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DE3229160A1 - Verfahren zum betreiben einer luft-wasser-waermepumpe - Google Patents

Verfahren zum betreiben einer luft-wasser-waermepumpe

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Publication number
DE3229160A1
DE3229160A1 DE19823229160 DE3229160A DE3229160A1 DE 3229160 A1 DE3229160 A1 DE 3229160A1 DE 19823229160 DE19823229160 DE 19823229160 DE 3229160 A DE3229160 A DE 3229160A DE 3229160 A1 DE3229160 A1 DE 3229160A1
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DE
Germany
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pressure
defrosting
limit
temperature
defrost
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823229160
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English (en)
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DE3229160C2 (de
Inventor
Karlheinz Dr.rer.nat. 8521 Bräuningshof Kutschera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19823229160 priority Critical patent/DE3229160C2/de
Publication of DE3229160A1 publication Critical patent/DE3229160A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3229160C2 publication Critical patent/DE3229160C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D21/00Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
    • F25D21/002Defroster control
    • F25D21/006Defroster control with electronic control circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Defrosting Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betreiben einer Luf t-Was -r-Wärmepump e
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, wobei die Abtauzeitpunkte, in denen durch Umkehr des Kältemittelkreislaufs das Abtauen des Verdampfers eingeleitet wird, dann vorliegen, wenn der Verdampfungsdruck des Kältemittels im Verdampfer bzw. zwischen Verdampfer und Verdichter mindestens einen von zwei unterschiedlichen Abtaugrenzdrucken unterscheidet.
  • Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-OS 30 22 571 bekannt. Bei Luf-Wasser-Wärmepumpen besteht bei Lufttemperaturen zwischen +10°C und -5 0C bei entsprechend hoher Luftfeuchtigkeit die Gefahr, daß sich auf dem Verdampfer ein Eismantel bildet, der den Wärmeübergang zwischen der Luft und dem im Verdampfer geführten Kältemittel so erheblich beeinträchtigt, daß kein sinnvoller Weiterbetrieb der Wärmepumpe mehr möglich ist. In diesem Fall ist es dann erforderlich, den Eismantel am Verdampfer abzutauen. Dies geschieht dadurch, daß der Kältemittelkreislauf umgekehrt wird, d.h. daß durch Umstellung des sogenannten Abtauventils das vom Verdichter erhitzte Kältemittel nicht mehr durch den den Heizwasserkreis speisenden Kondensor, sondern durch den Verdampfer geleitet wird. Gleichzeitig wird für die Zeitdauer des Abtauens der den Verdampfer anblasende Ventilator stillgelegt. Hierbei ist es problematisch, frühzeitig und zuverlässig eine Verdampfervereisung festzustellen und damit ein geeignetes Kriterium für den Abtauzeitpunkt zu finden. Bei dem aus der erwähnten DE-OS 30 22 517 bekannten Verfahren erfolgt ein Abtauen des Verdampfers, wenn der Verdampfungsdruck des Kältemittels zwischen dem Verdampfer und dem Verdichter auf einen ersten Abtaugrenz- druck abgesunken ist er Heizbetrieb wird jedoch fortgesetzte wenn der Verdampfungsdruck innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne, beispielsweise einer halben Stunde, zweimal diesen Abtaugrenzdruck erreicht hat. Ein enxeutes Abtauen wird erst dann eingeleitet, wenn der Verdampfungsdruck einen zweiten, niedrigeren Abtaugrenzdruck erreicht. Dieses Verfahren ermöglicht bereits eine gute Annäherung an die optimale Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, das ohne zeitliche Uberwachung des Verlauf des Verdampfungsdruckes eine noch exaktere Feststellung der Notwendigkeit für einen Abtauvorgang ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zusätzlich die Lufteintrittstemperatur am Verdampfer erfaßt und mit einem Temperaturgrenzwert verglichen wird und daß jeweils ein Abtauzeitpunkt vorliegt, a) wenn der höhere Abtaugrenzdruck unterschritten wird und gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur über den Temperaturgrenzwert liegt oder b) wenn der niedrigere Abtaugrenzdruck unterschritten wird und gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur den Temperaturgrenzwert erreicht oder unterschreitet.
  • Durch den Temperaturgrenzwert erfolgt eine Aufteilung des Arbeitsbereichs der Wärmepumpe im Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm (pv-4tLE-Diagramm) in zwei Teilbereiche. Liegt die Lufteintrittstemperatur über dem Temperaturgrenzwert und erfolgt trotzdem eine Unterschreitung des unter diesem Teilarbeitsbereich liegenden höheren Abtaugrenzdruckes, so kann dies nur auf einen gravierend verschlechterten Wärmeübergang zwischen der Luft und dem im Verdampfer geführten Kältemittel beruhen, der nur durch eine Verdampfervereisung hervor- gerufen sein kann. Liegt allerdings die t,ufteintrittstemperatur unterhalb des Temperaturgrenzwertes, dann liegt der höhere Abtaugrenzdruck im oder über dem zulässigen Arbeitsbereich der Wärmepumpe, so daß in diesem Fall eine Unterschreitung des höheren Abtaugrenzdruckes kein Hinweis für ene Verdampfervereisung ist Aus diesem Grunde ist für diesen Temperaturbereich ein Vergleich des Verdampfungsdruckes mit dem niedrigeren Abtaugrenzdruck erforderlich, um zu einer eindeut9gen Aussage über das Vorliegen einer Verdampfervereisung zu kommen. Auch in diesem Temperaturbereich, in dem die Lufteintrittstemperatur unterhalb des Temperaturgrenzwertes liegt, weist ein Unterschreiten des niedrigeren Abtaugrenzdruckes auf ein Verlassen des normalen Arbeitsbereichs der Wärmepumpe wegen eines gravierend verschlechterten WärmeUbergangs zwischen der Luft und dem im Verdampfer geführten Kältemittel hin, der auf eine Verdampfervereisung zurUckzuführen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der Temperaturgrenzwert in der Mitte des Vereisungsbereichs, der von -50C bis +10°C reicht, also bei ca. +2,50C.
  • Es ist vorteilhaft, wenn der höhere Abtaugrenzdruck so gewählt ist, daß der Arbeitsbereich der Wärmepumpe im Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm für alle über dem Temperaturgrenzwert liegenden Lufteintrittstemperaturen über dem höheren Abtaugrenzdruck liegt.
  • Dies liefert ein eindeutiges Kriterium für die Verdampfervereisung in all den Fällen, in denen die Lufteintrittstemperatur am Verdampfer über dem Temperaturgrenzwert liegt.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn der niedrigere Abtaugrenzdruck so gewählt ist, daß er im Verdampfungsdruck-Lufteintritts temperatur-Diagramm bei einer so niedrigen Lufteintrittstemperatur, bei der die Wärmepumpe ihre Einsatz- grenze erreicht (ca. -10gC), etwa in der Mitte der zugehörigen den Arbeitsbereich der Wärmepumpe begrenzenden Verdampfungsdruckwerte liegt. Durch diese relativ hohe Lage des niedrigeren Abtaugrenzdruckes wird eine frühzeitige Erkennung einer beginnenden Verdampfervereisung ermöglicht, ohne daß die Gefahr besteht, daß aufgrund von n Fehldiagnosen" überflüssige Abtauvorgänge eingeleitet werden Allerdings kann der niedrigere Abtaugrenzdruck auch zu niedrigeren Werten hin gewählt werden, wobei dann allerdings mit einem verzögerten Erkennen einer Verdampfervereisung zu rechnen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist jeder bei Auftreten eines Abtauzeitpunktes eingeleitete Abtauvorgang eine feste Zeitdauer auf. Diese Zeitdauer kann beispielsweise fünf Minuten betragen. Da eine Vereisung des Verdampfers durch das erfindungsgemäße Verfahren sehr frUhzeitig erkannt wird, sind derartig kurze Abtauzeitdauern ausreichend. Auch dies erhöht die Effizienz des erfindungsgemäßen Verfahrens, da eine unnötig lange Abtauzeitspanne letztlich die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe verschlechtert. Für den Fall, daß eine Abtauzeitspanne enmal nicht ausreichend ist, um den Eismantel am Verdampfer zu beseitigen, wird bei der anschließenden Wiederaufnahme des Wärmepumpenbetriebs das Abtaukriterium wiederul erfüllt sein, so daß sich ein erneuter Abtauvorgang mit der festen Abtauzeitdauer anschließt. Durch eine zeitliche Aneinanderreihung mehrerer Abtauvorgänge der festen Zeitdauer wird in jedem Fall ein vollständiges Abtauen erreicht, wobei maximal um etwas weniger als eine feste Zeitdauer zu lange abgetaut werden kann. Damit wird eine sehr flexible Betriebsführung und eine Optimierung der Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe erreicht.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 4 näher erläutert. Dabei zeigt: Fig. 1 das Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm (pV-#LE-Diagramm) einer bestimmten Wärmepumpe mit einem bestimmten Kältemittel mit dem höheren und dem niedrigeren Abtaugrenzdruck PV1 und PV2 sowie dem Temperaturgrenzwert Fig. 2 den zeitlichen Verlauf des Verdampfungsdruckes des Kältemittels der Wärmepumpe bei verschiedenen Lufteintrittstemperaturen #LE mit je einer Abtaueinle itung, Fig. 3 die schematische Darstellung einer Wärmepumpe zur Durchführung des Verfahrens und Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für den Aufbau einer Abtaukommandostufe 20 in Fig. 3.
  • In Fig. 1 ist das Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm (pV-#LE-Diagramm) einer Wärmepumpe dargestellt. Hierbei ist auf der Ordinate der Verdampfungsdruck PV des Kältemittels und auf der Abszisse die Lufteintrittstemperatur aufgetragen. Für jede Wärmepumpe-Kältemittel-Paarung existiert ein derartiges Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm. Im vorliegenden Fall handelt es sich um die Siemens-Wärmepumpe 2WP2 136 LI 10 mit dem Kältemittel R12.
  • In dem in Fig. 1 dargestellten Diagramm treten zwei Kurvenäste pVW1 und PVW2 auf, die jeweils den Zusammenhang zwischen Verdampfungsdruck PV und Lufteintrittstemperatur ßLE für die maximale Wasseraustrittstemperatur tW1 und die minimale Wasseraustrittstemperatur #W2 auf der Heizwasserseite des Kondensors (12 in Fig.3) darstellen. Die maximale bzw. minimale Wasseraustrittstemperatur XW1 und QW2 stellen also Wärmepumpen-Betriebsparameter dar, die durch die Wärmepumpentype feste legt werden und durch Anlagenwerte, die in standardmäßigen Wärmepumpenheizsystemen gleich sind. In dem in Fig. 1 dargestellten Fall ist die maximale Wasseraustrittstemperatur AW1 = 55°C und die minimale Wasser- austritts-temperatur #W2 = 350C. Zwischen den beiden Kurvenästen PVW1 und pVW2 liegt der Arbeitsbereich A der Wälmepumpe.
  • Ferner sind in Fig. 1 die beiden Abtaugrenzdrucke pV1 und PV2 eingetragen, wobei im dargestellten Fall der höhere Abtaugrenzdruck pV1 einen Wert von 0,7 bar und der niedrigere Abtaugrenzdruck PV2 einen Wert von 0,55 bar aufweist. Ferner ist in Fig. 1 der Temperaturgrenzwert #LEG eingetragen, der im vorliegenden Fall bei +2,5°C liegt.
  • Das vorliegende Verfahren nutzt die Erkenntnis, daß ein Absinken des Verdampfungsdruckes pV, bei dem der Arbeitsbereich A der Wärmepumpe verlassen wird, auf eine irreguläre Verschlechterung des Wärmeübergangs zwischen der als Energiespender dienenden Außenluft mit der Lufteintrittstemperatur #LE und dem Verdampfer(3 in Fig. 9) durch Vereisung des Verdampfers zurückzuführen ist.
  • Durch geeignete Wahl des Temperaturgrenzwertes #LEG, der in Fig. 1 zu aLEG = 2,5°C gewählt ist, erfolgt eine Tei-LEG lung des Arbeitsbereichs A der Wärmepumpe in einen oberhalb und einen unterhalb dieses Temperaturgrenzwertes liegenden Bereich. Dieser Temperaturgrenzwert LEG ist zwischen -50C und +100C wählbar und wird zweckmäßig auf den Mittelwert tLEG = +2,5°C gelegt. Dem oberhalb des Temperaturgrenzwertes #LEG zugeordneten Teil des Arbeitsbereichs A der Wärmepumpe ist der Abtaugrenzdruck pV1 zugeordnet, dem unterhalb des Temperaturgrenzwertes #EG liegenden Teil des Arbeitsbereichs der niedrigere Abtaugrenzdruck PV2. Der höhere Abtaugrenzdruck pV1 ist hierbei so festgelegt, daß für alle Lufteintrittstemperaturen #LE, die oberhalb des Temperaturgrenzwertes #LEG liegen, der Arbeitsbereich A der Wärmepumpe Uber diesem Abtaugrenzdruck pV1 liegt. Tritt bei einer über dem Temperaturgrenzwert #LEG liegenden Lufteintrittstemperatur ein Erreichen oder Unterschreiten dieses höheren Abtaugrenzdruckes pV1 auf, verläßt also der Verdampfungsdruck den Arbeitsbereich der Wärmepumpe nach unten hin, so wird dies als Abtauzeitpunkt erkannt und ein Abtauvorgang mit fester Zeitdauer, beispielsweise 5 Minuten, eingeleitet. Bei Lufteintrittstemperatur #LE, die unterhalb des Temperaturgrenzwertes #LEG liegen, liegt der obere Abtaugrenzdruck pV1 im oder über dem zulässigen Arbeitsbereich der Wärmepumpe. Das Einleiten eines Abtauvorganges bei Erreichen oder Unterschreiten des höheren Abtaugrenzdruckes pV1 würde in diesem Fall zu einem nicht notwendigen Abtauvorgang und damit einer Verschlechterung der Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe führen. Aus diesem Grunde wird bei Lufteintrlttstemperaturen #LE, die unterhalb des Temperaturgrenzwertes # LEG liegen, ein Unterschreiten dieses höheren Abtaugrenzdruckes PV1 nicht mehr als Abtauzeitpunkt gewertet.
  • Vielmehr wird in diesem Fall ein Vergleich des Verdampfungsdruckes pV des Kältemittels mit dem niedrigeren Abtaugrenzdruck FV2 durchgeführt und erst bei Unterschreitung dieses niedrigeren Abtaugrenzdruckes ein Abtauvorgang mit fester Zeitdauer, also beispielsweise fünf Minuten, eingeleitet. Der niedrigere Abtaugrenzdruck PV2 ist hierbei so gelegt, daß er unterhalb des Wertes des Kurvenastes pVW1 bei einer so niedrigen Lufteintrittstemperatur #LE liegt, bei der die Wärmepumpe ihre Einsatzgrenze erreicht. Die Einsatzgrenze einer Wärmepumpe wird üblicherweise etwa bei -10°C erreicht.
  • Um jedoch ein möglichst frühzeitiges Erkennen einer Verdampfervereisung zu ermöglichen, ist es nicht sinnvoll, den niedrigeren Abtaugrenzdruck pV2 zu niedrig zu legen. Er wird deshalb vorteilhafterweise so gelegt, daß er etwa in der Mitte zwischen den Temperaturwerten der Kurvenäste PVw1 und PVW2 bei der Lufteintrittstemperatur Q liegt, bei der die Wärmepumpe ihre Einsatz-Lt grenze erreicht, also bei einer Lufteintrittstemperatur #LE = -10°C. Damit liegt er zwar über dem entsprechenden Wert des Kurvenastes pVW2 bei der der Einsatzgrenze der Wärmepumpe entsprechenden Lufteintrittstemperatur #LE = -10°C, dies ist aber unschädlich, da bei derartig niedrigen Außentemperaturen die Wasseraustrittstemperatur des Heizwassers am Kondensor in der Umgebung der maximalen Wasseraustrittstemperatur #W1 = 55°C liegen wird.
  • Fig. 2 zeigt beispielhaft den zeitlichen Verlauf des Verdampfungsdruckes pV des Kältemittels der Wärmepumpe bei verschiedenen Außentemperaturen und damit Lufteintrittstemperaturen #LE und zwei Abtauvorgängen. Der Verdampffungsdruck pV ist hierbei punktiert eingezeichnet. Als Lufteintrittstemperaturen sind hierbei die Werte #LE1 = 5°C und #LE2 = -2,5°C gewählt. Die Abtaugrenzdrucke pV1 und pV2 sind strichpunktiert eingezeichnet und decken sich mit den in Fig. 1 verwendeten. Bis zum Zeitpunkt t3 liegt die Lufteintrittstemperatur #LE1 = 5°C vor. Die entsprechende Breite des Arbeitsbereiches #p1(#LE1=5°C) ist aus Fig. 1 bestimmt und wird durch die zur Abszisse t parallelen Geraden pVW1( #LE1=5°C) und PVW2 #LE2=5°C) begrenzt. Im Zeitbereich zwischen t3 und t4 erfolgt ein Absinken der Außentemperatur, so daß vom Zeitpunkt t4 an eine Lufteintrittstemperatur #LE2 = -2,5°C vorliegt. Die Breite des Arbeitsbereiches #p2(#LE2=-2,5°C) ist ebenfalls aus Fig. 1 entnommen und wird in diesem Fall für die Lufteintrittstemperatur #LE2 = -2,5°C durch die parallel zur Abszisse verlaufenden Geraden pVW1 und pVW2 gebildet.
  • Zum Zeitpunkt t0 arbeite die Wärmepumpe stabil. Anschliessend beginnt der Verdampfungsdruck pV wegen Vereisung des Verdampfers (3 in Fig. 3) zu sinken, wobei der Arbeitsbereich A der Wärmepumpe durch Unterschreiten der Geraden pVW2 (#LE1=5°C) verlassen wird. Im Zeitpunkt t1 wird schließlich der obere Abtaugrenzdruck pV1 unterschritten.
  • Da die Lufteintrittstemperatur LE1 (50C) über dem Temperaturgrenzwert #LEG = 2,5°C liegt, wird diese Unterschreitung des oberen Abtaugrenzdruckes pV1 als Abtauzeitpunkt gewertet und ein Abtauvorgang eingeleitet.
  • Während der festen Abtauzeit bis t2 und eine Toleranzzeit danach ist der Verdampfungsdruck pV nicht relevant und wird nicht ausgewertet. Danach läuft die Wärmepumpe wieder stabil bei unveränderter Außen- bzw. Lufteintrittstemperatur #LE1 = 5°C. Von t3 bis t4 sinke nun die Lufteintrittstemperatur #LE auf den Wert #LE = -2,5°C.
  • Entsprechend verändert sich der Arbeitsbereich A, innerhalb dem sich der Verdampfungsdruck PV mit nach unten bewegt. Allerdings liegt der obere Abtaugrenzdruck pV1 nunmehr im zulässigen Arbeitsbereich A der Wärmepumpe.
  • Aus diesem Grund wird - da die Lufteintrittstemperatur #LE2 nunmehr unterhalb des Temperaturgrenzwertes #LEG = 2,5°C liegt - das Auftreten eines Abtauzeitpunktes nicht mehr vom Erreichen oder Unterschreiten des oberen Abtaugrenzdruckes, sondern des niedrigeren Abtaugrenzdruckes PV2 abhängig gemacht. Sinkt nun wegen erneuter Vereisung der Verdampfungsdruck pV weiter, so wird im Zeitpunkt t5, in dem der obere Abtaugrenzdruck PV1 unterschritten wird, kein Abtauzeitpunkt erkannt.
  • Erst wenn der Verdampfungsdruck pX die untere Grenze des Arbeitsbereiches PVW2 (#LE2=-2,5°C) und den niedrigeren Abtaugrenzdruck pV2 unterschritten hat, wird im Zeitpunkt t6 ein erneuter Abtauzeitpunkt erkannt und ein Abtauvorgang mit fester Zeitdauer durchgeführt. Als dessen Ergebnis läuft nach dem Zeitpunkt t7 die Wärmepumpe erneut stabil bei niedrigerer Außentemperatur.
  • Fig. 3 zeigt eine Wärmepumpe in schematischer Darstellung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Diese Wärmepumpe entspricht in ihrem Aufbau weitgehend einer konventionellen Wärmepumpe. Es ist ledig- lich zusätzlich die Anbringung eines Temperatursensors 1 zur Erfassung der Lufteintrittstremperatur #LE am Verdampfer 3 sowie der Einsatz von zwei Druckschwellwertgebern zur Feststellung der Unterschreitung des höheren und niedrigeren Abtaugrenzdruckes PV1 und PV2 sowie eine zur Verarbeitung der Ausgangssignale dieser Sensoren geeignete Abtaukommandostufe 20 erforderlich.
  • Die Druckschwellwertgeber für die beiden Abtaugrenzdrucke PV1 und PV2 sind im Verdampfer 3 bzw. zwischen Verdampfer 3 und Verdichter 4 anzuordnen. Wie bei jeder konventionellen Wärmepumpe wird im Verdampfer 3 das Verflüssige Kältemittel verdampft. Die hierfür notwendige thermische Energie wird der Außenluft entzogen, die durch den Ventilator 5 gegen den Mantel des Verdampfers geblasen wird. Zur Erfassung des dabei entstehenden Dampfdruckes pV dient der Drucksensor 2, der als Druckschwellwertgeber ausgebildet ist und als Bedarfsabtaupresostat bezeichnet wird. Dieser Drucksensor 2 kann für das erfindungsgemäße Verfahren zur Vorgabe des Abtaugrenzdruckes PV1 benutzt werden. Um die Unterschreitung des niedrigeren Abtaugrenzdruckes pV2 zu erfassen, könnte bei dem Drucksensor 2 ein zweiter gleichartiger Drucksensor eingesetzt sein. Es könnte auch ein Drucksensor 2 verwendet werden, der zur Erfassung der Unterschreitung von zwei Schwellwerten ertüchtigt ist, wobei die Schwellwerte in diesem Fall mit dem höheren und dem niedrigeren Abtaugrenzdruck PV1 und PV2 übereinstimmen müssen. Ein als Druckschwellwertgeber ausgebildeter Drucksensor liefert - solange der Verdampfungsdruck pV des Kältemittels oberhalb des Schwellwertes liegt - ein erstes elektrisches Ausgangssignal.
  • Unterschreitet der Verdampfungsdruck des Kältemittels den Schwellwert, ändert sich das elektrische Ausgangssignal des Druckschwellwertgebers auf einen zweiten konstanten Wert.
  • Anschließend durchströmt das gasförmige Kältemittel das Abtauventil 6 Das Abtauventil 5 weist zwei diskrete Stellungen auf, wobei in der normalen Betriebsstellung der ausgezogen dargestellte Fluß des Kältemittels vorliegt. In dieser Stellung strömt das nunmehr gasförmige Kältemittel aus der Rohrleitung 7 in die Rohrleitung 8, die mit der Ansaugseite des Verdichters 4 verbunden ist.
  • Zur Erfassung des Verdampfungsdruckes pV des Kältemittels unmittelbar vor dem Verdichter 4 ist wiederum ein als Niederdruckpressostat bezeichneter Druckschwellwertgeber 9 eingesetzt. Dieser Druckschwellwertgeber 9 dient der Sicherheit der Wärmepumpe. Falls nämlich aufgrund eines Lecks ein Kältemittelverlust eintritt, besteht Uberhitzungsgefahr für den Verdichter 4, der durch das Kältemittel gekühlt wird. In diesem Fall wird bei Unterschreiten eines kritischen Schwellwertes, der durch den Druckschwellwertgeber 9 überwacht wird, eine Abschaltung des Verdichters 4 veranlaßt. Dieser ohnehin bei einer Wärmepumpe vorhandene Druckschwellwertgeber 9 kann nun, um Bauelemente zu sparen, zur tiberwachung auf Unterschreitung des niedrigeren Abtaugrenzdruckes PV2 genutzt werden. In diesem Fall wird der zweite, bei dem Druckschwellwertgeber 2 eingesetzte Druckschwellwertgeber zur Uberwachung auf Unterschreitung des niedrigeren Abtaugrenzdruckes pV2 überflüssig.
  • Der nach dem Verdichter 4 angeordnete Drucksensor 17 ist ebenfalls als Druckschwellwertgeber ausgebildet und wird als Hochdruckpressostat bezeichnet. Ähnlich wie der Druckschwellwertgeber 9 dient auch der Drucksensor 17 Sicherheitszwecken. Falls nämlich im normalen Heizbetrieb der Wärmepumpe, beispielsweise durch zu geringe Wärmeentnahme aus dem erhitzten Kältemittel an den Heizwasserkreis 13 im Kondensator, nach dem Verdichter 4 ein gefährlicher Druckanstieg auftritt, der die mechanische Stabilität der Rohrleitungen gefährden könnte, wird ebenfalls der Verdichter 4 stillgesetzt.
  • Anschließend wird das erhitzte Kältemittel in der eingezeichneten Stellung des Abtauventils 6 von der Rohrleitung 10 in die Rohrleitung 11 geleitet und durchströmt dann den Kondensor 12, in dem die Wärmeabgabe an den Heizwasserkreis 13 erfolgt. Die im Zusammenhang mit der Fig. 1 erwähnten maximalen und minimalen Wasseraustrittstemperaturen qWr und 42 beziehen sich auf die Austrittstemperaturen des Heizwassers im Kondensor 12. Im Heizwasserkreis 15 befinden sich bei einer durch die Wärmepumpe gespeisten Heizungsanlage die hier nicht eingezeichneten Raumheizkörper. Das abgekühlte Kältemittel durchströmt anschließend die Rohrleitung 14, in der ein Rückschlagventil 15 sowie ein Expansionsventil 16 angeordnet ist. Im Expansionsventil 16 erfolgt eine adiabatische Entspannung des Kältemittels. Im Verdampfer 3 wird das Kältemittel wieder durch 'abzapfen der thermischen Energie der Luft erwärmt und verdampft.
  • Falls ein Abtauen des Verdampfers 3 erforderlich wird, wird das Abtauventil 6 in seine zweite Stellung gebracht, in der der gestrichelt eingezeichnete Strömungsverlauf vorliegt. Durch das Abtauventil 6 werden in diesem Fall die Rohrleitungen 8 und 11 sowie 7 und 10 miteinander verbunden. Die Strömungsrichtung im Verdichterkreis bleibt erhalten, jedoch wird nun der Verdampfer 3 von der Hochdruckseite des Verdichters 4 gespeist, so daß das erhitzte Kältemittel den Verdampfer 3 durchströmt, wodurch ein Eismantel auf dem Verdampfer 3 abgeschmolzen wird. Nach Passieren des Verdampfers 3 strömt im Abtaufall das Kältemittel über das Rückschlagventil 18 sowie das Expansionsventil 19 durch den Kondensor 12 und dort über die Rohrleitung 11 sowie die Rohrleitung 8 zu Verdichter 4 zurück. Im Abtaufall wird auch der Ventilator 5 stillgelegt.
  • Die Ermittlung eines Abtauzeitpunktes erfolgt durch die Abtaukommandostufe 20> der eingangsseitig das elektrische Ausgangssignal u zLE des Temperatursensors 1 zugeführt ist, das ein elektrisches Abbild der Lufteintrittstemperatur 9 darstellt. Darüber hinaus steht an einem Lt zweiten Eingang der Abtaukommandostufe 20 das Ausgangssignal ul des Druckschwellwertgebers 2 an, das aktiv ist, wenn der Verdampfungsdruck pv des Kältemittels den oberen Abtaugrenzdruck Pv1 unterschreitet. An einem dritten Eingang der Abtaukommandostufe 20 steht das Ausgangssignal u2 des Druckschwellwertgebers 9 an, das aktiv ist, wenn der Verdampfungsdruck pV des Kältemittels den niedrigeren Abtaugrenzdruck PV2 unterschreitet. Ausgangsseitig liefert die Abtaukommandostufe 20 im Bedarfsfall eine Abtauzeitdauer lang ein Ausgangssignal UA, bei dessen Auftreten das Abtauventil 6 in die AD-taustellung gebracht und der Ventilator 5 stillgelegt wird.
  • Fig. 4 zeigt eine Möglichkeit der Innenbeschaltung der Abtaukommandostufe 20. Die Eingangsspannung ul ist hierbei dem einen Eingang eines UND-Gatters Al zugeführt. Die Eingangsspannung u2 ist ebenfalls dem einen Eingang eines zweiten UND-Gatters A2 zugeführt. Das Ausgangssignal usLE des Temperatursensors 1 ist einem Grenzwertmelder G zugeführt, dessen Ausgangssignal uG dann aktiv ist, wenn die Lufteintrittstemperatur #LE gleich oder kleiner dem Temperaturgrenzwert #LE ist.
  • Dieses Ausgangssignal uG ist dem zweiten Eingang des zweiten UND-Gatters A2 sowie einem invertierenden zweiten Eingang des ersten UND-Gatters Al zugeführt. Die Ausgangssignale der beiden UND-Gatter A7 und A2 sind disjunktiv verknüpft durch ein ODER-Gatter 0, dessen Ausgangssignal eine monostabile Kippstufe K setzt. Die Dauer des instabilen Zustandes der monostabilen Kippstufe K entspricht der festen Dauer eines Abtauvorganges. Das Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe K stellt das Ausgangssignal uA der Abtaukommandostufe 20 dar.
  • Durch diesen Aufbau der Abtaukommandostufe 20 wird erreicht, daß ein Abtauvorgang fester Dauer eingeleitet wird, wenn der Verdampfungsdruck pV den oberen Abtaugrenzdruck PV1 unterschreitet und gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur #LE über dem Temperaturgrenzwert #LEG liegt oder wenn der Verdampfungsdruck pV den niedrigeren Abtaugrenzdruck pV2 unterschreitet und dabei gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur #LE gleich oder kleiner als der Temperaturgrenzwert LtG ist.
  • 5 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (5)

  1. Patentanspruche Verfahren zum Betreiben einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, wobei die Abtauzeitpunkte, in denen durch Umkehr des Kältemittelkreislaufs das Abtauen des Verdampfers eingeleitet wird, dann vorliegen, wenn der Verdampfungsdruck des Kältemittels im Verdampfer bzw. zwischen Verdampfer und Verdichter mindestens einen von zwei unterschiedlichen Abtaugrenzdrucken unterschreitet, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zusätzlich die Lufteintrittstemperatur (LE) am Verdampfer (3) erfaßt und mit einem Temperaturgrenzwert (#LEG) verglichen wird und daß jeweils ein Abtauzeitpunkt (t1, t6) vorliegt a) wenn der höhere Abtaugrenzdruck (pV1) unterschritten wird und gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur ( #LE) über dem Temperaturgrenzwert G liegt> oder b) wenn der niedrigere Abtaugrenzdruck (PV2) unterschritten wird und gleichzeitig die Lufteintrittstemperatur (#LE) den Temperaturgrenzwert (#LEG) erreicht oder unterscheidet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Temperaturgrenzwert (#LEG) ) zwischen -50C und +10 0C liegt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der höhere Abtaugrenzdruck (pV1) so gewählt ist, daß der Arbeitsbereich (A) der Wärmepumpe im Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm (pV-#LE-Diagramm) für alle über dem Temperaturgrenzwert (#LEG) liegenden Lufteintritts temperaturen (#LE) über den höheren Abtaugrenzdruck (pV1) liegt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der niedrigere Abtaugrenzdruck (pV2) so gewählt ist, daß er im Verdampfungsdruck-Lufteintrittstemperatur-Diagramm (pV-#LE-Diagramm) bei einer so niedrigen Lufteintrittstemperatur (tee) ), bei der die Wärmepumpe ihre Einsatzgrenze erreicht (-100C), etwa in der Mitte der zugehörigen, den Arbeitsbereich (A) der Wärmepumpe begrenzenden Verdampfungsdruckwerte liegt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeder bei Auftreten eines Abtauzeitpunktes (t1, t6) eingeleitete Abtauvorgang eine feste Zeitdauer aufweist.
DE19823229160 1982-08-04 1982-08-04 Verfahren zum Betreiben einer Luft-Wasser-Wärmepumpe Expired DE3229160C2 (de)

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DE19823229160 Expired DE3229160C2 (de) 1982-08-04 1982-08-04 Verfahren zum Betreiben einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007062738A1 (en) * 2005-12-02 2007-06-07 Mta S.P.A. Method for the operational control of a cooling system and system operating according to such method

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DE2637129A1 (de) * 1976-08-18 1978-02-23 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum abtauen von verdampfern in kaeltemittelkreislaeufen, insbesondere von waermepumpen
DE3022571A1 (de) * 1980-06-16 1982-01-21 KKW Kulmbacher Klimageräte-Werk GmbH, 8650 Kulmbach Verfahren zum betreiben einer waermepumpe

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