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DE3228852A1 - Messeranordnung fuer schraegschnitt-messerwalzen - Google Patents

Messeranordnung fuer schraegschnitt-messerwalzen

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Publication number
DE3228852A1
DE3228852A1 DE19823228852 DE3228852A DE3228852A1 DE 3228852 A1 DE3228852 A1 DE 3228852A1 DE 19823228852 DE19823228852 DE 19823228852 DE 3228852 A DE3228852 A DE 3228852A DE 3228852 A1 DE3228852 A1 DE 3228852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
wear plate
edge
holder
scribers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823228852
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 8923 Lechbruck am See Schäfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
Original Assignee
Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2214434A external-priority patent/DE2214434C3/de
Priority claimed from DE19727214461U external-priority patent/DE7214461U/de
Priority claimed from DE2220003A external-priority patent/DE2220003A1/de
Priority claimed from DE2514548A external-priority patent/DE2514548C3/de
Priority claimed from AT527176A external-priority patent/AT358266B/de
Application filed by Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG filed Critical Inter Wood Maschinen GmbH and Co KG
Publication of DE3228852A1 publication Critical patent/DE3228852A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

  • Messeranordnung für Schrägschnitt-Messerwalzen
  • Die erfindung betrifft eine lIesseranordnun, für Schrägschnitt-Messerwalzen von Holzzerspanungmaschinen zur Spanherstellung mit Einweg-Bandstahlmessern, deren geradlinige Messerschneide in der gewünschten Spanlänge entsprechenden Abständen mit Unterbrechungen in Form von aus der Schneide herausgeformten Ritzern versehen ist und die Messer zwischen einem Messerhalt er und einer Verschleißplatte im Zusammenwirken mit einem Fliehkeil im Preßsitz in der Messerwalze gehalten sind.
  • Eine vorzugsweise mit Einwe2messern gemäß der DE-PS 22 14 434 auszustattende solche Messeranordnung ist in der DE-AS 96 48 231 beschrieben.
  • Grundsatzlich gilt für diese und ähnliche Messeranordnungen zur Herstellung bestimmter Holzspäne, insbesondere solcher für die Spanplatteninr'ustrie, daß die verwendeten Einwegmesser sicher und fest gehalten sein müssen, daß sie rasch austauschbar und exakt mit dem gewünschten Messervorstand einzusetzen sind und daß die Handhabung im Betrieb keine besonderen Anforderungen etwa hinsichtlich einer präzise auszuführenden anisulal.ion und bei. der Beseitigung von sich unvermeidbar ausbildenden Verkrustungen durch Staubablagerungen u.s.w. stellt.
  • Bei den zufolge der aus der Freifläche der Messer herausgeformten Ritzer die Spanabschälung mit der Ablängung (Quertrennung) der Späne verbindenden Einweg-Wendemessern aus Bandstahl gemäß der schon genannten DE-PS 22 14 434 kommt noch hinzu, daß die Bildung eines höheren Feingutanteiles und ein durch Materialeinrisse in den Ritzernasen bedingter erhöhter Energieaufwand vermieden werden soll, um das gewinschte Optimum für die Spanherstellung zu erreichen.
  • Wenngleich ein Teil dieser Anforderungen bei den bekannt gewordenen Messeranordnungen erfüllt erscheint, konnte jedoch eine in jeder Hinsicht befriedigende Lösung bisher nicht erreicht werden. Um die verschiedenen Probleme aufzuzeigen, sollen auch die ähnlichen Vorschläge im einzelnen erörtert werden.
  • So ist der DE-OS 22 20 003 ein Messerhalter für Bandstahlmesser zu entnehmen, der die Verwindung gelochter Messer verlangt, die durch Zapfen im Messerträger hinsichtlich ihres Vorstandes festgelegt sind. Der damit erreichte Vorteil eines paßgenauen Messersitzes bedingt jedoch einen erheblichen und überdies mit einem Produktionsausfall verbundenen Zeitaufwand, denn um die Messer zu wenden bzw. zu wechseln, müssen die Klerrimteile aus der Messerwelle bzw. -walze entnommen und demontiert werden, bevor ein neues Messer eingesetzt werden kann.
  • Eine Entnahme der aus einem Einwegmesser, einem Messerhalter und einer Verschleißleiste bestehenden Einheit aus der i¢esserialze ist zwar auch gemäß der schon eingangs erwähnten DE-AS 26 48 251 vorgesehen, doch wird der Messerwechsel relativ rasch mit Hilfe einer Schnellwec'nsel-Vorrichtung durchgeführt, wobei die Klemmteile, nämlich Messerhalter und Verschleißteil nicht zuvor demontiert werden müssen. Nachteilig ist lediglich der Umstand, daß die Handhabung sehr sorgfältig vorgenommen werden muß, um zu verhindern, daß die nur wenige Zehntelinillimeter tiefe essernut seitlich versetzt neben die entsprechende Feder im Messerhalter zu liegen kommt. Es ist daher entsprechend der DE-PS 25 14 548 vorgeschlagen worden, einen federbelasteten Messertrager zum Messerwechsel aus der Messervelle heraus zu drücken, um die Messer leicht zugänglich zu machen. Allerdings besteht bei diesem für besonders raschen MesserYechsel geeignetem System die Gefahr der Verklemmung seiner gleitenden Teile durch Staubablagerungen etc.
  • Auch diz Anordnung gemäß der DE-PS 27-30 801 löst das Problem eines einfachen, sicheren und schnellen Messerwechsels nicht überzeugend. Zwar verbleibt hierbei der Messerhalter in der Welle, doch erfordert das Eindrücken der nur wenige Zehntelmillimeter tiefen Messernut auf die innerhalb der Messerwelle liegende Feder des Messerhalters ein hohes Maß an Arbeitsgenauigkeit von seiten des Bedienungsmannes, die bei den üblichen Betriebsverhältnissen im Zerspanungsbetrieb kaum vorausgesetzt werden kann. Staubaufbackungen im Bereich der Feder des Messerhalters wirken sich bei diesem System besonders -una nstig aus.
  • Die Erfindung stellt sich dio Aufgabe, eine Messeranordnung für Schrägschnitt-Messerwalzen aufzuzeigen, bei der aus Bandstahl gefertigte Wendemesser, sogenannte Einweg-Bandstahlmesser mit integrierten, die Spanlänge bestimmenden Ritzern zur Anwendung komTnen, wobei aber sowohl auf eine Loch/Zapfen-Befestigung als auch auf eine Nut-Federbefestigung verzichtet werden soll, der Messerhalter bzw. das Klemmsystem auch beim Messerwechsel innerhalb der Welle verbleiben kann und die Gefahr bezüglich eines ungenauen Einsatzes der Messer auf ein Minimum reduziert ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe dienen bei einer Nesseranordnung für Schrägschnitt-Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung r:tit Einweg-Bandstahlwendemessern,deren geradlinig-Nesserschneide in der gewünschten Spanlänge entsprechenden Abständen mit Unterbrechungen in Form von aus der Schneide herausgeformten Ritzern versehen ist und die Messer zwischen einem Messerhalter und einer Verschleißplatte im Zusammenwirken mit einem Fliehkeil im Preßsitz in der Messerwalze gehalten sind, die Erfindungsmerkmale, daß die Ritzer aus der Spanfläche der Wendemesser herausgeformt sind und mit ihrer Spitze die Schzeidkante so überragen, daß die Freifläche der Nesserschneide und die Freiflächen der Ritzer in einer Ebene liegen und daß im Messerhalter eine den inneren Ritzern zugeordnete Nut vorgesehen ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberkante des Messerhalters als den Messervorstand bestimmender Anschlag für die äußeren Ritzer ausgebildet.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn ein die Verschleißplatte verbreiternder, dem Komplementwinkel des Freiflächenschliffes der Messer entsprechender Ansatz als Anschlag für die inneren Ritzer ausgebildet ist.
  • Der die Verschleißplatte verbreiternde Ansatz kann auch als mit der Verschlei ßplatte vorzugsweise durch Verschraubung verbundene Anschlagleiste ausgebildet sein.
  • Ge-!oß einem weiteren Erfindungsmerkmal ist der Nesserhalter mittels einer in seinen Fußteil eingreifenden Halteleiste in der Messerwalze gehalten.
  • Die erfindungsgemäße Messeranordnung erbringt eine Anzahl von Vorteilen. So gilt etwa für das dabei eingesetzte Bandstahlwendemesser, daß man die Einkerbungen zur Ilerstellung der Ritzernasen nun im unbehandelten Bandstahl vornehmen kann, bevor dieser gehärtet, geschliffen und auf Messerlänge gekürzt wird. Damit wird es ermöglicht, die Form und Tiefe der Einkerbung in relativ weiten Grenzen variieren und den Stahl aus einer viel breiteren Palette von geeigneten Zusammensetzungen wählen zu können. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil, daß für den Schliff keine Sonderschleifmaschinen benötigt werden, das Schleifen demnach mit gewöhnlichen Bandstahl-Schl@ifmaschinen vorgenommen werden kann. Weil die llitzerspitzen vor der Schneidkante des Messers stehen, kann die Abkanttiefe der Ritzer herabgesetzt werden; wie sich gezeigt hat, erfolgt eine einwandfreie Quertrennung des abgeschälten Spanes mit einer Dicke von etwa 0,45 bis 0,9 mm selbst dann, wenn die Ritzer nur etwa 0,5 mm tief ausgebildet sind.
  • Behält man die bisher übliche Abkanttiefe jedoch bei, so kann ein Vorteil dahingehend erzielt werden, daß die erfindungsgemäße iesseranordnung nur für einen Teil der Messerwalzen-Bestückung eingesetzt wird, indem alternierend auch ritzerlose einfache Streidenmesser verwendet werden.
  • Bein Messerwechsel verbleibt das Klemmsystem innerhalb der Messerwalze und die Art der Messerbefestigung gewährleistet einen raschen Austausch und einen sicheren Sitz der Messer.Eine Veränderung der Spandicke läßt sich in einfachster Weise durch eine Anderung der Bandstahlbreite bzw. durch eine Änderung der Kerblänge für die Ritzer erreichen.
  • Schließlich ist anzuführen, daß durch die erfindungsgemäße Nesseranordnung das Problem der Staubaufbackungen wesentlich verringert ist, weil eine erleichterte Reinigungsmöglichkeit gegeben ist und die Nut im Messerhalter dafür sorgt, daß das Klemmsystem nicht zwangsläufig bei jedem Messerfechsel ausgeblasen werden muß.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die eine bevorzugte Ausführungsform darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Bandstahlwendemessers ftir die erfindungsgemäße Nesseranordnung, Fig. 1a in vergrößerte; Darstellung den Nesserquerschnitt im Bereich einer Ritzernase und Fig. 2 den Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Messeranordnung im Einbauzustand.
  • Wie dies insbesondere Fig. 1 erkennen läBt,sind die zur Quertrennung der Späne vorgesehenen Ritzer 2 in den Bandstahlwendemessern 1 durch V-för:lige Einkerbungen 3 im Abstand der gewünschen Spanlänge aus der Spanfläche nasenförmig herausgeformt. Die Freifläche 4 des Messers und die Freifläche 5 der Ritzernasen liegen in einer Ebene (Fig. 1a); die Ritzerspitzen 2' überragen demnach die Messerkante 1'.
  • Die eigentliche Messeranordnung ist in Fig. 2 veranschaulicht.
  • Das Wendemesser 1 ist zwischen einem Messerhalter 6 und einer Versclileißplatte 7 im Zusammenwirken mit einem Fliehkeil 16 im Preßsitz in der Messerwalze 10 gehalten. Die Verschleißplatte 7 ist darin mit Schrauben 8 befestigt. Als Anschlag für die inneren Ritzer 2b ist ein mit der Verschleißplatte 7 durch Verschraubung (Schrauben 12) verbundene Anschlagleiste 11 vorgesehen, deren Anschlagfläche 9 dem Komplementwinkel des Frei- -,12chenschliffes der Messer 1 entspricht. Der Messerhalter 6 ist mit einer geräumiger Nut 15 im bereiche der inneren Ritzer 2b versehen und seine Oberkante 6' ist - was bevorzugt wird -zur zusätzlichen Positionsfixierung der Messer 1 als den Messervorstand bestimmender Anschlag für die äußeren Ritzer 2a ausgebildet. Eine Halteleiste 13 greift zur Halterung des Messerhalters in eine in dessen Fußteil vorgesehene Nut ein.
  • Sobald der Fliehkeil 16 gegen die Feder 17 heruntergedrückt wird, schwenkt der Messerhalter 6 um den Drehpunkt 14, sodaß das Messer 1 freigegeben wird und leicht gewendet bzw. ausgetauscht werden kann, ohne daß das '.le: systern aus der Messerwralz.» entnommen werden muß. Hierbei rastet das Messer 1 spürbar ein, sobald seine inneren Freiflächen (4 und 5) an der Anschlagfläche 9 zum Anliegen kommen und die äußeren Ritzer 2a an der Nesserhalteroberkante 6' ihren Anschlag finden. Die zur Einhaltung der ge.iunschten Spandicke üblichen Holzabstützungen zwischen Fliehkeil 16 und Messerhalter 6 sind ebenfalls vorgesehen, aber in der Zeichnung zur besseren uebersicht weggelassen.
  • Es versteht sich von selbst, daß die Erfindung auch Abwandlungen der in den Figuren gezeigten Ausführungsform der Nesseranordnung zuläßt. So kann etwa die Anschlagleiste für die inneren Ritzer als mit der Verschleißplatte integrierter und diese entsprechend verbreiternder Ansatz ausgebildet sein. Die Oberkante des Messerhalters kann für extrem dünne Messer mit nicht näher gezeigten Ritzerabstützungen für die äußeren Ritzer versehen werden, die für die vorstehende Schneidkante des Messers als zusätzliche Versteifung wirken. Für eine besonders feingutarme Zerspanung kann es auch im Sinne der Erfindung vorteilhaft sein, die V-förmige Einkerbung zur Ausbildung der Ritzer asymmetrisch vorzunehmen, sodaß im Messer Ritzer mit verschieden langen Nasenschenkeln ausgebildet sind, damit etwa bei rechts voreilendem Ende der Messer in der Nesserwalze der rechte Ritzernasenschenke1.
  • entsprechend länger ist als der linke, sodaß die jeweils rechts liegende Schneidkante stufenlos in die Schneidkante des links benachbarten Ritzerschenkels übergeht.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Messeranordnung für Schrägschni-tt-tZIesserfalzel von Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung mit EinFreg-Bandstahlwendemessern, deren geradlinige Messerschneide in der gewünschten Spanlänge entsprechenden AbsteMden mit Unterbrechungen in Form von aus der Schneide herausgeformten Ritzern versehen ist und die Messer zwischen einen T;Tesserhalter und einer Verschleißplatte im Zusammenwirken mit einem Fliehkeil im Preßsitz in der Messerwalze gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzer (2, 2a, 2b) aus der Spanfläche der Wendemesser (1) herausgeforrnt sind und mit Ihrer Spitze (2') die Schneidkante (1') so überragen, daß die Freifläche (4) der Messerschneide und die Freiflächen (5) der Ritzer in einer Ebene liegen und daß im Messerhalter (6! und/oder in der Verschleißplatte (7) Anschläge für die äußeren Ritzer (2a) bzw. die inneren Ritzer (2b) ausgebildet sind und im Messerhalter (5) eine den inneren Ritzern (2b) zugeordnete Nut (15) vorgesehen ist.
  2. 2. Messeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet1 daß die Oberkante(6') des Messerhalters (6) als den Messervorstand bestimmender Anschlag für die äußeren Ritzer (2a) ausgebildet ist.
  3. 3. Nesseranordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Verschleißplatte (7) verbreiternder, dem Komplementwinkel des Freiflachenschlffes des Messers (1) entsprechender Ansatz als Anschlag für die inneren Ritzer (2b) ausgebildet ist.
  4. 4. Messeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verschleißplatte (7) verbreiternde Ansatz als mit der Verschleißplatte vorzugsweise durch Verschraubung (8) verbundene Anschlagleiste (11) ausgebildet ist.
  5. 5. Messeranordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeictalet, daß der Messerhalter (6) mittels einer in seinen FuBteil eingreifenden Halteleiste (13) in der Messerwalze (10 gehalten ist.
DE19823228852 1972-03-24 1982-08-02 Messeranordnung fuer schraegschnitt-messerwalzen Withdrawn DE3228852A1 (de)

Applications Claiming Priority (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2214434A DE2214434C3 (de) 1972-03-24 1972-03-24 Bandstahlmesser für Holzzerspanungsmaschinen und Verfahren zur Herstellung desselben
DE19727214461U DE7214461U (de) 1972-04-17 1972-04-17 Messerhalter fuer bandstahlmesser in holzzerspannungsmaschinen
DE2220003A DE2220003A1 (de) 1972-03-24 1972-04-24 Messerhalter fuer bandstahlmesser in holzzerspanungsmaschinen
DE2514548A DE2514548C3 (de) 1972-03-24 1975-04-03 Messeranordnung bei einem Messerkopf für Holzzerspanungsmaschinen
AT527176A AT358266B (de) 1976-07-16 1976-07-16 Messer-anordnung fuer messerwalzen von holzzer- spanungsmaschinen
DE2730801A DE2730801C2 (de) 1972-03-24 1977-07-07 Messerwelle für Holzzerspanungsmaschinen
AT420481 1981-10-01

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Country Status (1)

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DE2730801B1 (de) 1978-12-21
DE2730801C2 (de) 1979-08-23

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