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DE3225694C2 - Drehschalteraufsatz - Google Patents

Drehschalteraufsatz

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Publication number
DE3225694C2
DE3225694C2 DE3225694A DE3225694A DE3225694C2 DE 3225694 C2 DE3225694 C2 DE 3225694C2 DE 3225694 A DE3225694 A DE 3225694A DE 3225694 A DE3225694 A DE 3225694A DE 3225694 C2 DE3225694 C2 DE 3225694C2
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DE
Germany
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rotor
housing part
rotary switch
circuit board
printed circuit
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DE3225694A
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English (en)
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DE3225694A1 (de
Inventor
Jochen 8505 Röthenbach Rose
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Priority to US06/507,039 priority patent/US4551587A/en
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/56Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch
    • H01H19/58Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch
    • H01H19/585Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch having only axial contact pressure, e.g. disc switch, wafer switch provided with printed circuit contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/04Cases; Covers

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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Abstract

Bei einem Drehschalter, insbesondere Miniaturstufendrehschalter, der auf einer gedruckten Schaltungsplatte (2) montierbar ist, ist das Gehäuse (1) und der Rotor (8) mit je einer durchgehenden Bohrung (33; 16) versehen. Die Schaltwelle (17) ist in die Bohrung (16) des Rotors (8) so eingesetzt oder einsetzbar, daß diese auf einer der Seiten (3; 18) des Gehäuses (1) herausragt. Dadurch kann der Drehschalter von einer beliebigen Seite der gedruckten Schaltungsplatte (2) aus betätigt werden. Die Schaltungsplatte (2) kann daher mit einer der ebenen Seiten zu einer Betätigungsseite eines Gerätes eingebaut werden und der Drehschalter kann trotzdem immer betätigt werden, indem die Schaltwelle (17) entsprechend eingepaßt ist. Die Erfindung betrifft weiterhin die Befestigung auf der gedruckten Schaltungsplatte (2) und die Halterung des Rotors (8) im Gehäuse (1) durch Rastelemente (5 bzw. 10).

Description

mit Rastnasen 5 ausgebildete Befestigungsfortsätze. Diese sind in entsprechende Durchbrüche der gedruckten Schaltungsplatte 2 einsetzbar, wobei die an den überstehenden Enden 6 angeformten Ra.;tnasen 5 die gedruckte Schaltungsplatte 2 hintergreifen.
Zur genauen Lagefixierung des Gehäuseteils 1 auf ' der gedruckten Schaltungsplatte 2 sind gegebenenfalls zusätzlich ein oder mehrere Zentrierzapfen 7 am Gehäuseteil 1 angeformt, die in Zentrieröffnungen der gedruckten Schaltungsplatte 2 eingreifen können.
Im Gehäuseteil 1 ist ein Rotor 8 dadurch drehbar gelagert, daß er von der offenen Seite 3 her gegen einen als Begrenzer der Einsetztiefe wirkenden Anschlag 9 eingesetzt und mittels als Rastelemente 10 wirkender federnder Rasthaken in der eingesetzten Lage drehbar gehaltert ist. Dies geschieht z. B. dadurch, daß der Abstand der Ebenen zwischen dem Anschlag 9 und der Auflagefläche ! 1 der Rasthaken 10 um ein geringes Maß größer ist als die Dicke des Rotors 8.
Den Anschlag 9 bildet die Stirnfläche einer Lagerbuchse 12 des Gehäuseteils 1, in deren Öffnung 33 ein als Lagerzapfen 13 ausgebildeter zentrischer Schaft des Rotors 8 drehbar gelagert ist. Eine zusätzliche zweite axiale drehbare Lagerung kann die Mantelfläche 14 des Rotors 8 mit der Innenseite 15 des Gehäuseteils 1 bilden.
Der Rotor 8 und der Lagerzapfen 13 sind mit einer durchgehenden Bohrung 16 versehen, in die eine Schaltwelle 17 mit Preßsitz eingesetzt werden kann. Die Schaltwelle 17 kann so eingepreßt werden, daß sie auf der offenen Seite 3 oder der dieser .abgewandten geschlossenen und mit der Lagerbohrung der Lagerbuchse 12 versehenen Seite 18 des Gehäuseteils 1 oder auf beiden Seiten 3,18 herausragt, so daß die Schaltwelle 17 wahlweise von einer der Seiten aus betätigbar ist. Es bleibt dann dem Anwender überlassen, wie er die gedruckte Schaltungsplatte in ein Gerät einbaut, da er in jedem Fall die Schaltwelle 17 so anbringen kann, daß sie von der gewünschten Seite aus betätigbar ist. Die Schaltwelle 17 kann auch beim Hersteller eingepreßt oder in der gewünschten Lage eingespritzt bzw. bei der Herstellung des Rotors 8 mit eingeforml sein.
Die innere Fläche 19 des Rotors 8 ist mit einem aus Erhöhungen 20 und/oder Vertiefungen 21 bestehenden Rastkranz 22 versehen. Die Erhöhungen 20 und/oder Vertiefungen 21 sind im Rastmaß der Schaltschritte des Drehschalters vorgesehen. Zwischen denselben und der Innenwand 23 der geschlossenen Seite 18 des Gehäuseteils 1 ist eine vorzugsweise als Ringscheibe ausgebildete Rastfeder 24 vorgesehen. Letztere besitzt wenigstens eine Rastprägung 25, z. B. einen Kugeleindruck, der in eine Vertiefung 21 rastend einfedern kann. Hierdurch kann der Rotor 8 und die Schaltwelle 17 in den einzelnen Schaltstufen einrasten.
Die Rastfeder 24 besitzt wenigstens eine Feder 26 oder eine Nut, die mit einer Nut 27 bzw. einer Feder des Gehäuseteils 1 eine Drehsicherung für die Rastfeder 24 bildet.
Zweckmäßig sind zwei sich diametral oder etwa diametral, z. B. je nachdem, ob eine gerade oder ungerade Anzahl von Schaltstufen vorgesehen sind, gegenüberliegende Rastprägungen 25 vorgesehen und die Feder 26 bzw. Nut ist bzw. sind dazu um ca. 90° versetzt.
Auf der der gedruckten Schaltungsplatte 2 zugewandten Seite 28 des Rotors 8 sind mehrere Zapfen 29 angeformt. Auf diese ist eine mit als Kontaktzungen 30 bj ausgebildeten Kontaktelementen versehene Kontaktfeder 31 mittels Bohrungen 32 aufgesteckt. Durch Verformung, z. B. durch thermoplastische Verformung, wenn der Rotor 8 aus einem thermoplastischen Material besteht, wird die Kontaktfeder 31 in ihrer Lage fixiert.
Die Kontaktzungen 30 kommen beim. Einsetzen in die gedruckte Schaitungsplatte 2 mit den als Festkomakte ausgebildeten Leiterzügen der gedruckten Schaltungsplatte 2 in Kontakt und je nach Anordnung und Anzahl von Kontaktzungen 30 und Festkontakten sind unterschiedliche Schaltmöglichkeiten .gegeben.
Zweckmäßig besteht das Gehäuseteil 1 aus einem federnden Material, insbesondere aus Kunststoff. Dadurch können die Laschen 4 und die Rastelemente 10 mit diesem ein einziges Bauteil bilden und beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff im Spritzverfahren hergestellt werden. Vorteilhaft sind dabei jeweils zwei oder mehrere Laschen 4 und Rastelemente 10 wechselweise vorgesehen, so daß das Gehäuseteil mit diesem mit einer einfachen zweiteiligen Spritzform hergestellt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche: -
1. Drehschalteraufsatz für eine Festkontakte tragende gedruckte Schaltungsplatte, der ein Gehäuseteil aufweist in Form einer einseitig offenen Dose, das auf seiner mit der Schaltungsplatte verschließbaren Seite Befestigungsfortsätze aufweist, mit denen der Drehschalteraufsatz auf der Schaltungsplatte befestigbar ist, und mit einem von der offenen Seite aus in das Gehäuseteil einsetzbaren Rotor, der fiber einen durch eine öffnung im Gehäuseteil hindurchragenden und in der Öffnung gelagerten Schaft betätigbar ist und der ein zur offenen Seite des Gehäuseteils hin federndes Kontaktelement aufweist zur Kontaktierung der auf der gedruckten Schaltungsplatte vorgesehenen Festkontakte, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (1) einen ersten Anschlag (9) zur Begrenzung der Einsetztiefe des Rotors (8) besitzt sowie zur offenen Seite (3) des Gehäuseteils (I) hin gerichtete, nach außen federnd auslenkbare Rasthaken (10) aufweist, deren mit der der Schaltungsplatte (2) zugewandten Seite des Rotors (8) zusammenwirkende innere Auflageflächen
(11) einen zweiten Anschlag für den Rotor (8) bilden, der zwischen den beiden Anschlägen (9, 11) mit geringem axialen Spiel geführt und dessen Mantelfläche (14) durch die Innenseite (15) des Gehäuseteils (1) geführt ist
2. Drehschalteraufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Rotor (8) auf der der gedruckten Schaltungsplatte (2) abgewandten Seite einen Rastkranz (22) aus im Schaltschritt versetzten Erhöhungen (20) und/oder Vertiefungen (21) aufweist und zwischen dem Rastkranz (22) und dem Gehäuseteil (1) eine Rastfeder (24) mit wenigstens einer Rastprägung (25) versehen ist, die rastend in die Vertiefungen (21) eingreifen kann bzw. können.
3. Drehschalteraufsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (24) als RingscheiU ausgebildet ist und mit dem Gehäuseteil (1) durch eine Nut- und Federverbindung (26,27) gegen Verdrehen gesichert ist.
4. Drehschalteraufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (24) zwei gegenüberliegende Rastprägungen (25) aufweist und diese gegenüber der oder den Nut-Feder-Verbindungen) um 90° versetzt angeordnet sind.
5. Drehschalteraufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (8) auf der der gedruckten Schaltungsplatte (2) zugewandten Seite (28) mehrere verformbare Zapfen (29) aufweist, auf die eine Kontaktfeder (31) mit nach außen abstehenden Kontaktzungen (30) aufgesteckt und durch die Verformung der Zapfen (29) gehaltert ist.
6. Drehschalteraufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuseteil (1) wenigstens ein zur gedruckten Schaltungsplatte (2) hin gerichteter und in diese einsteckbarer Zentrierzapfen (7) angeformt ist.
7. Drehschalteraufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfortsätze (4) und die Rasthaken (10) wechselweise am Gehäuseteil (1) angeordnet sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Drehschalteraufsatz für eine Festkontakte tragende Leiterplatte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Drehschalteraufsatz ist bekannt aus dar DE-AS 28 31 204. Der Rotor ist dort einerseits mit dem Schaft in der öffnung des Gehäuseteils und andererseits mit einem Achsansatz in einer Bohrung der gedruckten Schaltungsplatte drehbar gelagert Die axiale Lagefixierung erfolgt zwischen der Kontaktfeder und der Leitungsplatte, d. h. der Rotor 1st entgegen der Federkraft axial verschiebbar.
Weiterhin ist aus der DE-AS 11 58 148 ein gehäuseloser Drehschalter bekannt dessen Rotor eine durchgehende, jedoch abgestufte Bohrung für eine Achse aufweist
Aur dem DE-GM 77 07 490 ist ein Drehschalter mit parallel zur gedruckten Schaltungsplatte verlaufender Drehwelle bekannt der ein Gehäuseteil aufweist das Befestigungsfortsätze zur Rastbefestigung in der gedruckten Schaltungsplatte aufweist Der Rotor ist dort im Gehäuseteil gelagert
Aus der DE-AS 18 01 160 ist ein Drehschalter bekannt auf dessen einer Seite Kontaktfedern gehalten sind und auf dessen anderer Seite eine im Gehäuseteil abgestützte Rastfeder vorgesehen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Drehschalteraufsatz der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß eine stabile Lagerung des Rotors im Gehäuseteil erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Durch diese Maßnahmen ist der Rotor allein durch das Gehäuseteil in allen Richtungen in seiner Lage drehbar fixiert. Durch geeignete Bemessung und Verbindung von Materialien kann daher erreicht werden, daß der Abrieb von Rotor und Gehäuseteilen verhindert oder auf ein Minimum reduziert wird. Ein Abschaben von Teilen des Rotors durch eine ggf. glasfaserverstärkte Schaltungsplatte oder eine Beschädigung einer weicheren Schaltungsplatte durch einen ggf. mit Glasfasern oder dgl. versetzten Rotor kann nicht mehr auftreten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 einen Drehschalteraufsatz von der Seite im Schnitt,
F i g. 2 denselben von der Seite und in eine gedruckte Schaltungsplatte eingesetzt,
F i g. 3 das Gehäuseteil von der Seite im Schnitt,
F i g. 4 das Gehäuseteil von der Seite,
F i g. 5 das Gehäuseteil von unten,
F i g. 6 das Gehäuseteil von oben,
F i g. 7 den Rotor von der Seite im Schnitt,
F i g. 8 den Rotor von oben,
F i g. 9 den Rotor von unten,
F i g. 10 den Rotor von der Seite,
F i g. 11 die Rastfeder von oben,
F i g. 12 die Rastfeder von der Seite,
F i g. 13 eine Kontaktfeder von oben und
F i g. 14 die Kontaktfeder von der Seite.
Mit 1 ist ein Gehäuseteil oder ein Gehäuse eines Drehschalteraufsatzes für einen Drehschalter, insbesondere einen Miniatur-Stufendrehschalter, bezeichnet, das im Beispiel die Form einer offenen Dose aufweist. Zum Einsetzen und Fixieren desselben in einer gedruckten Schaltungsplatte 2 besitzt es auf der dieser zugewandten offenen Seite 3 nach unten abstehende, als Laschen 4
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