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DE3225696A1 - Drucktaste - Google Patents

Drucktaste

Info

Publication number
DE3225696A1
DE3225696A1 DE19823225696 DE3225696A DE3225696A1 DE 3225696 A1 DE3225696 A1 DE 3225696A1 DE 19823225696 DE19823225696 DE 19823225696 DE 3225696 A DE3225696 A DE 3225696A DE 3225696 A1 DE3225696 A1 DE 3225696A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
contacts
button according
web
printed circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823225696
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang 7000 Stuttgart Pickel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19823225696 priority Critical patent/DE3225696A1/de
Publication of DE3225696A1 publication Critical patent/DE3225696A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/7013Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard in which the movable contacts of each switch site or of a row of switch sites are formed in a single plate

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Drucktaste Die Erfindung betrifft eine Drucktaste nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Drucktastenaufbau wird häufig angewendet. Zum Beispiel ist bei dem Druckschalter nach der DE-OS 29 35 557 der Tastenknopf mit einem Tastenschaft versehen und in einem Gehäuse geführt, wobei der Schaft indirekt über waagrecht stehende Kunststoffedern auf die parallel dazu in eine gedruckte Schaltung eingesetzten Kontaktfedern einwirkt. Bei dem Tastwahlblock nach der DE-OS 29 50 665 ist ebenfalls jede Taste im Gehäuse geführt und mit einem Schaft versehen, der eine aus einer Metallplatte freigeschnittene Kontaktfeder gegen den Kontakt der darunter liegenden gedruckten Schaltung bewegt. Eine weitere Konstuktion entsprechend der DE-AS 25 51 761 verwendet Drucktasten mit kurzem Schaft, der auf einen Dom einer Kontaktplatte einwirkt und diesen gegen den Leiter einer Schaltung durchdrückt.
  • Außerdem ist es aus der DE-OS 19 47 660 bekannt, mehrere Tasten einer tastatur einstuckig uber Streifen oder Stege miteinander oder mit eifim umgebenden Rahmen zu verbinden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drucktastenaufbau zu schaffen, der eine einfache, kostengünstige Realisierung sowohl ven Einzeltasten als auch von Tastenfeldern mit Ausbildung verschiedener Kontattarten ermöglicht. Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Durch die Ausgestaltung der Kunststoffplatte, die Träger der Kontakte ist, entfallen die häufig notwendigen Rückstellfedern ebenso wie die andernfalls erforderlichen geprägten Dome einer Metallplatte, die dann zugleich den einen Kontakt eines Kontaktpaares bildet. In vorteilhafter Weise lassen sich einer Drucktaste zwei unabhängige Kontakte zuordnen, die selbst an kein Potential angeschlossen sind, aber als Öffner, Schließer, Umschalter oder Folgekontakte wirken können. Alle Teile lassen sich als Massenartikel billig fertigen. Die Montage besteht im einfachen Schichten der Teile, die im Gehäuse verrasten.
  • Bei der Einzeltaste werden die Anschlußstifte in die Bohrungen der Platten eingeschossen und stellen durch Verkerbung eine sichere elektrische und mechanische Verbindung her. Bei einem Tastensatz mit gemeinsamem Gehäuse entfällt dieser Arbeitsgang.
  • Die Erfindung wird nun an Ausführungsbeispielen näher beschrieben, die in den zugehörigen Zeichnungen dargestellt sind. In den Zeichnungen zeigt: Fig. la eine erfindungsgemäße Drucktaste in perspektivischer Darstellung; Fig. lb die Drucktaste nach Fig. la in Explosionsdarstellung; Fig. 2 einen Drucktastensatz nach der Erfindung in perspektivischer Explosionsdarstellung; Fig. 3a und 3b einen Längsschnitt durch das kontakttragende Mittelteil der Drucktaste in unbetätigtem und betätigtem Zustand; Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Kontakt der Drucktaste nach Fig. Ob; Fig. 5 eine andere Ausführung der Kunststoffplatte für den Drucktastensatz nach Fig. 1, in Draufsicht; Fig. 6 einen Querschnitt entsprechend Linie VI - VI in Fig. 5; Fig. 7 einen Querschnitt durch den Kontakt gemäß Linie VII - VII in Fig 5; Fig. 8 bis 11 Ausführungen von verschiedenen Kontaktarten in schematisierten Darstellungen.
  • Die Drucktaste nach Fig. la und Ob besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 16, in dem ein Druckknopf 1, eine die Kontakte 3 tragende Kunststoffplatte 2, und eine oder zwei die stationären Kontakte aufweisende, gedruckte Schaltungen 10 bzw. 12 gehaltert sind. Das Gehäuse 16 ist ein rahmenartiges Teil mit rechteckigem, vorzugsweise quadratischem Grundri6, das mit einem nach oben gerichteten Kragen 17 zur Fuhrung des Druckknopfes I versehen ist. An den Ecken sind nach unten gerichtete Beine 20 angesetzte, die Form und Funktion on federnden Rasthaken haben.
  • In das Gehäuse 16 ist von unten her der Druckknopf 1 eingesetzt, der annähernd würfelförmig ist und an der Unterkante wenigstens teilweise einen Flansch 21 besitzt, durch den seine Beweglichkeit im Gehäuse nach oben begrenzt wird. Zu* Aufnahme der Flanschteile 21 sind im Gehäuse 16 entsprechende Ausnehmungen 34 vorgesehen. Die Oberseite des Druckknopfes 1 ist durch eine das Symbol tragende Platte 22 verschlossen. Diese Platte ist auf der Unterseite mit einem Stift 23 versehen, der so in einen rohrförmigen Ansatz 24 im Druckknopf 1 paßt, daß beim Eindrücken eine Preßverbindung erfolgt. Die Verbindung kann aber auch durch Rasten oder Kleben geschehen. Eine weitere Möglichkeit ist die einstückige Herstellung von Druckknopf 1 und Platte 22, wenn dies fertigungstechnisch vorteilhafter ist.
  • Unter dem Druckknopf 1 befindet sich eine Platte 25 aus Isolierstoff im Gehäuse 16, die den Hub des Druckknopfes nach unten begrenzt. Sie ist mit einer zentralen Bohrung 26 zum Durchtritt des Stbßels 5 des Druckknopfes 1 versehen. Der Stößel 5 ist in Fig. lb nicht sichtbar, jedoch in Fig. 2 an dem aufgeschnittenen Druckknopf. Ferner weist die Platte 25 nahe der Seitenkanten jeweils zwei, also insgesamt acht Löcher 27 auf, deren Bedeutung noch erläutert wird.
  • Auf die Platte 25 folgt nach unten eine gedruckte Schaltung 12, die von einer Leiterplatte oder von einer Leiterfolie gebildet wird. Durch einen Kreuzschlitz ist die Schaltung in vier gleiche Teile geteilt, die an den Außenkanten zunächst durch Stege 28 bis nach der Montage im Gehäuse 16 verbunden bleiben. Danach werden die Stege abgetrennt, so daß die vier Teile der Schaltung 12 auch elektrisch voneinander getrennt sind. Nahe der Außenkanten der Schaltung 12 sind wiederum je zwei Löcher angebracht, die mit denen der Platte 25 fluchten.
  • Dabei haben jeweils zwei einander gegenüberliegende Paare Löcher 29 etwa den gleichen Durchmesser wie die Löcher der Platte 25, während die anderen beiden Lochpaare 30 wesentlich größer, beispielsweise doppelt so groß, sind. Die gedruckte Schaltung 12 ist allerdings nur vorhanden, wenn die Drucktaste Öffner- oder Umschalterkontakte haben muß. Andernfalls entfällt sie.
  • Unter der gedruckten Schaltung 12 folgt eine Kunststoffplatte 2, die die beweglichen Kontakte 3 enthä@@-Die Kunststoffplatte 2 hat eigentlich eine rahmenformige Struktur, wobei sich im Innern des Rahmens ein mäander- oder S-ähnlicher Steg 4 befindet, dessen Wurzeln 11 an diagonalen Ecken des Rahmens liegen. Das Mittelteil 7 des Steges ist rechteckig, wobei die beiden gebogenen Teile des Steges 4 in der Mitte der Längsseiten des Mittelteils 7 angesetzt sind. Nahe den beiden Schmal seiten ist jeweils ein Kontakt 3 am Mittelteil angebracht. Genau in der Mitte »s Mittelteils 7 greift der Stößel 5 des Druckknopfes 1 an. In den Rahmenstegen 8 der Kunststoffplatte 2 sind wiederum Löcher 31 angeordnet, die mit denen in der gedruckten Schaltung 12 und in der Platte 25 fluchten.
  • Auf die Kunststoffplatte 2 folgt wieder eine gedruckte Schaltung 10, die mit der gedruckten Schaltung 12 identisch ist. Nur in Bezug auf die Löcher 29 und 30 ist sie um 90° gegenüber der Schaltung 12 verdreht eingesetzt. Die Schaltung 10 wird außerdem nur dann benötigt, wenn die Drucktaste mit Schließer- oder Umschalterkontakten ausgerüstet sein soll Als AbschluR liegt unter dieser Schaltung 10 wieder eine Isolierstoffplatte 32, die mit der Platte 25 identisch sein kann, jedoch ist hier die zentrale Bohrung 26 entbehrlich.
  • Bei den Teilen 25, 12, 2, 10 und 32 sind jeweils die vier Ecken so ausgeklinkt, daß die Rasthaken 20 des Gehäuses 16 formschlüssig passen. Nach dem Einschichten dieser Teile sowie des Druckknopfes 1 in das Gehäuse 16 werden von der Unterseite in die Locher 271 29, 30, 31 nahe der Kanten der Teile metallene Vierkantstifte 33 eingedrückt, die so stramm passen, daß sie den ganzen Teilestapel zusammenhalten. Außerdem bilden sie zugleich die elektrischen Anschlüsse für die gedruckten Schaltungen 10 und 12, weil sie infolge der engen Pasaus in den LUchern 29 mit den Kontaktflächen der Schaltungen direkt verbunden sind. Aus der Fig. Ib, in der nur vier der acht Stifte 33 dargestellt sind, ist auch ersichtlich, daß die Stifte 33 in den größeren kochern 30 nicht mit den Kontaktflächen der gedruckten Schaltungen 10 und 12 in Berührung kommen, so daß hierdurch und durch den Versatz der beiden Schaltungen gegeneinandr der Stift mit einer anderen Kontaktfläche in Verbindung steht.
  • Selbstverständlich kann die Schichtung der genannten Teile und ihre Verstiftung auch außerhalb des Gehäuses 16 erfolgen und hernach das komplette Paket zusammen mit dem Druckknopf 1 in dds Gehäuse eingesetzt werden.
  • Fig. 2 zeigt einen Tastensatz, der nach dem gleichen Prinzip aufgebaut ist, wie die zuvor beschriebene Einzeltaste. Natürlich kann jeder beliebige Tastensatz aus derartigen Einzel tasten zusammengesetzt werden. Für bestimmte wiederkehrende Anordnungen, die in größerer Anzahl gefertigt werden, ist es jedoch zweckmäßig, verschiedene Teile, wie z.ß. dasGehäuse, fiir alle Tasten in einem Stück herzustellen. So umfaßt das Gehäuse 13 in Fig. 2 zwölf Tasten in der bei Fernsprechapparaten üblichen Anordnung, von denen allerdings nur die Hälfte zu sehen ist. Anstelle der Rasthaken 20 besitzt das Gehäuse 13 einen umlaufenden Sockel 35. Die Durchbrüche für die tasten sind auf der Oberseite jeweils mit Kra- gen 17 versehen, die dem der Einzeltaste gleichen, weshalb das gleiche Bezugszeichen verwendet ist. Gleiches gilt auch fur die Ausnehmung 34.
  • Die Druckknöpfe 1 sind mit dem der Einzeltaste nach Fig. 1 identisch, weshalb sie hier nicht noch einmal erläutert zu werden brauchen. Dies trifft auch für die die Symbole tragenden Platten t2 zu, bei denen in Fig.
  • 2 noch die Yerbindungsstege 36 zu sehen sind, de beim Spritzvorgang entstehen und hernach abgetrennt werden.
  • Im Fall des Tastensatzes nach Fig. 2 ist es zweckmäßig, das Abtrennen der Yerbindungsstege 36 erst nach dem Bestücken vorzunehmen.
  • Unter den Druckknöpfen 1 sitzt bei dieser Ausführung die Kunststoffplatte 37, die eine Vervielfachung der Kunststoffplatte 2 der Einzeltaste darstellt. Die Stege 4 -mit den die Kontakte 3 tragenden Mittelteilen 7 stimmen jeweils genau mit denen der Kunststoffplatte 2 überein. Den Rahmenstegen 8 entsprechen hier teils die ebenfalls als Rahmen umiaufe.rden Außenstege 38, teils die einander kreuzenden Innenstege 39. Zusätzlich zu der unter den Außenstegen umlaufenden Rippe, die den Abstand zur darunter liegenden gedruckten Schaltung 40 herstellt, können an den Kreuzpunkten der Innenstege 39 Abstans4vsansätze 9 angeformt sein, wie sie besonders aus Fig. 5 und 6 ersichtlich sind.
  • Die gedruckte Schaltung 40 in Fig. 2 entspricht in ihrer Funktion der Schaltung 10 der Einzeltaste nach Fig. la bzw. Ob. Die Ausführung sieht naturgemäß anders aus, da alle Anschlüsse zweckmäßig zu einer Kante der Schaltung geführt sind, so daß Anschlußstifte, Wi2 sie bei der oben beschriebenen Einzeltaste angewendet werden, überflüssig sind. W'e úblichj ist jedem bewegli- chen Kontakt 3 auf der gedruckten Schaltung 40 ein Kontaktpaar 41 zugeordnet, das am Ende zweier Leiterbahnen 42 liegt und durch den beweglichen Kontakt 3 überbrückt werden kann.
  • Bei der dargestellten Ausführung ist nur unter der Kunststoffplatte 37 eine gedruckte Schaltung 40 vorhanden, d.h. der Tastensatz ist mit Schließerkontakten ausgerüstet. Selbstverständlich kann im Fall von Umschalter-Kontakten auch über der Kunststoffplatte 37 eine weitere Schaltung bzw. be' Öffner-Kontakten nur letztere eingefügt werden.
  • In den Fig. 3a und 3b ist ein Längsschnitt durch das Mittelteil 7 mit den Kontakten 3 gezeigt. Die Unterseite des Mittelteils ist, wie die Figuren erkennen lassen, mit zwei Vertiefungen 6 versehen,, die eine Schwächung der Materialdicke an diesen Stellen bewirken. Da sie symmetrisch zur Mitte bzw. zum Stoßel 5 der Drucktaste angeordnet sind, wird das Mittelteil 7 bei Tastenbetätigung entsprechend Fig. 3b gebogen, was darauf beruht, daß die beiden außerhalb der Vertiefungen 6 sitzenden Kontakte 3; von Klammern gebildet werden. Die Klammern sind um das Mittelteil 7 gebogen, wie Fig. 4 im Querschnitt zeigt. Weil der Kontakt das Mittelteil um Drahtdicke überragt, wird bei Tastendruck zwar der Teil zwischen den Vertiefungen 6 plan auf die gedruckte Schaltung 40 gedrückt, die beiden Enden außerhalb der Vertiefungen weichen jedoch nach hinten zurück. Dabei tritt eine Reibung zwischen Kontakt 3 und festem Kontakt 41 auf, durch die die Kontakte stets blank gehalten werden.
  • In Fig. 5 ist eine abgewandelte Form der Kunststoffplatte 37 bzw. ihrer Stege und Kontakte in Draufsicht gezeigt. Das Mittelteil 47 mit den Kontakten 43 ist hier diagonal in die Rahmenstege 8 gelegt, wobei die Diagonale auf d;'e Wurzeln 11 der Stege 44 gerichtet ist. Die Ansätze der Stege am Mittelteil 47 sind in die Nähe ihrer Wurzeln gerückt, wodurch sich eine etwas größere Länge der Stege 44 und damit des Federweges erzielen läßt. Aus Fig. 6 ist der Querschitt entsprechend der genannten Diagonale ersichtlich. Strichpunktiert ist das Mittelteil 47 und ein Steg 44 im betätigten Zustand angedeutet. Aus den Figuren und aus dem Querschnitt nach Fig. 7 geht außerdem hervor, daß anstelle der zuvor beschriebenen Kontaktklammern hier barrenförmige Kontakte 43 verwendet werden, die in entsprechende Vertiefungen 45 des Mittelteils 47 eingedrückt sind.
  • Eine weitere, nicht gezeigte Kontaktform ist der bekannte pillenförmige Kontakt, der im Mittelteil 7 angebracht werden kann.
  • Die Fig. 8 bis 11 verdeutlichen die wichtigsten Nontaktarten, die sich mit den beschriebenen Tastenanordnungen verwirklichen lassen. Fig. 8 zeigt einen doppelten Schließer-Kontakt eines Mittelteils 7, durch. den bei Betätigung der Drucktaste durch deren Stößel 5 zweimal zwei feste Kontakte gebrückt werden können. Fig. 9 gibt einen Folge-Schließer wieder, bei dem durch Schrägstellung oder Abstufung des Mittelteils zuerst der im Bild linke Kontakt, dann der rechte schließt. Das Öffnen geschieht in umgekehrter Reihenfolge. In Fig. 10 ist ein doppelter Öffner dargestellt, bei dem die gebrückten Kontakte der gedruckten Schaft tung 12 bei Betätigung der Taste unterbrochen werden.
  • Aus Fig. 11 ist die Anordnung von Umschalter-Kontakten ersichtlich: bei Betatigung werden die Kontakte der Schaltung 12 unterbrochen und die der Schaltung 10 anschließend verbunden.

Claims (15)

  1. Patentansprüche Drucktaste mit einem in einem Gehäuse geführten Druckknopf mit Stoßel zur Betätigung von Kontakten, die mit den Kontakten einer gedruckten Schaltung zusammenwirken, a a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die vom Stoßes (5) betätigbaren Kontakte (3) an einem mäanderförmig aus einer rahmenartigen Kunststoffplatte freigeschnittenen Steg (4) angebracht sind, wobei die beiden Wurzeln (11) des Steges in diagonal gegenüberliegenden Ecken der Kunststoffplatte liegen.
  2. 2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) gegenüber dem Steg (4) verbreitert ist.
  3. 3. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Kontakte (3) mit geringem Abstand voneinander symmetrisch zura Stößel (5) am Mittelteil (7) des Steges (4) befestigt sind.
  4. 4. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (3) von das Mittelteil (7) des Steges (4) umfassenden Klammern gebildet werden.
  5. 5. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (43) aus barrenartigen, in Vertiefungen (45) des Mittelteils (7J des Steges (4) eingedrücken Profilstücken bestehen.
  6. 6. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) zwischen ueiden Kontakten (3) eine Abstufung aufweist, so daß die Kontakte in unterschiedlichen Ebenen liegen (Fig.9).
  7. 7. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) im Bereich zwischen den Kontakten (3) auf der vom Stoßes (5) abgewandten Seite Vertiefungen (6) aufweist.
  8. 8. Drucktaste nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Kunststoffplatte (2) eine zweite gedruckte Schaltung (12) angeordnet ist und daß die Kontakte (3) zwischen beiden gedruckten Schaltungen (10, 12) umschaltbar sind.
  9. 9. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der unteren gedruckten Schaltung ( eine abschließende Platte (32) mit dem Gehäuse (16) verrastet ist.
  10. 10. Drucktaste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß kantige Anschlußstifte (33) durch die gedruckterf Schaltungen (10, 12), die Kunststoffplatte (2) und die abschließenden Platten (25, 32) gedrückt sind.
  11. 11. Drucktaste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gedruckten Schaltungen (10, 12) identisch, jedoch um 900 gegeneinfinder verdreht sind.
  12. 12. Drucktaste nach Anspruch 8, dadurch gkennzeichnet, daß die gedrucKten Schaltungen (10. 12) Leiterfolien sind.
  13. 13. Drucktaste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gedruckten Schaltungen (10, 12) Leiterplatten sind.
  14. 14. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) des Steges (4) aus der Ebene der Kunststotfplatte (2) hervorsteht
  15. 15. Drucktaste nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) mehrere Druckknöpfe (0) umfaßt und die Kunststoffplatte (37) eine entsprechende Vervielfachung der Stege (4) aufweist7 wobei die Rahmenstege (3a, 39) ein Gitter bilden, an dessen Kreuzungsstellen Ansätze (9) als Abstandshalter zur gedruckten Schaltung (40) angeformt sid.
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