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DE3236114A1 - Waschaktive dosiereinheit, verfahren zur herstellung derselben sowie anwendung derselben - Google Patents

Waschaktive dosiereinheit, verfahren zur herstellung derselben sowie anwendung derselben

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Publication number
DE3236114A1
DE3236114A1 DE19823236114 DE3236114A DE3236114A1 DE 3236114 A1 DE3236114 A1 DE 3236114A1 DE 19823236114 DE19823236114 DE 19823236114 DE 3236114 A DE3236114 A DE 3236114A DE 3236114 A1 DE3236114 A1 DE 3236114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
surfactants
weight
mixture
fluorine
dosing unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823236114
Other languages
English (en)
Inventor
Odd Michalsen
Terje 1400 Ski Michalsen
Niels Ole 8520 Lystrup Vesterager
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3236114A1 publication Critical patent/DE3236114A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0047Detergents in the form of bars or tablets
    • C11D17/0065Solid detergents containing builders
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/004Surface-active compounds containing F
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0039Coated compositions or coated components in the compositions, (micro)capsules
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
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    • C11D17/0065Solid detergents containing builders
    • C11D17/0073Tablets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C11D3/001Softening compositions

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  • Cosmetics (AREA)

Description

i ti»· ♦ * · *
Niels Öle Vesterager, Stokbrovej
' 106, DK-852Q· Lyst'rupy Dänemark
' Waschaktive Dosier einheit', Ver-' fahren zur' Herstellung' derselben
' sowie Anwendung derselben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine waschaktive Dosiereinheit mit Tensiden und der beabsichtigten Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen, sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben und die Anwendung derselben«
Viele Vorschläge für Ausbilden waschaktiver Dosiereinheiten sind bekannt, vgl. z.B. die USA Patentschriften Nr. 4.099.
912, Nr. 4.234.442, Nr. 4.219.435 und die norwegische Auslegeschrift Nr, 130.594. Trotzdem hat man früher waschaktive Dosiereinheiten, wie z.B. Tabletten, in kleinen Größen nicht gehabt, die mit großem Effekt zum Lösen eines breiten Spektrums von Reinigungsaufgaben anwendbar sind. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, daß es noch nicht gelungen ist, eine Tensidmischung zu einem billigen Preis herauszufinden, die sogar bei Anwendung in kleinen Mengen ausreichend effektiv ist* Es ist ferner problematisch, tensidhalti-
Afc *
-, 5 —
ge Tabletten herzustellen,, die auf einmal mechanische Stärke, Lagerstabilität, leichtes Hinfallen in Wasser sowie eine kräftige Reinigungswirkung in niedriger Konzentration in der wäßrigen Reinigungsflüssigkeit kombinieren.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß man eine hoheffektive, waschaktive Dosiereinheit mit Tensiden und der beabsichtigten Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen dadurch erreichen kann, daß man als Tensidkomponenten eine nicht früher bekannte Mischung aus gewöhnlichen Tensiden und einem oder mehreren miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tensiden, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kationischer und amphoterer Art gewählt worden sind, ausnutzt« Eine solche Mischung weist eine synergistische Reinigungswirkung auf, da der Zusatz von nur 0,01 Gew.-% fluorhaltigen Tensids zu einem Detergentprodukt gewöhnlichen bekannten Typs eine ganz überraschend kräftige Reinigungswirkung, sogar bei Anwendung in einer für Detergentpräparate dieses Typs bisher unerhört niedrigen Konzentration, mit sich führt.
In einer waschaktiven Dosiereinheit gemäß der Erfindung gehen Tenside als eine Mischung aus bis zu 99,99 Gew.-% gewöhnlicher Tenside und 0,01-100 Gew.-% eines oder mehrerer miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kationischer und amphoterer Art gewählt worden sind, ein.
Aufgrund des hohen Preises fluorhaltiger Tenside wird bevorzugt, eine der beabsichtigten Anwendung gemäß so kleine Menge hiervon wie möglich anzuwenden.
In einer Dosiereinheit gemäß der Erfindung gehen wie erwähnt gewünschtenfalls Hilfsstoffe ein, die selbstverständlich aus Rucksichtsnahme auf die übrigen in der Dosiereinheit eingehenden Bestandteile gewählt werden» Durch ein geeignetes Wählen von Hilfsstoffen läßt es sich somit sichern, daß man einen gewünschten pH-Wert einer wäßrigen Lösung der Dosiereinheit erreicht» Die Dosiereinheit kann
z.B. auch eine in Übereinstimmung mit dem pH-Wert abgestimmte Farbkomponente (z.B. rote Farbe bei einem pH-Wert unter 6, cfrüne Farbe bei einem pHr-Wert von 6-9 und blaue Farbe bei einem pH-Wert über 9), Desinfektionsmittel, Pestizide und Duftstoffe enthalten.
Beispiele von geeigneten gewöhnlichen Tensiden sind z.B. aus der USA Patentschrift Nr. 4.099.912 ersichtlich, und der Inhalt dieser Schrift ist durch diese Erwähnung zu halten, in der vorliegenden Beschreibung eingearbeitet: zu sein. Ein geeignetes Tensid von BASF wird unter dem Warenzeichen "Lutensit AN 10" ®verkauft.
Aus dieser USA Patentschrift ist ferner eine Erwähnung der meisten allgemein angewendeten Hilfsstoffe ersichtlich. Als Beispiel von Säuren, die zur Herstellung eines an der Oberfläche inaktivierten Säurepulvers zur Anwendung bei der Herstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Dosiereinheit gemäß der Erfindung anwendbar sind, können z.B. vielwertige Karbonsäuren, wie z.B. Zitronensäure, Milchsäure, Glukonsäure, Trinitriloessigsaure sowie SuIfa= minsäure und eine unorganische Säure, wie z.B. Borsäure, erwähnt werden.
Als Beispiele von geeigneten fluorhaltigen Tensiden können insbesondere fluorhaltige Tenside, die unter fluorkohlen= stoffhaltigen Tensiden mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen in der fluorhaltigen Kohlenstoffkette mit 7 bis 25 Fluoratomen und mit einer der Formeln
CnF2n±lC6H4""X'
CnF2n±lSO2X'
CnF2n±lC0X'
CnF2n¥'
CnF2n±lC2H4X' und
CnF2n±lC6H4~SO2X'
worin X im Fall von anionischer Tensiden -OH, -NR1R2, -NHR3,
-NCH2COOH, SO", -SH, -CSSH, R2PO^, usw. bezeichnet, X im Fall von nicht-ionischen Tensiden
-N(R41CO(OCH2CH2)n(OCH3CH2)nOC4Hg und
-(OCH2-CH2In-OH, ^CN, -SCN, usw.
bezeichnet, X im Fall von kationischen Tensiden -NHC9H4= (C3Hc)2R Y , wo Υ vorzugsweise ein Halogen bezeichnet, bezeichnet, und X im Fall von amphoteren Tensiden -NHC0H4N =
12 —
(R R )C„H.COO usw. bezeichnet, gewählt worden sind, erwähnt werden.
Geeignete anionische fluorhaltige Tenside werden von 3M unter den Warenzeichen "Fluorad-FC 128" ^, "Fluorad-FC 170 C" £ und "Fluorad-FC 430" ^ geliefert.
Die zur Anwendung bei der Erfindung geeigneten fluorhaltigen Tenside sind entweder schon bekannte Stoffe oder neue Stoffe, die durch an sich bekannte Verfahren herstellbar sind.
Früher wurde es für ausgeschloßen gehalten, ein anwendbares Textilweichmachungsmittel zu erreichen, es sei denn, daß es in flüssiger Form den traditionellen Methoden gemäß hergestellt wurde. Es wurde aber nun überraschend gefunden, daß es möglich ist, in eine Tablette gemäß der Erfindung ein gewöhnliches Weichmachungsmittel einzuarbeiten, das beim Hinfallen der Tablette in Wasser ebenso effektiv ist wie konventionelle Weichmachungsmittel. Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist somit eine Dosiereinheit gemäß der Erfindung, in der ein Textilweichmachungsmittel als Hilfsstoff eingeht.
Effektive wachshaltige Wasch-Pflegemittel sind nicht früher in Tablettenform hergestellt worden. Bisher mußte man solche Mittel in traditioneller Weise in Form von flüssigen Produkten herstellen. Es wurde nun überraschend gefunden, daß man eine effektive wachshaltige Wasch-Pflegemittel-Dosiereinheit, z.B. in Tablettenform, dadurch erreichen kann, daß Wachs in einer Dosiereinheit gemäß der Erfindung ein-
geht. Wenn eine solche wachshaltige Tablette gemäß der Erfindung in heißer Wasser angeordnet wird, fällt die Tahlette leicht hin, und ohne weiteres wird ferner eine wäßrige Wachsemulsion gebildet, die im Gebrauch einen einwandfreien Wachsfilm ohne Streifenbildung gewährleistet.
Eine Dosiereinheit gemäß der Erfindung kann vorteilhaft die Form einer Tablette oder eines Pulvers haben, das z.B. in Kapseln, Flaschen, Beutel, Briefe oder Kissen gefüllt sein kann. Eine vorteilhafte Tablettengröße ist von 5-100 g mit einem Volumen von 3-800 ml. Die Tabletten können zylindrisch mit einem Durchmesser von 5-30 mm und einer Höhe von 5-150 mm, oder rechteckig, z.B. mit einer Dimension im Bereich von 5x5x5 bis 30 χ 30 χ 150 mm, sein. Zur Herstellung einer Dosiereinheit gemäß der Erfindung ist es gewöhnlicherweise notwendig, eine besondere Technik anzuwenden, um während des Herstellens Probleme in Form von Angriffen der Luftfeuchtigkeit, Hinfließen oder Bildung einer hydratisierten, harten, fast unlöslichen Schale an der Tablettenoberfache zu vermeiden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zur Herstellung einer waschaktiven Dosiereinheit mit Tensiden und der beabsichtigten Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen ist dadurch gekennzeichnet, daß man bei Feuchteausschluß eine Mischung aus bis zu 99,99 Gew.-% gewöhnlicher Tenside und 0,01-100 Gew.-% eines oder mehrerer miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nichtionischer, kationischer und amphoterer Art gewählt worden sind, herstellt und diese Mischung gleichmäßig auf einer Mischung der gewählten Hilfsstoffe derart verteilt, daß die Hilfsstoffpartikeln mit einer Schicht der Tensidmischung überzogen werden, und das somit stabilisierte Pulver mit einem an der Oberfläche inaktivierten Säurepulver mischt, wonach das erzeugte Pulver gewünschtenfalls tablettiert oder in Kapseln, Flaschen, Beutel, Briefe oder Kissen gefüllt wird.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich eine sehr große
«-. Q ϊ—
flüssigen aktiven Materials einarbeiten, ohne daß ein Backen zu einer wasserunlöslichen Masse geschieht«.
Ein besonderes Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung zur Herstellung einer waschaktiven Dosiereinheit in Form einer Tablette mit langer Lösungszeit ist dadurch gekennzeichnet, daß man bei Feuchteausschluß eine Mischung aus bis zu 99,99 Gew»«-% gewöhnlicher Tenside und 0,01-100 Gew.-% eines oder mehrerer miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kationischer und amphoterer Art gewählt worden sind, herstellt und diese Mischung gleichmäßig auf der Hilfsstoffmischung mit langsam wasserlöslichen Bindemitteln derart verteilt, daß die Hilfsstoffpartikeln mit einer Schicht der Tensidmischung überzogen werden, und danach das somit stabilisierte Pulver in eine vorzugsweise längliche Tablette tablettiert.
Dosiereinheiten, die mittels des Verfahrens gemäß der Erfindung hergestellt sind, sind mechanisch stark, sie lassen sich aber trotzdem gewünschtenfalls derart ausbilden, daß sie in Wasser leicht hinfallen. Zur Herstellung von Dosiereinheiten in Tablettenform ist ein Druck von ungefähr 30-800 kg/m2 an
mit sich führt.
2 3
30-800 kg/m anwendbar, was eine Dichte von 0,7-2,0 g/cm
Zahllose Anwendungsbereiche bestehen für die Dosiereinheiten gemäß der Erfindung, z.B. in privaten Heimen, Krankenhäusern und Wäschereien sowie für die Landwirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie und die Eisen- und Metallindustrie. Die Dosiereinheiten gemäß der Erfindung, insbesondere in Tablettenform, eignen sich besonders zur Anwendung bei der Zubereitung von Detergentlösungen für Hochdruckreinigung. Früher war es nicht möglich, eine für Hochdruckreinigung geeignetes waschaktives Produkt in Tablettenform zu liefern.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert.
- 10 «
Beispiel 1
Eine für Autowaschen berechnete Detergentzusammensetzung mit den nachstehenden Komponenten wird hergestellt:
Bestandteile ' Gewichts"felle
"Fluorad-FC 128" ®. 2,2
"Lutensit AN 10"& 20,0
Natriumtrinitriloacetat 33,3
Natriumkohlenwasserstoff 13,3
Zitronensäure 20,0
Polyvinylpyrrolidon * 2,5
Diäthanolamin 6,7
Polyäthylenglycol 2,0
Das Produkt wird in folgender Weise hergestellt:
2,2 kg "Fluorad-FC 128"® in Pulverform werden mit 6,7 kg Diäthanolamin gemischt, und 20 kg "Lutensit AN 10" der erzeugten Mischung zugesetzt. Danach wird die ganze Mischung bis auf 5O°C geheizt und danach auf eine im voraus hergestellte Pulvermischung aus 33,3 kg Natriumtrinitrilo= acetat, 13,3 kg Natriumkohlenwasserstoff und 2,5 kg Poly= vinylpyrrolidon zur Erreichung eines homogenen, stabilen Pulvers gespritzt, das luftgekühlt wird.
2,0 kg Polyäthylenglycol werden zum Schmelzen geheizt und auf 20 kg von feiner kristalliner Zitronensäure zur Erreichung eines an der Oberfläche inaktivierten Säurepulvers gespritzt. Dieses Pulver wird danach mit der oben hergestellten tensidhaltigen Mischung gemischt. Das fertigbehandelte Produkt läßt sich entweder als solches anwenden oder tablettieren oder in Kapseln, Flaschen, Beutel, Briefe oder Kissen zur Erreichung von geeigneten Dosiereinheiten füllen.
Ein schmutziges Auto mit einem sogenannten Verkehrsfilm, der schwierig, wenn überhaupt möglich, durch Hochdruckreinigung in traditioneller Weise entfernbar ist, wird unter Anwendung
- 11 -
des Produktes gemäß der Erfindung hochdruckgewaschen, und das Ergebnis ist ein überraschend reines Auto ohne Verkehrsfilm.
Die Effektivität einer somit hergestellten Tablette von 13,5 g ist extrem gut. Die Tablette weist eine ausgezeichnete mechanische Stärke auf und fällt in Wasser leicht hin.
Zum Vergleich kann erwähnt werden, daß die Effektivität einer entsprechenden Tablette ohne Gehalt an fluorhaltigem Tensid ungefähr 20 Male schwächer ist. Zur Erreichung eines entsprechenden Effektes wie die obige Tablette gemäß der Erfindung muß somit eine ungefähr 20 Male größere Tablette der bekannten Art angewendet werden, nämlich eine Tablette von ungefähr 290 g.
Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung öffnet somit ganz neue Anwendungsbereiche, z.B. für Hochdruckreinigung, wo man nicht früher die Möglichkeit für ein Dosieren mittels eines tablettenförmigen Produktes gehabt hat.
Beispiel 2
Eine für Autowaschen berechnete langsam lösliche Detergentzusammensetzung mit den nachstehenden Komponenten wird hergestellt.
■ Bestandteile Gewichtsteile
"Fluorad-FC 128" ^ 2,2
"Lutensit AN 10" & 20,0
Natriumtrinitriloacetat 33,3
Diäthanolamin 6,7
Polyäthylenglycol Molekulargewicht 6.800 2,0
Nonylphenol (30 Mol.E.O.) 35,8
Das Produkt wird in folgender Weise hergestellt: 2,2 kg "Fluorad-FC 128"® in Pulverform werden mit 6,7 kg
«ι M W * ·* W V
M te ^ U 4 t» » *
Diäthanolamin gemischt, und 20 kg "Lutensit AN 10"^ werden der erzeugten Mischung zugesetzt. Danach wird die ganze Mischung bis auf 50°C geheizt und danach auf 33,3 kg Natrium= trinitriloacetatpulver gespritzt.
2,0 kg Polyäthylenglycol werden zusammen mit 35,8 kg Nonyl= phenol (30 Mol.E.O.) zum Schmelzen geheizt. Die letzterwähnte Mischung wird auf das oben hergestellte !Pulver zerstäubt. Das fertiggemischte Pulver wird danach in eine zylindrische Tablette tablettiert. Eine solche Tablette eignet sich besonders zum Hochdruckreinigern ohne Chemikalientanke und ohne Injektor.
Eine solche Tablette ermöglicht, daß der Hochdruckreiniger einen hohen Druck erreicht, da kein Druckfall über dem Injektor besteht, und man bekommt keine Chemikalien durch die Pumpe hinein und somit auch nicht durch die Maschine. Die Tablette gemäß der Erfindung ist zum Sitzen im Spülrohr,das auf der Maschine montiert ist, berechnet· Hierdurch wird erreicht, daß man somit die Tablettenbestandteile von der Apparatur weghalten kann, wobei die Gefahr für Korrosion reduziert wird.
Beispiel 3
Ein neutrales Universalreinigungsmittel der folgenden Zusammensetzung wird hergestellt:
Nr. Bestandteile Gewichtsteile
1 "Fluorad-FC 170 C"& 0>6
2 "Fluorad-FC 430"^' 1,0
3 Äthoxylierter Tridecylalkohol (7 Mol.E.O.) 2,5
4 Äthoxylierter Tridecylalkohol (10 Mol.E.O.) 3,0
5 Natriumtrinitriloacetat 5,8 6 Natriumkohlenwasserstoff 6,5
7 Trinitriloessigsäure '5,6
8 Polykohlenstoffsäure Na-SaIz 2,0
9 ci2~Cl4 Diäthanolamid ^O
- 13 £?£i Bestandteile Gewichtsteile
10 Natriumtripolyphosphat 2,8
Das Mittel wird in folgender Weise hergestellt:
Die Bestandteile Nr. 1-4 sowie 9 werden gemischt und auf eine im voraus hergestellte pulverförmige Mischung der Bestandteile Nr. 5, 6, 8 und 10 gespritzt, die in fortdauernder Bewegung ist, und die erzeugte Mischung steht 0,5 Stunde, wonach der Bestandteil Nr. 7 eingearbeitet wird, bevor das erzeugte Produkt die Nacht über steht und danach in Dosiereinheiten ausgebildet wird, z.B. durch Tablettieren. Die ganze Zeit wird ohne Gegenwart von Feuchtigkeit gearbeitet. Solche Tabletten eignen sich zur Anwendung bei Ölentfettungsaufgaben.
Beispiel 4
Ein alkalisches Grobreinigungsmittel der folgenden Zusammensetzung wird hergestellt:
Έΐ^ ' Bestandteile Gewichtsteile
1 "Fluorad-FC C" ^ 3,0
2 Äthoxylierter Tridecylalkohol (10 Mol.E.O.) 15,0 3 Natriumtripolyphosphat 20,0
4 Polykohlenstoffsäure Na-SaIz 3,0
5 Kaliumhydroxid 66,0
Das Mittel wird in folgender Weise hergestellt:
Indem wie im Beispiel 3 beschrieben analog gearbeitet wird, werden die Bestandteile Nr. 1 und 2 gemischt, und die erreichte Mischung wird danach auf eine im voraus hergestellte pulverförmige Mischung der übrigen Bestandteile Nr. 3-5 gespritzt. Schließlich werden Dosiereinheiten ausgebildet, z.B. durch Tablettieren. Solche Tabletten eignen sich besonders zur Anwendung innerhalb der Lebensmittelindustrie.
- 14
Beispiel 5
Eine gemäß Beispiel 3 hergestellte Tablette von 15 g wird in ein Becherglas angeordnet, wonach 1 Liter Wasser zugesetzt wird. Die selbsttätige Lösungsgeschwindigkeit der
Tablette bei verschiedenen Temperaturen'geht aus der nachstehenden Tabelle hervor:
Min. 0 1 2 3 4 ui
7GC 0 17 37 60 85 100
45°C 0 39 75 100
10 65°C 0 57 100
Der pH-Wert der Losung ist 7,1.
Eine gemäß Beispiel 4 hergestellte Tablette von 15 g weist die folgende selbsttätige Lösungsgeschwindigkeit (Hinfallverlauf) auf:
Min. 0 1 2 3 4 5 6 7
7°C % 0 8 44 50 65 80 96 100
45°C % 0 44 65 97 100
65°C % 0 47 98 100
Der pH-Wert der Lösung ist hier 12,6.
Wie es ersichtlich ist, besitzen die Tabletten gemäß der Erfindung an sich sehr schnelle Lösungszeiten. Zum Vergleich kann erwähnt werden, daß die im Handel vorhandenen bekannten Tabletten, die unter der Bezeichnung "Splendo sprinkler Tablette" verkauft werden, die gemäß dänischer Patentanmeldung Nr. 5503/79 hergestellt sind, ungefähr 8-20 Minuten für die Lösung fordern.
Jetzt wird eine Tablette sowohl gemäß Beispiel 3 als auch gemäß Beispiel 4 in 1 Liter Wasser gelöst. Bei Anwenden eines 6% Dosierens dieses Reinigungsmittels durch einen Hochdruckreiniger für Reinigen von Autos wird eine bisher unerkannte Reinigungswirkung auf Autos erreicht. Das Auto wird vollständig rein und frei für Verkehrsfilm. Ein weicher, weißer Lappen läßt sich somit über den Lack nach dem Waschen ziehen, ohne mißfarbig zu werden.
Beispiel 6
Eine wachshaltiaeWasch-Pflegemittel-Tablette folgender Zusammensetzung wird hergestellt:
' Nr. " Bestaridte iIe Gewichtsteile
1 "Fluorad-FC 170 C"& 0,2
2 Tridecylalkohol (10 Mol.E.O.) 4,0
3 ci2~C14 Diäthanolamid 2,0
4 KSI Wachs 8,0
5 Natriumkohlenwasserstoff 25 6 Natriumtrinitriloacetat 9,0
7 Tridecylalkohol (25 Mol.E.O.) 2,0
8 Trinitriloessigsäure . 12,1
Die Tablette wird in folgender Weise hergestellt:
Die Bestandteile Nr. 1/ 2f 3 werden gemischt und auf 90 C
geheizt, wonach Bestandteil Nr. 4 geschmolzen und in diese Mischung eingearbeitet wird. Die erzeugte heiße Masse wird im Laufe von 0,5 Stunde auf einer im voraus hergestellten
32361 Η
- 16 Mischung der Bestandteile Nr, 5, 6, 7 und 8 verteilt.
Eine wie oben angegeben hergestellte Wachstablette von 15 g wird in ein Becherglas angeordnet, wonach 1 Liter 60°C heißes Wasser zugesetzt wird. Der pH-Wert der Lösung ist 7,5. Es zeigt sich, daß die Tablette im heißen Wasser während Bildung einer ganz homogenen Wachslösung leicht lösbar ist, die beim Anwenden einen einwandfreien Wachsfilm an der behandelten Oberfläche gewährleistet.

Claims (10)

ν α « ■ Patentansprüche;
1. Waschaktive Dosiereinheit mit Tensiden und der beabsichtigten Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen, dadurch, gekennzeichnet ,, daß die Tenside als eine Mischung aus bis zu 99,99 Gew.-I gewöhnlicher Tenside und 0,01-100 Gew.-% eines oder mehrerer miteinander, vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kationischer und amphoterer Art gewählt worden sind, eingehen.
2. Dosiereinheit nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet f daß Wachs als Hilfsstoff eingeht.
3. Dosiereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Textxlweichmachungsmittel als Hilfsstoff eingeht»
4. Dosiereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß ihr Gehalt an fluorhaltigen Tensiden unter fluorkohlenstoffhaltigen Tensiden mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen in der fluorhaltigen Kohlenstoffkette mit 7 bis 25 Fluoratomen und mit einer der Formeln
"" · 32361H
nF2ntlX'
CnF2n±lC 2V' und
CnF2n±lC6H4-SO2X
worin X im Fall von anionischen Tensiden -OH, -NR R , -NHR3, -NCH2COOH, SO3, -SH, -CSSH, H2PO^, USW. bezeichnet, X im Fall von nicht-ionischen Tensiden
-N (R4) CO (OCH0CH0) (OCH-jCHo) OC4H0 und ζ ζ τι ο ^ η 4 y
-(OCH2-CH2)n-0H, -CN, -SCN, USW.
bezeichnet, X im Fall von kationischen Tensiden -NHC2H4(C2Hc)2R Y~, wo Y vorzugsweise ein Halogen bezeichnet, bezeichnet, und X im Fall von amphoteren Tensiden -NHC2H4N+(R1R2)C2H4COO" usw. bezeichnet, gewählt worden ist.
5. Dosiereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Tenside als eine Mischung aus 30% gewöhnlicher Tenside und 70% fluorhaltiger Tenside eingehen.
6. Dosiereinhei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie
0,5 - 5 Gew.-% "Fluorad-FC
15 - 25 Gew.-% "Lutensit AN 10"®
30 -■ 40 Gew.-% Natriumtrinitriloacetat
10 - 20 Gew.-% Natriumkohlenwasserstoff
15 - 30 Gew.-% Zitronensäure
2-5 Gew.-% Polyvinylpyrrolidon
5 - 10 Gew.-% Diäthanolamin und
1-3 Gew.-% Polyäthylenglycöl
enthält.
7. Verfahren zur Herstellung einer waschaktiven Dosiereinheit mit Tensiden und der beabsichtigten Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen r dadurch gekennzeichnet , daß man bei Feuchteausschluß eine
Mischung aus bis zu 99,99 Gew.-% gewöhnlicher Tenside und 0,01-lQO Gew.-% eines oder mehrerer miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhalt igen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kat= ionischer und amphoterer Art gewählt worden sind, herstellt und diese Mischung gleichmäßig auf einer Mischung der gewählten Hilfsstoffe derart verteilt, daß die Hilfsstoffpartikeln mit einer Schicht der Tensidmischung überzogen werden, und das somit stabilisierte Pulver mit einem an der Oberfläche inaktivierten Säurepulver mischt, wonach das erzeugte Pulver gewünschtenfalls tablettiert oder in Kapseln, Flaschen, Beutel, Briefe oder Kissen gefüllt wird.
8. Verfahren zur Herstellung einer waschaktiven Dosiereinheit in Form einer Tablette mit langer Lösungszeit und mit Tensiden und der betreffenden Anwendung gemäß gewählten Hilfsstoffen, dadurch gekennzeichnet , daß man bei FeuchteausSchluß eine Mischung aus bis zu 99,99 Gew.-% gewöhnlicher Tenside und Ό,01^-100 Gew.^% eines oder mehrerer miteinander vereinbaren fluorhaltigen Tenside, die unter fluorhaltigen Tensiden anionischer, nicht-ionischer, kat= ionischer, und amphoterer Art gewählt worden sind, herstellt und diese Mischung gleichmäßig auf der Hilfs— Stoffmischung mit langsam wasserlöslichen Bindemitteln derart verteilt, daß die Hilfsstoffpartikeln mit einer Schicht der Tensidmischung überzogen werden, und danach das somit stabilisierte Pulver in eine vorzugsweise längliche Tablette tablettiert.
9. Die Anwendung einer Dosiereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 6 für einfache Dosierung und Zubereitung einer DetergentlÖsung.
10. Die Anwendung einer Dosiereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 6 zum Anwenden bei der Zubereitung einer DetergentlÖsung für Hochdruckreinigung.
DE19823236114 1981-10-01 1982-09-29 Waschaktive dosiereinheit, verfahren zur herstellung derselben sowie anwendung derselben Ceased DE3236114A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK435881A DK435881A (da) 1981-10-01 1981-10-01 Vaskeaktiv doseringsenhed, fremgangsmaade til fremstilling heraf samt anvendelsen heraf

Publications (1)

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DE3236114A1 true DE3236114A1 (de) 1983-04-14

Family

ID=8132791

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