ist, des
sen Treibgaszuleitung mit einer CO2-Quelle in Verbindung
steht, wobei vorzugsweise die Treibgaszuleitung zur Injektor
düse im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines Beruhi
gungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer
einstellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
Die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung bestehen in der
restlosen Entfernung der Luft aus dem Wasser, in der Ein
sparung von CO2-Gas sowie in der Verbesserung der Qualität
der aus dem völlig entlüfteten Wasser hergestellten Getränke.
Desweiteren ist nur eine vereinfachte Vakuumeinrichtung er
forderlich, da zusätzlich der veränderte Partialdruck ausge
nutzt wird. Damit verringert sich auch der Energiebedarf
für die Vakuumpumpe, und es wird zusätzlich noch Wasser,
welches bei einer Hochvakuumeinrichtung als Sperrflüssigkeit
angewendet werden müßte, eingespart.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. Für das Beispiel der Vorrichtung
zeigt die Zeichnung das Prinzip der Entlüftung
von Wasser unter Vakuum.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird dem Frischwasser, be
vor es innerhalb eines Vakuums versprüht wird, CO2 gasförmig
zugeführt. Dieses CO2 kann aus einer gesonderten CO2-Quelle
stammen oder günstigerweise wird das Abblasegas aus einer
Karbonisier- oder Beruhigungsstufe benutzt, das etwa noch
bis zu 90% CO2-Anteil besitzt. Die CO2-Zuführung erfolgt
durch Injektorwirkung und kann direkt in dem Hauptstrom des
Frischwassers oder in einen Nebenstrom eingeleitet werden.
Ist das CO2-Gas in das mit Luft gesättigte Frischwasser ein
geleitet, wird der Luftanteil im Wasser gelockert und CO2
beginnt sich im Wasser entsprechend der Partialdrücke zu
lösen.
Dieses Frischwasser mit schon gelösten CO2-Anteilen und ge
lockertem Luftanteil wird nun unter Vakuum fein verteilt, z.
B. versprüht.
Durch das Vakuum wird das Wasser entlüftet, d. h. die noch
im Wasser gelöste Luft und aber auch wieder ein Teil des
schon gelösten CO2 entbindet sich aus dem Wasser und wird
durch das ständig aufrecht gehaltene Vakuum abgesaugt. Da
sich Luft entsprechend den inneren Gasdrücken leichter ent
bindet als CO2, wird die Luft vollständig aus dem Wasser aus
getrieben. Das sich über dem Wasser befindende Vakuum besteht
in seinem noch vorhandenen Gasanteil aus Luft und CO2, wobei
sich die Gasatmosphäre in Richtung eines niedrigen Luftpar
tialdruckes ständig verändert. Der noch im Wasser verbleibende
Restgasanteil, der durch das Vakuum nicht mehr zu entfernen
ist, beinhaltet nur noch CO2. Somit ist nur noch vollständig
entlüftetes und schon leicht karbonisiertes Wasser vorhan
den, was gesammelt und weiteren Verarbeitungsstufen, z. B.
Karbonisieren, Beruhigen und Mischen zugeführt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Vakuum
kessel 1, einem Beruhigungsgefäß 2 und einem Fertiggetränk
kessel 3. Die Entlüftung des Wassers erfolgt im Vakuumkessel
1. Dazu ist der Vakuumkessel 1 mit einer Gasabsaugleitung 4
versehen, die im Dom des Vakuumkessels 1 beginnt und mit
einer Vakuumpumpe 5 mit Motor 6 in Verbindung steht. Zur
Frischwasserzufuhr ist die Wasserzulaufleitung 7 vorgesehen.
Die Wasserzulaufleitung 7 besitzt ein Absperrventil 8, eine
Injektordüse 9 und ist mittig durch das Oberteil des Vakuum
kessels 1 bis zu einem Verteiler 10 geführt. Der Verteiler
10 ist vorzugsweise eine Versprüheinrichtung. Die Injektor
düse 9 steht außer mit der Wasserzulaufleitung 7 noch mit
einer Treibgaszuleitung 11 in Verbindung. Die Treibgaszu
leitung 11 beginnt im Dom des Beruhigungsgefäßes 2 und leitet
das Abblasegas dieses Gefäßes, welches aus Luft und etwa
noch 90% CO2 besteht, zur Injektordüse 9. Vor dem Injek
tor 9 besitzt die Treibgasleitung 11 noch ein Rückschlag
ventil 12, eine einstellbare Drossel 13 und ein Absperr
ventil 14. Im Vakuumkessel 1 sammelt sich das entlüftete
Wasser. Zur Förderung dieses Wassers zur Karbonisierstufe
ist am Vakuumkessel 1 eine Abförderleitung 15 mit Pumpe 16
angeordnet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung entspricht dem Verfahren.
Das mit Luft gesättigte Frischwasser wird durch die Injek
tordüse 9 geleitet und dort mit CO2-Abblasegas, welches durch
die Drossel 13 in der Menge dosiert wird, aus dem Beruhigungs
gefäß 2 vermischt. Hierbei erfolgt bis zum Vakuumkessel 1 eine
Lockerung der Bindung der Luft und ein Lösen von CO2 im
Wasser. Im Vakuumkessel 1 wird das Wasser versprüht. Durch
das Vakuum im Vakuumkessel 1 wird der gelockerte Luftanteil
entbunden unter gleichzeitiger Entbindung auch eines Teiles
des CO2, welches das Entbinden der Luft zusätzlich unter
stützt. Im Vakuumkessel 1 befindet sich ein Vakuum, dessen
vorhandener Gasanteil aus Luft und CO2 besteht und der
ständig durch die Vakuumpumpe 5 abgesaugt wird. Durch das
Absaugen verändert sich der Gasanteil im Vakuumkessel 1 in
Richtung des niedrigen Luftpartialdruckes. Das im Vakuum
kessel 1 sich sammelnde Wasser ist vollständig entlüftet.
Der im Wasser durch das Vakuum nicht mehr zu entfernende
Gasanteil besteht nur noch aus CO2. Das entlüftete und ge
sammelte Wasser wird vom Vakuumkessel 1 durch die Pumpe 16
einer weiteren Injektordüse 17 zur Kabonisierung zugeführt.
Aufstellung der Bezugszeichen
1 Vakuumkessel
2 Beruhigungsgefäß
3 Fertiggetränkekessel
4 Gasabsaugleitung
5 Vakuumpumpe
6 Motor
7 Wasserzulaufleitung
8 Absperrventil
9 Injektordüse
10 Verteiler
11 Treibgaszuleitung
12 Rückschlagventil
13 Drossel
14 Absperrventil
15 Abförderleitung
16 Pumpe
17 Injektordüse
2 Beruhigungsgefäß
3 Fertiggetränkekessel
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11 Treibgaszuleitung
12 Rückschlagventil
13 Drossel
14 Absperrventil
15 Abförderleitung
16 Pumpe
17 Injektordüse
Claims (2)
1. Verfahren zum Entlüften von Wasser zur Herstellung CO2-haltiger
Getränke durch partialdruckabhängiges Lösen von CO2 oder CO2-
haltigem Gas, anschließende Feinverteilung innerhalb eines Vaku
ums und Absaugung des Gasgemisches,
dadurch gekennzeichnet,
daß man als CO2-haltiges Gas ein 90% CO2 enthaltendes Abblasegas
aus einer Karbonisier- oder Beruhigungsstufe durch Injektion in
einen Haupt- oder Teilstrom des Wassers einsetzt, wobei der nicht
mehr zu entfernende Restgasanteil im Wasser nur noch aus CO2
besteht.
2. Vorrichtung zum Entlüften von Wasser unter Vakuum zur Herstel
lung CO2-haltiger Getränke,
dadurch gekennzeichnet,
daß man im
Wasserzulauf zum Vakuumkessel eine Injektordüse anordnet, deren
Treibgaszuleitung im Oberteil eines Karbonisierkessels oder eines
Beruhigungsgefäßes beginnt und mit einem Rückschlagventil, einer
einstellbaren Drossel und einem Absperrventil versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD23535681A DD201376A1 (de) | 1981-12-03 | 1981-12-03 | Verfahren und vorrichtung zum entlueften von wasser zur getraenkeherstellung |
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| DE3239066A1 DE3239066A1 (de) | 1983-06-09 |
| DE3239066C2 true DE3239066C2 (de) | 1990-08-02 |
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3239066A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19625108A1 (de) * | 1995-11-30 | 1997-06-05 | Tuchenhagen Otto Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Flüssigkeiten mit darin gelösten Gasen, insbesondere Sauerstoff aus Flüssigkeiten, insbesondere Wasser |
Families Citing this family (2)
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| DE3143459C2 (de) * | 1981-11-03 | 1985-10-24 | Füllpack Dipl.-Brauerei-Ing. Dieter Wieland, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur Austreibung von gelösten Gasen, insbesondere Sauerstoff aus Flüssigkeiten, insbesondere Wasser, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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1981
- 1981-12-03 DD DD23535681A patent/DD201376A1/de not_active IP Right Cessation
-
1982
- 1982-10-22 DE DE19823239066 patent/DE3239066A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19625108A1 (de) * | 1995-11-30 | 1997-06-05 | Tuchenhagen Otto Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Flüssigkeiten mit darin gelösten Gasen, insbesondere Sauerstoff aus Flüssigkeiten, insbesondere Wasser |
| DE19625108C2 (de) * | 1995-11-30 | 1998-08-06 | Tuchenhagen Otto Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Entgasung von Flüssigkeiten, insbesondere zur Entfernung von Sauerstoff aus Wasser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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