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DE3235366A1 - Elektrogeraet mit schutzschalter - Google Patents

Elektrogeraet mit schutzschalter

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Publication number
DE3235366A1
DE3235366A1 DE19823235366 DE3235366A DE3235366A1 DE 3235366 A1 DE3235366 A1 DE 3235366A1 DE 19823235366 DE19823235366 DE 19823235366 DE 3235366 A DE3235366 A DE 3235366A DE 3235366 A1 DE3235366 A1 DE 3235366A1
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DE
Germany
Prior art keywords
electrical
switch
resistance element
fusible
yoke
Prior art date
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DE19823235366
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English (en)
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DE3235366C2 (de
Inventor
Harry Dr. 6140 Bensheim Gaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gaus Harry Dr 6903 Neckargemuend De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to PCT/EP1983/000062 priority patent/WO1983003160A1/de
Priority to AT83102116T priority patent/ATE20788T1/de
Priority to US06/557,153 priority patent/US4589047A/en
Priority to EP83102116A priority patent/EP0088390B1/de
Priority to JP58500815A priority patent/JPS59500348A/ja
Publication of DE3235366A1 publication Critical patent/DE3235366A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3235366C2 publication Critical patent/DE3235366C2/de
Priority to HK464/89A priority patent/HK46489A/xx
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H61/00Electrothermal relays
    • H01H61/02Electrothermal relays wherein the thermally-sensitive member is heated indirectly, e.g. resistively, inductively
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/42Switches operated by change of humidity

Landscapes

  • Fuses (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

  • Elektrogerät mit Schutzschalter
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektrogerät, wie z.B. einen tragbaren Haartrockner, einen Rasierapparat oder dergl-eichen mit einem Schutzschalter, der den Gerätebenutzer vor einem elektrischen Schlag schützen kann.
  • Eine besondere Gefahr bei der Benutzung von Elektrogeräten tritt dann auf, wenn ein solches Gerät mit Wasser in Berührung; kommt. So kann es z.B. in einem Bad zu einem tödlichen elektrischen Unfall kommen, wenn etwa ein Haartrockner, auch wenn er sich nicht gerade in Betrieb befindet, i.n eine Badewanne fäl lt.
  • Nach dem Stand der Technik sind verschiedene Vorrichtungen und Schaltungen bekannt, di.e einen elektrischen Schlag verhindern oder zumindest zeitlich begrenzen können.
  • Solche Vorrichtungen enthalten meistens einen Differenzstromtransformator, der darüber wacht, daß die Strcmunsymnetrie i.n einer Starkstromleitung einen bestimmten Grenzwert z.B. 30 mA nicht übersteigt.
  • Diese Vorrichtungen haben den grundsätzl ichen Nachteil, erst anzusprechen, wenn der elektrische Unfall bereits erfolgt ist. Zudem sprechen si.e nur an, wenn der el ektri si erende Strom über eine Erdverbindung fließt. Elektrische Unfälle, bei denen die Stromqymmetri.e der elektrischen Leitungen erhalten bleibt, z.B. dann, wenn die el.ektriesierte Person von Erde isoli-ert ist, werden von Geräten di.eser Art nicht registriert. Ein weiterer grundsätzlicher Nachteil der Di.fferenzstromtransformatoren i.st ihre Ansprechverzögerung, die typi.scherweise bei 2 Netzperioden liegt.
  • Es wurde auch vorgeschlagen, über die Netzleitungen eines Elektrogerätes einen Triac zu schalten, dessen drei Elektroden i.m Inneren des Gerätes frei zugängl.ich sind. Bei einem Ei.ntauchen des Gerätes ins Wasser erhitzt die Zündelektrode je nach Einbauverhal-tni ssen und und Phasenlage des Netzes einen Zündstrom von Erde oder einer der Hauptelektroden her, so daß der Triac zünden und die Netzlei.tungen kurzschließen kann. Dabei löst die Netzsicherung aus und schaltet das Gerät spannungsfrei.
  • Das Verfahren verstößt jedoch gegen internationale Richtlinien, die einen gewollten Kurzschluß zur Geräteabschaltung nicht gestatten.
  • Zur einwandfreien Funktion der Einrichtung mußten eine korrekte Hausinstal.latLon und -absicherung sowie eine hinreichend niedrige Netzurpedanz vorausgesetzt werden. Auch gibt es 220V-Netze mit zwei abgesicherten Außenleitem, von denen in der Regel nur einer durch Ansprechen einer Sicherung abgeschaltet würde. In jedem Falle läuft di.e Abschaltung zeitgleich mit dem Unfall ab, d.h. die El.ektrisierung wird zeitlich je nach den Netzeigenschaften begrenzt, jedoch nicht ganz verhindert; denn eine direkte Verbindung Wasser-Netz ist Voraussetzung für das Einleiten des Kurzschlusses.
  • Eine andere Schutzschaltung ist aus der D.T.2 71 05 57 Al bekannt.
  • Sie beruht auf einer Messung der elektrischen Impedanz des menschlichen Körpers gegen Masse bzw. gegen einen Außenleiter des Netzes.
  • Die Anwendung dieser Schaltung setzt voraus, daß das zu schützende Gerät eine e] ektrisch 1 eitende Kontaktfläche, z.B. am Handgri.ff aufweist. Diese Kontaktfläche ist über elektronische Bauel.emente mit Netzspannung verbunden, sodaß beim Versagen di.eser Bauelemente eine zusätzliche Gefährdung nicht ausgeschlossen ist.
  • Ferner setzt diese Schaltung vor;aus, daß das Gerät in bestimmter, a].so nicht vertauschbarer Weise mit dem Netz verbunden wird. Da die meisten Steckverbindungen, wie etwa der Europastecker, keine ei.ndeutige Zuordnung von Außenleiter und Nulleiter vorsehen, ergibt sich die dem Benutzer unzurtbare Forderung, die richtige Netzverbinung durch Probieren herzustel.len.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Schaltung besteht darin, daß die Schutzfunktion auch bei einer zu niedrigen Impedanz gegen Masse anspricht, also bei einem Betriebszustand, der bei einem Gerät der Schutzkasse II keinerlei Gefahr für den Benutzer bedeutet. Darüberhinaus versagt diese Schutzschaltung voll ständig, wenn ein damit ausge -stattetes Gerät bei einer falsch gepolten Verbindung mit dem Netz, wie eingangs als typische Unfallursache genannt, mit Wasser in Bewahrung kommt.
  • In diesem Falle wäre das Gerät zwar nicht fnnktionsberei t, ein el.ektrischer Schlag würde dennoch auftreten, da in diesem Falle der Nut leiter abgeschaltet würde.
  • In der DPA 32 08 147,2 ist vorgeschlagen worden, eine elektrische Doppelleitung als Sensor für eingedrungenes Wasser so zu verlegen, daß eine Schutzabschaltung einleitbar ist, bevor mit dem Netz direkt verbundene Teile von einer zusammenhängenden Wassermenge berührt werden können. Als Abschaltelement i.st ein seibstöffnender mechanischer Schalter angegeben, der mittels eines dünnen Drahtes in geschlossener Stellung gehalten ist. Durch ein Signal von der Doppelleitung ist ein Triac zündbar, der den Draht an das Netz schaltet und zum Schmel -zen bringt, so daß der Schalter sich öffnen kann.
  • Ein Nachteil besteht darin, daß der Schmel.zdraht di.rekt aus der geringen Quell.impedanz des Netzes gespeist wird, so daß der Strom bei Erreichen des Schmelzintegrales 12t bereits einen hohen Wert angenommen haben kann. Dieser Strom addiert si.ch zum Verbraucherstrom; der mechanische Schalter muß also einen retativ großen Gesamtstrom abschalten können.
  • Das macht den Schalter aufwendig oder erfordert eine zusätzliche Schmelzsicherung zur Unterstützung (Lichtbogenlöschung) des Schalters.
  • Ausgehend von der DPA 3208147,2 besteht di.e Aufgabe al.so darin, einen nen Schutzschalter abzugeben, der das Netz bei Eintreffen eines Signal es von einem Sensor für Wasser möglichst rasch al lpolig abschalten kann, ohne das Netz kurzschlußartig zu belasten oder den abzuschaltenden Strom im Augenblick des Ansprechens wesentlich zu erhöhen.
  • Erfindungsgemäß besteht die Lösung darin, daß ein seibstöffnender mechanischer Schalter mittels einer schmelzbaren Substanz an einem elektrischen Widerstandselement in geschlossener Stellung festgehalten ist, das elektrische Widerstandselement mittels eines Ha3.bl.eiterschalters durch Anschließen an das Netz heizbar ist, so daß der Schalter öffnen kann, sobald durch ein Signal des Sensors fur Wasser der Haibleiterschalter gezündet ist und das elektrische Widerstandselement die Schmelztemperatur der schmelzbaren Substanz erreicht hat.
  • In einer vorteil.haften Ausbildung besteht der Schutzschalter aus 2 auf einer Leiterplatte befesti.gten und an den freien Enden durch ein isolierendes Joch miteinander verbundenen Federbügeln, aus einem auf der Lei terplatte befestigten el ektri schen Widerstandselement, an das das Joch mittels einer schmelzbaren Substanz angeheftet ist und 2 Kontaktstiften, die i.n di.eser Stellung mit je einem FederbG-ge] einen elektrischen Kontakt herstellen.
  • Die Verbindung des Joches mit dem Widerstqndselement ist zweckmEßig durch Verklebung mit einem schmelzbaren Klebstoff hergestellt.
  • Es ist auch möglich, diese Verbindung des Joches mit dem Widerstandselement mittels eines schmelzbaren Fadens oder Bandes herzustellen.
  • Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Fig.l zeigt beispielhaft den Aufbau eines Schutzschalters im Maßstab 6 : 1.
  • Auf einer Leiterplatte 1 sind zwei Federbügel 2 und 3 eingelötet, sowie zwei. Kontaktstifte 4 und 5 und ein Widerstandselement 6. Die Federbügel, die hier die Form von Blattfedern ausweisen, sind so eingelötet bzw. gebogen, daß sie eine Ruhestellung einnehmen können, in der ein Kontakt zwischen diesen und den Kontaktstiften nicht besteht.
  • Im Betriebszustand sind die Federbügel. herabgebogen, so daß sie mit Vorspannung auf den Kontaktstiften aufliegen. An ihrem freien Ende sind die Federbügel mittels eines isolierenden Joches 7 miteinander verbunden und an dem Widerstandselement mit einem schmelzbaren Klebstoff 8 angeklebt. Geeignete Klebstoffe sind unter der Allgemeinbezeichnung Schmelzkleber im Handel. A] 5 Widerstandsel.ement kOmmt ein handelsüblicher Mini.atur-Drahtwiderstand In Betracht. Besonders geeignet ist eine Ausführung mit etwa den Abmessungen 2 mn x 6 mm Länge, einem Wickelkern aus Glasfasern und offenliegender einlagiger Drahtwicklung. Die Wicklung ist mit einem Schmelzkleber dünn beschichtet. Der Widerstandswert für den Betrieb am 220V-Netz kann z.B.
  • 330 (Ün betragen.
  • Das Joch 7 soll. sicherstellen, daß ungeachtet von möglichen Ungleichmäljigkeiten des Klebstoffes nach einer Auslösung stets beide Federbügel zugleich nach oben schwingen und zwangsweise beide Kontaktstellen öffnen. Um die Öffhungsgeschwindigkeit nicht stark zu verringern, ist das Joch soweit wie möglich erleichtert. Auch soll durch Material und Formgebung verhindert werden, daß Wärme, die bei starker Strombelastung der Kontaktstellen entsteht, auf die Klebeste]le übertragen wird. Die verjüngte Form der Federbügel soll durch Verringerung der Masse ebenfalls eine hoere Öflnungsgeschwindigkeit erbringen.
  • An einem ausgeflihrten Muster ergeben sich etwa folgende Daten: Nach dem Zünden des Halbleiterschalters wi.rd ein Strom von i.m Mittel 0,67A aufgenommen, der klein ist im Verhältnis zu dem Nennstrom eines 1500-Watt-Haartrockners von 6,8A.
  • Die an dem Widerstandselement anfal]ende Leistung von 146W im Mittel bzw. 29ow als Spitzenwert erwärmt dieses je nach der Phasen].age zu Beginn der Auslösung in ca. 1 bi.s 3 Mi llisekunden auf die Schmblztemperatur von ca. 1200C, so daß die Klebestelle sich ist.
  • Die Federbügel stehen unter einer Anfangskraft von etwa 1,2N, die effektive Masse beträgt 80 mg. Daraus resultiert eine Anfangsbeschleunigung von 1500g und eine Öffnungszeit für 3 mm Kontaktabstand von etwa 1 Millisekunde. Während dieser Zeit kann die Temperatur des Widerstandselementes weiterhin steigen, jedoch nicht auf Werte, die zum Durchbrennen führen, da hierfür eine um Faktoren längere Zeit nötig wäre. Nach dem Öffnen der beiden Kontaktstelien sind die Netzleitungen 9 und 10 sowohl von dem Schutzschalter als auch den Ver braucherleitungen 11 und 12 abgetrennt.
  • Eine weitere Verkürzung der Abschaltverzögerung ist durch Verwendung einer Wi.derstandsschicht auf Basis Metal.loxid auf einem ebenen Keramiksubstrat möglich, da das Verhältnis von möglicher Impulsleistung zu Wärmekapazität von Widerstands- und Klebstoffschicht verbessert würde.
  • Statt einer wärmeempfindlichen Verklebung kann auch eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Joch 7 und dem Widerstandselement 6 durch Umschlingen mit einem schmelzbaren Faden oder einem schmelzbaren dünnen Band hergestellt werden.
  • Fig.2 stell.t eine elektronische Auslöseschaltung dar, deren Elemente auf der gleichen Leiterplatte unterzubringen sind.
  • Die Netzleitungen 9 und 10 sind über zwei Schalter, bestehend aus den Federbügeln 2 und 3 und den Kontaktstiften 4 und 5 an die Verbraucherleitungen 11 und 12 geführt. In der Diagonale eines Diodenquartetts 13,14,15,16 befinden sich das Widerstandselement 6 und ein Thyristor 17 mit Schutzkondensator 18. Gegenüber einem Triac, der anstelle des Thyristors ohne das Dioden-Quartett einsetzbar wäre, elh gibt sich der Vortei] einer verminderten Wahrscheinlichkeit einer ungewollten Über-Kopf-Zündung, da der Kondensator 18 auf den Scheite]wert der Netzspannung aufgeladen ist, und damit die Dioden meistens gesperrt bleiben. Der Widerstand 19 und Kondensator 20 dienen ebenfalls der Absicherung gegen Störimpul æ.
  • Über zwei Hochchmwiderstände 21 und 22 sind zwei Sensorleitungen 23 und 24 angeschlossen, um Wasserbenetzung zu erfassen. Da für diese Anwendung der kleinste handelsübliche Thyristor ausreicht, der zur Zündung weniger als 200 Mikroampere benötigt, können die Wi.derstände 21,22 Werte um 120 kOhm aufweisen, so daß die möglichen Ab].eitstrom'e von den Sensorleitungen ungefährlich bleiben (unter 2mA). Damit i.st die Voraussetzung einer doppelten Iso]ation sowie eines zeit]ichen Vorlaufs der Auslösung vor dem Beginn einer ernstlichen Elektrisierung gegeben, wie in der DPA 3208147,2 näher ausgeftihrt i.st.
  • Die Vorteile des beschriebenen Schutzscha] ters bestehen in den äußerst geringen Herstellkosten, der großen Funktionssicherheit wegen des Fehlens mechanisch komplizierter Zusammenhänge und geringer Bautei] ezahl, der Sicherheit gegen ungewollte Auslösung wegen einer Entkopplung des Halbleiterschalters vom Netz durch das Widerstandselement 6, wodurch ein Kondensator 18 erst wirksam werden kann.
  • Ferner ist der Schutzschalter uneepfindiich gegen Schock und Vibration bis über lOOOg, da das Verhältnis von rückha]tender Kraft (Klebung) und der Masse sehr groß ist. Je nach Wah] der schmelzbaren Substanz kann auch Temperatur-Unempfindlichkeit bis über 1000C erreicht werden.
  • Die Abschalteigenschaften sind durch Netzimpedanz und Netzabsicherung nicht beeinflußt.
  • Die geringen Abmessungen von z.B. 20x20x10 mm3 erlauben den Einbau auch in kleine Elektrogeräte.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Elektrogerät mit Schutzschalter mi.t einer Sensorei.nrichtung für eingedrungenes Wasser, einem Halbleiterscha].ter mit einer Zündschaltung, die den Ha].bleiter-Schalter zünden kann, wenn die Sensoreinrichtung ein Signal abgibt und einem seibstöffnenden mechanischen Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Schalter mittels einer schme]zbaren Substanz an einem elektrischen Widerstandselement in geschlossener Stellung festgehalten ist, sodaß der Schalter öffnen kann, sobald das Widerstandselement durch den gezündeten Halbleiterschalter an das Netz geschaltet ist und sich auf die Schnelzteperatur der genannten Substanz erwärmt hat.
  2. 2. Elektrogerät nach Anspruch 1 mit einem selbstöffnenden mechanischen Schalter, gekennzeichnet durch zwei auf einer Leitere] atte befestigte und an den freien Enden durch ein isolierendes Joch miteinander verbundene Federbügel, ein auf der Leiterplatte befestigtes elektrisches Widerstandsel.ement , an das das Joch mittels einer schmelzbaren Substanz angeheftet ist und zwei Kontaktstifte, die in dieser Stellung mit je einem Federbügel einen elektrischen Kontakt herstellen.
  3. 3. Elektrogerät nach Anspruch 2, durch gekennzeichnet, daß das die Federbügel verbindende Joch mittels eines schmelzbaren Klebstoffes an das elektrische Widerstandselement angeklebt ist.
  4. 4. Elektrogerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Federbügel verbindende Joch mittels eines schmelzbaren Fadens oder Bandes an dem elektrischen Widerstandselement festgehalten ist.
DE19823235366 1982-03-06 1982-09-24 Elektrogeraet mit schutzschalter Granted DE3235366A1 (de)

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