DE3232341A1 - Magnetbuersten-entwicklungseinrichtung - Google Patents
Magnetbuersten-entwicklungseinrichtungInfo
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Description
Glawe, DeIfs, Moll"vWrtner -**p 1(J50*97&2 - Seite 4
Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung.
Bisher bekannte magnetische Entwickler für Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtungen
schließen.Einkomponentenentwickler, die nur aus einem magnetischen Toner bestehen,
Zweikomponentenentwickler, die einen isolierenden Toner und einen damit gemischten magnetischen Träger enthalten,
und zusammengesetzte Entwickler ein, die eine Mischung verschiedener Arten von Tonern einschließlich eines magnetischen
Toners enthalten. Ein solcher Entwickler wird zum Entwickeln von latenten elektrostatischen Bildern
auf einer ein Bild tragenden Oberfläche in sichtbare Bilder verwendet, während er einen Kreislauf innerhalb
der Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung durchläuft. Während der Entwickler auf diese Weise wiederholt für
eine längere Zeit transportiert wird, gelangen immer mehr Fremdmaterialien in den Entwickler.
Typische solche Fremdmaterialien sind Agglomerate von Entwickler, die sich allmählich während wiederholter
Kreisläufe des Entwicklers bilden (von Tonerteilchen, die während ihrer Kreisläufe physischen Kräften oder
Wärme ausgesetzt werden, wodurch sie sich miteinander verbinden, wobei die Agglomerate normalerweise den ungefähr
zehnfachen Durchmesser der Tonerteilchen haben), und Fasern des Kopierpapiers, die in den Entwickler in
immer stärkerem Ausmaß hineingelangen (und die im allgemeinen eine Länge haben, die ungefähr zehnmal so groß
■ a ·# a· (Κι
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 5
ist wie der Durchmesser der Tonerteilchen). Fasern des Kopierpapiers gelangen in den Entwickler in besonders
ausgeprägtem Maße bei Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtungen für elektrofotografische Kopierer vom Übertragungstyp / bei denen der auf der Oberfläche des fotoleitenden
Elementes verbleibende Entwickler für erneute Benutzung nach übertragung des Tonerbildes zurückgewonnen wird.
In elektrofotografischen Kopiergeräten vom Transfertyp
oder ähnlichen Geräten bewirken Fremdmaterialien, wenn sie im Entwickler in großen Mengen vorhanden sind, verschiedene
Schwierigkeiten, z.B. eine verschlechterte Transportfähigkeit des Entwicklers selber, eine ungleichförmige
Dichte der entwickelten Bilder und weiße Bereiche in übertragenen Bildbereichen. Es ist daher bei der Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
besonders wichtig, zu verhindern, daß Fremdmaterialien sich im Entwickler ansammeln.
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer neuen und vorteilhaften Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung, bei der
kontinuierlich Fremdmaterialien vom Entwickler getrennt werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung, die mit
Einrichtungen einfacher Konstruktion zum Abtrennen von Fremdmaterialien versehen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht in einer Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung,
die eine Entwicklungsmanschette
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 6
aus einem nichtmagnetischen Material/ eine Magnetrolle, die drehbar innerhalb der Entwicklungsmanschette vorgesehen
ist, Einrichtungen zum Zuführen eines magnetischen Entwicklers auf die Umfangsoberfläche der Entwicklungsmanschette, Antriebseinrichtungen .zum Drehen der Magnetrolle,
um den zugeführten Entwickler entlang der umfangsoberfläche der Entwicklungsmanschette zu transportieren,
ein Entwicklerabschabelement aus einem nichtmagnetischen Material zum Abschaben des transportierten Entwicklers
von der Umfangsoberfläche der Entwicklungsmanschette und zum Führen des Entwicklers entlang einer Führungsfläche
in einer Richtung weg von der Entwicklungsmanschette und ein Fremdmaterialtrennelement aufweist, das aus einem
magnetischen Material besteht und innerhalb eines Gebietes angeordnet ist, das der Magnetwirkung der Magnetrolle
ausgesetzt ist, um ein Fremdmaterial vom Entwickler zu trennen, der von der Umfangsflache der Entwicklungsmanschette
abgeschabt ist, und zwar durch die Wirkung eines magnetischen Wechselfeldes, das an der der Magnetrolle
näheren Kante des Trennelementes vorherrscht, wenn die Magnetrolle gedreht wird.
Genauer gesagt besteht das Trennelement für Fremdmaterial aus einer magnetischen Metallplatte und ist so angeordnet,
daß eine Kante zur Magnetrolle gerichtet ist. Das Trennelement steht der Führungsoberfläche des Abschabelements
gegenüber und weist einen ausreichenden Abstand von der Umfangsflache der Entwicklungsmanschette auf. Die Kante
des Trennelementes, die der Magnetrolle näher ist, ist innerhalb eines freien Raumes angeordnet, in dem der
Entwickler frei beweglich ist. Der Entwickler wird dabei frei durch Wirkung des magnetischen Wechselfeldes
durchgemischt. Andererseits ist ein Sammelbehälter für Fremdmaterial in der Nähe des Trennelementes vorgesehen.
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 7
Insbesondere ist die Entwicklungsmanschette drehbar und wird drehend in einer festen Zeitbeziehung mit der Drehung
der Magnetrolle in derselben Richtung wie die Magnetrolle angetrieben.
Die Erfindung wird im Folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von vorteilhaften
Ausführungsformen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Teilansicht den inneren Aufbau einer erfindungsgemäßen Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
;
Fig. 2 in einer vergrößerten Ansicht den Hauptteil der Fig. 1;
und
und
Fig. 3 eine Ansicht von abgewandelten Teilen einer abgewandelten Ausführungsform.
In der folgenden Beschreibung sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
gezeigt, die in einem elektrofotografischen Kopiergerät vom Übertragungstyp eingebaut ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine elektrofotografische fotoleitende Trommel 1 drehbar in Richtung des Pfeiles a
angeordnet. Auf ihrer Oberfläche trägt sie ein latentes elektrostatisches Bild, das auf nicht dargestellte Weise
erzeugt worden ist. Bei der Drehung der Trommel 1 wird das latente Bild in ein sichtbares Bild mit der Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
2 entwickelt. Bei der
κ · ·m
9 9
*
Glawe, DeIf8, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 8
vorliegenden Ausfuhrungsform hat das latente elektrostatische
Bild eine negative Polarität.
Die Entwicklungseinrichtung 2 hat eine Entwicklungsmanschette 3, die der Oberfläche der Trommel 1 gegenübersteht, und
weist eine Magnetrolle 4, die drehbar innerhalb der Manschette 3 vorgesehen ist. Die Entwicklungsmanschette 3
besteht aus Aluminium, rostfreiem Stahl oder ähnlichen nicht magnetischen Materialien und hat einen Durchmesser von 31 mm.
Erfindungsgemäß ist die Entwicklungsmanschette 3 drehbar angeordnet und wird mit einer Geschwindigkeit von 30 Umdrehungen
pro Minute in Richtung des Pfeiles b durch eine nicht gezeigte Antriebswelle gedreht. Andererseits hat die
Magnetrolle 4 die Form einer Rolle mit S- und N-Polen, die abwechselnd entlang dem Umfang der Rolle angeordnet sind.
Die Magnetrolle wird mit einer Geschwindigkeit von 1.300 Umdrehungen pro Minute durch die nicht dargestellte Antriebswelle
wie die Entwicklungsmanschette 3 in Richtung des Pfeiles
b angetrieben, das heißt in derselben Drehrichtung wie die Manschette 3. Ein magnetischer Entwickler 6, der durch
eine Becherrolle 5 auf die Umfangsfläche der Entwicklungsmanschette 3 aufgebracht wird, wird einer ihn transportierenden
Kraft ausgesetzt, die durch die Drehung der Manschette 3 in Richtung des Pfeiles b ausgeübt wird, wobei
er gleichzeitig einer Transportkraft ausgesetzt wird, die durch die Drehung der Magnetrolle 4 in der zur Richtung
des Pfeiles b entgegengesetzten Richtung relativ zur Umfangsfläche der Manschette 3 ausgeübt wird. Als Ergebnis
wird der Entwickler in Richtung des Pfeiles c entlang der Umfangsfläche der Entwicklungsmanschette 3 bewegt.
Die Becherrolle 5 weist eine Vielzahl von Bechern 5a auf, die zwischen zwei sich drehenden Scheiben angeordnet und
durch diese getragen sind. Wird die Becherrolle 5 in
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 9
Richtung des Pfeils d gedreht, so wird der im später
zu beschreibenden Tank 13 befindliche Entwickler 6 teilweise mit den Bechern 5a aufgenommen und auf die Umfangsflache
der Entwicklungsmanschette 3 gebracht. Bei der Ausführungsform weist der Entwickler 6 90 Gewichtsprozent
eines magnetischen Trägers von kleiner Teilchengröße und 10 Gewichtsprozent eines isolierenden, durch Umrühren
damit vermischten Toners auf. Der
Toner wird durch die
Berührung mit dem Träger reibungselektrisch positiv aufgeladen, das heißt auf eine Polarität, die der Polarität
des latenten elektrostatischen Bildes entgegengesetzt ist. Insbesondere weist der Träger feine Magnetteilchen,
die in einem Harz dispergiert sind, auf und hat eine durchschnittliche Teilchengröße von 20 bis 25 um und
einen spezifischen Widerstand von 10 Π cm. Der isolierende
Toner ist nicht magnetisch und hat eine durchschnittliche Teilchengröße von 10 bis 15 μπι.
Ein oberes Gehäuses 7 aus Harz ist oberhalb der Entwicklermanschette
3 vorgesehen und hat eine kreisbogenförmige innere Umfangsoberflache, die von der Umfangsoberflache
der Manschette 3 einen vorgegebenen Abstand hat. Während des Transportes entlang des Umfangs der Manschette 3
kommt der Entwickler 6 in leicht bürstende oder reibende Berührung mit der Umfangsoberflache des Gehäuses 7. Das
Gehäuse 7 weist eine Dichtung 8 aus Polyurethanfilm auf, der an dem Ende desselben gegenüber der Trommel 1 angeordnet
ist. Ein Ende der Dichtung 8 wird leicht gegen die Oberfläche der Trommel 1 und eine zur Manschette 3
gerichtete Oberfläche gedrückt und befindet sich ungefähr auf der Verlängerung der kreisbogenförmigen Umfangsoberf
lache des Gehäuses 7.
Ein Abschaber 9 und ein Reinigungselement 10 sind unter
...10
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 10
ήθ.
der Entwicklungsmanschette 3 angeordnet. Das Abschabelement 9 weist ein freies Ende auf, das sich in Drehrichtung
der Manschette 3 bis in Berührung mit der Manschette 3 erstreckt, das heißt in derselben Richtung wie der Pfeil b»
Das Reinigungselement 10 weist ein freies Ende auf, das sich in einer Richtung entgegengesetzt zum Pfeil b bis zur
Berührung mit der Manschette 3 erstreckt. Der Entwickler 6, der durch den Entwicklungsbereich hindurchgeht, das heißt
den Bereich, in dem die Manschette 3 der Trommel in einem kleinen Abstand gegenübersteht, und der entlang der Man-r
schettenoberfläche in Richtung des Pfeiles c transportiert wird, wird von der Manschettenoberfläche durch das Abschabelement
9 abgeschabt und weiter durch das Abschabelement 9 entlang dessen Führungsoberfläche 9a in einer
Richtung weg von der Manschettenoberfläche geführt. Das Abschabelement 9 besteht aus einer dünnen Platte aus
nichtmagnetischem Material, z.B. einer dünnen Phosphorbronzeplatte mit einer Dicke von 50 um. Von dem Teil des
Entwicklers 6, der auf die Umfangsoberfläche der Manschette
3 durch die Becherrolle 5 aufgebracht ist, wird der überschüssige zugeführte Teil, das heißt die Menge
des Entwicklers 6, die sich mit der Drehung der Manschette 3 in Richtung des Pfeiles b bewegt, ohne daß sie der Magnetwirkung
der Magnetrolle 4 ausgesetzt wird, von der Manschettenoberfläche durch das Reinigungselement 10
abgeschabt. Das Reinigungselement 10 besteht aus einer dünnen Platte aus Phosphosbronze mit einer Dicke von
100 um. Die anderen Enden des Abschabelements 9 und des Reinigungselementes 10 sind an einem Tragelement 11 aus
nichtmagnetischem Material, z.B. Aluminium befestigt. Die freien Enden des Abschabelements 9 und des Reinigungselementes 10 werden gegen die ümfangsflache der Manschette
3 gedrückt, indem diese Elemente gebogen werden.
...11
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 11
In der Nähe des vorderen freien Endabschnittes des Abschabelementes
9 ist eine nichtmagnetische Platte 12 angeordnet/ durch die verhindert werden soll, daß der Entwickler
verstreut wird. Diese Platte, 12 ist in einer vorbestimmten Entfernung von dem Abschabelement 9, der Kante des
Abschabelementes gegenüber stehend, angeordnet. Die Platte 12 zum Verhindern von Verstreuungen verhindert physisch
und elektrisch das Verstreuen des Entwicklers 6, das auftreten kann, wenn der Entwickler 6 von der ümfangsflache
der Manschette 3 abgeschabt wird. Die Platte 12 besteht
aus einem elektrisch leitenden Material und 1st elektrisch geerdet.
Eine Trennplatte 14 zum Trennen von Fremdmaterial ist am Entwicklertank 13 befestigt und innerhalb eines Bereiches
angeordnet, der der Magnetwirkung der Magnetrolle 4 ausgesetzt ist. Die Trennplatte 14 steht der Führungsoberfläche
9a des Abschabelementes 9 gegenüber; eines ihrer Enden ist zur Magnetrolle 4 gerichtet. Die Platte 14 besteht
aus einem magnetischen Material, z.B. Eisen, und hat eine Dicke von 1 mm. Die Entfernung * 1 zwischen der
vorderen Kante der Trennplatte 14 und der Führungsoberfläche 9a beträgt ungefähr 4 mm, so daß die Trennplatte
14 nicht in direkte Berührung mit dem Teil des Entwicklers 6 kommt, der entlang der Führungsoberfläche 9a geführt
wird. Die Entfernung £2 zwischen der Vorderkante der Trennplatte
14 und der Umfangsoberflache der Entwicklungsmanschette
3 beträgt ungefähr 12 mm. Als Ergebnis hiervon ist die Trennplatte 14 in einer genügenden Entfernung vom
Umfang der Entwicklungsmanschette 3 angeordnet. Bei dieser Stellung wird die Trennplatte 14 trotz ihrer Anwesenheit
nicht das Antriebsdrehmoment der Magnetrolle wesentlich erhöhen, während andererseits die Magnetrolle 4
trotz ihrer hohen Drehgeschwindigkeit keine große Vibrationskraft auf die Trennplatte 14 ausüben wird. Bei der
...12
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 12
vorliegenden Ausführungsform, bei der die Magnetrolle 4 eine Magnetkraft von 1.000 Gauß auf die Ümfangsoberflache
der Entwicklungsmanschette 3 ausübt, wurde herausgefunden, daß die Entfernung £, möglichst 10 bis 20 mm betragen
sollte. Dies entspricht der Bedingung, daß ein Magnetfeld von ungefähr 50 Gauß in der Nähe der vorderen Kante der
Trennplatte 14 vorhanden ist.
Da die Trennplatte 14 aus einem magnetischen Material besteht und innerhalb eines Gebietes angeordnet ist, das
der magnetischen Wirkung der Magnetrolle 4 ausgesetzt ist, magnetisiert die Magnetwirkung der Rolle 4 die Platte 14
selbst, wodurch ein Magnetfeld in der Nähe der vorderen Kante der Trennplatte 14 erzeugt wird. Da sich das Abschabelement
9 über den Raum zwischen der Manschette 3 und der Trennplatte 14 erstreckt, wird das Magnetfeld über den
Führungsweg für den Entwickler 6 entlang der Führungsoberfläche 9a des Abschabelementes 9 erzeugt. Ist die Magnetrolle
4 in der in Fig. 2 gezeigten Stellung, wird ein Teil des Entwicklers 6, der entlang der Abschabelementführungsoberflache
9a geführt wird, magnetisch in Form einer Bürste zur Vorderkante der Trennplatte 14 durch die Wirkung des
so erzeugten Magnetfeldes angezogen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Da die vordere Kante der Trennplatte 14 innerhalb
eines freien Raumes angeordnet ist, wird der auf diese Weise in Form einer Bürste magnetisch angezogene
Entwickler 6 stark gemischt, wie dies durch einen Pfeil A in Fig. 2 gezeigt ist, da auf ihn ein Magnetfeld wirkt,
das in der Nähe der vorderen Kante aufgrund der Drehung der Magnetrolle 4 in Richtung des Pfeiles b erzeugt wird.
Insbesondere wird der Entwickler auf die Führungsoberfläche 9a zurückgeführt und weiter nach links und unten
in Fig. 2 entlang der Führungsoberfläche 9a geführt. Der bürstenähnliche Teil des Entwicklers 6, der magnetisch
zur Vorderkante der Trennplatte 14 angezogen wird, wird
...13
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 13
/73.
andauernd durch einen frischen Teil von Entwickler 6 ersetzt, der entlang der Führungskante 9a geführt wird.
Wenn der auf diese Weise durcheinander gemischte Teil des Entwicklers 6 ein Fremdmaterial 16 enthält, wird das
Fremdmaterial 16 zur rechten Seite der Trennplatte 14 in
Fig. 2 gestreut, fällt unter Wirkung der Schwerkraft und sammelt sich in einem Sammelbehälter 15, der in der Nähe
der Trennplatte 14 angeordnet ist. Der Behälter 15 besteht aus einem nichtmagnetischen Material, z.B. Aluminium.
Bei der vorliegenden Ausführungsform wird eine vorbestimmte Vorspannung an den Behälter 15 angelegt, um
elektrisch zu verhindern, daß Staub des Entwicklers 6 durch den Raum zwischen dem Ende des Entwicklungstanks
13 und der Oberfläche der Trommel 1 entweichen kann.
Aus Zweckmäßigkeitsgründen bildet die Trennplatte 14 bei der vorliegenden Ausführungsform selbst einen Teil des
Behälters 15, während der Sammelbehälter 15 getrennt von der Trennplatte 14 ausgeführt sein kann und auch als aus
dem Entwicklertank 13 herausnehmbar ausgebildet sein kann. Dies stellt sicher, daß das Fremdmaterial 16, das im
Behälter 15 gesammelt ist, leicht entfernt werden kann. Während die Trennplatte 14 völlig aus einem magnetischen
Material besteht, kann nur der vordere Kantenbereich derselben aus einem magnetischen Material bestehen, während
' der andere Teil aus einem nichtmagnetischen Material bestehen kann. Die Trennplatte kann so ausgebildet sein,
wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, in der eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Ausführungsform gezeigt ist.
Hier hat eine Trennplatte 24 zum Entfernen von Fremdmaterial einen V-förmig gekrümmten Endbereich, der zum
Sammeln des Fremdmaterials benutzt wird. Es wurde herausgefunden, daß die Tiefe ^3 des Behälters 15, anders gesagt
die Entfernung I 3 von der Vorderkante der Trenn-
...14
Glawe, DeIfa, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 14
platte 14 zur untere» Oberfläche des Behälters 15r vorzugsweise
ungefähr 3 mm beträgt, da Versuche mit verschie denen Entfernungen ^, gezeigt haben, daß im Behälter 15
Fremdteilchen 16 wirksam nicht gesammelt werden, wenn die Entfernung A3 bis zu 2 mm beträgt. Andererseits gelangt
eine gewisse Menge des Entwicklers 6 in den Behälter 15
hinein, wenn die Entfernung größer ist als 5 mm. Der Optimalwert für die Entfernung I ändert sich jedoch
stark mit der Art des verwendeten Entwicklers 6 usw., so daß der oben genannte Wert der am besten geeignete Wert
ist, was die vorliegende Ausfuhrungaform betrifft.
Das Verhalten des Entwicklers 6 bei der vorliegenden Ausführungsform
wird nachfolgend allgemein beschrieben.
Beim Betrieb der Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung 2 wird der Entwickler 6, der durch die Becherrolle 5 auf
die Umfangsflache der Entwicklungsmanschette 3 aufgebracht ist, entlang der Manschettenoberfläche in Richtung
des Pfeiles c durch Drehung der Magnetrolle 4 transportiert. Beim Durchgang durch den Entwicklungsbereich
während des Transportes kommt der Entwickler in reibende Berührung mit der Oberfläche der fotoleitenden Trommel
Trägt die Trommel 1 ein latentes elektrostatisches Bild auf ihrer Oberfläche, entwickelt der Entwickler das Bild
in ein sichtbares Bild. Der Entwickler 6, der durch den Entwicklungsbereich hindurchgeht, wird weiter in Richtung
des Pfeiles c transportiert, danach von der Oberfläche der Manschette 3 durch das Abschabelement 9 abgeschabt
und entlang der Führungsoberfläche 9a von der Manschettenoberfläche weggeleitet. Während er auf diese Weise
entlang der Führungsoberfläche 9a geleitet wird, wird der Entwickler 6 magnetisch zur Vorderkante der Trennplatte
14 angezogen und weiter sehr stark durchmischt,
...15
Glawe, DeIfsr Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 15
wie dies durch einen Pfeil A in Fig. 2 angedeutet ist. Als Ergebnis hiervon werden Fremdteilchen 16, wie z.B. Fasern
von Kopierpapier, die selbst nicht magnetisch sind, oder Agglomerate von Entwickler nach rechts in Fig. 2 gestreut,
fallen unter Wirkung der Schwerkraft und werden im Behälter 15 gesammelt. Im Falle des Entwicklers 6 des
Typs, der für diese Ausführungsform verwendet wird, werden die Tonerteilchen, die auf eine für die Entwicklung
nicht geeignete Polarität aufgeladen sind, das heißt die auf dieselbe Polarität wie das latente elektrostatische
Bild negativ aufgeladenen Tonerteilchen, oder die Tonerteilchen, die trotz positiver Polarität nicht genügend
aufgeladen worden sind, nicht durch die magnetischen Trägerkörnchen angezogen werden können, und werden daher im
Behälter 15 wie Fremdmaterial 16 gesammelt. Daher können
der Teil des Entwicklers 6, der nur aus den Tonerteilchen besteht, die voll auf die für die Entwicklung
geeignete Polarität aufgeladen sind, und Tonerteilchen auf die Führungsoberfläche 9a zurückkehren.
Als Ergebnis wird der Teil des Entwicklers 6, der wie oben beschrieben durchmischt und vom Fremdmaterial 16
getrennt ist, auf die Führungsoberfläche 9a zurückgeführt, weiter entlang der Führungsoberfläche 9a geleitet, und
fällt von der Führungsoberfläche 9a in einen Bereich, der im wesentlichen der Magnetwirkung der Magnetrolle 4 nicht
ausgesetzt ist. Er wird dann in den Entwicklertank 13 gelangen, so daß er wiederum auf die Umfangsfläche der
Manschette 3 durch die Becherrolle aufgebracht werden kann.
Vorstehend wurde eine allgemeine Beschreibung des Verhaltens des Entwicklers 6 bei der vorliegenden Ausführungsform
gegeben. Es wurde ein Versuch ausgeführt, bei dem 60.000 Kopien vom Format A4 unter Benutzung eines
..16
WW vw MV «V
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 16
elektrofotografischen Kopiergeräts vom Übertragungstyp mit
der vorliegenden Ausführungsform, das heißt der Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
2, hergestellt wurden. Obwohl der auf der fotoleitenden Trommel nach übertragung
jedes Tonerbildes verbleibende Entwickler wiedergewonnen und für die Entwicklung wiederverwendet wurde/ traten beim
Betrieb keine Probleme auf, wie z.B. schlechtere Transportierbarkeit des Entwicklers selbst, ungleichförmige Dichte
der entwickelten Bilder und weiße Stellen in übertragenen Bildbereichen. Es wurde herausgefunden, daß der Entwickler
im wesentlichen frei von irgendwelchen Fremdmaterialien war. Während des Versuches wurden ungefähr 2 g Fremdmaterialien
pro 10.000 Kopien getrennt und gesammelt.
Wurde ein anderer Kopierversuch in derselben Weise wie oben durchgeführt mit der Ausnahme, daß die Trennplatte 16 der
Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung 2 durch eine nichtmagnetische Platte aus rostfreiem Stahl ersetzt wurde,
traten eine ungleichförmige Dichte, weiße Stellen usw. allmählich bei den Kopien auf, nachdem ungefähr 5.000 Kopien hergestellt
waren. Während des Versuches wurde praktisch nichts im Sammelbehälter 15 gesammelt.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung der vorgenannten Ausführungsform. Die Trennplatte 24 dieser Abwandlung zum Trennen
von Fremdmaterial weist eine Vorderkante auf, die eine Entfernung von 9 mm von der Führungsoberfläche 9a des
Abschabelementes 9 hat, so daß der entlang der Führungsoberfläche 9a geführte Entwickler 6 nicht durch Wirkung
eines magnetischen Wechselfeldes durchgemischt wird, das in der Nähe der Vorderkante vorhanden ist. Bei dieser
Ausführungsform werden Fremdteilchen 16 in der folgenden
Weise abgetrennt und gesammelt, da eine Drehklinge 21,
die drehbar in Richtung des Pfeiles e angetrieben wird,
...17
·! *l .: 11*\ ."."'.'»'* 3 2 32 ο η-1
Glawe, DeIfs, Moll's Partner "ρ ΐ"050*9/82 - Seite 17
in der Nähe der Trennplatte 24 vorgesehen ist, und da auch das obere Niveau des Entwicklers 6 innerhalb eines Entwicklertanks
13 ein wenig unterhalb der Vorderkante der Trennplatte 24 angeordnet ist. Der Teil des Entwicklers
6, der von der Umfangefläche der Entwicklungsmanschette
3 abgeschabt: ist, wird entlang der Führungsoberfläche 9a geleitet, fällt in den Entwicklertank 13 und wird zu einer
Stelle nahe der Vorderkante der Trennplatte 24 durch Drehung der drehenden Klinge 21 geführt. An diesem Ort
wird der Entwickler durch die Wirkung des magnetischen Wechselfeldes stark durchmischt, wie dies durch einen
Pfeil B dargestellt ist, wodurch das Fremdmaterial 16 in derselben Weise wie bei der vorstehenden Ausführungsform abgetrennt und gesammelt wird.
Kurz gesagt ist die Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung der Erfindung so ausgebildet, daß der von der Entwicklungsmanschette
abgeschabte Entwickler durchmischt wird, indem er der Wirkung eines magnetischen Wechselfeldes
ausgesetzt wird, das in der Nähe des Trennelementes vorherrscht. Hierdurch werden wirksam und ununterbrochen
Fremdteilchen vom Entwickler getrennt, wodurch die Wahrscheinlichkeit konsequent beseitigt wird, daß sich das
Fremdmaterial im Entwickler ansammelt. Die Einrichtung zum Trennen des Fremdmaterials verwendet die Magnetwirkung
und Drehung der Magnetrolle und ist einfach im Aufbau, weil das Trennelement im wesentlichen das einzige
zusätzlich vorgesehene Element ist. Ist der benutzte Entwickler eine aus einem isolierenden Toner und einem
magnetischen Träger bestehende Mischung, so werden die nicht für die Entwicklung in geeigneter Weise geladenen
Tonerteilchen auch zusammen mit dem Fremdmaterial abgetrennt.
Obwohl die vorliegende Erfindung beispielsweise unter
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Glawe, DeIfs, Moll *& Partner -*p 10509/82 - Seite 18
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wurde,
sollte bemerkt werden, daß dem Fachmann verschiedene Abwandlungen und Änderungen einleuchten werden. Wenn solche
Anwandlungen und Änderungen nicht vom Erfindungsgedanken abweichen, sind sie daher als von der Erfindung umfaßt anzusehen.
Claims (6)
1. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung mit einer Entwicklungsmanschette
aus einem nichtmagnetischen Material, mit einer Magnetrolle, die innerhalb der Entwicklungsmanschette drehbar angeordnet ist, mit
Einrichtungen zum Zuführen eines magnetischen Entwicklers auf die Umfangsoberfläche der Entwicklungsmanschette, und mit Antriebseinrichtungen zum Drehen
der Magnetrolle zum Transportieren des zugeführten Entwicklers entlang der ümfangsflache der Entwicklungsmanschette, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entwicklerabschabelement
(9) aus nichtmagnetischem Material zum Abschaben des transportierten Entwicklers (6) von der
Ümfangsflache der Entwicklungsmanschette (3) und zum
Führen des Entwicklers (6) entlang einer Führungsoberfläche (9a) in einer Richtung weg von der Oberfläche
der Manschette (3), und ein Trennelement (14, 24) aus magnetischem Material zum Abtrennen von Fremdmaterial
vorgesehen ist, das in einem der magnetischen Wirkung der Magnetrolle (4) ausgesetzten Bereich ange-
• W «If
Glawe, DeIfβ, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 2
4.
ordnet ist und das zum Abtrennen von Fremdmaterial (16)
vom Entwickler (6), der von der Umfangsflache der Entwicklungsmanschette
(3) abgeschabt ist, durch Wirkung eines magnetischen Wechselfeldes ausgebildet ist, das
bei Drehung der Magnetrolle (4) an der Kante des Trennelementes (14, 24) erzeugt ist, die der Magnetrolle (4)
näher ist.
2. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Element (14, 24) zum Abtrennen von Fremdmaterial eine magnetische Metallplatte
ist, die mit ihrem einen Ende zur Magnetrolle (4) gerichtet ist.
3. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement
(14, 24) der Führungsoberfläche (9a) des Abschabelementes (9) gegenübersteht und von der Umfangsoberflache
der Entwicklungsmanschette (3) eine ausreichende Entfernung aufweist.
4. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der
Magnetrolle (4) nähere Kante des Trennelementes (14, 24) innerhalb eines freien Raumes angeordnet ist, in der der
Entwickler (6) frei bewegbar ist, und daß der Entwickler (6) frei durchmischbar durch Wirkung des magnetischen
Wechselfeldes ist.
5. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Sammelbehälter (15) für das Fremdmaterial (16)
aufweist, der in der Nähe des Trennelementes (14, 24)
angeordnet ist.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10509/82 - Seite 3
6. Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklungsmanschette (3) drehbar ist und drehbar in
definierter Zeitbeziehung mit der Drehung der Magnetrolle (4) in derselben Richtung wie die Magnetrolle
(4) gedreht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56135650A JPS57128116A (en) | 1980-12-15 | 1981-08-31 | Apparatus for reducing evaporation and oxidation of coffee |
Publications (1)
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