DE3231030A1 - Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker - Google Patents
Mehrstufiger hoergeraeteverstaerkerInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3005—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
- H03G3/301—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable
- H03G3/3015—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable using diodes or transistors
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Description
EK/PLI Scht/Li
19. 8. 1982
Mehrstufiger Hörgeräteverstärker
Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem mehrstufigen Hörgeräteverstärker
nach der Gattung des Anspruchs 1 aus.
Derartige Hörgeräteverstärker mit automatischer Verstärkungsregelung
sind bekannt (Funkschau, 1967,
Heft 23, Seiten 721 ... 723), ergeben aber keine ausreichende Übersteuerungsfestigkeit, insbesondere bei einer Nahbesprechung des Hörgeräte-Mikrofons.
Heft 23, Seiten 721 ... 723), ergeben aber keine ausreichende Übersteuerungsfestigkeit, insbesondere bei einer Nahbesprechung des Hörgeräte-Mikrofons.
Der erfindungsgemäße mehrstufige Hörgeräteverstärker
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß er in dem normalen Eingangsschalldruckbereich
im wesentlichen linear arbeitet und von einem bestimmten Einsatzpunkt der Regelung an eine
starke Kompression bewirkt. Dadurch wird eine Übersteuerung des Hörgeräteverstärkers vermieden.
starke Kompression bewirkt. Dadurch wird eine Übersteuerung des Hörgeräteverstärkers vermieden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen mehrstufigen Hörgeräteverstärkers besteht
gemäß dem Anspruch 2 darin, daß die Regelspannung der Basis eines zusätzlichen Transistors zugeführt wird,
dessen Emitter auf dem Bezugspotential und dessen
Kollektor über einen Kondensator mit der Basis des
Transistors der zu regelnden Verstärkerstufe verbunden
Kollektor über einen Kondensator mit der Basis des
Transistors der zu regelnden Verstärkerstufe verbunden
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ist. Auf diese Weise wird eine wirksame Regelung durch Ableitung eines Teils des unverstärkten und/oder verstärkten
Tonsignals erzielt, wobei die Kollektor-Emitterstrecke des zusätzlichen Transistors eine durch
die Regelspannung steuerbare Impedanz bildet.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand einer einzigen Figur dargestellt, die ein
Schaltbild des erfindungsgemäßen Hörgeräteverstärkers zeigt.
Das in der Figur gezeigte Schaltbild eines erfindungsgemäßen Hörgeräteverstärkers weist ein Mikrofon 10 auf,
das ist vorzugsweise ein Elektretmikrofon, dessen Stromversorgungsanschlüsse 11, 12 mit Anschlüssen 13, 14
einer die Betriebsgleichspannung U0 liefernden Spannungsquelle
verbunden sind und dessen Wechselspannungsanschluß 15 über einen Kopplungskondensator 16 mit der
Basis eines Transistors 17 einer Vorverstärkerstufe 18 verbunden ist. Auf die Vorverstärkerstufe 18 können
weitere wechselstromgekoppelte Verstärkerstufen folgen; vgl. gestrichelte Linien in der Figur. Vom Ausgang einer
der Verstärkerstufen, zum Beispiel der vorletzten Verstärkerstufe, führt eine Verbindung an einen Eingang
eines Regelverstärkers 20, der einen Spannungsteiler aus zwei an der Betriebsgleichspannung liegenden Widerständen
21 und 22, zwei gleichstromgekoppelte Transistoren 23, entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps und einen Kondensator
25 in der Kollektorzuleitung des zweiten Transistors des Regelverstärkers umfaßt. Der Kollektor dea zweiten Transistors
24 bildet einen Ausgang 26 des Regelverstärkers.
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Der Ausgang steht über einen Widerstand 27 mit der Basis
eines weiteren Transistors 28 in Verbindung, dessen Kollektor-Emitterstrecke in Reihe mit einem Kondensator 29
zwischen der Basis des Transistors 17 und dem Bezugspotential liegt.
Durch einen weiteren, in der Figur gestrichelt dargestellten Widerstand 30 wird angedeutet, daß der Ausgang 26 des
Regelverstärkers 20 über diesen Widerstand in analoger Weise mit einem Eingang einer weiteren Verstärkerstufe
verbunden sein kann. Die letzte, in dem Schaltbild nicht gezeigte Verstärkerstufe führt an einen Hörer 31.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Schaltung ist folgende.
Trifft ein akustisches Signal mit normalem Eingangsschalldruck PEi auf das Mikrofon 10, so gibt das Mikrofon eine
diesem Schalldruck proportionale Wechselspannung ab, die über den Kopplungskondensator 16 der Vorverstärkerstufe 18
zugeführt wird. In dieser Stufe und in den darauf folgenden weiteren Verstärkerstufen wird die Wechselspannung verstärkt
und schließlich mit dem zu dem Hörgerät gehörenden Hörer 31 hörbar gemacht. Weiterhin wird zum Beispiel an
dem Ausgang der vorletzten Verstärkerstufe die verstärkte Wechselspannung UA abgegriffen und dem Eingang 19 des
Regelverstärkers 20 zugeführt. Die Transistoren 23, 24 des Regelverstärkers sind durch den Spannungsteiler aus den
Widerständen 21 und 22 derart vorgespannt, daß er im C-Betrieb arbeitet. Der Regelverstärker richtet daher die
Wechselspannung IL. gleich und verstärkt sie. Gleichzeitig
wird durch den Spannungsteiler auch der Einsatzpunkt der Regelung bestimmt.
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;; Hat sich der Kondensator 25 (zum Beispiel =
> 10 μΡ) des
Regelverstärkers aufgeladen, so gibt der Regelverstärker
§ an seinem Ausgang 26 eine Regelspannung Un ab, dis über
den Widerstand 27 an die Basis des weiteren Transistors
ί gelangt. Die jeweilige Impedanz der Kollektor-Emitter-
strecke des weiteren Transistors 28 hängt dann von dem jeweiligen Wert der Regelspannung Un ab. In Abhängigkeit von
der jeweiligen Impedanz der Kollektor-Emitterstrecke des weiteren Transistors 28 wird ein Teil der an dem Eingang
der Vorverstärkerstufe 18 liegenden Wechselspannung über den Kondensator 29 und die genannte Kollektor-Emitterstrecke
abgeleitet.
Der Einsatzpunkt der Regelung ist beispielsweise derart bemessen, daß von einem Eingangsschalldruck PEi_ JS 80 dB
eine starke Kompression der Wechselspannung stattfindet, so daß beispielsweise Eingangsschalldrücke bis zu 90 dB
keine Übersteuerung des HörgeräteVerstärkers bewirken.
Unterhalb 80 dB arbeitet der Regelverstärker weitgehend linear. Wie in der Figur gestrichelt angedeutet, kann die
Regelspannung UR auch gleichzeitig über den Widerstand und einen weiteren Transistor eine nachfolgende Verstärkerstufe
regeln.
Claims (1)
- • ι ι :27/82EK/PLI Scht/Li19. 8. 1982ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1AnsprücheMehrstufiger Hörgeräteverstärker mit einer Schaltungsanordnung zur Regelspannungserzeugung durch Gleichrichtung der verstärkten Wechselspannung und zum Beeinflussen der Verstärkung einer oder mehrerer Verstärkerstufen durch die Regelspannung im Sinne einer automatischen Verstärkungsregelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung aus einem im C-Betrieb arbeitenden Regelverstärker (20) mit zwei gleichstromgekoppelten Transistoren (23, 24) entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, einem Basisspannungsteiler (21, 22) und einem dem zweiten Transistor (24) zugeordneten Kondensator (25) besteht.Mehrstufiger Hörgeräteverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung (UR) der Basis eines oder mehrerer zusätzlicher Transistoren (28) zugeführt wird, deren Emitter auf dem Bezugspotential und deren Kollektor über einen Kondensator (29) mit der Basis der Transistoren (17) der zu regelnden Verstärkerstufen (18) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823231030 DE3231030A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823231030 DE3231030A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3231030A1 true DE3231030A1 (de) | 1984-02-23 |
Family
ID=6171336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823231030 Withdrawn DE3231030A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Mehrstufiger hoergeraeteverstaerker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3231030A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4509193A (en) * | 1983-07-11 | 1985-04-02 | Industrial Research Products, Inc. | Miniature acoustical transducer with filter/regulator power supply circuit |
| DE3616752A1 (de) * | 1986-03-19 | 1988-01-07 | Industrial Research Prod Inc | Klasse-d-verstaerker fuer eine hoerhilfe |
| US5131046A (en) * | 1989-11-03 | 1992-07-14 | Etymotic Research Inc. | High fidelity hearing aid amplifier |
-
1982
- 1982-08-20 DE DE19823231030 patent/DE3231030A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4509193A (en) * | 1983-07-11 | 1985-04-02 | Industrial Research Products, Inc. | Miniature acoustical transducer with filter/regulator power supply circuit |
| DE3616752A1 (de) * | 1986-03-19 | 1988-01-07 | Industrial Research Prod Inc | Klasse-d-verstaerker fuer eine hoerhilfe |
| US5131046A (en) * | 1989-11-03 | 1992-07-14 | Etymotic Research Inc. | High fidelity hearing aid amplifier |
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |