DE3227780A1 - System zur digitalen uebertragung von video- bzw. bildfernsprechsignalen - Google Patents
System zur digitalen uebertragung von video- bzw. bildfernsprechsignalenInfo
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Description
- System zur digitalen Übertragung von Video- bzw. Bildfern-
- sprechsignalen Die Erfindung betrifft ein System zur digitalen Übertragung von Video und/oder Bildfernsprechsignalen gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein System der vorgenannten Art anzugeben, das es ermöglicht, in unaufwendiger Weise außer den Video- bzw. Bildfernsprechsignalen zusät-zliche Tonkanäle, alternativ einen transparenten PCM 30-Kanal, einen Signalisierungs-Kanal für die Zeichengabe Bildfernsprechen für 64 kbitXs Raster in modularer bzw. nachrüstbarer Bauweise zu übertragen.
- Die Lösung erfolgt mit Hilfe der im Patentanspruch 1 angegebenen Mittel Es wurde schon vorgeschlagen} das digitalisierte FBAS-Signal zusammen mit einem Signalisierungssignal und andere Schmalbandsignale mit Hilfe eines Stopfmultiplexers zu bündeln und auf der Empfangsseite das 3ündel mit Hilfe eines Entstopf-Demultiplexers zu zerlegen. Zur Erkennung der Signalisierungsinformation ist es in jeder Vermittlungsstelle erforderlich, das Multiplexsignal mit Hilfe eines Entstopf-Demultiplexers zu zerlegen und mit Hilfe ines Stopf-Multiplexers wieder zu bündeln. Bei Verbindungen über mehrere Vermittlungsstellen ergibt sich aufgrund des jeweiligen Entstopfens bzw. Stopfens ein unter Umständen untragbarer Qualitätsverlust des übertragenen Bildes, durch Akkumulation des Wartezeitjitters in den einzelnen Vermittlungsstellen ent steht. Ruße dem sind die Stopf-Multiplex- bzw. Entstopf-Demultiplexeinrichtungen relativ aufwendig.
- Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung liegen zum einen darin, daß die vorgesehenen Synchronmultiplex- bzw. Demultiplexeinrichtungen unaufwendig sind und zum anderen, daß aufgrund der Synchron-Multiplextechnik der in den Vermittlungsstellen bei der Stopftechnik auftretende Wartezeitjitter entfällt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß durch den Synchron-Multiplexer- bzw. -Demultiplexer Synchronkanäle auf der Basis von 64 kbit/s bereitgestellt werden können, die in den zusätzlichen Schmalbandsignalen zugeordneten, jedoch unbelegten Zeitschlitzen übertragen werden, wodurch eine schnellere Synchronisation erzielt wird.
- Vorteilhaft ist außerdem, daß neben i Signal beliebige und beliebig wechselnde Kombinationen von zusätzlichen Schmal band'signalen im Rahmen der maximalen ubertragungskapazität übertragen werden können, ohne daß der Aufbau der Synchron-Multiplex- bzw. Demultiplex-Einrichtung geändert oder gar erweitert zu werden braucht. Bei Wechsel eines Schmalband-Dienstes ist lediglich eine der unteren Synchron-Multiplex-Stufen zu- bzw. abzuschalten.
- Von großem Vorteil ist weiterhin, daß in einer Vermittlungsstelle im Gegensatz zur Stopf-Multiplextechnik, bei der eine totale Zerlegung in die Einzelsignale und Wiederzusammensetzung des Multiplexsignals erforderlich ist, lediglich der Signalisierungskanal vom restlichen BB-/SB-Multiplexsignal abgetrennt und ihm wieder zugeführt zu werden braucht.
- Weitere optimale Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich durch die Unteransprüche.
- Es folgt nunmehr die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
- Die Figur 1 zeigt das Blockschaltbild für ein System der genannten Art mit Stopftechnik.
- Die Figur 2 zeigt als Ausführungsbeispiel das Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Systems mit einem Synchron-Multiplexer bzw. -Demultiplexer.
- Die Figur 3 zeigt die Möglichkeiten auf, welche unterschiedliche Schmalband- und Breitbanddienste von dem erfindungsgemäßen Synchron-Muitiplexer aufgenommen werden können.
- In Figur 4 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsÕemäßen Synchron-Multiplexers dargestellt.
- In den Figuren 1 und 2 sind 3 Blöcke erkennbar, von links nach rechts eine BIGFON-Zentrale 1, eine Breitbandvermittlungsstelle BBV St und eine BIGFON-Zentrale 2. In der BIGFON-Zentrale 1 wird ein Videosignal mittels eines Coders auf ein 135 Mbit/s-Signal codiert und zusammen mit einem Signalisierungskanal mittels eines Stopf-Multiplexers STOPF-MUX auf eine Bitrate von 139,264 Mbit/s gebündelt. In der Breitbandvermittlungsstelle muß, um die Signalisierungsinformation bewerten zu können, mittels eines Entstopf-Demultiplexers ENTSTOPF-DEMUX das Videosignal vom Signalisierungskanal getrennt werden. Das Videosignal wird über ein Koppelfeld KF in die entsprechende Richtung weitergeschaltet, wobei die Information zur Richtungssteuerung des Koppelfeldes über eine Steuerungseinrichtung aus dem Signalisierungskanal gewonnen wird. Zusammen mit der neuen Signalisierungsinformation wird das Videosignal wieder mit Hilfe eines Stopf-Multiplexers auf die genannte Fernübertragungsbitrate von 139,264 Mbit/s gebündelt, und es erreicht die BIGFON-Zentrale 2, wo das Videosignal mittels eines Entstopf-Demultiplexers und eines nachfolgenden Decoders zurückgewonnen wird.
- In Figur 2 ist ebenfallse eine Breitbandverbindung zwischen einer ersten BIGFON-Zentrale 1 und einer zweiten BIGFON-Zentrale 2 über eine Breitbandvermittlungsstelle dargestellt.
- Anstelle eines Stopf-Multiplexers tritt hier jedoch der erfindungsgemäße Synchron-Multiplexer und anstelle eines Entstopf-Demultiplexers ein erfindungsgemäßer Synchrondemultiplexer SYNCHRON. DEMUX. Das ebenfalls mittels eines Coders codierte Videosignal wird mit Hilfe eines Video-Stopf-Mu-ltiplexers VIDEO-STOPFMUX auf die Bitrate von 135,168 Mbit/s gebracht und zusammen mit dem Signalisierungssignal mittels eines Synchronmultiplexers synchron gemultiplext auf die Bitrate von 139,264 Mbit/s. Zum Unterschied gegenüber der Figur 1 treten an die Stelle der Stopf-Multiplexer jeweils die wesentlich unaufwendigeren Synchronmultiplexer und an die der Entstopf-Demultiplexer die ebenfalls aufwandsgünstigeren Synchron-Demultiplexer. Die Richtungssteuerung über ein Koppel feld KF mit Hilfe einer Steuerungseinrichtung, die aus dem Signalisierungc Signal die entsprechenden Steuerungskriterien ermittelt, sind dieselben. In vorteilhafter Weise tritt bei dem vorgeschlagenen System ein Stopf-Multiplexer für das Videosignal nur auf der Sendeseite und ein entsprechender Entstopf-Demultiplexer fär das Videosignal nur auf der Empfangsseite auf, wodurch der Wartezeitjitter in den Breitbandvermittlungsstellen entfällt.
- In Figur 3 sind als Blockschaltbild die möglichen Schmalband-und Breitbanddienste erkennbar, die der erfindungsgemäße Synchronmultiplexer zu verarbeiten vermag. Es ist weiterhin erkennbar, wie der Synchronmultiplexer viele 64-kbit/s-Signale oder Vielfache davon in modularer Weise zusammen mit einem Breitbandsignal im Rahmen der maximalen übertragungsbitrate von 139,264 Mbit/s bündeln kann. Als mögliches Breitbandsigna wird ein Videosignal angenommen, das mittels eines Coders digital codiert und mittels eines Video-Stopfmultiplexers auf 2112 x 64 kbit/s gebracht wird. Als Signalisierungskanal wird ein 64 kbit/s-Kanal zur Verfügung gestellt. Des weiteren ist die Möglichkeit vorgesehen, ein anologes Stereo-Tonrundfunksi gnal, das mittels eines Coders, der durch einen Takt tMUX des Synchronmultiplexers synchronisiert wird, auf die Bitrate von 16 x 64 kbit/s gebracht wird, zu übertragen. Ein digitales Stereo-Tonrundfunksignal wird mittels eines Positiv-/ Negativ-Stopf-Multiplexers, der ebenfalls mittels eines Takts tMUX vom Synchron-Mux synchronisiert wird, auf eine Nettobitrate von 16 x 64 kbit/s gebracht, welche zusammen mit einem Stopfkanal von 1 x 64 kbit/s dem Synchron-Multiplexer eingegeben wird. Auch ein örtlich nahes PCM-30-System läßt sich in günstiger Weise mit Hilfe eines Taktes tMUX vom SynchrDn-Mu1tlplexer synchronisieren und als 32 x 64-kbit/s-Kanal weiterverarbeiten. Ein asynchroner PCM-30-Kanal kann mittels eines Positiv-/Nesativ-Stopf-Multiplexers, der ebenfalls durch einen Takt tMUX vom Synchron-Mux synchronisiert wird, ã auf eine Nettcbitrate vpm 2028 kbit/s = 32 x 64 kbit/s gebracht werten, welche zusammen mit einem Stopfkanal von 1 x 64 kbit/s vom Synchron-Multiplexer gemultiplext wird. Auch andere synchron ne Schmalbandkanäle>wie zum Beispiel ein 64 kbit/s-Kanal, lassen sich mit Hilfe eines Positiv-Negativ-Stopfmultiplexers, auf die Nettobitrate von 64 kbit/s und einen Stopfkanal von ebenfalls 64 kbit/sbringen, welche beiden vom erfindungsgemäßen Synchron-Multiplexer gebündelt werden. Als Synchronisationskanal wird ein 64 kbit/s-Kanal zur Verfügung gestellt, es können jedoch noch weitere freie 64 kbit/s-Kanäle zur Synchronisation mitverwendet werden.
- Die Figur 4 zeigt eine mögliche Realisierung des Synchron-Multiplexers, der aus 3 Stufen besteht. Bei der Stufe 1 werden 16 64-kbit/s-Kanäle auf eine Zwischenbitrate von 1024 kbit/s gebracht. Der Synchron-Multiplexer Stufe 1 besteht aus einem Zähler, der von einem 1024-kHz-Takt taktet wird, der mittels 4 Adress>leitungen einen Decoder 1 aus 16 ansteuert. In der Stufe 2 werden 2 1024-kbit/s-Kanäle zusammengefaßt zu 2048 kbit/s. Der Synchron-Multiplexer Stufe 2 besteht ebenfalls aus einem Decoder, hier eins aus zwei, der von einem Zähler angesteuert wird mittels zwei Adressleitungen, welcher Zähler von einem 2048-kHz-Takt getaktet wird. In der Stufe 3 schließlich werden 2 2048-kbit/s-Kanäle sowie ein 135,168-Mbit/s-Kanal zu 139,264 Mbit/s zusammengefalßt. Der Synchron-Multiplexer Stufe 3 besteht in optimaler Weise aus einem Zähler, der bis 68 z-i;.ìt, wobei ei Erreichen der Zeitschlitze 1 und 35 jeweils ein 2048-kbit/s-Kanal übertragen wird. In den Zeitschlitzen 2 bis 34 bzw. 36 bis 68 wird das Breitbandsignal von 135,168 Mbit/s übertragen. Durch eine solche Aufteilung wird der Aufwand an Pufferspeicher minimiert.
- Die Synchron-Demultiplexer auf der Empfangsseite sind in entsprechend umgekehrter Weise realisiert wie die in Figur 3 bzw. Figur 4 dargestellten Synohron-Multiplexer auf der Sendeseite.
Claims (6)
- Patentansprüche System zur digitalen Übertragung von Video- und oder/ Bildfernsprech(Bife)signalen mit der Bitrate eines PCM-Quartärsystems von 139,264 Mbit/s gemäß CCITT G 703.9, wobei das analoge Via«* bzw. BtFe-Signal auf eine Bitrate von 135 Mbit/s digital codiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sendeseite ein Multiplexer (SyntMux) vorgesehen ist, durch den das codierte Video- bzw. B2Fe-Signal, dessen Bitrate mittels Stopftechnik auf ein ganzes Vielfaches von 64 kbit/s gebracht ist, zusammen mit Synchronisierungssignalen (Syn), mit Signalisierungs(Sign)-und mit zusätzlichen Schmalbandsignalen und gegebenenfalls auch mit Stopfsignalen für diese züsätzlichen Schmalbandsignale jeweils der Bitrate von 64 kbit/s oder ganzen Vielfachen davon zu einem Multiplexsignal der Bitrate von 139,264 Mbiqs synchron gebündelt wird und daß auf der Empfangsseite eine Demultiplexeinrichtung (Sync-Demux) vorgesehen ist, durch die das Multiplexsignal in entsprechend umgekehrter Weise wieder in die einzelnen Signale zerlegt wird.
- 2. System nacj Anspruch 1, dadurcn gekennzeichnet, daß das Multiplexsignal einen Rahmen mit 2176 Zeitschlitzen aufweist, wobei die Bitrate eines jeden Zeitschlitzes 64 kbit/s beträgt.
- 3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den zusätzlichen Schmalbandsignalen zugeordneten, jedoch unbelegten Zeitschlitzen weitere synchronsie rungssignale (Syn) übertragen werden.
- 4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliches Schmalbandsignal ein PCM-30-Signal, Stereo/Mono-Tonrundfunksignale, Faksimile-, Fernsprechsignale oder ähnliche übertragen werden.
- 5. System nach einem der vcorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur synchronen Bündelung erforderliche Taktversorgung des Multiplexers zur Synchronisation bzw. Abtastung von zusätzlichen Schmalbandsignalen verwendet wird.
- 6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Multiplexsignal über Vermittlungsstellen vermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vermittlungsstelle die synchrone Demultiplexeinrichtung (Sync-Demux) auf der Empfangsseite und der synchron bündeln Multiplexer (Sync-Mux) auf der Sendeseite vorgesehen sind.
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Also Published As
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