DE3225065C1 - Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen - Google Patents
Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von ExplosivstoffgemischenInfo
- Publication number
- DE3225065C1 DE3225065C1 DE3225065A DE3225065A DE3225065C1 DE 3225065 C1 DE3225065 C1 DE 3225065C1 DE 3225065 A DE3225065 A DE 3225065A DE 3225065 A DE3225065 A DE 3225065A DE 3225065 C1 DE3225065 C1 DE 3225065C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- screw
- housing
- conveyor
- screw extruder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06B—EXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
- C06B21/00—Apparatus or methods for working-up explosives, e.g. forming, cutting, drying
- C06B21/0033—Shaping the mixture
- C06B21/0075—Shaping the mixture by extrusion
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
Description
55
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwässern und Plastifizieren von wasserfeuchten Explosivstoffgemischen,
z. B. Pulverrohmassen, mittels eines Schneckenextruders mit ein oder mehr Schneckenwellen
mit Knet- und Förderelementen und einem gegebenenfalls aus axialen Abschnitten zusammengesetzten
Gehäuse mit einer Füllöffnung für das wasserfeuchte Explosivstoffgemisch und mit einer
Ablauföffnung für das abgepreßte Wasser.
Explosivstoffgemische, z. B. faserige Pulverrohmassen, die aus Nitrozellulose und Nitroglyzerin bestehen,
aber auch peroxidhaltige Massen werden aus sicherheitstechnischen Gründen in wasserfeuchtem Zustand
verarbeitet, z. B. plastifiziert. Das Entwässern und Plastifizieren erfolgt heute zumeist mit Schneckenextrudern
(DE-PS 10 48 212, DE-AS 28 25 567, DE-OS 30 44 577), die nicht nur ein kontinuierliches Arbeiten
ermöglichen, sondern durch Einsatz definierter Schnekkengeometrien und eines definierten Temperaturverlaufs
über die Länge des Schneckenextruders eine einwandfreie Verarbeitung ermöglichen. Dabei ist es
bekannt, mit Ein- oder Mehrwellenextrudern zu arbeiten. Die Schneckenwellen besitzen in axialer
Richtung meist abwechselnd Förderabschnitte und Knetabschnitte, wobei das Wasser aus der Masse
abgepreßt und das Feststoffmaterial zugleich plastifiziert wird. Die größte Menge an Wasser fällt dabei in
den ersten Abschnitt unmittelbar hinter der Füllöffnung des Schneckenextruders an und läuft in den rückwärtigen
Bereich zurück.
Bei den bekannten Schneckenextrudern kann sich das Wasser im Einzugsbereich, wo das unverarbeitete
Material zudosiert wird sammeln, da es erst hinter der Einzugszone abgeleitet wird. Dies führt in der
Einzugszone zu einer unerwünschten Aufschlämmung, in der sich gewisse Bestandteile solcher Explosivstoffgemische,
wie beispielsweise Nitroglyzerin oder auch Nitroguanidin lösen, so daß die Rezeptur des plastizifizierten
Materials verfälscht wird. In ganz ungünstigen Fällen kann die Aufschlämmung im Einzugsbereich auch
auslaufen und aufgrund ihres Gehaltes an Nitroglyzerin zu einem sicherheitstechnischen Risiko werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schneckenextruder des eingangs geschilderten Aufbaus
so auszubilden, daß es einerseits im Einzugsbereich nicht zu Aufschlämmungen kommt, andererseits die Rezeptur
des plastifizierten Materials nicht verfälscht wird. ,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der Füllöffung ein mit dem Innenraum
des Schneckenextruders über die Ablauföffnung verbundener Ablauf kanal für das Wasser und in diesem ein
Förderer zum Abführen der im abgepreßten Wasser enthaltenen Feststoffe angeordnet ist.
Um einen größeren Wasserstau im Einzugsbereich zu vermeiden, liegt es an sich nahe, dort entsprechende
Ablauföffnungen vorzusehen. Damit läßt sich jedoch das geschilderte Problem nicht beheben, da sich solche
Ablauföffnungen verlegen und nach kurzer Zeit wiederum zu einem Wasserstau führen. Mit der
erfindungsgemäßen Ausbildung werden die wenn auch nur in geringen Mengen im Ablaufwasser enthaltenen
Feststoffpartikel zusammen mit dem abgepreßten Wasser mittels des Förderers wegtransportiert, so daß
sich, wie praktische Versuche gezeigt haben, im Einzugsbereich keine Aufschlämmungen mehr zeigen.
Die im Ablauf enthaltenen Feststoffpartikel können selbstverständlich wiederverwendet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erweitert sich die Ablauföffnung zum Ablaufkanal hin.
Hierdurch wird die Verstopfungsgefahr im Bereich der Ablauföffnung weiter vermindert. Der Feststoff-Austrag
über die Ablauföffnung läßt sich durch eine entsprechende Schneckengeometrie im Extruder, z. B.
durch eine konkave Schalengeometrie mit Dichtprofil auf einem Minimum halten. In der Praxis konnte ein
Feststoffanteil von <l°/o im Ablaufwasser festgestellt werden.
In einer besonders einfachen Ausführung ist der Förderer als Schraubenwendel, z. B. aus einem dicken
Stahldraht, ausgebildet, dadurch wird vermieden, daß
aur die im Ablaufkanal befindlichen Feststoffpartikei auch dann, wenn sie sich in größeren Mengen
ansammeln, ein nennenswerter Druck ausgeübt wird. Zudem ist aufgrund der großen freien Querschnitte der
Schraubenwendel ein Verstopfen des Ablaufkanals praktisch unmöglich.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen können noch dadurch unterstützt werden, daß der Ablaufkanal unter
Unterdruck steht, womit zugleich sichergestellt ist, daß die ablaufende Masse nicht aufgrund eventuell vorhandener
Undichtigkeiten austreten kann.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Ablaufkanal
etwa parallel zur Achse des Schneckenextruders angeordnet ist und an der rückwärtigen Stirnseite des
Gehäuses ausmündet. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß eventuell vorhandene Heizkanäle, die
gleichfalls im allgemeinen achsparallel verlaufen, in ihrer Anordnung durch den Ablaufkanal nicht gestört
werden. .
Bei einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Ablaufkanal von einem
umfangsseitig zur Ablauföffnung offenen Rohr gebildet ist, das in eine achsparallele Bohrung des Gehäuses
eingeschoben ist und in seinem Innenraum den Förderer aufnimmt.
Damit ist es einerseits möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung jederzeit nachträglich an einem vorhandenen
Schneckenextruder anzubringen, indem lediglich die Bohrung und die Ablauföffnung eingebracht werden
muß. Auch läßt sich die Vorrichtung leicht entnehmen, sofern es einmal zu Funktionsstörungen kommt.
Schließlich ist auch eine einfachere Abdichtung insbesondere bei Unterdruckbetrieb möglich, indem die
gesamte Vorrichtung gekapselt werden kann und nachträglich eingeschoben wird.
Zweckmäßigerweise ist an das Rohr außerhalb des Gehäuses ein Behälter zur Aufnahme des Wasser-Feststoffgemischs
angeschlossen. Der Behälter kann gegebenenfalls zugleich zur Abscheidung der Feststoffpartikel
dienen.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Antrieb des Förderers von dem Antrieb der
Schneckenwellen abgeleitet. Handelt es sich bei dem Förderer beispielsweise um eine Schraubenwendel, so
ist zwischen deren Antriebswelle und den Schneckenwellen ein die Drehrichtung umkehrendes Getriebeglied
angeordnet. Während die Schnecken des Extruders also in der einen Richtung arbeiten, fördert die
Schraubenwelle das Ablaufmaterial in umkehrter Richtung zur rückwärtigen Stirnseite des Gehäuses
zurück. Die Ableitung des Antriebs vom Antrieb des Schneckenextruders hat den Vorteil, daß keine besonderen
Explosionsschutzmaßnahmen für den Antrieb der Schraubenwendel notwendig, diese vielmehr durch den
ohnehin notwendigen Explosionsschutz des Antriebs des Schneckenextruders sichergestellt sind.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform in teilweise geschnittener Seitenansicht und
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführungsform.
In der Zeichnung ist lediglich der Einzugsbereich eines Schneckenextruders 1 gezeigt, der als Ein- oder
Mehrwellenextruder ausgebildet sein kann. Der Schnekkenextruder 1 weist ein Gehäuse 2, das gegebenenfalls
aus mehreren axialen Abschnitten aufgebaut ist, von denen die Zeichnung den in Förderrichtung ersten
Abschnitt 3 im Einzugsbereich des Schneckenextruders zeigt.
In diesem Einzugsbereich ist eine sich radial erstreckende Füllöffnung 4 angeordnet. Durch die
rückwärtige Stirnseite 5 des Gehäuses ist die Antriebswelle 6 in den Innenraum 7 hineingeführt. Sie weist dort
einen Förderabschnitt in Form einer Schnecke 8 auf, der eine nur geringe Preßwirkung auf das zudosierte
Material ausübt. Der Scheitel 9 des Schneckengangs ist als Dichtprofil ausgebildet, während der Schneckengrund
10 eine konkave Schalenform besitzt. Die Schneckenwelle 6 wird von einem nicht näher
dargestellten, explosionsgeschützten Antrieb ti angetrieben. Vorzugsweise handelt es sich um einen
Doppelwellen-Extruder, wobei die zweite Welle vor bzw. hinter der Schneckenwelle 6 liegt. Dabei kann es
sich um einen Gleich- oder Gegenläufer handeln.
Das Gehäuse 2 ist in seinem rückwärtigen Abschnitt 3 mit einer Ablauföffnung 12 versehen, die der Füllöffnung
4 in deren vorderem Bereich etwa gegenüberliegt. Die Ablauföffnung 12 weist eine sich nach außen
konisch erweiternde Wandung 13 auf und mündet in einen zylindrischen Ablaufkanal 14, der achsparallel zu
den Schneckenwellen 6 verläuft und von der rückwärtigen Stirnseite 5 des Gehäuseabschnittes 3 ausgeht.
Innerhalb des Ablaufkanals 14 ist ein Förderorgan 15 in Form einer Schraubenwendel angeordnet, die an ihrem
äußeren Ende über ein Getriebeglied 16 von dem Antrieb 11 der Schneckenwellen in einer der Drehrichtung der Schnecke entgegengesetzten Richtung angetrieben
wird, d. h. die Schraubenwendel 15 fördert das über die Ablauföffnung 12 in den Ablaufkanal 14
gelangende Wasser mit den Festtoffpartikeln nach hinten heraus.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.2 ist der Ablaufkanal 14 von einem Rohr 17 gebildet, das in eine
achsparallele Bohrung 18 des Gehäuseabschnittes 3 eingeschoben ist. Innerhalb des Rohres ist wiederum der
Förderer 15 in Form einer Schraubenwendel angeordnet. Das Rohr 17 weist an seinem im Gehäuse
befindlichen Ende eine umfangsseitige Öffnung 19 auf, die im eingeschobenen Zustand etwa unterhalb der
Ablauföffnung 12 liegt. Das Rohr 17 ist außerhalb des Gehäuses 2 des Schneckenextruders 1 an einen
Auffangbehälter 19 dicht angeschlossen, durch den die Antriebswelle 20 der Schraubenwendel hindurchgeführt
ist. Der Auffangbehälter 19 kann gegebenenfalls unter Unterdruck stehen, der beispielsweise von einer Öl-
oder Wasserstrahlpumpe erzeugt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann bei entsprechender Länge und entsprechendem Aufbau der
einzelnen Abschnitte der Schnecken als Extruder arbeiten, also zur unmittelbaren Erzeugung von einer
oder mehr Strangprofilen aus der wasserfeuchten Masse dienen, oder aber bei kurzer Verfahrenslänge nur
als Schneckenpresse arbeiten, wobei das entwässerte und plastifizierte Produkt in anschließenden Verfahrensstufen
weiter verarbeitet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Entwässern und Plastifizieren von wasserfeuchten Explosivstoffgemischen, z. B.
Pulverrohmassen, mittels eines Schneckenextruders mit ein oder mehr Schneckenwellen mit Knet- und
Förderelementen und einem gegebenenfalls aus axialen Abschnitten zusammengesetzten Gehäuse
mit einer Füllöffnung für das wasserfeuchte Explosivstoffgemisch und mit einer Ablauföffnung für das
abgepreßte Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Füllöffnung (4) ein mit dem
Innenraum (7). des Schneckenextruders (1) über die Ablauföffnung (12) verbundener Ablaufkanal (14) für
das Wasser und in diesem ein Förderer (15) zum Abführen der im abgepreßten Wasser enthaltenen
Feststoffe angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ablauföffnung (12) vom
Innenraum (7) zum Ablaufkanal (14) hin erweitert.
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer als Schraubenwendel
(15) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufkanal (14)
unter Unterdruck steht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufkanal (14)
etwa parallel zur Achse des Schneckenextruders (1) angeordnet ist und an der rückwärtigen Stirnseite (5)
des Gehäuses (2) ausmündet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufkanal (14)
von einem umfangsseitig zur Ablauföffnung (12) offenen Rohr (17) gebildet ist, das in eine
achsparallele Bohrung (18) des Gehäuses (2) eingeschoben ist und in seinem Innenraum den
Förderer (15) aufnimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an das Rohr (17)
außerhalb des Gehäuses (2) ein Behälter (19) zur Aufnahme des Wasser-Feststoffgemischs angeschlossen
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des
Förderers (15) von dem Antrieb (11) der Schneckenwellen (6) des Extruders (1) abgeleitet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schneckenwellen
(6) und der Antriebswelle (20) der Schraubenwendel
(15) ein die Drehrichtung umkehrendes Getriebe
(16) angeordnet ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3225065A DE3225065C1 (de) | 1982-07-05 | 1982-07-05 | Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen |
| AT83104884T ATE32056T1 (de) | 1982-07-05 | 1983-05-18 | Vorrichtung zum entwaessern und plastifizieren von explosivstoffgemischen. |
| EP83104884A EP0098371B1 (de) | 1982-07-05 | 1983-05-18 | Vorrichtung zum Entwässern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen |
| DE8383104884T DE3375388D1 (en) | 1982-07-05 | 1983-05-18 | Apparatus for dehydrating and plastifying mixtures of explosives |
| US06/496,868 US4493630A (en) | 1982-07-05 | 1983-05-23 | Apparatus for dewatering and plastifying mixtures for the manufacture of explosives |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3225065A DE3225065C1 (de) | 1982-07-05 | 1982-07-05 | Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3225065C1 true DE3225065C1 (de) | 1983-12-15 |
Family
ID=6167651
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3225065A Expired DE3225065C1 (de) | 1982-07-05 | 1982-07-05 | Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen |
| DE8383104884T Expired DE3375388D1 (en) | 1982-07-05 | 1983-05-18 | Apparatus for dehydrating and plastifying mixtures of explosives |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8383104884T Expired DE3375388D1 (en) | 1982-07-05 | 1983-05-18 | Apparatus for dehydrating and plastifying mixtures of explosives |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4493630A (de) |
| EP (1) | EP0098371B1 (de) |
| AT (1) | ATE32056T1 (de) |
| DE (2) | DE3225065C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500067A1 (de) * | 1985-01-03 | 1986-07-10 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., 8000 München | Verfahren und vorrichtung zur herstellung verbrennbarer huelsen auf nitrozellulose-basis als munitionsformteil fuer rohrwaffen |
| WO1986007306A1 (en) * | 1985-06-03 | 1986-12-18 | Gay's (Hampton) Limited | Liquid extraction stage for an extruder |
| DE3546489A1 (de) * | 1985-01-03 | 1987-08-13 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung zur herstellung verbrennbarer huelsen auf nitrozellulose-basis als munitionsformteil fuer rohrwaffen |
| RU2203256C2 (ru) * | 2000-10-17 | 2003-04-27 | Государственный научно-исследовательский институт химических продуктов | Способ обезвоживания нитратов целлюлозы |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5143699A (en) * | 1988-07-05 | 1992-09-01 | Werner & Pfleiderer Corp. | Mixing apparatus |
| DE102007051923B4 (de) * | 2007-10-29 | 2011-03-10 | Troester Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung und Verfahren zur Verarbeitung polymerer Werkstoffe |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048212B (de) * | 1957-08-09 | 1958-12-31 | Dynamit Nobel Ag | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schiesspulvern und Treibsaetzen |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB110035A (en) * | 1916-10-16 | 1917-10-11 | John Clarkson Fiddyment | Improvements in and relating to Power Presses for Extracting Fluids from Vegetable Matter or other Material. |
| FR637146A (fr) * | 1926-10-29 | 1928-04-24 | Pressoirs Mabille | Perfectionnements aux fouloirs-égrappoirs |
| US2615199A (en) * | 1945-05-15 | 1952-10-28 | Welding Engineers | Material treating apparatus |
| US2961701A (en) * | 1958-08-01 | 1960-11-29 | Welding Engineers | Extrusion apparatus |
| NL258615A (de) * | 1959-12-01 | 1900-01-01 | ||
| DE1779922A1 (de) * | 1961-02-17 | 1972-01-13 | Internat Basic Economy Corp | Vorrichtung zum Entfernen von Fluessigkeit aus Elastomeren |
| US3375549A (en) * | 1961-04-05 | 1968-04-02 | Uniroyal Inc | Method and apparatus for refining and separating plastic materials |
| US3371379A (en) * | 1965-01-02 | 1968-03-05 | Reifenhauser K G | Apparatus for degassing thermoplastic material in screw presses |
| US3535737A (en) * | 1967-07-28 | 1970-10-27 | Borg Warner | Plasticizing apparatus with volatile withdrawal system |
| US3523331A (en) * | 1968-07-30 | 1970-08-11 | Du Pont Canada | Heated extrusion vent port monitoring window |
| SE424545B (sv) * | 1973-09-26 | 1982-07-26 | Bofors Ab | Sett att framstella ett strengformat krut |
| DE2645312A1 (de) * | 1976-10-07 | 1978-04-13 | Geb Piskunova Sofia Borovikova | Plastizierungsbaugruppe in der anlage zur verarbeitung von polymermaterialien |
| GB1524088A (en) * | 1976-10-07 | 1978-09-06 | Borovikova S M Lurie E V | Machines for processing polymer compositions by melting |
| DE3013091A1 (de) * | 1980-04-03 | 1981-10-08 | Dambach-Industrieanlagen Gmbh, 7560 Gaggenau | Vorrichtung zum entwaessern und verdichtung von rechengut, muell o.dgl. |
| DE3044577C2 (de) * | 1980-11-26 | 1982-11-11 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., 8000 München | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Treibladungspulver |
-
1982
- 1982-07-05 DE DE3225065A patent/DE3225065C1/de not_active Expired
-
1983
- 1983-05-18 DE DE8383104884T patent/DE3375388D1/de not_active Expired
- 1983-05-18 EP EP83104884A patent/EP0098371B1/de not_active Expired
- 1983-05-18 AT AT83104884T patent/ATE32056T1/de not_active IP Right Cessation
- 1983-05-23 US US06/496,868 patent/US4493630A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048212B (de) * | 1957-08-09 | 1958-12-31 | Dynamit Nobel Ag | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schiesspulvern und Treibsaetzen |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500067A1 (de) * | 1985-01-03 | 1986-07-10 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., 8000 München | Verfahren und vorrichtung zur herstellung verbrennbarer huelsen auf nitrozellulose-basis als munitionsformteil fuer rohrwaffen |
| DE3546489A1 (de) * | 1985-01-03 | 1987-08-13 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung zur herstellung verbrennbarer huelsen auf nitrozellulose-basis als munitionsformteil fuer rohrwaffen |
| WO1986007306A1 (en) * | 1985-06-03 | 1986-12-18 | Gay's (Hampton) Limited | Liquid extraction stage for an extruder |
| RU2203256C2 (ru) * | 2000-10-17 | 2003-04-27 | Государственный научно-исследовательский институт химических продуктов | Способ обезвоживания нитратов целлюлозы |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0098371A3 (en) | 1985-09-11 |
| US4493630A (en) | 1985-01-15 |
| DE3375388D1 (en) | 1988-02-25 |
| EP0098371B1 (de) | 1988-01-20 |
| ATE32056T1 (de) | 1988-02-15 |
| EP0098371A2 (de) | 1984-01-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2158246C3 (de) | Vorrichtung zum Aufbereiten und Strangpressen von thermoplastischen Kunststoffen | |
| DE102005014171B4 (de) | Extruder mit konischer Doppelschraube, Entwässerungsvorrichtung und deren Verwendung | |
| EP0600924B1 (de) | Vorrichtung zum extrudieren von thermoplastischem kunststoffgut | |
| DE2012645A1 (de) | Vorrichtung zum Extrudieren von schwer extrudierbaren Materialien, insbesondere von Kunststoffabfällen | |
| DE10233213B4 (de) | Extruder | |
| WO2004108379A1 (de) | Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffmaterial zu recyclingzwecken | |
| EP1628813A1 (de) | Vorrichtung zur aufbereitung von kunststoffmaterial zu recyclingzwecken | |
| DE3133647C2 (de) | Vorrichtung zum Aufbereiten und Extrudieren von thermoplastischen Kunststoffen | |
| DE2924317A1 (de) | Zweistufige strangpressvorrichtung | |
| DE4126390A1 (de) | Misch- und aufbereitungsvorrichtung mit austragspumpe | |
| DE3225065C1 (de) | Vorrichtung zum Entwaessern und Plastifizieren von Explosivstoffgemischen | |
| DE3045138C2 (de) | Auspreßvorrichtung | |
| EP0052797B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Treibladungspulver | |
| EP1502724B1 (de) | Sieb-Vorrichtung für Aufbereitungs-Maschinen, insbesondere Extruder | |
| DE949162C (de) | Schnecken-Misch- und -Knetwerk | |
| CH456937A (de) | Extruder für Kunststoffe und Verfahren zum Betrieb des Extruders | |
| EP0571750B1 (de) | Schneckenpresse | |
| EP0747546B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Abfällen aus Wasser | |
| DE19852493B4 (de) | Extruder mit Entgasung | |
| DE1166460B (de) | Schneckenpresse mit zwanglaeufiger Foerderung in der Einzugszone | |
| DE3428381A1 (de) | Verfahren und schneckenpresse zum verdichten und entwaessern von festmaterial | |
| DE19504272C2 (de) | Schlaufenmischer | |
| DE202007013114U1 (de) | Extrudereinrichtung | |
| DE1168063B (de) | Schneckenpresse zum Aufbereiten, insbesondere Gelieren, und Verarbeiten von thermoplastischen und gummiaehnlichen Kunststoffen | |
| DE1912321C (de) | Vorrichtung zum Plastifizieren von Kunststoffgranulat |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |