DE322402C - Muenzenpruefer fuer Selbstverkaeufer - Google Patents
Muenzenpruefer fuer SelbstverkaeuferInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung' ist ein Münzen-prüfer
für Selbstverkäufer. Erfindungsgemäß sind zwei Waagen mit einer Fangvorrichtung·
und einem) Prellkörpeii derart zusammen'-gebaut,
daß die Münzen im bezug auf Dicke,
Durehmesser, Gewicht und Metallart geprüft werden, und zwar die zuletzt genannte Eigenschaft
durch Reibung bei einer bestimmten Geschwindigkeit an einer Reibfläche.
Der Münzenprüfer kamm für jede- beliebige Münzart eingerichtet weirdem
Der Münzenprüfer kamm für jede- beliebige Münzart eingerichtet weirdem
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine
Ausführungsart dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht, wobei das Gehäuse
weggedacht ist,
Fig. 2 eine Ansicht von der entgegengesetzten Seite,
Fig. 3 dieselbe Ansicht wie Fig. 1, aber
nachdem eine Münze eben: eingeworfen worden ist,
Fig. 4 den Einwurf,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach A-B
von Fig. 4 mit den einzelnen Teilen in Ruhestellung,
Fig. 6 denselben Schnitt während Einfüh^·
rung der Münze,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt nach C-D von Fig. r in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig/. 8 denselben Schnitt nach Emwuitf
einer Münze, Sfe-
Fig. g. einen. Querschnitt nach 1-7 νση>
Fig.. i,
Fig. ro' den* oberen Träger des- dritten; Tferles
der schrägen Fläche,
Fig/, rr einen· Schnitt nach E-F von= Fig. 1
in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig: 12 denselben Schnitt nach- Einführung
der Münze,.
Fig. ry. einen Schnitt nacto G-H von* Fig1. 1
in der PfeHrichtung- gesehen,
Fig. 14 denselben Schnitt mit anderer Stellung
der einzelnen Teile,.
Fig. 15 eine zweite Ausführung des Auswerfer»
für Fremdkörper mit den, einzelnen Teilen in Ruhestellung in Seitenansicht,
.- Fig. τ.6 dieselbe Seitenansicht während der
Betätigung.
Fig1:. 17 eine Seitenansicht derselben Teile
wie Fig-. 15, aber um 900 gedreht,
Fig. 18 dieselbe Ansicht, aber während die
Teile sich betätigen.
Bei der ersten Ausführung (Fig. 1 bis 14)
besteht die erste Vorrichtung, der Münzeneinwurf, aus einem Rahmen 1 mit einem
Schlitz 2, der durch ein Verschlußstück 3, das
unter der Wirkung einer Feder 4 steht, ge-
wohnlich verschlossen ist und so das Ein-'
dringen von Staub oder sonstigen Gegenständen verhindert (Fig. 5). Sowie die Münze
auf den Verschluß gebracht und dieser zurückgedrückt wird (Fig. 6), wird der Schlitz 2
frei, in den die Münze mit ihrem Rande eingeführt wird.
Der Schlitz entspricht genau der Dicke der einzuwerfenden Münze, so daß man keine
to Münze, Scheibe 0. dgl. größerer Dicke einführen kann.
Nachdem die Münze durch den Schlitz 2 hindurch ist, gelangt sie auf die erste schiefe
Ebene 5, wobei sie zwischen der oberen und unteren Schiene 6 und 7 und der Platte 8 geführt
wird. Da diese Teile nicht senkrecht sondern schräg stehen (Fig. 7 und 8), so
würde eine zu kleine Scheibe oder ein Fremdkörper durch den Zwischenraum zwischen
Schienen 6 und 7 hindurchfallen. Dieser Teil des Prüfers kann ein Auswerfer für Fremdkörper
genannt werden, da er alles auswirft, das nicht den Durchmesser der richtigen Münze an Größe erreicht. In dem Gehäuse
sind schräge Flächen 9 angeordnet, die zu einer Öffnung 10 führen, durch die alle ausgeworfenen
Münzen, Scheiben oder Fremdkörper aus dem Münzenprüfer herausfallen. Nachdem die Münze über die erste schiefe
Ebene hinwegg-erollt ist, fällt sie durch die Öffnung 12 (Fig. 7 und 8 und gestrichelt in
Fig. 1) auf die zweite schiefe Ebene 13, die dieselbe oder ungefähr dieselbe Seitenneigung,
also eine doppelte Neigung, besitzt wie die erste. Hier wird die Münze durch die obere
und untere Schiene 14 und 15 geführt. Falls die Münze die Unterstützung an der oberen
Schiene 14 verliert, fällt sie seitwärts durch den; Zwischenraum zwischen den oberen und
unteren Schienen 14 und 15, und zwar zuerst aitf eine feste Basis der Schiene 15, wo ihre
Weiterbewegung einen Augenblick aufgehalten wird. Da aber ein drehbarer Teil oder eine Klappe 16 die Fortsetzung dieser
festen Basis der geneigten Fläche bildet, so rollt die Münze über diese Klappe hinweg.
Die Klappe 16 ist durch ein oder mehrere verschiebbare Gewichte 17, 17 ausbalanziert.
Rollt also eine zu schwere Münze oder Scheibe über die Klappe 16, so wird diese
sich senken und die Münze dann aus ihren. Führungen 14, 15 herausfallen.
'Zwischen der drehbaren Klappe 16 und der
unteren Schiene 15 befindet sich eine Öffnung oder ein Schlitz, so daß eine zu dünne Münze
entweder sofort durch den Schlitz fällt, oder sich darin festsetzt, und auf die nachher beschriebene
Weise durchfällt. Die Ausgleichsgewichte 17 sind in einer derartigen Stellung ;
befestigt, daß die.Klappe 16 die vorgeschrie- j
bene Münze eben noch bei der Geschwindig- ■ 1 keit tragen kann, die die Münze nach dem
' durch Rollen der verschiedenen schrägen Ebenen angenommen haben wird. Scheiben
aus anderem Metalle oder anderen Legierungen, die aber sonst dieselbe Größe und den-
: selben Inhalt wie die richtige Münze besitzen, j werden ein anderes Gewicht aufweisen, und
: die von ihnen an ihrer Oberfläche entstehende Reibung wird derart von der der richtigen 7&
Münze abweichen, daß sie eine andere Geschwindigkeit annehmen werden wie die · ι richtige Münze. Infolgedessen wird diese
Einrichtung mit der Klappe die Münze oder Scheibe auf ihre metallische Zusammen-Setzung
prüfen und feststellen, ob diese Zusammensetzung der der richtigen Münze entspricht.
Wenn falsche Münzen über die drehbare Klappe 16 rollen, so wird diese mehr
oder weniger gesenkt werden, je nach der Abrollgeschwindigkeit und dem Gewicht der
Münzen. Ist die Münze zu schwer oder rollt sie zu langsam, so senkt sich die Klappe, so
daß die Münze ihre Führung an der oberen : Schiene 14 verliert, um entweder durch den B5
Zwischenraum zwischen den beiden Schienen 14 und 15- herauszufallen oder um auf der
Klappe 16 festgehalten zu werden. ! Jenseits der Klappe 16 befindet sich das
feste Lager 18 an der Schiene 15 (Fig. 9).
Oberhalb dieses Lagers und innerhalb des drehbaren Teiles 36 befindet sich eine Blattfeder
19, die durch die Schraube 20 eingestellt wird. Rollt also eine Münze mit zu
großem Durchmesser über die zweite schiefe Ebene, so wird die Münze durch die Feder
19 angehalten und ausgeworfen, sowie die nächste Münze eingeführt wird. Die Feder
19 selbst ist so angeordnet, daß sie Münzen mit richtigem Durchmesser während des Hinuntefrollens
eben noch berührt, solche Münzen aber anhält, deren Ablaufgeschwindigkeit zu gering ist.
Nachdem die Münze also jetzt viermal geprüft worden ist, gelangt sie auf die fünfte
Vorrichtung zum Prüfen, deren Grundlage aus einer weiteren Klappe 21 besteht, die
durch ein Gewicht 22 so gehalten und ausbalanciert wird," daß alle Münzen oder Scheiben
von richtigem Gewichte und Geschwindigkeit hindurchfallen. Da aber, wie vorhin schon ausgeführt, zu schwere Münzen oder
Scheiben schon bei der vorhergehenden Prüfung ausgeworfen oder durchgefallen sein
werden, so gelangen nur solche Münzen in die fünfte Prüfung, die mit der richtigen
Münze im Gewicht und Laufgeschwindigkeit übereinstimmen. Nachdem diese also über
die letzte Klappe 21 gerollt sind, laufen sie in den Selbstverkäufer und lösen dessen Einrichtung
aus. Ist eine Münze aber noch zu leicht, oder hat sie nicht genügende Ablauf-
geschwindigkeit, so bleibt die Klappe 21 geschlossen
und die unrichtige Münze bleibt bis zur Einführung der nächsten Münze stehen,
worauf sie seitwärts herausfällt, um in die öffnung 10 zu fallen. Eine Drahtfeder 23
(Fig. 2) begrenzt die Bew-egung der Klappe 21, so daß immer der richtige Ausschlag gewahrt
bleibt. Der Münzenprüfer besitzt auch die erforderlichen Einrichtungen, damit alle
einzelnen Teile bei der Einführung einer Münze in die richtige Stellung gebracht werden.
Ebenso werden bei dieser Gelegenheit alle Münzen oder Scheiben ausgeworfen oder beseitigt, die von vorher noch in der Vorrichtung
stecken geblieben sind, weil sie nicht das richtige Gewicht usw. besitzen.
Oberhalb der zweiten schiefen Ebene befindet sich eine Stütze 31, in der ein Hebel
32 seinen Drehpunkt hat (Fig. 1 bis 3) ; sein als Krummzapfen ausgebildeter Arm 33 greift
in einen weiteren zu ihm quer gestellten drehbaren Hebel 34 ein, dessen zweiter Arm wieder
an dem einen Arm eines dritten drehbaren Hebels 35 angreift. .Bei Einführung
einer Münze wird nun der Hebel 35 angehoben, der infolgedessen den einen Arm des
Hebels 34 hebt, so daß der andere Arm desselben Hebels und der Krummzapfen 33 des
Hebels 32 gesenkt werden. Der zweite Arm des Hebelst 32 wird also gehoben und mit ihm
der Teil 36, der die obere Führung der dritten geneigten Ebene bildet (s. Fig. 3). Das
Heben dieses Armes des Hebels 32 läßt" also die Münze herausfallen, die hier stehengeblieben
ist. Die Klappe 16 ruht nicht auf einem festen Teile, sondern auf einem seitwärts
verschiebbaren Rahmen, in den das untere Ende des vim den Zapfen 39 drehbaren
Hebels 38 eingreift. Der zweite gebogene
Arm 40" des Hebels 38 greift wieder in den gebogenen Teil oder Haken 41 des Hebels 32.
Wird also der Hebel 32 niedergedrückt, so bewegt sich der Rahmen 37 mit der Klappe
16 so (Fig. 12), daß die Öffnung in dem Lager 18 freigegeben wird und eine darauf
ruhende Münze oder Scheibe durchfällt. Die Feder 42 führt dann die einzelnen Teile in
ihre Ruhestellung zurück.
Damit eine schadhafte Münze bestimmt von der Klappe 21 entfernt wird, sobald eine
weitere Münze eingeführt wird, wird eine Feder 43 so angeordnet, daß sie für gewöhnlich
durch einen Vorsprung oder eine Nase 44 des drehbaren Teiles 36 gegen einen Anschlag
45 aus der Bahn der Münze herausgedrückt wird; sowie aber der Teil 36 gehoben wird,
so schlägt die Feder 43 jede vor ihr stehende Münze heraus.
Eine Münze oder Scheibe mit etwas zu geringem Durchmesser wird nach ihrer Einführung
auf ihrem Wege über die zweite schiefe Ebene ausgeworfen, wenn sie zu schwer ist
oder das richtige Gewicht hat. Ist sie aber zu leicht, so wird sie nicht von der oberen
Führung freigegeben werden, sondern wird erst bei der fünften Prüfung ausgeworfen, zusammen
mit solchen Münzen oder Scheiben, die durch die vierte Prüfung aufgehalten worden .
sind. Ist die eingeführte Münze nur zu dünn bei sonst richtigem Durchmesser, so wird sie
auf der zweiten schiefen Ebene ausgeworfen, einerlei, ob sie das richtige Gewicht hat oder
zu leicht oder zu schwer ist. Falls die Scheibe den richtigen Durchmesser und die richtige
Dicke hat, so wird sie auf der zweiten, schiefen Ebene ausgeworfen, wenn sie zu schwer
ist oder durch die fünfte Prüfungsvorrichtung, wenn sie zu leicht ist; hat sie aber das
richtige Gewicht, so wird sie erst dann ausgeworfen, wenn ihre Ablaufgeschwindigkeiten
nicht stimmen, d. h. wenn sie nicht die richtige metallische Zusammensetzung hat.
Ist ihre Abrollgeschwindigkeit zu klein, so fällt sie aus der zweiten schiefen Ebene heraus,
oder wird durch die vierte Prüfungsvorrichtung ausgeworfen, wenn ihr Durchmesser
nicht im richtigen Verhältnis zu ihrer Abrollgeschwindigkeit steht.
Eine zweite Ausführung des Auswerfers für nicht in den Münzenprüfer gehörige
Gegenstände zeigen Fig. 15 bis 18. Der Einwurfschlitz
52 ist hier oben in das Gehäuse eingeschnitten und die eingeworfene Münze gleitet zwischen den Führungen 50, 51, von
denen sie nach der zweiten schiefen Ebene gelangen, die ungefähr so gebaut ist wie vorhin.
Wird nun ein ungehöriger Gegenstand eingeführt, z. B. ein Stück Pappe, so bleibt
es zunächst in den Führungen 50, 51 stecken, wird aber dann wie folgt beseitigt:
An der Führung 50 ist eine Nase 53 befestigt, gegen die sich ein senkrecht stehender
drehbarer Hebel 54 anlegt, der durch einen Drücker 55 s0 verschoben werden kann,
daß er die Führung 50 seitlich verschiebt (Fig. 16). Das freie Ende des Hebels 54 ist
gabelförmig, ausgestaltet und die eine Zinke 54' legt sich gegen einen zweiten drehbaren
Arm 56, der ebenfalls den einarmigen Hebel 54 verschieben kann, wozu der Arm 56 mit
einem Zapfen 57 ausgestattet ist. Dieser Zapfen 57 greift einen schrägen Arm 58 eines
drehbaren Hebels 59, der dem Hebel 32 der anderen Ausfuhrungsform entspricht. Der
andere Arm des Hebels 59 ist mit 60 bezeichnet. Wird nun das schräge Ende 58 des
Hebels 59 niedergezogen, so betätigt es einen weiteren drehbaren Hebel 61, dessen geschlitztes
Ende 62 einen querstehenden dreh- ' baren Hebel 64 ergreift, dessen oberes Ende
vorwärts bewegt wird und an die Klappe 63 schlägt, diese vorwärts bewegt und irgend
steckengebliebene Stücke aus der Führung 50, hinauswirft.
Fällt die Münze aus den Führungen 50, 51 auf die zweite geneigte Ebene 13, so wird sie
einen Augenblick angehalten, um ihre Bewegung, die sie seit dem Einwurf erhalten
hat, zu hemmen.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche :i. Münzenprüfer für Selbstverkäufer, dadurch gekennzeichnet, daß die schräg und geneigt liegende Münzbahn hinter der Einwurföffnung mit einer Fangvorrichtung, dann mit einer Waage und an ihrem Ende mit einem Prellkörper ausgestattet ist, vor dem noch eine zweite Waage liegt, so daß die nur durch die Schwerkraft ablaufende Münze infolge der von ihrer stofflichen Zusammensetzung abhängigen Reibung an der Münzbahn eine ihrer Zusammensetzung entsprechende Geschwindigkeit annimmt, wodurch nur eine das richtige Gewicht und die richtige Zusammensetzung und Größe besitzende Münze die Geschwindigkeit annimmt, die sie die erste Waage überschreiten und nach Anschlag an den Prellbock durch die zweite AVaage fallend den Selbstverkäufer betätigen läßt, während alle anderen -Münzen entweder festgehalten werden oder herausfallen.
- 2. Münzenprüfer für Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Schlitz zum Durchfallenlassen für zu dünne Münzen ausgestattete erste Waage (16) so lang gemacht wird, daß nur Münzen mit richtiger Geschwindigkeit hinüberlaufen können, während alle anderen die Waage betätigen und durchfallen. .
- 3. Münzenprüfer für Selbstverkäufer nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Waage 21 so abgemessen ist, daß sie nur Münzen, die mit ausreichender Geschwindigkeit ankommen und das vorgeschriebene Gewicht besitzen, durchfallen läßt.
- 4. Münzenprüfer für Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dn beiden Waagen eine den .Münzenrand berührende Feder (19) oder ein federnder einstellbarer Anschlag angeordnet ist, der nur mit der richtigen Geschwindigkeit ankommende Münzen mit richtigem Durchmesser weiter laufen läßt, alle anderen aber anhält.Hierzu a Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt in der keichsdrückereI.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
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| DE1912322402D Expired DE322402C (de) | 1911-07-21 | 1912-07-21 | Muenzenpruefer fuer Selbstverkaeufer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE322402C (de) |
-
1912
- 1912-07-21 DE DE1912322402D patent/DE322402C/de not_active Expired
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