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DE3237017A1 - Vibrationsisolier- und dichtvorrichtung - Google Patents

Vibrationsisolier- und dichtvorrichtung

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Publication number
DE3237017A1
DE3237017A1 DE19823237017 DE3237017A DE3237017A1 DE 3237017 A1 DE3237017 A1 DE 3237017A1 DE 19823237017 DE19823237017 DE 19823237017 DE 3237017 A DE3237017 A DE 3237017A DE 3237017 A1 DE3237017 A1 DE 3237017A1
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DE
Germany
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frame
housing
fan
cage part
propeller
Prior art date
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Application number
DE19823237017
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English (en)
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DE3237017C2 (de
Inventor
Richard S. 01803 Burlington Mass. Gureghian
Dale W. 01776 Sudbury Mass. Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hutchinson Aerospace and Industry Inc
Original Assignee
Barry Wright Corp
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Publication date
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Publication of DE3237017C2 publication Critical patent/DE3237017C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/20009Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating using a gaseous coolant in electronic enclosures
    • H05K7/20136Forced ventilation, e.g. by fans
    • H05K7/20172Fan mounting or fan specifications
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D25/0613Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven the electric motor being specially adapted for integration in the pump the electric motor being of the inside-out type, i.e. the rotor is arranged radially outside a central stator
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    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
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    • F04D29/646Mounting or removal of fans
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    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
    • F04D29/661Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/668Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps damping or preventing mechanical vibrations

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Description

Vibrationsisolier- und Dichtvorrichtung
P 17 472
6.10.1982
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft Gebläse im allgemeinen und im besonderen eine vibrations isolierende und abdichtende Vorrichtung zum Befestigen eines Gebläses, beispielsweise in einem metallischen Gehäuse oder einer Abdeckhülle für elektronische Einrichtungen.
Bekanntlich erzeugen elektrische Bauteile und elektronische Einrichtungen im Betrieb Wärme und sind gleichzeitig störungs- oder beschädigungsanfällig bei erhöhten Temperaturen. Häufig werden spezifisch ausgelegte Vorrichtungen mit Wärmesammlern, z. B. wärmeleitfähigen Rippen, vorgesehen, um die unerwünschte Wärme der Einrichtungen durch Abstrahlung, Ableitung oder Konvektion an die Umgebung abzuführen.
Räumliche Beschränkungen und die Tendenz zur Miniatisierung führen zu beengten Platzverhältnissen für die
elektronischen Bauelemente, die beispielsweise für datenverarbeitende Ausrüstungen und Zubehörteile, insbesondere in Bedienungsflächen-Baueinheiten, vorgesehen
werden. Die elektronische Ausrüstungen sind dazu üblicherweise in einem Gehäuse oder einer Umhüllung zusammengefaßt, die die Komponenten schützt,aber auch häufig auch wenig Platz für eine Konvektionskühlung läßt. Um eine Luftzirkulation zu schaffen, sind die Gehäuse oder Umhüllungen mit Gebläsen ausgestattet, die unmittelbar an der Umhüllung oder dem Gehäuse befestigt sind. Dies ist eine
sogenannte starre Befestigung. Die im allgemeinen verwendeten Gebläse werden "Ring-Gebläse" (Muff-^g-Fans) genannt und weisen einen in einem Rahmen drehbar gelagerten Propeller an einer Nabe auf, in welcher der Antrieb sitzt. In den
vier Ecken des Rahmens sind Bohrungen vorgesehen, die
Bolzen aufnehmen, mit denen das Gebläse an einer Platte
des Gehäuses oder der Abdeckung befestigt wird.
Aus der starren Befestigung resultiert eine Schwingungsanregung für das Gehäuse in Abhängigkeit von der Drehzahl und der Propeller-Durchgangsfrequenz sowie der sich daraus ergebenden Resonanzen, die durch den Betrieb des Gebläses bedingt sind, wozu noch die Frequenzen und Resonanzen des Antriebs kommen. Diese bauartbedingten Komponenten der
Geräuscherzeugung können außerordentlich unerwünscht für
bestimmte Anbringungsorte des Gebläses sein, insbesondere wenn das Gehäuse oder die Abdeckung mit den elektronischen Einrichtungen in einem Büro aufgestellt sind, und auch
wenn an dieser Abdeckung oder dem Gehäuse mehrere arbeitende Gebläse angebracht sind.
Um die bauartbedingte Geräuschentwicklung zu reduzieren, wurden bereits unterschiedliche Befestigungsmethoden vorgeschlagen. Ein derartiger Vorschlag betrifft die Verwen-
dung zylindrischer Isolatoren, von denen jeweils einer an jedem Befestigungsbolzen zwischen dem Gebläse und der Gehäuseoberfläche sitzt. Ungünstigerweise liegt dann ohne eine Modifikation des Gehäuses oder der Abdeckung ein Spalt zwischen dem Gebläse und der Oberfläche des Gehäuses oder der Abdeckung vor. Dieser Spalt schafft einen zweiten Weg für die durch das Gebläse angesaugte oder von ihm ausgestoßene Luft, wodurch die Wirkung des Gebläses im Hinblick auf die Wärmeabfuhr aus der Abdeckung oder dem Gehäuse verschlechtert wird. Weiterhin wird bei solchen Anordnungen, bei denen das Gebläse die Luft, die häufig gefiltert wird, in die Abdeckung oder das Gehäuse einbläst,.um einen Überdruck zu erzeugen, der Spalt den Aufbau des gewünschten Überdrucks verhindern.
Um den Spalt auszufüllen, wird ein ringförmiger Schaumstoff-Einsatz als eine Dichtung eingesetzt, der das unerwünschte Aus- oder Eintreten der Luft im Spaltbereich verhindert. Diese Anordnung ist jedoch in der Herstellung, bei Wartungen und im Zusammenbau umständlich und zudem teuer.
Ein weiterer Nachteil dieser erwähnten Anordnung ergibt, sich aus dem Platzbedarf. Da solche Gebläse häufig innerhalb der Abdeckung oder des Gehäuses befestigt werden, ist ein minimaler Einbauraum erwünschenswert. Der Umriß des Gebläses oder dessen Überstand über die Oberfläche der Abdeckung oder des Gehäuses soll möglichst klein sein. Die zylindrischen Isolatioren an jedem befestigten Bolzen vergrößern jedoch sowohl die Bauhöhe als auch den überstand.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es deshalb die Schaffung einer Vibrationsisolierung und einer Befestigungsanordnung für solche Gebläse.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung einer Abdichtung zwischen einem Gebläse und der
Oberfläche^an der das Gebläse befestigt wird.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist auf die vibrationsisolierenden- und dichtenden Mittel gerichtet, mit denen Gebläse und ähnliche Einrichtungen befestigt werden können und die die übertragung von bauartbedingtem Lärm verhindern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung von vibrationsisolierenden und dichtenden Mitteln, die eine verringerte Bauhöhe oder einen nur geringfügigen Überstand erzeugen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung von vibrationsisolierenden- und dichtenden Mitteln, die baulich einfach und ökonomisch herstellbar und einsetzbar sind.
Diese Ziele . werden erfindungsgemäß dadurch
•erreicht, daß vibrationsisolierende und dichtende Mittel zum Befestigen eines Gebläses mit einem Propeller vorgeschlagen werden,.die einen äußeren, im wesentlichen rechteckigen Rahmen, einen inneren, im wesentlichen rechteckigen Rahmen, der mit dem äußeren Rahmen koaxial und radial in ihm angeordnet ist, und eine im allgemeinen "S-förmige flexible bzw. biegbare Membrane" aufweisen, die zwischen den beiden Rahmen angeordnet ist und diese miteinander verbindet. Die Membrane besteht aus einem Elastometer. Auch die beiden Rahmen bestehen aus Kunststoff oder aus einem elastomeren Material. Ferner sind Mittel vorgesehen, mit denen das Gebläse bündig an dem inneren Rahmen befestigt wird,,und Mittel, mit denen der äußere Rahmen bündig an einer abstützenden Oberfläche befestigbar ist. Der innere Rahmen besitzt eine Mittelöffnung, die so geformt ist, daß sie die Luft dem Propeller des Gebläses zuleitet. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die vibrationsisolierende Dichtung einstückig mit dem Gehäuse des Gebläses ausgebildet .Die Befestigungs- oder Befestigungs- und Gehäuseeinheit kann beispielsweise nach einem Verfahren hergestellt werden, wie es aus der US-Patentanmel-
' M ■'■ "' 32370 Ί
dung SN 198 792 vom 20.10.1980 bekannt ist.
Zum besseren Verständnis der Ziele der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen, in denen gleiche Bezugsziffern gleiche Merkmale betreffen, eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Rückansicht eines Gebläses mit einem Gebläsegehäuse, in das eine vibrationsisolierende Dichtung gemäß der Erfindung baulich eingegliedert ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die vibrationsisolierende und dichtende Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Anordnung von Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht der Anordnung von Fig. 2 von der anderen Blickrichtung,
Fig. 5 ' eine Schnittdarstellung von der Ebene V-V von Fig. 2 und
Fig. 6 eine Schnittansicht in der Ebene VI-VI von Fig. 4,
Gemäß Fig. 1 weist ein Gebläse 10 ein Gehäuse 12 auf, in dem mit Rippen 16 eine Nabe 14 festgelegt ist. Ferner ist ein Propeller 18 (dieser Ausdruck steht im weitesten Sinn für ein sich drehendes Antriebsglied) - vorgesehen, der einen ringförmigen Abschnitt 20 und eine Vielzahl in Umfangsrichtung mit Abständen abstehender Flügel aufweist, die an ringförmigen Abschnitt 20 befestigt sind, der
an der Nabe 14 drehbar gelagert ist.Bei der gezeigten Ausführungsform des Gebläses 10-enthält die Nabe 14 einen Antriebsmotor (nicht gezeigt), z. B. einen kleinen Elektromotor , der durch Kabel 24 mit Strom versorgt wird. Das Gebläsegehäuse 12 enthält ferner ein erstes Flanschelement und ein zweites Planschelement 28, welches parallel zum ersten und mit Abstand zu ihm liegt. Zwischen den Flanschelementen ist ein zylindrischer Körper vorgesehen. Die Flanschelemente 26 und 28 weisen mittige öffnungen 27 und 29 auf. Der zylindrische Körper begrenzt eine mittlere öffnung 32, die sich axial durch ihn erstreckt, in etwa den gleichen Durchmesser wie die öffnungen 27 und 29 aufweist und auf ' diese axial ausgerichtet ist. Die öffnung 3 2 ist ferner so konzipiert, daß sie in axialer Richtung eine größere Erstreckung hat, als die Schaufeln oder Blätter 22 und auch einen Innendurchmesser, der eine ungestörte Rotation des Propellers 18 zuläßt. Zweckmäßigerweise ist der Innendurchmesser der öffung 32 so auf den Außendurchmesser des Propellers 18 abgestimmt, daß nur ein schmaler Spalt bleibt. •Auf diese Weise leitet die öffnung 3 2 die vom Propeller angesaugte bzw. ausgestoßene Luft sehr wirkungsvoll. Der ringförmige Abschnitt 20 ist beispielsweise konzentrisch und mit der Nabe 14 fluchtend in deren axiale Erstreckung eingegliedert. Die Rippen 16 sind in Umfangsrichtung beabstandet und am verbleibenden Axialbereich der Nabe nahe deren flachem Ende 34 benachbart zum ersten Flanschelement 26 befestigt.
Zweckmäßigerweise sind die Flanschelemente 26 und 28 von quadratischer Form und erstrecken sich in ihren Ecken radial über den zylindrischen Körper hinaus. Jede Ecke 40 bzw. 42 ist mit einer axial verlaufenden Bohrung 44 und 46 ausgestattet, deren Größe so bemessen ist, daß Bolzen 45 eingesteckt werden können. Der äußere Durchmesser des zylindrischen Körpers ist gleich der Länge einer Seite der quadratisch geformten Flanschelemente. Auf diese Weise
ist die Gesamtabmessung des Gehäuses 12 optimal klein gehalten.
In Fig. 1 ist ferner eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung 50 erkennbar, die als eine vibrationsisolierende Dichtung und gleichzeitig Einfassung und Befestigung dient. Das Gehäuse 12 ist an der Vorrichtung 50 durch die Bolzen 45 festgelegt. Statt dessen könnte auch eine Befestigung durch Kleben oder mit einer Knebel/Schlitz-Verbindung, gewählt werden. Ferner ist es auch denkbar, das Gehäuse einstückig mit der Vorrichtung 50 auszubilden. Darauf wird jedoch später erneut eingegangen werden.
Aus den Fig. 2, 3, 4 und 5 ist die Vorrichtung 50 deutlicher erkennbar. Sie weist einen äußeren, im wesentlichen quadratischen Rahmen 52, einen inneren annähernd quadratischen Rahmen 54, der koaxial mit dem äußeren Rahmen und radial innerhalb dessen angeordnet ist, und eine im allgemeinen "S"-förmige flexible bzw. biegsame Membrane 56 auf, die zwischen den beiden Rahmen 54 und 52 angeordnet ist und diese miteinander verbindet. Die Membrane 56 ist beispielsweise zwischen den Rahmen eingeklebt. Die Form der Membrane 56 ist so ausgebildet, daß eine hohe Verbindungsfestigkeit zwischen den beiden Rahmen erreicht wird, in dem die Flächenbereiche, in denen die Membrane festgeklebt ist, besonders groß ausgelegt sind. Die Querschnittsgestalt der Membrane wird durch ,sich aus der Funktion des Gebläses ergebende Forderungen diktiert. Die Querschnittsgestalt führt zu annähernd gleicher Quer- und Axialsteife und einer geringeren Radialsteife, als sie durch ein flaches Element erreicht würde. Es ergibt sich daher eine stabile Abstützung des Gebläses (Fig. I)' mit geringer Steifigkeit. Beispielsweise besteht die Membrane 56 aus einem Elastomer, wogegen der innere und äußere Rahmen 52, 54 aus im wesentlichen steifem oder nicht dehnbarem Material, z. B. Metall, Polymer oder Kunststoff bestehen. Die Rahmen können auch aus einem elastomeren
Material gefertigt sein, das jedoch einen höheren Scherbzw. Jfoung' sehen Modul aufweist, als das Material der Membrane. Denkbar ist ferner ein Verbund aus einem polymeren Material mit einem Metall. Die Membrane 56 nimmt sowohl statische als auch dynamische Lasten auf und bildet eine Sperre für bauartbedingten Lärm und Vibrationen. Die Bezeichnung "Elastomer" ist hier im weitesten Sinne zu verstehen. Es werden darunter elastische Materialien verstanden, die aus Gummi bestehen oder gummiähnliche Eigenschaften haben. Es fallen auch solche Polymere darunter, die überkreuz· -vernetzt sind, um gummiähnlich zu werden, und die auch vulkanisiert sind. Ferner können auch Grundmaterialien aus thermoplastischen Copolymeren verwendet sein. Die flexible und biegsame Membrane weist beispielsweise einen statischen Schermodul im Bereich von 100 Pfund pro Quadratzoll (ca. 7,5
2
kp/cm ) auf und hat einen young'sehen Kompressionsmodul, der annähernd dem dreifachen Wert des Schermoduls entspricht. Das bedeutet, daß die Poisson'sche Zahl bei ungefähr 0,5 liegt.
Die Membrane 56 kann tatsächlich als viskoelastisch angesprochen werden, d. h., sie besitzt einen breiten Elastizitätsbereich in der Spannung/Dehnungskurve und ein "Gedächtnis", so daß sie in ihre usprüngliche Form zurückkehrt, wenn auf sie aufgebrachte Kräfte wieder abgebaut werden. Die viskose Natur der Membrane schafft inner ente Hystereseeigenschaften, aus denen ein dynamischer Energieverlust bzw. eine Schwingungsdämpfung resultiert. Der innere und der äußere Rahmen 52 und 54 sollen ausreichend steif sein und dabei aber noch genügend verformbar bleiben, damit ein Dichteffekt zwischen dem äußeren Rahmen 52 und der Auflageoberfläche (nicht gezeigt) und dem inneren Rahmen 54 und dem Gebläse 10 (Fig. 1) gewährleistet werden kann, auch wenn Oberflächen-Unebenheiten vorliegen sollten.
Der äußere Rahmen 52 (Fig. 2) besteht aus 4 länglichen Elementen 60, 61, 62, 63 gleicher Länge, die an ihren Enden
miteinander verbunden sind und ein Quadrat bilden. Zweckmäßigerweise sind die Elemente 60 bis 63 integral gespritzt bzw. einstückig geformt. Die Ecken 64, 65, 66, 67 zwischen den aneinanderstoßenden Enden der Elemten 60 bis 63 sind mit ausgewölbten Vorsprüngen 68, 69, 70, 71 versehen, die sich radial nach außen erstrecken. Axial offene Bohrungen 72, 73, 74 und 75 erstrecken sich durch die Vorsprünge 68 bis 71 und sind so ausgelegt, daß sie Bolzen oder Schrauben (nicht gezeigt) aufnehmen können, mit denen die Vorrichtung 50 an einer Stützoberfläche befestigt wird. Diese Stützoberfläche kann beispielsweise eine Wand einer Umhüllung , eines Gehäuses oder einer Verkleidung einer elektronischen Ausrüstung sein. Ein verstärkender Rand 80 läuft außenseitig um den äußeren Rahmen 52 um. Der Querschnitt der Elemente 60 bis 63 ist aus Fig. 6 andeutungsweise erkennbar. Fig.6 ist eine Schnitt darstellung in der Ebene VI-VI von Fig. 4. Das Element 62 wird im Querschnitt mit einer ebenen.Fläche 82 gezeigt, von der sich zwei senkrechte Wände 90 und 91 wegerstrecken. Eine Oberfläche 92 des Elementes 62 isun_ eben und erstreckt sich auch nicht axial zur Oberfläche 84, ausgenommen in einem kurzen Übergangsbereich 94, in dem das Element 62 mit dem verstärkenden Rand 80 verbunden ist, der sich senkrecht von dem Element 62 wegerstreckt. Die Fläche 9 2 ist gekurvt und zeigt eine annähernd "S"-förmige Silhouette, deren Zweck später er läutert - wird..
Der innere Rahmen 54 (Fig. 2 und 4) besteht aus vier einstückig verbundenen länglichen Elementen 100, 101, 102, 103 gleicher Länge, die an ihren Enden miteinander verbunden sind, so daß sie ein Quadrat mit Ecken 105, 106, 107, 108 bilden. In den Ecken 105 bis 108 sind Bohrungen 110, 111, 112, 113 vorgesehen. Die Ecken werden zusätzlich von Rippen 115, 116, 117, 118 ausgefüllt, die ausgerundete Kanten bilden. Die Bohrungen 110 bis 113 sind so ausgelegt und so in gegenseitigen Abständen angeordnet, daß sie die Bolzen 45 aufnehmen, mit denen das Gebläse· 10 an der
Vorrichtung 50 befestigt ist. Beispielsweise können die Bohrungen 110 bis 113 mit Innengewinden ausgestattet sein, so daß die Bolzen dort eingeschraubt werden können. Die Fig. 5 zeigt anhand einer Ausführungsform in .der Ecke 108, wie die Rippe 118 und die Bohrung 113 angeordnet sind. Die Querschnittsgestalt der Elemente 100 bis 103 läßt sich andeutungsweise aus Fig. 6 entnehmen. Das Element 101 zeigt im Querschnitt eine ebene Fläche 119, die annähernd in der gleichen Ebene liegt, wie die Fläche 82. Von der Fläche 119 hängen Seitenwände 120 und 122 herab, die zu einer weiteren Fläche 123 führen, die in etwa mit der Fläche 84 fluchtet. Die Querschnittsgestalt ist annähernd umgekehrt stiefeiförmig, wobei das radiale Maß oder die Breite der Fläche 123 kleiner ist, als die der Fläche 119. Die Seitenwand 120 erstreckt sich senkrecht zu beiden Flächen 119 und 123. Die Seitenwand 122 weist hingegen einen Abschnitt 125 auf, der parallel zur Seitenwand 120 verläuft und an die Fläche 119 anschließt. Ferner besitzt die Seitenwand 122 einen bogenförmigen Abschnitt 127, der sich zwischen dem Abschnitt 125 und der Fläche 123 erstreckt.
Aus Fig. 4 ist erkennbar, daß die füllenden Rippen 115 bis 118 ebene Elemente sind, deren axiale Erstreckung kürzer ist,als die der Elemente 100 bis 103. Sie erstrecken sich aus den Ecken 105 bis 108 einen bestimmten Abstand nach innen, so daß eine in etwa kreisförmige öffnung 120 begrenzt wird, „die durch abgeflachte Seitenwände 121, 122, 123, 124 eingeschnürt wird, obwohl diese Formgebung nicht bindend ist. Der Durchmesser der öffnung 120 ist annähernd gleich dem Innendurchmesser der öffnung 3 2 im zylinderischen Körper 3d des Gebläsegehäuses 12 von Fig. 1. Auf diese Weise wirken die Öffnungen 120, 27, 29 und 32 (Fig. 1 und 4) als eine zylindrische Führung oder Umhüllung zum Führen des Luftstromes zu oder vom Propeller 18 (Fig. 1). Diese Ausbildung vermeidet sehr wirkungsvoll die Ausbildung eines
turbulenten Luftstroms, der zu einer zusätzlichen Geräuschbelästigung führen könnte, und vermeidet auch eine., durch Turbulenzen bedingte Leistungsminderung des Gebläses 10.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen können bei einer Reihe handelsüblicher Gebläse ohne weiteres verwirklicht werden. Die axiale Dicke und Weite der Membrane 56 (Fig. 5), sowie der Scher - und der Young'sehe Elastizitätsmodul, die den Elastomer der Membrane auszeichnen, lassen sich praktisch beliebig variieren, so daß die Membrane bei der Herstellung so geformt werden kann, daß die Vorrichtung 50 (Fig. 1) ohne weiteres das jeweils gewünschte Gewicht tragen kann und dabei die gewünschte Vibrationsisolation über das Band der auftretenden Frequenz erbringen kann.
Nachfolgend wird ein Ausführungs beispiel eines solchen Gebläses beschrieben. Ein Ringgebläse mit einem Durchmesser von annähernd 7,6 cm besitzt 7 Schaufeln und ein Gewicht von 0,86 Pfund (ca. 0,4 kg). Das Gebläse läuft mit einer Drehzahl von 3000 U/min (50Hz). Die erfindungsgemäße Vorrichtung 50 ist so konstruiert, daß sie bei einer Seitenlänge von annähernd 11,7 cm und einer Dicke von ca. 7 mm (0,27 Zoll) eine Eigenfrequenz von 18 Hz aufweist. Sie zeigt ferner eine Spitzenübertragung von 6 bis 8 und eine Isolationswirkung (analytisch bestimmt) -von annähernd 73 % bei 50 Hz Störfrequenz bzw. annähernd 99 % bei 350 Hz Störfrequenz .
Obwohl das Gehäuse 12 und die Vorrichtung 50 in Fig. 1 als getrennt hergestellte Elemente gezeigt sind, die durch die Bolzen 45 miteinander verbunden sind, lassen sich die beiden Elemente als einstückige Baueinheit herstellen, wodurch die Bolzen 45 entfallen. Eine derarige Vibrationsisolation und auch Abdichtung ist hinsichtlich der Herstellung und dem Zusammenbau zweckmäßiger.
Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß die vorstehend erläuterte Erfindung auch für andere Zwecke nutzbar ist, als anhand der Ausführungsbeispiele nachgewiesen wurde. Beispielsweise kann die Vorrichtung 50 auch mit zwei oder mehreren Öffnungen 120 ausgestattet sein, so daß sie gleichzeitig als Vibrationsisolation und Dichteinrichtung für zwei oder mehrere .Gebläse gleichzeitig verwendet werden kann. Weiterhin kann die Vorrichtung 50 so geformt sein, daß sie abweichend von der quadratischen Form eine kreisförmige oder dreieckige Form erhält, je nach dem Einsatzzweck bzw. den räumlichen Gegebenheiten, die vorliegen.

Claims (1)

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    DR H. MEYEP-PLATH. '»
    8000 MÜNCHEN 22
    MAXIMlLIANSTPASSe
    ΕΑ.ΕΕΥ WEIGHT CORPORATION One Newton Executive Park Newton Lower Falls, HA 02162 U.S.A.
    P 17 472
    6. Oktober 1982
    -Vibrationsisolier- und Dichtvorrichtung
    PATENTANSPRÜCHE
    Vibrations!solier- und Dichtvorrichtung zum Befestigen eines Gebläses, bei dem in einem Gehäuse ein Propeller drehbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorrichtung einen ersten, im wesentlichen steifen Rahmen (52) sowie einen zweiten,, im wesentlichen steifen Rahmen (54) und ein flexibles bzw. biegsames elastomeres Element (56) zwischen diesen beiden Rahmen aufweist, das an beiden Rahmen (52, 54) angehaftet ist, daß der zweite Rahmen
    _ 2 —
    (54) eine Mittelöffnung (120) aufweist, die gleich oder größer als der Durchmesser des Gebläses und derart ausgebildet ist, daß sie dem Propeller (18) des Gebläses die Luft zuführt, und daß das Gehäuse (12) an einem (54) der Rahmen festgelegt ist, während der andere (52) Bahmen an einer Abstützoberfläche befestigt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Eahmen (54) an dem Geblasegehause (12) festgelegt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Eahmen (54) mit dem Gebläsegehäuse (12) einstückig ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Eahmen (52, 54) jeweils von im allgemeinen quadratischer Gestalt sind.
    5- Vorrichtung aus einem einen Käfigteil einschließenden Gehäuse und aus einem Befestigungsabschnitt, der axial mit dem Käfigteil verbunden ist, und mit einem einen Propeller mit einer Vielzahl sich radial erstreckender Blätter aufweisenden Gebläse, dessen Propeller an einer Habe drehbar gelagert ist, welche in dem Käfigteil festgelegt ist, wobei der Befestigungsabschnitt gekennzeichnet ist durch:
    a) einen äußeren, im wesentlichen steifen Eahmen (52) aus vier länglichen Elementen (60 bis 63) von an-
    _ 3 —
    nähernd gleicher Länge, die an ihren Enden zur Bildung einer quadratischen Eorm miteinander verbunden sind,
    b) einen inneren im wesentlichen steifen Rahmen (5*0 mit vier länglichen. Elementen annähernd gleicher Länge,, die mit ihren Enden orthogonal und unter Ausbildung einer im allgemeinen rechteckigen Form miteinander verbunden sind und eine öffnung begrenzen, deren Querschnittsgröße nicht kleiner ist, als der durch die Propeller-Blätter (22) begrenzte Durchmesser,-
    c) ein flexibles bzw. biegsames elastomeres Element (56) von allgemein kontinuierlich quadratischer Gestalt, das am inneren Rahmen (52O und am äußeren Rahmen (52) angehaftet ist und die beiden Rahmen vibrationsisolierend miteinander verbindet,
    d) erste. Mittel (45, 110 bis 113) zum festen Verbinden des Käfigteils mit dem inneren Rahmen (54-),
    e) zweite Mittel (72 bis 75) zum festen Anbringen des äußeren Rahmens an einer im wesentlichen ebenen Befestigungsoberfläche,
    f) wobei die ersten und zweiten Befestigungsmittel so gestaltet und angeordnet sind, daß' sie einen Luftdurchtritt zwischen dem Käfigteil und dem inneren Rahmen (54·) und zwischen dem äußeren Rahmen (52) und der ebenen Befestigungsoberfläche beim Betrieb des Gebläses verhindern,
    g) wobei das Gehäuse bzw. der Befestigungsabschnitt sowohl einen Vibrationsisolator als auch eine Dichtung bildet.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch ge kennzeichnet, daß der Käfigteil am äußeren Eahmen (52) befestigt ist, und daß der innere Rahmen (54) an einer im wesentlichen ebenen Befestigungsoberfläche angebracht ist.
    7· Vorrichtung aus einem Gehäuse mit einem Käfigteil und einem mit diesem axial verbundenen Befestigungsabschnitt, mit einem einen Propeller mit einer Vielzahl sich radial erstreckender Blätter aufweisenden Gebläse, dessen Propeller drehbar an einer Nabe angebracht ist, die am Käfigteil befestigt ist, und mit ersten Mitteln zum Anbringen des Befestigungsabschnittes an einer im wesentlichen flachen Oberfläche, dadurch ' gekennzeichnet, daß der Käfigteil im wesentlichen aus steifem Kunststoffwerkstoff besteht, daß der Befestigungsabschnitt (50) ein elastomeres Element (56) enthält, und daß der Käfigteil (12) am Befestigungsabschnitt (50) durch zweite Befestigungsmittel (45) festgelegt ist, die einen Luftdurchtritt zwischen diesen Teilen verhindern, und daß erste Befestigungsmittel vorgesehen sind, die einen Luftdurchtritt zwischen der flachen Befestigungsoberfläche und dem Befestigungsabschnitt (50) verhindernj wobei das Gehäuse sowohl einen Vibrationsisolator als auch eine Dichtung bildet.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch g e k e η η zeichnet , daß der Käfigteil (A-O) und der Befestigungsabschnitt (50) einstückig ausgebildet sind.
    9· Vorrichtung nach Anspruch 75 gekennzeichnet durch einen inneren Eahmen (54) und einen äußeren Eahmen (52), an die das elastomere Element
    (56) angehaftet ist und die durch das elastomere Element (56) miteinander verbunden sind, wobei das elastomere Element (56) koaxial mit den Rahmen (52 , 5*0 ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsmittel sich durch wenigstens eine Bohrung (72 bis 75) erstrecken, die in der flachen Oberfläche (82) vorgesehen ist.
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