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DE3231656A1 - Tragbares, an einer wand befestigtes uebungsgeraet - Google Patents

Tragbares, an einer wand befestigtes uebungsgeraet

Info

Publication number
DE3231656A1
DE3231656A1 DE19823231656 DE3231656T DE3231656A1 DE 3231656 A1 DE3231656 A1 DE 3231656A1 DE 19823231656 DE19823231656 DE 19823231656 DE 3231656 T DE3231656 T DE 3231656T DE 3231656 A1 DE3231656 A1 DE 3231656A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
wall
exercise device
guides
guide rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823231656
Other languages
English (en)
Inventor
William J. Lanett Alabama Hill
Ira J. Opelika Alabama Silberman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diversified Products Corp
Original Assignee
Diversified Products Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US06/270,334 external-priority patent/US4624457A/en
Application filed by Diversified Products Corp filed Critical Diversified Products Corp
Publication of DE3231656A1 publication Critical patent/DE3231656A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Patentanwälte 3343 ΚΑ/Kr
Wenzel & Kalkoff
Ruhrstr. 26
Postfach 2448
5810 Witten/Ruhr
Anmelderin: Diversified Products Corporation
30 9 Williamson Avenue 10
Opelika, Alabama 36801, USA
Bezeichnung: Tragbares, an einer Wand befestig
tes übungsgerät
Die Erfindung betrifft Übungsgeräte zur Entwicklung und Kräftigung verschiedener Teile des Körpers und insbesondere ein tragbares, kompaktes übungsgerät zum Gewichtheben.
Die Wichtigkeit regelmäßiger Übung zur Bildung und Beibehaltung von Kraft und Ausdauer kann immer nur wieder betont werden. Die modernen Erleichterungen, die wir genießen und sitzende Tätigkeiten, die wir zunehmend ausführen, haben uns auf Kosten von physischer Fitness einen bequemen Lebensstil gebracht. Hochgradig aktive Übungsprogramme wie z.B. Laufen entwickeln die Ausdauer des Kreislaufsystems. Muskelkraft und Ausdauer wird am besten durch Gewichtstraining entwickelt.
OD Die einfachste und billigste Vorrichtung für ein Gewichtstraining ist eine Hantel mit enfernbaren Gewichten. Die Verwendung der Hantel kann jedoch nicht alle Bereiche des Körpers entwickeln. Für ein umfassendes Ertüchtigungspro-
«see ma Φ»
«»ι) · · ·ι(Μ Kr*
Y gramm muß daher ein zusätzliches Gerät angewendet werden. Für diesen Zweck entworfene Geräte versorgen den Benutzer mit einem Kraftwiderstand, gegen den Muskelkraft aufgewendet werden muß. In typischer Weise wird der Widerstand durch eine Anordnung unter Einschluß eines Gewichtes und Rollen aufgebracht oder durch ein elastisches Element. Diese Geräte gestatten die Kraftaufbringung auf den Körper des Benutzers von vielen unterschiedlichen Richtungen, um im wesentlichen alle Bereiche des Körpers zu entwickeln.
Nur wenige dieser Gewichtstrainingsgeräte sind in der Lage, den Benutzer mit im wesentlichen allen Ubungsvarianten zu versorgen, die notwendig sind, um den ganzen Körper zu trainieren. Diejenigen Geräte, die dazu in der Lage sind, sind im allgemeinen große, umfangreiche und teure Maschinen, die einen erheblichen Raumbedarf haben und deshalb für den Hausgebrauch nicht geeignet sind. Sie werden deshalb gewöhnlich nur in Gesundheitsclubs und anderen athletischen Vereinen gefunden. Diejenigen Geräte, die speziell für den Hausgebrauch entworfen sind und beträchtlich kleiner sind, müssen normalerweise dauernd in einem Raum oder an einem Platz aufgebaut sein, der speziell für Übungen bereitgehalten wird. Viele Wohnungen haben jedoch nicht genügend Raum für diesen Zweck. Es besteht daher ein Bedarf für ein kompaktes und vielseitiges übungsgerät, das einfach für den Gebrauch aufgebaut und für die Lagerung abgebaut werden kann.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, die oben genannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden durch die Bereitstellung eines einfachen, kompakten und billigen Übungsapparates zur Durchführung eines kompletten Spektrums von Gewichtshebeübungen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Apparates, der leicht von seiner Aufstellungsposition an einer Wand abgebaut und leicht zu einem Lagerplatz transportiert werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Apparates, der in einem oder mehreren Teilen von handhabbarer Größe verschickt und vom Verbraucher zusammengebaut werden kann.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines derartigen Apparates, der dazu benutzt werden kann, ein volles Spektrum von Übungen bei minimal kleinem Platzbedarf durchzuführen.
Diese und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch die Bereitstellung eines Übungsgerätes gelöst, das während des Gebrauches lösbar an einer Wand befestigbar ist und mindestens ein anhebbares Gewicht, aufrechte Führungen zur Führung des Gewichtes während des Anhebens, Anhebemittel, die der Benutzer betätigt und die für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Gewichtes mit diesem gekoppelt sind und Rädermittel umfaßt, die an dem Gerät im unteren Bereich der Führungen drehbar befestigt sind und das Gerät unterstützen und dessen Transport erleichtert, wenn es von der Wand abgenommen ist.
Eine schnelle Verbindung und Loslösung von der Wand wird durch untere Ankermittel erreicht die am unteren Abschnitt des Gerätes angebracht sind, um den unteren Bereich des Gerätes infolge einer aufwärtsgerichteten Schwenkbewegung um die Rädermittel in eine aufrechte Gebräuchsposition an der Wand zu befestigen, die das Loslösen des Gerätes von der Wand durch eine abwärtsgerichtete Schwenkbewegung aus der aufrechten Position gestatten.
Das Gewicht oder die Gewichte sind in ihrer untersten Ruhelage durch eine Trageplatte gestützt, die von den Führungen oberhalb deren unteren Enden gehalten ist. Der Raum unterhalb der Trageplatte nimmt die Rädermittel auf und außerdem eine untere Rolle zum Führen eines Seils /.ur Auiiüburuj von "low pull" Übungen, also Übungen mit einer Zugkraft von unten, sowie die unteren Verankerungsmittel.
Y Eine obere Rolle ist vorgesehen zur Durchführung von
"high pull" Übungen, also Übungen mit einer Zugkraft von oben mit Hilfe eines Seiles. Die Führungen bestehen vorzugsweise aus zwei Abschnitten, die beim Aufbau miteinander verbunden werden.
Die Besonderheiten der Erfindung gehen unter anderem aus den Ansprüchen hervor; die Erfindung wird jedoch besser
verstanden und deutlicher durch die nachfolgende Be-
IQ Schreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, das in der Zeichnung dargestellt ist. Darin bedeuten:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht des Übungsgerätes gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Gerätes,
Fig. 3 eine explosionsartig auseinandergezogene
Darstellung des oberen Abschnittes der
Führungen und der oberen Traverse,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Gerätes entlang der Linie 4-4 in der Fig. 2,
25
Fig. 5 eine Querschnittsansicht des Gerätes entlang der Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 eine explosionsartig auseinandergezogene
Darstellung des anhebbaren Schlittens des
erfindungsgemäßen Gerätes,
Fig. 7 eine Schnittansicht als Ausschnitt des
Gerätes entlang der Linie 7-7 der Fig. 2, 35
Fig. 8 eine isometrische Darstellung mit entfernten Teilen des unteren Abschnitts des Gerätes,
ww* ο ·> · · W* tr· ·
Fig. 9 eine explosionsartig auseinandergezogene
Darstellung eines Abschnitts des Schlittens des erfindungsgemäßen Gerätes zur Darstellung der Verbindung zwischen dem Griff und dem Schlitten,
Fig. 10 eine isometrische Darstellung des Gerätes in seiner zusammengelegten Lage,
Fig. 11 eine isometrische Darstellung als Ausschnitt
eines weiteren Ausführungsbeispiels des Schlittens und der Gewichtsführungsstange für das Gerät und
Fig. 12 eine Rückansicht im Ausschnitt des Übungsgerätes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 11.
Das insbesonder in den Figuren 1 und 2 dargestellte Übungsgerät gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem aufrechten Führungsrahmen 100 zur Führung von auf einer Tragplatte 302 angeordneten Gewichten, die von einem Schlitten 200 mit einer Greifanordnung angehoben werden, der wiederum entlang des Führungsrahmens 100 geführt ist. Der Führungsrahmen 100 wird am oberen und am unteren Ende an einer Wand W oder an einer anderen vertikalen Unterstützungsfläche befestigt, was nachfolgend noch genauer beschrieben wird.
Der Führungsrahmen 100 besteht aus zwei parallelen Führungsstangen 102^dIe im Querschnitt im wesentlichen quadratisch ausgebildet sind und aus oberen und unteren Stangenabschnitten 104 und 106 bestehen. Die Herstellung der Führungsstangen 102 in diesen kurzen Abschnitten, die un-
3t) gefähr die halbe Höhe des zusammengebauten Gerätes messen, gestattet, daß das Gerät in einem oder mehreren Kartons von handhabbarer Größe hineingelegt und transportiert werden kann. Die unteren und oberen Abschnitte 104 und 106
! der Führungsstangen 102 werden mit Hilfe einer U-förmigen Distanzklammer 108 miteinander verbunden, die den Abstand an der Verbindungsstelle der Abschnitte untereinander einhält und an jedem Abschnitt mit Hilfe von Bolzen 110 und Muttern 112 befestigt ist. Die Verbindungsstellen sind durch rohrförmige Einsätze (nicht dargestellt) verstärkt, die innerhalb der Führungsstangenabschnitte 104 und 106 aufgenommen sind und gleichzeitig mit Hilfe der Bolzen 110 gehalten werden.
Die oberen Enden der Führungsstangen 102 sind mit einer oberen Traverse 114 (Fig. 3) verbunden. Die Traverse 114 weist einen mit öffnungen versehenen vertikalen Stirnflansch 116 auf, an dem die Führungsstangen 102 mit Hilfe von Bolzen 118 angeschraubt sind. Die Traverse 114 ist außerdem mit einem in sich ebenen Bereich 120 ausgestattet, der sich nach hinten von dem Stirnflansch 116 weg erstreckt und an dem ein abwärts gerichteter Flansch 122 anschließt; mit Hilfe eines in die Wand W eingelassenen Stehbolzens 46, der durch eine öffnung 124 in dem abwärts gerichteten Flansch 122 hindurchragt, wird das obere Ende des Gerätes an der Wand befestigt, und zwar mit Hilfe einer Scheibe 128 und einer Flügelmutter 130. Die unteren Enden der Führungsstangen 102 werden an einem Stirnflansch 132 einer unteren Traverse 134 mit Hilfe von Bolzen 136 und Muttern 138 (Fig. 7 und 8) befestigt. Die untere Traverse 134 weist ebenfalls einen mittleren in sich ebenen Bereich 140 und einen abwärts gerichteten hinteren Flansch 142 auf. Der hintere Flansch 142 kann an der Wand W infolge eines Eingriffes mit einem aufwärts gerichteten Schenkel 144 einer J-förmigen Klammer befestigt werden, die wiederum mit Hilfe von Schrauben 148 od. dgl. an der Wand angebracht ist.
Das gesamte Übungsgerät wird mit Hilfe eines Paares von Rädern 150 gestützt, die an einer Achse 152 drehbar gelagert sind, wobei die Achse in öffnungen 154 in dem unteren Abschnitten der Führungsstangen 102 gehalten ist. Die Räder 150 gestatten, das Gerät sehr leicht durch einfaches
a ■
, Rollen über den Fußboden zu transportieren. Das ist besonders vorteilhaft in Situationen, in denen das Gerät nicht permanent installiert sein kann. In diesem Fall kann das Gerät von einer Ablegeposition in einem Abstell-,_ raum od. dgl. in die Gebrauchsposition gerollt werden.
Das Gerät kann schnell und leicht an der Wand W dadurch befestigt werden, daß das untere Ende des Gerätes nahe an die Wand unmittelbar vor der J-Klammer 146 positioniert und aufwärts gedreht wird, so daß der abwärts gerichtete Flansch 142 der unteren Traverse 134 sich abwärts hinter den Schenkel 144 der J-Klammer 146 bewegt. Das obere Ende des Gerätes kann dann an dem Stehbolzen 126 mit Hilfe der Flügelmutter 130 befestigt werden. Der Abbau zur Lagerung wird in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt.
Der Schlitten 200 besteht im wesentlichen aus einem kanalartigen Rahmen 202 mit einer Vorderseite 204 und Seitenteilen 206, die nach hinten die Seiten der Führungsstangen 102 überspannen. An den Seitenteilen 206 ist eine Achse 210 angebracht, an der jeweils untere und obere Rollenpaare 208 (Fig. 4, 5 und 6) drehbar gelagert sind. Die Rollen 208 weisen über ihren mittleren Bereich 212 eine reduzierten Durchmesser auf, innerhalb dessen sie die Stirn- und Hinterseite der Führungsstangen 102 erfassen; ihre Seitenbereiche 214 haben einen größeren Durchmesser, der die äußeren Seiten der Führungsstangen 102 umfaßt, um seitliche Verschiebungen des Schlittens zu vermeiden. Das obere Ende des Rahmens 202 ist durch eine Aussteifung 213 verstärkt, die sich von Seitenteil 206 zu Seitenteil 206 erstreckt und an diesen mit Hilfe von Bolzen 215, Nieten od.dgl. befestigt ist.
Eine Griffeinheit 216 kann verstellbar in unterschiedlichen Anfangshöhen an dem Schlitten angebracht sein. Unter Anfangshöhe ist die vorgewählte Höhe der Griffeinheit 216 zu verstehen, die durch die Größe des Benutzers und seine Körper-Ausgangslage bestimmt wird, wenn eine bestimmte übung durchgeführt wird. Stemmbewegungen liegend auf
1/
j einer Bank werden z.B. nach einer niedrigeren Anfangshöhe verlangen als Stemmbewegungen in aufrechter Standposition. Die Griffeinheit 216 besteht im wesentlichen aus einem U-förmigen Teil 218 mit nach außen gerichteten, p- drehbar gelagerten Griffen 220. Horizontale Streben bzw. Stangen 222 und 224 verbinden die Schenkel des U-förmigen Teils 218 zur Verstärkung der Griffeinheit. Die Strebe ist angeschraubt, so daß sie zur Schaffung von Platz entfernt werden kann, wenn Stemmbewegungen von einer Bank aus
IQ durchgeführt werden; sie kann zu einem Eingriff mit den Schultern zur Ausübung von Kniebeugen oder mit den Füßen zur Ausübung von Bein-Stemmbewegungen wieder eingebaut werden. Der untere Abschnitt 226 des U-förmigen Teils 218 ist mit zwei vorstehenden, mit öffnungen versehenen Laschen
■Lg 228 ausgestattet (Fig. 9). Die Laschen 228 passen in Schlitze 230 in der Frontfläche 204 des Schlittens 202. Unterschiedliche Paare von Schlitzen 230 befinden sich in unterschiedlichen Höhen entlang dem Schlitten 202. Die Öffnungen 232 in den Laschen 228 sind schlüssellochförmig ausgebildet, was auch für die Öffnungen 234 in den Seitenteilen 206 in der Nachbarschaft der Schlitzpaare 230 gilt. Wenn die Laschen 228 in die Schlitze 230 eingesteckt sind, sind die öffnungen 232 und 234 so zueinander ausgerichtet, daß sie einen Schließstift 236 aufnehmen können, der von einer Seite des Schlittens 202 eingesteckt wird und dazu dient, um die Griffeinheit 226 in der gewünschten Lage zu halten. Die schlüssellochartigen Erweiterungen in den Öffnungen 234 sind vorzugsweise in der 12 Uhr und 6 Uhr Position angebracht, während der Schlüsselbart 237 an dem Schließstift 236 um 90° aus der Richtung des Schließstift-Handgriffes 23 9 verschwenkt ist. Diese Anordnung bedingt eine Drehung des Schließstiftes 236 für einen vollständigen Eingriff, verhindert jedoch das unbeabsichtigte Lösen des Schließstiftes während des Gebrauches, wenn der Handgriff 239 abwärts zeigt.
Die Laschen 228 sind vorzugsweise unter einem kleinen Winkel gegenüber der Ebene des U-förmigen Teils 218 ange-
/icr
1/
j bracht. Wie in Fig. 1 dargestellt steht dadurch die Griffeinheit 216 in einem geringfügig abwärts gerichteten Winkel verglichen mit der Horizontalen oder, wenn die Griffeinheit umgekehrt angebracht ist, unter einem geringfügig aufwärts gerichteten Winkel ab. Dieses Merkmal eröffnet dem Benutzer eine größere Bandbreite an Anfangshöhen.
Eine Gewichtstrageplatte 302 (Fig. 7 und 8) ist mit rechtwinkligen Öffnungen 304 versehen und an den Führungsstangen
IQ 102 mit Hilfe von Bolzen 306 und Muttern 308 angeschraubt. Die Trageplatte 302 unterstützt einen Stapel Gewichte die mit rechtwinkligen Öffnungen 312 versehen sind, durch die die Führungsstangen 102 hindurchgehen. Die Gewichte sind außerdem mit einer im wesentlichen zentral angeordneten Kreisöffnung 314 versehen, die zur Aufnahme eines Führungsstabes 316 für die Gewichte dient. Der Führungsstab 316 ist über ein Loch 317 an seinem oberen Ende in einem mittleren, kastenförmigen Abschnitt einer Hebekonsole 318 mit Hilfe eines Stabes oder Bolzens 321 festgesteckt. Der Bolzen 321 erstreckt sich durch Löcher 319 in der Frontfläche 204 des Schlittens in der Hebekonsole 318. Die Hebekonsole 318 ist an den Seitenteilen 206 mit Hilfe von Bolzen 320 od. dgl. befestigt. Der Führungsstab 316 weist eine Reihe von vertikal in einem Abstand übereinander angeordneten Querbohrungen 324 (Fig. 7) auf, die mit querverlaufenden Bodennuten 326 in jedem Gewicht 310 ausgefluchtet werden können. Die Auswahl der Gewichtsanzahl wird durch die Lage eines Stiftes oder einer Stange 328 durch die Nuten 326 des jeweils untersten Gewichtes eines Gewichtsstapels getroffen, wobei die Stange 328 auch durch die entsprechenden Öffnungen 324 in dem Führungsstab/316 läuft. In dieser Weise bewirkt die Anhebung des Schlittens 202 auch das Hochheben des Führungsstabes 216, der Stange 328 und aller daran angehängten und darüber aufgestapelten Gewichte. Die Abwärtsbewegung des Führungsstabes 316 ist mit Hilfe eines Anschlages 327 begrenzt, der durch Pressen oder Schweißen oder in sonstiger Weise in einer Öffnung 329 in der Trageplatte
yf
302 angebracht ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel, mit dem unterschiedliche Anfangshöhen erzielt werden können, ist in den Figuren 11 und 12 dargestellt. Hierbei trägt ein kurzer Schlitten 202' mit Rollen 208' lediglich ein Paar Schlitze 230', in die die Laschen 228 eingesteckt und mit Hilfe des Schließstiftes 236 in Verbindung mit Öffnungen 234' gesichert werden. Ein teleskopartig ineinanderschiebbarer Führungsstab 316' besteht aus einem oberen Stababschnitt 361'a, der innerhalb des unteren Stababschnittes 316'b verschieblich gelagert ist. Der untere Abschnitt 316'b trägt in üblicher Weise die querverlaufenden Öffnungen zur Aufnahem der die Gewichte mitnehmenden Stange. Der obere Abschnitt 316'a trägt Löcher 325' im gleichen Abstand, die mit den Löchern 324' in dem unteren Stababschnitt 316 'b ausgefluchtet worden können. IUe Anfangshöhe des Schlittens 202' und die Lage der nur in einer einzigen Positon befestigbaren Griffeinheit wird durch Anheben des Schlittens 202 in die gewünschte Lage bestimmt, in der ein Sicherungsstift 323' durch die ausgefluchteten Löcher 324' und 325' hindurchgesteckt wird, um die teleskopartig ineinanderschiebbaren Stababschnitte relativ zueinander festzulegen. Der Sicherungsstift 323' und die Löcher 324' und 325" können mit einem Bart bzw. entsprechenden Lochausschnitten versehen sein, um das Herausgleiten des Stiftes 323' während des Gebrauches des Gerätes zu vermeiden.
Mit Hilfe eines Seiles und eines Rollensystemens, das mit dem Schlitten 202 funktionell verbunden wird, können die verschiedensten Arten von Gewichthebeübungen durchgeführt werden. Eine obere Rolle 330 (Fig. 3) ist drehbar mit Hilfe eines Bolzens 332, einer Scheibe 324 und einer Mutter 336 an dem in sich ebenen Bereich 120 der oberen Traverse 1.14 befestigt. An einem U-förmigen Rahmenteil 340 ist mit Hilfe von Bolzen 342 und Muttern 344 eine Schlittenrolle 338 befestigt. Das Rahmenteil 340
kann an den Seitenteilen 206 des Schlittens 202 mit Hilfe einer Verschlußstange 24 6 angekuppelt sein, die mit einem Schließbart versehen ist und in entsprechend gestaltete öffnungen 348 und 350 in dem Rahmenteil 340 bzw. in den Seitenteilen 206 in deren ausgefluchteter Lage eingesteckt wird. Das eine Ende 354 eines Hauptseiles 352 (Fig. 1 und 2) ist an dem in sich ebenen Bereich 120 der oberen Quertraverse 114 in einer schlüssellochartigen öffnung 356 (Fig. 3) verankert, von der ein Teil mit Hilfe eines Stopfens 3 58 so verschlossen ist, daß das Ende des Seiles 352 nicht mehr die öffnungen verlassen kann. Das Seil 352 ist um die Schlittenrolle 3 38 und dann um die obere Rolle 330 herumgeschlungen. Das andere Ende des Seiles 352 ist mit einem Schnellverschluß 360 versehen.
Jeder geeignete Griff oder Anfasser kann an dem Schnellverschluß 260 befestigt werden, um Gewichthebeubungen mit Zugkräften von oben durchzuführen. Das Hauptseil 353 kann zwischen den Führungsstangen 102 verlaufen, so daß die Zugkraft von einer Stelle aus unmittelbar vor dem Übungsgerät aufgebracht werden kann. Abweichend davon kann das Seil 352 zwischen einer der beiden Führungsstangen 102 und der Wand W hindurchgeführt sein, was durch die gelenkige Aufhängung der oberen Rolle 330 ermöglicht wird; hierdurch können die Gewichthebeubungen von einer Stelle an der einen oder anderen Seite des Gerätes aus durchgeführt werden.
Übungen mit Zugkräften von unten können dann durchgeführt werden, wenn die obere Rolle 330 zur Seite gedreht und ein Hilfsseil 362 benutzt wird, daß an dem Schnellverschluß 360 des Hauptseiles 352 befestigt und um eine untere Rolle 364 geschlungen wird, die an dem in sich ebenen Bereich 140 der unteren Traverse 134 befestigt ist. Das Hilfsseil 362 ist zwischen den Führungsstangen 102 herausgeführt und kann an jedem geeigenten Griff oder Anfasser zur Durchführung der gewünschten Übungen befestigt sein.
Vor dem übungsgerät kann eine Bank B (Fig. 1) aufgestellt und zusammen mit dem Gerät benutzt werden, um Unterschiedliche Übungen durchzuführen. Zum Beispiel kann ein Benutzer, der auf der Bank auf seinem Rücken liegt, Stemmbewegungen durchführen durch wiederholtes Anheben und Absenken der Griffeinheit 216. Abweichend davon kann das Hilfsseil 362 an einem dritten Seil 364 befestigt werden, das an einer konventionellen, an der Bank befestigten Bein- Hebeeinrichtung 366, geführt über eine Bankrolle 368,befestigt ist, um Bein-Hebebewegungen oder andere ähnliche Übungen durchzuführen. Vorzugsweise sind die Füße an jedem Ende der Bank B anklappbar, so daß die Bank insgesamt ohne großen Platzbedarf gelagert werden kann. Wenn nur die Füße auf der einen Seite der Bank angeklappt sind, kann die Bank dazu benutzt werden, um Aufrichtübungen auf einem schräggestellten Brett durchzuführen.
Außerhalb des Gebrauches wird das Hauptseil 352 zu Schlingen per Hand aufgeschossen und hinter einem elastischen Band 370 gehalten, daß an der oberen Traverse 114 mit Hilfe der Bolzen 118 (Fig. 3) gehalten ist. In ähnlicher Weise wird das Hilfsseil 362 aufbewahrt, wenn es nicht gebraucht wird, und zwar in aufgeschossener Formation unterhalb eines elastischen Streifens 372 an der Seite einer Abdeckung C.
' Wenn das Übungsgerät nicht in Gebrauch ist, jedoch nach wie vor an der Wand befestigt ist, werden die Griffeinheiten 216 und die Bank B an dem Gerät in einer im wesentlichen flachen Konfiguration aufbewahrt, was dadurch geschieht, daß die Griffeinheit mit Hilfe der öffnungen 232 in deren Laschen an den Führungsstangen 102 durch Einstecken des Schließstiftes 236 in dort vorhandene Durchgangslöcher 160 (Fig. 1 und 10) aufgehängt wird. Die Füße der Bank werden angeklappt, wobei die Füße an dem einen Ende über die Strebe 224 der Griffeinheit 216 gehängt werden. In dieser Weise ehsteht ein gefälliges und kompaktes Übungs-
gerät, das leicht und schnell in seine benutzbare Konfiguration rückverwandelt werden kann.
Am oberen Ende der Führungsstangen 102 befindliche Löcher
.. 160 können dazu benutzt werden, um den Schlitten 202 in P
einer angehobenen Lage mit Hilfe der Durchgangslöcher 240 in den Seitenteilen 206 festzustecken. Wenn sich der Schlitten in dieser angehobenen Lage befindet, kann die Strebe 224 der Griffeinheit 216 als Klimmzugstange od. dgl. in benutzt werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Übungsgerät gemäß der Erfindung die gestellten Aufgaben zur vollen Zufriedenheit löst/insebsondere durch seine Einfachheit, Vielseitigkeit,
■^5 Kompaktheit im für die Lagerung zusammengefalteten Zustand und seine Transportfähigkeit. Es ist in der Lage, in unterschiedlichster Weise gebraucht v.xx werden zur Ertüchtigung im wesentlichen aller Körperteile. Nach einer Schätzung können mit dem erfindungsgemäßen übungsgerät mindestens 150 unterschiedliche Übungen durchgeführt werden.
Für den angesprochenen Fachmann ist ersichtlich, daß zahlreiche Abänderungen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang dieser Erfindung abzuweichen, die im übrigen durch die Ansprüche präzisiert ist.

Claims (25)

  1. Patentanwälte ;f ··· * *" 33*33""KA/Kr
    Wenzel & Kalkoff
    Ruhrstr. 26
    Postfach 24 48
    Witten/Ruhr
    Patentansprüche;
    Übungsgerät, das während des Gebrauchs lösbar an einer Wand befestigt ist/ mit mindestens einem anhebbaren Gewicht, mit vertikalen Führungen für das Gewicht währerid des Anhebens und mit Anhebemitteln, die von einem Benutzer betätigt werden und für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung mit dem Gewicht gekoppelt sind, dadurch gekennze ichnet, daß das Gerat mit Rädermitteln am unteren Ende der Führungen zur Erleichterung des Transportes im von der Wand gelösten Zustand versehen ist.
  2. 2. übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem unteren Bereich Verankerungftnittel zur Verankerung des unteren Abschnittes dts Gerätes an der Wand durch eLne Aufwärts-Schwenkbewegung des Gerätes um die Rädermittel in eine aufgerichtete Gebrauchslage angebracht sind, die bei einer Abwärts-Schwenkbewegung aus der aufgerichteten Lage ein Lösen von der Wand gestatten.
  3. 3. Übungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsmittel eine an der Wand befestigbare Klammer beinhalten mit einem von de r Wand in einem Abstand angeordneten
    ·, Aufwärts-Schenkel sowie eine untere Traverse am unteren Ende der Führungen mit iinem abwärts gerichteten Flansch/ der bei einer Aufwirts-Schwenkbewegung hinter den Aufwärts-Schenkel eiihakbar ist.
  4. 4. Übungsgerät nach Anspruch 3, da lurch gekennzeichnet, daß die an der Wand befestigte Klammer J-förmig ausgebildet ist.
  5. ,Q 5. Übungsgerät nach Anspruch 1, da lurch gekennzeichnet, daß obere Veraikerungsmittel zur Befestigung des oberen Bereichs an der Wand nach der Befestigung des unteren Bereich? an der Wand vorgesehen sind.
  6. 6. übungsgerät nach Anspruch 1, da lurch gekennzeichnet, daß die Führun jen aus zwei in einem Abstand zueinander angeordneten parallelen Führungsstangen bestehen und die RädermLttel aus einer in den Führungsstangen gehaltenen Quer ichse und aus zwei auf der Achse angeordneten Rädern b !Stehen, die sich zu beiden Seiten der Führungsstangin befinden.
  7. 7. übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß an den Führungen oberhalb der Rädermittel eine GewichtstragepLatte gehalten ist, die das Gewicht in seiner unteren Ruhelage stützt.
  8. 8. übungsgerät, das während des Gebrauchs lösbar an einer Wand befestigt ist, mit mindestens einem anhebbaren Gewicht, mit vertikalen Führungen für das Gewicht während des Anhebens, und mit A lhebemitteln, die von einem Benutzer betätigt werden and für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung mit dem Gewicht gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem unteren Ende zu dessen Verankerung an der Wand durch eine Aufwärts-Schwenkbewequng aus einer gekippten Position, in der sich der unten; Bereich in der Nähe
    der Wand befindet, in eine aufrechte Position für den Gebrauch Verankerungsmittel vorgesehen sind.
  9. 9. übungsgerät nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die unteren Verankerungsini ttel eine Wandklammer beinhalten, die an der Wand befestigt ist und einen aufwärtsgerichteten, von der Wand in einem Abstand verlaufenden Schenkel aufweist, sowie eine untere Traverse, die an den Führungen in der Nähe ihrer unteren Enden befestigt ist und mit einem abwärtsgerichteten Flansch versehen ist, der hinter den aufwärtsgerichteten Schenkel der Klammer einhakt, wenn das Gerät in seine aufrechte Position gedreht wird.
  10. 10. übungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandklammer J-förmig ausgebildet ist.
  11. 11. Übungsgerät nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß Verankerungsmittel zur Verankerung des oberen Bereiches des Gerätes nach der Verankerung des unteren Bereiches des Gerätes an der Wand vorgesehen sind.
  12. 12. übungsgerät mit mindestens einem anhebbaren Gewicht, mit vertika]en Führungen für das Gewicht während des Anhebens, mit Anhebmitteln , die von einem Benutzer betätigt werden und für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung mit dem Gewicht gekoppelt sind, und mit Gewichtstragenitteln zum Stützen des Gewichtes in seiner untersten Ruhelage, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtstragemittel eine Gewichtstrageplatte beinhalten, die an den Führungen gehalten ist und oberhalb deren unteren Enden angeordnet ist.
  13. 13. übungsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine untere Rolle an den Führungen untei halb der Trageplatte befestigt: ist, und
    daß die Anhebemittel ein Seil enthalten, das unter der unteren Rolle hindurchläuft, so daß eine geringe Zugkraft an dem Seil von der Vorderseite des Gerätes zum Anheben des Gewichtes aufgebracht werden kann.
  14. 14. übungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Rädermitte] an den Führungen unterhalb der Tragplatte drehbar befestigt sind zum Stützen des Gerätes und zur Erleichterung seines Transportes außerhalb der Gebrauchsperioden.,
  15. 15. übungsgerät nach Anspruch 13, das während des Gebrauchs lösbar an einer Wand befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle an einem sich nach hinten erstreckenden Kahmenteil befestigt ist, der wiederum an den Führungen gehalten ist, und daß untere Verankerungsmittel zur lösbaren Befestigung des Rahmenteils an der Wand vorgesehen sind.
  16. 16. übungsgerät nach Anspruch 15, dadurch g e k e η η ze ichnet, daß die unteren Verankerungsmittel eine Wandklammer umfassen, die an der Wand befestigt ist und einen aufwärtsgerichtetcn, in einem Abstand zu der Wand verlaufenden Schenke 1 aufweist, sowie einen abwärtsgerichteten hintert η Flansch an dem Rahmenteil beinhaltet, der hinter den aufwärtsgerichteten Schenkel eingreift.
  17. 17. Übungsgerät mit mindestens einen; anhebbaren Gewicht, ^O mit Anhebemitteln, die von einem Benutzer betätigt werden, einschließlich eines anhebbaren Schlittens, der für eine Aufwärts- und Abwäitsbewegung mit einem Gewicht gekoppelt ist, und mit nufrechten Führungen für das Gewicht und den Schütte η während der Anhebbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen aus zwei in einem Abstand zueinander angeordneten, parallelen Führungsstangen bestehen, daß jede der Führungsstangen aus einem selbständigen
    yjo
    unteren und oberen Stangenabschnitt gebildet ist und daß Kupplungsmittel vorgesehen sind, die die Führungsstangen mitcinander verbinden und die oberen und unteren Stangenabschnitte aneinanderkuppeln.
  18. 18. übungsgerät nach Anspruch 17, dadurch g e k e η η -
    ζ e ichnet, daß die Führungsstangen eine im wesentlichen durchgehende Stirn- und Rückseite in dem Bereich ihrer Länge aufweisen, in dem die Gewichte und der Schlitten geführt sind, und daß der Schlitten mit der Stiln- und Rückfläche der Führungsstangen im Eingriff st< ht und an ihnen geführt ist.
  19. 19. übungsgerät nach Anspruch 18, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Schlitten vordere und hintere Rollen einschließt, die entsprechend die Stirn- und Rückfläche der Führungsstangen berühren.
  20. 20. Übungsgerät mit mindestens einem anhebbaren Gewicht, mit Anhebmit teln für den Zugriff eines Benutzers einschließ!i ch eine;s anhebbaren Schlittens, der an das Gewicht für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung mit dem Gewicht gekoppelt ist, und mit aufrechten Führungen zur Führung des Gewichtes und des Schlittens während der Anhebbewegung, wobei die Anhebmittel eine an den oberen Ende der Führungen angebrachte Rolle beinhalten, die ein mit dem Schlitten verbundenes Seil in der Weise führt, daß eine Zugkraft von oben von der Vorderseite des Gerätes zum Anheben des Gewichtes aufgebracht werden kann, dadurch g ekennz e ichnet, daß die Führungen zwei parallele FührungsBtangen beinhalten, die zu beiden Seiten der oberen Rolle angebracht sind, so daß das Seil direkt auf der Vorderseite des Gerätes zwischen beiden Führungsstangen herausgeführt sein kann.
    323 Ί 656
  21. 21. Übungsgerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kolle drehbar um eine vertikale Achse an dem Gerät gelagert ist, damit das Seil in unterschiedlichen Winke, η relativ zur Vorderseite des Gerätes gezogen werden kann.
  22. 22. übungsgerät nach Anspruch 20, d.idurch gekennzeichnet, daß eine untere Rolle in der Nähe der unteren Enden der Führungsstangen und zwischen
    n Ihnen angebracht ist und daß di<; Rolle das Kabel in der Weise führt, daß eine Zugkraft von unten von der Vorderseite des Gerätes zum Anheben des Gewichtes aufgebracht werden kann.
    J^
  23. 23. Übungsgerät mit mindestens einem anhebbaren Gewicht, mit Anhebmitteln, die von einem Benutzer betätigt werden können einschließlich eines anhebbaren Schlittens, der für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung mit dem Gewicht verbunden ist, ind mit aufrechten Führungen zur Führung des Gewichtes und des Schlittens während der Anhebbewegung, wöbe L die Anhebmittel Griffmittel mit einer horizontalen Strebe beinhalten, dadurch gekennzeichnet, daß Verriegelungsmittel am oberen Bereich d:r Führungen zur Sichorung des Schlittens in einer anjehobenen Position vorgesehen sind, so daß die horizontale Strebe als Klimiazugstange od. dgl. benutzt werden kann.
  24. 24. übungsgerät nach Anspruch 23, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Verriegelungsmittel ausgerichtete öffnungen in dem Schlitten und in den Führungen sowie eine Verriegelungsstange umfassen, die zur Arretierung des Schlittens in die öffnungen einsteckbar ist.
  25. 25. übungsgerät, das während des Gebrauches lösbar an einer Wand befestigt ist, bestehend aus:
    mindestens einem mit einer Öffnung versehenen anhebbaren Gewicht;
    zwei aufrechten, in einem Abstand zueinander angeordneten, parallelen Führungsstangen, die in dem mit einer öffnung ver
    sehenen Gewicht aufgenommen sind zur Führung des Gewichtes während des Anhebens; einem Schlitten, der an den Führungen verschieblLch gelagert ist und mit dem Ge-
    IQ wicht verbunden ist;
    einem mit dem Schlitten verbundenen Griff zum Anheben des Schlittens und des Gewichtes; mindestens einem Rad, das im unteren Bereich der Führungsstangen drehbar gelagert ist zur Stützung des Gerätes und zur Erleichte
    rung seines Transportes;
    einer Gewichtstrageplatte, die mit den Führungsstangen oberhalb des Rades befestigt ist zur Stützun j des Gewichtes in seiner untersten Ruhepos i-tion;
    einer oberen Rolle, die im oberen Bereich der Führung :i stange η angebracht ist; einer .unteren Rolle, die im unteren Bereich der Führungsstangen unterhalb der Gewichtstrageplatte angebracht ist;
    einer Schlittenrolle, die lösbar an dem Schlitten befestigt ist und
    einem Seil, das um die obere Rolle und die Schlittenrolle herumgeführt ist und außerdem zur Ausübung von Zieh-Gewichtshebeübungen
    um die untere Rolle herumgelegt werden kann.
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