DE3234066A1 - Verfahren zur bildung eines musters aus einem duennen film mit metallischem glanz auf einem substrat - Google Patents
Verfahren zur bildung eines musters aus einem duennen film mit metallischem glanz auf einem substratInfo
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Description
37 498
TOKYO SHIBAURA DENKI KABUSHIKI KAISHA Kawasaki-shi / JAPAN
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Verfahren zur Bildung eines Musters auf einem dünnen Film mit metallischem Glanz auf einem Substrat
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung eines Musters aus einem dünnen Film, das einen metallischen
Glanz hat, auf einem Substrat, insbesondere einem Halbleitersubstrat.
Ein typisches derartiges Verfahren ist bekannt für die Bildung eines Musters einer Aluminiumleitungsverbindungsschicht
auf einem Substrat mit integrierter Schaltung. Dieses Verfahren weist eine Reihe von Schritten auf, wie sie
in der Figur 1 dargestellt sind. Die Figur 3 zeigt, daß nach Ablagerung eines Aluminiumfilms 3 auf der Oberfläche
eines Oxidfilms 2 auf einem Halbleiter Plättchen 1 ein positiver Photowiderstand aufgebracht und vorgebrannt wird,
damit ein Photowiderstandsfilm 4 entsteht. Nach Ausrichten einer Photomaske 5 in einer bestimmten Position zum Photowiderstandsfilm
4 wird der Photowiderstandsfilm 4 mit ultraviolettstrahlung 6 durch die Photomaske 5 bestrahlt. Die belichteten
Teile des Photowiderstandsfilms 4 werden durch Ätzen entfernt., so daß ein Photowiderstandsmuster entsteht.
Der Aluminiumablagerungsfilm 3 wird unter Verwendung des
Photowiderstandsmusters als Maske selektiv geätzt, so daß das Aluminiummuster entsteht. Schließlich wird dann das
Photowiderstandsmuster beseitigt.
Der abgelagerte Aluminiumfilm 3 hat jedoch einen metallischen
Glanz und eine hohe Reflexionsfähigkeit. Wenn nun
der abgelagerte Aluminiumfilm 3 eine Stufe 31 aufweist,
werden durch diese Stufe 31 die Ultraviolettstrahlen reflektiert, und es treten reflektierte Strahlen 61 auf,
die parallel zum Photowiderstandsfilm 4 verlaufen. Die reflektierten
Strahlen 61 belichten einen Teil des Photowiderstandsmusters, der der Strahlung nicht ausgesetzt werden
sollte, was dazu führt, daß ein nicht korrektes Photowiderstandsmuster entsteht. Wenn der abgelagerte Aluminiumfilm
3 bei Verwendung eines solchen nicht korrekten Photowider-Standsmusters als Maske geätzt wird, ist die Kante 33 einer
Aluminiumleitungsverbindung 32, die nahe der Stufe 31 liegt, gegenüber der korrekten Musterkante unregelmäßig zurückversetzt,
was in der Figur 4 gegenüber der strichpunktierten Linie angedeutet ist. Bei starker Ausprägung dieses
Phänomens kann KurzSchlußbildung oder Unterbrechung 34 entstehen.
Die Zuverlässigkeit der integrierten Schaltungen ist dadurch herabgesetzt'oder die integrierten Schaltungen
können nicht einwandfrei funkionieren.
Wenn ein negativer Photowiderstand verwendet wird, dann erzeugen die vom Aluminiumablagerungsfilm, der eine hohe Reflexionsfähigkeit
besitzt, reflektierten Strahlen starke stehende Wellen mit den einfallenden ultravioletten Strahlen.
Wenn dies geschieht, werden ungleichförmige Photosensorbedingungen zwischen einer starken photosensitiven
Schicht und einer schwachen photosensitiven Schicht aufgebaut. Dies führt dazu, daß während des Entwickeins der Photowiderstandsfilm
sich ablöst und aufrollt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Bildung eines Musters aus einem dünnen Film, der einen metallischen
Glanz hat, auf einem Substrat zu bilden, bei dem die bei bisher üblichen Verfahren auftretenden Probleme
der inkorrekten Bildung des Photowiderstandsmusters, welches auf ultraviolette Strahlung empfindlich reagiert,
nicht auftreten, die durch von dem dünnen Film reflektier-
tes Licht oder durch stehende Wellen bedingt sind.
Die Lösung der Aufgabe geschieht durch ein Verfahren zur Bildung eines Musters aus einem dünnen Film, der einen Metallglanz
hat, gekennzeichnet durch folgende Schritte: auf der Oberfläche eines Substrates wird ein dünner Film
mit metallischem Glanz ausgebildet;
auf dem dünnen Film wird durch Hochfrequenzgliiranentladung eine plasmaunterstützte CVD-Siliziumnitridschicht unter
Verwendung eines Ammonium oder Monosilan enthaltenden Gases ausgebildet, wobei das Mischungsverhältnis von Ammonium zu
Monosilan so eingestellt wird, daß die Siliziumnitridschicht ultraviolette oder kurzwellige ultraviolette Strahlung nicht
hindurchläßt;
es wird eine auf die ultraviolette oder kurzwellige ultraviolette Strahlung empfindliche Photowiderstandsschicht auf
der Siliziumnitridschicht gebildet;
die Photowiderstandsschicht wird mit der ultravioletten
oder kurzwellig ultravioletten Strahlung selektiv belichtet und zur Bildung eines Musters der Photowiderstandsschicht
geätzt;
die Siliziumnitridschicht wird unter Verwendung des Photowiderstandsschichtsmusters
als Maske geätzt, wodurch ein Muster der Siliziumnitridschicht entsteht; unter Verwendung des Musters aus der Siliziumnitridschicht
als Maske wird der dünne Film mit metallischem Glanz geätzt, um das Dünnfilininuster herzustellen.
Die Zeichnung ?:eigt im einzelnen:
30
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Fig 1 ein Flußdiagramm eines üblichen Ver
fahrens zur Bildung eines Musters von Aluminiumleitungsverbindungen;
Fig. 2A das Flußdiagramm eines solchen Ver
fahrens in einer ersten Ausfüh-
rungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 2B das Flußdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
5
Fig. 3 eine Schnittdarstellung, mit der
die Wirkung einer Stufe bei dem herkömmlichen Verfahren nach Fig. 1 dargestellt ist;
10
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Fig. 4 eine Draufsicht auf das durch das
herkömmliche Verfahren erzielte Aluminiumleitungsverbindungsmuster;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung an der Stel
le einer Stufe während eines erfindungsgemäßen Verfahrensschrittes;
Fig. 6 eine Draufsicht auf das mit dem er
findungsgemäßen Verfahren erhaltene AluminiumleitungsVerbindungsmuster;
und
Fig. 7 ein Diagramm, in dem die kleinste
Übertragungswellenlänge in Abhängigkeit vom Mischungsverhältnis des Gases
zur Bildung des plasmaunterstützten CVD-Siliziumnitridfilms
dargestellt ist.
Gemäß der Erfindung ist ein plasmaunterstützter CVD-Siliziumnitridf
ilm auch als durch Glimmentladung niedergeschlagener Siliziumnitridfilm zu bezeichnen. Dieser Film wird
durch chemische Dampfniederschlagsreaktion gewonnen, welche durch eine Hochfrequenzglimmentladung unterstützt wird.
8 -
Der plasmaunterstütze CVD-Siliziumnitridfilm läßt, abhängig
von der Wellenlänge der Strahlung, ultraviolette Strahlen und kurzwellige ultraviolette Strahlen passieren oder nicht
passieren. Festzuhalten ist, daß der Umfang der Wellenlängen der Strahlung, die durch den Film hindurchtreten kann,
abhängig von der Zusammensetzung des für die Bildung des Films verwendeten Gases unterschiedlich ist. Genauer gesagt
wird ein Siliziumnitridfilm, der für die Belichtung eines
Photowiderstandsfilms Lichtstrahlen nicht hindurchtreten läßt, zwischen dem Photowiderstandsfilm und einem dünnen
Film, der einen metallischen' Glanz besitzt, wie etwa einer abgelagerten Aluminiumfilmschicht, gebildet. Bei diesem Aufbau
werden Lichtstrahlen, die durch den Photowiderstandsfilm hindurchgelangen, vom Siliziumnitridfilm absorbiert,
so daß durch den abgelagerten Aluminiumfilm keine reflektierten Lichtstrahlen oder stehenden Wellen entstehen können.
Ein plasmaunterstützter CVD-Siliziumnitridfilm kann z. B.
bei einer Temperatur von 370 0C, einer Frequenz von 50 Hz
500 W und einem Druck von 0,2 Torr unter Verwendung einer Gasmischung aus SiH4-NH3-Ar oder SiH4-NH3-N3 abgelagert
werden. Gemäß Darstellung der Fig. 7 werden bei einem Mischungsverhältnis von NH3/SiH, von 10 : 1 kurzwellige Ultraviolettstrahlungen
von 220 nm oder darunter nicht mehr durchgelassen. Beträgt das Mischungsverhältnis von NH3ZSiH4
1 : 1, so werden auch Ultraviolettstrahlen mit 450 nm Wellenlänge nicht durchgelassen. Wenn der plasmaunterstützte
CVD-Siliziuroni-*rridfilm zwischen dem Photowiderstandsfilm
und dem Aluminiumfilm aus einer Gasmischung NH3ZSiH4 bei
einem ausgewählten Mischungsverhältnis abgelagert worden ist, dann können die vom Photowiderstandsfilm durchgelassenen
Lichtstrahlen die abgelagerte Aluminiumfilmschicht nicht in unzulässiger Menge erreichen.
Ein Beispiel der Erfindung wird nun beschrieben, wobei die Erfindung bei der Bildung eines Leitungsverbindungsmusters
einer integrierten Schaltung eingesetzt wird. Die Beschreibung erfolgt anhand des Flußdiagramms der Figur 2A und
der Schnittdarstellung der Figur 5.
Im ersten Schritt der Ablagerung von Aluminium wird für die Bildung eines Leitungsmusters ein Aluminiumfilm 3 auf
einem Siliziumplättchen 1 gebildet, in dem bereits eine Diffusionsschicht (nicht gezeigt) gebildet ist, und auf
dem sich ein Oxidfilm 2 aus einer frühereren Herstellungsstufe befindet. Ein Siliziumnitridfilm 7 wird in einer Stärke
von etwa 3000 Ä auf dem abgelagerten Aluminiumfilm 3 durch Plasma-CVD-Ablagerung erzeugt. Von den Ablagerungsbedingungen
ist das Mischungsverhältnis von Monosilan (SiH.) zu Ammonium (NH,) wichtig. Bei diesem Beispiel ist
ein positiver Photowiderstand verwendet. Um die Lichtstrahlen von 450 nm Wellenlänge oder weniger, für die der Photowiderstand
empfindlich ist, vollständig zu absorbieren, wird das Mischungsverhältnis von NH-VSiH. zu 1 : 1 gewählt.
Die Strömungsmenge von SiHa ist 120 cm3/min, die Strömungsmenge
von NH^ ist 120 cm3/min und die Strömungsmenge von
N2 beträgt 1000 cm3/min. Das Mischungsverhältnis von
NH3/SiH4 beträgt 1,7 : 1, damit 50 % der Lichtstrahlen mit
450 nm Wellenlänge oder darunter absorbiert wird.
Da die Beziehung zwischen der untersten durchlässigen Wellenlänge und dem NH3/SiH4~Verhältnis sich vom Plasma CVD-Apparat,
veränderten Ablagerungsbedingungen und dergleichen ändert, ist das Mischungsverhältnis von NH3ZSiH4
nicht notwendigerweise auf den vorstehend beschriebenen Wert festgelegt. Optimale Ablagerungsbedingungen für unterschiedliche
Photowiderstände können gewählt werden. Z. B. wird das Mischungsverhältnis von NH3ZSiH4 zu 2,5 : 1 gewählt,
wenn ein Photowiderstand verwendet wird, der auf Lichtstrahlen im Bereich von 200 bis 300 nm Wellenlänge empfindlich
reagiert, wie beispielsweise Polymethylisoprope-
nylketon.
Nachdem der plasmaunterstützte CVD-Siliziumnitridfilm 7,
der für die Belichtung verwendetes Licht nicht durchläßt, abgelagert ist, wird ein handelsüblicher positiver Photowiderstand
darübergeschichtet und zur Bildung eines Photowiderstandsfilms 4 vorgebrannt. Nach der Ausrichtung eines
Musters aus einer Photomaske 5 gegenüber dem Siliziumplättchen 1 erfolgt die Belichtung durch eine Quecksilberdampfhochspannungslampe.
Gemäß der Erfindung wird das vom Photowiderstandsfilm 4
durchgelassene Licht für die Belichtung 6 durch den SiIiziumnitridfilm
7 absorbiert, der mit einem Gas von vorbestimmtem Mischungsverhältnis hergestellt worden ist, und
erreicht die Oberfläche des abgelagerten Aluminiumfilms 3 nicht. Auch wenn der Film 7 nur 50 % des einfallenden
Lichtes absorbieren kann, wird der Restanteil, der in den Film 7 von der Aluminiumfilmschicht 3 zurückreflektiert
wird, absorbiert, so daß die Strahlung dann durch den Film 7 vollständig absorbiert worden ist, bevor reflektierte
Strahlung den Photowiderstandsfilm 4 erreicht. Somit gibt es keine reflektierten Lichtstrahlen 61 an einer schrägen
Stufe 31, wie dies beim herkömmlichen Verfahren gemäß Dar-Stellung der Figur 3 auftritt, so daß der Photowiderstandsfilm
nicht nachteilig beeinflußt wird.
Nach der Belichtung erfolgt die Entwicklung und das Einbrennen wie bei herkömmlichen Verfahren, so daß das gewünschte
Photowiderstandsmuster entsteht. Unter Verwendung des Photowiderstandsmusters als Maske wird der plasmaunterstützte
CVD-Siliziumnitridfilm 7 in einem chemischen Trokkenätzverfahren
geätzt, und das Photowiderstandsmuster wird durch das bekannte Sauerstoffp.lasmaverfahren beseitigt.
Mit Hilfe des Siliziumnitridmusters als Maske wird der abgelagerte
Aluminiumfilm 3 mit Phosphorsäure geätzt. Das Si-
liziumnitridinuster, das auf dem abgelagerten Aluminiumfilm verblieben ist, wird durch ein chemisches Trockenätzverfahren
entfernt, so daß schließlich das Aluminiumleitungsverb indungsmuster übrig bleibt. Die beschriebene Kombination
der Ätzstufen und Beseitungsschritte sowie die Reihenfolge der Schritte ist nur beispielsweise zu verstehen.
Gleiche Wirkungen lassen sich durch reaktive Ionenätzung erzielen.
Die Draufsicht der Figur 6 auf das in der beschriebenen Weise hergestellte Aluminiumleitungsverbindungsmuster zeigt
im Vergleich zum herkömmlichen Verfahren mit dem Ergebnis gemäß Figur 4, daß weder Kurzschlüsse noch Unterbrechungen
durch vom Aluminiumfilm reflektiertes Licht oder durch
stehende Wellen auftreten. Das Ablösen und Aufrollen des Photowiderstandsfilms ist verhindert, so daß die Zuverlässigkeit
der integrierten Schaltungen verbessert ist.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht nur bei Aluminiumleitungsverbindungsschichten
sondern auch bei anderen dünnen Filmschichten mit metallischem Glanz eingesetzt werden
kann. Derartige andere dünne Filme sind z. B. polykristallines Silizium, Molybdänsilizid, Wolfram, Wolframsilizid und
Molybdän.
Bei dem beschriebenen Beispiel wird nach der Bildung des Siliziumnitridmusters das Photowiderstandsmuster entfernt.
Das Photowiderstandsmuster kann auch durch ein Verfahren gemäß Figur 2B beseitigt werden. D.h., das auf dem Siliziumnitridmuster
verbliebene Photowiderstandsmuster wird als Maske zur Bildung eines Musters des Aluminiumfilms durch
Ätzen des Aluminiumfilms verwendet, woran sich dann die Beseitigung
des Photowiderstandsmusters anschließt. Es ist auch möglich, das Siliziumnitridmuster auf dem Aluminiummuster
zu belassen, so daß das Siliziumnitridmuster dann in dem fertigen Halbleiterchip enthalten bleibt.
Claims (8)
1. Verfahren zur Bildung eines Musters aus einem dünnen
Film, der einen Metallglanz hat,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
auf der Oberfläche eines Substrates (1) wird ein dünner Film (3) mit metallischem Glanz ausgebildet;
auf dem dünnen Film wird durch Hochfrequenzglimmentladung eine plasmaunterstützte CVD-Siliziumnitridschicht (7) unter
Verwendung eines Ammonium und Monosilan enthaltenden Gases ausgebildet, wobei das Mischungsverhältnis von Ammonium zu
Monosilan so eingestellt wird, daß die Siliziumnitrid·-
Schicht ultraviolette oder kurzwellige ultraviolette Strahlung nicht hindurchläßt;
es wird eine auf die ultraviolette oder kurzwellige ultraviolette Strahlung empfindliche PhotowiderStandsschicht (4)
auf der Siliziumnitridschicht (7) gebildet; die Photowiderstandsschicht (4) wird mit der ultravioletten
oder kurzwellig ultravioletten Strahlung selektiv belichtet und zur Bildung eines Musters der Photowiderstandsschicht
geätzt;
die Siliziumnitridschicht (7) wird unter Verwendung des Photowiderstandsschichtsmusters als Maske geätzt, wodurch ein
die Siliziumnitridschicht (7) wird unter Verwendung des Photowiderstandsschichtsmusters als Maske geätzt, wodurch ein
Muster der Siliziumnitridschicht (7) entsteht; unter Verwendung des Musters aus der Siliziumnitridschicht
(7) als Maske wird der dünne Film (3) mit metallischem Glanz geätzt, um das Dünnfilmmuster (32) herzustellen.
5
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Muster aus der Photowiderstandsschicht (4) entfernt wird, nachdem das Muster aus der Siliziurnnitridschicht (7)
gebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Muster aus der Siliziumnitridschicht (7) entfernt
wird, nachdem das Muster aus dem dünnen Film gebildet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Muster des dünnen Films (32) mit metallischem Glanz durch Verwenden des Photowiderstandsmusters auf dem Siliziumnitridmuster
als Maske gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Bildung des dünnen Filmmusters (32) mit metallischem Glanz das Photowiderstandsmuster entfernt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, . daß das Siliziumnitridmuster auf dem dünnen Filmmuster
(32) mit metallischem Glanz verbleibt und im Fertigprodukt
enthalten ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der dünne Film mit metallischem Glanz aus Aluminium,
polykristallinem Silizium, Molybdän, Wolfram, Wolframsilizid oder Molybdänsilxzxd besteht.
8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat ein Halbleitersubstrat ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (3)
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