DE3223409A1 - Speisesystem - Google Patents
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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Description
2/ V.J-iJi:;:- 0^223409
N.V. Philips·Gloeilampenfabrieken PHN 10.084
"Speisesystem"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Speisesystem, bei dem eine Eingangswechselspannung bzw. ein Eingangswechselstrom
in eine Gleichspannung bzw. in einen Gleichstrom umgewandelt wird und wobei der Ausgang einer Gleichrichterschaltung
über ein Glättungsfilter mit dem Ausgang des Speisesystems
verbunden ist.
Bei Speisesystemen von diesem Typ tritt das Problem auf, daß an der Eingangs- bzw. Primärseite durch die Wirkung
der Gleichrichterschaltung zusammen mit dem nachgeschalteten Glättungsfilter eine große Verzerrung des Stromes
bzw. der Spannung auftritt.
Die Art der Verzerrung hängt dabei von dem Gleichrichtertyp
(ein- oder mehrphasig) und auch von der gewählten Konfiguration des Glättungsfliters ab. Dies führt dazu, daß
in dem Wechselstromkreis, dem das Speisesystem die Energie entnimmt, höhere Harmonische erzeugt werden (Netzverschmutzung)
.
Namentlich auch wenn die Wechselstromquelle sich in einem großen Abstand von dem Verbraucher befindet, beispielsweise
bei ferngespeisten Zwischenverstärkern oder -regeneratoren in Informationsübertragungssystemen, kann diese Verzerrung
zu einer unbrauchbaren Spannungs- oder Stromform an der Stelle des Verbrauchers führen.
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, die Verzerrungen zu
verringern und weist dazu das Kennzeichen auf, daß die
Eingangsimpedanz des Glättungsfilter für das ganze diesem
PHN 10.084
Filter angebotene Frequenzspektrum nahezu reell und
konstant ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben, wobei als Ausführungsbeispiel einem Transformator am Eingang
der Schaltungsanordnung ein Zweiweggleichrichter mit Mittenabgriff folgt. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Speisesystems,
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der restlichen auftretenden Verzerrungen an den Eingängen der Speisesysteme
nach den Fig. 1 und 3,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Speisesystems,
Fig. 4 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsgradverbesserung des Speisesystems nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Anzahl Schaltungsanordnungen, die zur Fig. 4
gehören,
Fig. 6 eine Anzahl Abwandlungen zu verwendender Glättungsfilter, :
s e
In dem Speisesystem nach Fig. 1 ist I der Eingangstransformator,
dessen Primärwicklung 20 an eine Wechselstrombzw. Wechselspannungsquelle anschließbar ist. Die Sekundärwicklung
21 des Eingangstransformators I ist mit den Eingangsklemmen 1 und 2 der Gleichrichterschaltung II verbunden.
Zwischen der Eingangsklemme 1 und der Ausgangsklemme
14 der Gleichrichterschaltung II liegt ein gleichrichtendes Element, beispielsweise die Diode 4. Zwischen
der Eingangsklemme 2 und der Ausgangsklemme 14 der Gleichrichterschaltung II liegt die Diode 5. Der Mittenabgriff 3
der Sekundärwicklung 21 des Eingangstransformators I ist
y
PHN 10,084
mit der Ausgangsklemme 15 der Gleichrichterschaltung II verbunden.
Das Filter III umfaßt die Drosselspule 6 und parallel dazu den Widerstand 11 und den Kondensator 7. Die
Drosselspule 6 sowie der Widerstand 11 liegen zwischen der Ausgangsklemme 14 der Gleiehrickterschaltung II und der Ausgangsklemme
12 des Speisesyste»s„ Zwischen den Ausgangsklemmen
12 und 13 des Speisesystems liegt der Kondensator
Der Belastungswiderstand 8 ist ebenfalls mit den Ausgangsklemmen
12 und 15 des Speis©systsms verbunden. Die Widerstände
11 und 8 halbem einen Wiöerstandswert R. Die übrigen
Elemente des Filters III haben einen derartigen Wert, daß
die Beziehung s
R% LC = ψψγ* (1)
erfüllt wird „ worin L die Iiaduktivität der Spule 6 und C
die Ilpazität des Kond@sasatoE*s 7 vmd t die Resonanzfrequenz
des 'Filters III 1st»
Weil die Gleichrichtsrschaltuag II aa dem Ausgängen 14 und
15 mit einem sogenannt©» feöEistasten E Hetzwerk belastet
wird, wird an d@B Eingang dies Sp®is©systess nur noch dadurch
eine ferzerrung auftretest daß die Gleichrichterschaltung
II nicht auf ideale V/eise geschaltet wird, was
anhand der Figo 2 aoefa Baiser erläutert wird.» Um eine Abschätzung
der Verzerrung des Eiagaagsstromes oder der Eingangsspannung
Machen 2« körnen^ wird die Kingangsimpedanz
als die Reihenschaltung aus zv@i antiparallelgeschalteten
Dioden 4 und 5 uad einem Widerstand R entsprechend der Beziehung (1) angenommen (vgl« Fig» 2d oder Fig. 2e).
Angeschlossen an eine sinusförsige Stromquelle wird die
Spannung an dieser Impedanz eine For® aufweisen^ wie diese
in Fig., 2a dargestellt ist= In dieser Figur" ist OC gleich
PHN 10.084
der Schwellenspannung der beiden Dioden 4 und 5 und S
gleich der Amplitude der auftretenden rein sinusförmigen Spannung an dem Widerstand R. Die auftretende Verzerrung
wird nun durch den schraffiert dargestellten sinusförmigen Teil der Spannungsform verursacht. Die Amplituden a(n) der
Basiswelle und die Harmonischen entsprechen der Beziehung :
a(n) = jpsp, · sin η γ- ; η = gerade-^ a(n) = O (2).
Bei einer Schwellenspannung Ct^z 0,5 V ist die Amplitude
der Basiswelle gleich a(i) - 4/2"7T = 0,64 V. Eine einfache
Berechnung zeigt, daß die Harmonischen-Unterdrückung an der Impedanz vorhandener Spannung der folgenden Beziehung
entspricht :
/S(V) = 20 -log(E+0,64) + 20-log^S dB (3).
Wird die Impedanz an eine sinusförmige Spannungsquelle angeschlossen,
so wird der Strom, der durch die Impedanz fließt, die Form aufweisen, wie diese in Fig. 2b dargestellt
ist, worin (E -oO/R der Spitzenstrom ist, der durch
diese Impedanz fließt. Man kann sich den Strom entsprechend Fig. 2b aus einem rein sinusförmigen Strom verringert um
einen nahezu trapezförmigen Strom aufgebaut denken, wie er in Fig. 2c angegeben ist. Die auftretende Verzenang
wird nun durch den in Fig. 2c schraffiert dargestellten trapezförmigen Teil des Stromes verursacht. Die Amplituden
a(n) der Basiswelle und der Harmonischen entsprechen der folgenden Beziehung :
η «* sin 2np
1 r '
a(n) - Wm sin 1 r '
worin ρ = arc sin ©C/E. Eine einfache Berechnung zeigt,
daß die Oberwellen-Unterdrückung des durch die Impedanz fließenden Stromes der nachfolgenden Beziehung entspricht :
G '/. vijirv ":"Yy 3223 α ο9
* ** PHN ΊΟ.084
ß(i) = 20·log (E-0,64) + 20»log -^ + 20.log
(5)
I 2np I fsin 2np j
dB
Das letzte Glied in der Beziehung (5) ist von geringer Bedeutung, solange E fj^otund η nicht zu hoch ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig« 3 ist die Spule 6 aus
dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 durch einen Transformator
50 ersetzt. Die Primärwicklung 10 des Transformators
50 liegt zwischen der Ausgangsklesme 14 der Gleichrichterschaltung
II und der Ausgangsklemmen 12 des Speisesystems. Die Punkte 31 und 32 der Sekundärwicklung 30 des Transformators
50 sind über die Dioden 33 bzw. 34 mit der Ausgangsklemme 39 einer zweiten Gleichrichterschaltung IV verbunden.
Der Mittenabgriff 36 der Sekundärwicklung 30 ist mit
einer dritten Ausgangsklemme 16 des Speisesystems verbunden. Parallel zu einer Spule 35 liegt ein Widerstand 38 zwischen
der Ausgangsklemme 39 des Gleichrichters IV und der vierten Ausgangsklemme 17 des Speisesystems. Ein Kondensator 9
liegt zwischen den Ausgangsklemmen 16 und 17 des Speisesystems. An die Ausgangsklemmen 16 und 17 ist ein zweiter
Belastungswiderstand 11 angeschlossen. Die Widerstände 11 und 38 sind von gleichem Wert R» und die übrigen Elemente
des Filters V haben einen derartigen Wert, daß die Beziehung (1), in der für R nun R· gilt und L die Größe der
Induktivität der Spule 35 und C die Größe der Kapazität des Kondensators 9 und fQ die Resonanzfrequenz des Filters V
ist, erfüllt wird. Durch Verwendung eines Transformators 50 zusammen mit einer zweiten Gleichrichterstufe IV mit einem
zweiten Glättungsfilter V wird nach einer gewünschten Kombination der Ausgänge 16 und 17 mit den Ausgängen 12 und 13
ein größerer Wirkungsgrad erhalten als bei dem Speisesystem nach Fig. 1.
PHN 10.084
Dies wird anhand der Fig. 4 und der Fig. 5a'Ms einschließlich
c näher erläutert.
In Fig. 4 ist durch die ausgezogene Linie die Form der Spannung an dem Eingang eines Konstant-R-Glättungsfilters
für den Fall dargestellt, daß der Zweiweggleichrichter aus einer Stromquelle mit einem sinusförmigen Signal angesteuert
wird. Der Gleichspannungsinhalt beträgt bekanntlich VjjC = 2/Tf χ Spitzenspannung. In dem Diagramm ist
die Spitzenspannung auf einen Wert 1 festgelegt. Die gesamte Eingangsleistung des Filters in Fig. 5a beträgt ί
Die Gleichstromleistung wird in dem Belastungswiderstand
Ro an dem Ausgang des Filters aufgebraucht und beträgt:
x RS - °'4053 * 1/Ro (e 81'06*)·
RS
Die Wechselspannungsleistung beträgt :
Die Wechselspannungsleistung beträgt :
pac - fe^ -friss - °'0947 · 1/Ro (=
Diese Leistung wird in dem Widerstand R1 aufgebraucht, der
an die Sekundärwicklung des Transformators 50 angeschlossen ist. Wenn das Übersetzungsverhältnis des Transformators
50 gleich 1 ist, wird die Wechselspannung an diesem Widerstand R1 in Größe und Form nahezu gleich der Wechselspannung
an dem Eingang des Filters, wenn dieser Widerstand R1 einen gleich großen Widerstandswert hat wie der
Widerstand Ro. Das Diagramm der Fig. 4 zeigt die Wellenform dieser Wechselspannung durch die ausgezogene Linie,
wobei als Null-Linie die Linie parallel zu der X-Achse des Diagramms in der Höhe y = 2/ΤΓ gilt. Die Fläche F in
dem Diagramm läßt sich wie folgt berechnen "'"
V/l.
■γ
F- ί 2
sin xd χ
PHN 10.084
-2 aresin 2/ΤΓ)
arc sin « 0,42103.
Das Gleichrichten dieser Tfeehs el spannung entsprechend
Fig« 5b ergibt eine Spannung aa R1s^ie diese in Fig. 4
durch die schraffierten Flächen 0 gegeben sind.
Der Gleiehspanmangswert läßt sich wie folgt berechnen:
Wenn nun zwischen des Gleichrichter und R1 wieder ein
IConstant-R-Glättuagsf liter angeordnet wird, wie beispielsweise
in Figo 1 „ τ/ird die Sleiehstrosleistung in dem
Abschlußwiderstand R1 nach Fig„ 5c aufgebraucht und die
Wechselstrosaleistiang (in d©a Diagraaa nach Fig. 4 in der
SpanmmgswellenforM durch die Bit Puakten ausgefüllten
Flächen bezeictoet) ia d@Ea Widerstand R2. R2 hat einen
Wert gleich R1, während di© Werte der Spule und des Kondensators
wiedergegeben i#©rdea durch die folgende Bezlehuags
1st ia Fig» 5c das Transforaator η =3 Ip so Ists
ÜbersstzungsverMltnis
die ia R1 aufgebraucht® L©istunf Ars \ 0
danns
PHN 10.08Λ
Wird diese Leistung der in der ersten Gleichrichteranordnung
erhaltenen Gleichstromlejstung hinzugefügt, so wird die insgesamt erhaltene Gleichstromleistung:
PDC + PIDC - 1'177 PDC (r)·
Der Wirkungsgrad der gesamten Gleichrichterschaltung wird damit:
1,177 x 81,06 % - 95,43 % (s).
Damit dieses Zusammenfügen verwirklicht werden kann, muß die Gleichspannung am Widerstand R1 in Fig. 5c gleich der
Spannung am Widerstand Ro gemacht werden. Die Spannung an Ro beträgt V1x, = 2/1Γ. Die Spannung an kl beträgt
V'jy, = 2F/TT für den Fall η = 1. Wenn nun ein Transformator-Übersetzungsverhältnis
:
η » 1/F = 2,3751
gewählt wird, wird die Spannung an R1 gleich der Spannung an Ro, wobei die Widerstände R1 und R2 beide den folgenden
Wert erhalten:
R1 = R2 = 1/F2 χ Ro = 5,6413 Ro.
In Fig. 3 wird auf diese Weise der Wert jedes der Widerstände 38 und 11 eine Größe haben entsprechend 5,6413 x R,
wenn für Parallelschalten der Klemmenpaare 16 und 17 zu 13 und 12 gewählt wird. Der sich daraus ergebende Belastungswiderstand
des Speisesystems hat dann einen Wert:
4 R = 0,8494 R.
» · hf « <■ V
PHN 10.084
Das Zusammenfügen der zwei genannten Gleichstromleitungen P7V, und P1TV, kann auch noch auf eine andere Art und Weise
erfolgen beispielsweise dadurch, daß der Strom durch den Widerstand R1 in Fig. 5c dem Strom durch den Widerstand Ro
gleichgemacht wird.
TiC Der Strom durch Ro beträgt: IDC = ^0 -
Der Strom durch R1 beträgt: I' DC =>
" jj für η = 10
Dadurcn, daß nun ein Übersetzungsverhältnis wie folgt
r gewählt wird:
η » F
15
werden die Widerstände R1 und R2 beide einen Wert erhalten müssen:
R1 . R2 = F2Ro * 0,1773 Ro.
20
Der Strom durch R1 beträgt in diesem Fall: I'nr« ^ F V^^/F Ro = Vnr,/Ro β Ι-η,ρι·
Wenn R1 und Ro in Reihe geschaltet werden, entsteht nun die Konfiguration nach Fig. 3, wenn in dieser Figur die
Klemme 16 mit der Klemme 12 verbunden wird. In Fig. werden auf diese Weise die Widerstände 38 und 11 je eine
Größe haben:
30
0,1772 χ R
und der Belastungswiderstand des Speisesystems mit den Ausgangsklemmen 17 und 13 beträgt dann:
35
Rs - 1,1773R.
10.034
Bisher wurden keine Berechnungen unter Berücksichtigung von Leistungsverlusten, die in dem Transformator 50, in
den Gleichrichterelementen 33 und 34 und in der Spule
auftreten können, gemacht. Zusammenfassend lassen sich diese Verluste als nicht nützlich verwendbarer Widerstand r
in Reihe mit beispielsweise dem Mittenabgriff der Sekundärwicklung des Transformators 50 betrachten. Die dadurch
notwendige Abweichung von dem gegebenen theoretischen Transformatorverhältnis und die Änderung in dem Wirkungsgradgewinn
lassen sich mit guten Fachkenntnissen auf einfache Weise berechnen.
Die Eingangsimpedanz des Filters III in Fig. 3 ist in diesen zwei Fällen jeweils gleich der Eingangsimpedanz des
Filters III in Fig. 1 geblieben. Bei gleichen Eingangsleistungen wird jedoch die Ausgangsleistung des Speisesystems
nach Fig. 3 gegenüber der Ausgangsleistung des Speisesystems nach Fig. 1 eine Erhöhung aufweisen, wie
diese in den Beziehungen (r) und (s) gegeben ist.
In Fig. 6 sind eine Anzahl Filter von dem Konstant-R-Typ
dargestellt, die in dem Speisesystem nach der Erfindung verwendbar sind. Das Filter III aus dem Speisesystem nach
Fig. 1 oder das Filter V aus dem Speisesystem nach Fig.
kann durch eines der Filter nach den Fig. 6a, 6b, 6c oder 6d ersetzt werden. Davon sind Fig. 6a und 6b reine Konstant-R-Netzwerke,
während Fig. 6c bzw. 6d durch Anwendung erlaubter Vereinfachungen davon abgeleitet sind. Es sei bemerkt,
daß das reine Konstant-R-Verhalten meistens nicht erforderlich ist, weil ausschließlich ein Widerstand-R-Eingang
für die Frequenzen, die von dem Gleichrichter abgegeben werden, erwünscht wird. Im allgemeinen ist
f = 0 und f ^ 2x die Basisfrequenz des Wechselstromsignals am Eingang des Speisesystems.
. .
PHN 10.084
Im Grunde ist die Verwendung von Filtern nach höherer
Ordnung als Glättungsfilter hinter dem GMchrichter möglich. Aus praktischen Erwägungen scheint dies jedoch
teuer, wegen der hinzuzufügenden zusätzlichen Elemente.
Das Filter III aus dem Speisesystem nach Fig. 3 oder das Filter V aus dem Speisesystem nach Fig» 3" kann durch
eines der Filter III nach den Fig» 6e oder 6f ersetzt werden, wobei gegenüber d©n Figo 6a bzw. 6b die Spule 60
ίο bzw. der Widerstand 11 disFcti ©inen Transformator 50 ersetzt
sind«, Die Sekundärwicklung des Transformators 50
ist dabei wieder mit a@m Gleichrichter IV verbunden. Auch
hier ist die Verwendung von Filtern noch höherer Ordnung
möglich.
Die restliche Eaargi© (iss. Spaassiaagswelleiafoni in dem
Diagramm nach Fig. 4 durch die punktierten Flächen bezeichnet)
wird ia des Speisesystem nach Fig. 3 in dem
Widerstand 38 aufgebrauchte Dadurch» daß unter Fortlassung
des Widerstandes 38 wieder die Spule 35 durch einen Transformator
ersetzt wird, körnen auch diese restlichen 4,57 %
der Eingangsleisttaag des Filters III ausgenutzt werden,
beispielsweise durch Erhöhung a±es®r Spannung mittels des
Transformators «ad/oder ctoch ©in® gleichrichtende SpannungsmultipliziersoJäaltung
beispielsxteis© gum Erzeugen der hohen
Spannung, die zum Spei sea a@r Ptiotodiodenschaltungen in
Empfängern in optischen Übertragungssystemen notwendig ist.
so Obenstehend wurde b@r©eha©t„ wie die Gleichstromenergie,
die an den Ausgangsklemmen 16 und 17 des Speisesystems
nach Fig. 3 verfügbar ists mit der Gleichstromenergie,
die an den Ausgangsklemmen 12 und 13 dieses Speisesystems verfügbar ist, gekoppelt «ad susaeengefügt werden kann,
damit auf diese Weise ein höher Wirkungsgrad-des Speisesystems
erhalten wird«
Diese Kopplung ist jedoch nicht notwendig und wird namentlich nicht angewandt, wenn eine zweite Gleichstromquelle
erwünscht ist mit einer anderen Spannung als die, die zwischen den Ausgangsklemmen 12 und 13 gemessen wird. Im
Grunde ist jede Spannung zwischen den Ausgangsklemmen 16 und 17 möglich, und zwar durch eine richtige Wahl des
Übertragungsverhältnisses des Transformators 50. Dabei soll auf ein ungeändertes Funktionieren des Filters III
geachtet werden, und zwar dadurch, daß der durch den Transformator 50 in das Netzwerk des Filters III eingeführte
Widerstand immer dem Wert des Widerstandes 8 entspricht. Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Speisesystems ist möglich, wobei der Transformator aus Fig. 3 nicht an einen* Gleichrichter IV und an ein
Filter V angeschlossen ist, sondern unmittelbar an einen Wechselstromenergieverbraucher VI mit einer konstanten
reellen Eingangsimpedanz beispielsweise für Heizung oder Beleuchtung.
Claims (5)
- PÖSf 10.034PATENTANSPRÜCHE:1J Speisesystem mit Gleichrichtung einer Eingangswechselspannung bzw. eines Eingangswechselstromes, wobei einer Gleichrichterschaltung (II) ein Glättungsfilter(III)folgt, dadurch gekennzeichne1 1 daß die Eingangsimpedanz des Glättungsfliters (III) für das ganze diesem Filter (III) angebotene FrequenzSpektrum nahezu reell und konstant ist.
- 2. Speisesystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (III) ein Konstant-R-Netzwerk ist. *
- 3. Speisesystem nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (III) die Reihenschaltung aus einer Spule (6) und einem Kondensator (7) umfaßt, daß der Kondensator (7) zusammen mit einem Widerstand (8) zwischen den Ausgangsklemmen (12, 13) des Speisesystems liegt und daß die Spule (6) durch einen Widerstand (11) überbrückt ist (Fig. 1).
- 4. Speisesystem nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Spule des Filters (III) durch die Primärwicklung (10) eines Transformators (50) gebildet wird, dessen Sekundärwicklung (30) über die Reihenschaltung aus einer Gleichrichterschaltung (IV) und einem Filter (II) mit dem Ausgang (16, 17) des Speisesystems verbunden ist (Fig. 3).
- 5. Speisesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß das Filter (III) ein Filter höherer Ordnung ist (Fig. 6).
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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