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DE3230489A1 - Neigungsausgleich fuer duengerstreuer mit seitenauslegern - Google Patents

Neigungsausgleich fuer duengerstreuer mit seitenauslegern

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Publication number
DE3230489A1
DE3230489A1 DE19823230489 DE3230489A DE3230489A1 DE 3230489 A1 DE3230489 A1 DE 3230489A1 DE 19823230489 DE19823230489 DE 19823230489 DE 3230489 A DE3230489 A DE 3230489A DE 3230489 A1 DE3230489 A1 DE 3230489A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side arms
tension
tank
lateral
jibs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823230489
Other languages
English (en)
Other versions
DE3230489C2 (de
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. 4772 Bad Sassendorf Weiste
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kverneland Accord & Co Kg 59494 Soest De GmbH
Original Assignee
Weiste & Co Accord Landmasch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weiste & Co Accord Landmasch filed Critical Weiste & Co Accord Landmasch
Priority to DE19823230489 priority Critical patent/DE3230489C2/de
Publication of DE3230489A1 publication Critical patent/DE3230489A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3230489C2 publication Critical patent/DE3230489C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
    • A01M7/0053Mounting of the spraybooms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/04Fertiliser distributors using blowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • "Neigungsausgleich für Düngerstreuer mit Seitenauslegern"
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Neigungsausgleich für Düngerstreuer od. dgl. mit Seitenauslegern gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
  • Düngerstreuer sind bekannt bei denen der Dünger zentral dosiert und über Rohrleitungen pneumatisch über die Streubreite transportiert und verteilt wird. Die Rohrleitungen sind an Streurahmen befestigt, die aus einem Mittelteil und Seitenteilen bestehen, wobei die Seitenteile gelenkig an dem Mittelteil derart befestigt sind, daß sie einzeln nach oben ausweichen können, wenn sie bei unebenem Gelände auf den Boden schlagen. Von hinten gesehen bilden das Mittelteil und die Seitenteile einen durchgehenden Rahmen. In der DE-AS 30 25 175 wird ein solches nach oben Ausweichen der Seitenteile beschrieben.
  • Aus der DE-PS 24 44 010 ist die Anordnung der die Seitenausleger haltenden sogenannten Abspannseile ersichtlich. Schließlich ist es bekannt, die Seitenausleger hochzuklappen, um damit günstige Fahreigenschaften des Gerätes beim Straßentransport zu erreichen.
  • Allen Ausführungen ist gemeinsam, daß die Seitenausleger nicht weiter als über die Horizontale nach unten ausschwenken können, wobei jedes Seitenteil für sich am Mittelteil oder am eigentlichen Tank abgefangen ist.
  • Aus der DE-AS 20 33 773 ist es bei Pflanzenschutzspritzer mit breitem Spritzrahmen bekannt, einen sogenannten Hangausgleich vorzunehmen. Hierbei wird der gesamte Spritz- rahmen als starrer durchgehender Rahmen oder Fachwerkträger an einem Punkt über dem Rahmen aufgehängt und ist dadurch wie ein großes Pendel in der Lage, auch bei Querschwingungen des Schleppers während der Fahrt seine Lage beizubehalten. In Hanglagen kann durch Stellglieder der Aufhängepunkt zum Rahmen verändert werden, so daß sich der Rahmen nicht waagerecht einpendelt, sondern parallel zum Hang.
  • Diese Anordnung eines Hangausgleiches kann für Düngerstreuer od. dgl. mit Streurahmen nicht oder nur mit sehr aufwendigen Konstruktionen übernommen werden. Das liegt darin, daß bei Spritzen nur ein kleiner Druckschlauch für die Spritzflüssigkeit die Verbindung zwischen dem Spritzrahmen und dem Behälter mit Pumpe herstellt. Die Relativbewegungen zwischen Spritzrahmen und Traggestell werden dadurch leicht ausgeglichen. Bei Düngerstreuern mit Seitenauslegern, bei denen der Düngerstrom pneumatisch von dem zentralen Behälter zum Streurahmen dosiert und verteilt wird, müssen normalerweise 10 bis 20 Granulatströme von der Unterkante des Vorratstanks in den Streurahmen eingespeist werden. Es kann also nicht der gesamte Streurahmen unter dem Tank hin- und herpendeln, es sei denn, man würde den Streurahmen mit dem schweren Düngebehälter, d. h. dem Tank, insgesamt pendeln lassen. Dies würde aber eine aufwendige doppelte Rahmenkonstruktion erfordern, wobei zu beachten ist, daß die große Masse des Düngetankes dann mit dem Streurahmen pendeln muß, was zu Unsicherheiten des gesamten Gespannes führen könnte.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, bei welcher die Seitenausleger eines Düngerstreuers od. dgl. bei Querschwingungen des Mittelteiles während der Fahrt nahezu ihre eingestellte Lage zum Boden beibehalten.
  • Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungsdämpfer für die Seitenausleger zu schaffen.
  • Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen genannten Merkmale gelöst.
  • Durch das zusätzliche Einschalten einer willkürlich betätigbaren Verstellvorrichtung kann ein Neigungs- und Schwingungsausgleich erreicht werden, der also vom Fahrersitz aus einstellbar ist, so daß für Querneigungen in der Ebene, die durch Furchen oder ähnliches im Feld bedingt sind oder durch Hanglagen die Möglichkeit gegeben wird, die Stellung der Seitenausleger willkürlich um einen bestimmten Winkel zu verstellen, wobei diese Verstellvorrichtung hydraulisch, mechanisch od. dgl.
  • ausgebildet sein kann. Bei einer solchen zusätzlichen Ergänzung bleibt der grundsätzlich angestrebte Schwingungsausgleich in vollem Umfang erhalten.
  • Schließlich bezieht sich die Erfindung auf den Anschluß der verstellbaren Seitenausleger an dem starren Mittelteil und hierzu wird eine Gummimanschette vorgeschlagen, die Bewegungen der Seitenausleger gegenüber den vom Mittelteil ankommenden Rohr ermöglicht, ohne -daß die Abdichtung zwischen dem Förderrohr der Seitenausleger und dem Förderrohr des Mittelteils aufgehoben wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in Fig. 1 relativ schematisch eine Rückansicht auf einen Düngerstreuer mit Seitenausleger, in Fig. 2 in erheblich größerem Maßstab das eigentliche Stellelement, das zwischen das die Seitenausleger verbindende Zugelement eingeschaltet ist und in Fig. 3 eine Gummimanschette mit angedeuteten Rohrelementen zur Abdichtung zwischen dem ortsfesten Hauptförderrohr und dem abwinkelbaren Förderrohr der Seitenausleger.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Tank bezeichnet, der zur Aufnahme von Dünger oder sonstigem granulatförmigem Streumaterial dient. Der Tank weist einen mittleren Streurahmen auf, der als Mittelteil 2 bezeichnet ist, fest mit dem Tank verbunden ist und an den die äußeren Streurahmen anschließen, die in der Zeichnung als Seitenausleger 3 und 4 bezeichnet sind. Die Seitenausleger tragen die Pneumatikförderleitungen und die entsprechenden Verteilerköpfe.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Seitenteile an einem Zugelement 4 angeordnet, das bei 5 und 6 an den Seitenteilen anschließt und über den Tank 1 geführt ist, wobei eine entsprechende Führung 7 vorgesehen wird, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Rolle 8 ausgebildet ist. Das Seil schließt an einer Stellvorrichtung 9 an, die in größerem Maßstab in Fig. 2 dargestellt ist. Die Steltvorrichtung 9 ist dabei fest mit dem Tank 1 verbunden.
  • In Fig. 2 ist das die Verbindung zum Tank darstellende Anschlußelement mit 10 bezeichnet und dieses Anschlußelement trägt um eine Schwenkachse 11 beweglich eine Anschlußvorrichtung 18 sowie eine Tragvorrichtung 12, auf der Dämpfungselemente 14 angeordnet sind, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Gummidruckfedern 15 und 16 ausgebildet sind. Die Gummidruckfedern 15 und 16 wirken auf ein Gegenlager 17, das fest mit einer Anschlußvorrichtung 18 verbunden ist, an welchem das Zugelement 4 angreift.
  • Eine Verstellvorrichtung 19 ist als Hydraulikzylinder ausgebildet und stützt sich einerseits an dem ortsfesten AnschlußteiL 10 und andererseits an dem schwenkbaren Bauteil 12 ab und durch Betätigen der entsprechenden Hydraulikleitungen kann nunmehr das Teil 12 hin- und herbewegt werden, wobei es um die Schwenkachse 11 pendelt.
  • Es ist hieraus ersichtlich, daß durch eine Verstellbewegung des Bauteiles 12 durch die zwischengeschalteten Dämpfungselemente 14 gleichzeitig eine Verstellung der Anschlußvorrichtung 18 und damit der Zugelemente 4 erfolgt, so daß dadurch Höhenänderungen der Seitenausleger 3 und 3a derart erfolgen können, daß bei Anheben der Seitenauslegers 3 sich der Seitenausleger 3a absenkt und umgekehrt.
  • Wird die Verstellvorrichtung 19 nicht betätigt und ist verstarrt, wirken die Dämpfungselemente 14 betätigt über die Anschlußvorrichtung 18 auf das Zugelement 4 als Dämpfungseinrichtungen, so daß dadurch Schwingungsdämpfungen in den Seitenauslegern herbeigeführt werden.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit 20 ein beispielsweise am Mittelteil 2 fest angeordnetes Rohr und mit 21 ein zum Seitenausleger gehöriges Rohr bezeichnet, wobei die Verbindungsstelle zwischen den beiden Rohren über eine Gummimanschette 22 abgeschlossen wird, die fest auf dem Ende des Rohres 20 angeordnet ist und mit einer Dichtlippe 23 versehen ist, die nach innen ragend am Rohr 21 anliegt, wenn dieses in die Manschette eingesetzt ist. Der äußere Mantel 24 der Gummi manschette 22 besteht dabei aus einem festeren Werkstoff als die weichere Dichtlippe 23, so daß die erforderliche sichere Verbindung der Bauteile erreicht wird.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. "Neigungsausgleich für Düngerstreuer mit Seitenauslegern" Ansprüche: 1. Neigungsausgleich für die Seitenausleger für Düngerstreuer, die einen mittleren Streurahmen aufweisen, der fest mit dem Behälter verbunden ist und äußere Streurahmen, die Rohrleitungen tragen, die als Pneumatikförderleitungen für das auszubringende Gut dienen, gelenkig an dem Mittelteil angeordnet sind und über Bänder od. dgl. gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenausleger (3, 3a) am Mittelteil (2) nach oben und unten schwenkbar um eine horizontale in Fahrtrichtung weisende Achse gelagert sind und die Seitenausleger (3, 3a) miteinander über Zugelemente (4) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiderseitigen Seitenausleger (3, 3a) verbindenden Zugelemente (4) aus einem Zugseil bestehen, das über eine Führung (7) am Mittelteil (2) oder am Tank (1) hin- und herbeweglich ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden Seitenausleger (3, 3a) verbindende Zugelement (4) zweiteilig ausgebildet ist und an einer Stellvorrichtung (9) angreift, die schwenkbar am Tank (1) oder dem Mittelteil (2) angeordnet ist, wobei die Schwenkbewegung durch Verstellvorrichtungen (19) zwangsweise erfolgen kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (19) als Hydraulikzylinder ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zugelemente Dämpfungselemente, z.
    B. Rückstellfedern eingeschaltet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die StelLvorrichtung (9) zwischen dem Angriffspunkt der Zugelemente und der Verstellvorrichtung (19) Dämpfungselemente (14) eingeschaltet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung zwischen den verstellbaren Seitenauslegern (3, 3a) und dem festen Mittelteil (2) über eine Gummimanschette (22) erreicht wird, die Schwenkbewegungen um eine horizontale Achse, d. h. also der Seitenausleger nach oben und unten ermöglicht, ohne die Abdichtung aufzuheben.
  8. 8. Vorric-htung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummimanschette (22) aus einem äußeren rohrparallelen Mantel (24) und nach innen vorstehenden gegenüber der Härte des äußeren Mantels weicheren nach rückwärts weisenden Dichtlippen (23) gebildet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Dämpfungselemente (14) ggf.
    gasgefüllte Gummidruckfedern (15, 16) eingesetzt sind.
DE19823230489 1982-08-17 1982-08-17 Ausgleichsvorrichtung für die Seitenausleger für Düngerstreuer Expired DE3230489C2 (de)

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