DE3231019A1 - Fernseh-empfangsgeraet - Google Patents
Fernseh-empfangsgeraetInfo
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Description
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i| dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
: Fernseh-Empfangsgeräte sind im allgemeinen quader-
oder würfelförmig ausgebildet und an einer Seite von
i, einem Bildschirm abgeschlossen. Dieser Bildschirm ist
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fest in den Quader oder Würfel integriert und somit
nicht selbständig beweglich.
Nachteilig ist bei diesen bekannten Fernseh-Empfangsgeräten, daß dann, wenn sie in horizontaler oder vertikaler Richtung verschoben werden, der optimale Blickwinkel des Betrachters nicht mehr erhalten bleibt.
Wird das Gerät sehr hoch aufgestellt, so wäre eine Nei
gung des Bildschirms nach unten notwendig. Wird es da
gegen sehr tief aufgestellt, so müßte der Bildschirm nach oben gekippt werden. Da Fernseh-Empfangsgeräte
heutzutage - ähnlich wie Hifi-Türme und/oder Komponenten - bisweilen auf Standfüßen aufgestellt werden, die
relativ niedrig sind, ist zumeist ein Hochkippen des
Bildschirms erforderlich. Während horizontale Verschiebungen eines herkömmlichen Fernseh-Empfangsgeräts noch
verhältnismäßig einfach durchgeführt werden können, etwa indem das gesamte Gerät um eine vertikale Achse gedreht
wird, sind vertikale Verschiebungen schwierig durchzuführen. Man könnte, um eine nach oben gerichtete Neigung
des Bildschirms zu erhalten, etwa das Gerät vorne hochheben und dann einen Keil einschieben, der den gewünschten Neigungswinkel herstellt. Dieses Verfahren 1st je-
doch sehr aufwendig und mühsam, da Fernseh-Empfangsgeräte oft sehr schwer sind.
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Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Fernseh-Empfangsgerät zu schaffen, dessen Bildschirm
auf den optimalen Blickwinkel des Betrachters eingestellt werden kann.
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Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß sich das Fernseh-Empfangsgerät
auf verschiedenen Vorrichtungen abstellen läßt, ohne daß eine Verschlechterung der sichtbaren Bildqualität
eintritt. Von besonderem Vorteil ist auch, daß das Fernseh-Empfangsgeräts aufgrund seines mit einem gerinyen
Querschnitt versehenen Rlickteils leicht in eine Schranköffnung gestellt werden kann, ohne daß
hierdurch das Kippen des Bildschirms erschwert wird. Wäre der Bildschirm so groß wie der Rückteil, so
könnte bei knapper Einpassung des Geräts in einen Schrank ein Kippen kaum vorgenommen werden. Ein weiterer
Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Bildschirm mit einer Stoßdämmung umgeben ist. Hierdurch
wird einerseits das Kippen in einer Schranköffnung erleichtert, weil die Gefahr einer Bildschirm-Beschädigung
vermindert wird, und andererseits kann das gesamte Gerät leichter auf einen Standfuß und
mitten in den Raum gestellt werden, weil die Gefahr einer Personenverletzung durch Anstoßen an Kanten und
dergleichen nicht mehr gegeben ist. Die Größenrelationen zwischen Bildschirm und RUckteil bewirken überdies,
daß das Fernseh-Empfangsgerät für den Betrachter praktisch nur noch aus Bildschirm zu bestehen scheint,
was ein durchaus erwünschter Effekt 1st.
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Ausflihrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig.l ein erfindungsgemäßes Fernseh-Empfangsgerät in
perspektivischer Ansicht;
Fig.2 das Gerät nach Fig.l, jedoch auf eine Hifi-Komponente gestellt;
10
Fig.3 das in Fig.l gezeigte Gerät von der Seite, wobei
der Bildschirm eine senkrechte Lage einnimmt;
Fig.4 das in Fig.l gezeigte Gerät, wobei der Bildschirm
um etwa 15 Grad nach hinten geneigt ist;
Fig.6 das Gerät nach Fig.l von hinten; 20
Fernseh-Empfangsgerät, wobei verschiedene Arretierungsmöglichkeiten dargestellt sind.
In der Fig.l ist ein Fernseh-Empfangsgerät 1 dargestellt, das im wesentlichen aus einem Grundteil 2, einem Bildschirm 3 und einem RUckteil 4 besteht. Der Bildschirm 3
ist mit einer Stoßdämmung 5 umgeben, die aus zwei Teilen 6,7 besteht. Der Bildschirm 3 hat einen wesentlich
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gröSeren Querschnitt als der RUckteil 4, so daß er hervorgehoben 1st und den RUckteil 4 für den Betrachter optisch zurücktreten bzw. verschwinden läßt. Der
Grundteil 2 besitzt an seiner Vorderfront eine Klappe
8, die dann, wenn sie nach vorne oder zur Seite geklappt ist, mehrere Bedienungsknöpfe sichtbar werden
läßt. Neben der Klappe 8 ist zusätzlich noch ein EIN-/ AUS-Schalter 9 vorgesehen.
Bildschirm 3 mit Rückteil 4 bilden eine konstruktive
Einheit und sind relativ zu dem Grundteil 2 verschwenkbar. Das Verschwenken oder Kippen wird dadurch ermöglicht, daß der Rückteil 4 den Grundteil 2 wannenartig
übergreift, d.h. der RUckteil 4 ist wenigstens in einem Teilbereich 10 größer ausgebildet als der Grundteil
In der Fig.2 ist dasselbe Fernseh-Empfangsgerät 1 wie
in der Fig.1 dargestellt. Im Gegensatz zur Darstellung
der Fig.l ist das Fernseh-Empfangsgerät 1 jedoch auf eine HiFi-Komponente 11, z.B. einen Receiver, gestellt,
die auf ihrer Vorderseite eine Klappe 12 besitzt, hinter der sich Bedienungselemente befinden. Die äußeren Abmessungen der HiFi-Komponente 11 entsprechen den äußeren
Abmessungen des Grundteils 2 des Fernseh-Empfangsgerä'ts 1, so daß das Empfangsgerät 1 und die Komponente 11 ein
einheitliches Erscheinungsbild ergeben. Statt einer
HiFi-Komponente können selbstverständlich auch meherer
HiFi-Komponenten vorgesehen sein, z.B. Kassetten-Rekorder, Tuner, Verstärker und Plattenspieler. Auch eine Kombination mit Video-Geräten ist möglich, gleichgültig, ob
es sich hierbei um Video-Bandgeräte oder um Video-Plattengeräte mit Laserabtastung handelt. Ferner kann
das Fernseh-Empfangsgerät 1, ob mit oder ohne Komponenten, auf einen Standfuß gestellt werden, wie eV bereits
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fUr HiFi-Türme bekannt ist. Gerade bei der Kombination des Fernseh-Empfangsgeräts 1 mit anderen Komponenten
zeigen sich die Vorteile der Erfindung sehr deutlich, weil sich je nach der Anzahl der Komponenten die
relative Höhe des zuoberst befindlichen Bildschirms zum Betrachter ändert. Um den hierdurch entstehenden
Fehlwinkel auszugleichen, ist es notwendig, den Fernsehschirm zu kippen.
In der Fig.3 ist das Fernseh-Empfangsgerät 1 von der
Seite gezeigt, wobei der Bildschirm 3 auf der linken Seite und der RUckteil 4 auf der linken Seite zu erkennen sind. Es ist deutlich sichtbar, daß der RUckteil
4, der den Hals der Bildröhre 3 und einige elektronische
Komponenten aufnehmen kann, im Querschnitt kleiner ist
als die Bildröhre 3 mit der Stoßdämmung 5 aus Gummi oder einem anderen elastischen Material. Der Kipp-Punkt 13 der Bildschirm-/RUckteil-Kombination ist unmittelbar am unteren Rand des Bildschirms 3 vorgesehen.
Die Fig.4 zeigt das in der Fig.3 dargestellte Fernseh-Empfangsgerät 1 von der anderen Seite, so daß der Bildschirm 3 nunmehr rechts und der Rückten 4 links zu erkennen sind. Außerdem sind Bildschirm 3 und RUckteil 4
jetzt gegenüber dem Grundteil 2 um ca. 15 Grad nach
hinten gekippt. Die Unterkante des RUckteils 4 verläuft
in dieser Position parallel zur Unterkante des Grundteils 2.
In der Fig.5 ist das Fernseh-Empfangsgerät 1 von vorne
dargestellt. Man erkennt hierbei, daß aufgrund der relativen Größe des Bildschirms 3 im Vergleich zum Rück -teil 4 das ganze Gerät nur aus dem Bildschirm 3 zu be-
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stehen scheint. Dieser Eindruck, der beabsichtigt ist, bleibt auch noch dann bestehen, wenn sich der Betrachter setzt oder stellt, weil er den Rückteil 4 nicht
sehen kann.
In der Fig.6 ist das Fernseh-Empfangsgerät 1 von hinten
gezeigt. Man erkennt hierbei eine Taste 16, bei deren Betätigung eine Sperre gelöst und der Bildschirm 3 gekippt werden kann.
Die Fig.7 zeigt das Fernseh-Empfangsgerät 1 von oben.
Bei dieser Darstellung wird noch einmal deutlich, daß der RUckteil 4 etwa ein Drittel weniger breit als der
Bildschirm mit der Stoßdämmung 5 ist.
In der Fig.8 ist das Fernseh-Empfangsgerät 1 von unten
sichtbar. Die Unterseite 17 des Grundteils 2 ist rechteckig ausgebildet und so groß wie eine HiFi-Komponente.
Mit Hilfe von vier Standfüßen 18-21 kann das Fernseh-
Empfangsgerät auf einen Tisch oder eine sonstige Unter
lage gestellt werden.
In der Fig.9 ist derjenige Teil des Fernseh-Empfangsgeräts 1 hervorgehoben dargestellt, der den Drehpunkt
13 enthält. Gegenüber dem in der Fig.l gezeigten Gerät
ist hier der RUckteil 4 weiter nach vorn gezogen und weist eine Lasche 22 auf, durch die Drehbolzen gesteckt
sind. Dieser Drehpunkt kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Beispielsweise ist es möglich, Über die
ganze Breite des Bildschirms 3 eine Achse oder Welle durchlaufen zu lassen, die auf der einen Seite des
Geräts eingeschoben und dann bis zur anderen Seite durchgeschoben wird. Diese Welle kann dann an Ihren Enden mit
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Gtrwünden versehen sein, auf die Muttern geschraubt sind.
Mit Hilfe besonderer Reibkupplungen, Tellerfedern oder dergleichen ist es möglich, den Bildschirm 3
in jeder Position zwischen 0 und 15 Grad zu arretieren.
Derartige Arretier-Vorrichtungen sind z.B. bei Plattenspieler-Hauben oder -Abdeckungen auf vielfältige Weise bekannt. Dort ist ebenfalls erwünscht, daß
die Abdeckhaube in jeder beliebigen Position zwischen zwei Endstellungen verharren kann. Die erwähnten Arretier-Vorrichtungen müssen nicht notwendigerweise mit
einer durchgehenden Achse oder Welle gekoppelt sein, sondern es sich z.B. auch Reibscheiben möglich, die
nur wenig breiter sind als die Wandstärken der beiden Gehäusewände, die sich durch das Kippen gegeneinander verschieben. Ferner können auch Lagerböcke vorgesehen sein, von denen sich jeweils einer auf einer
Seite des Grundteils befindet. Diese Lagerböcke können
mit einer Welle versehen sein, um die sich der Bildschirm dreht. Da derartige Lagerungsmöglichkeiten bekannt sind, erübrigt sich ein näheres Eingehen hierauf.
In der Fig.9 sind noch zwei Vorrichtungen gestrichelt
angedeutet, mit denen es möglich 1st, den Bildschirm 3, teilweise unter Verzicht auf Arretierungen in Zwischenstellungen, in mindestens zwei Positionen festzustellen.
Die eine Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem umklappbaren Hebel 23, der gestrichelt dargestellt ist,
und zwar sowohl in einer ersten Position, bei der er
in ein oberes Klemmstück des Rückteils 4 eingepaßt 1st,
als auch 1n einer zweiten Position, 1n welcher er gegen einen Anschlag 24 des Grundteils 2 stößt. In der zweiten
Position steht der Bildschirm 3 senkrecht, während er in der ersten Position um ca. 15 Grad geneigt ist. Die
letztgenannte Position ist die in der Fig.9 gezeigte
Position.
Eine weitere Arretierungsmöglichkeit besteht darin,
daß ein Stift 26, der in einer Buchse 26a des Rückteils 4 geführt ist, nach unten und nach oben geschoben
werden kann. Die unteren und die oberen Endpositionen sind in der Fig.9 gezeigt. Hierbei ist eine kontinuierliche
Einstellung über alle Winkel zwischen 0 und 15 Grad möglich. Der Stift wird z.B. beim Kippen
des Bildschirms 3 mit einem Ring 27 gegen eine Feder 28 gedrückt, die sich mit ihrem anderen Ende auf einen
Anschlag 29 stützt. Hierdurch wird in der Feder 28 Energie gespeichert, die beim Hochkippen des Bildschirms
3 wieder nutzbar gemacht werden kann. Ähnliche Vorrichtungen sind bei Tischen bekannt, deren
Tischplatte nach oben und nach unten bewegt werden kann. Um die in der Feder gespeicherte Energie wirksam
werden zu lassen, muß in der Regel eine Sperre gelöst werden, die aus einem Hebel besteht. Diese Sperre 1st
der Einfachheit halber in der Fig.9 nicht dargestellt. Der Stift 26, der sich innerhalb der Buchse 26a bewegt,
kann auch als Anker eines Elektromagneten 30 dienen, dessen Stator ringförmig um die Buchse 26a herumführt.
Auf diese Weise kann - etwa über einen Infrarot-Sensor
31 - das Kippen des Bildschirms mit einer Fernsteuerung
vorgenommen werden.
In den F1g. 1-9 1st der RUckteil 4 größer als der Grundteil 2, so daß der letztere von dem ersteren eingefaßt wird. Selbstverständlich kann auch der umgekehr-
te Weg beschritten werden, d.h. der Grundteil 2 kann größer als der RUckteil 4 sein und somit diesem umfassen.
Ein Umfassen des einen durch den anderen Teil ist an sich überhaupt nicht nötig, denn es genügt, daß
der Grundteil 2 als Platte ausgebildet ist. In diesem Fall entsteht zwischen der Platte und dem RUckteil
{ ein leerer Zwischenraum.
10 Die Lautsprecher für das Fernseh-Empfangsgerät können 1n bekannter Weise in das Gerät selbst integriert werden.
unter dem Gerät vorzusehen. Insbesondere bei Stereo-Empfang empfiehlt es sich, links und rechts vom BiIdschirm je einen Mittel-Hochtöner und unterhalb des
Bildschirms 3 einen Tieftöner oder Sub-Woofer aufzustellen. Die Integration der Lautsprecher kann auf an
sich bekannte Weise erfolgen. Es können jedoch auch die Stoßdämmungen dafür verwendet werden, wenigstens
die Mittel- und/oder Hochtöner aufzunehmen.
Der elektronische Teil des Fernseh-Empgangsgeräts, insbesondere der Tuner, wird zweckmäßigerweise im Grundteil 2 untergebracht. Aufgrund der Miniaturisierung der
elektronischen Bauelemente ist es heute durchaus möglich, die gesamte erforderliche Elektronik in einem
Gehäuse unterzubringen, das nicht größer als ein üblicher H1Fi-Bauste1n ist.
Die beiden in der Fig.9 gezeigten Arretierungsmöglichkeiten können, wie dargestellt, nebeneinander Anwendung
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finden. Zweckmäßiger ist es jedoch, entweder nur die eine oder nur die andere Arretierungsmöglichkeit zu
verwenden. Der vorteilhafteste Platz für die Anbringung einer Arretierung ist die Stelle, wo der Hebel 23
vorgesehen ist.
Weitere Ausgestaltungen und Varianten der Erfindung
sind möglich, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung verlassen würde. Beispielsweise wäre es denk-
bar, den RUckteil 4 dann weiter zu reduzieren, wenn der sogenannte flache Bildschirm marktreif ist. Das
ganze Fernsehgerät würde in diesem Fall lediglich aus einem flachen Schirm und einem Tuner-Verstärker-Teil
bestehen, wobei letzterer ungefähr die Form und das
Claims (23)
- Patentansprüche1J Fernseh-Empfangsgerät mit einem Grundteil und einem Bildschirm, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) relativ zum Grundteil (2) kippbar ist. 05
- 2. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) um 15 Grad nach hinten kippbar ist.
- 3. Fernseh-Empfangsgerä't nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) mit einem Rückteil (4) eine Baueinheit bildet und diese Baueinheit gegenüber dem Grundteil (2) kippbar ist.
- 4. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) wesentlich breiter und/oder höher als der RUckteil (4) 1st.-2-'■ " -z-
- 5. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) mit einer Stoßdämmung (5) umgeben ist.
- 6. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (17) des Grundteils (2) bezüglich der Umfangsabmessungen dem Umfang einer HiFi-Komponente (11) entspricht.
- 7. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämmung (5) aus zwei Gummi-Ringen (6,7) besteht.
- 8. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernseh-Empfangsgerät (1) aufeinem Standfuß abstellbar ist.
- 9. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernseh-Empfangsgerät (1) auf einem HiFi-Turm abstellbar ist.
- 10. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippen fernsteuerbar ist.
- 11. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Lautsprecher in den Grundteil (2) integriert sind.
- 12. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzei chnet, daß ein oder mehrere Lautsprecher in den RUckteil (4) integriert sind.• · ti-3-
- 13. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Lautsprecher in die Stoßdämmung integriert sind.
- 14. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten und getrennt von dem Fernseh-Empfangsgerät (1) jeweils ein MitteHHochton-Lautsprecher vorgesehen ist und das Fernseh-Empfangsgerät auf einem Sub-Woofer steht.
- 15. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kippen eine schwenkbare Lasche (23) vorgesehen ist.
- 16. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kippen ein in vertikaler Richtung bewegbarer Stift (26) vorgesehen ist.
- 17. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des Stifts (26) eine Feder(28) spannbar ist.
- 18. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (26) als Anker eines Elektromagneten (30) ausgebildet ist.
- 19. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (30) fernsteuerbar ist.
- 20. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundteil (2) eine Platte 1st.
- 21. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) in jeder Lage zwischen zwei Ensteilungen relativ zum Grundteil (2) arretierbar ist.
- 22. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung mittels Tellerfedern erfolgt.
- 23. Fernseh-Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Achse über der Breite des Bildschirms (3) vorpösehen ist, um die der Bildschirm (3) kippbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823231019 DE3231019A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Fernseh-empfangsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823231019 DE3231019A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Fernseh-empfangsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3231019A1 true DE3231019A1 (de) | 1984-03-01 |
Family
ID=6171326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823231019 Ceased DE3231019A1 (de) | 1982-08-20 | 1982-08-20 | Fernseh-empfangsgeraet |
Country Status (1)
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