DE3223279A1 - Bandkassette - Google Patents
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Description
_ Z1 _
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bandkassette, die sich eignet für magnetische Aufnahme/Wiedergabegeräte,
vie für Videobandrecorder, für verschiedene andere magnetische Aufnahme/Wiedergabe-Informationsprozessoren
und dergleichen.
Bei einer Bandkassette für Videobandrecorder ist in an sich bekannter Weise ein Öffnungsbereich in einer Kassettenseite
gebildet, und ein neben diesem Öffnungsbereicht vorgesehener Ausnehmungsbereich ist in der Unter-
^O seite der betreffenden Kassette gebildet. Durch Laden
dieser Bandkassette in den Schacht eines Videobandrecorders wird eine Bandladeführung von dem Ausnehmungsbereich
in die Innenseite des Bandes innerhalb der Kassette eingeführt, und danach wird durch Bewegen der
nc ,,
Bandladeführung von dem Offnungsbereich zur Außenseite der Kassette hin das Band aus der Kassette herausgezogen
und auf eine bestimmte Bandbewegungsbahn geladen.
Herkömmliche Bandkassetten dieser Art sind so aufgebaut
worden, daß eine schwenkbare Abdeckung an der Vorderseite des zuvor erwähnten Öffnungsbereiches angebracht
ist, um zu verhindern, daß das Band zufällig aus dem Offnungsbereich der Kassette herausspringt und dadurch
beschädigt wird. Wenn die Bandkassette in den Schacht 35
bzw. Körper eines Videobandrecorders geladen wird, wird die schwenkbare Abdeckung schwenkbar geöffnet.
Derartige herkömmliche Bandkassetten sind jedoch nachteilig,
da der Vermeidung des Eintritts von Staub oder dergleichen in den Kassetteninnenraum durch den zuvor
erwähnten Ausnehraungsbereich keinerlei Beachtung geschenkt
worden ist. Dabei haftet der Staub oder dergleichen nach erfolgtem Eintritt in den Kassetteninnenraura
an der magnetischen Oberfläche des Bandes, was dazu führt, daß zum Zeitpunkt der Aufnahme oder Wiedergabe
Aussetzer aufzutreten vermögen. Darüber hinaus kann sich das Band, welches längs des Öffnungsbereiches
geleitet worden ist, aufgrund von Schwingungen oder dergleichen zum Zeitpunkt der Kassettenladung
oder Kassettenführung lockern. Wenn die Bandladeführung
dann in den Ausnehmungsbereich eingeführt wird, können deren Führungskopf und das Band aufeinandertreffen
und dadurch eine zufällige Beschädigung des Bandes hervorrufen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Bandkassette zu schaffen, bei der ein Band, welches
längs eines in einer Seite der Bandkassette gebildeten Öffnungsbereiches entlang geleitet wird, umschlossen
ist, währenddessen das Band zwischen einer Frontabdeckung, die geöffnet und geschlossen werden kann, und
einer inneren Abdeckung von vorn bis hinten derart umschlossen ist, daß das Anhaften von Staub oder dergleichen
an dem Band oder Fingerabdrücke seitens des Bandbenutzers oder dergleichen auf dem Band und eine Beschädigung
des betreffenden Bandes verhindert sind. 30
Darüber hinaus soll eine Bandkassette geschaffen werden, bei der verhindert ist, daß das Band innerhalb des zuvor
erwähnten Öffnungsbereiches sich lockert, und zvar auch
dann, wenn die Bandkassette einer Schwingung oder der-35
gleichen ausgesetzt ist und wenn die betreffende Kassette in einen Videobandrecorder oder dergleichen geladen
wird. Dabei soll eine Bandladeführung, die von
einem in der Unterseite der Bandkassette gebildeten Ausnehmungsbereich
in die Innenseite des obigen Öffnungsbereichs eingeführt wird, an einer Berührung des Bandes
und an dessen Beschädigung gehindert sein.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Perspektivansicht das äußere Aussehen der Bandkassette, die noch nicht in den
Hauptteil des Videobandrecorders geladen ist.
Fig. 2 zeigt in einer Perspektivansicht das äußere Aussehen der Bandkassette, wie sie in den Haupt
teil des Videobandrecorders geladen ist.
Fig. 3 zeigt in einer perspektivischen Explosionsansicht
die Bandkassette.
Fig. 4 zeigt in einer vergrößerten Perspektivansicht
einen Frontabdeckungsteil der Bandkassette.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht der Bandkassette.
Fig. 6 zeigt eine Rückansicht der Bandkassette.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht längs der in Fig. 5
eingetragenen Linie VII-VII.
Fig. 8 und 9 veranschaulichen Öffnungs- und Schließungsvorgänge einer Bandkassettenabdeckung.
Fig. 10 zeigt eine Teilseitenansicht der Bandkassette.
Fig. 11 und 12 veranschaulichen einen nicht verriegelten
Zustand der Frontabdeckung.
Fig. 13 zeigt in einer vergrößerten Draufsicht ein Spu-
lenverriegelungs-Klinkenteil, welches in Fig.
in einem geladenen Zustand der Bandkassette angedeutet ist.
Fig. 14 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht
des betreffenden Spulenverriegelungs-Klinken-
teiles.
Fig. 15 zeigt eine Sclmittansicht längs der in Fig.
eingetragenen Linie XV-XV,
Im folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung bei einer Bandkassette für einen Videobandrecorder unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Zunächst sei auf Fig. 1 bis 3 eingegangen, in denen eine
Bandkassette 1 gezeigt ist, die aus einer oberen Hälfte
2 und aus einer unteren Hälfte 3 besteht. Diese beiden Kassettenhälften sind aus einem Kunstharz geformt. Die
obere Hälfte 2 und die untere Hälfte 3 sind in vertikaler Richtung zusammengepaßt und mittels Befestigungsschrauben
k bis 6 unter Bildung eines zusammenhängenden
Gehäuses miteinander verbunden. Innerhalb der Bandkassette 1 sind zwei Bandspulen 7 und 8 drehbar gelagert.
Ein Magnetband 9 (welches nachstehend einfach als Band bezeichnet wird) ist um die Bandspulen 7 und 8 herum gewickelt.
Wie in Fig. 14 veranschaulicht, sind die Bandspulen 7 und 8 auf einer unteren Wand 10 der unteren
Hälfte 3 aufgebracht. Wie in Fig. 6 veranschaulicht, sind die betreffenden Bandspulen dadurch positioniert,
daß sie in zwei Spuleneinsetzlöcher 11 bzw. 12 eingesetzt
sind, die in der Bodenwand 10 gebildet sind. In Fig. 3 sind mit I3 zwei Bandspulen-Andruckfedern bezeichnet,
und mit Ik sind zwei Kappen bezeichnet, die auf die oberen Endteile der Andruckfedern I3 aufgebracht
sind.
30
30
In der Frontseite der Bandkassette 1 ist, wie dies in
Fig. 2 veranschaulicht ist, ein Öffnungsbereich I5 gebildet,
der sich nahezu über die gesamte Breite der Kassette erstreckt, während in der Bodenwand 10 der
unteren Hälfte 3 ein Ausnehmungsbereich 1ö neben dem
Öffnungsbereich I5 gebildet ist, wie dies aus Fig. 2,
3 und 6 hervorgeht. An einem Kantenteil des Ausnehmungs-
-δι bereiches 16 ist, wie dies in Fig. 2 und 3 veranschaulicht
ist, eine vertikale Wand I7 gebildet, die rechtwinklig
von dem oberen Kantenteil aus nach oben verläuft und die sich an die obere Hälfte 2 anschließt,
wodurch der Ausnehmungsbereich 16 und der Innenraum der Bandkassette 1 voneinander getrennt sind. An beiden
rechten und linken Endteilen der vertikalen Wand 17 sind zwei Bandführungsteile 18 und I9 gebildet, wodurch
das Band 9 geführt und längs des Öffnungsbereiches 15 geleitet wird.
Wie in Fig. 3 und k veranschaulicht, ist der Öffnungsbereich I5 durch eine generell 3—förmige Frontabdeckung
20 abgedeckt, und die Innenseiten der rechten und linken Endteile 21 der Frontabdeckung 20 sind zusammenhängend
mit zwei Schwenkungsstiften bzw. -Zapfen 22 gebildet.
Andererseits sind in den beiden rechten und linken Endteilen 23 des zu der unteren Hälfte 3 gehörenden
Öffnungsbereiches I5 zwei Löcher 24 gebildet,
in die die Schwenkungszapfen 22 eingepaßt sind, wodurch
die Frontabdeckung bzw. der Frontdeckel 20 in vertikaler Richtung schwenkbar gemacht ist. Ein aus
Kunststoff geformter Torsionsstab 26 ist längs eines oberen Endteiles 25 der Frontabdeckung 20 angeordnet,
*° wie dies Fig. k veranschaulicht. Die beiden rechten
und linken Endteile 27 des Torsionsstabes 26 sind schwenkbar an dem oberen Endteil 25 der Frontabdeckung
20 angebracht. Der mittlere Bereich 28 des betreffenden Stabes ist an dem oberen Endteil 25 der Frontabdeckung
20 angebracht. In der Nähe der rechten und linken Endteile
27 sind die rechten und linken Endteile 30 einer
oberen Abdeckung 29 an dem Torsionsstab 26 angebracht.
Die ober© Abdeckung 29 ist so angeordnet, daß sie eine
Abdeckung bewirkt. Ein oberer Ausnehmungsbereich 3I
35
ist an einer oberen Kante der vertikalen Wand 17 derart gebildet, daß ein gutes Aussehen erhalten ist.
in Fig, 2 Ms 9 veranschaulicht, gleitet die obere
Abdeckung 29 auf der oberen Wand der obere» Hälft©
zur Rückseite des oberen Ausnehmungeb©r#ieii©g 31
wenn die Front abdeckung 20 nach ©ben u©§6hw#Bkt
Wenn die Frontabdeckung 20 nach ©be» geeetwenkt
wird demgemäß der Torionsstab 26* verdreht «ad
laßt die obere Abdeckung 29» im G©^ea«brg#ig#
maß Fig. 9 eine Schwenkung auszuführen. Aufgrund
Reaktionskraft wird die Frontabdeekung ZO ira
sinn gemäß Fig. 9 gedrückt. ¥ie ©ben ©rwMhnt, igt
obere Abdeckung 29 aus Gründen eines gut©»
vorgesehen, damit der ober© Ausnehinunggbereieii 31 Riefet
direkt betrachtet werden kann. Dies ist dabei niefet nur
von einem funktioneilen Standpunkt der Ba»dkaeg@tt# 1
aus betrachtet erforderlich. Dies bedeutet, daß den»,
wenn noch irgendwelche Einrichtungen v©rg©seh©» sind,
um die Front abdeckung 20 normalerweise im Gr#g©BUhrz#igersinn
gemäß Fig. 9 zu drücken, in di©g©m Fall di© obmre
Abdeckung 29 funktionell nicht notw©ndig©rw©i ge länger wird. Diese einen Druck ausübende Einrichtung kann
von solcher Konstruktion sein, daß ein©
an einer oder an beiden Seiten d@r beid©n zapfen 22 angebracht ist.
Wie in Fig. k und 7 bis 9 veranschaulicht, ist voa dem
oberen Endteil 25 der Frontabdeckung 20 nach unten zur
Seite eines unteren Endteiles Jh hin eine ißnere Platte
35 gebildet, die nahezu eine obere Hälfte der Etickgeite
der Frontabdeckung 20 abdeckt. Zwei Löcher 36 sind, in
den beiden rechten und linken Endteiles des unteren En-
des der inneren Platte 35 gebildet. Zwei stifte bzw. Schwenkungszapfen 38 sind am rechten
linken Endteil des oberen Endes der inneren Abdeckung? 37 gebildet und in den Löchern 36 aufgenommen» Dies bedeutet,
daß die innere Abdeckung 37 sich um di© Schwinkungszapfen
38 frei drehen kann und daß - wie dies in[
Fig. 7 veranschaulicht ist - die betreffend© Abdeckung in eine Schwenkungsstellung gedreht weiden kann, in
-ιοί der untere Endteil 39 der betreffenden inneren Abdeckung
37 die Innenseite des unteren Endteiles 34 der Frontabdeckung
20 berührt. Dabei ist eine Bandkammer 40 gebildet, die durch die innere Platte 35 und die innere Abdeckung
37 auf der Rückseite der Frontabdeckung 20 aufgeteilt
ist. Vie in Fig. 7 bis 9 veranschaulicht, ist
der untere Endteil 39 der inneren Abdeckung 37 in einem
Bereich abgerundet, so daß er die Innenseite des unteren Endteiles 34 der Frontabdeckung 20 ohne einen Zwischenraum
zurückzulassen dicht berühren kann.
Wie in Fig. k und 7 bis 9 veranschaulicht, sind zvei geführte
Stifte bzw. Zapfen 41 am rechten bzv. linken Endteil
der inneren Abdeckung 37 vorgesehen. Die geführten Stifte bzv. Zapfen 41 sind an den vorderen Endteilen
zweier Bügel 42 angebracht, die von nahezu mittleren
Teilen der rechten bzw. linken Bereiche der inneren Abdeckung 37 zu der der Frontabdeckung 20 gegenüberliegenden
Seite abstehen. Die oben erwähnten geführten Stifte 41 ragen dabei horizontal zur Außenseite. Andererseits
sind, wie dies in Fig. 7 bis 9 veranschaulicht ist, zwei Führungsnuten 4'l , die zur Seite des Ausnehmungsbereich.es
16 hinzeigen, in dem rechten bzw. linken Seitenteil 43 der vertikalen Wand 17 gebildet, wobei die
betreffenden Führungsnuten zueinander zeigen. Die betreffenden Führungsnuten 44 sind so gebildet, daß sie
von den hinteren oberen Bereichen (das sind die linken oberen Bereiche gemäß Fig. 7 bis 9) der Seitenteile 43
zu den vorderen unteren Bereichen (das sind die rechten unteren Bereiche gemäß Fig. 7 bis 9) verlaufen, wobei
die mittleren Bereiche 45 der betreffenden Führungsnuten
44 etwas näher bei den Schwenkungszapfen 22 vorgesehen
sind. Dies bedeutet, daß die Führungsnuten 44 eine umgedrehte V-Form aufweisen, bei der die mittleren Be-
reiche 45 den Schwenkungszapfen 22 am nächsten sind. Die
geführten Stifte bzw. Zapfen 41 werden in die Führungsnuten 44 eingesetzt. Wenn die Frontabdeckung 20 ge-
schwenkt wird, werden die geführten Stifte bzw. Zapfen 41 durch die Führungsnuten 44 geführt, während sie mit
diesen in Gleitkontakt sind. Dies bedeutet, daß in einem vollständig geschlossenen Zustand der Frontabdeckung
gemäß Fig. 7 oder in einem vollständig geöffneten Zustand gemäß Fig. 9 der untere Endteil 39 der inneren
Abdeckung 37 die Innenseite des unteren Endteiles J>h
der Frontabdeckung 20 berührt. Während des Öffnungsoder Schließungsvorgangs der Frontabdeckung 20 nähern
sich die geführten Stifte bzw. Zapfen 41 der inneren Abdeckung 37 jedoch den Schwenkungszapfen 22 an, und
die innere Abdeckung 37 führt eine Schwenkung um die Schveiücungszapfen 38 aus.
An den vorderen Endteilen der rechten und linken Endbereiche 23 der unteren Hälfte 3 sind mit dieser zusammenhängend
zwei Sperrklinken 48 gebildet, wie dies aus Fig. 2, 3, 10 und 11 hervorgeht. Die betreffenden Sperrklinken
48 sind dabei insbesondere an den vorderen Endbereichen zweier Blattfederteile 49 gebildet, die von
den oberen Enden der beiden Vorderkantenteile des Endbereiches 23 aus zu den unteren Seiten hin verlaufen.
Die betreffenden Sperrklinken 48 sind dabei in rechter und linker Richtung gemäß Fig. 12 federnd bewegbar. An-
^° dererseits sind, wie dies in Fig. 4 veranschaulicht ist,
zwei Sperrlöcher $0 in den unteren Enden der beiden rechten
und linken Endbereiche der Frontabdeckung 20 gebildet.
Venn die Frontabdeckung 20 geschlossen ist, wie
dies in Fig. 10 veranschaulicht ist, dann sind die Ver-
riegelungsklinken 48 in den Sperrlöchern 50 untergebracht,
um die Frontabdeckung 20 zu verriegeln. Die Blattfederbereiche 49 sind bogenförmig um die Zapfenlöcher
24 derart ausgebildet, daß sie das Öffnen und Schließen der Frontabdeckung 20 nicht behindern. In
einem unteren Kantenbereich der Frontabdeckung 20 sind
zwei Schlitze 5^ gebildet, und zwar gerade unterhalb
der Sperrlöcher 50. Wenn die Frontabdeckung 20 sich in
]_ einem vollständig geschlossenen Zustand befindet, wie
dies in Fig. 10 veranschaulicht ist, dann sind die Schlitze 5I unmittelbar vor den vorderen Endteilen der
Blattfederbereiche 49 positioniert. Venn die Bandkassette
1 in einen Kassettenhalter geladen wird bzw. ist, wie dies in Fig. 11 veranschaulicht ist, sind zwei an
dem Kassettenhalter gebildete Vorsprünge 52 durch die
Schlitze 5I eingeführt und drücken die vorderen Endteile
der Blattfederbereiche 49 derart weg, daß den
^q Sperrklinken 48 ermöglicht ist, aus den Sperrlöchern
50 gelöst zu werden. Die Sperrklinken 48 weisen geneigt
bzw. schräg verlaufende Bereiche 53 auf, wie dies in Fig. 11 und 12 veranschaulicht ist. Wenn die Frontabdeckung
20 geschlossen ist bzw, wird, drücken die Innenwände der Schlitze 5I auf den schräg verlaufenden
Bereich 53 derart, daß die vorderen Endteile der Blattfederbereiche
49 nach links im Falle der Fig. 11 gebogen werden. Dies bedeutet, daß unmittelbar danach die
Sperrklink.en 48 und die Verriegelungslöcher 50 durch
die Rückstellkraft der Blattfederbereiche 49 im Uhrzeigersinn
in Anlage gelangen.
Bei der Bandkassette 1 ist, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht
ist, eine Spulensperrklinke 57 zwischen den Bandspulen 7 und 8 angeordnet. Die Spulensperrklinke
57 ist zusammenhängend aus Kunststoff geformt; sie weist,
wie dies in Fig. 14 veranschaulicht ist, einen ersten U-förmigen Plattenbereich 58 und einen zweiten I-förmigen plattenkeilfÖrmigenKlinkenbereich
. 61 auf. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß die unteren Seitenplatten
56 der Bandspulen 7 und 8 an entsprechenden äußeren
Umfangsbereichen mit Sögezahnteilen 62 versehen sind,
wie dies in Fig. I3 und 14 veranschaulicht ist, wobei
die betreffenden Bandspulen mit diesen Sägezahnbereichen mit den beiden Klinkenbereichen 6i der Spulensperrklinke
57 in Eingriff stehen, und zwar derart, daß die Drehung der Bandspulen 7 und 8 in der Bandentspannungsrichtung
verriegelt bzw. gesperrt werden kann. Dies bedeutet,
daß die Klinkenbereiche 61 der in der Bandkassette 1 untergebrachten Spulensperrklinke 57 in. Längsrichtung
(das heißt in vertikaler Richtung gemäß Fig. I3) durch
die Elastizität des Blattfederbereiches 60 bewegbar gemacht
sind. Normalerweise (das heißt dann, wenn die Bandkassette 1 nicht geladen ist) werden die Klinkenbereiche
61 in Druckanlage an den beiden gezahnten Bereichen 62 durch die Federkraft des Blattfederbereiches
60 gehalten. Der zweite Plattenbereich 59 imd der Blattfederbereich
60 sind jeweils mit zwei Ausnehmungslöchern 63 bzw. mit zwei Ausnehmungslöchern 64 versehen, wodurch
den Bereichen 59 und 60 eine mäßige Elastizität gegeben ist. Zum Laden der Spulensperrklinke 57 in die Bandkassette
1, wie dies im einzelnen in Fig. 14 veranschaulicht ist, ist eine Klinkenladenut sowohl in der oberen
Hälfte als auch in der unteren Hälfte gebildet (in Fig.
14 ist lediglich eine Klinkenladenut 65 der unteren
Hälfte 3 veranschaulicht). Wenn die obere Hälfte und
die untere Hälfte von oben bzw. unten her aneinander
montiert werden, wird die Spulensperrklinke 57 in jene
Klinkenladenuten geladen oder in diesen Nuten untergebracht. ¥ie in Fig. I3 durch Strichpunktlinien angedeutet,
ragen die Klinkenteile 61 zur Seite der Bandspulen 7 bzw. 8 hin, und zwar von zwei rechten und linken
Öffnungsbereichen 66 der Klinkenladenut 65 der unteren
Hälfte 3 her.
In einem mittleren Teil des zweiten Plattenbereiches 59
der Spulensperrklinke 57 ist eine schräg bzw. geneigt verlaufende Fläche 67 gebildet, wie dies in Fig. Ik und
15 veranschaulicht ist. Andererseits ist in der unteren
"Wand der Klinkenladenut 65 ein Zapfenloch 68 in einer
Stellung gebildet, die unmittelbar unterhalb der ge-35
neigt bzw. schräg verlaufenden Fläche 67 vorgesehen ist.
Wenn die Bandkassette 1 geladen ist, wie dies in Fig. veranschaulicht ist, dann ist ein Entriegelungsstift 6S
durch das Loch. 68 in Richtung des Pfeiles "b" eingeführt,
wobei der vordere Endteil des betreffenden Stiftes gegen die schräg verlaufende Fläche 67 drückt.
Dies bedeutet, daß zum Zeitpunkt des Ladens der Bandkassette 1 die ersten und zweiten Plattenbereiche 58
und 59 sich in Richtung des Pfeiles "c" gemäß Fig. I5
zusammen mit den Klinkenberexchen 61 bewegen, wodurch die Bandspulen 7 und 8 entriegelt werden.
Bei der den oben beschriebenen Aufbau zeigenden Bandkassette 1 ist normalerweise, wie dies in Fig. 7 veranschaulicht
ist, die Vorderseite des längs des Offnungsbereich.es I5 entlanglaufenden Bandes 9 durch die
Frontabdeckung 20 abgedeckt, und die Rückseite des betreffenden Bandes ist durch die innere Platte 35 und
die innere Abdeckung 37 abgedeckt. Dies bedeutet, daß das Band 9 in der Bandkammer 40 umschlossen ist, während
es zwischen die Frontabdeckung 20 einerseits und
der inneren Platte 35 und der inneren Abdeckung 37 an-
^O dererseits eingeführt ist. In diesem geschlossenen Zustand,
wie er in Fig. 10 veranschaulicht ist, sind die Sperrklinken 48 in Anlage mit den Sperrlöchern 50, um
die Frontabdeckung 20 zu verriegeln, wodurch die Frontabdeckung 20 an einem zufälligen Öffnen gehindert ist.
Da der obere genutete Teil 31 durch die obere Abdeckung
29 abgedeckt ist, zeigt die Bandkassette 1 zu diesem Zeitpunkt ein gutes Aussehen.
Andererseits werden in dem Fall, daß die Bandkassette
1 in den Hauptteil des Videobandrecorders geladen wird, die Fron-cabdeckung 20 und die innere Abdeckung 37 eine
Schwenkung nach oben ausführen, wie dies Fig. 9 veranschaulicht, wodurch die Vorderseite und die Rückseite
des Bandes 9 geöffnet werden. Dies bedeutet beispielsweise, daß dann, wenn die Bandkassette 1 in einen Kassettenhalter
oder dergleichen eingeführt ist, der in dem Videobandrecordergerät vorgesehen ist, die rechten
• - 15 -
und linken Vorsprünge 52, die an dem Kassettenhalter
oder dergleichen geformt sind, von den Schlitzen 51 relativ in Richtung des Pfeiles "a" eingeführt werden
und einen Druck auf die vorderen Endbereiche 49 ausüben, wie dies in Fig. 11 veranschaulicht ist. Infolgedessen
werden die Blattfederbereiche 49 nach links gemäß Fig. 11 entgegen ihren Federkräften ausgebogen.
Dies ermöglicht den Sperrklinken 48, von den Sperrlöchern 50 gelöst zu werden, um die Frontabdeckung 20
zu entriegeln.
¥enn die Bandkassette 1 sodann gemäß Fig. 11 nach unten
bewegt und in die Kassettenladeposition gebracht wird, dann wird die Frontabdeckung 20 durch einen (nicht dargestellten)
Vorsprung weggedrückt, der an dem Videobandrecordergerät geformt bzw. gebildet ist, so daß
- wie dies in Fig. 12 veranschaulicht ist - die Frontabdeckung 20 geöffnet wird, währenddessen eine Verdrehung
entgegen der Federkraft des Torsionsstabes 26 erfolgt. Demgegenüber werden dann, wenn die Frontabdeckung
20 eine Schwenkung nach oben ausführt, die geführten Zapfen 41 der inneren Abdeckung 37 durch die Führungsnuten 44 geführt. Demgemäß nähern sich die geführten
Zapfen 41 den Schwenkungszapfen 22 innerhalb des Bereiches von den unteren Endbereichen bis zu den mittleren
Bereichen 45 der Führungsnuten 44 an, so daß die innere Abdeckung 37 eine Schwenkung im Gegenuhrzeigersinn um
die Schwenkungszapfen 38 gemäß Fig. 8 in Bezug auf die
Frontabdeckung 20 ausführt. Infolgedessen wird der Zwi-
schenraum zwischen dem unteren Endbereich 39 der inneren
Abdeckung 37 und dem unteren Endbereich 3^ der Frontabdeckung
20 größer. Dadurch ist verhindert, daß die Frontabdeckung 20 und die innere Abdeckung 37 das Band 9 während
ihrer Öffnungsbewegung berühren. Nach Passieren des 35
mittleren Bereiches 48 der Führungsnuten 44 gehen die geführten Zapfen bzw. Führungszapfen 41 allmählich von
den Schwenkungszapfen 22 weg, und die innere Abdeckung
37 führt eine Schwenkung im Uhrzeigersinn bei der Anordnung gemäß Fig. 8 in Bezug auf die Frontabdeckung
20 aus. Venn die Frontabdeckung 20 vollständig geöffnet ist, wie dies in Fig. 9 veranschaulicht ist, nimmt
die innere Abdeckung 37 einen horizontalen Zustand an, wobei ihr unterer Endbereich 39 die innere Fläche des
unteren Endbereichs "}h der Front abdeckung 20 berührt.
Demgemäß ist ein weiter Zwischenraum hinter dem Band sichergestellt, wodurch eine Unannehmlichkeit vermieden
ist, wie eine solche, gemäß der eine Bandladeführung (nicht dargestellt), die von dem Ausnehmungsbereich
16 eingeführt wird, mit der inneren Abdeckung zusammenstößt. Da die innere Abdeckung 37 innerhalb des
Ausnehmungsbereiches 16 geöffnet und geschlossen wird,
kann überdies der Platz für das Bandkassettenladen innerhalb des Videobandrecordergeräts auf einen minimal
erforderlichen Platz gehalten werden.
Andererseits gleitet die obere Abdeckung 29 zusammen mit
der nach oben erfolgenden Schwenkungsbewegung der Frontabdeckung
20 auf der oberen Wand der oberen Hälfte 2 nach hinten. Deshalb führen die rechten und linken Endteile
30 des Torsionsstabes 26 keine Schwenkung aus, sondern lediglich der mittlere Bereich 28 des betreffenden
Torsionsstabes wird durch den oberen Endteil 25 der Frontabdeckung 20 verdreht, so daß eine elastische
Energie angesammelt wird, die die obere Abdeckung 29 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 9 wegschwenkt. Demgemäß
wird die Frontabdeckung 20 im Uhrzeigersinn gemäß
Fig. 9 durch eine Reaktionskraft weggedrückt, die auf
die obere Abdeckung 29 wirkt. Fenn die Bandkassette 1 aus dem Videobandrecordergerät herausgenommen wird,
wird die Frontabdeckung 20 durch die Kraft des Torsionsstabes
26 verschlossen.
Venn die Bandkassette 1 nach unten bewegt wird, wie dies
in Fig. 15 veranschaulicht ist, wird der in dem Video-
bandrecordergerät gebildete Entriegelungsstift 69 durch,
das Loch 68 in die Bandkassette 1 eingeführt, wo er die schräg verlaufende Fläche 67 der Spulensperrklinke 57
einem solchen Druck aussetzt, daß die ersten und zweiten Plattenbereiche 58 und 59 gemäß Fig. I5 zusammen mit
den Klinkenbereichen 6i nach links bewegt werden. Dies ermöglicht es, daß die Klinkenbereiche 61 und der gezahnte
Bereich 62 der Bandspulen 7 und 8 voneinander
gelöst werden, wodurch die Bandspulen 7 und 8 entriegelt bzw. freigegeben sind.
Wenn die Bandkassette 1 aus dem Videobandrecordergerät herausgenommen wird, ist der Betriebszustand der Frontabdeckung
20, der inneren Abdeckung 37> der oberen Abdeckung 29 und der Spulensperrklinke 57 vollständig umgekehrt
zu dem oben betrachteten Fall. Das Band 9» welches durch den Öffnungsbereich I5 hindurchgeführt wird,
wird in der Bandkammer 40 abgedichtet, während es zwischen der Frontabdeckung 20 einerseits und der inneren
Platte 35 und der inneren Abdeckung 37 andererseits gehalten wird, wodurch keinerlei Gefahr für das Band 9
vorhanden ist, durch Staub oder dergleichen beschädigt zu werden. Da die Bandspulen 7 und 8 im entnommenen Zustand
der Bandkassette 1 überdies durch die Spulensperrklinke 57 verriegelt sind, wird das den Öffnungsbereich
15 entlang laufende Band 9 niemals durch Schwingungen
oder dergleichen gelockert werden. Demgemäß tritt keine solche Unannehmlichkeit auf, daß die Bandladeführung
auf ihre Einführung hin gegen das Band 9 trifft.
30
Sogar dann, wenn die Spulensperrklinke 57 weggelassen wird, wird das Band 9 niemals in einem solchen Ausmaß
erschlaffen, daß ein praktisches Problem hervorgerufen
wird, da es dadurch umschlossen ist, daß es auf der
Vorderseite und der Hinterseite zwischen der Frontabdeckung 20 einerseits und der inneren Platte 35 sowie
der inneren Abdeckung 37 andererseits festgehalten ist.
In diesem Zusammenhang kann ein geeignetes Abfederungsmaterial an der Innenwandfläche der Frontabdeckung 20
und der inneren Abdeckung 37 derart angeklebt sein, daß diese Abfederungsmaterialien leicht gegen die Vorderem seite bzw. gegen die Rückseite des Bandes 9 drücken.
Dadurch wird das Band sogar bei Fehlen der Spulensperrklinke 57 nicht erschlaffen.
Im vorstehenden ist zwar eine Ausführungsform der Erfindung
erläutert worden; es dürfte jedoch einzusehen sein, daß die Erfindung auf die oben beschriebene Konstruktion
nicht begrenzt ist, sondern daß verschiedene Modifikationen vorgenommen werden können.
Obwohl bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
die Rückseite des Bandes 9 von der inneren Platte 35 und der inneren Abdeckung 37 abgedeckt ist, kann beispielsweise
eine solche Konstruktion angenommen werden, daß die innere Platte 35 und die innere Abdeckung 37
als integrale Teile ausgebildet sind und daß der obere Endbereich der inneren Platte 35 und der der Frontabdeckung
20 miteinander derart angelenkt sind, daß der zusammenhängende Körper der inneren Platte 35 und der
inneren Abdeckung 37 öffnet und schließt. Obwohl bei
der obigen Ausführungsform die innere Abdeckung 37 nach
oben schwenkbar ausgeführt worden ist, kann überdies die betreffende Abdeckung als in Längsrichtung bewegbar
ausgeführt werden.
30
zanwalt
35
, Λ9.
Leerseite
Claims (1)
- 7-35 Eitashinagawa 6-chomeShinagava-kuTokio, JapanP a t e η t a nsprüche1. Bandkassette mit einem Gehäuse (2, 3), welches im "wesentlichen eine rechteckige Form aufweist und welches Spulen (7» 8) enthält, auf denen ein Bandvorrat gewickelt ist,wobei das betreffende Gehäuse (2, 3) obere und untere Wände sowie Seitenwände umfaßt, die zwischen den oberen und unteren Wänden längs dreier Gehäuseseiten derart verlaufen, daß längs der vierten Gehäuseseite eine Öffnung gebildet ist, wobei die untere Wand einen Ausschnitt aufweist, der mit der betreffenden Öffnung in Verbindung steht und der sich über einen Teil der vierten Seite des betreffenden Gehäuses erstreckt,
wobei das Band (9) zwischen den Spulen (7j 8) auf einer Bahn geführt ist, die einen längs der betreffenden Öffnung verlaufenden Bahnbereich aufweist, und wobei ein Frontdeckel (20) an dem Gehäuse (Z, 3) angebracht und relativ zu diesem Gehäuse (2, 3) zwischen einer die betreffende Öffnung verschließenden geschlossenen Stellung und einer die betreffende Öffnung freigebenden Öffnungsstellung bewegbar ist.dadurch gekennzeichnet,daß ein hinterer Deckel (37) in Verbindung mit der Bewegung des Frontüeckels (20) zwischen der geschlossenen Stellung, in der der betreffende hintere Deckel (37) hinter dem Frontdeckel (20) derart positioniert ist, daß das Band (9) im Zusammenwirken mit dem betreffenden Frontdeckel (20) umschlossen ist, und der genannten geöffneten Stellung bewegbar ist, in der der betreffende hintere Deckel (37) von der Rückseite des Bandes (9) derart entfernt ist, daß zu dem Teil des Bandes durch den betreffenden Ausschnitt ein solcher Zugang ermöglicht ist, daß das betreffende Band (9) durch die genannte Öffnung abziehbar ist.2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Deckel (37) an dem Frontdeckel (20) derart angelenkt ist, daß der betreffende hintere Deckel (37) von der geschlossenen Stellung in die geöffnete Stellung dadurch bewegt wird, daß der Frontdeckel (20) von der geschlossenen Stellung in die geöffnete Stellung bewegt wird.3. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontdeckel (20) einen Frontbereich aufweist, der längs der genannten Öffnung in der geschlossenen Stellung verläuft, und einen rückwärtigen Bereich (35) umfaßt, der teilweise den rückwärtigen Bereich des Bandes (9) abdeckt und der mit dem hinteren Deckel (37)gelenkig verbunden ist.
30k. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Deckel (37) einen Führungsstift an zumindest einem seiner Enden aufweistund daß der betreffende Führungsstift in einer Führungs-35nut liegt, die in einem Teil der Umfangswand des Gehäuses derart gebildet ist, daß der betreffende hintere Deckel (37) längs der Führungsnut von der geschlossenen■ - 3 Stellung in die geöffnete Stellung bewegt wird.5« Bandkassette nach. Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontdeckel (20) sich über die vollständige Länge der vierten Kassettenseite erstreckt, daß der Frontdeckel (20) Ohren (21) aufweist, die rechtwinklig von dem vorderen Bereich an gegenüberliegenden Enden des betreffenden Frontdeckels (20) abstehen, daß die betreffenden Ohren (21) in Bereichen der Umfangswand auf gegenüberliegenden Gehäuseseiten schwenkbar sind,daß der hintere Deckel (37) über die Länge- des betreffenden Ausschnitts verläuft,
daß das Gehäuse längs des betreffenden Ausschnitts eine Innenseiten-Umfangswand aufweistund daß die Führungsnut in einem Teil der Innenseiten-Umf angswand gebildet ist.6. Bandkassette nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand des Gehäuses einen zweiten Ausschnitt aufweist, der mit der genannten Öffnung in Verbindung steht und der dem erstgenannten Ausschnitt in der Form und Lage entspricht,und daß der hintere Deckel (37) dadurch oberhalb des Gehäuses in dem Fall angehoben wird, daß der Frontdeckel (20) von der geschlossenen Stellung in die geöffnete Stellung gedreht wird.7. Bandkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Deckel (29) den zweiten Ausschnitt in der geschlossenen Stellung abdecktund daß der betreffende obere Deckel (29) an einer Oberkante des Frontteiles des Frontdeckels (20) angel enlct ist.
35
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