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DE3231030A1 - Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker - Google Patents

Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker

Info

Publication number
DE3231030A1
DE3231030A1 DE19823231030 DE3231030A DE3231030A1 DE 3231030 A1 DE3231030 A1 DE 3231030A1 DE 19823231030 DE19823231030 DE 19823231030 DE 3231030 A DE3231030 A DE 3231030A DE 3231030 A1 DE3231030 A1 DE 3231030A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
hearing aid
control
stage
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823231030
Other languages
English (en)
Inventor
Albert 1000 Berlin Eggert
Wolfgang 7143 Vaihingen Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19823231030 priority Critical patent/DE3231030A1/de
Publication of DE3231030A1 publication Critical patent/DE3231030A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • H03G3/301Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable
    • H03G3/3015Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable using diodes or transistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

EK/PLI Scht/Li
19. 8. 1982
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Mehrstufiger Hörgeräteverstärker Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem mehrstufigen Hörgeräteverstärker nach der Gattung des Anspruchs 1 aus.
Derartige Hörgeräteverstärker mit automatischer Verstärkungsregelung sind bekannt (Funkschau, 1967,
Heft 23, Seiten 721 ... 723), ergeben aber keine ausreichende Übersteuerungsfestigkeit, insbesondere bei einer Nahbesprechung des Hörgeräte-Mikrofons.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße mehrstufige Hörgeräteverstärker mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß er in dem normalen Eingangsschalldruckbereich im wesentlichen linear arbeitet und von einem bestimmten Einsatzpunkt der Regelung an eine
starke Kompression bewirkt. Dadurch wird eine Übersteuerung des Hörgeräteverstärkers vermieden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen mehrstufigen Hörgeräteverstärkers besteht gemäß dem Anspruch 2 darin, daß die Regelspannung der Basis eines zusätzlichen Transistors zugeführt wird, dessen Emitter auf dem Bezugspotential und dessen
Kollektor über einen Kondensator mit der Basis des
Transistors der zu regelnden Verstärkerstufe verbunden
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ist. Auf diese Weise wird eine wirksame Regelung durch Ableitung eines Teils des unverstärkten und/oder verstärkten Tonsignals erzielt, wobei die Kollektor-Emitterstrecke des zusätzlichen Transistors eine durch die Regelspannung steuerbare Impedanz bildet.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand einer einzigen Figur dargestellt, die ein Schaltbild des erfindungsgemäßen Hörgeräteverstärkers zeigt.
Beschreibung der Erfindung
Das in der Figur gezeigte Schaltbild eines erfindungsgemäßen Hörgeräteverstärkers weist ein Mikrofon 10 auf, das ist vorzugsweise ein Elektretmikrofon, dessen Stromversorgungsanschlüsse 11, 12 mit Anschlüssen 13, 14 einer die Betriebsgleichspannung U0 liefernden Spannungsquelle verbunden sind und dessen Wechselspannungsanschluß 15 über einen Kopplungskondensator 16 mit der Basis eines Transistors 17 einer Vorverstärkerstufe 18 verbunden ist. Auf die Vorverstärkerstufe 18 können weitere wechselstromgekoppelte Verstärkerstufen folgen; vgl. gestrichelte Linien in der Figur. Vom Ausgang einer der Verstärkerstufen, zum Beispiel der vorletzten Verstärkerstufe, führt eine Verbindung an einen Eingang eines Regelverstärkers 20, der einen Spannungsteiler aus zwei an der Betriebsgleichspannung liegenden Widerständen 21 und 22, zwei gleichstromgekoppelte Transistoren 23, entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps und einen Kondensator 25 in der Kollektorzuleitung des zweiten Transistors des Regelverstärkers umfaßt. Der Kollektor dea zweiten Transistors 24 bildet einen Ausgang 26 des Regelverstärkers.
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Der Ausgang steht über einen Widerstand 27 mit der Basis eines weiteren Transistors 28 in Verbindung, dessen Kollektor-Emitterstrecke in Reihe mit einem Kondensator 29 zwischen der Basis des Transistors 17 und dem Bezugspotential liegt.
Durch einen weiteren, in der Figur gestrichelt dargestellten Widerstand 30 wird angedeutet, daß der Ausgang 26 des Regelverstärkers 20 über diesen Widerstand in analoger Weise mit einem Eingang einer weiteren Verstärkerstufe verbunden sein kann. Die letzte, in dem Schaltbild nicht gezeigte Verstärkerstufe führt an einen Hörer 31.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Schaltung ist folgende.
Trifft ein akustisches Signal mit normalem Eingangsschalldruck PEi auf das Mikrofon 10, so gibt das Mikrofon eine diesem Schalldruck proportionale Wechselspannung ab, die über den Kopplungskondensator 16 der Vorverstärkerstufe 18 zugeführt wird. In dieser Stufe und in den darauf folgenden weiteren Verstärkerstufen wird die Wechselspannung verstärkt und schließlich mit dem zu dem Hörgerät gehörenden Hörer 31 hörbar gemacht. Weiterhin wird zum Beispiel an dem Ausgang der vorletzten Verstärkerstufe die verstärkte Wechselspannung UA abgegriffen und dem Eingang 19 des Regelverstärkers 20 zugeführt. Die Transistoren 23, 24 des Regelverstärkers sind durch den Spannungsteiler aus den Widerständen 21 und 22 derart vorgespannt, daß er im C-Betrieb arbeitet. Der Regelverstärker richtet daher die Wechselspannung IL. gleich und verstärkt sie. Gleichzeitig wird durch den Spannungsteiler auch der Einsatzpunkt der Regelung bestimmt.
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;; Hat sich der Kondensator 25 (zum Beispiel = > 10 μΡ) des
Regelverstärkers aufgeladen, so gibt der Regelverstärker
§ an seinem Ausgang 26 eine Regelspannung Un ab, dis über
den Widerstand 27 an die Basis des weiteren Transistors
ί gelangt. Die jeweilige Impedanz der Kollektor-Emitter-
strecke des weiteren Transistors 28 hängt dann von dem jeweiligen Wert der Regelspannung Un ab. In Abhängigkeit von der jeweiligen Impedanz der Kollektor-Emitterstrecke des weiteren Transistors 28 wird ein Teil der an dem Eingang der Vorverstärkerstufe 18 liegenden Wechselspannung über den Kondensator 29 und die genannte Kollektor-Emitterstrecke abgeleitet.
Der Einsatzpunkt der Regelung ist beispielsweise derart bemessen, daß von einem Eingangsschalldruck PEi_ JS 80 dB eine starke Kompression der Wechselspannung stattfindet, so daß beispielsweise Eingangsschalldrücke bis zu 90 dB keine Übersteuerung des HörgeräteVerstärkers bewirken. Unterhalb 80 dB arbeitet der Regelverstärker weitgehend linear. Wie in der Figur gestrichelt angedeutet, kann die Regelspannung UR auch gleichzeitig über den Widerstand und einen weiteren Transistor eine nachfolgende Verstärkerstufe regeln.

Claims (1)

  1. • ι ι :
    27/82
    EK/PLI Scht/Li
    19. 8. 1982
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
    Ansprüche
    Mehrstufiger Hörgeräteverstärker mit einer Schaltungsanordnung zur Regelspannungserzeugung durch Gleichrichtung der verstärkten Wechselspannung und zum Beeinflussen der Verstärkung einer oder mehrerer Verstärkerstufen durch die Regelspannung im Sinne einer automatischen Verstärkungsregelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung aus einem im C-Betrieb arbeitenden Regelverstärker (20) mit zwei gleichstromgekoppelten Transistoren (23, 24) entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, einem Basisspannungsteiler (21, 22) und einem dem zweiten Transistor (24) zugeordneten Kondensator (25) besteht.
    Mehrstufiger Hörgeräteverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung (UR) der Basis eines oder mehrerer zusätzlicher Transistoren (28) zugeführt wird, deren Emitter auf dem Bezugspotential und deren Kollektor über einen Kondensator (29) mit der Basis der Transistoren (17) der zu regelnden Verstärkerstufen (18) verbunden ist.
DE19823231030 1982-08-20 1982-08-20 Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker Withdrawn DE3231030A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4509193A (en) * 1983-07-11 1985-04-02 Industrial Research Products, Inc. Miniature acoustical transducer with filter/regulator power supply circuit
DE3616752A1 (de) * 1986-03-19 1988-01-07 Industrial Research Prod Inc Klasse-d-verstaerker fuer eine hoerhilfe
US5131046A (en) * 1989-11-03 1992-07-14 Etymotic Research Inc. High fidelity hearing aid amplifier

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3616752A1 (de) * 1986-03-19 1988-01-07 Industrial Research Prod Inc Klasse-d-verstaerker fuer eine hoerhilfe
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