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DE3233391A1 - Motor und zubehoer, insbesondere kohlebrennstoffmotor - Google Patents

Motor und zubehoer, insbesondere kohlebrennstoffmotor

Info

Publication number
DE3233391A1
DE3233391A1 DE19823233391 DE3233391A DE3233391A1 DE 3233391 A1 DE3233391 A1 DE 3233391A1 DE 19823233391 DE19823233391 DE 19823233391 DE 3233391 A DE3233391 A DE 3233391A DE 3233391 A1 DE3233391 A1 DE 3233391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
chamber
valve
pressure
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823233391
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hayama Kanagawa Eickmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICKMANN, KARL, 7180 CRAILSHEIM, DE
Original Assignee
BREINLICH RICHARD DR
BREINLICH RICHARD DR 7120 BIETIGHEIM-BISSINGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BREINLICH RICHARD DR, BREINLICH RICHARD DR 7120 BIETIGHEIM-BISSINGEN filed Critical BREINLICH RICHARD DR
Priority to DE19823233391 priority Critical patent/DE3233391A1/de
Publication of DE3233391A1 publication Critical patent/DE3233391A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G3/00Combustion-product positive-displacement engine plants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • MOTOR UND ZUBEHOER, INSBESONDERE
  • KOHLEBRENNSTOFFMOTOR.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine ßrennraumanlage zu schaffen, die insbesondere fuer Verbrennungsmotoren mit aeusserer Verbrennung zwischen Verdichtern und Entspannern geeignet ist und insbesondere direkte VerL>rennung von Staet,en oder [3aendern aus festen Srennstoffen, zum Beispiel, gereinigter Kohle, zulaesst.
  • Die Loesung der Aufgabe wird fuer Anlagen nach der Gattung der Oberbegriffe der Patentansprueche 1 und 2 mittels der Merkmale der kennzeichnenenden Teile der Ansprueche 1 und 2 geloest.
  • Besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Aufgabe werden nach den kennzeichnenden Teilen der Patentansprueche 3 bis So geloest.
  • Zur Loesung gehoert auch, die Verdichter so zu gestalten, dass eine staendige Zufuhr hoch komprimierter Luft gesichert wird, die die Selbstzuendung und Eigenvebrennung des festen Brennstabes in dem Brennraume ermoeglicht und sichert. Die Verdichter werden dafuer mit totraumormen Formen und Ventilen versehen und das heis e Brenngas mag der Wasserverdampfung eingespritzen Wassers dienen, damit die Ent = spanner - Arbeitsteile bei ausreichend niedrigen Temperaturen arbeiten koennen. Durch die Verbrennungsmotoren der Erfindung soll die Abhaen= gigknit der Stromerzeugung g und der Fahrzeuge vom Benzin verringert oder ausgeschaltet werden und die Brennanlagen sollen Heizungen vom Heizoel unabhaengig machen.
  • Figur 1 ist ein Laenegsschnitt durch eine Urennraumanordnung der Erfindung Figur 2 ist ein Schnitt durch Figur 1 entlang einem Teil der Linie II-II.
  • Figur 3 ist ein Schnitt durch Figur 1 entlang der Linie III-III, Figur 4 ist ein Schnitt durch Figur 3 entlang der Linie IV-IV.
  • Figur 5 ist ein Schnitt durch Figur 4 entlang der Linie V-V.
  • Figur 6 ist ein Schnitt durch ein anderes Aggregat der Erfindung.
  • Figur 9 ist ein Schnitt durch einen Teil einer Alternative dazu.
  • Figur 7 ist ein Querschnitt durch eine Anordnung der Erfindung.
  • Figur 8 ist ein Schnitt entlang VIII-VII durch Figur 7.
  • Figur 10 ist ein Laen gsschnitt durch einen Teile eines Verdichters nach der Erfindung, und Figur 11 ist ein Laenegsschnitt durch eine Duesenanordnung der Erfindung.
  • Fi g.12 ist ein Laen,gssehnitt durch ein Aggregat der Erfindung.
  • Fig.13 ist ein Schnitt durch Figur 12 entlang der Linie : A-A.
  • Fig.14 zeigt das Gehaeuse der Figur 12 in separierter Darstellung.
  • Fig.15 zeigt den Kolben der Figur 13 in separierter Darstellung, Fig.16 ist ein Schnitt durch Figur 15 entlang der L-inie B-B.
  • Fig.17 zeigt ein Teil der Figur 12 in separierter Demonstrotion, Fig.18 ist ein Schnitt durch Figur 17 entlang der Linie C-C.
  • Fig.19 ist ein Laen/gsschnitt durch ein Aggregat der Erfindung.
  • Fig.20 ist ein Laen'gsschnitt durch einen Kolben der Erfindung.
  • Fig.21 ist ein Schnitt durch Figur 20 entlang der Linie A-A.
  • Fig,22 zeigt den Kolben der Figur 20 in separierter Darstellung.
  • Fig.23 ist ein Blick auf Figur 22 in Richtung des Pfeiles: B.
  • Fig.24 ist ein Schnitt durch Figur 23 entlang der Linie F-F.
  • Fig.25 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Kolbenschuh der Erfindung.
  • Fig.26 ist ein Querschnitt durch die Mitte der Figur 25.
  • Fig.27 ist ein Blick von oben auf den Schuh der Figur 25.
  • Fig.28 zeigt ein Teil der Erfindung in einer Ansicht von der Seite.
  • Fig.29 ist ein Schnitt durch Figure 28 entlang der Linie A-A.
  • Fig.30 ist ein Laen,gsschnitt durch Teile der Erfindung.
  • Fig.31 ist ein Querschnitt durch Figur 32 entlang der Linie B-B.
  • Fig.33 ist ein Laen gsschnitt durch ein Gehaeuseteil der Erfindung.
  • Fig.34 ist ein Schnitt durch Figur 33 entlang der senkrechten strichpunktierten Linie in Figur 33.
  • Fig.35 ist ein Schnitt durch Figur 34 entlang der Linie D-D.
  • Fig.36 ist ein Schnitt durch Figur 38 entlang der Linie B-B.
  • Fig.37 ist ein Laen gsschnitt durch einen Kolben der Erfindung.
  • Fig,38 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Kolben der Erfindung.
  • Fig,39 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Kolben der Erfindung.
  • Fig.40 ist ein Laengsschnitt durch einen,Motor der Erfindung.
  • Fig.41 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.42 ist ein Querschnitt durch einen Teil der Erfindung.
  • Fig.43 zeigt das gleiche Teil mit umgelaufenem Ventil.
  • Fig,44 ist ein Laenogsschnitt durch ein Ventil der Erfindung;.
  • Fig,45 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.46 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor der Erfindun-g0 Fig,47 ist ein Querschnitt durch Figur 46 entlang der Linie F-F.
  • Fig.48 ist ein Blick auf einen Teil der Figur 46 von oben.
  • Fig.49 ist ein Blick auf einen Teil der Figur 48 in Richtung des Pfeiles ueber der Figur 48.
  • Fig.50 erklaert mathematische Zusammenhaenge.
  • Fig.51 ist ein Schnitt durch Figur 52 entlang der Linie A-A.
  • Fig,52 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Innerhalb der Figur befinden sich Ausschnitte, die mit den Buchstaben versehen sind, die die Pfeile der Schnitt = linien tragen, durch die Figunenteile gesehen sind, Fig.53 ist ein Laen gsschnitt durch einen Teil der Erfindung.
  • Fig.54 ist ein Laengsschnitt durch einen Teil der Erfindung.
  • Fig.55 ist ein Querschnitt durch Figur 54 entlang der Linie B-B.
  • Fig.56 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Teil der Erfindung.
  • Fig,57 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Teil der Erfindung.
  • Fig.58 ist ein Laen,gsschnitt durch ein Ventil der Erfindung.
  • Fig,59 ist ein Schnitt durch Figur 58 entlang der Linie B-B.
  • Fig.60 zeigt ein Diagramm des Motors der Erfindung.
  • Fig.61 zeigt ein Diagramm des Motors der Erfindung.
  • Fig.62 zeigt ein Diagramm des Motors der Erfindung.
  • Fig.63 zeigt'ein Diagramm des Motors der Erfindung.
  • Fig.64 ist ein Querschnitt durch einen Motor der bekannten Technik.
  • Fig.65 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.66 ist ein Querschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig,67 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.68 ist ein Laenegsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.69 ist ein Querschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.70 ist ein Laenegsschnitt durch einen Motor der Erfindung.
  • Fig.71 zeigt einen Blick von oben in die Figur 70.
  • Fig,72 ist ein Laen,gsschnitt durch einen Zylinder der Erfindung, Fig.73 ist ein Laengsschnitt durch eine Anordnung der Erfindung.
  • Fig.74 ist ein Diagramm des Motors der Figur 72.
  • Fig,75 ist ein Laengsschnitt durch einen Motor dcr Erfindung.
  • Fig.76 ist ein Diagramm des Motors der Figur 75.
  • Fig.77 ist ein Schnitt durch eine Kurbelwelle der Erfindung.
  • Fig.78 ist ein Schnitt durch ein Pumpelement der Erfindung.
  • Fig.f9 ist ein Laenogsschnitt durch einen Kolben der Erfindung und Fig.80 ist eine methematische Darstellung zur Geometrie der flie Fiquren 1 t)is 5 zeigen schnitt durch die Schematik eines A usfuehrungsbeispiels meiner Erfindung eines Festbrennstoff-Staebe in Luft oder Gas verbrennenden Motors oder generell einer Festbrennstoff -Verbrennungs- Vorrichtung. Das Gehaeuse des Brennraumes ist mit 10 bezeichnet und es enthaelt die Vorkammer 7, die ducch die Zuleitung 8 ein Gas, im Verbrennungsmotor bevorzugterweise Luft mit geringen oder keinen weiteren Gasanteilen. Die Zufuehrung des Gases oder der Luft erfolgt unter ausreichend hohem Drucke durch den Ei nlauf 8 in die Vor kammer 7 herein. Bei Verbrennungsmotoren ist es vorgezogen, die Luft in mehreren Kammern zu verdichten, komprimieren und zwor nachein = ander in verschiedenen Kammern, sodass schliesslich ein anaehernd konti -nitrlicher, wenn auch etwas schwankender,Druckluft oder Druckgas - Strom durch den Einlass oder die Einlaesse 8 in die Vorkammer 7 des Brenn = raumes im Brennkammerkperper 10 hereingepresst ist.
  • Gleichzeitig wird ein Stab aus festem Brennstoff, der mit 4 bezeichnet ist, durch die Brennstabfuehrung 1, die mit Wand 3 einen Kuehlraum 2 ent= halten mag, in den Flammraum oder an die Flammstelle 5 geleitet. Dabei stroemt gleichzeitig eine angemessene Menge Gas, in bevorzugterweise aber komprimierte Luft aus der Vorkammer 7 durch die Richt- Konzentrations-und Leit - Duese 6 etwa in Richtung des Pfeiles 11 auf die Brennstelle 5 zu und trifft dort auf den Stab aus Festbrennstoff. Der Festbrennstoff mag zum Beispiel gereinigte und gepresste Kohle sein.
  • Beim Zusammentreffen des Luftstromes aus Duese (n) 6 und des Brenn stoff-Stabes 4 aus Fuehrung 1 im Flammraum oder der Brennstelle 5 verbrennt der Brennstoff des Stabes 4 in der Lu t , die aus der Duese 6 auf die Spitze des Brennstoff-Stabes 4 zustroemt. Die Entzuendurit des Brennstoffes an der Stelle 5 kann zum Beispiel daduech geschehen, dass im rueckwaertigem Teile, zum Beispiel in der Nachkammer 20 ein hohe Temperatur herrscht, die hoeher, als die Entzuendungs- oder Flamm-Tempe: ratur des Brennstoffes 4 ist und diese hohe Temperatur sicht in die Brennstelle 5 hinein fortplanzt oder staendig in ihr vorhanden ist. Eine andere Moeglichkeit ist die Zuendung des Brennstoffes mittels speziell ange ordneten, man-mude Zuendvorrichtungen oder Zuendmitteln.
  • Bevorzugt wird von mir Jedoch, die Luft in den Kompressions = kammern so hoch zu verdichten, dass die Temperatur der komprimierten Luft, die durch Einlass 8 in die Vorkammer 7 stroemt, hoeher, als die Entflammungstemperatur des Festbrennstoffes 4 ist.
  • Besteht der Festbrennstoff 4 zum Beispiel im Wesentlichen aus gereinigter, fest gepresster Kohle, dann ist die Zelbstentzuendungstemperatur zwischen 200 und 500 Grad Celsius. Bei fester Kohle liegt sie meistens um 400 Grad.
  • Daher ziehe ich es vor, die Luft auf etwa 25 Atmospheren zu verdichten und unter diesem Druck ueber den Einlass 8 etwa kontinuierlich in die Vorkammer 7 herein zu leiten. Di e Luft ist dann beim Durchstroemen der Duese(n) 6 so heiss, dass der Kohlebrennstoff 4 sofort in ihr brennt.
  • Da die einstroemende Luft ausserdem eine hohe Sauerstoffkonzentration hat, sinkt die Selbstzuendungstemperatur des Festbrennstoffes 4 meist noch wesentlich unter die fuer drucklose atmosphaerische Luft gueltige Gntzuendungs-Temperatur ab. Daher verwende ich in einigen Ausfuehrungs = beispielen auch einen geringeren Zufuehrdruck in der Luft, als 25 Atmosp= heren. Der Brennstab 4 ist entweder in der Fuehrung 4 dichtend eingepasst, Sodass der Druck aus Raum 7,20 nicht aus dem Brenngehaeuse 10 heraus entweichen kann, oder aber es ist eine Dichtung vorgesehen, die den Brennstab 4 in der F urhrung 1 in der dem Brennpunkt 5 entgegengesetzten Richtung abdichtet. Moeglich ist schliesslich noch, den Brennstoff 4 voellig in einer Kammer zu verwahren, die den gleichen Druck enthaelt, wie die Kammer 7,9 oder 20, um unerwuenschtes Entweichen von Druck, Gasleckage, aus den Raeumen im Brennraumkoerper 10 zu vermeiden.
  • Wie aus meinen aelteren Patentanmeldungen und anderer Literatur bekannt ist, stroemt am Ende eines Brennraumes 20 das verbrannte oder verbrennende Brennstoff-Luftgemisch ueber eine Ableitung aus in den betreffenden l~ntspannerraum, die Entspannerkammer oder di<3 I;ntspanncrkaniern ein, um die Arbeit einschliesslich dem Antrieb des Kompressors zu liefern.
  • Entsprechend stroemt das sich bei der Verbrennung im FlammplatZ 5 weiter heizende und ausdehnende Gas,z.B. Rrennstoff-Luf tgemi sch, zum Beispiel durch Kanal 21 in die Nachkammer 20 hinein. Dortdrin setzt sich die Verbrennung lort, falls sie im r3rennplutz 5 noch nicht vollstaendig erfolgt sein sollte. Der Raum 9 mag als Gaspolsterraum dienen, um Un = gleichmaessigkeiten der Zustroemung von komprimierter Luft aus Ein: lass 8 oder Ungleichmaessigkeit der zeitlichen Brennmenge und des zeit = lichen Brenndruckes auszupolstern, also Fluktuationen zu verringern, also als eine Art Akkumulator zu wirken.
  • Ich ziehe es vor, die Luft so hoch zu verdichten, dass sie in der Vor = kammer 7 etwas hoeher verdichtet ist und in ihr ein etwas hoeherer Druck herrscht, als in der Nachkammer 20. Dadurch wird eine staendige Stroemung aus Duese 6 entlang Pfeil 11 auf den staendi,g
    ein dringendeol
    Brennstab 4 mit staendiger Verbrennung unter Elgenzuendung im Brennplatz 5 und eine staendige Weiterstroemeung durch Kanaele 21 in die Nachkammer 20 hinein erreicht. Die Druckdifferenz in den Kammern 7 und 20 hat Einfluss auf die Verbrennungsgeshwindigke it und die Stroemungsgeschwindigkeit, Weiterer Einfluss auf die Verbrennungs- und Stroemungsgeschwindigkeit ist durch die Vorwertsgeschwindigkeit 12 in Richtung des Pfeiles 12 des Brennstabes 4 gegeben. Dieser Brennstab wird bei Fahrzeugmotoren daher bevorzuglter = we;sc in seiner Geschwindigkeit in Richtung des Pfeil 12 regel bar gestoltet. Zum Beispiel wird die Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 4 direkt oder indirekt mit dem Gaspedal, dem Geschwindigkeitsregler des Fahrzeuges, geregelt. Man kann das beispielsweise ueber eine Regelpumpe tur die eine zeitlich veraenderliche Druckfluidmenge gegen den Schubappart 15 leitet, der dann entsprechend der Fluidmenge den Stab 4 schneller oder langsamer in Richtung des Pfeiles 12 treibt, wobei dann der gan Motor schneller oder langsamer laeuft. Statt eines Fluidantriebs kann aber auch ein elektrischer oder mechanischer Antrieb ggf. mit Geschwindigkeits -Regler fuer den Vorschub des Brennstabes 4 in Richtung des Pfeiles 12 einge setzt werden.
  • Einer der Hauptgruende, weshalb ich es vl)rZlehe, einen etwas hoeheren Druck in der Vorkammer 7, als in der Nach kammer 20 zu bilden, ist, dass ichteine volle Verbrennung des Stoffes des Brennstoff -Stabes 4 7tlerr(1iChe. Dadurch sollen giftige Abgase vermieden oder der Giftgehalt des Abgases durch unvo Istaendige Verbrennung verringert werden.
  • Der Brennplatz 5 hat daher bevorzugterweise eine solche geometrische Form und Bemsessung, dass der Heissluftstrahl aus Duese (n) 6 den Zufluss -Brennstoff 4 voll verbrennt und bestroemt.
  • Die Querschnitte und Geschwingkeiten der Pfeile 11 und 12 sollen deshalb in einem bestimmtem Verhaeltnisse zueinander stehen oder sich innerhalb eines bestimmten Verhaeltnisbereiches befinden. Dieser Verhaeltnisbereich oder dieses Verhaeltnis ist ausserdem zum Beispiel auch noch von der Druckhoehe im Raum 7 oder Raum 20 abhaengig, Hat man zum Beispiel gleiche Querschnitte der Duese (der Duesen) 6 und des Brennstabes (der Brennstaebe) 4, dann wird, um einen ganz groben Einblick zu geben, die Geschwindigkeit der Heissluftstroemung 11 in Duese 6 bei etwa 25 Bar Druck etwa 1280 mal schnell sein, als die Vorwaerts-Einflussbewegung 12 des Brennstabes 4 ist. Bei etwa 50 Bar Druck in der Heissluft wird fuer vollstaendige Verbrennung die Geschwindig = keit der Heissluft durch Duese 6 etwa 800 mal schneller, ats die Einschub Bewegung des Brennstabes 4 sein. Diese Zahlenangaben sind Jedoch 'nur sehr grobe, sehr vorlaeufige und koennen noch weiteren Berichti = gungen nach weiterer Erforschung und Messung unterliegen, Es ist nun weiterhin noch zu erwarten, dass die Verbrennung in Brennplatz 5 nicht vollstaendig genug sein kann, wenn nicht dafuer gesorgt wird, dass der Heissluftstrahl 11 aus Duese 6 nach Verbrennung des aeusseren Teiles des Brennstabes 4 zuegig weiter auch die inneren oder unteren, rueckwaertigen Teile des Brennstabes 4 mit frischer Heissluft versorgt, damit die ganze Dicke des Stabes 4 in der Luft verbrennt.
  • Daher sind nach Figuren 3 bis 5 oft mehrere Brennstaebe 4, wie 24,34,44,54 in Fuehrungen 1 angeordnet und zugefuehrt. wobei sie in die Heissluft-Zustroemluft aus den Heissluft Duesen 26,36,46,56 hereinschie = ben. Die Heissluft stroemt dabei durch Duesen 26,36,46,56 entlang der darin in Figur 4 gezeichneten Pfeile auf die betreffenden Brennstaebe 24,34,44,54 zu. Um eine richtige und vollstaendige Verbrennung zu er = halten, werden die Querschnitte der Zuleitungen 1 der Brennstoff-Stabe und die Dicken der Brenstoffstaebe 4 usw. so bemessen, dass die Dicken der Heissluftduesen 6,26,36,46,56 eine bestimmte Dicke 19 (Hoehe der Duese im Vergleich zu deren Breite) im Vergleiche zu der Dicke 18 des betreffenden Brennstabes 4,24,34,44,54 haben. Denn bei Verringerung der Dicke 19 der Duese 6 im Vergleiche zu der Dicke 18 äes Brennstabes 4 erhoeht sich die Geschwindigkeit nach Pfeil 11 der Heissluft. Der Heissluftstrahl hat dann eine staerkere Durchschlag -oder Eindring - Tiefe zum vollem Treffen alle Stellen und Teile des Brennstoff- Stabes 4,24,34,44,45. Mittel 5 richtiger Wahl des Zufuehr -Druckes der komprimierten Luft und des Verhaeltnisses 19 zu 18 der relativen Dicken der Diese und des Brennstabes zusammen mit der richtigen Bemessung der Vorschubgeschwindigkeit 12 des Brennstabes wird also die Verbrennung im Brennplatze 5 sehr weit beeinflusst. Die richtige Beherrschung und Kenntnis dieser Verhaeltnisse zusammen mit der Beherrschung des Baues geeigneter Kompressoren fuer ausreichend hohe Heissluft Drucke bewirken die Verwirklichung eines guten oder weniger guten festbrennstoff Motors der Erfindung.
  • Die Formgebung, Querschnittsveraenderung und Richtung der Raeume-Kanoel e 9,7,5,6,21,20 ist von der Geschwindigkeit, mit der der Motor arbeiten soll, weitgehend abhaengig und so vom Druck.
  • Im Falle vollstaendiger Verbrennung und Arbeit des Motors ohne hoehen Luftueberschuss, also im Falle eines Hochleistungsprozesses in einer klein bemessenen Maschine als Verbrennungsmotor, wird infolge des bohen Druckes der einstroemenden, komprimierten Heissluft, die Ver = brennungshoechst-Temperatur in Brennpunkt 5, Kanal 21 und Nachkammer 20 sehr hoch. Sie kann oder wuerde so hoch werden, dass herkoemmliche Metalle, wenn sie der; Koerper 10 der Brennvorrichtung bilden, schmal 5 zen wuerden. Ausserdem koennen diese hohen Temperaturen fuer den,die1 Entspanner nachteilig sein, in den,dieldas verbrannte Gas abstroemt, um in ihnen die bekannte Expansions-Arbeit zu leisten. Besonders ist das dann der Fall, wenn diese Entspanner herkoemmlicher Bauert,zum Beispiel Zy = linder mit oszillierenden Kolben aus Metallen sind.
  • Daher empfehle ich, in die Kanaele 21 oder die Kammer 20 an jenen Stellen, an denen in der Stroemung die Verbrennung gerade ab = geschlossen ist, oder in der Naehe dieser Stelle oder nach dieser Stelle, Wasser unter hohem Druck als feinen Nebel, zum Beispiel durch die Due = se(n) 13 entlang den Pfeilen 14, einzuspritzen. Die Menge eing spritzen Wasser soll dabei in meinem Motor moeglichst so bemessen wErden, dass das Wasser in Dampf umgewandelt wird und das Gas-Luft-Darrpf-Gmisch beim Austritt aus dem Entspanner kein Wasser mehr, sonderh Dampf ent = haelt, der noch etwas ueberhitzt ist, zum Beispiel um 5 bis 35 Grad, damit der Dampf und das ausstroemende Gas nicht zu feucht ist, um Verrostungen hervor zu rufen. Die Hochdruck-Pumpmittel fuer feine Zersstaeubung des Wassers beim Einsprotzen findet man in parallelen Patentanmeldungen nach Konstruktionen des Erfinders. Einzelheiten ueber Wasser - Einspritz = mengen, Vorrichtungen, Zeiten usw., sowie ueber die Verhdeltnisse um den Brennplatz 5 findet man in entsprechenden Rotary Engine Kenkyusho Berichten, die bei Lizenzerwerb ausgeliefert werden koennen. Erreicht wird bei diesem Wassernachspritzverfahren, dass die spaeteren Temepe -raturen im Entspanner oder in den Entspannern tragbar gering bleiben, um die beschriebenen hohen Brennraumdrucke fuer die direkte Festbrennstoff = Verbrennung zu zulassen und so einen hoch effektiven Motor zu verwirklichen.
  • Der Wasserdampf hat zum Beispiel bei Atmospherendruck rund das sechzehn = hundertfache Volumen ds Wassers. Bei richtiger Wassereinspritzmenge ist es moeglich, den Motor so, als arbeite er mit Luft-Brenngas, Jedoch mit geringeren Temperaturen,arbeiten zu Lassen.
  • Figur 1 zeigt noch, dass eine rotierende Trommel 22 im Brenn= raum 20 ein rotierendes r-luessig eitsbad erzeugen kann, in dem die Kuehl = fluessigkeit (z.B. Wasser) 23 umlaeuft. Durch Bohrungen 24 mag eine dosierte, also begrenzte Menge solcher Kuehlfluessigkeit aus dem rotieindem Fluessigkeitsbad oder einem entsprechend stationaerem Fluessig = keitsbad zwecks Kuehlung der Wand des Koerpers 10 entweichen mag.
  • wodurch ist eine weitere Moegrlichkeit gegeben, Ueberhitzung und Bruch von Brennkoerperteilen zu verhindern. Die Anordnung der Figur 1 ist ein Koerper, der Raeume enthaelt. Trotzdem hat sich der Ausdruck "Brenn= kourpor" aber bisher nicht ei ngebuergert. Man nennt eine solche Vorrich= tung, wie die der Figur 1, die man an einen Satz von Verdichterkammern und ein einen Satz von Entspannerkammern anschrauben oder zu ihnen yerbinden mag,
    allcme i n
    "Brennraum" und einen Verbrennungsmotor, der von Verdichtern aus Luft durch eine solche Anordnung zu einem Satze von Entspanner-Arbeitskammern leitet, einen Verbrennungsmotor mit aeusse= rer Verbrennung. Wenn in der Literatur oder dieser Patentanmeldung vom "Brennraum" geschrieben wird, dann ist das entweder einer der Raume in einem Koerper 10 oder man hat den Koerper 10, der den wirkli q chen Brennraum 9,7,21,20 enthaelt, der I infachheit halber mit "Brennraum" benqnn t, In Figur 2 ist sichtbar, wie der Brennstab 4 genau vor der Brennstabfuehrung 1 liegt, wenn er im qrennstofftank der Brenn kammer-Anordnung 10 zugefuehrt wird. Rechts und links oder nur rechts oder oder nur links von ihm liegen die Brennstaebe 16 der gleichen Brenn = 4tab-Schicht im Tank. Darueber liegen dann die Brennstaebe der naechsten Brennstabschicht 17 im Tank. So kann man den Brennstoff Tank voll unter voller Raumausnutzung mit Brennstoff-Staeben 4,16,17 fuellen und einen nach dem anderem zu gegebener Zeit der Brennstabfuehrung 4 mittels der Schubvorrichtung 15 zufuehren und den Vorschub in der Fuehrung 1 der Russc nbrennraumanordnung 10 nach Pfeil 12 mit Geschwindigkeit 12 durchfuehren.
  • Figur 6 zeigt einen Laenegsschnitt durch einen Ver = dichter oder Entspanner fuer besonders hohe Temperaturen. Wenn naemlich der Motor nach Figur 1, anderen Figuren oder anderen Patentanmeldungen auf Gedanken des Erfienders mit sehr hoben Drucken ohne Kuehlung arbe; tet,oder Festbrennstoff-Rueckstaende verbleiben, dann koennen herkoemm = liche Verdichter und Entspanner von Motoren oder die Zylinder und Kolben von Otto-Motoren oder Diesel-Motoren ungeeignet sein, den hohen Tempr raturen stand zu halten. Erfindungsgemaess wird daher in Figur 6 der Merkoemmliche Kotben aus Metall durch einen Kolben aus Wasser oder einer anderen kuehlen Fluessigkeit ersetzt.
  • Die Figur 6 zeigt' daher die Kompressions - Kammer 27 indem Kompressionskammern Gehaeuse 25. Die Kompressionskammer ist Jedoch eine Expansionskammer, wenn das Aggregat als Entspanner arbeitet. Und sie ist eine Ansaug - Kompressions - Expansions - und Auspuff - Kammer, wenn das Aggregat als Otto-Motor oder als Diesel - Motor arbeitet.
  • Unterhalb des genannten Gehoeuses 25 ist eine Ringelementen - Amrd.
  • nung zum Beispiel nach der Patentanmeldung P 32 26 069.5 vom 13.Juli 1982 angeordnet. Sie besteht in diesem Sonderfalle aus den Ringelementenpaaren oder Elementen 33 und 35, von denen eines auf dem Hubkolben 37 aufliegt und gegen dessen Kopf abgedichtet ist. Das Element am anderem Ende des Elementensatzes 33,35 dichtet gegenueber dem Gehaeu = se 25 ab. So ist innerhalb der Ringelemente 33,35 eine Kammer ausgebildet, die mit der Kammer 27 in Verbindung steht und mit Wasser gefuellt ist, das den Wasserkolben 40 der Erfindung bildet. Unterhalb oder am Hubkolben 37 ist der Hubkolbenantrieb 38,39 angeordnet, der das Pleuel einer Kurbel = wellenmaschine oder der Kolbenschuh einer Kolbenschuh - Hubwerk - Mat schine sein mag. Durch den Kolbenhubantrieb werden die Ringelemente 33, 35 periodisch gespannt oder entspannt. Zum praktischen Bau der Ringelemente und des Ringelementensatzes, wie der Kammer darin, ist des zweckmaessig, die Regeln und Formeln der genannten Patentanmeldung vom 13, Juli 1982 zu beachten. Denn sonst funktioniert die Sache nicht und die Elemente brechen. Die Figur 6 zeigt die Elemente im entspannten Zu = stande. Durch Regulator, zum Beispiel, die Bohrung, 28 wird die Kammer innerhalb der Elemente 33,35 Jetzt mit Wasser gefuellt, nachgefuellt oder wX ueberfluessigeæ Wasser bzw. Fluessigkeit entleert ,sodass der in der Zeichnung dargestellte Wasserstand 40 etwa in Hohe der Anordnung, Rege lung 28, erreicht ist. Danach wird die Regelung 28 geschlossen, was mit bekannten Mitteln, Hahn, Ventil oder dergleichen geschen kann. Danach treibt der Kolbenhubantrieb 38,39 den Hubkolben 37 aufwaerts,wobei die Elemente 33,35 achsial komprimiert werden, Dieser Hubvorgang wird formt 4 gesetzt, bis das Wasser oder die Fluessigkeit 40 im Raume 27 hochstei und den gewuenschten Kompressions-Ventil Oeffnungsdruck erreicht. Ist das geschehen, oder ist das Auslassventil anderweitig geoeffent worden, dann oeffnet das Auslassventil 29 und laesst die komprimierte Luft durch Kammer 41 und Weiterleitung 31 entweichen oder leitet die Kompressions -Luft ueber die genannten Wege 29,41,31 beim weiterem Kompressions - oder Schub-Hube aus der Kammer 27 heraus in den Kanal 31 hinein. Ist eine selbsttaetige Druckregelung der Oeffnung des Ventiles 29 vorgesehen, dann kann der Durchgangsraum 41 teilweise oder auch voll mit Kuehl = fluessigkeit, zum Beispiel mit Wasser, gefuellt sein, weil die Anlage so bemessbar ist, dass die Durchstroemluft ein Absinken des Kuehlwa = Users aus Raum 41 in den Raum 27 herein verhindert.
  • Beim folgendem Ansaughube laesst der Kolbenhubantrieb 38,39 den Hubkolben 37 absinken, was durch durch Spannung in den Elementen 33,35 unterstuetzt werden kann.
  • Ist die Anordnung der Figur 6 als Otto -Motor verwendet, dann ist sie noch mit einer Zuendung 43 versehen. Wenn sie Jedoch ein Dieselmotor ist, dann hat sie eine Brennstoff-Einspritz -Duese oder Anordnung 45. Entsprechend ist der Hub des Wasserkolbens 40 relativ kuerzer oder laenger, um die Kompression der Luft oder des Elrennstoff-Luftgemisches in Kammer 27 unter der Selbstzuendungs -Tempe -ratur, wie im Otto Motor zu halten, oder um die Temperatur durch Kompre = ssion auf die o berhalb der Selbstzuende Temperatursti fe zu treiben, wie beim Diesel Motor. Der Hub der Hubantriebsvprrichtung 38, ist dann entsprechend zu gestalten und zu bemessen, die Achsi ale Kompression und Entspannung der Ringelemente 33 und 35 entsprechend zu gestalten.
  • Infolgs der inneren Selbstkuehlung innerhalb der Kammer 27 durch das Wasser des Wasserkolbens darin, dann dieser Motor hoehere Drucke, als der Dieselmotor zulassen. Beachtet werden sollte jedoch, dass man zu hohe Hubgeschwindigke i ten vorteilhafterweise vermeidet, um das Sprit = zen oder Planschen des Wasserkolbens 40 durch Massenkraefte und Geschwin digkedten zu vermeiden oder diese Erscheinung oder Moeglichkeit ein zuschraenken.
  • Soll das Aggregat der Figur 6 als Entspanner bei sehr hohen Temperaturen arbeiten, dann laesst man entweder die Kuehl -Fluessigkeit,z.B. das Wasser, aus der Durchstroemkammer 41 heraus, Oder man setzt einen Kanal 47 nach der Seite und montiert den Kopf des Koerpers 25 in umgekehrter Richtung, so,dass die Ventile 29 und 30 nach unten zeigen. Das ist in Figur 9 im Prinzip dargestellt. Zwecks Kuehlung kann dann die Heisskammer 42 mit Kuehlfluid gefuellt werden. Das heisse Gas fuer die Fxpansionsarbeit stroemt dann durch Kanal 31 und Kammer 4 durch deren Kuehlfluid hindurch ueber Einalssventil 30 in die Expansion kammer 27 herein. Dabei muss das Auslassventil 29 zwangsmaessig geschlossen gehalten werden und erst zum Auspuffhube geoeffnet werden.
  • Da der Auspuffhub kaelteres Gas, als der Fuellhub hat, ist dann in Kammer 41 eine Kuehlfluidfuellig nicht immer noetig. Sie kann aber angeord= net sein, indem man an Auslass 32 ein nach oben gebogenes ueber den Wasser = spiegel verl aengertes Auspuffrohr anbringt.
  • Die Figuren 7 und 8 sind im Wesentlichem eine fliederholung der Figuren 23 und 25 der Ursprungsanmeldung P - 31 35 675. Doch enthols ten sie einige wesentlichen Verbesserungen und Erweiterungen der ur = spruenglichen r rfindung. Diese ist zunaechst einmal die Anordnung des wichtigen Einlassventiles 80 im Kolbenkopf 40 des Kolbens 26. Die Kolben 26 sind, wie nach der Hauptanmeldung bekannt ist, in den Zylin = dern des Gehaeuses 8 radial beweglich. Sie sind, wie aus der Hauptan r meldung bekannt, mit den Kolbenkoepfen 40 versehen, deren Form so ausgestaltet ist, dass-beim Einwaertshub aller Kolben in der Endlage die Kolben mit ihren Kolbenkoepfem 40 einen Restraum 15 bilden, der fast null an Volumen ist. In der Praxis der Abmessungen nach den Figu = ren 7 und 8 ist dieser Restraum nach voller Kompression, also der Tatraum etwa die Haelfte eines Hundertstels des totalen Ansaug - und Kompressi -onsvolumens der Figur nei den etwa 160 bis 170 mm Aussendirchmesser eines Gehaeuses um das Aggregat herum haette diese Anlage der Figuren etqa 56 cc Ansaug- und Kompressions- Volumen. Bei der doppelten Groe= sse, 1:2 mass-staeblich vergroessert hatte das Gehaeuse etwa 330 bis 340 mm Aussendurchmesser und das Aggregat an Ansa ug und Kornpressions -Volumen von etwa 400 bis 450 cc pro Umdrehung. Bei vier solcher Aggre -gate achsial hintereinander also etwa 1600 bis 1800 cc pro Umdrehung.
  • In der Hauptanmeldung fehlt eine zeichnerische Darstellung und spezielle Beschreibung des Weges der Ansaugluft in diesem Aggregat.
  • Erfindungsgemaess wird daher der Kopf 40 des betreffenden Kolbens 26 mit einem Einlass- oder Ansaug- Ventil 80 versehen. Der Kolben r Kopf 40 hat dafuer ei nen Hohlraum 84, der sich vom Hohlkolbenteil mit Hohlraum 86 aus erstreckt. Ausserdem hat der Kolbenkopf 40 die Ansaug-oder Eiznlass- Ventilfuehrung 82 mit den Durchstromknalelen 83 und die Fuehrung 82 dient fuer Fuehrung oder Halterung des Ventilschafter 8 des EinLassventiles 80. Ein Begrenzungstei 1 87 kann angeordnet sein, um die Maximale Achsi albewegung des Ventieles 80 im Kolbenkopfe 40 zu begrenzen. Der erfindungsgemaesse Zweck der Anordnung des Einlass = ventiles innerhalb des Kolbens oder des Kolbenkopfes ist, einen kleinsten Totraum des Zylinders ohne Stoerung durch ein Einalssventil zu schaffen, sodass an der 7ylinderspitzsl dann lediglich die Auslaesse 77,78,79 zur Weiterleitung in die Foerderkanaele 77 verbleiben, wobei der geringste Totraum erzielt wird. Das Aggregat ist dadurch in der Lage die groesste Menge Druckgas hochen Druckes rationell zu liefern. Die Einfuehrung der Luft oder des Gaes erfolgt durch Oeffnen des Ventiles 80 beim Ansaug -oder Einlass- Hub des betreffenden Kolbens oder der gesamten Kolben 26.
  • Dabei ist es zweckmaessig, das Gehaeuse mit einem Vordruck zu fuellen, zum Beispiel mittels e;nes Turbochargers, um einen ausreichend hohen Druck jenseits des Einlassventiles 80 zu haben, damit dieses prompt oeffnet und eine groesste Menge Luft, am besten vorverdi chteter t;uft oder Gas durch den Einlass des offenen Ventiles 80 im Kolbenkopfe 40 einstroemen laesst in den Zylinder hinein.
  • Eine weitere Neuigkeit der Ergindung ist, dass die Kolben 26 nur noch eine ganz kurze Achsiallaenge der voll zylindrischen Fuehrung erhalten.
  • Sie entspricht etwa dem Kolbenkopfe mit den Kolbenringen 3, Radial nach dussen erstrecken sich davon lediglich noch die Kolvenfinger oder Kolben -Arme 85 als Fuehrungsteile zur Verhinderung des Kippens oder Verkantens des Kolbens. Der Kolben selbst ist Jetzt zwecks Erzielung radialer Kompakt = holt so kurz, dass er sich selber nicht mehr fuehrt. Die Fuehrung ueberneh= hen die Kolbenfinger oder Kolbenarme 85, indem sie an den Fuchrungs-Flaechen der Zylinderfuehrungsstege 23 gleiten. Die Kolben selbst haben zwischen ihren Armen oder Fingern jetzt einen Hohlraum 86. Die Kolben erreichen dabei eine aeusserst geringe Masse, sodass sie viele Huebe pro Zeiteinheit zulassen koennen und ausserdem koennen nach Figur 8 beide Achsial-Enden des Zentralzylinderraumes 15 durch Leitungen 78 ueber Auslass-Ventile 79 in die Weiterleitungen oder Sommelleitungen 77 foerdern.
  • Das Aggregat erreicht so hoechste Leistung bei geringem Gewicht und Raum.
  • Auch die Figur 10 zeigt, dass es oft zweckmaessig ist, das erfindungs = gemaesse Einlassventil innerhalb des Hubkolbens anzuordnen. Zum Beispiel haben die Kolben 53 bis 55 der Figur 10 auch Einlassventile und zwar die Einlassventile 67. Ansonsten aber zeigt die Figur 10, dass es heute moeg = lich ist, Kompressoren fuer eine hohe Liefermenge Gas oder Luft hohen Druckes erfindungsgemaess rationell zu schaffen, Dafuer erhalten die Kolbenkoepfe komplementaere Formen zu den Stirnflaechen der Auslass = Ventile und der Kolbenhub wird so weit, oder lang, dass die Kolbenkopf = spitzen die ZylinderdeckeL - und Auslassventil- Stirnflaechen fast ohne Zw ischneraum beruehren. Aus s erdem werden dadurch erfi ndungsgemaess solche Ventile moeglich, die hohe Temperaturen ertragen und im Handel billig und schnell erhaeltlich sind. Zum Beispiel Kugeln als Ventile 63 oder 64 der Figur 10. Diese sind im Handel fuer hohe Temperaturen und Drucke aus Glas, Porzellan, Stahl, Karbon oder Hartmetallen erhaeltlich.
  • Die Komplementaerflaechen in den Kolben-Koepfen oder in den Einlassventilkoepfen der Einlassventile 67 sind in der Figur 10 mit "0" gekenn= zeichnet. Diese Kugelventile beduerfen keiner besonderen Fuehrungen Begrenzungsraeume 90, 91, in denen sie sich bewegen und dabei ihre Sitze oeffnen und schliessen koennen, reichen aus. Diese Art Ventil -Ausbildung eignet sich daher besonders fuer Kompressoren mit zwei stufiger Verdichtung nach der Figur 10 fuer den Zweck der Lieferung grosser Luftmengen oder Gasmengen hoher Drucke. Hier ;st in Figur 10 gezeigt, dass der Erstkolben 53 gerade die unterste Lage hat. Der zweite Erstkolben 54 hat eine hoehere und der dritte Erstkolben 55 hat eine noch hoehere. Das soll andeuten, dass die drei Erstkolben zeitlich nacheinander arbeiten. Bei der Kompressionsbewegung des betreffenden Erstkolbens 53,54,55 komprimiert der Erstkolben?Gas oder Luft und drueckt es durch das Auslassventil 63 heraus und mit dem erreichtem erstem Hochdruck in die Zweitzylinder 56,57,bzw 58 hinein, wobei diese sich beim Abwaertshub der darin bewegten Kolben 59,60,61 mit dem Gas oder der Luft des ersten Hochdruckes fuellen. Danach bewegt sich der betreffende Zweitkolben im Zweitzylinder aufwaerts, um die schon hoch komprimierte Luft oder das schon hoch komprimierte Gas noch weiter zu verdichten und schliesslich mit dem zweitem Hochdruck ueber das zweite Hochdruckauslassventi 1 des betreffenden Endzyl inders 56,57,58 durch die Sammel-Lieferleitung 65 in den Auslass oder die Weiterleitung 66 zur Brennkammeranordnung weiter zu leiten. Der Erstzylinder 50 foerdert in den Zweitzylinder 56. Der Erstzylinder 51 foerdert in den Zweitzylinder 57 und der Erstzylinder 52 foerdert in den Zweizylinder 58.
  • Die Foederung der genannten Zylinder erfolgt zeitlich nacheinander und das Spiel beginnt danach wieder von vorne, sodass eine dauernde Foerderung von hoch komprimierter Luft oder Gas mit geringen Schwankungen und Fluktuationen erfolgt. Die Schwankungen und Fluktuationen des Druckes und der Liefermenge sind umsogeringer, Je hoeher die ungerade Kolben -und Zylinderzahl ist. Nicht gefoerdertes Restvolumen aus Totraum ist nur teilweise Wirkungsgradverlust, weil die komprimierte Luft oder Gas darin wider expandiert und dabei den betreffenden Kolben zu treiben hilft.
  • Bei Kompressoren der Ausfuehrung nach dieser Figur koennen Gas- oder Luft-Drucke von 20 bis 100 oder noch mehr Bar erreicht und beherrscht werden. Dadurch lassen sich hoa Wirkungsgrade von Verbrennungsmo t toren mit aeusseren Brennkammern verwirklichen. Die Erstkolben und die zugeordneten Zweitkolben, also 53 bis 55 und 59 bis 61 messen fuer ihren Antrieb kraftschluessig miteinander verbunden sein, z:m Beispiel durch Pleuel und Kurbelwellen, damit sie in richtiger Zeitfoige zusammen arbeiten.
  • Die Figur 11 zeigt den Laen gsschnitt durch 1,£ venturi-rohr aehnliche Duese, durch die ich einen Gasstrom aus Kammer 72 in Richtung auf Kammer 76 sende, waehrend ich durch die -Leitung 74 der Duese Brennstoffstaub zufuehre. Worauf es erfindungs= gemaess ankommt, ist, dass die Geschwindigkeit des Druck gases, zum Beispiel der hoch komprimierte Luft oder des hoch komprimierten Wasserdampfes in Eingang 72 in einem bstimmtem Verhaeltnis zur Zuflussgeschwindigkeit des Brennpulvers, zum Beispiel des Kohlenstau = bes durch Leitung 74 in die Duesenenge 73 hinein besteht. Dadurch wird das gewuenschte Mischungsverhaeltnis und der Einblasdruck mit der Einblas-Geschwindigkeit bestimmt , mit der das Gas-Pulver Gemisch entweder durch die Engduese 75 oder durch die Ws"tduese 76 in die Brennkammer einer Aussenbrennkammer oder einer Innenbrennkammer eines Motors mit aeusserer oder innerer Verbrennung oder einer Heizungs -Anlage geleitet werden soll. Ob Wasserdampf oder Luft verwendet wird, richtet sich danach, ob und wie weit das Pulver in dem Gase oder der Luft verbrennen oder nicht verbrennen soll. Das Gas, die Luft oder der Druck= dampf des Dueseneinganges 72 der Duese 71 mag aus einem der Kompre = ssoren der Erfindung entnommen sein oder aber in einem der heissen Brennraeume als Dampf aus Wasser geschaffen worden sein.
  • Durch verschiedene Details der gegenwaertigen Erfindung und der Erfindung(en) der Patentanmeldung vom 13. Juli 1982 ist es moeglich geworden, den Druckbereich des Verbrennungsmotors mit aeuseter Brennraumanordnung so weit in der Figur 9 der Erstanrneldung nach rechts zu verlegen, dass der Wirkungsgrad des Motors sich dem des Otto-Motors oder des Ptesel- Motors annaehert und dabei der Druck so hoch und die Temperatur im Brennraum so hoch wird, dass im Brennraum sowohL Pulver, wie Fluessigkeit oder fester Brennstoff verbrannt werden kann.
  • Gleichzeitig kann dabei die Leistung des Motors pro Gewicht und Raumbedarf Qber ggf. noch kleiner werden1 als die herkoem mlicher Motoren. Statt, wie in der Anmeldung vom 13.Juli, Wasserstrahlen zur Zerstaeubung des Festbrennstoffes zu benutzen, kann man nach der gegenwaertigen Erfindung dafuer auch fluessige Brennstoffe verwenden. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn der betreffende Motor mit Unterdrehzahl oder Unterlast Jaeuft. Denn dann mag es an Temperatur fuer die Direktverbrennung von Festbrennstoff- Staeben mangelen.
  • l)ie in dieser Patentanmeldung zitierte Hauptanmeldung und die genannten Voranmeldungen, sowie die in Anspruch genommenen Priori -toeten werden auf der letzten Seite der Anmeldung noch einzeln auf gefuehrt.
  • In einer der Voranmeldungen, unter dem Begriff ''Voran = meldungen ist die Hauptanmeldung mit eingeschlossen, ist bereits be schrieben und gezeigt worden, wie man mit Hilfe einer Welle, die mit Hubscheiben und einer Ausnehmung dazwischen, einen langen Kolbenhub radial nach aussen fuer mehrere Kolben in mehreren Zy = lindern gleichzeitig erzielen und dadurch die Kurbelwelle mit ihrem hohem Gewicht und Raumbedarf einsparen kann. Doch besteht nunmehr die Befuerchtung, dass bei sehr hohen Drehzahlen die Massenkraefte der Kolben so hoch werden koennen, dass Gefahr entstehen kann; dass die Kolbenkoopfe an die Zylinderdeckel ansiossen konnten, weil man die Kolben nicht schnell genug bremsen kann.
  • Figuren 12 bis 29 und 79 bis 80 belassen sich daher erfindungsgemaess damit, eine solche Gefahr einzudaemmen, zu ver = hindern oder das Aggregat fuer besonders hohe Drehzahlenj instes n= dere als Pumpe oder Kompressor, sowie auch als Motor zu gestalten.
  • Demgemaess ist in diesen Figuren gezeigt, dass man zwei in auf gleicher Achse diametral gegenueber Zylindern laufende Kol = ben miteinander verbindet. Denn dadurch wird erfindungsgemaess erreicht, dass die Fliehkraft des einen der verbundenen Kolben der des anderen entgegenwirkt, wenn die Welle 2 mit den Hubschei = ben 4 stillesteht und der Zyiir erblock 3,33,133,233 usw. mit den in dessen Zylindern 13,14, usw. reziprokierenden Kolben 1,11 , usw.
  • um die Welle 2 und die Hubscheiben 4 umlaeuft, die Fliehkraft des einen der Kolben der des diametral gegenueber liegenden entgegen = wirkt, Ganz aufheben tun sich die Fliehkraefte dabei allerdings nicht, da der eine der Kolben Jeweirs von einem einzigem Augenblicke pro halbem Umlauf abgesehen, immer verschiedene Abstaende vom der Mittellinie 26,126, der Welle 2 erhalten und folglich die Flieh = kraefte periodisch nach einer Sinusfunktion unterschiedlich werden.
  • Denn die Fliehkraft waechst nicht nur mit dem Quadrat der Winkelge = schwindigkeit, sondern auch umgekehrt parallel zum Abstand von der Umlaufachse. Die betreffenden Sinusfunktionen oder Kosinufl = Funktionen der verschiednen Antrietssarten findet man in den Fig'u - ren 64 bis 66. Doch wird die summarisch wirksame Fliehkraft mit Hilfe der Verbindung zweier Kolben 1 und 11 zu einem Kolben -paare 1,11, indem das Paar von jetzt an Kolben genannt wird und dessen frueher selbststaendige Kolben 1 und 11 Jetzt Kolbenkoepfe genannt werden, wie die Nachrechnung leicht zeigt, ganz erheblich geringer,was eine bedeutende Errungenschaft der Erfindung ist.
  • Wenn das die Zylinder tragende Gehaeuse stillsteht und stattdessen die Welle 2 mit ihren F-JutJscheiben 4 rotiert, haben die Kolben keine Fliehkratt, sondern eine sich dann addierende Beschleunigungskraft, Diese wird also beim verbundenem Kolben der Erfindung mehr als .doppelt so hoch, wie bei meinen frueheren Finzelkolben 1 und 11.
  • Doch ist durch die Verbindung der Kolben 1 und 11 und die Einsetzung eines Kolbenschuhpaares aus Kolbenschuhen 5 in die angeordneten Lagerbetten 24 des Kolbens und die Fuehrung der Kolbenschuhe 5 mit ihren Innenfloechen 9 an den Hubflaechen oder Gleitflaechen der Kolben-Hubscheiben 4 mittel s der gegenwaertigen Erfindung erreicht, dass der Kolben 1,11 zwangsfeuehrt ist und nicht mehr gegen den 7y = linderdeckel 333 laufen kann, da die Beruehrung der Gleitfiaechen 8 der Hubscheiben mit den Innenflaechen 9 des betreffenden Kolbenschur ehe 5 und die Aussenflaechen des betreffenden diametra gegenueber liegenden Kolbenschuhes 5 mit der betreffenden Schwenkbettflaeche 24 des Kolbens 1,11 das jetzt erfindungsgemaess verhindert. Die Verbin = dung der Kolbenkoepfe 1,11 mittels der Verbindungsstege 21,22 mit = einander,sowie die erfindungsgemaesse Anordnung der Kolnenschuhe,5, der Welle 2, der Hubscheiben 4 und der Schwenkbettflaechen 24 wird daher fuer besonders hohe Drehzahlen der Welle 20 mit Hubscheibe 4 besonders stabil ausgefuehrt. Sehr hohe Drehzahlen, wie erwuenscht, werden dadurch moeglich.
  • In den Figuren sind Teile, die gleiche Teile anderer der Figuren ersetzen, mit gleichen Endziffern versehen und lediglich durch die Vorziffern unterschieden. Die genannten Figuren dieses Erfindungs gegenstandes haben daher alle den gleichen Zweck, oder vervoll= kommnen den Zweck, wobei sie lediglich verschiedene Baumoeglich = keiten aufzeigen. Es ist naemlich so, dass die genannten Teile nicht ohne Weiteres ineinander hinein montiert werden koennen, sondern jeweils eines der zusammen wirkenden Teile mehrteilig ausgefuehrt sein muss, damit man die Anlage montieren kann.
  • Die Bauweise des in den genannten Figuren dargestellten Erfindungs= teiles ist daher wie folgt in den genannten Figuren dass zwischen zwei gleichachsigen, achsial voneinander entfern ten Zylindern oder Kammern 3,33,13,14 zum Beispiel nach den Figuren 13 bis 39 und 79,80 oder einer odor einigen dieser @i -gurcn, eine zentrisch gelagerte Welle 2,18, zum Beispiel in Lasern 12, um oine zur gemeinsame Achse 25 der genannten Kammern 13,14, senkrecht@ und durch die genannte gemeinsame Achse gelegte Wellenachse 26 rotierbar gelagert ist und achsialwaerts einer mittleren Ausnehmung 16 um den Abstand "e" = 6 von der Wellenachse entfernt mit dem Radius "R" 7 ausgebildete Hubsche wen 4 mit um die Cxzenterachse 23 zylindrischen Fuehrungsflaechen 8 vom Radius "R" um die genannte Exzenter = achse angeordnet sind, die die Innenfluechon 9 zweier in den Kolben 1,11 in dessen im Abstande 19 mit Radius 100 ausgebil deten Schwenkbettenflaechen 24 mit den Kolbenschuh - Aussenflae chen 10,ebenfalls vom genanntem Radius 100,schwenkfaehig eingeleg ter Kolbenschuhe 5,55 beruehren und/oder fuehren keonnen, wobei der genannte Kolben 5,55 in beide der Kammern 13,14 er streckt, sowic in ihnen dichtend entlang der genannten gemein -samem Achse 25 achsial reziprokierbur i3t , und der genannte Kolben in seiner achsialen Mitte einen Hohlraum 27 bildet, durch den ein Teil der genannten Welle 2,18 erstreckt ist und der von mindestens zwei Verbindungsstegen 21,22 begrenzt ist, die die beiden Kolbenkoepfe 1 und 11 miteinander verbinden und dadurch beide Kolbenkoepfe 1 und 11 miteianander kraftschluessig zug sammen gehalten sind; dass die genannten Hubscheiben 4 stellenweise di? Aussen = flaechen 28 des genannten Kolbens 1, 11 ueberragen, die genannten Verbindungsstege 11,22 in die genannte Ausnehmung 16 eintreten und zwischen den beiden genannten Hubscheiben 4 angeordnet sind; doss die genannten Aussenflaechen 28 des Kolbens 1,11 an den Innenflaechen 29 der Kammerngehaeuse 3,33 dichtend anlie gen oder gleiten und dabei die genannten Kammern 13,14 ver = schliessen, sowie bei ihrer Achsialbewegung entlang der genunn ten gemeinsamen Acnse 25, also bei dem genannten Reziprokie= ren, im relativ zueinander umgekehrtem Verhaeltnis vergroessern und verkleinern; dass die genannte Achsialbewegung des Kolbens 1,11 entwe der durch Fluiddruck in den genannten Kammern 13,14 oder durch die Bewegung (rotation) der genannten Hubscheiben 4 oder durch beides erzeugt oder gefuehrt wird; dass die genannten Hubscheiben 4 mit um die genannte Wellen = achse ?6 zylindrischen Achsialfortsuotzen 18 versehen und mii diesen auf der Welle 2 befestigt sind, wobei die genannten Fort saetze 18 auch gleichzeitig die genannten Lager 1? tragen koennen, beziehungsweise in ihnen gelagert sind; dass mindestens eines der Kammerngehaeuse 3,33 mit einem abnehmbarem und anbaubarem Deckel 333 versehen ist, um die Einfuehrung des genannten Kolbens 1,11 in dio betreffenden Kommern 13,14 zu ermoeglicheni dass der Kolben 1,11 zwischen seinen beiden Achsialenden 24 eine Laenge hat, die nur wenig kuerzer, als der Abstand zwi -schen den Kammernboedon 30 vermindert um den Hubweg des Kolbens ist und die Ausbuldung nach Anspruch 13 dafuer ange ordnet ist, dass trotz des genannten nur geringen Abstandes die Kolbenenden 24 nie an die Kammernboeden 30 anstossen koennen, da die Auflage der Kolbenschuhflaechen 9 und 10 ander Schwen bettflaeche 24, bzw. an der Fuehrungsflaeche 8 das verhindern; dass mehrere Kammernsaetze 13,14, in Kammerngehaeusen 3, 33,133,233, zum Beispiel nach den Figuren 19,20,33,34 einem gemeinsamem Gehaeuse 15 zugeordnet sind und in auf gleichen gemeinsamen Achsen reziprokierbare Kolben mit entsprechenden Kolbenkoopfen 1,11 angeordnet sind, wobei mindestens einer der genannten Kolben mit mindestens 4 Verbindungsstegen 221, 321,222,322 zum Beispiel nach den Figuren 20 bis 24 versehen ist und die genannten mindestens vier Verbindungsstege seitwaerts der beiden dazwischen liegenden Verbindungsstege 121,122 eines anderen der genannten Kolben 1,11 angeordnet sind; dass zun Beispiel nach Figuren j bis 27 ein gegebenen = falls Verbindungsstege 121,122 zu den Kolbenkoepfen 1,11 des genannten Kolbens befestigender Stift 34 in eine Ausnehmung 31 eines Kolbenschuhes 5 eingreifend, angeordnet ist; dass zum Beispiel nach den Figuren 28,29 oder 30 bis 32 mehrere Hubscheibenpaare 4,444,104,204 an einer gemein = samen Welle 2 in Richtung der Abstande "e" der Exzenterach= sen 23 winkelmaessig zueinander unter' gleichen Winkeln verdreht angeordnet sind; dass zum Beispiel nach den Figuren 33 bis 37 eine Druckleitung 45 durch ein Kammerngehaeuse 3 angeordnet ist und der Kolben 1,11 mit mindestens einer Nut 48 zur Verbindung mit der Muendung der.
  • betreffenden Druckleitung 45 versehen ist und ausserdem gegebenen falls Bohrungen oder Kanaele 47,49 enthaelt, die Fluid aus der genannten Leitung 45 in Druckfluidtaschen 38,39 eines Kolbens oder Kolbenschuhes 5 leiten; dass die Kolbenkoepfe rrit Ausnehmungen 50,52 z.B. nach Figuren 38, 39 vorsehen sind, in die @a@@@finger 51, 53 von Verbindungs stegen 421,422 oder 521, 522 eingreifen und/oder, dass eine Kolbenkopfhaube 55 @eile der genannten Verbindungsstege und der Kolbenkoepfe 1,11 umgreift und diese befestigt, beziehungs weise daran befestigt isty dass in dem genannten Kolben 1,11, in den Jeweiligen Kol = benkoepfen 1,11, zum Beispiel nach Figur 79, Hohl = raeume 57 angeordnet sind, in denen Innenkolben 56 die Kol = benschuhe 5 tragend, reziprokierbar sind, wobei die genannten Innenkolben 56 durch Druckfedern 58 innerhalb der Kolben koepfe 1.11 einwaerts, also aufeinander zu, gedrueckt werden, zum Beispiel um den beim Umlauf der genannten Welle 2 und der Hubscheiben 4 veraendernden Abstand "A" der Figur 80 auszu -gleichen und / oder, wobei der Druck der genannten Federn 58 staerker gehalten ist, als die gegebenenfalls an den Kolben 1,11 auftretenden Massenkraefte Welche dieser Anordnungen und Ausb'ildungen man in der Praxis trifft, richtet sich weitgehend nach der erwuenschten Drehzahl des Zylinderblockes oder der Welle 2 mit der (den) Hubscheibeln) 4.
  • Wenn die Drehzahlen nur niedrig sind, kann man auf die Anord= nung des Kolbens der Figurengruppe 12 bis 29 und 79 bis 80 ueber = haupt verzichten und die einfachere und billigere Loesung nach der Voranmeldung verwenden. Bevor man das entscheidet, sollte man aber anhand der kinematisch-mathematischen Bed i ngungen genau nachrechnen.
  • Die Figuren 40 und 41 zeigen den generellen Aufbau eines Motors nach der Erfindung in beispielhafter Weise. eingezeichnet sind hier Entspanner der herkoemmlichen Motorenbauart mit Kurbelwellen und Pleueln. Als Kompressor ist von der Kurbelwelle in diesen Figu = ren ein Doppelkompressor fuer zwei Stufen, Niederdruck und Hochdruck nach den Figuren 12 bis 29 eingezeichnet und zwar Jeder dieser Kom = pressoren mit vier oder sechs Kolben in entsprechender Anzahl von Zylindern. Der Kompressor 2 foerdert mit Mit druck in den Kompre = ssor 3, der dann den Hochdruck in den Brennraum 5 liefert.
  • Besonderheoten sind die Anordnungen im Brennraum, wobei diese ausser in den Figuren 40 und 41 noch beispielsweise oder als Alterna -tiven, in den Teilefiguren 53 bis 57 gezeigt sind und die technischen Vermutungen ueber die thermischen Verhaeltnisse in den Figuren 60 bis 63 erklaert sind. Diese enthalten vorlaeufige Angaben, die in der kommen = den Praxis vermutlich noch Praezisierungen oder Berichtigungen erfahren werden.
  • Zunaechst einmal betrachtet der Erfinder den Motor ohne die Benutzung von fezten oder pulverfoermigen Brennstoffen, im Sinne der Hauptanmeldung als Benzin oder Diesel - Treibstoff - Motor. Dass man solche Motoren mit aeusserer Brennkammer zwischen einem Verdichter oder Verdichtersatze und einem Entspanner oder Entspanner-Sat e bauen kann, ist seit langem bekannt, Doch sind solche Motoren kaum gebout worden. Der Erfinder vermutet, dass das insbesondere daran liegt, dass die technischen Mittel dafuer bisher nicht ausreichend bekannt wa = ren. Denn die Motorenbauer befassen sich im Wesentlichm mit den Klopferscheinungen, der Brennraumausbildung und zwar der Brennraum -Ausbildung mit relativ grossem Volumen bei relativ kleJnem Eingangs-oder Verdichter Druck, also mit kleinem Kompressions-Verhaeltnis eta.
  • Dabei beruft man sich auf das P-V Diagramm des Otto, Diesel oder des Motors des gemischten Prozesses und sieht daraus, dass bei einem gegebenem Drucke unter der Selbstzuendtemperatur des Brenn -stoff-Luftgemisches der Gl ichraum Verbrennungsmotor dem Gleichdruck -Verbrennungsmotor sichtbar wirtschaftlich ueberlegen ist. Im Flug -zeugbau verwendet man Gasturbinen, doch kostet eine europaeische Gasturbine mit Schaftabtrieb dreimal mehr, als eine dreimal leistungs= staerkere amerokanische Schaft- Gasturbine. Der Preis der betrachteten europaeischen Turbine ist zehnmal zu hoch, um in Volksflugzeugen benutzt und von Menschen mit Durschschnittseinkommen gekauft wer den zu koennen. Es besteht daher ein Bedarf an billigen, leistungsstarken Aggregaten, die zur Zeit nicht auf dem Markte sind.
  • Es fehlt noch an Firmen, die Schaft-Gasturbinen in Massen zu billigen Preisen bauen, wenn man von den leistungsmaessig zu grossen USA Turbinen absieht. Die Bemuehungen des Erfinders in den letzten Jahren haben keine Hoffnung blicken lassen, dass die gewuenschten Schaft -Gasturbinen bald erhaeltlich sein koennten, obwohl die Turbo-charger Technik so weit fortgeschritten ist, dass solche Turbinen eigentlich schon billig auf dem Marktesein sollte.
  • Daher hat der Erfinder das Problem untersucht und ist zu dem Eindruck gekommen, dass der Motor mit aeusserer Brennkammer zwischen einem Verdichter- und Entspanner-Satze dann merklich hoehe = re Leistungen pro Gewicht, Abmessung und Preis abgibt, als die bekann = ten Otto und Dieselmotoren, wenn es gelingt einen solchen Motor mit Aussenbrennkammer technisch vollkommener zu machen. Diese Loesung des beschriebenen Problems erscheint dem Erfinder mit Hilfe seiner Technik und der Patentanmeldungsgruppe durchaus moeglich.
  • Denn worauf es ankommt, um einen solchen Motor rationell zu machen, ist, den Druck im Brennraum hoch zu bringen, um einen guenstigen Wirkungsgrad im P-V Diagramm zu erhalten, der sich basis = maessig nach der Formel errechnen laesst.
  • Um nun den hohen Brennraum Druck zu verwirklichen, kommt es im Wesentlichen darauf an, den Kompressor totraumlos oder t traum -arm zu bauen, den Entspanner totraumarm zu bauen und Ventile zu schaffen, die diese Totraumlosigkeit verwirklichen helfen und die au = sserdem der erhoehten Temperaturbelastung beim Uebergang vom Brenn -raum in den Entspanner standhalten. Dann wird es naemlich so, dass der Entspanner bei jedem einzelnem Abwaertshube volle Arbeit leistet, waehrend er das beim Otto Motor nur bei jedem zweiten Abwaerte ube tut.
  • Der Motor mit Aussenbrennkammer ist also geeignet, beim gleichem Entspanner fast dopp lt so viel Atbeit zu leisten, wie der Otto-Motor.
  • Also ist er merklich leichter im Gewicht, als der Otto Motor bei glei = cher Leistung. Denn das Gewicht des benoetigten Kompressors ist relative gering, da dieser der geringeren Temperaturen wegen im Wesentlichem aus Leichtmetall gebaut werden kann und ausserdem nur etwa ein Viertel bis ein Drittel des Hubvolumes des Entspanners benoetigt. Die Erfindung befasst sich daher in betraechtlichen Teilen mit der Schaffung leichter, fast totarumloser Verdichter, zum Beispiel denen der Figuren 7,8,58,59 und mit der Beschaffung besser kuehlbarer Ventile zwischen Brennraum und Entspanner, sowie mit der Formgebung der Zylinderkopf Innenflaechen und der Stirnflaechen der Kolbenkoep fe, um Totraumlosigkeit oder Totraum-Armut zu verwirk = lichen. Dazu kommt die Anordnung breiter duenner Flammen im Brennraum, um eine gute Verbrennung aller einstroemenden Stoffe zu sichern und diese Verteilung des Brennstoffes und der Luft nicht dem ZulNalle in einem grossem Zylinder, wie in herkoemmlichen Motoren,zu ueberla ssen. Diese Vervollkommnung der Verbrennung durch die Erfindung wird also noch dazu beitragen, die Benzin oder Diesel Treibstoff Mo = toren der Ereindung rationeller und leistungsstaerker zu machen, wo = bei die vollstaendigere Verbrennung auch noch der Abgasentgiftung dien = lich sein mag.
  • Mit diesen Errungenschaften fuer den Benir oder Dicseltrs,ibstoff Motor mit aeusserer Brennkammer durch die Erfindung hat man dann die Grundlage dafuer erreicht, um nun auch an die Ver brennung fester Brennstoffe zu denken, die versprechen, noch bester zu verbrennen, als der bisherige Kohlenstaub. Sie sind fester kompri miert, erfordern also weniger Raum pro Gewicht, als Kohlenstaub und sie sind angenehmer in der Handhabung. Hier wird wieder die Ei-nfuehrung' der duennen breiten Brennflamme durch die Erfindung bedeutend, weil sie die zugefuehrten Brennstoffe nicht mehr dem Zufalle der richtigen Vermischung mit der Luft ueberlaesst.
  • Dadurch, dass es erfindungsgemaess, insbesondere durch die Figuren 7,8,58,59 moeglich wird, einst/ufig hohe Drucke rationell in den Brennraumeingang zu foerdern, wird der Motor auch rationeller, als die herkoemmliche Dampfmaschine mit allen Rafinessen, sodass der Motor zu der 2/3 bis 3/4 des eingefuehrten Oeles verschlingenden Elektriziaetserzeugung und Zentralheizung verwendet werden k*nn, Der Motor ermo@ licht anscheinend rationell kleinere Anlagen, als die heutigen Fernheizwerke und Elekt rizitaetswerke, sodss er auch von relativ kleinen Gemeinschaften angeschafft und zur Heizung und Elektrizitaetsversorgung mit Generatorbetrieb eingesetzt, den Strom und die Waerme billiger erzeugen, als die bisherigen oel-\ betriebenen Kraftwerke oder die Dampfmaschinen Stromerzeugungs = Anlagen.
  • Die Arbeitsweise der Motoren der Figuren 40 und 41 ist im Wesentlichen so, dass die Kurbelwelle 1 von einem ueb@ chem Startermotor angelassen wird. Dabei dreht die Kurbelwelle 1 den Verdichter 6 iXr die Verdichter 2 und 3 mit. Dabei ist zum Beispiel im Brennraum 5 die Sperre 6 geschlossen, sodass die vom erstem Verdichter 2 unter Mitteldruck ueber Zwischenkammer 4 in den Hochdruckkompressor 3 ge= lieferte und vom Zweitkompressor 3 unter Hochdruck in den Brennraum -Eingang 200 gelieferte heisse Druckluft mit der ueber der Selbstzuende -temperatur des Brennstoffes liegenden hochen Verdichtungstemperatur nicht aus dem Brennraum entweichen kann und sich in disem vor der Sperre 6 staut. Da gleichzeitig mit der Kurbelwellendrehung die 5rennstoffantriebsrollen 8 den Brennstoff 28,45 bereits in die Brennstelle zwischen 27 und 37 foerdern, entzuendet sich der Brennstoff und verbrennt in der komprimierten Luft, wobei ein ploetzlicher, hoher unter Gleichraumverbrennung, wie im Otto-Motor entsteht, Diesen Druck kann man benutzen, um ueber einen Drucktaster 51 hinter Leitung 50 zu benutzen, um den Klappenkolben 666 aufwaerts zu bewegen, damit er die Sperre 6 oeffnet und nach erfolgter Oeffnung in der Offenlage der Sperre 6 arretiert. Das ist nur ein Beispiel der Zuendung. Ist die Zuendung mal erfolgt, dass stroemt das Gas durch den Brennraum 5 ueber die gegebenenfalls angeordnete Reinigungongsanlage 40,41,42,43, 44,57,58 usw. und ueber das Ventil 12 durch Einlassoeffnungen 10 in die betreffenden Abwaertshub bereiten Zylinder 13 bis 15 periodisch wechseind nacheinander ein, um darin die betreffenden Kolben 16 bis 18 periodisch nacheinander zum Arbeits-Abwaertshube anzutreiben, der dann seinerseits die Kurbelwelle I treibt, damit den Verdichtersatz treibt und die Arbeitsleistung nach aussen von der Kurbelwelle abgibt, wobei diese noch das Ventil oder die Ventile 12, z.B. ueber 31 bis 33 antreiben mag. Der Motor laeuft Jetzt mit konstantem Brennraum -Druck weiter, bis er abgestellt wird. wobei seine Leistung durch Regelung der Drehzahl der Brennstofftreibrollen 8 geregelt werden mag.
  • Zum Beispiel mit dem Gashebel des Autos verbunden. Waehrend hier die Verdichter der Figurengruppe 12 bis 29 eingezei,chnet ist; scheint es so zu werden , dass der Verdichter der Figurengruppe 7,8 und 58,59 zusammen mit denen einer der Voranmeldungen die Verdichterarbeit noch besser und einstufig verrichten kann, sodass dieser die Anordnung des Verdichters der Figuren 40 und 41 ersetzen mag. Dabei koennen die auf die Mitte 15 gleichzeitig laufen = den Kolben 26 der genannten l iguren von aussen her gleichzeitig parallel die genannten Kolben 26 mittels Hubscheiben oder Kurbelwellen und Pleueln antreiben, sodass die 3,4,5,7,6,8 oder 9 Kolben 26 gleichzeitig und parallel zueinander zur Mitte 15 komprimieren.
  • Die Einzelheiten der erwuenschten Ventile sind zum Teil schon in den Voranmeldungen beschrieben und so auch das Prinzip der Verbre= nnung des festen Brennstoffes im Brennraume 5. Diese Patentanmeldung zeigt daher weitere Einzelheiten der rnoeglichen Ausbildung von Verdichtern, Entspannern, Ventilen und Brennraum - Alternativen, die im Einzelnen die gewuenschten Ziele dadurch verwirklichen, dass der Brennstoff zunaechst pulverfoermit oder Pulver mit Fluessigkeit, zum Beispiel mit etwas Wasser, vermischt ist und unter Druck einer Duese zugefuehrt wird, die im Quer schnitt so eng ist, dass das Pulver sich unter dem Druck zu einem engem Pulver verdichtet, insbesondere zu einem flachem Querschnitte bei groesserer Breito, als die Dicke des Quer = schnittes ist und das Pulver so in Querschnittsform eines duennen Streifens aus der Duese heraus gepresst wird; oder; dass der Querschnitt des Brennstabes breiter ist, als er dick ist und in eine mit heisser Luft gefuellte Duese eintritt, deren Querschnitt duenner, als er breit ist; oder; dass das Brennstoffband neben weiteren Brennstoffboendern durch entsprechende Querschnitte gefuehrt wird, sodass in der Gesamtheit eine breite duenne Zufuehrung des Brenn= stoffes in die Brennkammer erfolgt; dass die genannte Brennkammer die eines Verbrennungsmotors mit aeusserer Verbrennung ist, in die ein Verdichter heisse, komprimierte Luft einbl@est und der Brennkammer ein 1 @tspanner nachgeschaltet ist, in die die Brennkammer ihre heissen Gase liefert und der genannte Entspanner den Verdichter antreibt und darueber hinausgehende Enspannungsarbeit nach aussen abgiegt, zum Beispiel noch den Figuren 40 oder 41, worin die oder der Verdichter 2,3 zum Einlass 200 der Brennkammer 5 verbunden ist und der Auslass 10 der Brennkammer zu den Ex = positionskammern z.B. 13,14,15 nacheinander periodisch verbunden wird, sodass die Arbeitselemente, zum Beispiel Kolben 16, 17,8 nach einander mit heissem Gas aus der Brennkammer 5 zum Beispiel ueber eine Steuerung oder Ventilanordnung 12 mit Einlassmiteln 10 und Auslassmitteln 11 periodisch beaufschlagt werden, um ihren Arbeits- und Expansions- Hub auszufuehren und zum Beispiel ueber Pleuel und eine Kurbelwelle die Verdichter Elemente 19 bis 24 treiben und darueber hinaus Arbeit durch die Kurbelwelle aus dem Gehaeuse 30 heraus nach aussen abgeben; oder; dass ein Ventil 12 angeordnet ist, mit dem alle Zugaenge zu allen Entspannerkammern z.B. 13 bis 15, verschlossen werden kopennen, sodass beim Anlass-Antrieb des Motors oder dessen Kurbelwelle 1 durch den Verdichter z.B. 2,3, im Brennraum 5 hoch komprimierte heisse Luft angestaut wird, der die Moeglichkeit in den Entspanner zu entweichen versperrt ist, wobei der Luftdruck steigt und die Temperatur so hoch orhoeht, dass dur Brennstoff sich entzuendet und in ihr verbrennt; oder; dass nach Zuendung des Brennstoffes ein Durchlass zum Ent = spanner geoeffent oder automatisch geoeffnet wird, zum Beispiel mittels eines Druck- oder Temperatur - Tastmittels,z.B. 7; Oder; dass zwischen dem Zuendkammerteil 27 des Brennraumes 5 und nach Uebersteigen des die Zuendtemperatur hervorrufender-Zuenddruckes von der genannten Sperre 6 durch einen durch ei= ne Feder 54 belasteten Tastkolben 51 und Leitung des Druckes danach unter ein'Hubelement 666 zuegig und im Einklang mit dem Lieferdruck aus dem Verdrichter und d4r Gasaufnahme durch den Entspanner(13-lS) oder durch eine den sinngemaessen Effekt bewirkende Anlage geoeffnet wird, zum Beispiel nach Figur 41; dass der Brennstoff in einer Kammer 44 aufebwahrt ist, d de@ durch eine Leitung 144 ein nicht brennbares Gas ein Druck zugefuehrt rt: ist. das dem des Brennraumes 5 oder dem der Verdichterlief entspricht; dass der Brennstoff 45 ein Band breiten duennen Quersch@utts ist und ein Foerdersatz, zum Beispiel ein Rollenpaar 8, ange = ordnet ist, dass den Brennstoff unter Dichtung als Tape oder Band Band 45 in die Brennduese 27 einfuehrt und zwar in der digkeit, die zum Verbrennen mit dem gewuenschtem Luft@erhae@tnis "lambda" in der heissen Luft in der genannten Duese27 erforderlich st; dass der Brennstelle 27 ein Duesendicken Verstell-Element oder Duesenquerschnitts- Verstellelement 46 zum Beispiel nach der Figur 41 zugeordnet ist, mit dem der Querschnitt der Brennstelle oder Duese 27 verandert werden kann und dadurch der Brennvorgang, der Abstand des Brennstoffes oder die Luftgeschwin= digkeit beziehungsweise der Luftdruck, der aus dem Kompressor kommt, beeinflusst werden kann, um eine optimale des Brennsto,ffes 28,45 in der Brennstelle 27 oder in der Brenn =.
  • kammer 5 ZU bewirkten; dass vor dem Intspanner , z.B. 12,13 bis 15, eine Schmutz -oder Fremdkorper - Abscheideanlage, z.B. 42-44,55,59,60 mit Rotorantrieb 41 zugeordnet ist, die austauschbar ange- ordnet sein mag und/oder mittels der Halterung 40 der Anlange zugebaut oder von ihr abgenommen werdenkann, wenn das so erwuenscht ist; dass sie eine Kurbelwelle 1 enthaelt, die mittels Getriebemitteln die Ventile, zum Beispiel das-Rotorventil 12 und den Kompressor teil, z.B.3,4,19 bis 24 treibt und/oder der Kompressorteil einen hoeheren Luftdruck vor der Brennstelle 27 liefert, als er im Brennraum Hauptteil 5 vorhanden ist, sodass die heisse Luft unter Ueberdruck durch die Brennduese 27 gepresst wird und eine beson -verdickte und heisse Luft dort vorhanden ist, wo die Brennstoff = spitze in die Luft eintritt, oder der Brennstaub in sie eingepresst wird; dass zurn Beispiel ncich Figur 54 Pulver - oder Pulver-Wasser gemischter Brennstoff aus einer Leitung 68 unter Komprimierung in einer Uuese 69 engeren Querschnitts in die Brennstelle 72 gepresst wird; dass der Brennstoffstab oder das Brennstoffband 28 ohne vorher der Brennraum 5 zu durchlaufen, in eine enge Duese 64 einge zwungen wird, in der vom Verdichter konmende,heiss komprimierte Luft aus dem Einlass 63 groesseren Querschnitttes in den engeren Querschnitt der Duese 64 eingeleitet ist; dass zum Beispiel nach Figuren 54 und 55 ausgebildete Luft einlaesse 64, Brennstoffeinlaesse 69, Duesen-Nasen 70 und 71 angeordnet sind und ein Duesenquerschnitts-Verstellmittel 65 mittels einer Leitflaeche 66 den Duesenquerschnitt bei Nase 71, bei Querschnit 73 oder bei Nase 70 oder bei mehreren dieser Stellen nach Wunsch oder nach automatischer Steuerung erwei tert oder verengt, insbesondere einen duennen, breiten Quer -schnitt 73 nach Figur 55 erweitert oder verengt, um eine duenne @reite Brennkammer mit hochvollkommener Verbrennung zu erzeugen; dass zwischen dem Trennraum 5 oder 65, dem Lufteinlass 67 und dem Brennstoffzuefuehrungskanal 76 zum Beispiel nach der Figur 56, die Duesen bildenden Nasen 71,181,281 mit der Zuendstelle 85 angeordnet sind und diese Nasen einander genae = hert oder voneinander entfernt werden koennen, beispielweise mittels Exzenterpressteilen 78,79 und 82,83 in Raeumen 77 und 84 Jenseits dunner, unter Exzenterwirkung nachgiebiger Waende 80, 81, die die genannten Nasen 181 und 281 tragen oder bilden; dass der Brennraum 5 mittels einem Kanal 65 bis hinter den Motor verlaengert ist und dort unter ihm ein abnehmbarer Teil 88 angeordnet ist, der die Schmutz-odor Fremdkoerper Sammelan lage 89 enthaelt, von deren Boden aus ein Weiterleitungska nal 90 zu einem Zwischenkanl 91 im Brennkopf fuehrt, von wo aus das hei sse Arbeiitsgas dann durch den Brennraumaustritt 92 zu den Entspannern gelagt, wobei der abnehmbare Teil 88 an einer Halteflaeche des Brennkoerpers sitzt und zum Beispiel mittels einer Halterung 93 daran gehalten ist, beziehungsweise auch waehrend der Fahr des Fahrzeuges mittels Spannern 94,95 und Leitplatte oder Halteplatte 93 ausgeschoben und durch eine neues ersetzt werden kann, wenn die Schnutzsammelanlange voll geworden ist, wie zum Beispiel in Figur 57 beschrieben; dass in ihr Verdichterlanlagen verwendet sind, die geringen Totraum und hohen Foerdergrad bei hohen Drucken haben, zum Beispiel Anlagen nach einer der Voranmeldungen oder nach dieser Patentanmeldung, sodass sie selbst bei Drucken ueber 20 Bar bis ueber 100 Bar noch wirkungsgradhoch heisse Druckluft foerdern, um einen hohen Wirkungsgrad des Motors zu sichern; dass eine Wasser-Einstpritzanlage 86 nach Figure 56 oder eine solche nach Figuren 72 bis 76 einem Motor mit Aussen brennkammer oder einem Otto-oder Diesel-motor unter Benutzung der Lehren oder Mathematik dieser Patentanmeldung zugeordnet ist.
  • Die Figuren 4? bis 44 zeigen das Beispiel eines Ventiles, das einem Verdichter vorgeschaltet oder nachgeschaltet sein rnag, oder auch ZUrTl L3eispiol dem l~ntspanner des Motors der l iuren 40 und 41 oder einem beliebigem anderem Motor oder Entspanner zuge ordnet sein kann. Die Figur 44 zeigt dieses Ventil im Laengsschnitt, waehrend die Figuren 42 und 43 Querschnitte durch das Ventil sind, da diese Figuren Laengsschnitte durch einen Zylinder sind, dessen, das Ventil 12 beinhaltenden 7ylinderkopf oder Ventilkopf 27 ct.
  • Beide Figuren 42 und 43 sind gleiche Schnitte. Sie zeigen ledigl ch zueinander unterschiedliche Hubhoehen des Kolbens 4 im Zylinder 1 and dadurch bedingte andere Stellungen des ritierbaren Ventiles 12.
  • Es soll bei diesem Ventil einmal erreicht werden, dass an sich bekannte rotierbare Ventile wirklich in der Praxis betriebssicher verwendbar werden und ausserdem soll erreicht werden, dass ein Ven = til zwischen Brennraum 5 und dem Entspanner eingesetzt werden kann, dass wesentlich besser kuehlbar ist, als die bisherigen Hubventile.
  • Dabei soll es nach Moeglichkeit ausserdem noch einen Selbstdichtungs = effekt verwirklichen und sich gegebenfalls, falls es abnutzen sollte, selber wieder dicht einlaufen oder dicht einlaeppen. Es ist zu beden = ken, dass die Gastemperatur, die dieses Venttil beruehrt und durch = stroemt, hoeher, als in ueblichen Ottomotoren ist. Seine Bedeutung besteht darin, dass der rotierende Ventilkoerper 12 hohl und von Kuehl fluid zwangssdurchstroemt ist, wozu das Ventil die inneren Kuehlraeume 13, beziehungsweise 29 hat. Ausserdem ist es durch Andrueck- Kol= ben 16 gegen die Dichtbettflaeche 32 im Zylinderkopfbette angedrueckt, damit es eimmer dicht arbeitet. Die Andruekung erfolgt dabei in der Richtung entgegengesetzt zu dem Einlasskanal 10 und dem Zylinder = eintritt 106. Daher die Schraeglage der Anpresskolben 16 in ihren Andrueckkammern 15. Ausserdem ist ein Dichtklotzsatz 20 zum Verschluss des Einlasskanals 10 (spater bei der Rotation 11) ange = ordnet, der den Enlasskananl 10 oder 11 verschliesst, wenn das Ventil mit dem Kanal 10 oder 11 ueber die den Einlasskanal 8 des Zylinder = kopfes 27 hinausrotiert. Auch dieser Dichtklotzsatz ist durch Andrueckkolben in Anpresszylindern (21 in 22) gegen die Aussenflaeche 6 des Ventiles 12, bezw. gegen die Auflageflaeche 24 im Kopfe 27 gedrueckt.
  • Die Andrueckkolben 16 und die Dichtkloetze 20 sind Paare, die achsial gesehen relativ zur Ventilachse 112 seitlich von den Einlass-oder Auslass- Kanaelen 10,11 und dem Zylinder-Einlass 106 versetzt sind, sodass die Innen-Gleitflaechen der Kolben 16 und der Kloetze 20 immer an rund herum geschlossenen, ununterbrochenen Aussenflaechen = teilen des Ventil oerpers 12 laufen. Die Speisung des Andrueckkammern 15,20, erfolgt zum Beispiel durch Kanaele 18,23 vom Brennraume her oder anstelle Gas aus dem Brennraum in diese Kammern zu leiten, setzt man ein Trennventil nach einer der Voranmeldungen ein, um dcn (.3asdruck auf den Anpresskammern 15,22 zuzufuehrendes Schmieroel wirken zu lassen, sodass die Kammern 15,22 dann immer Schmieroel vom Drucke gleich dem des Brennraumdrueckes enthalten.
  • Weiterhin mag das Ventil durch die Anordnungen 34 bis 36 also Exzenterscheibe und Gegenfederung am anderen Ende, 37,38,39 periodisch achsial hin und her bewegt werden, sodass sich eine Drehbewe= gung und eine Achsialbewegung ueberlagerh, die die Gleit- und Dicht -Flaechen 6,7,31,32,120,17, usw. des Ventiles, des Ventilbettes und der Anpresskolben, sowie der Dichtkloetze ideal einzulaeppen versuchen.
  • Von besonderer Bedutung ist auch hier wieder, dass die Form der Kolbenkoepfe, also die Stirnflaechen der Kolben 4 in den Zylindern 2,1 eine Form haben, die der der Iflnenflaechenteile der Anlage ueber dem Zylinder komplementaer ist. Man sieht daher in den Figuren deutlich die Stirnteilflaeche 5, die dem Radius der Aussenflaeche 6,7,31 des Ventiles 12 komplementaer ist, daneben die Schraegflaechen, die den Schraegflaechenteilen des Durchtrittes 106 komplementar sind und weiterhin nach aussen die planen Stirnflaechen = teile der Kolben 4, die den Planflaechenteilen des Zylinderkopfbodens komplementaer sind. Es ist also hier jeder Totraum ausgeschaltet, wenn der Kolben bis voll an die Flaechen der Oberteile heran gefuehrt wird.
  • Ebenfalls wichtig ist hier, dass es in den Figuren 42,43 auch gezeigt ist, dass man die Abgase bei der untersten Stelleun (aeusserer Totpunkt) der Kolben 4 durch im Zylinderunterteil angeordnete Schlit = ze 3 in eine Sammel ammer zum Auspuff ableiten kann. Das ist deshalb vorteilhaft, weil dadurch eventuelle Reste von Fremdstoffen sicherer entweichen, als bei der Rueckfuehrung durch ein Ventil, denn je weniger Gleits/tellen Fremdstoffe oder Brenn -Rueckstaende durchlaufen, Je geringer ist die Gefahr des Kolben -oder Zylinderwand Verschleisses im Entspanner.
  • Die Einzelheiten des Motors der Erfindung versprechen also, lange Lebensdauer der Kolben und Zylinderoende im Vergleiche zu herkoemmli = chen Kohlenstaubmotoren zu haben. Soweit die Temperaturen beim Durch -tritt durch das Ventil sich als zu hoch erweisen, wird nach der Berech = nung der Erfindung Wasser nachgespritzt, um die Temeperatur zu kuehlen.
  • Wie die Figuren 60 bis 63 zeigen, kann mit Wassertemperatur die mittlere Zylindergastemperatur auf unter 300 Grad Celsius, allerdings unter Wirkungsradverlust reduziert werden. Man bedenke hier anhand der Diagramme der Figuren 60 bis 63, dass die Brennraumtemeparatur im Entspannerzylinder nur kurze Zeit wirkt. Das empflichste Teil gegen Temperatur ist also nicht der Entspannerkolben oder Zylinder, sondern das Durchfluss-Steuerventil nach der Voranmeldung oder das nach den Figuren 42 bis 44.
  • Die Einzelheiten oder Alternativen zur Ausb Idung des Ventiles 12 und seiner Umgebung und Hilfsmittel zur Erreichung des angestrebten Zieles guter Dichtheit und Steuerung der Gasstroeme wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass einer von Fluid durchstroemten Kammer, zurn Beispiel der Kammer 1 nach den Figuren 42 bis 44, die zum Beispiel nicht nur Kammern einer Hydropumpe oder eines Hydromotors sein brauchten, sondern auch Kammern oder Zylinder eines Kompressors, Verdichters, Gasmotors oder Entspanners beziehungsweise eines Verbrennungsmotors sein koennen, wie zum Beispile die Zylinder 1, e 2,3,13 bis 15 der Verdichter oder Entspanner der Figuren 40,41, ein in einem Bette 32 gelagertes, mit seiner Aussenflaeche 31 im genannten Bette rotierbares Umlauf-Ventil 12 vorgeordnct oder nachgeordnet bzw. vor- und nach - geordnet ist, das eine zylinder drische Aussenflaeche 31 als Dichtflaeche zur Dichtung an der Bettflaeche 32 aufweist und die einen Radius hat, der dem Radius des benachbarten Kolbenkopfes entsprechen kann, wo also die Kammer 1 in bevorzugterweise einen Kolben 4 enthaelt, dessen Kopf eine gegen Verdrehung gesicherte, zur genannten Aussen = flaeche 31 komplementaere ^,tirnfloocho 5 mtE radius hat, das genannte Ventil Einlasskanaele 10 und Auslasskanaele 11 enthaelt, und dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil zwecks guter Dichtung mit einem Teile der Aussenflaeche 31 gegen die Bettflaeche 32 gedrueckt wird; dass das genannte Ventil 12 innere Hohlraeume 13 oder 29 hat, die von kuehelndem Fluid, wie zum Beispiel Luft oder Wasser durchstroemt sein moegen, und/oder, dass das genannte Ventil mittels oinefTm Achsialantrieb, z 11. 33,34,3':t,36,37,38,39 periodisch achsial bewegt, also oszilliert oder reziprokiert wird, damit sich die Drehbewegung mit einer Achsialbewegung zwecks Selbstreinigung der Dichtflaechen 31,32 oder zwecks Selbst-Dichtlaeppen der genannten Dichtdlaechen 31,32 ueberla = gert, und/oder, worin ein Kanal 13 mit Oeffnungen 14 zwecks Durchs@uelung der genan@ten Kammer mit kuehlluft angeordnet ist, und/oder, worin in die genannte Kammer ein Zylinder ist, in dem ein Kolben 4 laeuft, der bei seiner untersten Lage Schlitze 3 in der Kamrnernwand 2 freigiebt, sodass die Abgase aus der rammer durch diese Schlitze entweichen, und/oder, worin die Abgase durch den Auslasskanal 11 und 9 geleitet werden, und/oder, worin der Kanal 9 im Kammernkopf 27 zusammenwirkend mit dem Kanal-Il im Ventil 12 unter Druck oder Laufluft die Kammer 1 zeitweise rnit Kuehlgas oder Kuehlluft durchspoelt oder die Abgase durch die Kanalele 3 aus der Kammer 1 heraustreibt, und/oder, dass dem Ventil 12 diametral gegenueber dem Einlasskanal 8 im Ventilkopf 27 und dem Einlass 106 in die Kammer 1 eine Anpressanordnung zugeordnet ist, die aus zwei oder mehr Anpresskolben 16 in Rnpresszylindern 15 besteht, deren Anpress= druck auf den genannten Kanal 8 und Einlass 106 gerichtet ist und die achsial parallel zur Achse 112 des Ventiles 12 versetzt sind, sodass einer der Anpresskolben diesseits und der andere Jenseits des Kanales 8 und 9, sowie des Kammerneinlasses 106 liegt und dadurch eine n ununterbrochenen Teil der Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 beruehren, und/oder, dass Druckfluid z.B,. durch Kanaele 18 in die Anpresskammern 15 geleitet wird, wobei dieses Schmierfluid sein kann, dass ueber Anordnungen einer der Voran = meldunnon mit dem Gasdruck in dem Kanal 8 und dem Einlass 106 enthaelt, aber von diesem Gase mit der Anordnung der Voranmel dung getrennt sein kann, und/oder, dass die Kammern 15 und Kol = ben 16 so bemes en und gerichtet sind, dass die Aussenfloeche mit einem die Rotation und/oder Achsial-Bewegung des Ventiles 12 ohne hahe Reibung an der Bettflaeche 32 gleiten kann und dabei gegen diese gut abdichtet, sodass kein Gas oder Fluid ous den ihnen zugeordneten Kammern oder Raeumen entweichen kann, zu kann, oder entweichendes Fluid ein Minimum ist, und/oder, dass im Veflti Ikopf 27 eine Schraegflaeche 24 einer Kammer 19 angeordnet ist, auf der ein Dichtklotz 20 mit seiner Lagerfloe = che 25 aufliegt, und/oder, dass der genannte Dichtklotz eine Dichttlaeche 120 hat, die komplementar zur Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 geformt ist, olso eine Teilzylinderflaeche 120 mit dem Radius bildet, den die Aussenflaeche 31 d<es Ventiles 12 hat, und/oder, wobei in dem Ventilgehaeuse dem betreffendem Dichtklotz zugeordnet , eine Anpresskolben 21 in einer Anpress= kammer 22, die durch Leitung 23 mit Druckfluid gefuellt sein mag, angeordnet ist, der auf den Druckklotz 20 presst und diesen mit der Flaeche 25 auf die Flache 24 und mit seiner Dichtflaeche 120 auf den entsprechenden Teil der Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 drueckt, sodass die genannte Dichtflaeche des Klotzes 20 den betreffenden vorueber rotierenden Kanal 10 oder 11 des Ven -tiles 12 verschliesst und abdichtet, wenn dieser mit dem Kanal 8 in Verbindung steht, und/oder, worin eine solche Anzahl von Dichtkloetzen 20 mit zugeordneten Kolben 21 und Kammern 22 angeordnet ist, wie Kolben 16 dem Ventil 12 zugeordnet sind, und, oder, dass die Kloetze 16 die gleiche achsiale Lage relativ zur Ventilachse 112 haben, wie die genannten Anpresskolben 16.
  • Die Figuren 45 bis 52 und teilweise die Figuren 64 bis 71 zeigen Beispiele fuer Motoren der Erfindung fuer hoechste, mindestens kurzfristige Leistung bei grosser Einfachheit und Billigkeit und bei geringem Gewicht. Ihre Aufgobe ist es, zum Beispiel, die Schaft -Gasturbinen fuer kurzfristigen Einsatz zu ersetzen und dabei eine ihr gleiche Leistung pro Gewicht annaehernd oder ganz, Je nach Aus = fuehrungs-Art zu erreichen, Oder es ist ihre Aufgabe, die Leistungs= abgabe des betreffenden Motors direkt in Druckfluidstroeme, zum Bei = spiel in Hydrotluidstroeme umzuwandeln.
  • Die Umwandlung einer Verbrennungsmotoren Leistung in einen oder mehrere hydrostatische Druckfluidstroeme ist aus den USA Patenten 3,260,213 und 3,269,321 und weiteren Patenten des Er = finders in anderen Laendern bekannt. Damals wurden diese Patente aber von den Fachexperten nicht ernst genommen. Man hielt ihnen zum Beispiel entgegen, dass die Uebertragung einer Hydroleistung in Rohren mehr Verluste bringe, als man an Vorteilen erreiche.
  • Ausserdem lag den damaligen Patenten zwar eine gesunde Theorie zu = grunde, doch wurde das mathematische und technische "know-how" und Wissen nicht erreicht, um die Motoren praktisch verwerten oder durchsetzen zu koennen. Die entsprechenden Figuren der gegenwoertigen gen Erfindung sollen diese Maengel der alten Technik ueberwinden und kraftkonzentrierteste Aggregate von geringen Herstellungskosten und Gewichten zu schaffen. Ausserdem soll die Leistungsabgabe, soweit wie moeglich, in die Mitte zwischen den Zylindern verlegt werden, damit die Zylinder beiderseits aus schmalen Flugzeugteilen heraus in den Luftstrom hereinragen koennen, oder es soll eine einzige Kurbelwellenanordnung einem Aggreate mit Arbeitshueben in beiden Achsialbewegungsrichtungen zugeordnet werden. Denn bisher arbeiten die Kurbelwellen Ja nur bei einer Achsialbewegung des Kolbens mit Arbeitsabgabe nach aussen. Schliesslich sollen Mittel angleordnet werden, mehere solcher Freiflugkolben Motoren zu verhoeltnis, gleichen Arbeitstakten zu zwingen, damit die Leistung mehrerer der = selben rationell in Hydrofluidaggregate mit mindestens sieben Kolben uebertragen werden kann. Und schliesslich sollen die Gewichte solcher Freiflugkolben fuehlbar verringert werden und die Frequenz der Hubzahl pro Zeiteinheit soll erhoeht werden, was dadurch moeglich wird, dass man den Freifltigkolben erfindungsgenisess Zwangs -mittel zur Bewegungsbegrenzung zuordnet, die ein Anfliegen des Kolbens an einen Jenseitigen Zylinderdeckel bei zu schnellem Fluge des Kol = bens unmoeglich machen. Denn das ist Voraussetzung dafuer, um die Hubfrequenz zu steigen.
  • Erfindungsgemaess ist daher in Figur 45 zwischen zwei Kolben 2,4 eine Mittelwand angeordnet, in die eine Zuleitung durch Turbo erfolgt und ein Ruecksch lagventil angeordnet ist, dass Ausstroemung von Druckgas unmoeglich macht, wenn die Steuernut 5 oder 6 ueber den Einlass 25 fliegt. Ausserdem ist Brennstoffeinspritzung statt Vergaser vorgesehen, um einen langen Kolbenhub zu ermoeglichen. Dieses Aggregat gibt daher eine aeusserste Kompaktheit und Billigkeit der Her = stellung bei ausserordentlich hoher Leistung. Die Leistung mag an einem Ende 7 des Schaftes 3 der Kolben abgenommen werden. Der Motor arbeitet in beiden Richtungen, je einer der Zylinder bei einer der Achsi = alhubr ichtungen.
  • Die Figuren 46 bis 49 zeigen Massnahmen, die Hydropumpen zwischen den Zylindern anzuordnen, damit die Zylinder aussen sind und in den Luftstrom an beiden Seiten eines engen Flugzeugteiles herausragen koennen. Ausserdem sind in diesem Figuren Schwenk = arme 32 angeordnet, damit die Hydropumpehkolben keine hohen Relativ= geschwindigkeiten oder Verkantungen unter hohem Druck erleiden.
  • Von besonderer Wichtigkeit ist die Figur 50 mit ihren Formeln in Bezug auf die Schablonen oder Hydropumpen Antriobselemente 43, 44. Denn durch diese bisher unbekannten Formeln wird es moeglich, die Arbeitsabgabeleistung der Verbrennungsmotorko 1 ben 2,4 genau bemessen voll an die hydrostatischen Druckstroeme aus den Pumpen = Kolben 39 abzugeben. Der Motor arbeitet dann ohne Leistungsrest und ohne Leistungs- oder Brennstoff Verschwendung, was bisher noch nie erreicht war. Man kann an der Schablone 43 dann willkuerlich nahe dem Hubende eine Leistungsbedarf-Verstaerkung einbcluen oder aus = formen, sodass diese den Verbrennungsmotorkolbenhub abw uergt und dadurch das Anfliegen des Freifl ugkolbens 2,3,4 an ein entsprechendes Teil, zum Beispiel einen Zylinderdeckel, oder Waende 15, 115 oder 215.
  • Die Figuren 51,52 verbinden eine Zwangsbegrenzung des Kolben -hubes der Kolben 2,4 mittels der Anordnung und des Eingriffes einer der Hubscheiben der Erfindung in das Mittelteil des Kolbenschaftes.
  • Gileichzei tig zeigt diese Ausfuehrung die Moeglichkeit der Anord= nung vieler tìydrottpenkolben und die Fuehrung des Hubteiles 62 gegen Verdrehung oder Verlagerung. Anstatt eine der Hubscheiben der Erfindung in der Mitte zwischen en Motorkolben 2,4 anzuordnen, kann man auch eine Kürbelwelle und Pleuel in der Mitte zwischen den Motorkolben 2 und 4 anordnen. Doch ist das nicht so einfach und nicht ohne seitliche Belastungen moeglich, da man die Kurbelwelle bisher nicht ohne Weiteres durch die Kolben oder dfln Kolbenschaft legen konnte. Im vorliegendem Falle der Erfin dung wird das aber, wie Jedoch nicht in der Figur gezeichnet, dann moeglich, wenn man die Kurbelwelle oder den Kolbenschaft 3 zwecks Einmontage eines Stueckes der Kurbelwelle in die erfindungsgemae = sse Nut 47 der mittleren Kolbenstange 3 zwischen den Kolben 2 und 4 hereinbaut.
  • Bisher ist die Anordnung der Hubscheiben der Erfindung gegenueber der Anordnung eines Kurbelwa@entriebes oder Fuehrungs = mittels die wesentlich einfachere. Doch sollte nach Moeglichkeit, wie in den Figuren 51 und 52 nicht eingezeichnet, die Anordnung nach den Figuren 79 und 80 den Hubscheiben zugeordnet werden. Beispiels= weise, indem man die Hubkolben 56 mit den Druckfedern der Figur 79 unter Beruecksichtigung der Abstandsberechnung nach der Figur 80 an dem Mitteltei! des Kolbenschaftes 3, zum Beispiel an oder in den Teilen 49 der Figuren 51,52 anordnen, sodass die Ro I lenbolzen 50 dieser Figuren innerhalb des Mittelteiles 49 innerhalb der Grenzen der Abmessungen nach Figur 80 stark gegen die Fuehrungsflaechen 8 der Hubscheiben 4 gedrueckt werden und zwar mit einem so starkem Drucke, dass dieser die Moeglichkeit des Anfliegens der Freiflugkolben 2,4 an Jenseitige Zylinderdeckel oder Begrenzungswaende ausschaltet oder verhindert.
  • Figur 64 zeigt einen Schnitt durch einen herkoemmlichen Viertackt Otto - Motor. Zum Zwecke des Leistungs-Vergleiches der Systeme sind alle Figuren 64 bis 71 in gleichem Masstabe gezeichnet und zwar im unter Figur 69 eingezeichnetem Masstabe 1:3., also dreimal verkleinert. Die Figur 64 berukL dabei auf vielen Messungen der Honda 750 cc Motorrad Engine CB 750 der sechziger und siebziger Jahre. Diese hat sich umgebout in den Teststaenden des Erfinders bestens bewaehrt. Man hat bei dem 60 mm Durchmesser Kolben und 60 mm Kolben = hub einschliesslich Zuendung usw. ein Gewicht von 12 Kg; naemlich etwa je 5 Kg fuer das Kurbelgehaeuse mit Kolben,Kurbelwelle und Pleueln, sowie 5 Kg fuer den Zylinderblock mit VentiLkopf Zwei Kg sind Zubehoer, wie Zuendung, Hauben undsoweiter umgelegt von den vier fiZylindern dieser Mot rradengine auf einen. Die Leistung ist dabei ohne Trurbocharger 18 P'S bei 10.000 Uprn. Doch laeuft die Maschine nur 8500 ohne Turbo. Mit vom Erfinder angebautem Turbo erreichte dieser Motor bei 10.000 Upm pro Zylinder umgerechnet 26 PS bei 14 psi Ladedruck, Dabei haelt die Engine die 10 000 Upm ohne Weiteres durch, wenn starke Bolzen eingesetzt sind. Man kann den Ladedruck noch steigern, auf das doppelte und damit die Leistung nochweiter erhoehen, doch bedarf es dann guter Kuehlung. In kurzfristigen Motorradrennen in USA werden die Leistungen noch rund doppelt so hoch benutzt,zum Beispiel mit Methanol als Brennstoff und sehr hohem Turbo Ladedruck.
  • Die Leistungsangaben in den genannten Figuren sind also nicht aus der Luft gegriffen und keineswegs die hoechst moeglichen. Jed och sollen die hohen Leistungen nur kurzfristig benutzt werden, zum Beispiel die halbe Minute beim Senkrechtaufstieg eines Trogfluegelflugzeuges, damit die Motoren nicht therm sch ausser Balance geraten, also damit die Motoren nicht zu stark aufheizen.
  • Unter Beruecksichtigung dieser Zylinderleistungen ergenen sich die rechts neben den Figuren eingetragenen Werte. Die Figur 65 ist dabei die Burke Engine des verstorbenen Amerikaners Burke mit Scotch-Joke als. Kolbenzwangsfuehrung, jedoch durch die gegenwaertige Erfindung dahin gehened verbessert, dass das Scotch Joke, wie Burke es nanhte, also das Teil 8,6,7, erfindungsgemaess mit der Aussenflaeche 11 an der Innenflaeche 10 des mittleren Teiles des Gehaeu ses gefuehrt, damit man auf die Vorkompressionszylinder verzichten und diese durch Turbocharger ersetzen kann. So erhaelt man die hohe Leistung pro Gewicht dieses Aggregates.
  • Das vierzylindrige Aggreate der gehenwaertigen Erfindung muesste noch eine viel hoehere Leistung ergeben, wenn die Kolbenhubbegrenzungen und Zwangsfuehrungen der Erfindung sich ausreichend lange in der Pra = xis bewaehren sollte. Zu bedenken ist, dass die Motoren der Seite mit den Figuren 64 bis 66 Viertacktmotoren betreffen. Die Leistungen der Zweitacktmotoren auf den Fokgeseiten mit den Figuren 67 bis 71 sind entsprechend hoeher,da sie doppelte Anzahl von Leistungsabgabe Hueben haben. Die Figur 68 entspricht dabei im Wesentlichem der Figur 45, jedoch auf die Vergleichsgroesse umgezeichnet. Mit Turboantrieb bringt sie eine sagenhafte Leistung, die dos Leistungsgewicht der genannten Schaftgasturbine uebersteiqt. Allerdinqs ist noch keine Kraftuebertragung der Leistungsabgabe vorgesehen. Das Abgas aus dem betreffendem Zylinderausgang 29 foerdert ueber Turbo oder Lader die turbochargierte Luft ueber das Einlassventil der Erfindung und die Steuernuten 5,6, in die betreffenden Zylinder 27,29 hinein.
  • In Figur 67 ist dagegon keine Turboladung vorgesehen, sondern sind leichte Vordruckzylinder 100,200 mit Vordruckkolben 202,203 angeordnet, Die vorgespannte Ladeluft stroemt aus Kanaelen 205,206 ueber den Einlass 19,119 mit dem erfindungsgemaessem Ventil 19,119 in den betreffenden Zylinder 27 oder 29 herein. Die Leistung pro Gewicht ist daher etwas geringer, als die der Figur 68, da der Turbo etwas weniger, als die leichten Vorlssezyl inderanordnungen 200,100 sind.
  • Die Leistung der Maschine nach Figur 69 der Erfindung hat ein etwas geringeres Leistungsgewicht, was daher kommt, dass hier bereits eine mechanische Leistungsabgabe mittels der Hubscheiben und Kolbenfuehrungen nach der Erfindung eingebaut sind. Trotzdem ist das Leistungsgewicht von fast 7 Ps pro Kg sehr hoch, wenn das aggregat der Erfindung bei 10.000 Upm turbochargiert betriebssicher durchhalten sollte.
  • Die hohe Leistung des Aggregates der Figur 68 bringt zundechst naechst noch keinen hohen Sinn, weil kein Getriebemittel zur Umwendlog der Achsiolbewegung in Leistungsabgabe nach aussen angeordnet ist.
  • Ausserdem ist oft ein Gleichlauf zeitlich nacheinander phcisiEt mehr rerer Aggregate erwuenscht. Daher ist in Figur 70 an das achsial aeussere Ende eines der Kolben, zum Beispiel am Kolben 4, ein Kurbel = wellentrieb mit Pleueln und Kurbelwelle angeordnet. Diese Anordnung verhindert betriebssicher das Anfliegen des Kolbens a ein-Zylinderende oder an die Mittelwand 15. Und ausserdem ist es gegenueber herkoemmlichen chen Motoren vorteilhaft, weil es die zweite Kurbelwelle und Pleuel spart, die sonst fuer zwei Zylinder benoetigt sind. Das Leistungsgewicht, zweitack und turbochargiert, wie in Figur 68 wi rd hier trotz der Anordnung des Kurbeltriebes ausserordentlich hoch.
  • In Figur 71 ist ein Dreifachsatz diese Aggregates mit Zwangs -Synchronisierung der Hebe dreier Einheiten durch gemeinsame Kurbelwelle 126 gezeigt. In der Leistungsauswertung ein'mal mit und einmal ohne die acht Pumpen 130 bis 137 im Kurbelgehaeuse fuer die Umformung der Motor leistung in hydrostatische Druckstroeme.
  • Die Ziele der Aggregate der Figuren 45 bis 52 und 64 bis 69 werden beispielsweise dadurch anqestrebt, dass die Anlage in der Substanz ein doppelter Freiflug - Kolben -Motor, zum Beispiel nach den Figuren 45 bis 52 oder 67,68, 70,71 ist, in dem in zwei Kammern 27 und 29, die durch eine Mittelwand 15 voneinander getrennt sind, zwei Kolben 2,4, die durch eine Kol benstange 3 fest miteinander verbunden sind, die die Mittelwand 15 dichtend durchdringt, oszillieren, also reziprokieren oder hin - und her in achsialer Richtung laufen, wenn der Jeweiligen Kammer durch Einlaesse 25,16,17 Brennstoff zugefuehrt und in der komprimierten Luft in der betreffenden Kammer entzuendt wird, und, worin Steuerquerschnitte achsiaL fest relativ zu oder an den Kolben, zum Beispile als Nuten 6 und 6 in der Kolbenstange 3, angeordnet sind, durch die die betreffenden Kammern durch die mindestens eine Mittel = wand 15 hindurch mit Luft oder Breznnstoff-Luftgemisch gefuellt werden und Auslasskanaele 29 vorhanden sind, aus denen die Gase, die ihre Arbeit an den betreffenden Kolben 2 oder 3 bei der Entspa nnung in der betreffenden Kammer abgegeben haben, entweichen koennen; oder; dass in der genannten Mittelwand ein Einlass 18,25 angeordnet ist, in dem ein Rueckschlagventil 19 Gas in die Ringkommer 18 ein laesst, aber keines durch das Vetil 19 heraus oder zuruecklaesst, sowie dass die botroflondo Steuernut 5 oder 6 zur holroffenden Achsi w allage der Kolben 2,4 mit Stange 3, eine Verbindung von dem genann= tem Einlass 25, bezw, der Ringkammer 18 zu der betreffenden Kammer 27 oder 29 herstellt; und/oder, worin das genannte Ventil 19 einwegbelastet ist, zum Beispiel mittels der Felder 20, und in der anderen Richtung durch den staerkeren Druck zur betre = ffenden Zeit in der Kammer 27 oder 29 belastet ist, und/oder worin das genannte Ventil 19 mit Anschlag 21,22,z.B. am Schaft 24 ausgeruestet ist, damit das Ventil 17 nicht gegen den Kolbenschaft 3 stossen kann, und/oder, worin das Ventil 17 in einer einbaufaehigen Ventilhalterung 26 angeordnet ist, und/oder, worin die Abgase aus den Kammern ueber Leitungen 29,11 einen Druck in den Einlass 25 foerdernden Lader, zum Beispiel Turbo 12 treiben, der die Ladeluft oder das Gemisch in den Einlass 25 und durch das Ven = til 17 in die betreffende Kammer 27 oder 29 liefert, und/oder, worin selbstwirkende Einlassventile 9,10, LEt von aussen in alle Leitungen 11 liefern oder hereinlassen , und oder, worin der Kolbenhub so lang ausgebildet ist, dass der Kompressionsdruck in der betreffenden Kammer so hoch wird, dass er die Selbst entzuendungstemeperatur ueberschreitetbund daher kein Gemisch angesaugt wird, sondern Brennstoff durch die betreffende Ein= Fuehrung 16,17 in die betreffende Kammer 27,29 gefoerdert wird, und oder,worin Aussendeckel 8 rueckwaertig der Kolben 2,4 Kammern verschliessen, um die Abgase nicht froi entweichen zu lassen, sondern einem Turbolader 12 zu zufuehren, und / oder, worin mindestens eines der Kolbenteile 2,4,3 mit einem Abge = Verteil 7 versehen ist, von dem die Arbeitsleistung der Achsiulbe-" wegung der Kolben 2,4 abgenommen werden kann; oderi dass die Kolbenstange 3 laenger ausgebildet ist, zwischen den genannten Kammern 27,28 zwei Tronnwaende 115,215 angeordnet sind, die die Mittelwand 15 ersetzen und die betreffenden Kammern 27 und 28 um die Kolbenstange 3 herutn verschliessen, die genann= ten Steuernuten 5,6 so angeordnet sind, dass die betreffende Trenn wand belaufend, den betreffenden in der betreffenden Trenn anct 115, 215 angeordneten Einalsskanal 16,17 zur entsprechenden Zeit und Achsiallage der Kolbenanordnung 2,3,4 mit der betreffenden Kammer 27 oder 28 verbinden und ausserdem zwischen den genannten Trennwenden ein den betreffenden Kolbenstangenteil 3 umgebender Raum 103 angeordnet ist, in dem entweder Mittel zur Abnahme der Leistung von der Kolbenstange 3, zum Beispiel nach den Figuren 51, 52 angeordnet sind, oder diese Anordnung zum Beispiel mittels der Welle 2 mit Hubscheiben 4 dazu dient, die beiden Kolben zum Paralle-Lauf mit anderen substanziell gleichen Kolben zu zwinf1en, oder, der dazu dient, in diesem Raume 103 eine Kompressoren- oder Pump-Anordnung zum Beispiel nach den Figuren 46 bis 49 oder'51 und 52 oder dergleichen zur Abnahme der Si = stung in einen oder ntohrere Druckluft oder Druckfluessigkeits Stroeme, zum Beispiel Hydrofluidstroeme umzuwandeln, und/oder wobei diese Abnahme und Umwandlung durch Schablonen 40,43 oder dergleichen mit Kurvenflaechen 41,44 erfolgt, die den Bedingungen der Gleichungen der Figur 50 entsprechen, und/oder worin Kolbenschuhroibung vermindernde Schwenkheleb 32, z.B.
  • nach Figuren 46 bis 49 mit ihren Teilen und Zubehoer zugeordnet sind, und/oder, worin Fuehrungen 63,64 fuer Schablonentrae ger 62 angeordnet sind, und/oder, worin Mittel, zum Beispiel 50,51,8,2,4,49 der Figuren 51,52 oder 123,223,323,126,120, 121,12@ usw. der Figuren 70 oder 71 achsial ausserhalb der Kolben 2,4 oder in dem Raume 103 zwischen den Trennscheiben 115,215 angeordnet sind, um ein Anstossen der Frei flug Kolben Anordnung 2,3,4 an Endwaende 8, Mittelstueck 15 oder Trennwaende 115,215 zu verhindern, also den Hub der Kolbenanordnung 2, 3,4, auch dann gewaltsam zu begrenzen, wenn die Kolbenanordnung nung hohe Massenkraefte infolge sehr hoher Nchsialbewegungs -Frequenz hat, die ohne solche Begrenzung der Hubwege die Kolbens anordnung gegen die genannten Teile schleudern koennte, und/oder, wobei durch diese Anordnung die Achsialhubfrequenz der Kolben -Anordnung 2,3,4 erheblich oder fuehlbar ueber da bisher erreichte hinaus gesteigert wird und/oder, worin die Anlage benutzt ist, um eine Mehrzahl verhaeltnisgleich zueinander foerdernder Druckfluidstroeme zu erzeugen, und/oder worin achsial auserhalb der Endwaende, die von Kolbenstangenverl aengerungen 333 durchlaufen sind, zum Beispiel nach Figur 67, Ladedruck-Aussenkammern 100, 200 mit darin eintaxchenden Aussenkolben 202,203 angeordnet sind, die Luft ueber Einlaesse 204 aufnehmen und ueber Auslaesse 205, 206 komprimiert oder vorkomprimiert durch Leitungen ueber Ein= lass-Einwegventile 19 in die betreffende Kammer 27 oder 28 foerdern, (z.B. Figur 67 mit Ventil 25,19 nach Figur 68) und/oder, in dem der Motor nur das Gehaeuse 1 mit den Kammern 27,29, Kolbenanordnung 2,3,4, Auslass 29 und Einlass 25,19.
  • moegtichst mit einem Turbolader dazwischen hat, um eine Hoecht= leistung bei geringstem Gewichte zu erzielen, und/oder, wobei mehrere solcher Motornn durch Pleuel und Kurbelwelle 1"3,?2, 120 nach Figuren 20,71 zum Parallellauf gezwungen werden, und/oder die Kurbelwellen-Pleuel-Anordnung nach den Figu = ren 70,71 nur an einem Ende eines der Kolben 2 oder 4 des betreffenden Motors 1,401,501 angeordnet, um hohe Leistung bei geringem Gewichte zu erzielen, und/oder, worin die Kurbel -welle mit Pumpmittel 130 bis 133,134 bis 137 oder einigen derselben selben verbunden ist, sodass die Anlage nach Figuren 70 und 71 einen Hydrofluid foerdernden Verbrennungsmotor beildet,der zum Beispiel hohe Leistung bei geringem Gewicht, zum Beispiel fuer den Senkrechtaufstieg von TragfluegBlfl ugzeugen einsetzbar ist, Berichtet wird noch, dass die Annahme, dass Freiflugkolben mit 10 000 Doppelhueben fahren koennen, wie in den Figuren 67,68, vermu -tet, keine Ueberlegung des Erfinders ist, sondern dass diese Behaup -tungen aus den achtziger Jahren aus den VDI Nachrichten stammen.
  • Da die Massenkraefte bei 10 000 Hueben bereits hundertmal hoewher sind, also 100 mal hoehere Verzoegerungskraefte benoetigen, als bei 1000 Hueben in gleicher Zeit, ist der Erfinder diesen MitteiLungen gegenueber etwas misstrauisch. Schon im zweitem Weltkriege war es so, dass wir nicht erfuhren, was im Auslande geschah und heute ist es so, dass zum Beispiel der Durschnitts nicht die geringste Ahnung davon hat, wer zum Beispiel den summengereqelten Bagger erfunden hat, oder wer schon vor zwei Jahrezehnten praktische Volksfl,ugzeuge patenSiert erh;elt Mnd konstruierte, oder wer die Leistungsgewichte der Radialkolbenaggregate auf das hunderste Teil reduziert hat. Umsomehr ist man Propogande ueber Wundermotoren in der Presse ausgesetzt, die dann der Motor des Jahrhunderts heissen. In der gegenwaertigen Erfindung ist der Leistungsvergleich zwar gemacht worden, doch haelt der Erfinder staerkere Sicherungen gegen Anlaufen des Freiflugkolbens an einen Zylinderdeckel, eine Mittelwand oder eine Trennwand fuer zweckdienlich, als die reine Steuerung durch Gasquerschnitte, wenn die 20 000 oder 30 000 Doppelhuebe pro Minute erreicht werden sollen, ueber die die VDI Nachrichten berichten. Daher die sichernden Massnahmen in der gegenwaertigen Patentanmeldung, denen nodh weitere in Zusatzanmeidungen nachgere i cht werden moegen. Immerhin muessen bei 30 000 Upm die Verzoegerungskraefte fuer den Freiflugkolben bereits 900 rnal staerker sein, als bei 1000 Doppelhuoben pro Minute.
  • Am leichtesten bauen ist heutzutage von den Freiflugmotoren der beschriebenen Figuren die Ausfuehrung nach Figuren 70 oder 71, oder Anbringung eine Kurbelwellen - Leistungsabnahme - Anordnung an einem Ende eines der Kolben der Figur 45,67 oder 68, denn Kurbelwellen und Pleuel kann man als Ersatzteile billig von Kfz -Haendlern kaufen. Ohne eine Leistungsabnahme - Anordnung an den Freiflugkolbenaggregaten machen sie nicht viel Sinn, wie schon aus den genannten USA Patenten des Erfinders hervorgeht.
  • Selbst dann, wenn die Leistung elektrisch abgenommen wird, bleibt doch fuer hohe Hubfrequenzen von vielen 1000 Doppelhueben pro Minute eine Sicherung gegen Anlaufen eines der Teile an ein anderes zweckmaessig. Dafuer gibt die gegenwaertige Patentanmeldung Rn = haltspunkte und weitere moegen ggf, in Zusatzpatentanmeldungen noch folgen.
  • Der Otto-Motor mit Wasser. Nachspritzung der Figur 72 mit dem P-V Diagramm nach Figur 74 erhaelt heute wieder etwas Sinn, weil heute billige Turbo-Chargierung moeglich ist. Urspruenglich bei der USA Prioritaetsanmeldung nahm der Erfinder an, dass die grosse Volumenausdehnung des Dampfes, wenn das Wasser in Dampf umgeformt ist, eine Leistungststeigerung moeglich mache, wenn man die Hitze zur Aufheizung des Wassers zu Dampf aus dem Brennraum entnimmt. In Figur 76 wurde damals angenommen, dass das zu eineim geringerem Luftbedarf fuehren koennte. Nach den Ueberlegungen aus den letzten Monaten scheint das aber nicht richtig zu sein. Der Heizwert, den die Luft maximal aus dem Bernnstoff aufnimmt, reicht nicht aus, um ebenso viel Rauminhalt Dampf zu erzeugen, wie das Gas hat. Daher hat die Figur 72 insbesondere dann Sinn, wenn der Motor mittels Aufladung (Turbo-chargierung) eine hoehere Luftmenge als bei natuerlicher Ansaugung qufnimmt. Dann ist die stufenweise Wassernachspritzung durch Einlaesse 47,48,49 der Figur 72 gelegentlich zweckdienlich, um die Gastemperatur zu kuehl en.
  • Diese Kuehlung fuehrt dann aber zu Leistuengsabfall. Die Ein = spritzmittel zum Einspritzen von Wasser unter hohem Druck zur schnellen Verdampfung entsprechend kleiner Troepfchen stehen heute durch die Teile der Voranmeldungen zur Verfuegung und koennen besichtigt werden. Sinngemaeses gilt fuer die Figuren 75 und 76, die Prioritaetsanmeldungen fuer die gegenwaertige Anmeldung und eine der Voranmeldungen sind. Auch hier ist die stufenweise Wassernachspritzung durch Einlaesse 65,66 gezeigt und in Figur 78 sind die Berechnungsformeln gegeben, mit denen man die Foerder = menge an Wasser durch konische Pumpelemente des Erfinders und seiner Partner errechnen kann. Einzelheiten dazu in e iner der Voranmeldungen.
  • Beim heutigem Stande der Untersuchungen vom August 1982 hawder Erfinder den Eindruck, dass die Wassernachspritzung nicht uebertrieben werden sollte, weil mit ihr eine beachtliche Wirkungsgrad verminderng parallel zu gehen scheint. Siehe hierzu die vorlaeu = figen Daten in den Figuren 60 bis 63. Die Wassernachspritzung ist heute keine technische Schwierigkeit mehr, da in der Voranmeldung Hochdruckwasserpumpen von hoher Lebensdauer offenbart sind.
  • Doch sollte nur dann und nur soviel Wasser eingespritzt werden, wie zur TeXmperoturverminderung notwendig ist. Insbesondere bei Turbo -Chargierung der Motoren. Doch ist es ein Mittel der Erfindung,die Verluste durch Wassernachspritzung betraechtlich dadurch zu reduzieren, dass man das zu verdampfende Wasser erfindungsgemaess im Abgase auf Siedetemperatur vorwaermt oder es ueberhaupt unter beachtlichem Drucke im Abgase vorwaermt. Denn dann faellt der Warmeanteil zur Aufheizung des Wassers beim Einspritzen in den Motor der Figuren 40,41,56, 72 oder 75 aus und die Verdampfungs= waerme ist dann wesentlich geringer. Die Wirkungsgrade des Motors mit Wassernachspritzung nehmen dann wesentlich weniger ab, als in den Diagrammen der Figuren 60 bis 63 angegeben, oder sogarzu und das Abgas der Brennkammer verringert dann trotzdem seine Temperaturen betraechtlich. Dieses ist, falls nicht vorbekannt, eine Lehre der gegen w aertigen Patentanmeldung. Entsprechend bekommen die Figuren 72 bis 76 dann wieder Sinn. (Figur 73 wird gesondert beschrieben. Die Figur 73 dient dazu, die Zylinder der Verbrennungs = motoren fuer hoehere Drucke standhaft zu machen. Dazu sind die Druckkamern 78 oder 79 oder eine derselben um den Zylinder 76 gelegt, sodass die Zylinderwand 76 von beiden Seiten her unter etwa gleichen Motor angenoehert gleichen Drucken steht, Jedenfalls aber die Druckdifferenz geringer ist, als beim ueblichem Zylinder fn der freien Atmosphere.
  • Die Ziele der Figuren 72 bis 76 versucht die Erfindung, beispiels weise dadurch anzustreben, doss die Drucke irit Brennraum, die Querschnitte der die Brennstellen beeinflussenden l Einlaesse und die Cieschwin digkeiten der komprirnierten Luft, wie der Brennstoffzufuehrung nach den Lehren der Patentanmetdung oder derer Mathematik, erfolgt, eventuelle Wassernachspritzung die Temperaturen senkt, wobei die Wassernuchspritzung auch in Zweitakt oder Viertakt Motoren nach der Figur 72 geschehen kann, jedoch so geschieht, dass der Wirkungsgrad nicht unter den der Dampfamaschine absinkt, insbesondere Wassernachspritzung dann vorgesehen sein kann, wenn eine Aufladung des Kompressors erfolgt, sodass hoch konzentrierte Luftzufuhr eine hohe Heizwert Einfuehrung an Brennstoff ermoeg licht, dass die beschriebenen Verhaeltnisse irn Sinne der Figuren 60 bis 63 oder unter Benutzung der in den Anmeldungen offenbarten neuen mathematischen Formeln erfolgen dass die Zylinder wand radial aussen von mindestens einer, in bevorzugter Weise aber mehreren, Kammern 78 oder 78 und 79 umgeben ist, in die durch Leitung(en) 80,81 ein Druck eingefuehrt wird, der substanziell etwa dem in dem betreffendem Teile im Zylinder 75 herrscht, wobei die genannten Kammern 78,79 in einem den Zylinder 76 umgebendem Gehaeuse 800 angeordnet ist oder sind1 dass Wassereinspritzung an verschiedenen Stellen relativ zum Abstand vom Verbrennungsbeginn nach den Figuren 72 oder 75,76,74 eingespritzt wird, um Wasserdampf zu erzeugen, die Aufheizung aus dem heissem Gase zu entnehmen und dadurch das Dampfvolumen zu addieren, leider unter Verlust an Gas Expansionsvermoegen, jedoch um die Gastemperatur zu senken.
  • Die Figuren 58 und 59 zeigen ein Ventil, das insbesondere bei Anwendung in dem Sternzylinder - Aggregat der Figur 7 oder den entsprechenden Figuren in einer der Voranmeldungen, Bedeutung erlangen mag. Denn das Aggntsgst der Figur 7 bzw. de der Voranmeldungen hat den grossen Vorteil den geringsten Tot -raum bei grosser Foerdermenge als Kompressor zu verwirklichen.
  • Man treibt die Kolben 26 von radial aussen her mittels den Hubringen der Erfindung radial einwaerts oder mit Pleueln von Kurbelwellen, die, wie die Hubring, dazu parallel laufend angetrieben sind.
  • Dabei wird eine sehr grosse Luftmenge in der ganz kleiner, fast toteaumlosen Mittelkammer 15 zu hohem Druck konzentriert. Die Gefahr, duss die Kolbenspitzen aneinander fliegen oder stossen, ist nicht sehr gross, da das Auslassventil 79, wie in der Voranmeldung beschrieben, auf hohen Druck eingestellt werden kann, sodass eine starke Bremunsung oder Widerstandsleistung gegen den Einwaerts Hub der Kolben 26 bereits vor Erreichen der inneren Totpunktlage erfolgt. Bei den hohen Drehzahlen, die die Gleitschuhe an den Zubringen zulassen und die vermutlich besonders die Kurbelwelle der Figur 77 zu versprechen scheint, ist es daher erstrebenswert, auch das Aggregat der Voranmeldung, mit dem sich die Figur 7 befasst, noch weiter auf hoehere Hubfrequenzen zu steigern.
  • Dazu werden groessere Einlassquerschnitte fuer die Einlassluft zwecktlienlich, als sie bisher in diesem Aggregat, mit dem sichdie Figur 7 befasst, vorgesehen sind. Daher wird nach dem Erfinsungso beispiel der Figuren 58 und 59 ein Ventil 84 mit Ventilsitz 85 grossen Querschnittes und stroemungsguenstiger Form angeordnet, dass eine Stirnflaeche 181 ausbildet, die mit dem Radius 81 der Kolben 26 zu den Kolbenaussenflaechen komplementaer geformt ist. Folglich vermindert diese Anordnung Totraum oder beachtlichen Totraum vor dem Ventil, also zwischen dem Ventilkopf und den Kolben 26.
  • Damit diese Anlage betriebssicher ist, wird das Ventil mit einer Fuehrung 93,94 versehen, die eine Verdrehung des Ventiles um seine Achse verhindert. Damit bleibt die Stirnflaeche immer in der gewuenschten Lage relativ zu den Kolben 26. Auss erdem ist eine starke Anordnung 88 bis 91 angeordnet, mir der das Ventil gegen den Druck in dem Mittelraum 15 willkuerlich und zeitlich gesteuert geoeffnet oder verschlossen word. Das Ventil hilft daher miL, groessere Luftmengen in die Mittelkammer 15 zwischen den den mehreren, mindestens drei Kolben 26, herein zu lassen und daher hoehere Hubfrequenzen rationeller zu zu lassen.
  • Die Verwirklichung des 7ieles der Figuren 58,59 werden beispielsweise dadurch angestrebt, dass nach denjenigen Figuren einer der Voranmeldungen, mit de = ren Verbesserung sich die Figur 7 befasst und nach den Figuren 58,5S, in der mehrere Kammern, zur Dci spiel Zylinder 8,26 sternfoermig mit Achsen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, die Zylinder sich In der Mitte treffen, in den genannten Zylindern Kolben 26 reziprokieren und deren Reziprokation radial von aus en zum parallelem Gleich lauf einwaerts und auswaerts mittels radial aussen angeordneter Hubschelben oder Kurbelwellen und Pleueln erzwungen wird, worin die KolbenkoepFe 80 einwaerts gerichtete Stirnflaechen von solcher Form haben, dass beim innerstem Totpunkt die genannten Stirnflaechen ohne nennenswerten Zwischenraurn fast einander beruehren und nur einen Kammernrest 15 von nur wo = nigen Cubicmillimetern oder cubiccentimetern lassen, sodass die Anlage als Kompressor fast alle Drculuft aus dem Innen raum zwischen den Kolben herausfoerdern kann, selbst bei Drucken von ueber 25 oder ueber 100 Bar, ohne nennenswerto Tolraum oder Reibungsverluste zu erleiden und worin dem Gehaeuse und der Innenkammer 15 zwar einendig das Auslassventil 79 zugeord = net ist, am anderem Ende aber ein viele Luft rationell hindurch = lassen r inlassvent i 1 grossen Querschnittes , naemlich das Vent il 84 der Figuren 58,59 angeordnet ist, das zum Beispiel eine Stirnflaeche 181 mit dem Radius 81 der Kolbenaussenflaechen hat, damit diese Stirnflaeche sich den Kolbenaussenflaechen ohne wesentlichen Totraum zu lassen, nachren kann, bevorzugterweise unter einem Kegelsitz 85, und/oder, worin das Ventil 84 mit einer Sicherung und Fuehrung 93,94 gegen Verdrehung um die Ventilachse 184 versehen ist, damit die Stirnflaeche 181 sicht nicht verdrehen kann und immer parallel zu den Aussen flacchen der Kolben 26 gehalten bleibt, und/oder worin das Ventil 84 mit einer starken Anpross- und Abhebe - Vorrichtung eitlich praezise im Verhaeltnis zur Kolbenlage der Kolben 26 gesteuert versehen ist, zum Beispiel mit dem Kolben 92 zwischen den Druckkammern 89,90 im Gehaeuse 87, die durch Kanaele 88,91 zeitlich genau mit Druckfluid hohen Druckes beauf = schlagt werden, damit das Einlassventil so fest mit dem Kopf 85 in seinem Sitze am Zylindergehaeuse ô bleibt, wenn der hohe Druck in der Innenkammer 15 gebildet wird, dass durch den Ventilverschluss 85 auch bei hohem Drucke in der Innenkammer 15 keine Luft oder kein Gas (substanzicll nicht) entweichen kann, trotzdem abor der Vcnti verschluss 85 so geformt und so bemessen ist, dass grosse Luftmengen beim Auswaertshub der Kolben 26 in die die Mittelkammer 15 und die Zylinder schnell einstroemen kann, um hohe Hubfrequenzen und sehr hohe Drucke bei nahezu verlast losem und totraumlosem Betrieb des Aggregates zu verwirklichen, zum Beispiel, auch, um dadurch einen rationellen Motor nach der Erfindung zu schaffen, der mit Sicherheit ausreichend hohen Druck in der Vorkammer zur Brennkammer zum Beispiel in den Kammern 27,200, der Figuren 40,41; oder 63,64,67 der Figu = ren 53 bis 56 oder 64 der Figur 75 oder 8,9 der Firjur 1 zu erzeugen, der so ho he Kompressions-Temperatur hat, dass diese mit Sicherheit den Brennstoff schnell und fast vollstaendig ver = brennt und gegebenenfalls einen Ueberdruck ueber den in der Brennkammer 5 liefert, der eine starke Zwangsstroemung durch den enden Spalt in der Brennduese oder Brennstelle der betreffenden den Figuren erzeugt.
  • Die Figur 77 befasst sich ebenfalls mit der erwuenschten Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren pro gegebenem Ge = wicht. Die Kurbelwellen der Figur 64 zum Beispiel laufen zuverlaessir ssig bis etwa 10 000 Upm mit hydrodynamischer Schmierung. Ob sie bei noch hoeheren Drehzahlen noch sicher laufen, ist zur Zeit nicht ausreichend bekannt. Der Anmeldung liegt daher der Gedanke zugrunde, dass das Pleuel einer solchen Kurbelwelle zwar nur etwa 600 Gramm wiegt und einen auf mit dem schwersten Teil von etwa 60 mm Durchmessern pro Urndrehung beschreibt. Dabei wird die Zentrifugalkraft bereits F = m #²r also etwa 19 Kilogramm bei 1000 Umdrehungen pro Minute. Diese Last von etwa 20 Kg kann das hydrodynamische Lager leicht tragen. Bei 10 000 Upm, also zehn mal hoeherer Drehzahl aber wird die Zentrifigualkraft, da sie mit dem Quadrat der Umlaufzahl waechst, bereits 1o mal 10, also hundertmal so gross. Das sind dann bereits 2000 Kg Zentrifugalkraft.die auf etwa 9 Quadratcentimetern getragen werden muessen. ( 9cm2 Lagerflaeche.) Man hat also bereots 200 Kg Last pro Quadratcentimeter, w s fuer hydrodynamische Lager zwar noch nicht zu hoch, aber doch schon betraechtlich ist. Bereits bei 12 000 Upm wuerde der Lagerdruck rund 300 Kg pro cm2. Der Drehzahlsteigerung sind also Grenzen gesetzt./ Daher strebt die Figur 77 der Erfindung an, gross bemessene hydrostatische Druckfluidtaschen an den Stellen der Kurbelwelle anzuordnen, an denen die Zentrifugalkraft wirksam wird. Die Druck = fluidtaschen 86,87 werden dazu durch die Kanaele 85,88 mit hydrosta tischem Druckfluid gefuellt. Man kann nun erfindungsgemaess ausserdem noch den Druck in den genannten Taschen drehzahlabhaengig steuern.
  • So kann man Jeden Druck zum Beispiel zwischen 0 und 500 Bar relativ einfach in die Drucktaschen der Figur 77 leiten. Dadurch strebt die Figur an, die Drehzahl der Kurbelwelle n och weiter steigern zL koennen, oder aber den 13£'darf an (~egengewichten aufzuheben, indem die entgegengwirkenden Druckfl uidtaschen entsprechend platziert und ausgedehnt werden. So sollte es moeglich werden, die Drehzahl um wenige tausend Upm zu erhoehen, was ganz entscheidend ist fuer die Leistungssteigerung von Motoren fuer den senkrechten Aufstieg von Flugzeugen mit preiswerten Antriebsmotoren. Bei 14 000 Upm z.B. wird die Fliehkraft der ge = nannten Pleuel etwa 4000 Kg. Diese kann man mit entsprechenden Druckfiuidtaschen 86,87 noch tragen.
  • Das Ziel der Figur 77 versucht die Erfindung beispielsweise dadurch zu erfuellen, dass eine Kurbelwelle 483 zum Beispiel nach der Figur 77 so ausgebildet ist, dass ein Kanal 85 Druckoel in in der Kurbelwelle angeordnete Druckfluidtaschen 86,87 leitet, wobei die Druckfluidtaschen 86,87 den Lagerflaechen in der Lagerung und im Pleuel zu offen sind und winkelmaessig so um die Kurbelwelle verteilt sind, dass die Druckfluidtaschen in Richtung der auf die Kurbelwelle und Pleuel ausgeuebten Kraefte, insbesonder Fliehkraefte entgegengesetzt gerichtet wirken und diese Kraefte ausbalanzieren oder teilweise aus balanzieren, wobei der Druck im Schmierfluid automatosch in Abhaengi gkeit von der Drehzahl gesteuert sein sollte und die Druckfluidtaschen entsprechend platziert und bemesse sind, dass die Gegengeweichte der bisherigen Kurbelwellen zurn Beispiel ganz oder teilweise gespart werden koennen und/oder die Druckfluidtaschen die Kurbelaelle und die Pleuel 84 so gut tragen und lagern, dass die Kurbelwelle 483, bzw, 83 mit ho h en Drehzahlen umlaufen kann oder hoehere Drehzahlen ermoeglichst, als das mit bisherigen hydrodynamischen Lagern oder Waelzlagern moeglich war.
  • Fuer die Anmeldung werden die Prioritaeten Jener Voronneldurten in Anspruch genommen, teilweise oder ganz, die weniger, als ein Jahr alt sind. Zum Beispiel die der Hauptanmeldung 31 35 675 vom 9.9. 1981 oder einer Anmeldung vom gleichem Tage und die Voranmeldungen vom 13. Juli 1982, deren Aktenzeichen nicht bekannt sind, weil die Emptonsgbescheinigungen verloren gingen, sowie die der Anmeldung von Ende August 1982 und eventuell eine oder einige USA Prioritaeten. Die genauen Aktenzeichen werden nachgereicht, wenn sie bekannt sein werden und dann auch berichtet, zu welchem Hauptpatentgesuch diese Anmeldung eine Zusatzanmeldung Sein soll.
  • L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. P AT E N T A N S P R U C H E : 1.) Heizanlange mit einer Brennkammer und nacheinander lie = fernden vorgeschalteten Kompressorkammern zur Lieferung von Luft in die Brennkammer hinein und mit einer Vorrichtung zur Verhinderung eines starken Abfallens des Druckes in der Brenn kammer, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum mit einer Fuehrungsanordnung 1 zur gere = gelten Zufuehrung eines Festbrennstoffes, Brennstoffstabes, Brennstoffbandes, , 4 , versehen ist und der Druck im Brennraum so hoch gehalten ist, dass der Brennstab durch Eigenzuendung verbrennt und eine kontinuierliche Flamme im Brennpunkte 5 bei kontinuierlicher Druckluftzufuehrung aufrecht erhalt.
  2. 2,) Anlage noch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Brennkammer die Brennkammer eines Verbrennungsmotors mit aeusserer Verbrennung und der Brenn = kammer nachgeschalteten Expansionskammern ist, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Brennstab 4 ein Festbrennstoff, zum Beispiel gereinigte oder geprosste Kohle in Form eines Stabes oder Bandes ist, und die kontinuierliche Verbrennung des Brennstabes in der der Brennkammer zugefuehr = ten komprimierten Heissluft zur Leistungsabgabe eines Motors verwendet ist.
  3. 3.) Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Brennstabe 4 eine Geschwindigkeitsregelung zur Be stimmung und Kontrolle der Zufuhrgeschwindigkeit zugeordnet ist und/oder der Brennstab in seiner Fuehrung gegen Gasverl uste abgedichtet ist.
  4. 4.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fluessigkeitskolben 40 derart angeordnet ist, dass eine Kammer zwischen komprimierbaren kanischen Ring = elementen mit einer Verdichter- oder Entspanner-Kammer 27 verbunden ist und eine Fluessigkeit in der Kammer 40 dann in die genannte Kammer 27 eindringt oder sie verlaesst und deren Volumen vergroessert oder verkleinert, wenn die Ringelemente 33, 35 komprimieren oder expandieren.
    5.) Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kammer 27 einen Deckel mit Einlass-und Auslass-Ventilen 29,30 enthaelt und als Verdichter oder Entspanner fuer Luft oder Gas verwendet ist, wobei der genannte Wasserkolben oder Fluidkolben 40, also die Fluid = menge 40 untgerhalb der Kammer oder in ihr das Kammern, = lumen komprimiert oder expandiert und dabei Gas oder Luft in sich komprimier oder expandiert.
    6.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdichter kontinuierlich und . bei moeglichst gering ger Fluktuation komprimierte heisse Luft durch eine Duese 6 mit einer Querschnittsform und einder Querschnittsdicke geleitet wird, die der Querschnittsform und Dicke des Brennstabes 4 entspricht, oder die Dicke und Querschnittsform des Brennbandes 4 der der Duese 6 entspricht, sodass die Brennstoffdicke 18 und die Duesendicke 19 bei entsprechenden Geschwindigkeiten des Brennstabes und durch die Duesen so aufeinander abgesteimmt sind, dass eine ideale volstaendige Verbrennung des festen Brennstoffes des Stabes oder des Bandes 4 erfolgt.
    7.) Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke 18 und die Zufuhrgeschwindigkeit 12 des Brennsta = bes 4 der Form, Dicke 19 und Durchstroemungs- Geschwindigkeit und Druck angemessen angeposst ist, sowie die stabbewegungsrich= tung und die Duesenrichtung, wie der Abstand des Stobes 4 und der Duese 6 fuer vol lstaendige und perfekte Verbrennung Nuten = ander abgestimmt sind.
    8.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben 26,40 eines Kompressors oder Entspanners ein Einlass-Ventil 80,67 zwecks Fuellung der Arbeltskammer 15, 50,51.52 durch den Kolben 53,54,55, 26, 40 hindurch enthaelt, sodass eine Ei nrichttings - Gasstroemung durch die Arbeits = kammer erzielt wird und die Stirnflaeche des Kolbenkopfes oder des Ventilkopfes, 0, zur Stirnflaeche des Auslassventiles 63,15 komplementaer angepasst ist, um Totraum in der genannten Ar = beitskammer zu vermeiden und einen Motor mit aeusserer Verbre = nnung hohen Druckes und Wirkungsgrades zu schaffen.
    Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Brennkammer ein rotierendes Fluessigkeitsbad 23, insbesondere ein rotierendes Wasserbad 23 angeordnet ist.
    10.) Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Verbrennung Wasser unter hohem Druck und unter feiner Zerstaeubung in die Brennkammer 20 eingespritzt und verdampft wird, um die Temperatur des Gases nach der Verbrennung auf eine fuer die Teile und Ventile brauchbare Temperatur zu senken, oder um durch Verdampfung des Wassers einen besonderen At beitseffekt der Anlage oder des Motors zu erzielen.
    11.) Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Ventile Kugeln oder Rollen verwendet sind, die Kolben-oder Einlass-Ventilkoepfe komp lementaere St irnflaechente 1 e haben oder die genannten Kugel- oder Rollen Ventile gedreht, gerollt, und/oder oszilliert werden.
    12.) Anlage noch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verdlchtersätz mehrere Erstzylinder zeitlich nach = einander in Zweitzylinder foerdern, zum Beispiel die Erstzylinder 50,51,52 in die Zweitzylinder 56,57,58 ueber Ventile 63 zwi= schen den Erstzylindern und Zweitzylindern foerdern, wobei diese Foerderung unter einem erstem Hochdruck erfolgt und dabei die Zweitzylinder beim Auswaertshube mit diesem erstem Hochdruck gefuellt werden, um danach zeitlich nacheinander aus den genann= ten Zweitzylindern 56,57,SS heraus Hochdruckluft mit einem zweitem, hoeherem, Hochdruck ueber Ventile 64 in die gemein= same Sammelleitung 65 und Weiterleitung 66 zu foerdern.
    Anlage zum Beispiel nach einem der Ansprueche der Haupt -Anmeldung , einer der Voranmeldungen oder dieser Anmeldung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei gleichachsigen, achsial voneinander entfern = ten Zylindern oder Kammern 3,33,13,14 zum Beispiel nach den Figuren 13 bis 39 und 79,80 oder einer oder einigen dieser Fi = guren, eine zentrisch gelagerte Welle 2,18, zum Beispiel in Lagern 12, um eine zur gemeinsame Buchse 25 der genannten Kammern 13,14, senkrechte und durch die genannte gemeinsame Achse gelegte Wellenachse 26 rotierbar gelagert ist und achsialwaerts einer mittleren Ausnehmung 16 um den Abstand "e" = 6 von der Wellenachse entfernt mit dem Radius "R" = 7 ausgebildete Hubscheiben 4 mit um die Exzenterachse 23 zylindrischen Fuehrungsflaechen 8 vom Radius "R" um die genannte Exzenter = achse 23 angeordnet sind, die die Innenflaechen 9 zweier in den Kolben 1,11 in dessen im Abstande 19 mit Radius 100 ausgebil = deten Schwenkbettenflaechen 24 mit den Kolbenschuh - Aussenflae = chen 10,ebenfalls vom genanntem Radius 100,schwenkfa#hig eingeleg = ter Kolbenschuhe 5,55 beruehren und/oder fuehren keonnen, wobei der genannte Kolben 5,55 in beide der Kammern 13,14 er = streckt 2 sowie in ihnen dichtend entlang der genannten gemein = samem Achse 25 achsiol reziprokierbar ist , und der genannte Kolben in seiner ocisiulen Mitte einen Hohlroum 27 bildet, durch den ein Teil der genannten Welle 2,18 erstreckt ist und der von mindestens zwei Verbindungsstegen 21,22 begrenzt ist, die die beiden Kolbenkoepfe 1 und 11 miteinander verbinden und dadurch beide Kolbenkoepfe 1 und 11 miteianander kraftschluessig tusammen gehalten sind.
    14.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Hubscheiben 4 stellenweise die Aussen = flaechen 28 des genannten Kolbens 1,11 ueberragen, die genannten Verbindungsstege 21,22 in die genannte Ausnehmung 16 eintreten und zwischen den beiden genannten Hubscheiben 4 angeordnet Sind, 15) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dosis die genannten Aussenfldechen 28 des Kolbens 1,11 an den Innenflaechen 29 der Kammerngehaeuse 3,33 dichtend anlie = gen oder gleiten und dabei die genannten Kammern 13,14 ver = schliessen, sowie bei ihrer Achsialbewegung entlang der genann = ten gemeinsamen Achse 25, also bei qem genannten Reziprokie ten, im relativ zueinander umgekehrtem Verhaeltnis vergroessern und verkleinern.
    Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Achsialbewegung des Kolbens 1,11 entwe = der durch Fluiddruck in den genannten Kammern 13,14 oder durch die Bewegung (rotation) der genannten Hubscheiben 4 oder durch beides erzeugt oder gefuehrt wird.
    17.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Hubscheiben 4 mit um die genannte Wellen = achse 26 zylindrischen Achsialfortsaetzen 18 versehen und mit diesen auf der Welle 2 befestigt sind, wobei die genannten Fort = saetze 18 auch gleichzeitig die genannten Lager 12 tragen koennen, beziehungsweise in ihnen gelagert sind.
    18.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Kammerngehaeuse 3,33 mit einem abnehmbarem und anbaubarem Deckel 333 versehen ist, um die Eivifuehrung des genannten Kolbens 1,11 in die betreffenden Kammern 13,14 zu ermoeglichen.
    19.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch geknnzeichnet, dass der Kolben 1,11 zwischen seinen beiden Achsialenden 24 eine Laenge hat, die nur wenig kuerzer, als der Abstand zwi = schen den Kammernboeden 30 vermindert um den Hubweg des Kolbens ist und die Ausbuldung nach Anspruch 13 dafuer ange = ordnet ist, dass trotz des genannten nur geringen Abstandes die Kolbenenden 24 nie an die Kammernboeden 30 anstossen koennen, da die Auflage der Kolbenschuhflaechen 9 und 10 an der Schwen = bettflaeche 24, bzw. an der Fuehrungsflaeche 8 das verhindern.
    20a) anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kammernsaetze 13,14, in Kammerngehaeusen 3, 33,133,233, zum Beispiel nach den Figuren 19,20,33,34 einem gemeinsamem Gehaeuse 15 zugeordnet sind und in auf gleichen gemeinsamen Achsen reziprokierbare Kolben mit entsprechenden Kolbenkoepfen 1,11 angeordnet sind, wobei mindestens einer der genannten Kolben mit mindestens 4 Verbindungsstegen a21, 321,222,322 zum Beispiel nach den Figuren 20 bis 24 versehen ist und die genannten mindestens vier Verbindungsstege seitwaerts der beiden dazwischen liegenden Verbindungsstege 121,122 eines anderen der genannten Kolben 1,11 angeordnet sind.
    21.) An lage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beispiel nach Figuren 49 bis 27 ein gegebenen = falls Verbindungsstege 121,122 zu den Kolbenkoepfen 1,11 des genannten Kolbens befestigender Stift 34 in eine Ausnehmung 31 eines Kolbenschuhes 5 eingreifend, angeordnet ist.
    22.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beispiel nach den Figuren 28,29 oder 30 bis 32 mehrere Hubscheibenpaare 4,444,104,204 an einer gemein = samen Welle 2 in Richtung der Abstaende "e" der Exzenteraeh sen 23 winkelmaessig zueinander unter gleichen Winkeln verdreht angeordnet sind, 23.) A nlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beispiel nach den Figuren 33 bis 37 eine Druckleitung 45 durch ein Kammerngehaeuse 3 angeordnet ist und der Kolben 1,11 mit mindestens einer Nut 48 zur Verbindung mit der Muendung der betreffenden Druckleitung 45 versehen ist und ausserdem gegebenen = falls Bohrungen oder Kanaele 47,49 enthaelt, die Fluid aus der genannten Leitung 45 in Druckfluidtaschen 38,39 eines Kolbens oder Kolbenschuhes 5 leiten.
    24.) A nLage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenkoepfe mit Ausnehmungen 50,52 z.B. nach Figuren 38, 39 versehen sind, in die Haltefinger 51,53 von Verbindungs = stegen 421,422 oder 521,522 eingreifen und/oder, dass eine Kolbenkopfhaube 55 Teile der genannten Verbindungsstege und der Kolbenkoepfe 1,11 umgreift und diese befestigt, beziehungs = weise daran befestigt ist.
    25.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass in dem genannten Kolben 1,11, in den Jeweiligen Kol = benkoepfen 1,11, zum Beispiel nach Figur 79, Hohl = raeume 57 angeordnet sind, in denen Innenkolben 56 die Kol -benschuhe 5 tragend, reziprokierbar sind, wobei die genannten Innenkolben 56 durch Druckfedern 58 innerhalb der Kolben koepfe 1,11 einwaerts, also aufeinander zu, gedrueckt werden, zum Beispiel um den beim Umlauf der genannten Welle 2 und der Hubscheiben 4 veraendernden Abstand a l der Figur 80 auszu = gleichen und / oder, wobei der Druck der genannten Federn 58 staerker gehalten ist, als die gegebenenfalls an den Kolben 1,11 auftretenden Massenkraefte 26.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff zunaechst pulverfoermit oder Pulver mit Fluessigkeit, zum Beispiel mit etwas Wasser, vermischt ist und unter Druck einer Duese zugefuehrt wird, die im Quer = schnitt so eng ist, dass das Pulver sich unter dem Druck zu einem engem Pulver verdichtet, insbesondere zu einem flachem Querschnitte bei groesserer Breite, als die Dicke des Quer -schnittes ist und das Pulver so in Querschnittsform eines duennen dreifens, aus der @uese heraus, gepresst wird.
    27.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Brennstabes breiter ist, als er dick ist und in eine mit heisscr Luft gefuellte Duese eintritt, deren Querschnitt duenner, als er breit ist.
    28.) Anlage nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffband neben weiteren Brennstoffbaendern durch entsprechende Querschnitte gefuehrt wird, sod6ss in der Gesamtheit eine breite duenne Zufuehrung des Brenn= stoffes in die Brennkammer erfolgt.
    29g) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Brennkammer die eines Verbrennungsmotors mit aeusserer Verbrennung ist, in die ein Verdichter heisse, komprimierte Luft einblaest und der Brennkammer ein Entspannen nachgeschaltet ist, in die die Brennkammer ihre heissen Gase liefert und der genannte Entspanner den Verdichter antreibt und darueber hinausgehende Enspannungsarbeit nach aussen abgiegt, zum Beispiel nach den Figuren 40 oder 41, worin die oder der Verdichter 2,3 zum Einlass 200 der Brennkammer 5 verbunden ist und der Auslass 10 der Brennkammer zu den Ex = pasionskammern z.B. 13,14,15 nacheinander periodisch verbun -den wird, sodass die Arbeitselemente, zum Beispiel Kolben 16, 17,18 nach einander mit heissem Gas aus der Brennkammer 5 zum Beispiel ueber eine Steuerung oder Ventilanordnung 12 mit Einlassmitteln 10 und Auslassmitteln 11 periodisch beautschlagt werden, um ihren Arbeits- und Expansions- Hub ausfufuehren und zum Beispiel ueber Pleuel und eine Kurbelwelle die Verdichter Elemente 19 bis 24 treiben und darueber hinaus Arbeit durch die Kurbelwelle aus dem Gehaeuse 30 heraus nach aussen abgeben, 30.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventil 12 angeordnet ist, mit dem alle Zugaenge zu allen Entspannerkammern z.B. 13 bis 15, verschlossen werden koennen, sodass beim Anlass-Antrieb des Motors oder dessen Kurbel.welle 1 durch den Verdichter z.B. 2,3, im Brennraum 5 hoch komprimierte heisse Luft angestaut wird, der die Moeglichkeit in den Entspanner zu entweichen versperrt ist, wobei der Luftdruck steigt und die Temperatur so hoch erhoeht, dass der Brennstoff sich entzuendet und in ihr verbrennt.
    31.) Anlage nach Anspruechen 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass nach Zuendung des Brennstoffes ein Durchlass zum Ent F spanner geoeffent oder automatisch geoeffnet wird, zum Beispiel mittels eines Druck- oder Temperatur - Tastmittels,z.B, 7.
    32.) Anlage nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zuendkammerteil 27 des Brennraumes 5 und dem Emtspannerteil 13 bis 15 eine Sperre 6 angeordnet ist, die nach Uebersteigen des die Zuendtemperatur hervorrufenden Zuenddruckes vor der genannten Sperre 6 durch einen durch ei= nc tacrS belasteten Tastkolben 51 und Leitung des Druckes danach unter ein Hubelement 666 zuegig und im Einklang mit dem Lieferdruck aus dem Verdichter und der Gasaufnahme durch den Entspanner(13-15 ) oder durch eine den sinngemaessen Effekt bewirkende Anlage geoeffnet wird, zum Beispiel nach Figur 41.
    33.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff in einer Kammer 44 aufebwahrt ist, der durch eine Leitung 144 ein nicht brennbares Gas ein Druck zugefuehrt ist, der dem des Brennraumes 5 oder dem der Verdichterliefrung entspricht.
    34.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff 45 ein Band breiten duennen Querschnitts ist und ein Foerdersatz, zum Beispiel ein Rollenpaar 8, ange = ordnet ist, dass den Brennstoff unter Dichtung als Tape oder Band Band 45 in die Brennduese 27 einfuehrt und zwar in der Geschwin = digkeit, die zum Verbrennen mit dem gewuenschtem Luftt,erhael tnis "lombda" in der heissen Luft in der genannten Duese 27 erforderlich ist.
    35.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstelle 27 ein Duesendicken Verstell-Element oder Duesenquerschnitts- Verstellelement 46 zum Beispiel nach der Figur 41 zugeordnet ist, mit dem der Querschnitt der Brennstelle oder Duese 27 verdendert werden kann und dadurch der Brennvorgang, der Abstand des Brennstoffes oder die Luftgeschwin = digkeit beziehungsweise der Luftdruck, der aus dem Kompressor kommt, beeinflusst werden kann, um eine optimale Brennwirkung des Brennstooffes 28,45 in der Brennstelle 27 oder in der Brenn = kammer 5 zu bewirken.
    36.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Entspanner , z.B. 12,13 bis 15, eine Schmutz -oder Fremdkoerper - Abscheideanlege, z.B. 42-44,55,59,60 mit Rotorantrieb 41 zugeordnet ist, die austauschbar ange = ordnet sein mag und/oder mittels der Halterung 40 der Anlage zugetout oder von ihr abgenommen werden kann, wenn das so erwuenscht ist.
    37.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kurbelwelle 1 enthaelt, die mittels Getriebemitteln die Ventile, zum Beispiel das Rotorventil 12 und den Kompressor = teil, z.B.3,4,19 bis 24 treibt und/oder der Kompressorteil einen hoeheren Luftdruck vor der Brennstelle 27 liefert, als er im Brennraum Hauptteil 5 vorhanden ist, sodass die heisse Luft unter Ueberdruck durch die Brennduese 27 gepresst wird und einebeSOn -verdichte und heisse Luft dort vorhanden ist, wo die Brennstoff = spitze in die Luft eintritt, oder der Brennstaub in sie eingepresst wird.
    38.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beispiel nach Figur 54 Pulver - oder Pulver-Wasser gemischter Brennstoff aus einer Leitung 68 unter KomprimiEung in einer Duese 69 engeren Querschnitts in die Brennstelle 72 gepresst wird.
    39.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffstab oder das Brennstoffband 28 ohne vorher der Brennraum 5 zu durchlaufen, in eine enge Duese 64 einge zwungen wird, in der vom Verdichter kommende,heiss komprimierte Luft aus dem Einlass 63 groesseren Q erschnitttes in den engeren Querschnitt der Duese 64 eingeleitet ist.
    40.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beispiel nach Figuren 54 und 55 ausgebildete Luft = einlaesse 64, Brennstoffeinlaesse 69, Duesen-Nasen 70 und 71 angeordnet sind und ein Duesenquerschnitts-Verstellmittel 65 mittels einer Leitfiaeche 66 den Duesenquerschnitt bei Nase 71, bei Querschnitt 73 oder bei Nase 70 oder bei mehreren dieser Stellen nach Wunsch oder nach automatischer Steuerung erwei = tert oder verengt, insbesondere einen duennen, breiten Quer = schnitt 73 nach Figur 55 erweitert oder verengt, um eine duenne breite Brennflomme mit hochvollkommener Verbrennung zu erzeugen.
    41.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Brennraum 5 oder 65, dem Lufteinlass 67 und dem Brennstoffzuefuehrungskanal 76 zum Beispiel nach der Figur 56, die Duesen bildenden Nasen 71,181,281 mit der Zuendstelle 85 angeordnet sind und diese Nasen einander genae = hert oder voneinander entfernt werden koennen, beispielweise mittels Exzenterpressteilen 78,79 und 82,83 in Raeumen 77 und 84 Jenseits dunner, unter Exzenterwirkung nachgiebiger Waende 80, 81, die die genannten Nasen 181 und 281 tragen oder bilden.
    42.) Anlaqe nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum 5 mittels einem Kanal 65 bis hinter den Motor verlaengert ist und dort unter ihm ein abnehmbarer Teil 88 angeordnet ist, der die Schmutz-oder Fremdkoerper Sammelan lage 89 enthaelt, von deren Boden aus ein Weiterleitungska = nal 90 zu einem Zwischenkanl 91 im Brennkopf fuehrt, von wo aus das hei sse Arbeiitsgas dann durch den Brennraumaustritt 92 zu den Entspannern gelagt, wobei der abnehmbare Teil 88 an einer Halteflaeche Brennkoerper sitzt und zum Beispiel mittels einer Halterung 93 daran gehalten ist, beziehungsweise auch waehrend der Fahr des Fahrzeuges mittels Spannern 94,95 und Leitplatte oder Halteplatte 93 ausgeschoben und durch eine neue s ersetzt werden kann, wenn die Schmutzsammelanlage voll geworden ist, wie zum Beispiel in Figur 57 beschrieben.
    43.) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr Verdichterlanlagen verwendet sind, die geringen Totraum und hohen Foerdergrad bei hohen Drucken haben, zum Beispiel Anlagen nach einer der Voranmeldungen oder nach dieser Patentanmeldung, sodass sie selbst bei Drucken ueber 20 Bar bis ueber 100 Bar noch wirkungsgradhoch heisse Druckluft foerdern, um einen hohen Wirkungsgrad des Motors zu sichern.
    44,) Anlage nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wasser-Einstpritzanlage 86 nach Figure 56 oder eine solche nach Figuren 72 bis 76 einem Motor mit Aussen= brennkammer oder einem Otto-oder Diesel-Motor unter Benutzung der Lehren oder Mathematik dieser Patentanmeldung zugeordnet ist.
    s ) Anlage zum Beispiel nach einem der Ansprueche der Haupt -Anmeldung , einer der Voranmeldungen oder dieser Anmeldung, dadurch gekennzeichnet, dass einer von Fluid durchstroemten Kammer, zum Beispiel der Kammer 1 nach den Figuren 42 bis 44, die zum Beispiel nicht nur Kammern einer Hydropumpe oder eines Hydromotors sein brauchen, sondern auch Kammern oder Zylinder eines Kompressors, Verdichters, Gasmotors oder Entsponners beziehungsweise eines Verbrennungsmotors sein koennen, wie zum Beispile die Zylinder 1, 2,3,ins bis 15 der Verdichter oder Entspanner der Figuren 40,41, ein in einem Bette 32 gelagertes, mit seiner Aussenflaeche 31 im genanntem Bette rotierbares Umlauf-Ventil 12 vorgeordnet oder nachgeordnet bzw. vor- und nach - geordnet ist, das eine zylind: drische Aussenflaeche 31 als Dichtflaeche zur Dichtung an der Bettflaeche 32 aufweist und dfe einen Radius hat, der dem Radius des benachbarten Kolbenkopfes entsprechen kann, wo also die Kammer 1 in bevorzugterweise einen Kolben 4 enthaelt, dessen Kopf eine gegen Verdrehung gesicherte, zur genannten Aussen = flaeche 31 komplementaere Stirnflaeche 5 mit gLeichem Radius hat, das genannte Ventil Einlasskanaele 10 und Auslasskanaele 11 enthaelt, und dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil zwecks guter Dichtung mit einem Teile der Aussenflaeche 31 gegen die Bettflaeche 32 gedrueckt wird.
    4s) Anlage nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Ventil 12 innere Hohlraeume 13 oder 29 hat, die von kuehelndem Fluid, wie zum Beispiel Luft oder Wasser durchstroemt sein moegen, und/oder, dass däs genannte Ventil mittels einem Achsialantrieb, z.B. 33,34,35,36,37,38,39 periodisch achsial bewegt, also oszilliert oder reziprokiert wird, damit sich die Drehbewegung mit einer Achsialbewegung zwecks Selbstreinigung der Dichtflaechen 31,32 oder zwecks Selbst-Dichtlaeppen der genannten Dichtdlaechen 31,32 ueberla = gert, und/oder, worin ein Kanal 13 mit Oeffnungen 14 zwecks Durchspuelung der genannten Kammer mit Kuehlluft angeordnet ist, und/oder, worin die genannte Kammer ein Zylinder ist, in dem ein Kolben 4 laeuft, der bei seiner untersten Lage Schlitze 3 in der Kammernwand 2 freigiebt, sodass die Abgase aus der Kammer durch diese Schlitze entweichen, und/oder, worin die Abgase durch den Auslasskanal 11 und 9 geleitet werden, und/oder, worin der Kanal 9 im Kammernkopf 27 zusammenwirkend mit dem Kanal 11 im Ventil 12 unter Druck oder Laufluft die Kammer 1 zeitweise mit Kuehlgas oder Kuehlluft durchspnelt oder die Abgase durch die Kanalele 3 aus der Kammer 1 heraustreibt, und/oder, dass dem Ventil 12 diametral gegenueber dem Einlasskanal 8 im Ventllkopf 27 und dem Einlass 106 in die Kammer 1 eine Anpressanordnung zugeordnet ist, die aus zwei oder mehr Anpresskolben 16 in ßnpreSszylindern 15 besteht, deren Anpress= druck auf den genannten Kanal 8 und E inlass 106 gerichtet ist und die achsial parallel zur Achse 112 des Ventiles 12 versetzt sind, sodass einer der Anpresskolben diesseits und der andere Jenseits des Kanales 8 und 9, sowie des Kammerneinlasses 106 liegt und dadurch eine n ununterbrochenen Teil der Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 beruehren, und/oder, dass Druckfluid z.B. durch Kanaele 18 in die Anpresskammern 15 geleitet wird, wobei dieses Schmierfluid sein kann, dass ueber Anordnungen einer der Voran = meldungen mit dem Gasdruck in dem Kanal 8 und dem Einlass 106 enthaelt, aber von diesem Gase mit der Anordnung der Voranmel = dung getrennt sein kann, und/oder, dass die Kammern 15 und Kol = ben 16 so bemes en und gerichtet sind, dass die Aussenflaeche mit einem die Rotation und/oder Achsial-Bewegung des Ventiles 12 ohne hohe Reibung an der Bettflaeche 32 gleiten kann und dabei gegen diese gut abdichtet, sodass kein Gas oder Fluid aus den ihnen zugeordneten Kammern oder Raeumen entweichen kann, oder entweichendes Fluid ein Minimum ist, und/odert dass im Venti Ikopf 27 eine Schraegflaeche 24 einer Kammer 19 angeordnet ist, auf der ein Dichtklotz 20 mit seiner Lagerfloe che 25 aufl.iegt, und/oder, dass der genannte Dichtklotz eine Dichtflaeche 120 hat, die komplementar zur Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 geformt ist, also eine Teilzylinderflaeche 120 mit dem Radius bildet, den die Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 hat, und/oder, wobei in dem Ventilgehaeuse dem betreffendem Dichtklotz zugeordnet , eine Anpresskolben 21 in einer Anpresst kammer 22, die durch Leitung 23 mit Druckfluid gefuellt sein rn0g, angeordnet ist, der auf den Druckklotz 20 presst und diesen mit der Flaeche 25 auf die Flaeche 24 und mit seiner Dichtflaeche 120 auf den entsprechenden Teil der Aussenflaeche 31 des Ventiles 12 drueckt, sodass die genannte Dichtflaeche des Klotzes 20 den betreffenden vorueber rotierenden Kanal 10 oder 11 des Ven = tiles 12 verschliesst und abdichtet, wenn dieser mit dem Kanal 8 in Verbindung steht, und/oder, worin eine solche Anzahl uon Dichtkloetzen 20 mit zugeordneten Kolben 21 und Kammern 22 angeordnet ist, wie Kolben 16 dem Ventil 12 zugeordnet sind, und, oder, dass die Kloetze 16 die gleiche achsiale Loge relativ zur Ventilachse 112 haben, wie die genannten Anpresskotben 16.
    41.) Anlage zum Beispiel nach einem der Ansprueche der Haupt -Anmeldung , einer der Voranmeldungen oder dieser Anmeldung, dadurch gekennzeichnet, doss die Anlage in der Substanz ein doppelter Freiflug - Kolben -Motor, zum Beispiel nach den Figuren 45 bis 52 oder 67,68, 70,71 ist, in dem in zwei Kammern 27 und 29, die durch eine Mittelwand 15 voneinander getrennt sind, zwei Kolben 2,4, die durch eine Kol = benstange 3 fest miteinander.verbunden sind, die die Mittelwand 15 dichtend durchdringt, oszillieren, also reziprokieren oder hin - und her in achsialer Richtung laufen, wenn der jeweiligen Kammer durch Einlaesse 25,16,17 Brennstoff zugefuehrt und in der komprimierten Luft in der betreffenden Kammer entzuendt wird, und, worin Steuerquerschnitte achsial fest relativ zu oder an den Kolben, zum Beispile als Nuten 6 und 6 in der Kolbenstange 3, angeordnet sind, durch die die betreffenden Kammern durch die mindestens eine Mittel = wand 15 hindurch mit Luft oder Breznnstoff-Luftgemisch gefuellt werden und Auslasskanaele 29 vorhanden sind, aus denen die Gase, die ihre Arbeit an den betreffenden Kolben 2 oder 3 bei der Entspa nnung in der betreffenden Kammer abgegeben haben, entweichen koennen.
    Anlage nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass in der genannten Mittelwand ein Einlass 18,25 angeordnet ist, in dem ein Rueckschlagventil 19 Gas in die Ringkammer 18 ein= laesst, aber keines durch das Vetil 19 heraus oder zuruecklaesst, sowie dass die betreffende Steuernut 5 oder 6 zur bewtreffenden Achsi = allage der Kolben 2,4 mit Stange 3, eine Verbindung von dem genann= tem Einlass 25, bezw. der ringkammer 18 zu der betreffenden Kammer 27 oder 29 herstellt; und/oder, worin das genannte Ventil 19 einwegbelastet ist, zum Beispiel mittels der Feder 20, und in der anderen Richtung durch den staerkeren Druck zur betre = ffenden Zeit in der Kammer 27 oder 29 belastet ist, und/oder worin das genannte Ventil 19 mit einem Anschlag 21 ,22,z.B. am Schaft 24 ausgeruestet ist, damit das Ventil 17 nicht gegen den Kolbenschaft 3 stossen kann, und/oder, worin das Ventil 17 in einer einbaufaehigen Ventilhalterung 26 angeordnet ist, und/oder, worin die Abgase aus den Kammern ueber Leitungen 29,11 einen Druck in den Einlass 25 foerdernden Lader, zum Beispiel Turbo 12 treiben, der die Ladeluft oder das Gemisch in den Einlass 25 und durch das Ven = til 17 in die betreffende Kammer 27 oder 29 liefert, und/oder, worin sel bstwirkende Einlassventile 9,10, LuFt Von auss6n in die Leitungen 11 liefern oder hereinlassen, und oder, worin der Kolbenhub so lang ausgebildet ist, dass der Kompressionsdruck in der betreffenden Kammer so hoch wird, dass er die Selbst= entzuendungstemeperatur ueberschreitetbund daher kein Gemisch angesaugt wird, sondern Brennstoff durch die betreffende Ein fuehrung 16,17 in die betreffende Kammer 27,29 gefoerdert wird, und oder,worin Aussendeckel 8 rueckwaertig der Kolben 2,4 Kammern verschliessen, um die Abgase nicht frei entweichen zu lassen, sondern einem Turbolader 12 zu zufuehren, und./ oder, worin mindestens eines der Kolbenteile 2,4,3 mit einem Abge = berteil 7 versehen ist, von dem die Arbeitsleistung der Achsialbe= wegung der Kolben 2,4 abgenommen werden kann.
    49.) Anlage nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange 3 laenger ausgebildet ist, zwischen den genannten Kammern 27,28 zwei Trennwaende 115,215 angeordnet sind, die die Mittelwand 15 ersetzen und die betreffenden Kammern 27 und 28 um die Kolbenstange 3 herum verschliessen, die genannfl ten Steuernüten 5,6 so angeordnet sind, dass die betreffende Trenn wand belaufend, den betreffenden in der betreffenden Trenn and 115, 215 angeordneten Einalsskanal 16,17 zur entsprechenden Zeit und Achsiallage der Kolbenanordnung 2,3,4 mit der betreffenden Kammer 27 oder 28 verbinden und ausserdem zwischen den genannten Trennt waenden ein der, betreffenden Kolbenstangenteil 3 umgebender Raum 103 angeordnet ist, in dem entweder Mittel zur Abnahme der Leistung von der Kolbenstange 3, zum Beispiel nach den Figuren 51, 52 angeordnet sind, oder diese Anordnung zum Beispiel mittels der Welle 2 mit Hubscheiben 4 dazu dient, die beiden Kolben zum Parallel-Lauf mit anderen substanziell gleichen Kolben zu zwingen, oder, der dazu dient, in diesem Raume 103 eine Kompressoren oder Pump-Anordnun g zum Beispiel nach den Figuren 46 bis 49 oder 51 und 52 oder dergleichen zur Abnahme stung in einen oder mehrere Druckluft oder Druckfluessigkeits Stroeme, zum Beispiel Hydrofl u idstroeme umzuwandeln, und/oder wobei diese Abnahme und Umwandlung durch Schablonen 40,43 oder dergleichen mit Kurvenflaechen 41,44 erfolgt, die den Bedingungen der Gleichungen der Figur 50 entsprechen, und/oder worin Kolbenschuhre ibung vermindernde Schwenkheleb 32, z. B.
    nach Figuren 46 bis 49 mit ihren Teilen und Zubehoer zugeordnet sind, und/oder, worin Fuehrungen 63,64 fuer Schablonentrae ger 62 angeordnet sind, und/oder, worin Mittel, zum Beispiel 50,51,8,2,4 49 der Figuren 51,52 oder 123,223,323,126,120, 121,128 usw. der Figuren 70 oder 71 achsial ausserhalb der Kolben 2,4 oder in dem Raume 103 zwischen den Trennscheiben 115,215 angeordnet sind, um ein Anstossen der Freiflug- Kolben Anordnung 2,3,4 an Endwaende 8, Mittelstueck 15 oder Trennwaen: de 115,215 zu verhindern, also den Hub der Kolbenanordnung 2, 3,4, auch dann gewaltsam zu begrenzen, wenn die Kolbenanordnung nung hohe Massenkraefte infolge sehr hoher Nchsialbewegungs -Frequenz hat, die ohne solche Begrenzung der Hubwege die Kolbenanordnung gegen die genannten Teile schleudern koennte, und/oder, wobei durch diese Anordnung die Achsialhubfrequenz der Kolben -Anordnung 2,3,4 erheblich oder fuehl bar ueber das bisher erreichte hinaus gesteigert wird ? und/oder, worin die Anlage benutzt ist, um eine Mehrzahl verhaeltnisgleich zueinander foerdernder Druck= fluddstroeme zu erzeugen, und/oder worin achsial auserhalb der Endwaende, die von Kolbenstangenverlaengerungen 333 durchlaufen sind, zum Beispiel nach Figur 67, Ladedruck-Aussenkommern 100, 200 mit darin eintauSchenden Aussenkolben 202,203 angeordnet sind, die Luft ueber Einlaesse 204 aufnehmen und ueber Auslaesse 205, 206 komprimiert oder vorkomprimiert durch Leitungen ueber Ein lass-Einwegventile 19 in die betreffende Kammer 27 oder 28 foerdern, (z.B. Figur 67 mit Ventil 25,19 nach Figur 68) und/oder, in dem der Motor nur das Gehaeuse 1 mit den Kammern 27,29, Kolbenanordnung 2,3,4, Auslass 29 und Einlass 25,19 moeglichst mit einem Turbolader dazwischen hat, um eine Hoecht= leistung bei geringstem Gewichte zu erzielen, und/oder, wobei mehrere solcher Motoren durch Pleuel und Kurbelwelle 123,223, 323,126 nach Figuren 70,71 zum Parallellauf gezwungen werden, und/oder die Kurbelwellen-Pleuel-Anordnung nach den Figu = ren 70,71 nur an einem Ende eines der Kolben 2 oder 4 des betreffenden Motors 1,401,501 angeordnet, um hohe Leistung bei geringem Gewichte zu erzielen, und/oder, worin die Kurbel = welle mit Pumpmittel 130 bis 133,134 bis 137 oder einigen derselben selben verbunden ist, sodass die Anlage nach Figuren 70 und 71 einen Hydrofluid foerdernden Verbrennungsmotor beildet,der zum Beispiel hohe Leistung bei geringem Gewicht, zum Beispiel fuer den Senkrechtaufst i eg von Traaf 1 uege 1 flugzeugen einsetzbar ist.
    56.) Anlage zum Beispiel nach Figur 7 oder einer der Voranmeldungen und nach den Figuren 58,58, in der mehrere Kammern, zum Bei = spiel Zylinder 8,26 sternfoermig mit Achsen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, die Zylinder sich in der Mitte treffen, in den genannten Zylindern Kolben 26 reziprokieren und deren Reziprokation radial von aus en zum parallelem Gleich = lauf einwaerts und auswaerts mittels radial aussen angeordneter Hubschciben oder Kurbelwellen und Pleueln erzwungen Wird, worin die KolbenkoepFc 80 einwaerts gerichtete Stirnflaechen von solcher Form haben, dass beim innerstem Totpunkt die genannten Stirnflaechen ohne nennenswerten Zwischenraum fast einander beruehren und nur einen Kammernrest 15 von nur we = nigen Cubicmillimetern oder cubiccentimetern lassen, -sodass die Anlage als Kompressor fast alle Drculuft aus dem Innen= raum zwischen den Kolben herausfoerdern kann, selbst bei Drucken von ueber 25 oder ueber 100 Bar, ohne nennenswerte Totraum oder Reibungsverluste zu erleiden und worin dem Gehaeuse und der Innenkammer 15 zwar einendig das Auslassventil 79 zugeord net ist, am anderem Ende aber ein viele Luft rationell hindurch w lassen Einlassventil grossen Querschnittes , naemlich das Ventil 84 der Figuren 58,59 angeordnet ist, das zum Beispiel eine Stirnflaeche 181 mit dem Radius 81 der Kolbenoussenflaechen hat, damit diese Stirnflaeche sich den Kolbenaussenflaechen ohne wesentlichen Totraum zu lassen, naehren kann, bevorzugterweise unter einem Kegelsitz 85, und/oder, worin das Ventil 84 mit einer Sicherung und Fuehrung 93,94 gegen Verdrehung um die Ventilachse 184 versehen ist, damit die Stirnflaeche 181 sicht nicht verdrehen kann und immer parallel zu den Aussen flaechen der Kolben 26 gehalten bleibt, und/oder worin das Ventil 84 mit einer starken Anpress- und Abhebe - Vorrichtung teitlich praezise im Verhaeltnis zur Kolbenlage der Kolben 26 gesteuert versehen ist, zum Beispiel mit dem Kolben 92 zwischen den Druckkammern 89,90 im Gehaeuse 87, die durch Kanaele 88,91 zeitlich genau mit Druckfluid hohen Druckes beauf a schlagt werden, damit das Einlassventil so fest mit dem Kopf 85 in seinem Sitze am Zylindergehaeuse 8 bleibt, wenn der hohe Druck In der Innenkammer 15 gebildet wird, dass durch den Ventilverschluss 85 auch bei hohem Drucke in der Innenkammer 15 keine Luft oder kein Gas (substanziell nicht) entweichen kann, trotzdem aber der Venti Iverschluss 85 so geformt und so bemessen ist, dass grosse Luftmengen beim Auswaertshub der Kolben 26 in die die Mittelkammer 15 und die Zylinder schnell einstroemen kann, um hohe Hubfrequenzen und sehr hohe Drucke bei nahezu verlust = losem und totraumlosem Betrieb des Aggregates zu verwirklichen, zum Beispiel, auch, um dadurch einen rationellen Motor nach der Erfindung zu schaffen,- der mit Sicherheit ausreichend hohen Druck in der Vorkammer zur Brennkammer zum Beispiel in de.n Kammern 27,200, der Figuren 40,41; oder 63,64,67 der Figu = ren 53 bis 56 oder 64 der Figur 75 oder 8,9 der Figur 1 zu erzeugen, der so hoihe Kompressions-Temperatur hat, dass diese mit Sicherheit den Brennstoff schnell und fast vollstaendig ver = brennt und gegebenenfalls einen Ueberdruck ueber den in der Brennkammer 5 liefert, der eine starke Zwangsstroemung durch den engen Spalt in der Brennduese oder Brennstelle der betreffenden den Figuren erzeugt.
    Anlage zum Beispiel nach einem der Ansprueche der Haupt -Anmeldung , einer der Voranmeldungen oder dieser Anmeldunçl, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucke im Brennraum, die Querschnitte der die Brennstellen beeinflussenden Einlaesse und die Geschwin = digkeiten der komprimierten Luft, wie der Brennstoff ufeuhrung nach den Lehren der Patentanmeldung oder derer Mathematik, erfolgt, eventuelle Wassernachspritzung die Temperaturen senkt, wobei die Wassernachspritzung auch in Zweitakt oder Viertakt Motoren nach der Figur 72 geschehen kann, Jedoch so geschieht, dass der Wirkungsgrad nicht unter den der Dompfomaschine absinkt, insbesondere Wassernachspritzung dann vorgesehen sein kann, wenn eine Aufladung des Kompressors erfolgt, sodass hoch konzentrierte Luftzufuhr eine hohe Heizwert Einfuehrung an Brennstoff ermoeg = licht, dass die beschriebenen Verhaeltnisse im Sinne der Figuren 60 bis 63 oder unter Benutzung der in den Anmeldungen offenbarten neuen mathematischen Fortii ein erfolgen.
    52.) Anlage nach Figur 73 insbesondere verwendet bei Zylindern nach einem der Ansproueche der Anmeldung oder einer der Voranmeldungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderwand radial aussen von mindestens einer, in bevorzugter Weise aber mehreren, Kammern 78 oder 78 und 79 umgeben ist, in die durch Leitung(en) 80,81 ein Druck eingefuehrt wird, der substanziell etwa dem in dem betreffendem Teile im Zylinder 75 herrscht, wobei die genannten Kammern 78,79 in einem den Zylinder 76 umgebendem Gehaeuse 800 angeordnet ist oder sind.
    53.) Anordnung nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, dass Wassere i nspr itzung an verschiedenen Stellen relativ zum Abstand vom Verbrennungsbeginn nach den Figuren 72 oder 75,76,74 eingespritzt wird, um Wasserdampf zu erzeugen, die Aufheizung aus dem heissem Gase zu entnehmen und dadurch das Dampfvolumen zu addieren , leider unter Verlust an Gas s Expansionsvermoegen, Jedoch um die Gastemperatur zu senken.
    4.) Anlage zum Beispiel nach einem der Ansprueche der Haupt -Anmeldung , einer der Voranmeldungen oder dieser Anmeldung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kurbelwelle 483 zum 8eispiel nach der Figur 77 so ausgebildet ist, dass ein Kanal 85 Druckoel in in der Kurbelwelle angeordnete Druckfluidtaschen 86,87 leitet, wobei die Druckfluidtaschen 86,87 den Lagerflaechen in der Lagerung und im Pleuel zu offen sind und winkelmaessig so um die Kurbelwelle verteilt sind, dass die Druckfluidtaschen in Richtung der auf die Kurbelwelle und Pleuel ausgeuebten Kraefet, insbesonder Fliehkraefte entgegengesetzt gerichtet wirken und diese Kraefte ausbalanzieren oder teilweise aus = balanzieren, wobei der Druck im Schmierfluid automatosch in Abhaengtgkeit von der Drehzahl gesteuert sein sollte und die Druckfluidtaschen entsprechend platziert und bemesse sind, dass die Gegengeweichte der bisherigen Kurbelwellen zum Beispiel ganz oder teilweise gespart werden koennen und/oder die Druckfluidtaschen die Kurbelaelle und die Pleuel 84 so gut tragen und lagern, dass die Kurbelwelle 483, bzw. 83 mit hohen Drehzahlen umlaufen kann oder hoehere Drehzahlen ermoeglichst, als das mit bisherigen hydrodynamischen Lagern oder Waelzlagern moeglich war.
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