DE3238376A1 - Fadenspeicher - Google Patents
FadenspeicherInfo
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- DE3238376A1 DE3238376A1 DE19823238376 DE3238376A DE3238376A1 DE 3238376 A1 DE3238376 A1 DE 3238376A1 DE 19823238376 DE19823238376 DE 19823238376 DE 3238376 A DE3238376 A DE 3238376A DE 3238376 A1 DE3238376 A1 DE 3238376A1
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- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
- D04B15/482—Thread-feeding devices comprising a rotatable or stationary intermediate storage drum from which the thread is axially and intermittently pulled off; Devices which can be switched between positive feed and intermittent feed
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- B65H51/20—Devices for temporarily storing filamentary material during forwarding, e.g. for buffer storage
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Description
P + Gm 82/675
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fadenspeicher mit einem Drehantrieb sowie einer durch diesen Drehantrieb antreibbaren
Speicherwalze, deren Zuführende der Faden von einer Zuführstelle aus im wesentlichen tangential zuführbar
ist und von deren Ablaufende der Faden gegen die V/irkung eines Rückhalteelementes durch eine in Verlängerung ihrer
Achse angeordnete Fadenführung hindurch abziehbar ist.
Derartige Fadenspeicher sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt (DE-OSen 2.555.802 und 2.607.460). Stets
wird der Faden hierbei der Speicherwalze tangential zugeführt,
umschlingt diese mehrmals und verläßt zwischen Speicherwalze und einem an deren Ablaufende aufgesetzten Bremsring
die Speicherfläche in axialer Richtung, wozu der Faden
durch einen ringförmigen Fadenführer hindurchgeführt werden muß. Derartige Fadenspeicher finden bei garnverarbeitenden
Maschinen wie Wirk-, Strick- sowie Webmaschinen Anwendung-(DE-OS 2.555.802), aber auch bei garnproduzierenden Maschinen,
insbesondere Offenend-Spinnmaschinen (DE-OSen 2.553.89 2
und 2.717.314), Anwendung. Diesen bekannten Vorrichtungen haftet gemeinsam der Nachteil an, daß der Faden umständlich
in den Bremsring und in den Fadenführer eingefädelt werden muß, was zeitraubend ist und auch dann, wenn eine Speicherung
nur vorübergehend erforderlich ist, eine stationäre Anordnung des Fadenspeichers verlangt.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
ist es daher, einen Fadenspeicher der eingangs genannten Art zu schaffen, der es auf einfache V/eise ermöglicht, den
Faden auf den Fadenspeicher aufzubringen. Eine weitere Aufgäbe
der Erfindung ist es, den Fadenspeicher so weiterzubilden, daß er ohne Unterbrechung des Fadenlaufes lediglich
vorübergehend in den Fadenlauf gebracht werden und den Faden speichern kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Speicherwalze ein radial nach außen offenes antreibbares Rückhalteelement aufweist und daß die Fadenführung offen- und
schließbar ist. Dadurch, daß das radial nach außen hin offene Rückhalteelement antreibbar ist, wird dem Faden beim Abziehen
stets eine Rückhaltekraft auferlegt, die vermeidet, daß der Faden unkontrolliert von der Speicherwalze abgezogen wird.
Durch diese Rückhaltekraft ist es möglich, das Rückhalteelement radial nach außen offen auszugestalten, so daß*ein
umständliches Einfädeln des Fadens entfällt. Aufgrund der
Möglichkeit, die Fadenführung zu öffnen und zu schließen, wird auch hier ein umständliches Einfädeln vermieden. Diese
Ausbildung von Rückhalteelement und Fadenführung ermöglicht es, einen ununterbrochenen Faden auf den Fadenspeicher zur
vorübergehenden Speicherung aufzulegen und anschließend durch den Fadenspeicher wieder restlos freizugeben.
Das angetriebene und radial nach außen hin offene Rückhalteelement
kann verschieden ausgebildet sein. Gemäß einer mechanisch äußerst einfachen Ausführung besteht dieses aus der mit
einer Vielzahl von Öffnungen versehenen Umfangsflache der
BAD ORIGINAL
• * » „
Speicherwalze, welche öffnungen in den Innenraum der Speicherwalze
münden, welcher seinerseits an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist. Der durch die öffnungen in der Umfangsfläche
der Speicherwalze hindurch auf den Faden einwirkende Unterdruck bewirkt, daß der von der Ablaufseite der Speicherwalze
aus auf den Faden ausgeübte Abzugskraft eine Gegenkraft entgegengesetzt wird, die verhindert, daß der Faden in unkontrollierter
Weise die Speicherwalze verläßt. Vorzugsweise sind die Öffnungen dabei als Längsschlitze ausgebildet, die
sich im wesentlichen über die gesamte Speicherlänge der Speicherwalze erstrecken, da auf diese Weise bei einfacher
Herstellung unabhängig von der Position der einzelnen auf der Speicherwalze aufgesammelten Fadenwindungen diese stets gut
auf der Speicherwalze zurückgehalten werden können.
Um den Rückhalteeffekt, den die Öffnungen mit Hilfe des
durch sie hindurch auf den Faden einwirkenden Unterdrucks ausüben, noch zu verbessern, ist in weiterer Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, daß das durch
die Öffnungen gebildete Rückhalteelement zusätzlich einen am Ablaufende der Speicherwalze angeordneten Ringwulst umfaßt.
Durch die hierdurch bewirkte zusätzliche Umlenkung des Fadens wird dieser einer erhöhten Reibung ausgesetzt,
so daß ein unkontrolliertes Abziehen des Fadens von der Speicherwalze ausgeschlossen v/ird auch bei relativ niedrigem
Unterdruck innerhalb der Speicherwalze.
Wenn der Fadenspeicher nur für eine vorübergehende Speicherung eines begrenzten Fadenvorrates bestimmt ist, so kann
die an sich bei derartigen Fadenspeichern übliche Fadenvorschubscheibe
entfallen. Stattdessen kann vorgesehen werden, daß die Speicherwalze gegenüber der Fadenzuführstelle und
BAD ORIGINAL
der Fadenführung in axialer Richtung verstellbar ist. Hierdurch legt sich jede neue Windung fein säuberlich neben
der zuvor auf der Speicherwalze abgelegten Windung ab. Die Vorschubbewegung des Fadenspeichers mit der Speicherwalze
- oder auch der Speicherwalze im Fadenspeicher - kann mit Hilfe von Mitteln gesteuert werden, die auch den Fadenspeicher
aus einer Ruhe- in eine Arbeitsstellung bringen.
Der Antrieb der Speicherwalze muß elastisch ausgebildet sein, damit die Antriebsgeschwindigkeit der Speicherwalze
den Spannungen des zugeführten und des abgezogenen Fadens angepaßt v/erden kann. Dies kann beispielsweise mit Hilfe
eines Momentenmotors geschehen. Vorzugsweise ist hierzu die Speicherwalze über eine Schlupfkupplung antreibbar.'
Gemäß einer bevorzugten Ausführung des Erfindungsgegenstandes wird das Rückhalteelement - statt durch die mit Öffnungen
versehene Umfangsflache der Speicherwalze - durch einen relativ
zur Speicherwalze antreibbaren Fadenrückhaltering gebildet. Hierdurch entfällt ein spezieller Unterdruckanschluß
für die Speicherwalze, was auch zu einer Reduzierung der Geräuschentwicklung führt. Zur Erniedrigung der Reibwerte
zwischen Faden und Fadenrückhaltering und zur Standzeiterhöhung des Fadenrückhalteringes besteht dieser vorteilhafterweise
aus Kunststoff.
Zweckmäßigerweise ist der Speicherwalze eine Füllüberwachung
zugeordnet, die je nach den durch die Anwendung bestimmten Gegebenheiten die Steuerung weiterer Vorrichtungen übernimmt.
Beispielsweise kann der Antrieb des Fadenspeichers stillgesetzt werden, oder es wird die Geschwindigkeit einer
nachfolgenden Fadenaufnahmestelle (z.B, Spule) heraufgesetzt
(siehe z.B. DE-AS 2.706.018).
-M-
Zweckmäßigerweise wird das Rückhai tee lenient durch einen
relativ zur S£>eicherwalze elastisch antreibbaren Fadönrückhaltering
gebildet, mit deren Fadenrückhalter der Faden in Eingriff steht und welcher eine Drehüberwachungsvorrichtung
zugeordnet ist, wobei ferner eine Vorrichtung zur Feststellung der Drehrichtung des Fadenrückhalteringes vorgesehen
ist, die gemeinsam mit der Drehüberwachungseinrichtung mit einem Impulszähler steuermäßig in Verbindung steht, welcher
in Abhängigkeit von einem Wechsel der Drehrichtung des Fadenrückhalteringes von Vor- auf Rückwärtszählen und umgekehrt
umschaltbar ist. Der relativ zur Speicherwalze antreibbare Fadenrückhaltering bleibt bei übereinstimmenden Abzugs- und
Liefergeschwindigkeiten stehen; wenn die Liefergeschwindigkeit
des Fadens zur Speicherwalze die Abzugsgeschwindigkeit des Fadens von der Speicherwalze übersteigt, läuft der Faden-..
rückhaltering in Drehrichtung der Speicherwalze um, während dann, wenn die Abzugsgeschwindigkeit größer als die Liefergeschwindigkeit
ist, der Fadenrückhaltering entgegen der Drehrichtung der Speicherwalze umläuft. Das Maß der Umdrehung des
Fadenrückhalteringes gibt somit an, wieviel Faden auf der Speicherwalze gespeichert ist. Aus diesem Grunde wird mit
Hilfe der Drehüberwachungsvorrichtung festgestellt, um wieviel
sich der Fadenrückhaltering gedreht hat, während die Vorrichtung zur Feststellung der Drehrichtung des Fadenrückhalteringes
festhält, ob der Fadenvorrat auf der Speicherwalze zu- oder abnimmt. In Abhängigkeit von der Drehrichtung
des Fadenrückhalteringes addiert oder subtrahiert daher der Impulszähler die von der Drehüberwachungsvorrichtung empfangenen
Impulse, so daß die gespeicherte Impulszahl im direkten Verhältnis zum gespeicherten Fadenvorrat steht. Diese Vorrichtung
zum Hessen der auf der Speicherwalze gespeicherten Fadenlänge kann nicht nur bei einem Fadenspeicher der geschilderten
Art mit radial nach außen offenen Rückhalteelementen Anwendung finden, sondern auch bei in Form von Ösen ausgebildeten
oder Ösen aufweisenden Rückhalteelementen.
BAD
-43-
Vorzugsweise steht der Impulszähler steuermäßig mit dem Antrieb einer Abzugsvorrichtung in Verbindung, um zu vermeiden,
daß gewisse Minimal- oder Maximalmengen auf der Speicherwalze unter- bzw. überschritten werden.
Zweckmäßigerweise wird die Abzugsvorrichtung durch eine in Fadenlaufrichtung nach der Speicherwalze angeordnete Fadenaufnahmestelle
gebildet, welche die Spulvorrichtung, aber auch eine garnverarbeitende Stelle, z.B. eine Strick- oder Webmaschine,
sein kann.
Wenn dem Fadenspeicher eine Fadenverbindungsvorrichtung nachgeschaltet ist, um Fadenbrüche zu beheben oder um Unregelmäßigkeiten
im- Faden zu beseitigen, so wird zweckmäßigerweise die in Verlängerung der Achse der Speicherwalze angeordnete
Fadenführung dem Fadenspeicher und der Fadenverbindungsvorrichtung
gemeinsam zugeordnet. Auf diese V/eise kann die Fadenverbindungsvorrichtung sehr dicht nach dem
Fadenspeicher angeordnet werden, was eine kompakte.Bauweise ergibt» -
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann die
Vorrichtung zur Feststellung der Drehrichtung des Fadenrückhalteringes
durch eine zwischen Speichsrv/alze und Fadenaufnahmestelle
angeordnete Fadenverbindungsvofrichtung gebildet werden, welche steuermäßig mit dem Antrieb der Fadenaufnatimestelle
in Verbindung steht. Solange die Fadenverbindungsvorrichtung arbeitet, muß in seinem Arbeitsbereich der Faden
stillstehen, so daß die Fadenaufnahmevorrichtung stillgesetzt
ist. Ein nachgelieferter Faden wird somit auf der Speicherwalze
lediglich aufgewickelt. Ist die Fadenverbindungsvorrichtung mit ihrer Arbeit fertig, so setzt sie die Fadenaufnahmestelle
wieder in Betrieb. Bei einer Spulvorrichtung ist die Fadenaufnahmegeschwindigkeit üblicherweise v/egen des
ohnehin erforderlichen AnspannungsVerzuges höher ist als die
Zuliefergeschwindigkeit eines Fadens zur Speicherwalze,
so daß letztere wieder entleert wird. Damit dieses Entleeren nicht zu lange Zeit in Anspruch nimmt, ist vorteilhafterweise
eine mit dem Impulszähler verbundene Steuervorrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit der Fadenaufnahmestelle in
Abhängigkeit von der auf der Speicherwalze befindlichen Fadenlänge vorgesehen.
Um eine Überfüllung der Speicherwalze auszuschließen, kann der Impulszähler mit einer Stillsetzvorrichtung in Verbindung
stehen.
Um den Beginn der Speicherung noch mehr zu erleichtern, ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Speicherwalze
an ihrem Ablaufende einen radial nach außen offenen Fadenrückhalter aufweist. Dieser kann auf unterschiedliche Weise
ausgebildet oder gelagert werden. Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist er" in der Sp'eicherwalze
versenkbar gelagert. Hierbei ist der Fadenrückhalter vorteilhafterweise radial nach innen elastisch beaufschlagt,
während in der Speicherwalze ein axial verschiebbarer Stellkonus vorgesehen ist, der auf das innere Ende des Fadenrückhalters zur Einwirkung bringbar ist". Zur Herabsetzung der
Reibung zwischen Stellkonus und Fadenrückhalter kann dabei der Fadenrückhalter gegen Drehung gesichert in der Speicherwalze
geführt werden und an seinem inneren Ende ein in Umfangsrichtung der Speicherwalze orientiertes Rädchen zur Abstützung
des Fadenrückhalters am Stellkonus tragen.
Als äußerst vorteilhaft hat sich eine. Ausbildung des Erfindungsgegenstandes
erwiesen, bei welcher sich die Speicherwalze über ihr Ablaufende hinaus in Form eines sich ver-
323837Ö
jungenden Kegelstumpfes fortsetzt, auf dessen Mantelfläche
der Fadenrückhalter angeordnet ist. Durch Änderung der Orientierung
des Fadenspeichers zum Fadenlauf, durch Änderung des
Abstandes zwischen dem Fadenspeicher und der nachfolgenden Fadenführung oder durch eine Relativbewegung des Fadenrückhalters
zum Kegelstumpf kann dabei erreicht werden, daß der Fadenrückhalter sich das eine Mal auf einer den Fadenlauf
kreuzenden Bahn befindet, das andere Mal von dieser entfernt ist und auch die Bahn des vom Fadenspeicher abgezogenen
Fadens nicht behindert. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung
des Fadenrückhalters in unmittelbarer Nähe des größeren Durchmessers des Kegelstumpfes, da auf diese Weise- durch
Anordnung des Fadenspeichers relativ zum Mantellauf in der V/eise, daß Mantellinie und Fadenlauf einen im wesentlichen
parallelen Verlauf einnehmen, der Faden durch einen die
Mantellinie des Ke gel stumpfes' relativ geringfügig überragenden
Fadenrückhalter leicht abgenommen werden kann. Das Aufnehmen des Fadens kann durch eine Änderung des Fadenlaufs
oder durch eine Änderung der Position des Fadenrückhalters
relativ zum Fadenlauf erzielt werden. Vorzugsweise ist der Fadenrückhalter zu diesem Zweck in der Umfangsflache des
Kegelstumpfes versenkbar gelagert.
Wenn als Rückhalteelement ein Fadenrückhaltering Anwendung
findet, so ist der Fadenrückhalter vorzugsweise Teil dieses relativ zur Speicherwalze antreibbaren Fadenrückhalteringes.
Um hierbei einfache Antriebe für Speicherwalze und Fadenrückhaltering
zu erhalten, sind diese vorteilhafterweise beide über je eine Schlupfkupplung mit einer gemeinsamen Antriebswelle
verbunden, wobei zweckmäßigerweise sowohl die Speicherwalze als auch der Fadenrückhaltering je eine Hysteresisscheibe
tragen und auf der gemeinsamen Antriebswelle zwischen diesen beiden Hysteresisscheiben ein Permanentmagnet angeordnet
ist.
BAD ORIQiNAl
In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
ist der Fadenrückhalter als Haken ausgebildet, der in Antriebsrichtung eine offene Kehle aufweist, wobei zur Erhöhung
der Standzeit vorgesehen werden kann, daß der Fadenrückhalter in seiner Kehle einen Keramikeinsatz trägt.
Wenn aus irgendwelchen Gründen der Fadenspeicher nicht stetig arbeiten muß, wie dies beispielsweise bei Offenend-Spinnvorrichtungen
der Fall ist, so befindet sich der Fadenspeicher an einer solchen Stelle, daß der Fadenlauf von ihm
in keiner Weise - durch Umlenkung - beeinflußt wird. In diesem Fall ist zweckmäßigerweise die Fadenführung als Fadenzubringer
ausgebildet, der den Faden aus dem vorgegebenen Fadenlauf in einen die Bahn des umlaufenden Fadenrückhalters
kreuzenden Fadenlauf bringt, wobei vorteilhafterweise die
Fadenführung aus zwei voneinander entfernbaren Fadenführungsteilen
besteht.
Wenn es zu einem Fadenbruch kommt, ohne daß die Fadennachlieferung
zum Fadenspeicher unterbrochen wird, führt dies zu einer Überfüllung des Fadenspeichers. Wenn der Fadenspeicher
lediglich zu einer vorübergehenden Speicherung des Fadens eingesetzt wird und dann den. Faden freigibt,
der daraufhin in einen normalen, d.h. nicht umgelenkten Fadenlauf zurückkehrt, so entspannt sich der Faden vorübergehend.
Für diese Fälle - d.h. Aufnahme der nachgelieferten oder durch Entspannen auftretenden Fadenlänge - ist in weiterer
Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes in Nähe des Fadenlaufs des der Speicherwalze zugeführten Fadens die
Mündung eines Absaugrohres angeordnet. Wenn ein solcher Fadenbruch nach dem Fadenspeicher, z.B. in der Fadenverbindungsvorrichtung
durch Wichtgelingen des Fadenverbindungsvorganges, auftritt, so ist es zweckmäßig, um eine
Überfüllung des Fadenspeichers zu vermeiden, wenn im Fadenlauf nach der Fadenverbindungsvorrichtung ein Fadenwächter
BAD ORIGINAL
4, i 9 J ι
angeordnet ist, der steuermäßig mit der Vorrichtung zum
Erzeugen und/oder Liefern des Fadens verbunden ist. Urn hierbei nicht nur die Nachlieferung des Fadens zum Fadenspeicher
unterbinden, sondern auch den Fadenspeicher entleeren zu können, ist vorteilhafterweise in weiterer Ausgestaltung
des Erfindungsgegenstandes der Fadenwächter darüber hinaus steuermäßig mit dem Drehantrieb der Speicherwalze verbunden,
wobei der Drehantrieb in seiner Drehrichtung umkehrbar ist.
Wenn der Fadenspeicher nicht stets benötigt wird, sondern
lediglich für bestimmte Arbeitsphasen, so ist erfindungsgemäß bei einer Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen
und einer an diesen Arbeitsstellen vorbeifahrenden Wartungsvorrichtung, die diesen Arbeitsstellen wahlweise
zugeordnet werden kann, vorgesehen, daß die Speicherwalze und der Fadenlauf in einen spitzen Winkel zueinander bringbar
sind in der Weise, daß das Ablaufende der Speicherwalze
sich näher beim Fadenlauf befindet als ihr Zuführende.»
Der erfindüngsgemäß ausgebildete Fadenspeicher erlaubt eine
äußerst vielseitige Anwendung. So kann er in allen bekannten
Anwendungsfällen, z.B. bei Web-, Strick- und Wirkmaschinen,
aber auch bei Offenend-Spinnvorrichtungen, wie bisher stationär eingesetzt werden. Das Vorbereiten der Arbeit, bei
welchem der Faden auf den vorbestimmten Fadenlauf gebracht wird, wird hierbei erheblich erleichtert, da der Faden in
den Fadenspeicher eingefädelt werden kann, ohne daß hierzu ein offenes Fadenende zur Verfügung stehen muß. Vielmehr ist
es bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Fadenspeichers
möglich, den durchgehenden Faden von der Seite her in den Fadenspeicher einzuführen. Dies eröffnet völlig neue Ein-Satzmöglichkeiten
für den Fadenspeicher, da ein solcher Fadenspeicher nunmehr auch dann Anwendung finden kann, wenn
:-.'bäd original
er der Arbeitsstelle nur kurzzeitig für eine ganz bestimmte Arbeitsphase zugestellt werden soll. Der Fadenspeicher kann
somit außerhalb dieser Arbeitsphase eine beliebige Bereitschaftsstellung
in Nähe der Arbeitsstelle oder aber auch auf einer Wartungsvorrichtung einnehmen, welche eine Vielzahl
gleichartiger Arbeitsstellen zu betreuen hat. Hierdurch werden erhebliche Platz- und Materialeinsparungen
erzielt, insbesondere wenn der Fadenspeicher an Maschinen mit einer großen Anzahl gleichartiger Arbeitsstellen - z.B.
an einer Offenendspinnmaschine - Anwendung finden soll.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher
erörtert, in denen lediglich die für das Verständnis der Erfindung unbedingt erforderlichen Elemente dargestellt
sind. Es zeigen:
Figur 1 eine erste Ausführung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Fadenspeichers im Schnitt in einer
nur im Ausschnitt und schematisch dargestellten Offenend-Spinnmaschine mit einer Fadenverbindungsvorrichtung;
Figur 2 eine Frontansicht auf den in Figur 1 gezeigten
Fadenspeicher unter Weglassung der für die Erläuterung verzichtbaren Elemente sowie auf die
dem Fadenspeicher zugeordnete Fadenführung;
Figur 3 ein Detail aus Figur 2; und
Figur 4 eine andere Ausführung des erfindungsgemäßen Fadenspeichers,
wobei der Fadenspeicher in der oberen Hälfte der Abbildung im Querschnitt und in der
unteren Hälfte in der Seitenansicht dargestellt ist.
3233379
Der Fadenspeicher 1, der in den Figuren 1 und 4 dargestellt
ist, kann prinzipiell an allen Textilmaschinen, an denen Fadenspeicher 1 mit einer Speicherwalze 10 zum Einsatz kommen,
Anwendung finden, beispielsweise an Wirk- und Strickmaschinen
oder auch an Webmaschinen. Da jedoch die Arbeitsbedingungen an einer Offenend-Spinnmaschine gegenüber den
zuvor genannten Maschinen noch schwieriger sind, insbesondere wenn der Fadenspeicher 1 auf einer verfahrbaren Wartungs—
vorrichtung 2 angeordnet sein soll, werden der Aufbau und die Funktion des Fadenspeichers 1 nachstehend am Beispiel
einer Offenend-Spinnmaschine erläutert.
In Figur 1 sind von einer derartigen Offenend-Spinnmaschine
lediglich die durch ein Viereck angedeutete Spinnvorrichtung 3, ein Abzugswalzenpaar 30 sowie eine Spulvorrichtung
δ dargestellt. Ein in der Spinnvorrichtung 3 erzeugter Faden 31 wird mit Hilfe des Abzugswalzenpaar 30 aus der Spinnvorrichtung
3 abgezogen und sodann der Spulvorrichtung 6 zugeführt, wo der Faden 31 auf eine Hülse zur Bildung einer
Spule aufgewickelt wird.
Die Wartungsvorrichtung 2, die längs der Offenend-Spinnmaschine
verfahrbar ist und somit eine »Vielzahl von Spinnstellen dieser Maschine nacheinander bedienen kann, wird
in bekannter Weise für diese Bedienung in den Fadenlauf zwischen dem Abzugswalzenpaar 30 und der Spulvorrichtung 6
gebracht. Der Spulvorrichtung 6 ist dabei eine von der Wartungsvorrichtung
2 aus steuerbare (nicht gezeigte) Antriebsvorrichtung zugeordnet. Außerdem besitzt die Wartungsvorrichtung
2 im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Hilfsabzugswalzenpaar
20, das von einem Motor 21 aus über einen Riemen 22 angetrieben wird.
ar ί»
Die Wartungsvorrichtung 2 besitzt außerhalb des durch das Abzugswalzenpaar 30 der Offenendspinnmaschine und dem Hilfsabzugswalzenpaar
20 der Wartungsvorrichtung 2 festgelegten Fadenlaufs 32 in Fadenlaufrichtung nacheinander den bereits
erwähnten Fadenspeicher 1 sowie eine Fadenverbindungsvorrichtung 23, die verschieden, beispielsweise als Knotvorrichtung,
ausgebildet sein kann.
Der in Figur 1 gezeigte Fadenspeicher 1 besitzt eine Basis 11, mit deren Hilfe er an der Wartungsvorrichtung 2 starr
oder auf einem Hebel oder Gestänge schwenkbar gelagert ist. Die Basis 11 besitzt ihrerseits eine Nabe 110, in welcher
über ein oder mehrere Lager 111 eine Antriebswelle 12 gelagert ist. Auf der Welle 12 ist mit Hilfe eines Lagers
100 die bereits erwähnte Speicherwalze 10 gelagert, die an ihrem der Basis 11 zugewandten Zuführende 101 Mitnahmeschlitze
102 aufweist. Mit diesen Mitnahmeschlitzen 102 steht eine Fadenvorschubscheibe 13 zahnend im Eingriff,
die auf der Nabe 110 der Basis 11 mit Hilfe eines Lagers 130 drehbar gelagert ist und somit bei einer Drehung der
Speicherwalze 10 von dieser mitgenommen wird. Die Fadenvorschubscheibe 13 ist in bekannter V/eise gegenüber der
durch die Antriebswelle 12 gebildeten Achse 122 der Speicherwalze 10 geneigt, um den erforderlichen Fadenvorschub zu
bewirken.
Die Basis 11 weist einen zylinderförmigen Mantel 112 auf,
der die Fadenvorschubscheibe 13 an ihrem Umfang teilweise umhüllt, sie aber andererseits noch um ein solches Maß über
die. Stirnfläche des Mantels 112 hinausragen läßt, daß sie die erforderliche Vorschubwirkung auf den Faden ausüben
kann.
.32.3837
- Uf-
Mit der Welle 12 ist ein Drehantrieb 120 verbunden, der
gemäß Figur 1 als Motor ausgebildet ist, doch können auch andere Antriebe - z.B. Getriebe, die durch andere angetriebene
Elemente angetrieben werden - Anwendung finden. Dieser Drehantrieb 120 wird von der Basis 11 des Fadenspeichers 1
getragen. An ihrem freien Ende trägt die Antriebswelle 12 eine Stirnplatte 121, die zusammen mit der Welle 120 mit
gleicher Geschwindigkeit umläuft.
Zwischen der Stirnplatte 121 und der Speicherwalze 10 ist gemäß Figur 1 ein Fadenrückhaltering 14 mit Hilfe eines
Lagers 140 drehbar auf der Welle 12 gelagert. Der Fadenrückhaltering
14 überdeckt mit einer kurzen Umfangsflache 142
sowohl das A-blaufende 103 der Speicherwalze 10 als auch den
Außenumfang der Stirnplatte 121, um die Gefahr des Einklemrnens des Fadens 31 zwischen dem Fadenrückhaltering 14 und der
Speicherwalze 10 einerseits und der Stirnplatte 121 andererseits auszuschließen.
In den Figuren 2 und 3 ist ein Teil des Fadenrückhalteringes 14 dargestellt. Wie hieraus ersichtlich, besitzt der Fadenrückhaltering
14 an seinem Umfang mehrere Fadenrückhalter 141, doch genügt unter Umständen auch ein einziger derartiger
Fadenrückhalter 141. Der Fadenrückhalter 141 ist bzw. die Fadenrückhalter 141 sind radial nach außen hin offen ausgebildet,
so daß von außen ein Faden 30 in den Eingriffsbereich
des Fadenrückhalters 141 gebracht werden kann. Der Fadenrückhalter 141 besitzt gemäß den Figuren 2 und 3 die Form
eines Hakens, der in Antriebsrichtung 145 (siehe Figur 2) des Fadenrückhalteringes 14 eine offene Kehle 144 aufweist. Zum
Schutz gegen Verschleiß ist diese Kehle 144 gemäß Figur 3 mit einem Keramikeinsatz 146 ausgestattet.
Das Lager 100 der Speicherwalze 10 ist im Abstand von ihrem Ablaufende 103 angeordnet, so daß die Speicherwalze 10 mit
einer Radialwand 104 zusammen mit dem Fadenrückhaltering einen Raum 15 umschließt. In diesem Raum 15 ist im Abstand
von der Radialwand 104 und auch vom Fadenrückhaltering 14 ein Permanentmagnet 150 auf der Antriebswelle 12 angeordnet. Die
Speicherwalze 10 trägt auf der dem Permanentmagneten 150 zugewandten Seite ihrer Radialwand 104 eine Hysteresisscheibe
105, während der Fadenrückhaltering 14 auf seiner dem Permanentmagneten 150 zugewandten Seite eine Hysteresisscheibe
143 trägt. Die beiden als Hysteresiskupplungen ausgebildeten Schlupfkupplungen werden somit von der Welle
über einen einzigen Permanentmagneten 150 angetrieben.
In Verlängerung der durch die Antriebswelle 12 gebildeten
Achse 122 des Fadenspeichers 1 befindet sich eine Fadenführung 4, die aus zwei relativ zueinander beweglichen Fadenführungsteilen
40 und 41 besteht. Das Fadenführungsteil wird gemäß Figur 1 stationär von der Wartungsvorrichtung
2 getragen, während das Fadenführungsteil 41 von der Wartungsvorrichtung 2 beweglich getragen wird. Gernäß Figur
• sind beide Fadenführungsteile 40 und 41 gabelförmig ausgebildet, wobei das Fadenführungsteil 41 schwenkbar auf der
Schwenkachse 42 gelagert ist. Durch einen nicht gezeigten Schwenkantrieb kann das Fadenführungsteil 41 aus einer Bereitsschaftsstellung
410 in die gezeigte Schließstellung gebracht werden, wobei es den dem Fadenlauf 32 folgenden
Faden 31 erfaßt und in die in Figur 2 gezeigte Stellung mitnimmt, in welcher der Faden 31 zwischen den Fadenführungsteilen
40 und 41 eingeschlossen und geführt wird.
323-9370
Der Speicherwalze 10 ist eine Drehüberwachungsvorrichtung
zugeordnet, die einen den Fadenrückhaltering 14 abtastenden Taster 50 umfaßt. Dieser steht mit einem Impulszähler 5
in Verbindung, mit welchem auch die Fadenverbindungsvorrichtung 23 steuermäßig in Verbindung steht. Der Impulszähler
5 ist seinerseits über eine Steuervorrichtung 51 steuermäßig mit dem Motor 21 des Hilfsabzugswalzenpaares 20 verbunden.
In Nähe des Fadenlaufes 33 zwischen dem Abzugswalzenpaar und dem Fadenspeicher 1 ist die Mündung 240 eines bewegliehen
Absaugrohres 24 angeordnet, während in Nähe des Fadenlaufs
nach dem Hilsabzugswälzenpaar 20 die Mündung eines Absaugrohres 26 angeordnet ist.
Zwischen der Fadenverbindungsvorrichtung 23 und dem Hilfsabzugswalzenpaar
20 befindet sich ein Fadenwächter 25, der über eine Steuervorrichtung 250 mit dem Drehantrieb 120
des Fadenspeichers 1 und mit einer Liefervorrichtung zum Zuführen eines in Einzelfasern aufzulösenden Faserbandes
zur Spinnvorrichtung 3 in Verbindung steht. Ferner befindet
sich zwischen dem Fadenwächter 25 und der Spulvorrichtung eine Fadenumlenkvorrichtung 27.
Die vorstehend im Aufbau beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: ■ . .
Während des normalen, ungestörten Spinnprozesses wird der in der Spinnvorrichtung 3 erzeugte Faden 31 von dieser durch
das Abzugswalzenpaar 30 abgezogen und der Spulvorrichtung zugeführt. Tritt ein Fadenbruch auf, so wird die Wartungsvorrichtung 2 in bekannter V/eise zu der betreffenden Spinnstelle
gerufen, wo sie den Fadenbruch behebt. Der angesponnene Faden 31 wird anschließend bei stillstehender Spuivorrichtung
6 durchtrennt, wobei der sich zur Spulvorrichtung
BAD ORIGINAL
- γί -
erstreckende Fadenabschnitt über die Fadenumlenkvorrichtung 27 hinweg dem sich in der Position 241 befindlichen
Absaugrohr 24 zugeführt wird, der diesen Fadenabschnitt somit gespannt hält. Der andere, durch die Spinnvorrichtung
laufend nachgelieferte Fadenabschnitt wird in das Hilfsabzugswalzenpaar 20 eingelegt und dem Absaugrohr 26 zugeführt und
dort laufend abgesaugt.
Der Fadenspeicher 1 befindet sich hierbei mit seiner Achse 122 in einem spitzen Winkel^ zum Fadenlauf 32, wobei sich
das Ablaufende 103 näher beim Fadenlauf 32 befindet. Der Drehantrieb 120 des Fadenspeichers 1 treibt über die Welle
12, den Permanentmagneten 150 sowie die Hysteresisscheiben 105 und 143 die Speicherwalze 10 und der Fadenrückhaltering
14 an, die dieser Antriebsbewegung ungehindert folgen.
Die Drehzahl von Antriebswelle 12, Speicherwalze 10 und Fadenrückhaltering 14, die zunächst synchron umlaufen, ist
dabei so gewählt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der·Speicherwalze
10 höher liegt als die Geschwindigkeit, mit welcher der Faden 31 durch das Abzugswalzenpaar 30 von der Spinnvorrichtung
3 abgezogen wird.
Nun wird das Fadenführungsteil 41 aus seiner Bereitsschaftsstellung
410 in die gezeigte Schließstellung gebracht, in welcher der sich zum Hilfsabzugswalzenpaar 20 erstreckende'
Fadenabschnitt zwischen den Fadenführungsteilen 40 und eingeschlossen ist. Dieser Fadenabschnitt gelangt hierbei in
die Bahn des umlaufenden Fadenrückhalters 141, der durch diesen Fadenabschnitt, der durch das mit gleicher Geschwindigkeit
wie das Abzugswalzenpaar 30 umlaufende Hilfsabzugswalzenpaar
20 gespannt gehalten wird, am weiteren Umlauf gehindert
BAD ORIGINAL
wird. Die Speicherwalze 10 läuft jedoch mit unverminderter
Geschwindigkeit um. Der Fadenabschnitt wird zunächst weiterhin durch das Hilfsäbzugswalzenpaar 20 abgezogen und durch
das diesem Hilfsabzugswalzenpaar 20 folgende Absaugrohr 26 abgeführt.
Der andere Fadenabschnitt, der sich von der Spulvorrichtung zur Mündung 240 des Absaugrohres 24 erstreckt, wird so geführt,
daß er nicht in den Fadenspeicher 1 gelangt.
Die beiden zu verbindenden Fadenabschnitte werden in der beschriebenen Weise durch die Fadenumlenkvorrichtung 27
und das Absaugrohr 24 bzw. durch die Fadenführung 4 und das Hilfsabzugswalzenpaar 20 parallel zueinander geführt, so daß
sie zum Fadenverbinden von der Fadenverbindungsvorrichtung sicher aufgenommen werden können.
Solange die Fadenverbindungsvorrichtung 23 ihre Arbeit noch nicht aufgenommen hat, wirkt der Fadenrückhaltering 14 des
Fadenspeichers 1 wie ein Fadenausgleichselement. Läßt nämlich die Fadenspannung vorübergehend etwas nach, so verdreht sich
der Fadenrückhaltering 14 in der Antriebsrichtung 145 und
bewirkt hierbei eine gewisse Umschlingung der Speicherwalze 10, die bei wieder ansteigender Fadenspannung - beispielsweise
nach Beendigung der Fadenverbindung - wieder aufgehoben
wird.
Sodann beginnt die Fadenverbindungsvorrichtung 23 mit ihrer
Arbeit, wobei die miteinander zu verbindenden Fadenabschnitte stillgesetzt werden müssen. Über die Steuervorrichtung 5
setzt die Fadenverbindungsvorrichtung 23 den Motor 21 still, so daß auch das Hilfsabzugswalzenpaar 20 stillgesetzt wird.
-VS-
Der von der Spinnvorrichtung 3 weiterhin produzierte und durch das Abzugswalzenpaar 30 nachgelieferte Fadenabschnitt
entspannt sich somit, so daß der Fadenrückhalter 141, der diesen Fädenabschnitt bereits zuvor erfaßt hatte, nun beginnt,
ebenfalls umzulaufen. Die nachgelieferte Fadenlänge gelangt somit auf die Speicherwalze 10 und wird dort abgelegt,
wobei die Fadenvorschubscheibe 13 in an sich bekannter Weise die früheren Windungen vom Zuführende 101 der Speicherwalze
10 aus jeweils soweit in Richtung zu deren Ablaufende 103 verschiebt, daß sich die neuen Windungen stets zwischen
den vorhandenen Windungen und der Fadenvorschubscheibe 13 ablegen können.
Beim Beginn der Speicherarbeit v/ird die Speicherwalze 10
langsam auf die Fadenliefergeschwindigkeit, die durch die
Drehzahl des Abzugswalzenpaares 30 vorgegeben ist, herabgesetzt. Dabei folgt auch der Fadenrückhaltering 14 mit dem
Fadenrückhalter 141 dieser Geschwindigkeitsänderung,.da lediglich Schwankungsänderungen auf der Ablaufseite des
Fadenspeichers 1 zu Relativbewegungen zwischen Speicherv/alze ίο und Fadenrückhaltering 14 führen. Da jedoch während des
Fadenverbindens kein Faden vom Fadenspeicher 1 abgezogen wird und da sich die Fadenführung 4 in. Verlängerung der Achse
des Fadenspeichers 1 befindet, so daß von der Fadenablaufseite des Fadenspeichers 1 keine Spannungsänderungen auf- %
treten, laufen Fadenrückhaltering 14 und Speicherwalze 10 synchron urn. Da der Ort der Fadenzuführung zum Fadenspeicher
1 ein Fixpunkt ist, stellen die Umläufe des Fadenrückhalteringes 14 ein Maß für den auf der Speicherv/alze 10 befindlichen
Fadenvorrat dar. Deshalb können die Umläufe des Fadenrückhalteringes 14 zum Messen der auf der Speicherwalze 10
^D ORIGINAL
ρ γ. ο ρ ο / g
gespeicherten Fadenmenge dienen. Deshalb ist der Speicherwalze
10 die Drehüberwachungsvorrichtung zugeordnet, deren
Taster 50 im wesentlichen eine Lichtquelle und eine Photozelle enthält oder als Induktionstaster ausgebildet ist. Die
Drehüberwachungsvorrichtung ermittelt somit photoelektrisch oder induktiv die Vorbeigänge des oder der Fadenrückhalter
141, solange die Fadenverbindungsvorrichtung 23 ihre Arbeit durchführt.
Während des Speicherns von Faden 31 auf dem Fadenspeicher
kann auch ein Fadenüberschuß, der durch den Arbeitsbeginn oder das Arbeitsende der Fadenverbindungsvorrichtung 23 kurzzeitig
auftritt, vom Fadenspeicher 1 gespeichert werden, wobei der Fadenrückhaltering 14 hierbei kurzzeitig gegenüber
der Speicherwalze 10 in Antriebsrichtung 145 vorläuft, weleher
Weg ebenfalls von der.Drehüberwachungsvorrichtung festgestellt
und in Form von Impulsen vom Impulszähler 5 registriert wird.
Beim Verbinden der beiden sich zum Fadenspeicher 1 und zur Spulvorrichtung 5 erstreckenden Fadenabschnitte durch die
Fadenverbindungsvorrichtung 23 werden die sich zum Absaugrohr 24 bzw. zum Absaugrohr 26 erstreckenden Fadenenden
abgetrennt und abgesaugt.
Wenn die Fadenverbindungsvorrichtung 23 ihre Arbeit beendet hat, gibt sie über die Steuervorrichtung 51 ein entsprechendes
Steuerkommando an die Spulvorrichtung 6, die nun ihre' Aufwindearbeit wieder beginnt. Infolge der Aufwindespannung
wird hierbei die auf dem Fadenspeicher 1 angesammelte Fadenreserve abgebaut. Durch den von der Fadenverbindungsvorrichtung
23 an die Steuervorrichtung 51 abgegebenen Steuer-
BAD QRlGiMAL
impuls wird die als Impulszähler 5 auf Rückwärtszählen umgestellt.
Die Fadenverbindungsvorrichtung erfüllt somit die Aufgabe einer Vorrichtung 'zum Feststellen der Drehrichtung
des Fadenrückhalteringes 14, da beim Abziehen des Fadens 31 von der Speicherwalze 10 der Fadenrückhaltering 14 durch den
abgezogenen Faden 31 gegen die Antriebsrichtung 145 der Speicherwalze 10 gedreht wird. Durch Vergleich der beim
Rückdrehen des Fadenrückhalteringes 14 abgegebenen Impulse mit der Zahl der bei der vorherigen Drehung in Antriebsrichtung
145 abgegebenen Impulse kann somit festgestellt werden, ob die gespeicherte Fadenreserve aufgebraucht worden ist oder
nicht. Wenn der Impulszähler wieder den Wert Null erreicht hat, stellt er sich um, damit er beim nächsten Speichervorgang
wieder vorwärts zählt.
^5 Eine derartige Vorrichtung zum Hessen des Füllzustandes der
Speicherwalze 10 mit Hilfe eines Impulszählers hat den Vorteil, daß sie unabhängig von der Fadengeschwindigkeit, von
der Fadenstärke, von den Drehzahlen am Fadenspeicher■und von
den Abmessungen des Fadenspeichers arbeiten. Dies gilt auch unabhängig von der Speicherdauer. Der Füllgrad des Fadenspeichers
1 wird allein durch die Anzahl der Drehungen des Fadenrückhalteringes 14 in Wickelrichtung (= Antriebsrichtung
145) festgestellt.
Damit die Fadenreserve nicht unkontrolliert von der Speicherwalze 10 abgezogen werden kann, muß der Faden 31 stets unter
Spannung gehalten werden. Dies geschieht durch den über den Permanentmagneten 150 und die Hysteresisscheibe 143
angetriebenen Fadenrückhaltering 14. Somit ist es nur in dem Maße möglich, den Faden 31 von der Speicherwalze 10 abzuziehen,
als durch Unterschiede in der Zuliefergeschwindigkeit
zum Fadenspeicher 1 - die durch die Drehgeschwindigkeit des
Abzugswalzenpaares 30 gegeben ist ~ und der Abzugsgeschwindigkeit vorn Fadenspeicher 1 - die zunächst durch die Drehgeschwindigkeit
des Hilfsabzugswalzenpaares 20 und später durch die Aufwindegeschwindigkeit der Spulvorrichtung 6
bzw. durch Fehlen eines Abzuges bei arbeitender Fadenverbindungsvorrichtung 23 gegeben ist - Spannungsunterschiede
im Faden 31 auftreten. Durch die elastisch arbeitende Kupplung - Permanentmagnet 150 und Hysteresisscheibe 143 - werden
die auftretenden Spannungsspitzen durch Änderungen des Umlaufes
des Fadenrückhalteringes 14 jedoch sofort aufgefangen. Der Fadenrückhaltering 14 mit seinem Fadenrückhalter 141
wirkt somit als Rückhalteelement, das nur zuläßt, daß die Fadenrnenge, die dem tatsächlichen Geschwindigkeitsüberschuß
der vorgegebenen Abzugsgeschwindigkeit gegenüber der Zuliefergeschwindigkeit entspricht, die Speicherwalze 10 verlassen
kann.
Nach Entleerung des Fadenspeichers 1 kann die Wartungsvorrichtung 2 die Spinnstelle verlassen und zu einer anderen
Spinnstelle fahren, um dort erneut ihre Arbeit auszuführen.
Die vorstehend anhand einer bevorzugten Ausführung beschriebene Vorrichtung kann je nach Anwendung zahlreiche Abwandlungen
erfahren.
Beispielsweise braucht der Drehantrieb 120 keinen eigenen Antriebsmotor zu besitzen, sondern die Welle 12 kann über
entsprechende Übersetzungen von irgendeinem hierfür geeigneten rotierenden Teil der Wartungsvorrichtung 2, falls vorgesehen,
oder der Maschine aus angetrieben werden. Statt eines gemeinsamen Permanentmagneten 150 zum Antrieb der
Speicherwaise 10 und des Fadenrückhalteringes 14 können auch zwei separate, räumlich voneinander getrennte Permanentmagneten
vorgesehen sein, so daß die als Schlupfkupplungen
BAD Ot=IlGINAL
-3ο-
- aar -
ausgebildeten Antriebskupplungen für die Speicherwalze 10 und
den Fadenrückhaltering 14 gänzlich unabhängig voneinander sind. Die notwendigen Drehmomente und Leistungen der Hysteresiskupplungen
(Hysteresisscheibe 143 und Permanentmagnet 150 sowie Hysteresisscheibe 104 und Permanentmagnet 150) sind
entsprechend den Gegebenheiten auszuwählen und unter Umständen durch Abstandsänderung zwischen Hysteresisscheibe 143
bzw. 104 und Permanentmagnet 150 einzustellen. Für einen solchen Fall sind separate, auf der Antriebswelle 12 verstellbare
Permanentmagneten für die beiden Hysteresisscheiben 143 und 104 besonders vorteilhaft. Auch ist es möglich, statt
Hysteresiskupplungen Wirbelstrom- oder Flüssigkeitskupplungen vorzusehen, wobei es auch denkbar ist, für die Speicherwalze
10 und den Fadenrückhaltering 14 separate Antriebe, z.3.
Momentenmotoren, vorzusehen.
Der Fadenrückhaltering 14 kann auch über eine Reibkupplung von der Speicherwalze 10 aus angetrieben werden, wobei als
Reibkupplung eine Filzlagerung etc. Anwendung finden kann. Ein Antrieb des Fadenrückhalteringes 14 unabhängig von der
Speicherwalze 10 hat jedoch den Vorteil, daß auch auf der
Seite nach dem Fadenspeicher 1 - bezogen auf den Fadenlauf auftretende
Fadenspannungsabfälle durch den Fadenrückhaltering 14 kompensiert werden können.
Der anhand der Figur 1 geschilderte Antrieb ist jedoch besonders vorteilhaft, da er äußerst kompakt ist, keine ins
Innere des Fadenspeichers 1 reichenden elektrischen Leitungen benötigt und selbst nach dem Fadenspeicher 1 auftretende
Fadenspannungsabfälle kompensieren kann.
Der Fadenrückhaltering 14 kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet und auch aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt
sein. So ist es zwar zweckmäßig, aber nicht in allen
iBAt?
ο ο α / g
4 Λ
Fällen erforderlich, wenn der oder die Fadenfänger 141 als
Haken ausgebildet sind, da auf diese Weise ein besonders rasches Aufnehmen des Fadens 31 durch den den Fadenlauf 34
kreuzenden Fadenrückhalter 141 sichergestellt wird. Wenn ein als Haken ausgebildeter Fadenrückhalter 141 vorgesehen ist,
so ist seine Kehle 144 in der durch die Drehrichtung des Drehantriebes 120 vorgegebenen Drehrichtung 145 offen, da
hierdurch der Faden 31 sowohl beim Aufwinden auf den Fadenspeicher
1 als auch beim Abwinden vom Fadenspeicher 1 besonders
sicher gehalten und geführt wird.
Der Fadenrückhaltering 14 kann dabei aus Metall hergestellt sein und durch Keramikeinsätze 146 im Bereich der Kehlen 144
der Fadenrückhalter 141 geschützt sein. Auch ist es möglich,
anstelle von Keramikeinsätzen 146 kleine Rädchen vorzusehen, deren Achse so orientiert ist, daß sich die Rädchen in Fadenlaufrichtung
drehen können, wodurch die Reibung herabgesetzt wird. Besonders vorteilhaft ist jedoch ein aus Kunststoff
bestehender Fadenrückhaltering 14, da der Fadenrückhaltering
14 wegen der Notwendigkeit, bei Speicherbeginn den Fadenrückhaltering 14 rasch beschleunigen zu können, ein möglichst
geringes Trägheitsmoment besitzen soll. Zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit eines aus Kunststoff bestehenden Fadenrückhalteringes
14 kann dieser beschichtete, z.B. verchromte, Fadenrückhalter 141 aufweisen, wodurch nicht nur die Standzeit
erhöht wird, sondern gleichzeitig die Gleitwerte zwischen Faden 31 und Fadenrückhaltering 14 herabgesetzt werden.
Auch die offen- und schließbare Fadenführung 4 kann unterschiedlich
ausgebildet werden. Insbesondere für Fadenspeicher 1, die an Wirk- und Strick- oder auch Webmaschinen
Anwendung finden, kann eine Ausbildung der Fadenführung 4
BAD ORIGINAL
, 32-
ausreichend sein, die Ösenform aufweist mit einem kreisbogenförmigen
Abschnitt, der elastisch in Anlage an den kreisbogenförmigen Rest der Fadenführung 4 gehalten wird
und von Hand oder automatisch gegen die Wirkung einer Feder aufgeklappt werden kann. Die gezeigte Ausführung einer teilbaren
Fadenführung 4 mit zwei voneinander entfernbaren Fadenführungsteilen 40 und 41 ist hierbei besonders vorteilhaft
als Fadenzubringer geeignet, mit welchem der Faden 31 durch
eine Schwenk- oder auch Schubbewegung des beweglichen Fadenführungsteils 41 in die Position in Verlängerung der Achse
122 des Fadenspeichers 1 zwischen die beiden Fadenführungsteile 40 und 41 gebracht werden kann. Es ist allerdings
auch möglich, durch geeignete Anordnung des Fadenspeichers zum Fadenlauf 32 dafür zu sorgen, daß der Faden 31 auch
ohne Zuhilfenahme eines Fadenzubringers die Bahn des Fadenrückhalters 141 kreuzt und - evtl. unter Zuhilfenahme des
Fadenrückhalters 141 - in die entsprechend gesteuerte Fadenführung 4 gelangt. Diese Fadenführung 4 kann bei einer in
Fadenlaufrichtung nach dem Fadenspeicher 1 angeordneten Fadenverbindungsvorrichtung
23 auch so angeordnet sein, daß sie nicht nur dem Fadenspeicher 1 zugeordnet ist, sondern zugleich
auch der Fadenverbinduiigsvorrichtung 23, und den Faden 31 dieser Fadenverbindungsvorrichtung 23 in einer
Weise vorlegt, wie dies für die spätere Arbeit der Fadenverbindungsvorrichtung 23 erforderlich ist.
Auch die Vorrichtung zur Feststellung der Fadenumlaufrichtung
kann unterschiedlich ausgebildet sein. In der zuvor geschilderten Ausführung ist diese durch die Fadenverbindungsvorrichtung
23 gebildet, da in Abhängigkeit von deren Arbeit der Fadenspeicher 1 den gespeicherten Fadenvorrat vergrößert oder
abbaut. Es ist aber auch möglich, dem Fadenrückhaltering 14 oder der Speicherwalze 10 ein Tasterpaar zuzuordnen, das in
f I— V V/ W ' V^
an sich bekannter Weise feststellt, in welcher Richtung der
Faden umläuft. Ein solches Tasterpaar ermöglicht auch eine genaue Feststellung des Zeitpunktes, an weichem der Faden
seine Umlaufrichtung ändert,- Das Einschalten der Spulvorrichtung
6 kann somit sehr weich erfolgen, so daß sich auch die Drehrichtung des Fadens gegenüber dem Arbeitsende einer
Fadenverbindungsvorrichtung 23 verzögert ändert, ohne daß hierbei jedoch Verfälschungen' in dem vom Impulszähler 5 gespeicherten
V/ert auftreten können.
je nach Anwendung des Fadenspeichers 1 kann eine Füllüberwachung
auch entfallen. In diesem Fall genügt es, von der Fadenverbindungsvorrichtung 23 aus ein Zeitglied einzuschalten,
das die Arbeitsdauer der Fadenverbindungsvorrichtung 23 mißt und in Abhängigkeit von dieser Dauer ein Signal
abgibt, daß jetzt der Fadenspeicher 1 entleert ist. Zu diesem Zweck kann das Zeitglied unterschiedlich voreinstellbar
sein, damit unterschiedliche Zeiten für das Fadenverbinden, unterschiedliche Fadenliefer- und -abzugsgeschwindigkeiten,
unterschiedliche Anspannverzüge einschließlich einer ausreichenden Sicherheit etc. in dieser Zeit berücksichtigt
v/erden können.
Aber auch dann, wenn eine Füllüberwachung vorgesehen ist, so kann diese unterschiedlich ausgebildet sein. Wie am Beispiel
der Figur 1 geschildert, ist dort ein Impulszähler 50 vorgesehen, der durch Vorwärts- und Rückwärtszählen feststellt,
ob die Speicherwalze 10 gefüllt oder entleert ist.
Stattdessen kann aber auch vorgesehen sein, daß die Fadenvorschubscheibe
13 in der Weise elastisch beaufschlagt ist, daß sie bei' anliegenden Fadenwindungen einen Schalter betätigt
und bei Freigabe durch Fadenwindungen - also bei leerer Speicherwalze 10 - durch Einwirkung der Beaufschlagungskraft
diesen Schalter freigibt. Oder aber es ist einer
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-ZT-
der Mitnahmeschlitze in Richtung zum Ablaufende der Speicherwalze
10 verlängert und nimmt einen Arm auf, der normalerweise durch Einwirkung einer Feder nach außen über die Umfangsflache
der Speicherwalze 10 hinausgedrückt wird. V/enn jedoch ein Fadenvorrat auf der Speicherwalze 10 gespeichert
ist, so überdecken die Fadenwindungen diesen elastisch gelagerten Arm und drücken ihn gegen die Wirkung der Feder
radial nach innen. Dieser elastisch gelagerte Arm ist Teil eines Schalters oder betätigt diesen, so daß - ebenso wie
in dem anhand der Fadenvorschubscheibe 13 geschilderten Beispiel - auch hier eine Fül!überwachung gegeben ist.
Insbesondere dann, wenn der Fadenspeicher 1 mehreren Arbeitsstellen
nacheinander zugeordnet werden kann - z.B. bei Lagerung auf einem Schwenkarm, mit dessen Hilfe der
Fadenspeicher zumindest zwei benachbarten Arbeitsstellen zugeordnet werden kann, oder auch bei Lagerung auf einer
an einer Vielzahl von Arbeitsstellen vorbeifahrbaren Wartungsvorrichtung 2 - ist es von Vorteil, wenn der Fadenspeicher
1 rasch wieder entleert ist und somit von dieser Arbeitsstelle sehr bald wieder abgezogen werden kann. Zu
diesem Zweck ist die in Figur 1 gezeigte Steuervorrichtung nicht nur in der Lage, den Motor 21 und die Spulvorrichtung
ein- und auszuschalten, sondern ist darüber hinaus als Geschwindigkeitssteuerung
ausgebildet. Diese Geschwindigkeitfssteuerung, welche - wie gezeigt - mit dem Impulszähler 5
(oder einer anders ausgebildeten Füllüberwachung sowie der Fadenverbindungsvorrichtung 23) in Verbindung steht, erhält
bei Beginn der Arbeit der Fadenverbindungsvorrichtung 23 von dieser ein Signal zum Stillsetzen des Hilfsabzugswalzenpaares
20 und der Spulvorrichtung 6. Die Drehüberwachungsvorrichtung 50 registriert nun den Umlauf des Fadenrückhalteringes
14. Ist der Fadenverbindungsvorgang abgeschlossen,
©AD
so wird auch dies durch die Fädenverbindungsvorrichtung 23
an die Steuervorrichtung 51 signalisiert, die nun der Spulvorrichtung den Befehl erteilt, den Faden 31 mit-erhöhter
Geschwindigkeit von der Speicherwalze 10 abzuziehen. Kurz bevor die Speicherwalze 10 restlos entleert ist, gibt der
Impulszähler 5 ein entsprechendes Signal an die Steuervorrichtung 51, die nun die beispielsweise um 30 % vorübergehend
überhöhte Geschwindigkeit der Spulvorrichtung 6 auf die normale Produktionsgeschwindigkeit reduziert. Dies erfolgt in
abgestufter Weise oder kontinuierlich derart, daß der Aufbrauch der gespeicherten Fadenreserve mit dem Erreichen der
normalen Spulgeschwindigkeit zusammenfällt.
Beispielsweise weist die Steuervorrichtung 51 einen Digital/-Analog-Wandler
auf, der die vom Impulszähler 5 gespeicherte Zahl in einen Analogwert umwandelt. Dieser Analogwert steuert
die Geschwindigkeit der Spulvorrichtung, wobei durch eine entsprechende Ausbildung der Steuervorrichtung 51 erreicht
werden kann, daß ein festgelegter Maximalwert niemals überschritten
wird. Dieser .Maximalwert ist ein Sollwert, der somit die höchste Spulgeschwindigkeit kennzeichnet. Der
Istwert, der hiermit verglichen werden muß, ergibt sich aus der Summe des die normale Spulgeschwindigkeit kennzeichnenden
Wertes und des vom Impulszähler 5 abgeleiteten Analogwertes. Ist diese Summe (Istwert) niedriger als der Sollwert, so
bestimmt sie die Geschwindigkeit der Spulvorrichtung 6,
während dann, wenn dieser Istwert den Sollwert übersteigt, der Sollwert die Geschwindigkeit der Spulvorrichtung 5 bestimmt.
Auf diese Weise kann ein sanfter Geschwindigkeitsübergang der Spulvorrichtung 6 auf die normale Spulgeschwin-
digkeit erreicht werden.
Das Absaugröhr 24 hält während des Fadenverbindens den Sich
zur Spulvorrichtung 6 erstreckenden Fadenabschnitt. Es ist auch möglich, daß das Absaugrohr 24 sich den Fadenabschnitt
hierzu erst von der Spulvorrichtung 6 oder einer Übertragungsvorrichtung,
die den Faden von der Spulvorrichtung 6 abgenommen hat, holt. Während der Arbeit des Fadenverbindens
jedoch oder zumindest zu Beginn dieser Arbeit, wenn die Fädenverbindungsvorrichtung 23 den Fadenabschnitt aufnimmt,
nimmt die Mündung 240 des Absaugrohres 24 die gestrichelt dargestellte Position 241 ein, wandert dann aber in die
in Figur 1 mit durchgezogener Linie gezeigte Position. In dieser Position erfüllt das Absaugrohr 24 die Aufgabe, den
vom Fadenspeicher 1 bei dessen Entleerung freigegebenen Faden 31 aufzufangen, der nun vorübergehend den Fadenlauf
einnimmt. Durch den normalen Anspannungsverzug beim Aufwinden wird auch dieser Fadenüberschuß praktisch ohne wesentliche
Spannungsschwankungen aufgebraucht; so daß die Qualität
der Windungen auf der Spule nicht beeinträchtigt wird.
Wenn der Fadenverbindungsvorgang mißlungen ist, so wird dies durch den Fadenwächter 25 festgestellt. Dieser unterbricht
daraufhin sofort die Zufuhr des Fadens 31 zum Fadenspeicher 1 und steht zu diesem Zweck über die Steuervorrichtung
250 steuermäßig mit der Vorrichtung zum Erzeugen (Spinnvorrichtung 3) oder zum Liefern des Fadens 31 (Abzugsvorrichtung
zum Abziehen des Fadens von einer Spule, z.B. in einer garnverarbeitenden oder garnbehandelnden Maschine)
in Verbindung. Die Wachlieferung des Fadens 31 zum Fadenspeicher 1 wird somit unterbunden. Es ist nun erforderlich,
die Speicherwalze 1 von ihrem Faden 31 zu befreien, um zu große Speichermengen zu vermeiden. Dies kann natürlich
von Hand geschehen. In der gezeigten Ausführung ist stattdessen der Fadenwächter 25 über die Steuervorrichtung 250
zusätzlich mit dem Drehantrieb 120 des Fadenspeichers 1
verbunden. Wird nun ein Fadenbruch nach der Fadenverbindungsvorrichtung 23 registriert, so wird auf diese Weise
nicht nur die Nachlieferung des Fadens 31 zum Fadenspeicher
unterbunden, sondern gleichzeitig die Drehrichtung der Speicherwalze
10 durch Umkehrung der Drehrichtung des Drehantriebes 120 umgekehrt, so daß das Absaugrohr 24 den auf
der Speicherwalze 10 gespeicherten und in der Regel bis zur Fadenverbindungsvorrichtung 23 reichenden Faden 31 abziehen
und abführen kann.
Das Entleeren des Fadenspeichers 1 kann auch auf andere Weise geschehen. Beispielsweise besitzt die Fadenführung
ein (nicht gezeigtes) Walzenpaar mit abhebbarem Druckroller, das bei Auftreten eines Fadenbruchs den Faden vom Fadenspeicher
1 abzieht und einer weiteren, nicht gezeigten Absaugung zuführt.
Wenn ein Fadenbruch aufgetreten ist, so wird nach Entleeren
des Fadenspeichers .1 ein Kommando gegeben, damit die Wartungsvorrichtung 2 den mißglückten Anspinnvorgang wiederholen kann.
Wie gezeigt und erörtert, befindet sich der Fadenspeicher in einer zum Fadenlauf 32 unter einem spitzen Winkel ^
geneigten Position, da dann eine Zuführung des Fadens zum Fadenspeicher 1 am einfachsten durchzuführen ist. Andere
Anordnungen des Fadenspeichers 1 zum Fadenlauf 32 sind jedoch ebenfalls möglich, wenn durch entsprechende stationäre
oder bewegliche Fadenführungen gewährleistet wird, daß der Faden 31 in eine den Fadenrückhalter 141 kreuzende Bahn
gebracht werden kann.
ρ-
BAD
Bei stationärer Anordnung des Fadenspeichers 1, d.h. wenn
dieser während der Arbeit der Vorrichtung, welcher er zugeordnet ist, z.3. der Fadenzuführstelle einer Strickmaschine,
stets in Betriebsstellung verbleibt und dabei stets eine gewisse gespeicherte Fadenmenge trägt, ist ein Fadenfänger
nicht erforderlich, da dann der Faden 31 erstmals von Hand auf den Fadenspeicher 1 aufgebracht wird und dann
durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt wird, daß die gespeicherte Fadenmenge gewisse Mindest- nicht unter- bzw.
gewisse Höchstmengen nicht überschreitet.
Der Impulszähler 5 kann verschiedene Vorgänge steuern, je nachdem, in was für einer Maschine der Fadenspeicher 1 Anwendung
findet. Beispielsweise kann er bei Erreichen eines bestimmten Wertes eine ihm zugeordnete Vorrichtung, z.B. die
Liefervorrichtung einer Spinnvorrichtung 3, stillsetzen. Dies ist z.B. zweckmäßig, wenn mehrere aufeinanderfolgende Versuche,
den Faden 31 mit der Fadenverbindungsvorrichtung 23 zu verbinden, fehlgeschlagen sind, da es sonst zu einer Überfüllung
des Fadenspeichers 1 käme. Ähnlich kann es erforderlieh sein, eine Strickmaschine stillzusetzen, wenn der Impulszähler
5 einen bestimmten Wert erreicht hat, da dies auf einen Fehler im Fadenablauf hinweist.
Der Impulszähler 5 kann aber auch steuermäßig mit dem Antrieb einer Abzugsvorrichtung in Verbindung stehen. Dies ist in dem
oben geschilderten Beispiel der Fall, in welchem die Abzugsvorrichtung durch die Spulvorrichtung 6 gebildet wird. Es ist
aber auch denkbar, daß diese Abzugsvorrichtung durch eine Strickmaschine oder dergleichen oder aber auch durch den
Fadenspeicher 1 selber gebildet wird, wenn dieser den Faden 31 von einer Vorlagespule abzieht und nicht mit Hilfe eines
Abzugsyalsenpaares 30 zugeliefert bekommt. In diesem Fall
wird die Antriebsvorrichtung 120 stillgesetzt, so daß der Fadenspeicher 1 keinen Faden mehr aufnehmen kann.
BAD
V Ar V^ VW I
_ 3Qr- ·" '*
Nachstehend wird anhand, der Figur 4 ein Ausführungsbeispiel
eines Fadenspeichers 7 erläutert, der sowohl mit als auch ohne Fadenfänger 8 ausgebildet sein kann. In der folgenden
Beschreibung werden für die Elemente, die gegenüber den entsprechenden Elementen aus Figur 1 unverändert sind,
die dort benutzten Bezugszeichen ebenfalls verwendet.
Der Fadenspeicher 7 gemäß Figur 4 ist in der oberen Hälfte
der Abbildung im Schnitt, in der unteren Hälfte dieser Abbildung jedoch in der Seitensicht gezeigt.
Wie der in Figur 1 gezeigte Fadenspeicher 1, so besitzt auch der Fadenspeicher 7 eine Basis 11, mit deren Hilfe
der Fadenspeicher 7 in geeigneter Weise - beispielsweise in einer Wartungsvorrichtung 2, um bei dem Beispiel einer
Off enend-Spinnrnaschine zu bleiben - gelagert ist. In der Nabe 110 der Basis 11 Ist wiederum mit Hilfe eines Lagers
111 eine Welle 12 gelagertt mit welcher an ihrem einen Ende
die Speicherwalze 70 drehfest verbunden Ist. Das andere
Ende der Antriebswelle 12 ist an einen Drehantrieb 120 (siehe Figur 1, z.B. Momentenmotor oder anderer Motor mit einer
zwischengeschalteten Schlupfkupplung) angeschlossen, so daß die Speicherwalze 70 in Abhängigkeit von dem ihm vom
Faden 31 entgegengesetzten Widerstand angetrieben wird.
Bei dem in Figur 4 gezeigten Beispiel weist die Speicherwalze 70 an ihrem der Basis 11 zugewandten Zuführende 101
Mitnahmeschlitze 102 auf, die jedoch - im Gegensatz zu der
in Figur 1 gezeigten Ausführung - auf der Innenseite der
Speicherwalze durch einen eingesetzten Ring 71 abgedichtet sind. Die in diese Mitnahmeschlitze 102 eingreifende Fadenvorschubscheibe
13 ist - ebenfalls anders als bei der Ausführung nach Figur 1 - auf ihrer Außenseite im Hantel 112
der Basis mit Hilfe eines Lagers 113 gelagert.
BAD ORIGINAL
- 33 -
Die Speicherwalze 70 weist an ihrem Ablaufende 103 einen
Ringwulst 72 auf, der in einen sich verjüngenden Kegelstumpf 73 übergeht. Über die ganze Speicherlänge 74, d.h.
zwischen dem Zuführende 101 und dem Ablaufende 103, besitzt die Speicherwalze 70 auf ihrer Urnfangsflache eine Vielzahl
von gleichmäßig verteilten Öffnungen 75, die in der gezeigten Ausführung als Längsschlitze ausgebildet sind. Doch
auch eine entsprechende Anzahl von zylindrischen Bohrungen, die so auf die Speicherlänge 74 verteilt sind, daß sich
der gespeicherte Faden 31 immer im Einflußbereich mindestens einer derartigen Öffnung 75 befindet, können Anwendung finden,
wobei diese Öffnungen 75 sich dann vorteilhafterweise
auf Linien befinden, die schraubengangförmig die Speicherwalze 70 umschlingen.
An die Basis 11 schließt sich an die der Speicherwalze 70 abgewandten Seite ein rohrförmiger Abschnitt 76 an; in den
der Saugluftstutzen 77 einer an eine (nichtgezeigte) Unterdruckquelle
angeschlossenen Saugluftleitung einmündet. Der Abschnitt 76 steht über Bohrungen 760 in der Basis 11 mit
dem Innenraum 78 der Speicherwalze 70 in Verbindung.
Wenn der Fadenspeicher 7 in Betrieb ist, so liegt am Saugluftstutzen
77 Unterdruck an, der durch die Bohrungen 760 und die Öffnungen 75 hindurch bis auf die Außenseite der * Speicherwalze
70 wirken, da der Innenraum des Fadenspeichers nach außen ansonsten abgedichtet ist (siehe Ring 71).
Wenn nun Faden 31 auf die Speicherlänge 74 der Speicherwalze 70 aufgelegt wird, welche durch einen einen Schlupf
ermöglichenden Drehantrieb 120 angetrieben wird, so saugt der Unterdruck den Faden 31 an und hält ihn fest. Soll zu
einem späteren Zeitpunkt der Faden 31 wieder von der Speicherv/alze
70 abgezogen werden, so wirken diese Öffnungen
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75 und der hier auf den Faden 31 einwirkende Unterdruck
als Rückhalteelement für den Faden 31. Zur Steigerung dieser Rückhaitewirkung des Fadens 31 auf der Speicherwalze 70
ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als zusätzliche Maß— nähme die Speicherlänge 74 der Speicherwalze 70 auf ihrer Ablaufseite 103 durch den erwähnten Ringwulst 72 begrenzt, da dieser zusätzliche Umlenkungen des Fadens 31 und somit zusätzliche Reibungsflächen für den abzuziehenden Faden
schafft. Gegenüber einer Ausführung eines derartigen Faden-Speichers 7, dessen Rückhalteelement durch unter Saugluft stehende Öffnungen 75 gebildet werden, jedoch keinen derartigen Ringwulst 72 aufweist, ist der Rückhalteeffekt noch besser.
als Rückhalteelement für den Faden 31. Zur Steigerung dieser Rückhaitewirkung des Fadens 31 auf der Speicherwalze 70
ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als zusätzliche Maß— nähme die Speicherlänge 74 der Speicherwalze 70 auf ihrer Ablaufseite 103 durch den erwähnten Ringwulst 72 begrenzt, da dieser zusätzliche Umlenkungen des Fadens 31 und somit zusätzliche Reibungsflächen für den abzuziehenden Faden
schafft. Gegenüber einer Ausführung eines derartigen Faden-Speichers 7, dessen Rückhalteelement durch unter Saugluft stehende Öffnungen 75 gebildet werden, jedoch keinen derartigen Ringwulst 72 aufweist, ist der Rückhalteeffekt noch besser.
Um auch den Faden 31 bei einer solchen Ausbildung des Faden-Speichers
7 der Speicherwalze 70 automatisch zuführen zu können, ist auch hier ein Fadenrückhalter 8 vorgesehen. Im
Gegensatz zu der Ausführung nach Figur 1, bei welcher der Fadenfänger 141 eine Relativbewegung zur Speicherwalze 10 ausführen
kann, wird der Fadenrückhalter 8 von der Speicherwalze 70 bei ihrer Rotationsbewegung immer mitgenommen. Damit
der Fadenrückhalter 8 nur ivährend seiner Fangarbeit arbeitet,
aber ansonsten das Abziehen des Fadens vom Fadenspeicher
nicht behindert, ist dieser so ausgebildet und in der Speicherwalze 70 gelagert, daß er in der Speicherwalze 70 versenkt
werden kann und die Oberfläche der Speicherwalze 70 nicht mehr überragt.
Der Fadenrückhalter 8 muß auch hier nach außen offen sein, wozu
- ebenso wie am Beispiel der Figuren 2 und 3 gezeigt als Haken ausgebildete Fadenfänger ebenfalls Anwendung finden
können.
Gemäß einer konstruktiv einfachen und daher bevorzugten Ausführung, die am Beispiel der Figur 4 beschrieben wird,
ist auf der der Speicherlänge 74 der Speicherwalze 70 abgewandten Seite des Ringwulstes 72 ein Kegelstumpf 73 angeschlossen,
dessen größter Durchmesser dem Durchmesser des Ringwulstes 72 entspricht und der sich zu seinem freien
Ende hin verjüngt. In diesem Kegelstumpf 73 ist in Nähe des Ringwulstes 72 eine Büchse 80 zur Aufnahme des Fadenrückhalters 8 gelagert, welcher einen Rückhaltestift 8.1
umfaßt. Der Rückhaltestift 81 trägt innerhalb der Büchse einen Teller 82, an dessen der Außenseite des Kegelstumpfes
73 zugewandten Seite sich eine Druckfeder 83 abstützt, welche sich ihrerseits am äußeren Boden 84 der Büchse 80 abstützt.
Zur Hubbegrenzung ist auf der dem Innenraum 78 des Fadenspeichers 7 zugewandten Seite ein weiterer Boden 85 der Büchse
vorgesehen, gegen welchen der Teller 82 bei Freigabe des inneren Endes des Fangstiftes 81 anliegt.
In. der Speisewalze 70 wird ein axial verschiebbarer Stellkonus 9 geführt, der eine Stützscheibe 90 trägt, die einer-
seits der Abstützung der Speisewalze 70 dient und mit welcher andererseits gleichmäßig über ihren Umfang verteilt
mehrere Antriebsbolzen 91 verbunden sind, die durch ent-, sprechend verteilte Bohrungen 114 in der Basis 11 gegen
Drehung gesichert geführt werden. Die Antriebsbolzen 91 sind an ihrem der Stützscheibe 90 abgewandten Ende mit einem
geeigneten (nicht gezeigten) Hubantrieb, beispielsweise einem Hubmagneten, einem pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagten
Hubkolben etc., verbunden.
Auf der dem Kegelstumpf 73 zugewandten Seite der Stützscheibe 90 befindet sich der eigentliche Konus 92, der durch
Verschieben längs der Antriebswelle 12 des Fadenspeichers
BAD ORIGiNAt
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zur Einwirkung auf den Rückhaltestift 81 gebracht werden kann
bzw. diesen wieder freigibt. Da die Speicherwalze 70 und die Antriebswelle 12 umlaufen, während der Stellkonus 9
nicht rotiert, können natürlich zwischen Stellkonus 9 und ■5 Speicherwalze 70 einerseits und zwischen Stellkonus 9. und
Antriebswelle 12 andererseits geeignete Lager vorgesehen werden.
Wenn durch eine geeignete Bewegung der Fadenführung 4 (Figur
1) oder des Fadenspeichers erreicht wird, daß die Bahn des Rückhaltestiftes 81.und Fadenlauf 32 sich kreuzen, so
wird durch Betätigung des (nicht gezeigten) Hubantriebes über die Antriebsbolzen 91 der Konus 92 zur Anlage an das innere
Ende des Rückhaltestiftes 81 oder - falls mehrere Rückhaltestifte
81 vorgesehen sind - an deren inneren Enden gebracht.
Als Folge hiervon werden der oder die Rückhaltestifte 81
gegen die Wirkung der ihnen zugeordneten Druckfedern 83 aus
der Oberfläche des Kegelstumpfes 73 der Speicherwalze 70
herausgeschoben. Der Faden 31 wird bei der Rotation der Speicherwalze 70 von dem Rückhaltestift 81 oder einem von
ihnen erfaßt und hierdurch das Aufwinden des Fadens 31 auf dem Fadenspeicher 7 bewirkt. In der Zeit, in welcher der
Abzug des Fadens 31 vom Fadenspeicher 7 noch nicht unterbrochen ist, wird dabei der Faden 31 genauso rasch auf die
Speicherwalze 70 aufgewickelt wie abgezogen, so daß es zunächst bei einer einzigen Windung bleibt.
Um sicherzustellen, daß es auch zu dieser einen Windung nicht kommt, bevor nicht der Faden 31 in dem Bereich nach
dem Fadenspeicher 7 stillgesetzt ist, wird zweckmäßigerweise von der Vorrichtung aus, die das Stillsetzen des Fadenabzuges
im Bereich der Fadenverbindungsvorrichtung 23 bewirkt,
BAD.
auch der Hubantrieb des Stellkonus 9 betätigt. So ist bei Anwendung eines Fadenspeichers 7 anstelle des Fadenspeichers
1 in einer Offenend-Spinnvorrichtung gemäß Figur 1 vorgesehen, daß die Fadenverbindungsvorrichtung 23 den Hubmagneten
für die Antriebsbolzen 91 steuert. Wenn der Hubmagnet bei Beendigung der Arbeit der Fadenverbindungsvorrichtung
23 abfällt, so wird der Konus 92 vom Fangstift 81 zurückgezogen, der nun den Faden 31 freigibt. Der Faden
31 wird jedoch aufgrund des in den Öffnungen 75 wirkenden Unterdruckes auf der Oberfläche der Speicherwalze 70 zurückgehalten,
bis durch Ausübung einer erhöhten Zugspannung, welche die Spulvorrichtung 6 auf den Faden 31 ausübt, dieser
von der Speicherwalze 70 genau bedarfsgerecht abgezogen
wird.
In einer einfachen Ausführung der Vorrichtung genügt es, durch entsprechende Materialwahl und durch die Wahl der
Form für das innere Ende des Rückhaltestiftes 81 die Abnützung desselben in akzeptablen Grenzen zu halten. Zur
Erhöhung der Standzeit kann jedoch auch vorgesehen v/erden, daß der Rückhaltestift 81 - beispielsweise durch nichtrunde
Form des Rückhaltestiftes 81 selber oder seines Tellers 32
und einer entsprechenden Führung durch die Buchse 80 oder ihrer Böden 84 und 85 - gegen Drehung gesichert wird und an
seinem inneren Ende ein Rädchen 86 trägt, das in Umlaufrichtung
der Speicherwalze 70 orientiert ist und auf dem Konus abrollt, wenn dieser in Kontakt mit dein Rädchen 86 gelangt.
Der Antrieb des Rückhaltestiftes 81 in radialer Richtung kann
natürlich auch in anderer Weise, als gezeigt, erfolgen. Beispielsweise weist das innere Ende des Rückhaltestiftes 81
einen Antriebsfuß auf, der in einer radialen (nicht gezeigten) Wand der Speicherwalze 2 in einer von zv/ei parallelen
BAD ORIGINAL
Führungsbahnen geführt wird, wobei durch eine verstellbare Weiche der Antriebsfuß des Rückhaltestiftes 81 von der einen
in die andere Führungsbahn übergeführt werden kann. Die V/eiche kann dabei mechanisch oder elektromagnetisch betätigt
werden» Die beiden Führungsbahnen sind konzentrisch zueinander angeordnet und weisen lediglich Weichen auf, mit deren
Hilfe der Antriebsfuß von der inneren in die äußere Führungsbahn gelangen kann. Befindet sich der Antriebsfuß in der
inneren Führungsbahn, so ist der Rückhaltestift 81 in der
Umfangswand des Kegelstumpfes 73 versenkt, befindet sich der Antriebsfuß in der äußeren Bahn, so überragt der Fangstift
die Umfangswand des Kegelstumpfes.
Bei einer Ausführung eines Fadenspeichers 7 nach Figur 4 ist es zwar prinzipiell möglich, den Fadenrückhalter 8 auch
am zylindrischen Ende der Speicherlänge 74 der Speicherwalze 70 oder auf dem Umfang des Ringwulstes 72 anzuordnen,
so daß der Kegelstumpf 73 nicht erforderlich ist. Es.hat
sich jedoch gezeigt, daß die Anordnung des Fangstiftes im Kegelstumpf 73, insbesondere in Nähe von dessen größten
Durchmesser, besonders vorteilhaft ist, da dann durch Anordnung des Fadenspeichers 7 relativ zum Fadenlauf 32 in
der Weise, daß sich die Mantellinie des Kegelstumpfes 73 im wesentlichen parallel zum Fadenlauf und -in unmittelbarer
Mähe hiervon befindet, der Faden 31 durch einen relativ kurzen Rückhaltestift 31 und somit durch einen relativ kurzen
Hub des Stellkonus 9 gefangen werden kann, auch wenn die Fadenführung 4 nicht als Fadenzubringer ausgebildet ist«
3tatt eines versenkbaren Rückhaltestiftes 81 im Kegelstumpf
73 kann auch vorgesehen werden, daß dieser Kegelstumpf 73 auf seiner flantelflache einen - nicht steuerbaren - Fadenfänger
aufweist und dieser durch Verkürzung des axialen Abstandes
zwischen Fadenspeicher 7 und Fadenführung 4 in den Bereich des Fadenlaufes 32 gebracht wird. Hierbei wird der Fadenspeicher
7 - oder evtl. auch nur die Speicherwalze 70 auch relativ zu einer Zuführstelle (Abzugswalzenpaar 30)
verstellt. Es ist deshalb auch möglich, diese Bewegung auch nach dem Fangen des Fadens 31 noch fortzusetzen, um auch
ohne Zuhilfenahme einer Fadenvorschubscheibe 13 den Faden Windung für Windung nebeneinander auf der Speicherwalze 70
ablegen zu können, so daß die Fadenvorschubscheibe 13 auch entfallen kann.
Auch bei einer Vorrichtung nach Figur 4 läßt sich auf einfache Weise mit Hilfe einer einen Impulszähler aufweisenden
Füllüberwachung feststellen, ob die Speicherwalze 70 noch Fadenwicklungen trägt oder leer ist. Beim Aufwickeln
des Fadens 31 läßt sich die gespeicherte Fadenmenge an den Vorbeiläufen des Rückhaltestiftes 81 messen - und zwar in
gleicher Weise, wie dies am Beispiel der Figur 1 beschrieben wurde. Beim Abziehen des Fadens von der Speicherwalze 70
können die Fadenumläufe auf dem Ringwulst 72 gezählt werden, die denen des Ringwulstes entgegengesetzt sind, was bei
entsprechender Materialwahl für Speicherwalze 70 und Faden mit unterschiedlichen Reflexionseigenschaften ermöglicht wird.
Wenn, z.B.- bei Strickmaschinen, bei Auftreten eines Faden-*
bruches die Lieferung des Fadens 31 zum Fadenspeicher 1 bzw. 7 unterbrochen wird, so kann auch das Absaugrohr 24
entfallen, während das Absaugrohr 26 bei Strickmaschinen ohnehin nicht benötigt wird.
Die dem Fadenspeicher 1 bzw. 7 zugeordneten Hilfseinrichtungen
sind somit nur bei Einsatz des Fadenspeichers 1 bzw. 7 in bestimmten Maschinen oder Vorrichtungen vorhanden,
BAD ORIGINAL
während sie bei anderen entfallen können. So ist beispielsweise der Fadenwächter 25 nicht bei allen Anwendungsfällen
erforderlich, weil beispielsweise die Füllüberwachung die
Nachlieferung des Fadens 31 zürn Fadenspeicher 1 bzw. 7 im
Falle eines Fädenbruches nach dem Fadenspeicher 1 bzw. 7 unterbrechen kann. Trotzdem bringt der Fadenspeicher 1 bzw.
auch dann den Vorteil, daß der laufende oder ununterbrochene Faden 31 jederzeit auf den Fadenspeicher 1 bzw» 7 aufgebracht
und dort gespeichert werden kann, daß aber andererseits der Faden 31 auch jederzeit wieder ohne Unterbrechung seines
Fadenlaufes vom Fadenspeicher 1 bzw. 7 heruntergenommen
werden kann. Hierdurch erschließt der Fadenspeicher 1 bzw. eine Fülle von Anwendungsgebieten und ist nicht auf die erörterten
Anwendungsbeispiele an einer Offenend-Spinnsteile,
an einer Wirk-, einer Strick- oder auch einer Webmaschine beschränkt, sondern läßt sich überall in der Textilindustrie
einsetzen, wo es um das Kompensieren von vorübergehenden Fadenspannungsschwankungen und um die Notwendigkeit, vorübergehend
anfallendes überschüssiges Fadenmaterial geordnet aufzunehmen in einer solchen Weise, daß es beim Aufbrauchen
der zwischengespeicherten Fadenmenge direkt einer Fadenaufnahmestelle zugeführt werden kann, ankommt. Als Fadenaufnahmestelle
soll hier eine garnverarbeitende Stelle, z.B. eine Wirk-, Strick- oder Webstelle, aber auch eine Fadensamme1-stelle,
z.B. die Spulvorrichtung 6, verstanden werden.
V/eitere Abwandlungen des Erfindungsgegenstandes durch Austausch
von Elementen untereinander oder durch Äquivalente sowie Kombinationen hiervon fallen in den Rahmen der vorliegenden
Erfindung.
Claims (1)
- ".: 3238378 .SCHUBERTS SALZERMaschinenfabrik AkiiengesellschatP + Gm 82/675P a t e η t a η s ρ r ü c h e1. Fadenspeicher mit einem Drehantrieb sowie einer durch diesen Drehantrieb antreibbaren Speicherwalze, deren Zuführende der Faden von einer Zuführstelle aus im wesentlichen tangential zuführbar ist und von deren Ablaufende der Faden gegen die Wirkung eines Rückhalteelementes durch eine in Verlängerung ihrer Achse angeordnete Fadenführung hindurch abziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwalze (10, 70) ein radial nach auBen offenes antreibbäres Rückhalteelement (14.- 70, 75, 72) aufweist und daß die Fadenführung (4) offen- und schließbar ist.2. Fadenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückhai te lernent (70, 75) durch die mit einer Vielzahl von öffnungen (75) versehene Umfangsflache der Speicherwalze (70) gebildet wird, welche Öffnungen(75) in den Innenraum (73) der Speicherwalze (70) münden, welcher seinerseits an eine Unterdrucke[uelle (77) angeschlossen ist.BAD•«» -W *«· « « J1- S, * „ φ3. Fadenspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (75) als Längsschlitze ausgebildet sind, die sich im wesentlichen über die gesamte Speicherlänge (74) der Speicherwalze (70) erstrecken.4. Fadenspeicher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückhalteelement (70, 75, 72) einen am Ablaufende (103) der Speicherwalze (70) angeordneten Ringwulst (72) umfaßt.5. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwalze (10, 70) gegenüber der Fadenzuführstelle (30) und der Fadenführung (4) in axialer Richtung verstellbar ist.6. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwalze (10, 70) über eine Schlupfkupplung (105,- 150) antr-eibbar ist.7. Fadenspeicher nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückhalteelement durch einen relativ zur Speicherwalze (10) antreibbarer, Fadenrückhaltering(14) gebildet wird.3. Fadenspeicher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhaitering (14) aus Kunststoff besteht.9. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherwalze (10, 70) eine Füllüberwachung zugeordnet ist.ÖAD ORIQHMAL10. Fadenspeicher mit einem Drehantrieb sowie einer durch diesen Drehantrieb antreibbaren Speicherwalze, deren Zuführende der Faden von einer Zuführstelle aus im wesentlichen tangential zuführbar ist und von deren Ablaufende der Faden gegen die Wirkung eines Rückhalteelementes durch eine in Verlängerung ihrer Achse angeordnete Fadenführung hindurch abziehbar ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückhalteelement durch einen relativ zur Speicherwalze (10) elastisch antreibbaren Fadenrückhaitering (14) gebildet wirdj mit dessen Fadenrückhalter (141) der Faden (31) in Eingriff steht und welcher eine Drehüberwachungsvorrichtung zugeordnet ist, und daß eine Vorrichtung zur Feststellung der Drehrichtung (23) des Fadenrückhalteringes(14) vorgesehen ist, die gemeinsam mit der Drehüberwachungsvorrichtung mit einem Impulszähler (5) in Verbindung steht, welcher in Abhängigkeit von einem Wechsel der Drehrichtung des Fadenrückhalteringes von Vor- auf Rückwärtszählen und umgekehrt umschaltbar ist.- · -11. Fadenspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulszähler (5) steuermäßig mit dem Antrieb einer Abzugsvorrichtung (1 - 6) in Verbindung steht.12. Fadenspeicher nach Anspruch 11, dadurch" gekennzeichnet, daß die Abzugsvorrichtung durch eine in Fadenlaufrichtung nach dem Fadenspeicher (1) angeordnete Fadenaufnahmestelle (6) gebildet wird.13. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 12, mit einer dem Fadenspeicher nachgeschalteten Fadenverbindungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführung (4) dem Fadenspeicher (1, 7) und der Fadenverbindungsvorrichtung (23) gemeinsam zugeordnet ist,#> * w tr14. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Feststellung der Drehrichtung des Fadenrückhaiteringes (14) durch eine zwischen Fadenspeicher (1) und Fadenaufnahmestelle (6) angeordnete Fadenverbindungsvorrichtung (23) gebildet wird, welche steuermäßig mit dem Antrieb der Fadenaufnahmestelle (6) in Verbindung steht.15. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 14, gekennzeichnet durch eine mit dem Impulszähler (5) verbundene Geschwindigkeitssteuerung (51) zur Steuerung der Geschwindigkeit der Fadenaufnahmestelle (6) in Abhängigkeit von der auf der Speicherwalze (10) befindlichen Fadenlänge.16. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllüberwachung mit einer Stillsetzvorrichtung in Verbindung steht'.17. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwalze (10, 70) an ihrem Ablaufende (103) einen radial nach außen offenen Fadenrückhalter (141*- 8) aufweist.18. Fadenspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter (8) in der Speicherwalze (70) versenkbar gelagert ist.19. Fadenspeicher nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter (8) radial nach innen elastisch beaufschlagt ist und daß ferner in der Speicherwalze (70) ein axial verschiebbarer Stellkonus (9) vorgesehen ist, der auf das innere Ende des Fadenrückhalters (8) zur Einwirkung bringbar ist.20. Fadenspeicher nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der. Fadenrückhalter (8) gegen Drehung gesichert in der Speicherwalze (70) gefuhrt wird und an seinem inneren Ende ein in Umfängsrichtung der Speicherwalze (70) orientiertes Rädchen (86) zur Abstützung des Fadenrückhalters (8) am Stellkonus (9) trägt.21. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Speicherwalze (70) über ihr Ablaufende (103) hinaus in Form eines sich verjüngenden Kegelstumpfes (73) fortsetzt, auf dessen Mantelfläche der Fadenrückhalter (8) angeordnet ist.22. Fadenspeicher nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter (3) in unmittelbarer Nähe des größeren Durchmessers des Kegelstumpfes (73) angeordnet ist.23. Fadenspeicher nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter (8) in der Umfangsflache des Kegelstumpfes (73) versenkbar ist.24. Fadenspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,, daß der Fadenrückhalter (141) Teil eines relativ zur Speicherwalze (10) antreibbaren Fadenrückhalteringes (14) ist.25. Fadenspeicher nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Speicherwalze (10) als auch der Fadenrückhaltefing (14) über je eine Schlupfkupplung (143, 150 105, 150) mit einer gemeinsamen Antriebswelle (12) verbunden sind. ''26. Fadenspeicher nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die -Speicherwalze (10) als auch der Fadenrückhaltering (14) je eine Hysteresisscheibe (105, 143) tragen und auf der gemeinsamen Antriebswelle (12) zwisehen diesen, beiden Hyst@re'Sisscheiben (105, 143) ein Permanentmagnet (150) -angeordnet ist.27. Fadenspeicher nach einem-öder mehreren der Ansprüche 13 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter (141) als Haken ausgebildet ist, der in Antriebsrichtung (145) eine offene Kehle (144) aufweist.28. Fadenspeicher nach Anspruch 27,- dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenrückhalter-(141) in seiner Kehle (144) einen Keramikeinsatz (146) trägt.29. Fadenspeicher nach einem'oder mehreren der Ansprüche 13 bis 28, dadurch-gekennzeichnet, daß die Fadenführung (4) als Fadenzubringer ausgebildet ist, der den Faden (31) aus einem vorgegebenen Fadenlauf (32) in einen die Bahn des umlaufenden'Fadenrückhalters (141 - 8) kreuzenden Fadenlauf bringt. *■30. Fadenspeicher nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführung (4) aus zwei voneinander entfernbaren Fadenführungsteilen (40, 41) besteht.31. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß in Nähe des Fadenlaufs (33) des der Speicherwalze (10, 70) zugeführten Fadens (31) die Mündung (240) eines Absaugrohres (24) angeordnet ist.32. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 31, mit einer dem Fadenspeicher nachgeordneten Fadenverbindungsvorrichtung sowie mit einer Vorrichtung zum Erzeugen und/oder Liefern eines Fadens, dadurch gekennzeichnet, daß im Fadenlauf nach der Fadenverbindungsvorrichtung (23) ein Fadenwächter (25) angeordnet ist, der steuermäßig mit der Vorrichtung (3) zum Erzeugen und/oder Liefern des Fadens (31) verbunden ist.33. Fadenspeicher nach den Ansprüchen 31 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenwächter (25) steuermäßig mit dem Drehantrieb (120) der Speicherwalze (10, 70) verbunden ist, welcher Drehantrieb (120) in seiner Drehrichtung umkehrbar ist.34. Fadenspeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 33, für eine Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen und einer an diesen Arbeitsstellen vorbeifahrenden Wartungsvorrichtung, die diesen Arbeitsstellen wahlweise zugeordnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwalze (10, 70) und der Fadenlauf (32) in einen spitzen Winkel (OC) zueinander bringbar sind in der Weise, daß das Ablaufende (103) der Speicherwalze (10, 70) sich näher beim Fadenlauf (32.)· befindet als ihr Zuführende (101).
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