DE3224239A1 - Kopiergeraet - Google Patents
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Description
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Sharp K.K.
Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät und inbesondere
ein Antriebssystem für eine in einem Kopiergerät vorgesehene Walzenanordnung zur thermischen Fixierung.
üblicherweise weist ein Walzensystem zur thermischen Fixierung
ein Walzenpaar auf. Eine Walze des Walzenpaars ist eine Heizwalze mit einem darin angeordneten Heizelement,
das die Heizwalze auf eine gewünschte, für den thermischen Fixiervorgang geeignete Temperatur aufheizt.
Die andere Walze des Walzenpaars ist eine Druckwalze, die mit der Heizwalze in Berührung steht und einen vorgegebenen
Druck auf die Heizwalze ausübt. Ein ein Tonerbild tragendes Kopierpapier wird zwischen der Heizwalze und
der Druckwalze so vorwärts transportiert, dass das Tonerbild mit der Heizwalze in Berührung kommt, so dass das
Tonerbild thermisch fixiert wird, wenn das Kopierpapier
durch die Walzenanordnung zur thermischen Fixierung hindurch transportiert wird. Das Rollenpaar wird beim Fixiervorgang
gedreht.
Wenn bei der herkömmlichen Walzenanordnung für die thermische Fixierung der Netzschalter eingeschaltet wird, wird
das in der Heizwalze angeordnete Heizelement auch eingeschaltet und heizt die Heizwalze auf eine vorgegebene Temperatur
auf. Wenn die Heizwalze die vorgegebene Temperatur nach dem zuvor beschriebenen Vorlauf - bzw. Vorbereitungszeitraum
- erreicht hat, wird eine die Betriebsbereitschaft anzeigende Bereitlampe eingeschaltet und bei Drücken der
Kopiertaste wird der Kopiervorgang ausgeführt. Während des Vorbereitungszeitraums drehen sich die Walzen in der
Walzenanordnung für die thermische Fixierung nicht, um die Energieaufnahme klein zu halten. Ein Temperaturfühler
1844-GER-T TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER _ ,, _^ _ ^1., v : -- Sharp K. K.
misst die Oberflächentemperatur der Heizwalze, und eine
Steuer- bzw. Regelschaltung ist mit dem Heizelement verbunden,
so dass die Oberflächentemperatur der Heizwalze in einem vorgegebenen Temperaturbereich gehalten wird.
5
Wie bereits erwähnt, drehen sich die Heizwalze und die
Druckwalze während des Vorbereitungszeitraums beim herkömmlichen System nicht. Die Druckwalze steht in einer bestimmten
Stellung mit der Heizwalze in Berührung. Daher wird die Druckwalze mit Ausnahme der festlegenden Stelle,
die mit der Heizwalze in Berührung steht, auf der Umgebungstemperatur gehalten. Wenn das Walzenpaar sich bei
Drücken der Kopiertaste unter diesen Voraussetzungen dreht, wird eine hohe Wärmemenge von der Druckwalze absorbiert.
Die Oberflächentemperatur der Heizwalze fällt ab, und daher
wird das in der Heizwalze angeordnete Heizelement zum Aufheizen der Heizwalze eingeschaltet. Dieser Vorgang, während
dem die gewünschte Oberflächentemperatur der Heizwalze wieder erreicht wird, dauert relativ lang, wenn die Umgebungstemperatur
niedrig oder der Versorgungsspannungspegel klein ist. Selbstredend wird eine einwandfreie und gewünschte
Fixierung so lange nicht möglich sein, bis die Heizwalze auf eine vorgegebene Temperatur aufgeheizt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kopiergerät bzw. ein Antriebssystem für eine in einem Kopiergerät
vorgesehene Walzenanordnung zur thermischen Fixierung zu schaffen, das eine sichere Fixierung ermöglicht und bei
dem sowohl die Heiz- als auch die Druckwalze vor Auslösung des eigentlichen Kopiervorgangs auf eine vorgegebene Temperatur
gebracht wurde .
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
35
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
1844-GER-T TER MEER · MÖLLER ■ STEINMEISTER _ _ Sharp K.K.
Gemäss einer Ausführungsform" der Erfindung werden die Heizwalze
und die Druckwalze bereits während des Anlauf- bzw. VorbereitungsZeitraums gedreht. Wenn die Heizwalze die
vorgegebene Temperatur erreicht hat und die Lampe für die Betriebsbereitschaft aufleuchtet, ist daher die Wärmeenergie,
die von der Heizwalze auf die Druckwalze übergeht, sehr klein bzw. vernachlässigbar, wenn das Walzenpaar
bei Betätigen der Kopiertaste in Drehung versetzt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise
näher erläutert. Es'zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine schematische Ausführungsform der erfindungsgemässen Walzenanordnung zur
thermischen Fixierung,
Fig. 2 eine Ausführungsform für eine Steuerschaltung, die
bei der erfindungsgemässen Walzenanordnung zur thermischen Fixierung Verwendung findet,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Steuerschaltung
für die erfindungsgemässe Walzenanordnung zur thermischen
Fixierung,
Fig. 4 eine graphische Darstellung, in der der Verlauf der Heizwalzentemperatur bei einer herkömmlichen Walzenanordnung
zur thermischen Fixierung wiedergegeben ist und 4k
Fig. 5 eine graphische Darstellung, mit der der zeitliche Verlauf der Heizwalzentemperatur bei der erfindungsgemässen,
durch die in Fig. 3 dargestellte Steuerschaltung gesteuerte Walzenanordnung zur thermischen Fixierung wiedergegeben ist.
Eine Walzenanordnung zum thermischen Fixieren weist normalerweise eine Heizwalze 10 und eine Druckwalze 12 auf. In der
Heizwalze 10 befindet sich ein Heizelement 14, um die Heizwalze 10 auf eine gewünschte Temperatur aufzuheizen. Die
Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 werden so angetrieben,
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER , . , --.··. Shajrp^K.K.
dass sie sich in den durch Pfeile in Fig. 1 angedeuteten Drehrichtungen drehen. Zwischen der Heizwalze 10 und der
Druckwalze 12 wird ein Kopierpapier 16 vorwärts transportiert. Ein auf dem Kopierpapier 16 befindliches Tonerbild
18 kommt mit der Heizwalze 10 in Berührung, wenn das Kopierpapier 16 zwischen der Heizwalze 10 und der Druckwalze
12 vorwärts transportiert wird, wobei das Tonerbild 18 dann thermisch fixiert wird. Ein Temperaturfühler 2 0 ist
an einer Stelle so angeordnet, dass er die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 ermittelt.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform einer Steuerschaltung gemäss der vorliegenden Erfindung zum Steuern bzw. Einschalten
der in Fig. 1 dargestellten Walzenanordnung für das thermische Fixieren. Der Temperaturfühler 20 ist vorzugsweise
ein Thermistor, dessen Widerstandswert bei zunehmender Temperatur kleiner wird. Der Thermistor 2 0 liegt
mit einem Widerstand 22 (R-,) in Reihe, wobei diese Reihenschaltung
zwischen einem Stromversorgungs- bzw. Netzan-Schluss 24 und einem Masseanschluss 26 liegt. Widerstände
28 (R1) und 30 (R-) bilden eine Reihenschaltung, die der
aus dem Thermistor 20 und dem Widerstand 22 gebildeten Reihenschaltung (R.,, 20) parallel liegt. Der negative
Eingang eines Vergleichers 32 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 28 und dem Widerstand 30 verbunden
und erhält einen Bezugsspannungspegel entsprechend einer vorgegebenen Temperatur, beispielsweise einer Temperatur
von 180° C,zugeführt. Der Bezugsspannungspegel ist eine folgendermassen festgelegte Teilerspannung
30
R7
V.
R1 + R2
R1 + R2
Der positive Eingang des Vergleichers 32 ist mit dem Verbindungspunkts
zwischen dem Widerstand 22 und dem Thermistor 2 verbunden und erhält eine Abfühlspannung zugeleitet, die
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER _ _ -
folgendermassen festgelegt ist, wenn der Widerstandswert
des Thermistors 20 den Wert R. aufweist.
R4
•^ T1TT- V.
•^ T1TT- V.
Die Widerstandswerte R1, R? und R sind so gewählt, dass
sie die nachfolgend angegebene Ungleichung befriedrigen, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 über der
vorgegebenen Temperatur 180° C liegt.
Kn R .
2 > 4
R1 + R2 R3 + R4
Wenn die vom Thermistor 20 ermittelte Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 grosser oder gleich der vorgegebenen Temperatur von 180° C wird, geht das Ausgangssignal des Vergleichers
32 vom hohen Binärpegel "H" in den niederen Binärpegel "L" über. Oder anders ausgedrückt, das Ausgangssignal
des Vergleichers 32 weist den Binärwert "H" auf, wenn sich die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 unterhalb
der vorgegebenen Temperatur 180° C befindet, und es weist den Binärwert "L" auf, wenn die Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 höher oder gleich der vorgegebenen Temperatur 180° C wird.
Das Ausgangssignal der Vergleichers 32 gelangt an den Setz-Eingang eines Flipflop 34, der gesetzt wird, wenn
das Ausgangssignal des Vergleichers 32 das Binärsignal "L" ist. Der Rücksetzeingang des Flipflops 34 erhält ein invertiertes
Anfangs-Rücksetzsignal IR zugeleitet, das auftritt, wenn der Netzschalter des Kopiergeräts eingeschaltet wird.
Das Rücksetz-Ausgangssignal Q des Flipflops 34 gelangt über ein ODER-Glied 38 an die Basis eines Transistors 36, der
die Versorgungs- bzw. Netzspannung an ein Motorrelais 40 schaltet, das seinerseits einen mit der Heizwalze 10 und
der Druckwalze 12 verbundenen Motor 32 in Funktion setzt.
1844-GER-T TER MEER - MÖLLER^STBNMEISTER ....... .. ·. 32^23^5 Sharp K,K.
— σ —
D.h., wenn das an der Basis des Transistors 36 auftretende
Signal den Binärwert "H" aufweist, werden die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 in Drehung versetzt.
Das Setz-Ausgangssignal Q des Flipflops 34 gelangt an die
Basis eines Transistors 44. Der Transistor 44 schaltet die Versorgungsspannung für eine Bereitlampe 46 ein, so
dass die Bereitlampe 46 eingeschaltet wird, wenn die Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 die vorgegebene Temperatur 180° C erreicht, bei der der Flipflop 34 in den
Gesetzt-Zustand gebracht wird.
Das Ausgangssignal des Vergleichers 32 gelangt weiterhin an die Basis eines Transistors 48, um eine Heizsteuerschaltung
50 in Funktion zu setzen. Wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 unter der vorgegebenen Temperatur
180° C liegt, weist das Ausgangssignal des Vergleichers 32 den Binärwert "H" auf und daher wird der Transistor 48
in den leitenden Zustand versetzt. Die Heizsteuerschaltung 50 wird daher mit der Versorgungsspannung beaufschlagt und
schaltet das in der Heizwalze 10 angeordnete Heizelement 14 ein. Wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10
die vorgegebene Temperatur 180° C erreicht, geht das Ausgangssignal
des Vergleichers 32 in den Binärwert "L" über, so dass der Transistor 48 in den nichtleitenden Zustand
gebracht und die Heizsteuerschaltung 50 von der Versorgungsspannung abgeschaltet wird.
Der andere Eingang des ODER-Glieds 38 erhält ein von einer Kopierprozessteuerschaltung 52 .erzeugtes Steuersignal zugeleitet.
Die Kopierprozessteuerschaltung 52 ist in herkömmlicherweise ausgebildet und erzeugt verschiedene Steuersignale
in Abhängigkeit der einzelnen Schritte bzw. des Fortschreitens beim Kopiervorgang. Die Kopierprozessteuerschaltung
52 erzeugt das am ODER-Glied 38 auftretende Steuersignal mit dem Binärwert "H" dann, wenn die Kopiertaste 54
1844-GER-T Sharp K.K. TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER ...
gedrückt wird, nachdem die Bereitlampe 46 eingeschaltet war. Das heisst, die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12
drehen sich, wenn die Kopiertaste 54 unter der Voraussetzung
gedrückt wird, dass die Bereitlampe 46 vorher bereits eingeschaltet war.
Die in Fig. 2 dargestellte Steuerschaltung funktioniert folgendermassen. Wenn der Netzschalter eingeschaltet wird,
wird das Anfangsrücksetzsignal erzeugt. Das invertierte Anfangsrücksetzsignal IR liegt dann am Rücksetz-Eingang des
Flipflops 34 an und setzt diesen ,rück. Das Rücksetz-Ausgangssignal
Q weist den Binärwert "H" auf und daher wird der Transistor 35 über das ODER-Glied 38 in den leitenden
Zustand versetzt. Daher drehen sich die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12, wenn der Netzschalter eingeschaltet wird.
Gleichzeitig wird die Heizsteuerschaltung 50 eingeschaltet, weil die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 unter der
vorgegebenen Temperatur 180° C liegt, und das Ausgangssignal des Vergleichers 32 den Binärwert "H" aufweist. Das in der
Heizwalze 10 vorgesehene Heizelement 14 wird eingeschaltet und heizt die Heizwalze 10 auf.
Die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 steigt dann
allmählich an, und die Oberflächentemperatur der Druckwalze 12 steigt auch allmählich an, weil die Heizwalze 10 und die
Druckwalze 12 vom Motor 42 gedreht werden. Wenn die Oberflächentemperatur
der Heizwalze TO die vorgegebene Temperatur 180° C erreicht, geht das Ausgangssignal des Vergleichers
vom Binärwert "H" in den Binärwert "L" über. Der Flipflop wird dann in den Gesetzt-Zustand gebracht. Das Setz-Ausgangssignal
Q des Flipflops 34 gelangt an den Transistor 44, so dass die Bereitlampe 46 eingeschaltet wird. Da das Rücksetz-Ausgangssignal
Q vom Binärwert "H" in den Binärwert "L" übergegangen ist, wird der Transistor 36 in den nichtleitenden
Zustand versetzt, so dass sich die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 nicht mehr weiter drehen. Da das Ausgangssignal
des Vergleichers 32 vom Binärwert "H" in den Binärwert "L"
TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER
I Ö<i 4-Sharp K.K.
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übergeht, wird auch das Heizelement 14 ausgeschaltet.
Danach wird das Heizelement 14 derart gesteuert bzw. geregelt eingeschaltet, dass die Oberflächentemperatur der
Heizwalze 10 etwa auf der vorgegebenen Temperatur 180° C bleibt.
Wenn die Kopiertaste 54 unter diesen Voraussetzungen gedrückt wird, wird der Kopiervorgang entsprechend den
von der Kopierprozessteuerschaltung 52 erzeugten Steuer-Signalen durchgeführt. Das Steuersibnal mit dem Binärwert
"H" gelangt über das ODER-Glied 38 an den Transistor 36 und schaltet den Motor 42 ein. Die Heizwalze 10 und die
Druckwalze 12 drehen sich und führen den Fixiervorgang aus. Da die ganze Oberfläche der Druckwalze 12 während
der sich drehenden Druckwalze 12 im Vorbereitungszeitraum auf eine gewünschte Temperatur aufgeheizt wurde, ist
die von der Druckwalze 12 aufgenommene Wärmenergie sehr gering bzw. vernachlässigbar. Dementsprechend wird mit
dem Walzensystem zum thermischen Fixieren der gewünschte 0 Fixiervorgang ausgeführt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel drehen sich die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12, wenn der
Netzschalter eingeschaltet wird. Dadurch wird der Vorbereitungszeitraum,
während dem sich die Heizwalze 10 auf die vorgegebene Temperatur 180° C aufheizen soll, verlängert.
Darüberhinaus kann der an der Heizwalze 10 anhaftende feste Toner die Walzen 10 und 12 beschädigen bzw.
zerstören, weil sich die Walzen 10 und 12 drehen, bevor der Toner geschmolzen ist.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Steuerschaltung
für das erfindungsgemässen Walzensystem zum thermischen
Fixieren. Mit dieser in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform werden die zuvor erwähnten Nachteile vermieden
bzw. klein gehalten. In Fig. 3 sind die Elemente, die denen in Fig. 2 entsprechen, mit denselben Bezugszeichen
1844—GER—T
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versehen. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform
werden die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 erst dann gedreht, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze
eine vorgewählte Temperatur, beispielsweise 16 0° C, erreicht, die etwas unter der zuvor erwähnten vorgegebenen
Temperatur von 180° C liegt.
Der Widerstand 28 (R1) ist in zwei Widerstände 56 (r-)
und 58 (r„) unterteilt. Der positive Eingang eines weiteren
Verstärkers 60 steht mit dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 56 und 58 in Verbindung und erhält
eine der vorgewählten Temperatur 16 0° C entsprechende Bezugsspannung zugeleitet. Der negative Eingang des Vergleichers
6 0 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 22 und dem Thermistor 20 verbunden, so dass
an ihm die Abfühlspannung anliegt. Die Widerstandswerte
der Widerstände r.. , r2, R3 und R. sind so gewählt, dass
sie die nachfolgend angegebene Ungleichung befriedigen, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 höher als
die vorgewählte Temperatur 160° C ist.
R2 + T2
R4
R2 + JT1 + r2 R3 + R4
In dieser Ungleichung ist R4 der Widerstandswert des Thermistors
20.
Das heisst, dass das Ausgangssignal des Vergleichers 60 den
Binärwert "L" bei einer Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 kleiner als der vorgegebenen Temperatur 160° C, und den
Binärwert "H" aufweist, wenn die Oberflächentemperatur der
Heizwalze 10 gleich oder höher als die vorgewählte Temperatur 160° C wird.
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER ..
Das Ausgangssignal des Vergleichers 60 gelangt an den Eingang eines UND-Glieds 62. Der andere Eingang des UND-Glieds
62 ist mit dem Rücksetz-Ausgangssignal Q des Flipflops 34 verbunden. Das Ausgangssignal des UND-Glieds
62 gelangt über das ODER-Glied 38 an die Basis des Transistors 36, der bewirkt, dass die Heizwalze 10 und die
Druckwalze 12 in Drehung versetzt werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Steuerschaltung arbeitet folgendermassen.
Wenn der Netzschalter eingeschaltet wird, wird der Flipflop 34 rückgesetzt. Da die Umgebungs- bzw. Oberflächentemperatur
kleiner als die vorgewählte Temperatur 160° C (180° C) ist, weist das Ausgangssignal des Vergleichers
32 den Binärwert "H" auf. Die Heizsteuerschaltung 50 wird eingeschaltet und die Heizwalze 10 mit dem in ihr angeordneten
Heizelement 14 aufgeheizt. Das Ausgangssignal des Vergleichers 60 weist den Binärwert "L" auf, und daher wird
das Motorrelais 4 0 nicht geschaltet, obgleich das Rücksetz-Ausgangssignal Q des Flipflops 34 den Binärwert "H" aufweist.
Daher drehen sich die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 nicht.
Wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 die vorgewählte
Temperatur 160° C erreicht, geht das Ausgangssignal des Vergleichers 60 vom Binärwert "L" in den Binärwert "H"
über. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 62 weist dann den Binärwert "H" auf, weil das Rücksetzausgangssignal Q des
Flipflops 34 den Binärwert "H" aufweist, wie dies bereits beschrieben wurde. Der Transistor 36 gelangt in den leitenden
Zustand und schaltet das Motorrelais 40. Das heisst, die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 beginnen sich zu drehen,
wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 die vorgewählte Temperatur 160° C erreicht. Die Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 kann dabei zurückgehen, jedoch nehmen die Oberflächentemperaturen der Heizwalze 10 und der Druckwalze 12,
während sie sich drehen, allmählich zu.
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER ^ Sharp K.K.
- 13 -
Wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 die vorgegebene
Temperatur 180° C erreicht, geht das Ausgangssignal des Vergleichers 32 vom Binärwert "H" in den Binärwert "L" über. Der Motor, mit dem die Heizwalze 10 und
die Druckwalze 12 gedreht werden, wird abgeschaltet, und die Bereitlampe 46 leuchtet auf.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist die Energieaufnahme geringer als bei der in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsform, weil sich die Heizwalze 10 und die
Druckwalze 12 erst drehen, nachdem die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 die vorgewählte Temperatur 160° C
erreicht. Darüberhinaus ist der an der Heizwalze 10 anhaftende Toner geschmolzen, bevor sich die Walzen 10 und
12 zu drehen beginnen, und daher können die Oberflächen der Heizwalze 10 und der Druckwalze 12 nicht beschädigt oder
zerstört werden.
Fig. 4 zeigt den zeitlichen Verlauf der Oberflächentemperatur
0 der Heizwalze 10 bei einer herkömmlichen Anordnung. Wenn der Mehrfachkopiervorgang sofort durchgeführt wird, nachdem
die Bereitlampe aufleuchtet, d. h. sofort nachdem die Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 die vorgegebene Temperatur 180° C erreicht hat, geht die Oberflächentemperatur der
Heizwalze 10 auf 140° C zurück. Und es ist ein relativ langer Zeitraum erforderlich, um die Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 wieder auf die vorgegebene Temperatur 180° C zu bringen, weil die elektrische Energie, die dem
in der Heizwalze 10 angeordneten Heizelement 14 zugeführt wird, während des eigentlichen Kopiervorgangs wesentlich
geringer ist als die elektrische Energie, die im Vorbereitungszeitraum dem Heizelement 14 bereitgestellt wird. Der
in Fig. 4 dargestellte Temperaturverlauf ergibt sich bei
der Verwendung einer Halogenlampe (100 V, 800 W) als Heizelement 14 und einem Versorgungsspannungspegel von 85 V.
1844-GER-T TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER .Sha.rP K-K'
Der gewünschte Fixiervorgang wird nicht ausgeführt, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 etwa 140° C
ist.
Fig. 5 zeigt den zeitlichen Verlauf der Oberflächentemperatur
der Heizwalze 10 bei der Aufheizung, wenn die Walzenanordnung mit der'in Fig. 3 dargestellten Steuerschaltung
gesteuert bzw. angetrieben wird. Der Temperaturverlauf wurde unter denselben Voraussetzungen wie in Fig. 4 gemessen.
Die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 erreicht die vorgewählte Temperatur 160° C zum Zeitpunkt t„.
Das heisst, die Heizwalze 10 und die Druckwalze 12 werden vom Zeitpunkt t~ an in Drehung versetzt. Die Temperaturanstiegskurve
flacht zwar etwas ab, jedoch nimmt die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 kontinuierlich zu und
erreicht zum Zeitpunkt t., die vorgegebene Temperatur 180° C,
weil die grösstmöglichste elektrische Energie dem in der Heizwalze 10 angeordneten Heizelement 14 während des Vorbereitungszeitraums
zugeführt wird. Wenn der. Mehrfachkopiervorgang sofort nach dem Zeitpunkt t~ ausgeführt wird, geht
die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 auf 170° C zurück.
Bei 170° C ist jedoch immer noch eine einwandfreie Fixierung
möglich. Darüberhinaus wird die Oberflächentemperatur der Heizwalze 10 in kurzer Zeit wieder auf die vorgegebene
Temperatur 180° C gebracht.
25
25
Die Erfindung wurde anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Dem Fachmanne sind zahlreiche Abwandlungen und Ausgestaltungen möglich, ohne dass dadurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.
Leerseite
Claims (5)
- PATENTANWÄLTETER MEER-MÜLLER-STEINMEISTERBeim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter - Professional Representatives before the European Patent Office Mandataires agreos pres !'Office european des brevetsDipl.-Chem. Dr. N. tar Meer Dipl.-lng. H. SteinmeisterDipl.-lng, F. E. Müller Artur-Ladebeck-Strasse Triftstrasse A1 ___. ~D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 129. Juni 1982SHARP KABUSHIKI KAISHA 22-22 Nagaike-cho, Abeno-ku, Osaka JapanKopiergerätPriorität: 30. Juni 1981, Japan, Ser.Nr. 56-102686Patentansprüche/1. Antriebssystem für eine in einem Kopiegerät vorgesehene Walzenanordnung zur thermischen Fixierung, die eine Heizwalze mit einem darin angeordneten Heizelement und eine Druckwalze aufweist, wobei ein Kopierpapier zwischen der Heiz- und der Druckwalze vorwärts transportiert wird, um ein auf dem Kopierpapier befindliches Tonerbild zu fixieren, gekennzeichnet durch - eine Temperaturmesseinrichtung (20), die die Oberflächentemperatur der Heizwalze (10) feststellt,1844-GER-T TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER ·._ Sharp__K:. K..- eine Heizsteuerschaltung (50) , die das in der Heizwalze (10) angeordnete Heizelement (14) in Abhängigkeit von einem von der Temperaturmesseinrichtung (20) erzeugten Signal so einschaltet, dass die Oberflächentemperatur der Heizwalze (10) etwa auf einer vorgegebenen Temperatur gehalten wird,- eine Antriebseinrichtung (40, 42), die die Heizwalze (10) und die Druckwalze (12) dreht und- eine Steuerschaltung, die die Antriebseinrichtungeinschaltet, wenn ein Netzschalter eingeschaltet ist, jedoch bevor die Oberflächentemperatur der Heizwalze (10) die vorgegebene Temperatur erreicht hat, und die die Antriebseinrichtung ausschaltet, wenn die Öberflächentemperatur der Heizwalze (10) die vorgegebene Temperatur erreicht hat.
- 2. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Steuerschaltung die Antriebseinrichtung (40, 42) sofort nach dem Einschalten des Netzschalters in Funktion setzt.
- 3. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Steuerschaltung die Antriebseinrichtung (40, 42) in Funktion setzt, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze einen vorgewählten Wert erreicht, der etwas unter der vorgegebenen Temperatur liegt.
- 4. Antriebssystem nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η - zeichnet, dass die vorgegebene Temperatur180° C und der vorgewählte Wert 160° C ist.
- 5. Antriebssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet , durch eine Bereitlampe (46), wobei die Steuerschaltung die Bereitlampe (46) einschaltet, wenn die Oberflächentemperatur der Heizwalze (10) die vorgegebene Temperatur erreicht hat.
Applications Claiming Priority (1)
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