DE3233069A1 - Kapazitiver hochfrequenzdurchlaufofen - Google Patents
Kapazitiver hochfrequenzdurchlaufofenInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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- F26B3/34—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by development of heat within the materials or objects to be dried, e.g. by fermentation or other microbiological action by using electrical effects
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Description
S,
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
Berlin und München VPA 82 P 3 2 6 9 DE
Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen
Die Erfindung bezieht sich auf einen kapazitiven Hochfrequenzdurchlaufofen
zur thermischen Behandlung von Textilgütern, insbesondere von Chemiefaserkabeln, bei dem die
Elektroden an einen Hochfrequenzgenerator angeschlossen
sind und der Ofeninnenraum mit einer Luftquelle verbunden
ist.
Mit diesem Oberbegriff wird auf eine Anordnung Bezug genommen,
wie sie beispielsweise aus der DE-OS 28 17 067 bekannt ist. Bei dieser Anordnung werden die Chemiefaserkabel
auf einem geerdeten Siebband mit öffnungen durch den Ofen transportiert. In den Ofenr-aum wird Heißluft
eingeblasen und durchströmt die Faserkabel. Hierdurch wird zusätzlich zur kapazitiven Trocknung eine Heißlufttrocknung
erreicht und das Gut auf dem Siebband fixiert.
Hochfrequenzöfen der vorgenannten Art haben sich gut zur Erwärmung der verschiedensten Materialien bewährt. Die
mögliche Erwärmungsleistung des Ofens ist u.a. wesentlich durch die zulässige Feldstärke beschränkt, oberhalb
derer elektrische Durchschläge auftreten. Bei vorgegebener Leistung sind damit im allgemeinen auch die baulichen
Abmessungen festgelegt. Will man nun derartige Behandlungsanlagen in eine Gesamtanlage integrieren, so wäre
es jedoch häufig von Interesse, wenn man mit verringertem Bauvolumen auskommen könnte.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, einen kapazitiven Ofen der eingangs genannten Art
so auszubilden, daß bei gegebenen Abmessungen die zuge-
Ch 2 Bd / 31.08.1982
-*- VPA 82 P326 9DE
führten elektrischen Leistungen gesteigert werden können, oder umgekehrt, daß bei vorgegebener Leistung die Abmessungen
verringert u/erden können, wobei aber trotzdem in jedem Betriebszustand ein sicherer elektrischer Betrieb
vorhanden sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Durchlaufofen auf Innenraumdrücke zwischen 1,5 und
6 Bar ausgelegt ist und durch die Luftquelle im Ofeninnenraum ein in diesem Bereich liegender Überdruck erzeugbar
ist. Beim Absinken des Überdruckes im Ofeninnenraum unter einem vorgegebenen Wert ist die Spannung des Hochfrequenzgenerators
selbsttätig verringerbar oder abschaltbar. Da die Durchschlagsfeldstärke weitgehend dem
Druck proportional ist, läßt sich auf diese Weise die pro Ofenvolumen umsetzbare Energiedichte ohne die Gefahr eines
Durchschlages erhöhen.
Das Arbeiten mit hohen Drücken hat außerdem noch den erheblichen technischen Vorteil, daß auch die Verdampfungstemperatur entsprechend ansteigt, so daß z,6. noch bei
130 C keine Verdampfung stattfindet und damit in diesem Temperaturbereich nur unter Anwesenheit von Feuchtigkeit
stattfindende Vorgänge besser beherrscht werden. Ein soleher Fall liegt z.B. beim nassen Fixieren von Faserkabeln
vor.
Anhand einer Zeichnung sei die Erfindung näher erläutert.
Das auf einem Förderband 8 antransportierte mäanderförmig
gefaltete Faserkabel 3 gelangt über eine aus Gummiwalzen 12 bestehende Dichtungsschleuse 12 mit Einführteil 11 auf
ein in Richtung des Pfeiles 5 laufendes geerdetes metallisches Förderband 4, welches als Elektrode wirkt. Über dem
Faserkabel 3 ist eine Hochfrequenzelektrode 21 vorgesehen, die über einen Koppelkondensator 22 mit einem Hochfre-
-y- VPA 82 P 32 6 9 DE
quenzgenerator 2 von z.B. 15 MHz verbunden ist. Nach der
thermischen Behandlung verläßt das Faserkabel 3 den Ofen über eine weitere Druckschleuse 13 und wird von einem
Förderband 15 zu einem weiteren Anlagebauteil transportiert. Das wesentlich Neue ist nun darin zu sehen, daß
dieser Hochfrequenzofen gleichzeitig als Drucktrockner
ausgebildet ist, d.h., das Gehäuse des Ofens 1 ist auf
einen Innenraumdruck von z.B. 4 Bar ausgelegt. Zur Erzeugung dieses Druckes ist als Gasquelle eine Druckluftquelle 6 vorgesehen, die mit dem Ofeninnenraum verbunden ist. Die Druckluft kann gleichzeitig zur Verstärkung der Heizung vorgeheizt sein. Wie durch die Leitung 7 angedeutet, kann auch ein Teil der Luft aus dem Ofen wieder
abgezogen und im geschlossenen Kreislauf geführt werden, z.B. um Feuchte zu beseitigen. Dies kann z.B. durch Kondensation in einem Wärmetauscher 71 geschehen, aus dem
dann das Kondensat abgeführt wird (Pfeil 72).
Förderband 15 zu einem weiteren Anlagebauteil transportiert. Das wesentlich Neue ist nun darin zu sehen, daß
dieser Hochfrequenzofen gleichzeitig als Drucktrockner
ausgebildet ist, d.h., das Gehäuse des Ofens 1 ist auf
einen Innenraumdruck von z.B. 4 Bar ausgelegt. Zur Erzeugung dieses Druckes ist als Gasquelle eine Druckluftquelle 6 vorgesehen, die mit dem Ofeninnenraum verbunden ist. Die Druckluft kann gleichzeitig zur Verstärkung der Heizung vorgeheizt sein. Wie durch die Leitung 7 angedeutet, kann auch ein Teil der Luft aus dem Ofen wieder
abgezogen und im geschlossenen Kreislauf geführt werden, z.B. um Feuchte zu beseitigen. Dies kann z.B. durch Kondensation in einem Wärmetauscher 71 geschehen, aus dem
dann das Kondensat abgeführt wird (Pfeil 72).
Der im Ofeninnenraum herrschende Druck ρ wird durch ein
Meßglied 63 erfaßt und kann z.B. in einem Regler 61 zum
Regeln des Luftdruckes verwendet werden. Wesentlich ist
jedoch, daß dieses Druckmeßglied mit einem Überwachungsglied 62 verbunden ist, das bei einem Abfallen des Drukkes unter einen vorgegebenen Wert, z.B. infolge einer undichten Schleuse oder einer sonstigen Undichtigkeit, die Spannung des Hochfrequenzgenerators 2 verringert oder die Anlage abschaltet. Dies ist insofern wichtig, da infolge des höheren Druckes auch mit entsprechend höheren Feldstärken gearbeitet wird, die dann bei einem Absinken des Druckes zu elektrischen Überschlägen führen würden. Wird beispielsweise bei einem Ofen ohne Überdruck mit 0,5 bis 5 kV pro cm Feldstärke gearbeitet, so kann in dem erfindungsgemäßen Ofen bei einem Druck von 4 Bar die zulässige Feldstärke leicht verdoppelt werden, ohne daß es zu
Regeln des Luftdruckes verwendet werden. Wesentlich ist
jedoch, daß dieses Druckmeßglied mit einem Überwachungsglied 62 verbunden ist, das bei einem Abfallen des Drukkes unter einen vorgegebenen Wert, z.B. infolge einer undichten Schleuse oder einer sonstigen Undichtigkeit, die Spannung des Hochfrequenzgenerators 2 verringert oder die Anlage abschaltet. Dies ist insofern wichtig, da infolge des höheren Druckes auch mit entsprechend höheren Feldstärken gearbeitet wird, die dann bei einem Absinken des Druckes zu elektrischen Überschlägen führen würden. Wird beispielsweise bei einem Ofen ohne Überdruck mit 0,5 bis 5 kV pro cm Feldstärke gearbeitet, so kann in dem erfindungsgemäßen Ofen bei einem Druck von 4 Bar die zulässige Feldstärke leicht verdoppelt werden, ohne daß es zu
Überschlägen kommt.
-χ- UPA 82 P 32 6 9DE
Unter dem Begriff "Gas" soll auch Dampf von entsprechendem Druck und Temperatur verstanden werden.
6 Patentansprüche
1 Figur
1 Figur
Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüche('1J Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen zur thermischen Behandlung von Textilgütern, insbesondere von Chemiefsserkabeln, bei dem die Elektroden an einen Hochfrequenzgenerator angeschlossen sind und der Ofeninnenraum mit einer Gasquelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet» daß der Ofen (1) auf Innenraumdrücke zwischen 1,5 und 6 Bar ausgelegt ist und durch die Gasquelle (6) ein in diesem Bereich liegender Überdruck im Ofeninnenraum erzeugbar ist.
- 2. Kapazitiver Hoqhfrequenzdurchlaufofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absinken des Überdruckes im Ofeninnenraum unter einem vorgegebenen Wert die Spannung des Hochfrequenzgenerators (2) selbsttätig verringerbar oder abschaltbar ist.
- 3. Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch elastische Druckdichtungen (12, 13) am Ein- und Ausgang.
- 4. Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Gasquelle (6) mit Heizvorrichtung.
- 5. Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gasquelle ein Heißdampferzeuger dient.
- 6. Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas im geschlossenen Kreislauf (7) über einen zur Feuchtekondensation und Kondensatabfuhr dienenden Wärmetauscher (71) geführt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823233069 DE3233069A1 (de) | 1982-09-06 | 1982-09-06 | Kapazitiver hochfrequenzdurchlaufofen |
| DE8383108345T DE3371025D1 (en) | 1982-09-06 | 1983-08-24 | Capacitive high-frequency continuous furnace |
| EP83108345A EP0105174B1 (de) | 1982-09-06 | 1983-08-24 | Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823233069 DE3233069A1 (de) | 1982-09-06 | 1982-09-06 | Kapazitiver hochfrequenzdurchlaufofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3233069A1 true DE3233069A1 (de) | 1984-03-08 |
Family
ID=6172567
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823233069 Withdrawn DE3233069A1 (de) | 1982-09-06 | 1982-09-06 | Kapazitiver hochfrequenzdurchlaufofen |
| DE8383108345T Expired DE3371025D1 (en) | 1982-09-06 | 1983-08-24 | Capacitive high-frequency continuous furnace |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8383108345T Expired DE3371025D1 (en) | 1982-09-06 | 1983-08-24 | Capacitive high-frequency continuous furnace |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0105174B1 (de) |
| DE (2) | DE3233069A1 (de) |
Families Citing this family (6)
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| JP4219562B2 (ja) | 1999-04-13 | 2009-02-04 | セミトゥール・インコーポレイテッド | ワークピースを電気化学的に処理するためのシステム |
| US7264698B2 (en) | 1999-04-13 | 2007-09-04 | Semitool, Inc. | Apparatus and methods for electrochemical processing of microelectronic workpieces |
| US7090751B2 (en) | 2001-08-31 | 2006-08-15 | Semitool, Inc. | Apparatus and methods for electrochemical processing of microelectronic workpieces |
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Family Cites Families (5)
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| DE2817067A1 (de) * | 1978-04-19 | 1979-10-25 | Siemens Ag | Kapazitiver hochfrequenzofen zum trocknen von gefalteten faserkabeln, insbesondere chemiefaserkabeln |
| US4334366A (en) * | 1980-09-24 | 1982-06-15 | Jetsonic Processes, Ltd. | Sonic energy perforated drum for rotary dryers |
| EP0064516B1 (de) * | 1980-11-14 | 1984-06-13 | Aktiebolaget Edane Komponenter | Verfahren zum trocknen von holzgegenständen |
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1982
- 1982-09-06 DE DE19823233069 patent/DE3233069A1/de not_active Withdrawn
-
1983
- 1983-08-24 DE DE8383108345T patent/DE3371025D1/de not_active Expired
- 1983-08-24 EP EP83108345A patent/EP0105174B1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0105174B1 (de) | 1987-04-15 |
| DE3371025D1 (en) | 1987-05-21 |
| EP0105174A1 (de) | 1984-04-11 |
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