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DE3234777A1 - Graphitform fuer das drucksintern - Google Patents

Graphitform fuer das drucksintern

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Publication number
DE3234777A1
DE3234777A1 DE19823234777 DE3234777A DE3234777A1 DE 3234777 A1 DE3234777 A1 DE 3234777A1 DE 19823234777 DE19823234777 DE 19823234777 DE 3234777 A DE3234777 A DE 3234777A DE 3234777 A1 DE3234777 A1 DE 3234777A1
Authority
DE
Germany
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carbon
graphite
pressure sintering
fiber reinforced
molds
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823234777
Other languages
English (en)
Other versions
DE3234777C2 (de
Inventor
Wolf Dr. 6301 Biebertal Hüttner
Günter Ing.(grad.) 6338 Hüttenberg Keuscher
Walter 6300 Gießen Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schunk and Ebe GmbH
Original Assignee
Schunk and Ebe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schunk and Ebe GmbH filed Critical Schunk and Ebe GmbH
Priority to DE19823234777 priority Critical patent/DE3234777C2/de
Publication of DE3234777A1 publication Critical patent/DE3234777A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3234777C2 publication Critical patent/DE3234777C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/71Ceramic products containing macroscopic reinforcing agents
    • C04B35/78Ceramic products containing macroscopic reinforcing agents containing non-metallic materials
    • C04B35/80Fibres, filaments, whiskers, platelets, or the like
    • C04B35/83Carbon fibres in a carbon matrix
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/06Processes using ultra-high pressure, e.g. for the formation of diamonds; Apparatus therefor, e.g. moulds or dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F3/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
    • B22F3/12Both compacting and sintering
    • B22F3/14Both compacting and sintering simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/022Moulds for compacting material in powder, granular of pasta form

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)

Description

  • Graphitform für das Drucksintern
  • Die Erfindung betrifft eine Graphitform für das Drucks intern.
  • Drucksintern oder Heißpressen ist eines der wichtigsten Verfahren zur Herstellung von Diamant-, Hartmetall- und Keramikwerkzeugen. Hierbei werden Diamant-, Hartmetall- oder Keramikpulver mit Metallpulver vermischt und diese Mischungen beispielsweise in Stahl- oder Graphitformen gepreßt und gleichzeitig gesintert. Als Metalle kommen beispielsweise Wolfram, Bronze, Stahl und Kupfer-Silber-Legierungen in Frage. Die Preßdrücke liegen im allgemeinen bei 200 - 500 bar, die Temperaturen bei 600 - 1.2500 C, nach dem Prinzip der Kurzschluß-Stromerhitzung oder durch induktives Erhitzen mit Hochfrequenz-Generatoren.
  • Die Graphit-Preßformen bestehen z. B. zur Herstellung von quaderförmigen Preßlingen aus vier Seitenplatten und einem Ober- und Unterstempel. Für die industrielle Fertigung sind jedoch sogenannte Mehrfachformen im Einsatz, mit denen mehrere Sinterteile gleichzeitig gefertigt werden können. Derartige Formen werden im allgemeinen ebenfalls von vier Seitenplatten begrenzt, diese werden jedoch von weiteren Zwischenplatten und entsprechend vielen Ober- und Unterstempeln unterteilt. In bestimmten Fällen über nehmen die Ober- und Unterstempel auch die Funktion der Zwischenplatten.
  • Als Werkstoff für die Preßformen wird seit langem technisch hergestellter Elektrographit eingesetzt.
  • Elektrographit ist wegen seiner physikalischen Eigenschaften, insbesondere thermische Leitfähigkeit, Abbrandfestigkeit, mechanische Stabilität speziell bei hohen Temperaturen, chemische Inertheit und schlechte Benetzbarkeit gegenüber den Sintermetallen, sehr gut geeignet. Es gibt jedoch für den Elektrographit materialbedingte Grenzen, die nicht übersprungen werden können. Es ist also Aufgabe der Erfindung, Graphitformen vorzuschlagen, die so aufgebaut sind, daß sie den erhöhten Anforderungen insbesondere im Hinblick auf Lebensdauer der Graphitformen und kostengünstigere sowie qualitativ bessere Fertigung der Sintererzeugnisse gerecht werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Graphitformen gelöst, die teilweise oder vollständig aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff bestehen.
  • Kohlenstoffaserverstärkter Kohlenstoff (CFC) ist eine Sonderform technisch hergestellten Kohlenstoffs, mit physikalischen Eigenschaften, die hauptsächlich durch die zur Verstärkung verwendeten Kohlenstoffasern vorgegeben werden.
  • Da dieses Material eine geringe Dichtheit besitzt, mußte es dem Fachmann wenig geeignet für den Einsatz in Drucksinterformen erscheinen, zumal auch die größere Anisotropie des kohlenstoffaserverstärkten Kohlenstoffs gegenüber Elektrographit die Auslegung der Graphitformen zu erschweren schien. Überraschenderweise hat sich jedoch gezeigt, daß Graphitformen aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff deutliche Vorteile gegenüber Elektrographitformen aufweisen.
  • Zur Herstellung von Graphitformen bzw. Einzelteilen von Graphitformen aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff kann vorzugsweise das Flüssig-Imprägnierverfahren angewendet werden. Beim Flüssig-Imprägnierverfahren wird ein vorgegebenes Kohlenstoffasergerüst mit organischen Bindemitteln, wie beispielsweise Steinkohlenteerpech oder Phenolharz imprägniert und einer anschließenden Pyrolyse mit Temperaturen zwischen 6000 C und 3.0000 C in Intertatsatmosphäre unterworfen. Diese Schritte werden mehrmals wiederholt, bis sich die angestrebte Porosität des CFC-Verbundkörpers eingestellt hat. Üblich sind 4 bis 12 solcher Imprägnierungs- und Verkokungszyklen.
  • Graphitformen aus kohlenstoffverstärktem Kohlenstoff weisen folgende Vorteile auf: Verminderung der Bruchgefahr und geringer Abbrand, somit höhere Standzeit. Durch die extreme Anisotropie ist eine Anordnung möglich, die die Abstrahlverluste der Wärme gering hält und somit eine homogene Wärmeverteilung in der Form ermöglicht.
  • Durch die höhere Festigkeit des kohlenstofffaserverstärkten Kohlenstoffs ist es mdglich die Einzelteile der Graphitformen dünner auszubilden, so daß kürzere Aufheizzeiten, kürzere Sinterzeiten und somit ein höherer Durchsatz erreicht wird. In gleicher Richtung wirkt ein Gewinn am Nutzvolumen bei vorgegebenen Außenmaßen der Drucksinterform. Schließlich hat sich ergeben, daß auch der Ausschuß an Sintererzeugnissen reduziert werden konnte.
  • In Tabelle 1 sind zur Verdeutlichung der Material-Unterschiede die physikalischen Eigenschaften von CFC-Verbundkörpern, den physikalischen Eigenschaften von Graphiten, wie sie typischerweise in der Drucksintertechnologie Verwendung finden,gegenübergestellt. Tabelle 1 - Physikalische Eigenschaften
    konv. Graphite
    für Drucksinter- CFC-Verbundkörper
    technologie # zur Faser # zur Faser
    spez. elektr. Wider-
    20 - 28 14 - 25 100 - 130
    stand (µ#m)
    Biegebruchfestig-
    keit (N/mm²) 30 - 60 150 - 900 20 - 40
    Druckfestigkeit (N/mm²) 40 - 120 150 - 900 40 - 80
    Wärmeleitfähig-
    keit (W/Km) 40 - 70 60 - 90 8 - 15
    therm. Ausdehnungs-
    koeffizient (10-6/K) 3,5 - 5 0,5 - 1,1 8 - 9
    Bruchverhalten Sprödbruch Pseudoplastisch
    Bei Verstärkung der CFC-Verbundkörper in ein- und zweidimensionaler Richtung (x- und y-Richtung) resultieren anisotrope Werkstoffeigenschaften. Parallel zur Faserrichtung haben die Körper hohe thermische Stabilität, senkrecht zur Faserrichtung dagegen findet man wesentlich niedrigere thermische und elektrische Leitfähigkeiten sowie geringere mechanische Stabilität.
  • Als Ausführungsformen der Erfindung kommen alle in der Drucksintertechnik üblichen Drucksinterformen, eckig und rund, in Frage. Diese Drucksinterformen sind den jeweils zu fertigenden Produkten angepaßt.
  • Die Erfindung ist in folgendem Beispiel näher erläutert: Zur Herstellung von Graphitformen für die Drucksintertechnik werden zunächst als Vorprodukt Platten aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff hergestellt.
  • Hierzu verden mit Phenolharz vorimprägnierte Kohlenstoffgewebestücke gleicher Abmessung ( z. B. 100 x 150 mm) übereinandergelegt und verpreßt, bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Diese Platten oder Prepregs werden getrocknet und das Phenolharz durch eine Wärmebehandlung bei 180 C gehärtet. Danach wird der ausgehärtete Rohling einer Glühbehandlung in nicht oxidierender Atmosphäre bei einer Temperatur von 1.100 - 1.2000 C ausgesetzt. Hierbei wird das Phenolharz im Kohlenstoff umgewandelt. Danach weist der aus dem Phenolharz entstandene Kohlenstoff eine Porosität zwischen 10 und 25 % auf. Die Nachverdichtung erfolgt durch weitere Imprägnierungen des Körpers mit flüssigem Phenolharz,bis eine Porosität von 5 %, besser 2 % erreicht ist. Danach oder bereits bei den einzelnen Verdichtungsschritten werden die Kohlenstoffkörper einer Graphitierungsglühung im elektrischen Widerstandsofen bei 2.400 - 3.0000 C unterworfen, wodurch das Kohlenstoffmaterial graphitiert wird.
  • Danach werden die Platten in Stücke, entsprechend den gewünschten Maßen der Drucksinterformen, geschnitten und spanabhebend endbearbeitet.
  • Zur näheren Erläuterung wurden in den Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele in perspektivischer Ansicht dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine zweireihige Graphit form zum Drucksintern von Segmenten für z. B. Steinsägen.
  • Fig. 2 zeigt eine einreihige Graphitform für die Herstellung von gekrümmten Segmenten.
  • Die Graphitform der Figur 1 besteht aus Seitenplatten 1, Zwischenplatten 2 und die Stempel 3 (Oberstempel) und 4 (Unterstempel). Die Seiten-und Zwischenplatten bestehen erfindungsgemäß aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff, während die Stempel wahlweise aus Elektrographit oder kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff bestehen können. Die Graphitform ist geeignet für Pulverfüllungen.
  • Die in Figur 2 dargestelltuGraphitform weist Seitenplatten 1 auf, jedoch fehlen Zwischenplatten. Deren Funktion können gleichzeitig Oberstempel 3 und Unterstempel 4 dadurch übernehmen, daß der Preßbereich versetzt angeordnet ist. Derartige Graphitformen werden zum Drucksintern von vorgepreßten Teilen verwendet. Die Seitenplatten bestehen aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff, die Stempel ebenfalls aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff oder aus Elektrographit. Die beiden gezeigten Graphitformen sind für Sinteröfen mit Kurzschlußheizung geeignet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in den Beispielen beschriebene Herstellung beschränkt.
  • Der Begriff "Kohlenstoff" umfaßt in dieser Schrift auch Graphit, daß heißt, daß sowohl die Kohlenstoffasern als auch der Matrixkohlenstoff graphitisch sein können.
  • Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Graphitform für das Drucksintern, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß sie ganz oder teilweise aus kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff besteht.
  2. 2. Graphitform nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß sie nach dem Flüssig-lmprägnierverfahren zur Herstellung von kohlenstoffaserverstärktem Kohlenstoff hergestellt wurde.
DE19823234777 1982-09-20 1982-09-20 Graphitform für das Drucksintern Expired DE3234777C2 (de)

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DE3234777A1 true DE3234777A1 (de) 1984-03-22
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DE3234777C2 (de) 1984-07-19

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