DE3226679A1 - Automatische betaetigung eines tasteninstruments - Google Patents
Automatische betaetigung eines tasteninstrumentsInfo
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Description
Automatische Betätigung eines Tasteninstruments
Die Erfindung betrifft nach einem ersten Erfindungsgedanken eine Vorrichtung zur automatischen Betätigung
eines Tasteninstruments, insbesondere eines Klaviers und bezieht sich gemäß einem v/eiteren Srfindungsgedanken
auf ein Verfahren und eiiie Vorrichtung
zur Übersetzung der Töne einer auf einem Tasteninstrument wiedergebbaren musikalischen Komposition
in maschinell verarbeitbare Informationen.
10
Die Betätigung eines Tasteninstruments, wie beispielsweise eines Klaviers, erfordert viel Übung und Geschick.
Es besteht daher vielfach der Wunsch nach einer maschinellen Betätigung dieser Instrumente, was einerseits
der Bequemlichkeit dient und andererseits die Tonerzeugung auf dem betreffenden Instrument nicht
verhindert. Man hat sich in der Vergangenheit zwar schon mit Tonträgern, wie etwa Schallplatten oder Tonbändern,
beholfen, die eine Wiedergabe von Tönen ermöglichen.
Nachteilig ist hierbei jedoch, daß es sich dabei lediglich um eine Wiedergabe
von Tönen und nicht um eine direkte Erzeugung dieser Töne auf dem betreffenden Instrument handelt. Ein
weiterer Nachteil besteht darin, daß die Herstellung eines Tonträgers einerseits eine Originalinterpretation
auf dem betreffenden Instrument voraussetzt und andererseits auch eine sehr umfangreiche Einrichtung
erforderlich macht. Bereits die erste Voraussetzung ist bei fehlender·Übung bzw. fehlendem Geschick
zur Betätigung des betreffenden Instruments nicht erfüllt, so daß dieser Personenkreis auf das
Angebot von im Handel sich befindenden Tonträgern angewiesen ist, was vielfach dem Streben nach Individualität
entgegenläuft.
Es ist daher die übergeordnete Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine automatische Betätigung von Tasteninstrumenten
zu ermöglichen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese automatische
Betätigung von Tasteninstrumenten nach individuell vorgebbaren Befehlen zu ermöglichen.
Hiervon ausgehend soll daher eine Vorrichtung zur maschinellen Betätigung eines Tasteninstruments
geschaffen werden, die einfach aufgebaut und rationell herstellbar ist. Ferner soll ein einfaches Verfahren
und eine hierfür geeignete einfache Vorrichtung zur Verfügung, gestellt werden, womit eine Übersetzung
von Tönen in maschinell verarbeitbare Informationen möglich ist, mit welchen eine Vorrichtung
zur maschinellen Betätigung eines Tasteninstruments gespeist werden kann.
Die auf die Vorrichtung zur automatischen Betätigung eines Tasteninstruments sich beziehende Lösung kennzeichnet
sich erfindungsgemäß - eine Aufnahme
für einen vorzugsweise als Kassette ausgebildeten, mittels eines Motors, der über eine Steuereinheit
und/oder von Hand aktivierbar und passivierbar ist, antreibbaren Informationsträger, die mit einem Lesekopf
versehen ist, mittels dessen die auf dem Informationsträger gespeicherten. Informationen in einen
Speicher einlesbar sind, der die Steuereinheit ansteuert, mittels der ein deckend über der Tastatur
des zu betätigenden Tasteninstruments anbringbares Spielwerk mit einer der Anzahl der Tasten der Tastatur
des Tasteninstruments entsprechenden Anzahl von jeweils einer Taste zugeordneten Spielorganen betätigbar
ist.
Diese Maßnahmen ergeben in vorteilhafter Weise ein einfaches, einen natürlichen Instrumentalisten ersetzendes
Zusatzgerät zu einem Tasteninstrument. Die hiermit erzeugte Musik besitzt in vorteilhafter
Weise die unverkennbare Farbe, die sich beim unmittelbaren Anschlagen eines Instruments ergibt und
die bei einer Wiedergabe durch Tonträger vielfach verlorengeht.
Vorteilhaft besitzt dabei die Lesegeschwindigkeit des Lesökopfs gegenüber der Arbeitsgeschwindigkeit des
Spielwerks Vorlauf, so daß der Speicher stets über einen Vorrat von Informationen für die Steuereinheit
verfügt. Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß ein alternativ zum oder gemeinsam
mit dem Spielwerk betätigbares Orgelwerk mit einer der Anzahl der Tasten des Tasteninstruments
entsprechenden Anzahl von Pfeifen vorgesehen ist.
Dies erleichtert in vorteilhafter "Weise das Stimmen
• des Tasteninstruments und ermöglicht gleichzeitig die
Darbietung mehrerer Arten von Musik.
Die auf das Verfahren zur Übersetzung der Töne einer
auf einem Tasteninstrument wiedergebbaren musikalischen Komposition in maschinell gut verarbeitbare
Informationen sich beziehende Lösung besteht erfindungsgemäß darin, daß jeder Ton in eine Zahl übersetzt
wird, die der Nummer entspricht, welche die zur Wiedergabe dieses Tons anzuschlagende Taste bei
einer fortlaufenden Numerierung der Tasten der Tastatür des Tasteninstruments erhält.
Diese Maßnahmen ermöglichen auf einfache Weise eine individuelle Herstellung von Informationsträgern,
die in einer Vorrichtung zur automatischen Betätigung eines Tasteninstruments verarbeitet werden können
und den Aufbau einer derartigen Vorrichtung sehr vereinfachen. Zweckmäßig können dabei neben der Tonhöhe
auch andere Größen, wie die Tonlänge, die Anschlagstärke und dergleichen skaliert und in den
Sk'aleneinheiten entsprechende Zahlen übersetzt werden.
Eine besonders vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens kennzeichnet sich erfindungsgeraäß
durch ein zumindest eine der Ziffernzahl des
der Tonbewertung zugrunde- liegenden Zahlensystems entsprechende Anzahl von Ziffern umfassendes Wählwerk,
das am Eingang einer Steuereinheit liegt, durch die eine Anzeigeeinrichtung und.ein Speicher ansteuerbar
sind.
Die Anzeigeeinrichtung ermöglicht eine einfache Sichtkontrolle der in den Speicher eingewählten Zahlen-
informationen, die zweckmäßig zur Vermeidung, einer Überladung des Speichers mittels eines geeigneten
Schreibkopfes auf den gewünschten Informationsträger übertragen werden.
In zweckmäßiger Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen kann die Aufnahme für den Informationsträger
mit einem Schreibkopf und■einem Lesekopf versehen und
die Steuereinheit mittels eines Wahlschalters von Informationseingabe auf Abspielen umschaltbar sein.
Diese Maßnahmen ergeben eine besonders kompakte Bauweise.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung
mit den restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Signalflußschema einer zur automatischen
Betätigung eines Klaviers geeigneten Vorrichtung erfindungsgemäßer Art,
Fig. 2 ein Beispiel für die Anordnung der Spielorgane
des Spielwerks und
Fig. 3 eine Draufsicht auf;eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zur automatischen Betätigung eines Klaviers.
Der Aufbau und die Wirkungsweise eines Klaviers sind
an sich bekannt. In Fig. l ist ein Klavier an sich bekannter Art lediglich anhand eines Abschnitts seiner
Tastatur 1 angedeutet. Die Tastatur eines Klaviers enthält 85 weiße und schwarze Tasten 2, die in
an sich bekannter Weise nebeneinander angeordnet sind. Bei einem sogenannten Flügel enthält die Tastatur
88 Tasten. Zur automatischen Betätigung der Tasten 2 ist ein deckend über der Tastatur 1 anbringbares
Spielwerk 3 vorgesehen, das im Abstand der Tasten 2 nebeneinander angeordnete Spielorgane 4
aufweist. Jeder Taste 2 ist ein derartiges Spielorgan 4 zugeordnet.
Die Spielorgane 4 können, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, als Schlaghämmer ausgebildet sein,
die aus einem zweiarmigen, an einer über die Länge der Tastatur 1 durchgehend sich erstreckenden Achse
kippbar gelagerten Bügel 6 bestehen, dessen der jeweils zugeordneten Taste 2 zugewandtes Ende mit einer
Filzrolle 7 versehen ist. Im dargestellten Ausfüh-
■20 rungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Anordnung der Spielorgane 4 so getroffen, daß die den schwarzen
Tasten zugeordneten Filzrollen 7 den den weißen Tasten zugeordneten Filzrollen 7 bezüglich der Achse
gegenüberliegen, was einfach durch eine spiegelbildliehe Anordnung der Bügel.6 erreicht werden kann und
einen nicht unerheblichen Platzgewinn ergibt, so daß eine Kollision benachbarter Filzrollen7 nicht
zu befürchten ist. In der Ruhestellung befinden sich
die Filzrollen "7 in einer von der jeweils zugeord-JJO
neten Taste abgehobenen Stellung, die der Fig. 2
zugrunde liegt. Zum Niederdrücken einer Taste wird __dej: dieser zugeordnete Bügel 6 so geschwenkt, daß die
Filzrolle 7 auf die betreffende Taste 2 auftrifft und
diese niederdrückt. Hierzu sind die Bügel 6 im Bereich ihrer den Filzrollen 7 gegenüberliegenden Enden
mit Ankerplatten 8 versehen, die mittels zugeordneter Hubmagnete 9 angezogen werden können. Der
Abstand der Hubmagnete 9 von der jeweils zugeordneten Ankerplatte 8 ist so groß, daß die betreffende
Filzrolle 7 die zugeordnete Taste zuverlässig niederdrückt, sobald die Ankerplatte 8 ihre obere End-
lage erreicht hat. Zur Vermeidung von Aufschlaggerausch
kann es zweckmäßig sein, die Ankerplatten 8 mit einer Dämpfungsbeschichtung, etwa einer Filzauflage,
zu versehen. Als Rückholorgane können einfach dem durch die Schwerkraft und durch die Magnetkraft
bewirkten Moment entgegenwirkende, hier als Blattfedern* ausgebildete Federn 10 vorgesehen sein.
Diese sind einfach an einer über die gesamte Länge der Tastatur 1 sich erstreckenden Leiste 11 befestigt
und befinden sich in form- oder kraftschlüssigem Eingriff mit dem jeweils zugeordneten Bügel 6 bzw. der
hieran befestigten Ankerplatte 8. Es wäre aber auch ohne weiteres denkbar, die RückSchwenkung der Bügel
6 in ihre Ruhelage einfach durch eine entsprechende Gewichtsverteilung zu bewerkstelligen. Die Ruhelage
müßte in einem derartigen Fall durch einen Anschlag definiert sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Ruhelage einfach durch die Einstellung der Federn 10 definiert. Die Rückschwenkbewegung kann
durch Umpolung der Magnete 9 und damit durch eine Umschaltung von Anziehen auf Abstoßen beschleunigt werden.
Die Hubmagnete 9 sind durch eine Steuereinrichtung aktivierbar bzw. passiyierbar, die in Fig. 1 oben
angedeutet ist. Diese Steuereinrichtung besteht aus
/3
J*
einer zentralen Steuereinheit 12, die ihrerseits von einem Speicher 13 angesteuert wird. Die von der
Steuereinheit' 12 in Betätigungssignale umzusetzenden Informationen werden von einem Informationsträger 14
abgenommen und in den Speicher 13 eingelesen. Beim Informationsträger 14 kann es sich um eine Kassette,
einen Lochstreifen, ein Magnetband oder dergleichen handeln. Zur Aufnahme eines derartigen Informationsträgers
14 ,ist, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist, eine hier als Kassettenstation ausgebildete Aufnahme
15 vorgesehen, die mit einem hier durch die Antriebsstummel angedeuteten Motor 16 und einem Lesekopf
17 versehen ist. Der Motor 16 und der Lesekopf 17 werden von der zentralen Steuereinheit 12 aus gesteuert.
Das Fassungsvermögen des Speichers 13 soll etwa dem zum Anschlagen von zweihundert Tönen erforderlichen
Informationsumfang entsprechen. Sobald zweihundert Töne in den Speicher 13 eingelesen sind, beginnt die
Steuereinheit 12 diese Befehle nacheinander abzurufen und das Spielwerk 3 dementsprechend in Betrieb
zu setzen. Sobald eine gewisse Teilmenge, etwa die Informationen für vierzig Töne, abgerufen ist, wird
der Speicher 13 nachgefüttert. Durch diesen Vorlauf beim Füttern des Speichers gegenüber der Entnahme
aus dem Speicher wird sichergestellt, daß es zu keinen Unterbrechungen im Informationsfluß kommen kann.
Bei dem den Fig. zugrunde liegenden Ausführungsbeispiel ist neben dem Spielwerk 3 ein Orgelwerk 18 vorgesehen,
das von der Steuereinheit 12 alternativ zum oder gemeinsam mit dem Spielwerk 3 betätigbar ist.
Das Orgelwerk 18 ist mit einer der Anzahl der benö-
tigten Töne entsprechenden Anzahl von Tongebern 19, z.B. elektronischen bzw. mechanischen Pfeifen versehen.
Durch gemischtes Anschlagen der Orgeltöne und der diesen jeweils entsprechenden Klaviertöne läßt
sich das Stimmen des Klaviers sehr erleichtern.
Beim Abspielen einer Melodie geht der Signalfluß vom vorhandenen Informationsträger 14 über den Speicher
13 und die «Steuereinheit 12 zum Spielwerk 3 bzw. Orgelwerk 18. Sofern beladene Informationsträger zur
Verfügung stehen, genügt eine dementsprechende Ausgestaltung der Steuereinrichtung. Die der Fig. 1
zugrunde liegende Anordnung ermöglicht gleichzeitig die Beladung leerer Informationsträger. Hierzu ist
ein Wahlschalter 20 vorgesehen, durch den die gesamte Steuereinrichtung von Abspielen auf Eingabe umschaltbar
ist und umgekehrt. Der Schalter 20 befindet sich in Fig. 1 in der neutralen Stellung. Der bei Eingabe
von Informationen, d.h. beim Beladen des Informationsträgers 14 sich ergebende Informationsfluß ist
durch gestrichelte Linien angedeutet.
Die Eingabe von Informationen erfolgt durch die Eingabe von Zahlen. Die Höhe jedes Tons ist durch die
entsprechende Taste 2 definiert. Werden sämtliche Tasten 2 durchlaufend numeriert, so kann praktisch
jeder auf der Tastatur 1 spielbare Ton durch die Nummer der entsprechenden Taste bezeichnet werden.
Die Lautstärke', die durch starkes oder schwaches · Anziehen der Hubmagnete 9 erreicht werden kann, kann
ebenfalls durch eine Zahl bezeichnet werden. Hierzu ist einfach der Bereich zwischen dem am schwächsten
und dem am stärksten einstellbaren Magnetanzug in eine Skala zu unterteilen. Die gewünschte Lautstärke
läßt sich somit durch die Nummer des zugehörigen Skalenstrichs
bezeichnen. Dasselbe gilt für die individuelle, von der allgemeinen Geschwindigkeit abweichende
Geschwindigkeit einer Note bzw. eines ganzen Kompositionsabschnitts. Die Wertigkeit und die Tonlänge
einer Note lassen sich ausgehend von einer sogenannten ganzen Note als entsprechende Verhältniswerte darstellen. Die Tonlänge einer Note besagt, wie
lange der j'eweils zugeordnete Hammer angezogen sein muß, um den Ton nicht zu stoppen. Die Wertigkeit
einer Note besagt, zu welchem Zeitpunkt die folgende Note, die nicht gleichzeitig mit der vorhergehenden
Note gespielt werden soll, zugelassen wird. Auch Befehle, die in ja oder nein bestehen, z.B. die Wiederholung
ab einer bestimmten Note bzw. die Beendigung der Wiederholung bewirkende Informationen oder
den Zusammenklang einer Note mit einer vorhergehenden Note bewirkende Informationen oder dergleichen lassen
sich in Zahlen darstellen, etwa durch 0 und 1 entsprechend ja und nein.
Zur·Übersetzung eines gewünschten Tons in die entsprechenden
Zahlenwerte ist ein Wählwerk 21 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sollen
die Zahlenangaben im Dezimalsystem erfolgen. Das Wählwerk 21 umfaßt daher, wie Fig. 3 weiter erkennen
läßt, zehn Ziffern, nämlich die Ziffer 0 und die Ziffern 1 bis 9. Hiermit sind sämtliche Zahlen des
Dezimalsystems*darstellbar. Das Wählwerk 21 kann als Wählscheibe ausgebildet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Wählwerk 21 als Tastatur mit zehn Tasten 22 ausgebildet. Sofern im Binärsystem gearbeitet
würde, wären lediglich zwei Tasten erforderlich. Das Wählwerk 21 liegt unter Zwischenschal-
tung eines Wandlers 23 am Eingang der Steuereinheit 12, die den Speicher 13 ansteuert, der die über die
Steuereinheit 12 eingegebenen Informationen an den Informationsträger 14 abgibt. Hierzu ist im Bereich
der Aufnahme 15, wie Fig. 3 weiter erkennen läßt, ein Schreibkopf 24 vorgesehen, der vom Speicher 13
ansteuerbar ist.
Zur Gewährleistung einer Sichtkontrolle der eingewählten
Zahleninformationen■ist eine von der Steuereinheit
12 gesteuerte Anzeigeeinrichtung 25 vorgesehen. Diese enthält mehrere Anzeigefelder mit einem oder
mehreren Fenstern je nach der Stellenzahl der im betreffenden Feld anzuzeigenden Zahl. Hinter jedem
Fenster befindet sich eine von der Steuereinheit 12 angesteuerte Leuchtdiode. Der Umfang der Anzeigeeinrichtung
entspricht praktisch der einer Note zugeordneten Aufnahmekapazität des Speichers 13 und
des Informationsträgers 14. Das erste Feld 26a soll zur Anzeige der Tonhöhe, also der Nummer der entsprechenden
Taste dienen. Da hierbei zweistellige Zahlen vorkommen können, umfaßt dieses Feld zwei
Fenster 27. Das zweite Feld 26b soll zur Anzeige der eingewählten Wertigkeit der Note dienen, die als Verhältnis
1 : 001 bis 9 : 999 darstellbar ist. Ein weiteres Feld 26c dient zur Anzeige der einwählbaren
Tonlänge, die als'Verhältnis von ί : 1 bis 9 : 9
darstellbar ist. Die weiteren, jeweils ein Fenster enthaltenden Felder 26d, 26e, 26f und 26g sind hier
den weiteren, oben bereits geschilderten1, auf den
Zusammenklang, die Lautstärke, die Tempoänderung und die Wiederholung sich beziehenden Befehlen zugeordnet,
die ebenfalls in Form von Zahlen einwählbar sind.
12"
Jeder Ton ist somit durch Eintippen der gewünschten Zahlenwerte exakt definiert. Wenn sämtliche Informationen
für einen Ton eingetippt sind, wird die Steuereinheit 12 mittels eines von Hand betätigbaren
Schrittschalters 28 um einen Schritt weitergeschaltet, wobei die Anzeigeeinrichtung 25 neu gestartet
und der Speicher 13 weitergeschaltet wird. Zum Löschen von eingewählten Fehlern ist eine durch eine
von Hand betätigbare Löschtaste 29 aktivierbare Löscheinrichtung vorgesehen, durch welche die auf
der Anzeigeeinrichtung 25 momentan angezeigte Information gelöscht und der Speicher 13 für eine
neue an die Stelle der gelöschten Information tretende Information freigemacht wird. Durch Drücken einer
"SPRING"-Taste 32 kann eine nicht benötigte Angabe
innerhalb der einer Note zugeordneten Befehlsreihe übersprungen werden.
Das Spieltempo, also die Arbeitsgeschwindigkeit des Spielwerks 3 bzw. des Orgelwerks 18, ist, wie Fig. 3
weiter erkennen läßt, mittels eines Schiebers 30 stufenlos einstellbar. Sofern ab einer bestimmten
Note schneller oder langsamer als das eingestellte allgemeine Tempo gespielt werden soll, ist diese In-•
formation bei der entsprechenden Note einwählbar und
wird durch Feld 26f angezeigt. Die Skalierung erfolgt hier etwa wie im Zusammenhang mit der Anschlagstärke
weiter oben geschildert wurde. Die Lautstärke ist mittels eines weiteren Schiebers 31 stufenlos
einstellbar. Die hier eingestellte Lautstärke wird.praktisch von der einem einzelnen Ton zugeord-
• neten einwählbaren Lautstärkeninformation überlagert, die bei 26e angezeigt werden soll. Sofern die in den
Feldern 26e und 26f anzeigbaren, auf die Änderung von
Lautstärke und Tempo sich beziehenden Informationen nicht eihgewählt werden, bewirkt die Steuereinheit
eine Betätigung des Spiel- bzw. Orgelwerks mit der allgemeinen, durch die Schieber 30 bzw. 31 eingestellten
Einstellung. Die Darstellung von Pausen kann einfach durch das Einwählen von OO in Feld 26a
sowie der entsprechenden Wertigkeit bewerkstelligt werden.
Das Spielwerk 3, das Orgelwerk 18 und die gesamte Steuereinrichtung sind zweckmäßig in einem gemeinsamen
Gehäuse 33 untergebracht, das mit hier am Klaviergehäuse zum Eingriff bringbaren Haltern 34
versehen ist. Das Gehäuse 33 ist ferner mit einer Kabeltrommel 36 zur Aufnahme eines Elektrokabels
35 versehen, mittels dessen das Spiel- und Orgelwerk sowie die gesamte Steuereinrichtung einschließlich
Motor 16 mit Strom versorgt werden können. Der Motor 16 ist zur Bewerkstelligung eines schnellen
Vor- und Zurückspulena des Informationsträgers 14 mittels entsprechender Tasten 37 von Hand betätigbar
bzw. passivierbar. Zum An- und Ausschalten des gesamten Geräts ist ein Hauptschalter 38 vorgesehen,
über den die Stromzuführung läuft. Eine Wiederholung, von ganzen Abschnitten kann einfach durch Drücken
einer Wiederholungstaste 39 bewerkstelligt werden. In der konkreten Ausführung gemäß'Fig. 3 sind für
den Wahlschalter 20 zwei Wahltasten vorgesehen. Die jeweils aktivierte Alternative wird durch Kontrollampen
angezeigt.
Vorstehend ist zwar ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert, ohne daß jedoch hiermit eine Beschränkung verbunden sein soll.
Vielmehr stehen dem Fachmann eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, um den allgemeinen Gedanken
der erfindungsgemäßen Lösung an die Verhältnisse
des Einzelfalls anzupassen. So wäre es beispielsweise ohne weiteres denkbar, im Bereich des Spielwerks
3 anstelle mechanisch wirkender Filzrollhämmer 7 Blasdüsen zum Niederdrücken der Tasten 2
vorzusehen bzw. anstelle der Hubmagnete 9 mit einem Druckmittel arbeitende Balge zu verwenden, die fest
mit dem jeweils zugeordneten Bügel 6 gekoppelt sein können.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur automatischen Betätigung eines Tasteninstruments, insbesondere eines Klaviers,
gekennzeichnet durch eine Aufnahme (15) für einen vorzugsweise als Kassette ausgebildeten,
mittels eines Motors (16), der über eine Steuereinheit (12) und/oder von Hand aktivierbar
und passivierbar ist, antreibbaren Informationsträger (14),' die mit einem Lesekopf (17)
versehen ist, mittels dessen die auf dem Informationsträger (14) gespeicherten Informa-•
tionen in einen Speicher (13) einlesbar sind, der die Steuereinheit (12) ansteuert, mittels
der ein deckend über der Tastatur (l) des zu betätigenden Tasteninstruments anbringbares
Spielwerk (3) mit einer der Anzahl der Tasten
(2) der Tastatur (l) des Tasteninstruments entsprechenden
Anzahl von jeweils einer Taste (2) zugeordneten Spielorganen (4) betätigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß
die Spielorgane (4) als elektromagnetisch betätigbare Filzrollhämmer (7) ausgebildet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
ein mittels der Steuereinrichtung (12) alternativ zu oder gemeinsam mit dem Spielwerk
(3) betätigbares Orgelwerk (18) mit einer der Anzahl der Tasten (2) entsprechenden Anzahl von
Tongebern (19).
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergeh enden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
d.ie Lesegeschwindigkeit des Lesekopfs (17) größer als die Arbeitsgeschwindigkeit des Spielwerks
(3) bzw. Orgelwerks (18) ist.
5. Verfahren zur Übersetzung der Töne einer auf einem Tasteninstrument wiedergebbaren musikalischen
Komposition in maschinell verarbeitbare Informationen, insbesondere in mit einer Vorrichtung
gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5 verarbeitbare Informationen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ton in eine
Zahl übersetzt wird, die der Nummer entspricht,
■20 · welche die zur Wiedergabe eines Tons anzuschlagende Taste (2) des Tasteninstruments bei einer
fortlaufenden Numerierung der Tasten (2) der Tastatur (1) des Tasteninstruments erhält.
6. Verfahren nach" Anspruch 5, dadurch qekennzeichnet, daß
die Wertigkeit jedes Tons in eine Zahl oder ein Zahlenverhältnis übersetzt wird, die
bzw. das der Wertigkeit des betreffenden Tons bezogen auf eine einer .ganzen Note entsprechen-
den Zeitdauer entspricht.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch qekenn-
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zeichnet, daß die Anschlagdauer jedes Tons in
eine Zahl oder ein Zahlenverhältnis übersetzt wird, die bzw. das der Anschlagdauer des betreffenden
Tons bezogen auf eine einer ganzen Note entsprechenden Zeitdauer entspricht.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
nicht skalierbare Befehle, wie die Zusammenziehung mehrerer Noten zu
einem Akkord, der Beginn bzw. das Ende einer Wiederholung oder dergleichen in eine durch die
Zahl Null und eine hiervon abweichende Zahl darstellbare Nein-Ja-Information übersetzt werden.
9.' Verfahren nach Anspruch 5 bis 7, dadurch qekennzeichnet, daß
die Lautstärke jedes Tons in eine Zahl übersetzt wird, die seiner Lage innerhalb
einer Lautstärkeskala entspricht.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche
5 bis 9, gekennzeichnet, durch ein zumindest eine der Ziffernzahl des der Tonbewertung zugrunde
liegenden Zahlensystems entsprechende Anzahl von Ziffern umfassendes Wählwerk 21, das vorzugsweise
unter Zwischenschaltung eines" Wandlers 23 am Eingang einer Steuereinheit (12) liegt, durch
die eine Anzeigeeinrichtung (25) und ein Speicher (13) ansteuerbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anzeigeeinrichtung (25) mit den wählbaren Größen jeweils zugeordneten Feldern
versehen ist, deren Fensterzahl der Stelligkeit des jeweils höchsten, im betreffenden Feld
wählbaren Werts entspricht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch qekennzeichnet, daß
die Steuereinheit (12) mit einem von Hand betätigbaren Schrittschalter (28) versehen ist, mittels dessen die Anzeigeeinrichtung
(25) bei jedem Schritt neu gestartet und der Speicher weitergeschaltet wird.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinheit (12) mit einer mittels einer von Hand betätigbaren Taste (29) aktivierbaren,
den von der Anzeigeeinrichtung (25) angezeigten Wert im Speicher (13) löschenden
Löscheinrichtung versehen ist.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch
. eine dem Speicher (13) Nachgeordnete Aufnahme (15) für einen vorzugsweise als Kassette ausgebildeten,
mittels eines Motors (16), der über die Steuereinheit (12) und/oder von Hand aktivierbar
und passivierbar ist, antreibbaren Informationsträger
(14), die mit einem dem Informationsträger (14) zugeordneten Schreibkopf (24) versehen ist.
15. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinheit (12) mittels eines Wahlschalters
(20) von Informationseingabe auf Abspielen
umschaltbar ist.
16. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch qekennzeichnet, daß
die Aufnahme (15) für den Informationsträger (14) mit einem Schreibkopf (24) und einem Lesekopf
(17) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP81710036A EP0071688A1 (de) | 1981-08-01 | 1981-08-01 | Automatische Betätigung eines Tasteninstruments |
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| DE3226679A1 true DE3226679A1 (de) | 1983-02-24 |
Family
ID=8188623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823226679 Withdrawn DE3226679A1 (de) | 1981-08-01 | 1982-07-16 | Automatische betaetigung eines tasteninstruments |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0071688A1 (de) |
| DE (1) | DE3226679A1 (de) |
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1981
- 1981-08-01 EP EP81710036A patent/EP0071688A1/de not_active Withdrawn
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1982
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |